DWS Invest Global Infrastructure USD FC

ISIN: LU0329761745 | WKN: DWS0Q6

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Global Infrastructure investiert vordergründig in Aktien von Emittenten aus dem globalen Infrastruktursektor. Dazu gehören folgende Segmente: Transport (Straßen, Flug- und Seehäfen sowie Schienenverkehr), Energie (Gas- und Stromübertragung, -vertrieb und -erzeugung), Wasser (Bewässerung, Trinkwasser und Abwasser) und Kommunikation (Rundfunk- und Mobilfunkmasten, Satelliten, Glasfaser- und Kupferkabel).

Einflussfaktoren

Die Performance wird hauptsächlich von den Entwicklungen der internationalen Aktienmärkte, sektor- und unternehmensspezifischen Entwicklungen sowie Wechselkursbewegungen bestimmt. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Untersektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen. Diese Anlagen können weitere Chancen und Risiken beinhalten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Infrastruktur

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Manoj Patel
Fondsvermögen (in Mio.) 1.182,85 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.01.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 05.03.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,7% -
3 Monate -3,11% -
6 Monate 2,39% -
Laufendes Jahr -1,51% -
1 Jahr -4,02% -4,02%
3 Jahre 22,89% 7,11%
5 Jahre 37,75% 6,61%
Seit Auflegung 35,38% 4,45%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 05.03.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
05.03.2020 - 05.03.2021 -4,02% -4,02%
05.03.2019 - 05.03.2020 15,54% 15,54%
05.03.2018 - 05.03.2019 10,82% 10,82%
05.03.2017 - 05.03.2018 2,08% 2,08%
05.03.2016 - 05.03.2017 9,81% 9,81%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.01.2021)[1]

Crown Castle International Corp (Spezialisierte REIT's) 7,80
National Grid PLC (Multiversorger) 5,20
Cheniere Energy Inc (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 5,00
American Tower REIT Inc (Spezialisierte REIT's) 4,60
Sempra Energy (Multiversorger) 4,50
Eversource Energy (Stromversorger) 4,40
Williams Cos Inc/The (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,30
Pembina Pipeline Corp (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,00
Vinci SA (Hochbau) 3,70
Ferrovial SA (Hochbau) 3,60

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Manoj Patel

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Portfoliopositionierung haben wir unser Engagement in zyklisch ausgerichteten Infrastruktursegmenten wie US-Midstream-Energie, nordamerikanischer Schienenverkehr und globaler Transport erhöht, da wir in der ersten Hälfte des Jahres 2021 ein sehr unterstützendes Umfeld für Risikoanlagen erwarten. Größere Volatilität am Markt dürfte zudem unserer Einschätzung nach bei stabilen, attraktiv bewerteten Titeln taktische Gelegenheiten bieten. Auf Sektorebene erwarten wir eine fortgesetzte Dynamik in nordamerikanischer Midstream-Energie und eine Steigerung des Volumens in der ersten Jahreshälfte 2021 im Jahresvergleich. Wir sehen eine zunehmende Wahrscheinlichkeit für eine Umschichtung von stabileren Namen aus dem Erdgasbereich hin zu Rohöl- und NGL-Titeln mit höherem Beta sowie zu Titeln, bei denen die Cashflows durch die Nachfrage beflügelt werden. Wir erwarten von der Biden-Administration, dass sie Mandate der Bundesstaaten für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und umweltpolitische Standards unterstützt, die sich auf den Klimawandel auswirken. In den USA sind die Fundamentaldaten bei regulierten US-Versorgern stabil, aber hohe Unterschiede bei den Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. In Europa sind wir kurzfristig über gemischt ausfallende Bewertungen bei Versorgern und Unsicherheit über politische Maßnahmen besorgt. Wir sehen Chancen für Versorgungsunternehmen dort, wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht. Bei US-Sendemastenbetreibern bleiben solide Fundamentaldaten unterstützend, und das Umsatzwachstum könnte sich beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter zunehmen. In Europa sehen wir Aufwärtspotenzial für Sendemasten, während Satelliten weiterhin Gegenwind ausgesetzt sind. Zudem gibt es wachsende politische Unterstützung für die Erhöhung der Ausgaben in unterversorgten Gebieten.
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Ausblick

