DWS Invest Global Infrastructure LD

ISIN: LU0363470237 | WKN: DWS0TN

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Global Infrastructure investiert vordergründig in Aktien von Emittenten aus dem globalen Infrastruktursektor. Dazu gehören folgende Segmente: Transport (Straßen, Flug- und Seehäfen sowie Schienenverkehr), Energie (Gas- und Stromübertragung, -vertrieb und -erzeugung), Wasser (Bewässerung, Trinkwasser und Abwasser) und Kommunikation (Rundfunk- und Mobilfunkmasten, Satelliten, Glasfaser- und Kupferkabel).

Einflussfaktoren

Die Performance wird hauptsächlich von den Entwicklungen der internationalen Aktienmärkte, sektor- und unternehmensspezifischen Entwicklungen sowie Wechselkursbewegungen bestimmt. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Untersektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen. Diese Anlagen können weitere Chancen und Risiken beinhalten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Infrastruktur

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Manoj Patel
Fondsvermögen (in Mio.) 1.221,55 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.09.2020)
Lipper Leaders (Stand: 30.09.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.12.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,17% -
3 Monate 2,37% -
6 Monate -5,32% -
Laufendes Jahr -8,48% -
1 Jahr -5,15% -5,15%
3 Jahre 11,18% 3,6%
5 Jahre 25,5% 4,65%
10 Jahre 62,4% 4,97%
Seit Auflegung 80,23% 4,85%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.12.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.12.2019 - 04.12.2020 -5,15% -5,15%
04.12.2018 - 04.12.2019 17,22% 17,22%
04.12.2017 - 04.12.2018 -0,01% -0,01%
04.12.2016 - 04.12.2017 4,82% 4,82%
04.12.2015 - 04.12.2016 2,79% 7,69%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.10.2020)[1]

Crown Castle International Corp (Spezialisierte REIT's) 8,40
American Tower REIT Inc (Spezialisierte REIT's) 6,50
Sempra Energy (Multiversorger) 5,50
Transurban Group (Strassen & Schienen) 5,00
TC Energy Corp (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,80
Eversource Energy (Stromversorger) 4,70
National Grid PLC (Multiversorger) 4,50
Williams Cos Inc/The (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,40
SBA Communications Corp (Spezialisierte REIT's) 4,30
Cheniere Energy Inc (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 3,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Manoj Patel

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Auf Sektorebene haben die Ausgabenkürzungen im Bereich Midstream Energy und die geopolitische Unsicherheit allgemein die Fundamentaldaten des Energiemarktes belastet. Im Bereich Midstream Energy richten wir das Augenmerk weiterhin auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir bevorzugen weiterhin Namen mit auf den Gasbereich ausgerichteten Geschäftsmodellen. Bei den regulierten Versorgern mit soliden Geschäftsmodellen erwarten wir ein stabiles Wachstum bei Stromversorgern, unterstützt durch geplante Ausgaben zur Netzmodernisierung und die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Ansonsten sollten Wasserversorger von soliden Fundamentaldaten und günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen profitieren. Allgemein erfordern starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen ein selektives Engagement. Zudem sollten sich Mobilfunkmasten-Betreiber gegen externe Störungen behaupten können, da sie auf Modelle mit wiederkehrenden Einnahmen und vertraglich vereinbarten Mietsteigerungen setzen, durch die sie selbst bei einem wirtschaftlichen Abschwung nachhaltiges Umsatzwachstum erzielen können. Das Umsatzwachstum bei US-Sendemasten-Betreibern könnte sich bis ins Jahr 2021 beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter zunehmen werden. Gleichzeitig dürften Sendemasten-Betreiber in Europa weiterhin von einer großen Welle industrieweiter Verkäufe von Sendemasten in der gesamten Region profitieren. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Für Flughäfen könnten die Chancen auf kurze Sicht begrenzt sein, da sich der Luftverkehr nur langsam erholt. Langfristig erwarten wir allerdings, dass der Flugverkehr in bestimmten Märkten das Vor-COVID-19-Niveau übertreffen wird. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren.
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Performance Attribution