Unsere allgemeine makroökonomische Sicht für die Zukunft bleibt unverändert, da wir weiterhin eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums und einen Anstieg der Inflation in der ersten Hälfte des Jahres 2021 erwarten. Es sollte letztlich zu weiteren wirtschaftlichen Wiedereröffnungen und einer verstärkten Mobilität kommen, was die Gewinne und Aktienkurse im Infrastrukturbereich stützen sollte. Wir schätzen ein reflationäres Umfeld als vorteilhaft ein und erwarten, dass höhere Nominalzinsen sowohl durch steigende Inflation als auch durch hohes Wirtschaftswachstum getrieben werden. Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich stabile „Pure-Play"-Infrastrukturunternehmen, die physische Wirtschaftsgüter besitzen, langfristig als Gewinner erweisen werden. Wir rechnen mit einer andauernden Streuung bei den Wertentwicklungen und glauben, dass Unternehmen mit Fundamentaldaten guter Qualität und widerstandsfähigen Erträgen die besten risikobereinigten Renditen erzielen werden. Kurzfristig wird sich die Biden-Administration höchstwahrscheinlich auf Maßnahmen gegen die Pandemie und Ausgaben zur Unterstützung der Wirtschaft konzentrieren. Für börsennotierte Infrastruktur erwarten wir, dass die Biden-Administration in diesem Jahr einen neutralen bis positiven Einfluss auf den Bereich haben wird, obwohl es in naher Zukunft positive Trends in der Wertentwicklung bei erneuerbaren Energien und zyklischen Infrastruktursektoren geben könnte. Schließlich bleibt die Pandemie zwar ein wesentlicher Risikofaktor, aber der Einsatz von Impfstoffen schürt Optimismus und hilft, die Renditeaufschläge in Schach zu halten. Letztendlich könnten die Wirksamkeit und Verfügbarkeit von Impfstoffen das Tempo der Erholung im Jahr 2021 bestimmen.
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Performance Attribution

Der Fonds lieferte im Januar negative Nominalerträge. Was den Renditebeitrag angeht, hatte das Segment nordamerikanische Midstream-Energie die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Negative Beiträge zur Gesamtrendite kamen von europäischem Transport und US-Versorgern. Aus Sicht der absoluten Rendite war nordamerikanische Midstream-Energie der Sektor mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Dagegen waren Südamerika und europäischer Transport die wesentlichen Verlierer. Auf Einzeltitelebene leisteten im Januar die übergewichteten Positionen in Pembina Pipeline und Cheniere Energy den größten Renditebeitrag, während Ferrovial SA und Sydney Airport zu den Titeln gehörten, welche die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel folgten im ersten Monat des neuen Jahres im Allgemeinen der Entwicklung des breiteren Aktienmarktes (MSCI World Index). Nachdem die Aktienmärkte den größten Teil des Januars kontinuierlich gestiegen waren, machte ein breiter Rückgang zum Monatsende die Gewinne an den Aktienmärkten zunichte. Es war ein turbulenter Jahresbeginn, mit einem nie zuvor gesehenen Sturm auf das Kapitol in Washington am 6. Januar, während sich die Demokraten nach Siegen in den beiden Stichwahlen zum Senat in Georgia die Mehrheit im Senat sichern konnten. Inmitten des Chaos zeigten sich die Aktienmärkte relativ positiv, da sich die Anleger weiterhin auf die Aussichten auf eine Erhöhung der Konjunkturmaßnahmen konzentrierten, nachdem der designierte Präsident Joe Biden nach dem düsteren Dezember-Arbeitsmarktbericht den Ruf nach neuen Hilfen laut werden ließ. In der Erwartung, dass höhere Fiskalausgaben und die Verbreitung von Impfstoffen das Wirtschaftswachstum wiederbeleben werden, stiegen die Aktien im Laufe des Monats auf neue Höchststände. Das positive Momentum konnte jedoch nicht bis zum Monatsende aufrechterhalten werden, da enttäuschende Ergebnisse von einzelnen Tech-Giganten die Stimmung belasteten. Zudem kam es zu einer extremen Volatilität, verursacht durch Nachfrage von Daytradern nach stark geshorteten Aktien, die Hedgefonds unter Druck setzte und Handelsplattformen belastete. Vor diesem Hintergrund zeigte die Wertentwicklung bei globaler Infrastruktur ein durchwachsenes Bild. Auf Sektorebene war der nordamerikanische Midstream-Energiebereich der klare Spitzenreiter, da die höheren Ölpreise und die erwartete wirtschaftliche Erholung das Energiesegment unterstützten. Die eher defensiv ausgerichteten Infrastruktursektoren zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei US-amerikanische Sendemastenbetreiber und britische Wasserunternehmen gut abschnitten, während US-amerikanische und europäische Namen im Bereich Übertragung & Verteilung zurückblieben.
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Vorherige Kommentare