Die relativen Renditen des Fonds lieferten im Vergleich zu den meisten anderen traditionellen Anlageklassen einen soliden Abwärtsschutz. Bei den Attributionen waren Asien ohne Japan und US-Versorger die Segmente mit dem größten positiven Beitrag zur Wertentwicklung im Monatsverlauf. Die größten negativen Beiträge brachten vor allem Versorger in Nord- und Südamerika und europäischer Transport. Nach absoluter Rendite zählten europäische Kommunikation, Asien ohne Japan und Versorger in Nord- und Südamerika zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu blieben europäischer Transport und nordamerikanische Eisenbahn zurück. Auf Einzeltitelebene leisteten im Oktober Sempra Energy und ENN Energy Holdings den größten Renditebeitrag, während Crown Castle und Ferrovial die Schlusslichter waren.
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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel entwickelten sich über den Monat besser als der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index). Die breiteren Aktienmärkte legten im Allgemeinen fast den ganzen Oktober über zu, bevor Ende des Monats ein starker Rückgang einsetzte. Lockdown-Maßnahmen in einigen Ländern und fehlende Einigung über Konjunkturmaßnahmen in den USA trübten die Stimmung, während die Schwäche im Technologiesektor Ende des Monats auch auf den Aktien lastete, da die Gewinne der größten Technologieaktien enttäuschten. Im Allgemeinen stehen die Märkte weiterhin zwischen Optimismus in Bezug auf die wirtschaftliche Erholung und Hoffnungen auf Impfstoffe einerseits und der anhaltenden Besorgnis mit Blick auf Konjunkturpakete und einem besorgniserregenden Anstieg der Covid-19-Fälle in Europa und den USA andererseits. Die Investoren blieben auf Washington fixiert, wo die Politik weiterhin auf ein Paket zur Unterstützung der Wirtschaft hinarbeitet. Die Daten fielen gemischt aus: Die US-Einzelhandelsumsätze stiegen den fünften Monat in Folge, doch der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt kam zum Erliegen, da die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung zunahmen. An der Brexit-Front lässt der Verlauf der Verhandlungen darauf schließen, dass eine Einigung immer noch nicht sicher ist. Vor diesem Hintergrund wurden defensivere Versorgungsunternehmen wie Übertragung & Verteilung und Wasser bevorzugt. Bei Energieinfrastruktur fiel die Entwicklung gemischt aus. Im Transportbereich lief es für Häfen, Flughäfen und Mautstraßen schwach. In Europa war Transport nach einem schwierigen September Anfang des Monats besonders stark, bevor er unter Druck geriet, als die Märkte auf eine zweite Covid-19-Welle reagierten. Ähnlich erging es dem Eisenbahnbereich, der zu Beginn stark war, bevor er seinen Kurs umkehrte, als die Zahl der COVID-19-Fälle zunahm und die Auslastung in Frage gestellt war. Schließlich schnitt Kommunikation im Berichtsmonat schlechter ab, da die U.S. Cell Tower Real Estate Investment Truts (REITs) unter Druck gerieten.