12.2020:

Aktuelle Positionierung

Mit dem Eintritt in das Jahr 2021 erwarten wir, dass sich das wirtschaftliche Umfeld weiter von der Pandemie und den von der Regierung verhängten Lockdowns erholt, wenn die Covid-19-Impfungen erfolgen. Innerhalb des nordamerikanischen Midstream-Energiesektors sehen wir eine allmähliche Erholung der Volumina. Während viele Midstream-Aktien den Sturm bisher überstanden haben, könnte es zu weiteren Kürzungen bei den Investitionsausgaben kommen, um Barmittel und zukünftige Optionen zu sichern. Wir sehen eine zunehmende Wahrscheinlichkeit für eine fortgesetzte Umschichtung von stabileren Namen aus dem Erdgasbereich hin zu Rohöltiteln mit höherem Beta. Insgesamt bevorzugen wir weiterhin Aktien mit Vermögenswerten hoher Qualität, aber für eine größere Überzeugung für diesen Bereich müsste eine stabile Erholung erfolgen. Das Verkehrsaufkommen im globalen Transportwesen dürfte die Talsohle erreicht haben, wobei eine deutliche Erholung von den Wiedereröffnungen und dem Impfortschritt im jeweiligen Land abhängt. Flughäfen waren mit am stärksten von der Pandemie betroffen, werden sich aber wahrscheinlich wieder erholen, wenn auch auf einem im historischen Vergleich niedrigeren Niveau. Der Mautstraßenverkehr sollte zurückkommen, sobald die regionalen Lockdowns aufgehoben werden, was die Wachstumsraten verbessern sollte. Insgesamt sehen wir rund um den Globus spezifische Chancen und erwarten, dass eine robuste Erholung in den meisten Märkten den Transportsektor unterstützen wird. Innerhalb des Kommunikationssektors stützen starke Fundamentaldaten angesichts stabiler Cashflows und sichtbarer Wachstumskatalysatoren weiterhin Sendemastenbetreiber in den USA. Das Umsatzwachstum in den USA könnte sich über das Jahr 2021 beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter zunehmen werden. In Europa sehen wir Sendemastbetreiber als Chancen mit Aufwärtspotenzial, während Satellitenbetreiber weiterhin mit Gegenwind zu kämpfen haben.

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Performance Attribution

Der Fonds lieferte im Dezember negative Nominalerträge. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten brachten europäische Versorger und europäischer Transport die größten positiven Beiträge zur Wertentwicklung im Monatsverlauf. Negative Beiträge zur Gesamtrendite leisteten vor allem kanadische Midstream-Energie und regulierte US-Versorger. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Transport in Amerika, nordamerikanischer Schienenverkehr und europäische Versorger zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Dagegen waren die USA und europäische Kommunikation die wesentlichen Verlierer. Auf Einzeltitelebene leisteten im Dezember die übergewichteten Positionen in Cheniere Energy und ENN Energy Holdings den größten Renditebeitrag, während das Übergewicht in Pembina Pipeline und das nicht vorhanden Engagement in Enbridge die Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

In der Zukunft wird es klare Gewinner und Verlierer geben, wenn die Wirtschaft wieder Tritt fasst. Die wichtige Frage ist jedoch, inwieweit (und wie lange) sich steigende COVID-19-Fälle auf die Aktienmärkte und die Anlegerstimmung auswirken werden. Während der durch Impfungen ausgelöste Optimismus und die Ergebnisse der US-Wahl dazu beigetragen haben, die Nervosität zu beruhigen, gehen wir davon aus, dass weitere kurzfristige Belastungen überwunden werden müssen, bevor eine deutliche Erholung eintreten kann. Kurzfristig haben wir unser Engagement in eher zyklisch ausgerichteten Infrastrukturunternehmen wie Schienenverkehr, Energie und Transport erhöht, da wir bis zur ersten Hälfte des Jahres 2021 ein sehr unterstützendes Umfeld für Risikoanlagen erwarten. Größere Volatilität dürfte unserer Einschätzung nach bei stabilen, attraktiv bewerteten Titeln taktische Gelegenheiten bieten.