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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Auf Sektorebene haben die Ausgabenkürzungen im Bereich Midstream Energy und die geopolitische Unsicherheit allgemein die Fundamentaldaten des Energiemarktes belastet. Im Bereich Midstream Energy richten wir das Augenmerk weiterhin auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir bevorzugen weiterhin Namen, deren Geschäftsmodelle auf den Gasbereich ausgerichtet sind. Bei den regulierten Versorgern mit soliden Geschäftsmodellen erwarten wir ein stabiles Wachstum bei Stromversorgern, unterstützt durch geplante Ausgaben zur Netzmodernisierung und die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Ansonsten sollten Wasserversorger von soliden Fundamentaldaten und günstigen regulatorischen Rahmenbedingungen profitieren. Allgemein erfordern starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen ein selektives Engagement. Zudem sollten sich Mobilfunkmastenbetreiber gegen externe Störungen behaupten können, da sie auf Modelle mit wiederkehrenden Einnahmen und vertraglich vereinbarten Mietsteigerungen setzen, durch die sie selbst bei einem wirtschaftlichen Abschwung nachhaltiges Umsatzwachstum erzielen können. Das Umsatzwachstum bei US-Sendemastbetreibern könnte sich bis ins Jahr 2021 beschleunigen, da die Branche auf 5G umstellt und die Investitionen der Mobilfunkanbieter, angeführt von den Aktivitäten von T-Mobile und DISH, zunehmen werden. Gleichzeitig dürften Sendemastenbetreiber in Europa weiterhin von einer großen Welle industrieweiter Verkäufe von Sendemasten in der gesamten Region profitieren. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. #Für Flughäfen könnten die Chancen auf kurze Sicht begrenzt sein. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren. Dies gilt vor allem für jene, die sich durch Preisgestaltungsmacht und solide Verkehrstrends auszeichnen.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel entwickelten sich im September wie der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index). Die allgemeinere Schwäche des breiteren Aktienmarkts war durch den Verkauf von hochfliegenden Technologieaktien mit möglicherweise zu ambitionierten Bewertungen bestimmt. Ansonsten gab es über den Monat zunehmenden Grund zur Vorsicht, auch wenn dies nicht an einem einzelnen Faktor hing. Die Märkte reagieren weiterhin auf die wirtschaftliche Verbesserung, was durch die Unterstützung der Zentralbank bei anhaltender Unsicherheit im Vorfeld der US-Wahlen im November begleitet wird. An der geldpolitischen Front stimmte die Federal Reserve dafür, ihre äußerst akkommodierende Politik beizubehalten und die kurzfristigen Zinssätze für die absehbare Zukunft stabil (bei nahezu null) zu halten. Unterdessen ist die Hoffnung auf Erleichterung in Form eines weiteren Konjunkturpakets zurückgegangen. Die Verhandlungen waren seit dem Auslaufen des vorherigen Pakets im Juli ins Stocken geraten, schienen aber wieder aufgenommen zu werden. Dann verstarb leider die Richterin am Obersten Gerichtshof Ruth Bader Ginsburg, wodurch sich der politische Schwerpunkt stark auf eine mögliche Nachfolgerin vor den bevorstehenden Wahlen verlagerte. In Großbritannien verzeichnete das britische Pfund aufgrund steigender Spannungen über einen möglichen Verstoß gegen das Brexit-Austrittsabkommen durch die britische Regierung einen drastischen Einbruch. Schließlich hat eine Zunahme der weltweiten Virusinfektionen das Schreckgespenst weiterer Restriktionen wiedererweckt, Großbritannien kündigte neue Maßnahmen im September an. Vor diesem Hintergrund fiel die Wertentwicklung für Infrastrukturwertpapiere bei hoher Dispersion auf Teilsektorebene gemischt aus. Zu den Top-Performern des Monats gehörten eher defensiv aufgestellte Teilsektoren, nämlich Sendemasten und ausgewählte regulierte Versorger, während diversifiziertere Versorger allgemein zurückblieben. Nordamerikanische Midstream Energy war das Segment mit der schlechtesten Wertentwicklung.