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Rückblick

Nach der starken Erholung im November war der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index) im Dezember ruhig, bevor er gegen Ende des Monats die Rallye wieder aufnahm, als die Anleger die überraschende Verabschiedung des US-Hilfspakets bejubelten. Über weite Strecken des Monats wägten die Anleger die laufenden Fortschritte bei den Covid-19-Impfungen gegen den Stillstand bei dem Beschluss über ein Hilfspaket in den USA und den erneuten Schließungsmaßnahmen aufgrund der anhaltenden beschleunigten Ausbreitung der Coronavirus-Infektionen ab. Allerdings erhielten globale Aktien bis zum Jahresende Auftrieb durch die Zustimmung zu einem Covid-19-Hilfs- und Regierungsfinanzierungspaket in den USA. Die Nachricht brachte einen Teil des Optimismus zurück und verhalf globalen Aktien zu neuen Höchstständen, selbst als die Pandemie eskalierte. Zudem schloss Großbritannien ein historisches Handelsabkommen mit der Europäischen Union ab, während Mitte Dezember ein groß angelegtes Impfprogramm gestartet wurde. In den USA verfolgen die Investoren ebenfalls aufmerksam den Einführung des Impfstoffs, der im Laufe des Monats von der FDA die Notfallzulassung erhielt. Im Bereich der Zentralbanken lockerte die EZB die Finanzierungsbedingungen weiter und kündigte an, ihr Programm für Anleihekäufe um weitere 500 Mrd. € aufzustocken. Schließlich legte der Ölpreis zu, nachdem sich die OPEC+ darauf geeinigt hatte, die Fördermengenbegrenzung schrittweise aufzuheben und nicht wie geplant die Fördermenge zum Jahreswechsel stark anzuheben. Vor diesem Hintergrund fiel die Wertentwicklung von Infrastrukturwertpapieren in den Regionen und Sektoren unterschiedlich aus. Auf Sektorebene erfuhr die Wertentwicklung des globalen Transportsektors Unterstützung durch die Aussichten auf wirtschaftliche Wiederbelebung und erhöhte Mobilität. Trotz höherer Ölpreise und anhaltender Fortschritte bei den Impfungen blieb der nordamerikanische Midstream-Energiebereich zurück, da die Midstream-Energie stärker von unternehmensspezifischen Faktoren beeinflusst zu sein scheint.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Auf Sektorebene haben die meisten nordamerikanischen Midstream-Energieunternehmen gezeigt, dass sie in der Lage sind, die pandemiebedingte Krise und die damit verbundenen Risikofaktoren zu überstehen. Die Trends bei den Volumina erholen sich merklich, obwohl wir weiterhin Kürzungen oder Verzögerungen von Investitionsprogrammen in der gesamten Branche erwarten, um den Unternehmen ihre Liquidität und zukünftige Optionen bewahren zu können. Midstream-Unternehmen, deren Volumina vom Öl abhängen und die einen hohen Verschuldungsgrad haben, stehen in diesem Umfeld vor den größten Risiken, während Unternehmen aus dem Erdgasbereich wahrscheinlich besser positioniert sind, um Ölpreisentwicklungen und Volatilität standzuhalten. Bei den regulierten Versorgern mit soliden Geschäftsmodellen erwarten wir ein stabiles Wachstum bei Stromversorgern, unterstützt durch geplante Ausgaben zur Netzmodernisierung und die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. In den USA sind die Fundamentaldaten stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. Die Aussichten für europäische Versorger bleiben mit uneinheitlichen Bewertungen und lokalen regulatorischen Rahmenbedingungen ein Grund zur Sorge, während britische Versorger mit politischem Gegenwind rechnen müssen. Im Bereich Kommunikation bleiben die Fundamentaldaten für US-Sendemastbetreiber solide, unterstützt durch stabile Cashflows und erkennbare Wachstumskatalysatoren. Das Umsatzwachstum in den USA könnte sich bis ins Jahr 2021 beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter zunehmen werden. In Europa sehen wir Aktien von Sendemastbetreibern als Chancen mit Aufwärtspotenzial. Das Verkehrsaufkommen im globalen Transportwesen dürfte in den meisten Fällen die Talsohle erreicht haben, wobei die Erholung von lokalen Wiedereröffnungsmaßnahmen abhängt. Im Transportbereich erhöhen wir selektiv das Engagement in Chancen rund um den Globus.

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Performance Attribution

Die relativen Renditen des Fonds lieferten im Vergleich zu den meisten anderen Anlageklassen solide Nominalrenditen. Was den Renditebeitrag angeht, hatten die Segmente nordamerikanische Midstream-Energie, europäischer Transport und Australien im Monatsverlauf die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Die größten negativen Beiträge brachten vor allem das Vereinigte Königreich und europäische Kommunikation. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten europäischer Transport, nord- und südamerikanischer Transport und nordamerikanische Midstream-Energie zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Dagegen waren das Vereinigte Königreich und europäische Kommunikation auch hier die Verlierer. Auf Einzeltitelebene leisteten im November die übergewichteten Positionen in Ferrovial SA und Cheniere Energy den höchsten Renditebeitrag, während National Grid und SBA Communications unter den Schlusslichtern waren.

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Ausblick

In diesem Umfeld halten wir es für überaus wichtig, beim Management des Engagements agil und vorsichtig zu bleiben. In den USA dürfte angesichts der Wahrscheinlichkeit eines gespaltenen Kongresses die parteiübergreifende Politik im Vordergrund stehen, insbesondere die fiskalische Unterstützung zur COVID-19-Hilfe und Infrastrukturausgaben. Allgemeiner könnte ein wirksamer COVID-19-Impfstoff ein wichtiger Katalysator sein, der die Marktstimmung und die Rückkehr zur Normalität fördert. Insgesamt erwarten wir, dass weitere fiskalische Anreize in Verbindung mit einem sich verbessernden Beschäftigungs- und Gesundheitsumfeld dazu beitragen werden, ein deutliches Wirtschaftswachstum im Jahr 2021 anzustoßen.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel entwickelten sich über den Monat schwächer als der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index). Globale Aktien legten im November zu, angetrieben von der geringeren Unsicherheit bezüglich der US-Wahl und positiven Entwicklungen an der Impfstofffront. Geldpolitischer Rückenwind, erwartete weitere fiskalische Anreize und die robusten Unternehmensgewinne dürften ebenfalls zu dem Anstieg der Märkte beigetragen haben. Am 3. November gingen die US-Bürger an die Urne und machten Joe Biden zum voraussichtliche Sieger der US-Präsidentschaftswahl, während die Kontrolle über den Senat wahrscheinlich durch Stichwahlen im Januar bestimmt wird. Aktien erlebten nach den Wahlen eine starke Rallye, da die Anleger auf einen gespaltenen Kongress setzten, was wahrscheinlich nur minimale politische Änderungen bringen würde. Die Zuwächse wurden durch positive Nachrichten zu gleich drei Impfstoffen in diesem Monat unterstützt. Obwohl weltweit steigende COVID-19-Fälle Aufmerksamkeit erfordern, haben positive Entwicklungen bei den Impfstoffen das Extremrisiko einer langwierigen Pandemie anscheinend beseitigt. Die Marktreaktion war überaus positiv, da die Anleger in konjunkturabhängige Branchen umschichteten, während die bisherigen Gewinner des Jahres, wie z.B. Unternehmen, die von der Heimarbeit profitieren, im Allgemeinen zurückblieben. An der Rohstofffront war Öl ebenfalls ein Gewinner, da sich die fundamentalen Grundlagen für den Energiesektor aufgrund positiver Impfstoffnachrichten verbesserten. Vor diesem Hintergrund war die Wertentwicklung der globalen Infrastrukturwerte durchweg positiv, obwohl es im Monatsverlauf eine deutliche Abweichung zwischen zyklischen und defensiven Werten gab. Die risikofreudige Stimmung förderte eine Rotation in wertorientierte und zyklische Sektoren wie Transport und Energie. Flughäfen, Mautstraßen und Häfen verzeichneten einen sprunghaften Anstieg, da die Aussichten auf eine nachhaltige wirtschaftliche Wiederbelebung und erhöhte Mobilität zunahmen.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Auf Sektorebene haben die Ausgabenkürzungen im Bereich Midstream Energy und die geopolitische Unsicherheit allgemein die Fundamentaldaten des Energiemarktes belastet. Im Bereich Midstream Energy richten wir das Augenmerk weiterhin auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir bevorzugen weiterhin Namen mit auf den Gasbereich ausgerichteten Geschäftsmodellen. Bei den regulierten Versorgern mit soliden Geschäftsmodellen erwarten wir ein stabiles Wachstum bei Stromversorgern, unterstützt durch geplante Ausgaben zur Netzmodernisierung und die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Ansonsten sollten Wasserversorger von soliden Fundamentaldaten und günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen profitieren. Allgemein erfordern starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen ein selektives Engagement. Zudem sollten sich Mobilfunkmasten-Betreiber gegen externe Störungen behaupten können, da sie auf Modelle mit wiederkehrenden Einnahmen und vertraglich vereinbarten Mietsteigerungen setzen, durch die sie selbst bei einem wirtschaftlichen Abschwung nachhaltiges Umsatzwachstum erzielen können. Das Umsatzwachstum bei US-Sendemasten-Betreibern könnte sich bis ins Jahr 2021 beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter zunehmen werden. Gleichzeitig dürften Sendemasten-Betreiber in Europa weiterhin von einer großen Welle industrieweiter Verkäufe von Sendemasten in der gesamten Region profitieren. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Für Flughäfen könnten die Chancen auf kurze Sicht begrenzt sein, da sich der Luftverkehr nur langsam erholt. Langfristig erwarten wir allerdings, dass der Flugverkehr in bestimmten Märkten das Vor-COVID-19-Niveau übertreffen wird. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel entwickelten sich über den Monat besser als der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index). Die breiteren Aktienmärkte legten im Allgemeinen fast den ganzen Oktober über zu, bevor Ende des Monats ein starker Rückgang einsetzte. Lockdown-Maßnahmen in einigen Ländern und fehlende Einigung über Konjunkturmaßnahmen in den USA trübten die Stimmung, während die Schwäche im Technologiesektor Ende des Monats auch auf den Aktien lastete, da die Gewinne der größten Technologieaktien enttäuschten. Im Allgemeinen stehen die Märkte weiterhin zwischen Optimismus in Bezug auf die wirtschaftliche Erholung und Hoffnungen auf Impfstoffe einerseits und der anhaltenden Besorgnis mit Blick auf Konjunkturpakete und einem besorgniserregenden Anstieg der Covid-19-Fälle in Europa und den USA andererseits. Die Investoren blieben auf Washington fixiert, wo die Politik weiterhin auf ein Paket zur Unterstützung der Wirtschaft hinarbeitet. Die Daten fielen gemischt aus: Die US-Einzelhandelsumsätze stiegen den fünften Monat in Folge, doch der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt kam zum Erliegen, da die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung zunahmen. An der Brexit-Front lässt der Verlauf der Verhandlungen darauf schließen, dass eine Einigung immer noch nicht sicher ist. Vor diesem Hintergrund wurden defensivere Versorgungsunternehmen wie Übertragung & Verteilung und Wasser bevorzugt. Bei Energieinfrastruktur fiel die Entwicklung gemischt aus. Im Transportbereich lief es für Häfen, Flughäfen und Mautstraßen schwach. In Europa war Transport nach einem schwierigen September Anfang des Monats besonders stark, bevor er unter Druck geriet, als die Märkte auf eine zweite Covid-19-Welle reagierten. Ähnlich erging es dem Eisenbahnbereich, der zu Beginn stark war, bevor er seinen Kurs umkehrte, als die Zahl der COVID-19-Fälle zunahm und die Auslastung in Frage gestellt war. Schließlich schnitt Kommunikation im Berichtsmonat schlechter ab, da die U.S. Cell Tower Real Estate Investment Truts (REITs) unter Druck gerieten.

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Performance Attribution

Die relativen Renditen des Fonds lieferten im Vergleich zu den meisten anderen traditionellen Anlageklassen einen soliden Abwärtsschutz. Bei den Attributionen waren Asien ohne Japan und US-Versorger die Segmente mit dem größten positiven Beitrag zur Wertentwicklung im Monatsverlauf. Die größten negativen Beiträge brachten vor allem Versorger in Nord- und Südamerika und europäischer Transport. Nach absoluter Rendite zählten europäische Kommunikation, Asien ohne Japan und Versorger in Nord- und Südamerika zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu blieben europäischer Transport und nordamerikanische Eisenbahn zurück. Auf Einzeltitelebene leisteten im Oktober Sempra Energy und ENN Energy Holdings den größten Renditebeitrag, während Crown Castle und Ferrovial die Schlusslichter waren.

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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Auf Sektorebene haben die Ausgabenkürzungen im Bereich Midstream Energy und die geopolitische Unsicherheit allgemein die Fundamentaldaten des Energiemarktes belastet. Im Bereich Midstream Energy richten wir das Augenmerk weiterhin auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir bevorzugen weiterhin Namen, deren Geschäftsmodelle auf den Gasbereich ausgerichtet sind. Bei den regulierten Versorgern mit soliden Geschäftsmodellen erwarten wir ein stabiles Wachstum bei Stromversorgern, unterstützt durch geplante Ausgaben zur Netzmodernisierung und die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Ansonsten sollten Wasserversorger von soliden Fundamentaldaten und günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen profitieren. Allgemein erfordern starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen ein selektives Engagement. Zudem sollten sich Mobilfunkmastenbetreiber gegen externe Störungen behaupten können, da sie auf Modelle mit wiederkehrenden Einnahmen und vertraglich vereinbarten Mietsteigerungen setzen, durch die sie selbst bei einem wirtschaftlichen Abschwung nachhaltiges Umsatzwachstum erzielen können. Das Umsatzwachstum bei US-Sendemastbetreibern könnte sich bis ins Jahr 2021 beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter, angeführt von den Aktivitäten von T-Mobile und DISH, zunehmen werden. Gleichzeitig dürften Sendemastenbetreiber in Europa weiterhin von einer großen Welle industrieweiter Verkäufe von Sendemasten in der gesamten Region profitieren. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. #Für Flughäfen könnten die Chancen auf kurze Sicht begrenzt sein. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren. Dies gilt vor allem für jene, die sich durch Preisgestaltungsmacht und solide Verkehrstrends auszeichnen.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel entwickelten sich im September wie der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index). Die allgemeinere Schwäche des breiteren Aktienmarkts war durch den Verkauf von hochfliegenden Technologieaktien mit möglicherweise zu ambitionierten Bewertungen bestimmt. Ansonsten gab es über den Monat zunehmenden Grund zur Vorsicht, auch wenn dies nicht an einem einzelnen Faktor hing. Die Märkte reagieren weiterhin auf die wirtschaftliche Verbesserung, was durch die Unterstützung der Zentralbank bei anhaltender Unsicherheit im Vorfeld der US-Wahlen im November begleitet wird. An der geldpolitischen Front stimmte die Federal Reserve dafür, ihre äußerst akkommodierende Politik beizubehalten und die kurzfristigen Zinssätze für die absehbare Zukunft stabil (bei nahezu null) zu halten. Unterdessen ist die Hoffnung auf Erleichterung in Form eines weiteren Konjunkturpakets zurückgegangen. Die Verhandlungen waren seit dem Auslaufen des vorherigen Pakets im Juli ins Stocken geraten, schienen aber wieder aufgenommen zu werden. Dann verstarb leider die Richterin am Obersten Gerichtshof Ruth Bader Ginsburg, wodurch sich der politische Schwerpunkt stark auf eine mögliche Nachfolgerin vor den bevorstehenden Wahlen verlagerte. In Großbritannien verzeichnete das britische Pfund aufgrund steigender Spannungen über einen möglichen Verstoß gegen das Brexit-Austrittsabkommen durch die britische Regierung einen drastischen Einbruch. Schließlich hat eine Zunahme der weltweiten Virusinfektionen das Schreckgespenst weiterer Restriktionen wiedererweckt, Großbritannien kündigte neue Maßnahmen im September an. Vor diesem Hintergrund fiel die Wertentwicklung für Infrastrukturwertpapiere bei hoher Dispersion auf Teilsektorebene gemischt aus. Zu den Top-Performern des Monats gehörten eher defensiv aufgestellte Teilsektoren, nämlich Sendemasten und ausgewählte regulierte Versorger, während diversifiziertere Versorger allgemein zurückblieben. Nordamerikanische Midstream Energy war das Segment mit der schlechtesten Wertentwicklung.

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Performance Attribution

Im September erzielte der Fonds eine negative Rendite. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren US-Kommunikation und US-Versorger die Segmente mit dem größten positiven Beitrag zur Wertentwicklung im Monatsverlauf. Die größten negativen Beiträge zur Gesamtrendite brachten vor allem nordamerikanische Midstream Energy und europäischer Transport. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Transport in Lateinamerika und Australien zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten europäischer Transport und nordamerikanische Midstream Energy im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im September Crown Castle und SBA Communications den höchsten Renditebeitrag, während TC Energy und Cheniere Energy die Schlusslichter waren.

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08.2020:

Ausblick

In diesem Umfeld halten wir es für überaus wichtig, beim Management des Engagements agil und vorsichtig zu bleiben. Wir rechnen weiterhin mit einer deutlichen Streuung bei den Wertentwicklungen in der nahen Zukunft und glauben, dass Unternehmen mit Fundamentaldaten hoher Qualität und widerstandsfähigen Erträgen letztendlich die besten risikobereinigten Renditen erzielen werden. Mit Blick auf die Zukunft halten wir einen ausgewogenen Ansatz für gerechtfertigt, der ein Engagement in defensiven und zyklischen Namen mit Assets hoher Qualität kombiniert. Größere Volatilität und Unsicherheit dürften bei stabilen Namen taktische Gelegenheiten zu attraktiven Bewertungen bieten. Wir gehen davon aus, dass sich defensive regulierte Versorger angesichts der durch die Regulierung gebotenen höheren Visibilität bei den langfristigen Prognosen gut behaupten werden können. Stärker zyklisch orientierte „User-Pay“-Sektoren indes bieten ein differenziertes Profil und Renditesteigerungspotenzial, z.B. Mautstraßen, Schienenverkehr und Pipelines.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel schnitten im August schlechter als der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index) ab, da die wachsende Risikobereitschaft Unterstützung für zyklischere Aktien bot. Bei einem defensiveren Profil ist börsennotierte Infrastruktur im Allgemeinen hinter dem breiteren Aktienmarkt zurückgeblieben. Auf Makroebene setzten die Konjunkturindikatoren ihren positiven Trend fort: Die Breakeven-Inflation erreichte das Niveau vor dem Ausverkauf, die Volatilität normalisierte sich und die Rohölpreise hielten sich über 40 USD pro Barrel. Die Stärke des Technologiesektors war über den Monat zu spüren und ließ US-Aktien auf neue Höchststände steigen. Während die Volkswirtschaften weltweit wieder geöffnet werden, beobachten Investoren die Entwicklung von Impfstoffen gegen COVID-19 und zeigen gleichzeitig vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der Kontrolle neuer Ausbrüche. Der Anstieg in diesem Monat erfolgte trotz nach wie vor hohen Spannungen zwischen den USA und China und trotz weiter zunehmender COVID-19-Fälle und der bevorstehenden US-Wahl. Die Renditen 10-jähriger US-Treasuries stiegen Ende August um etwa 20 Basispunkte. Vor diesem Hintergrund fiel die Wertentwicklung für globale Infrastrukturwertpapiere bei hoher Dispersion auf Sektorebene gemischt aus. Allgemein entwickelten sich zyklische Infrastruktursegmente überdurchschnittlich, insbesondere Transport und zu einem geringeren Grad Midstream-Energie. Europäischer und mexikanischer Transport, insbesondere Flughäfen, stachen aufgrund der Aussicht auf die Wiedereröffnung der Wirtschaft heraus. Midstream-Energie wurde durch deutlich höhere Erdgaspreise, höhere Ölpreise und die allgemeine Stärke des Markts unterstützt. Ansonsten lagen eher defensive Sektoren über den Monat zurück, genauer gesagt, Übertragung & Verteilung, Wasser und in geringerem Ausmaß Kommunikation. Die Schwäche war wahrscheinlich auf den Anstieg der langfristigen Anleiherenditen und eine allgemein höhere Risikobereitschaft zurückzuführen.

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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete im August eine negative Rendite. Was den Renditebeitrag angeht, hatten die Segmente europäischer Transport und nordamerikanische Midstream-Energie im Monatsverlauf die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Negative Beiträge zur Gesamtrendite kamen vor allem von amerikanischen Versogern, US-Sendemastenbetreibern und dem Vereinigten Königreich. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Transport in Lateinamerika und europäischer Transport zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten amerikanische Versorger und das Vereinigte Königreich im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im August Williams Companies und Ferrovial SA den höchsten Renditebeitrag, während American Tower und Crown Castle die Schlusslichter bildeten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 24.03.2014
Fondsvermögen 1.182,85 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 20,52 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0,47%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,780%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,780%
31.12.2019 0,890%
31.12.2018 0,910%
31.12.2017 0,910%
31.12.2016 0,920%
31.12.2015 0,880%
31.12.2014 0,770%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3444 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 17,18%
Aktiengewinn KStG[7] 17,18%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 9,64 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3444 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Währung USD EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 17,95%
Maximum Drawdown -19,18%
VaR (99% / 10 Tage) 32,11%
Sharpe-Ratio 0,18
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1 . Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3 . Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6 . für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7 . körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10 . Stand: 29.01.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

DWS Invest Global Infrastructure_PN_(078572)_en_FINAL Product News EN Sep 2020 PDF 446,9 KB
DWS Invest Global Infrastructure_PN_(078747)_dt_FINAL_compl_app Product News DE Sep 2020 PDF 382,7 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 2,9 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure USD FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 137,5 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Infrastructure Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 286,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 12,8 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,912% p.a.
davon laufende Kosten 0,780% p.a.
davon Transaktionskosten 0,132% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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