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Performance Attribution

Im September erzielte der Fonds eine negative Rendite. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren US-Kommunikation und US-Versorger die Segmente mit dem größten positiven Beitrag zur Wertentwicklung im Monatsverlauf. Die größten negativen Beiträge zur Gesamtrendite brachten vor allem nordamerikanische Midstream Energy und europäischer Transport. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Transport in Lateinamerika und Australien zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten europäischer Transport und nordamerikanische Midstream Energy im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im September Crown Castle und SBA Communications den höchsten Renditebeitrag, während TC Energy und Cheniere Energy die Schlusslichter waren.

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08.2020:

Ausblick

In diesem Umfeld halten wir es für überaus wichtig, beim Management des Engagements agil und vorsichtig zu bleiben. Wir rechnen weiterhin mit einer deutlichen Streuung bei den Wertentwicklungen in der nahen Zukunft und glauben, dass Unternehmen mit Fundamentaldaten hoher Qualität und widerstandsfähigen Erträgen letztendlich die besten risikobereinigten Renditen erzielen werden. Mit Blick auf die Zukunft halten wir einen ausgewogenen Ansatz für gerechtfertigt, der ein Engagement in defensiven und zyklischen Namen mit Assets hoher Qualität kombiniert. Größere Volatilität und Unsicherheit dürften bei stabilen Namen taktische Gelegenheiten zu attraktiven Bewertungen bieten. Wir gehen davon aus, dass sich defensive regulierte Versorger angesichts der durch die Regulierung gebotenen höheren Visibilität bei den langfristigen Prognosen gut behaupten werden können. Stärker zyklisch orientierte „User-Pay“-Sektoren indes bieten ein differenziertes Profil und Renditesteigerungspotenzial, z.B. Mautstraßen, Schienenverkehr und Pipelines.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel schnitten im August schlechter als der breitere Aktienmarkt (MSCI World Index) ab, da die wachsende Risikobereitschaft Unterstützung für zyklischere Aktien bot. Bei einem defensiveren Profil ist börsennotierte Infrastruktur im Allgemeinen hinter dem breiteren Aktienmarkt zurückgeblieben. Auf Makroebene setzten die Konjunkturindikatoren ihren positiven Trend fort: Die Breakeven-Inflation erreichte das Niveau vor dem Ausverkauf, die Volatilität normalisierte sich und die Rohölpreise hielten sich über 40 USD pro Barrel. Die Stärke des Technologiesektors war über den Monat zu spüren und ließ US-Aktien auf neue Höchststände steigen. Während die Volkswirtschaften weltweit wieder geöffnet werden, beobachten Investoren die Entwicklung von Impfstoffen gegen COVID-19 und zeigen gleichzeitig vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der Kontrolle neuer Ausbrüche. Der Anstieg in diesem Monat erfolgte trotz nach wie vor hohen Spannungen zwischen den USA und China und trotz weiter zunehmender COVID-19-Fälle und der bevorstehenden US-Wahl. Die Renditen 10-jähriger US-Treasuries stiegen Ende August um etwa 20 Basispunkte. Vor diesem Hintergrund fiel die Wertentwicklung für globale Infrastrukturwertpapiere bei hoher Dispersion auf Sektorebene gemischt aus. Allgemein entwickelten sich zyklische Infrastruktursegmente überdurchschnittlich, insbesondere Transport und zu einem geringeren Grad Midstream-Energie. Europäischer und mexikanischer Transport, insbesondere Flughäfen, stachen aufgrund der Aussicht auf die Wiedereröffnung der Wirtschaft heraus. Midstream-Energie wurde durch deutlich höhere Erdgaspreise, höhere Ölpreise und die allgemeine Stärke des Markts unterstützt. Ansonsten lagen eher defensive Sektoren über den Monat zurück, genauer gesagt, Übertragung & Verteilung, Wasser und in geringerem Ausmaß Kommunikation. Die Schwäche war wahrscheinlich auf den Anstieg der langfristigen Anleiherenditen und eine allgemein höhere Risikobereitschaft zurückzuführen.

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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete im August eine negative Rendite. Was den Renditebeitrag angeht, hatten die Segmente europäischer Transport und nordamerikanische Midstream-Energie im Monatsverlauf die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Negative Beiträge zur Gesamtrendite kamen vor allem von amerikanischen Versogern, US-Sendemastenbetreibern und dem Vereinigten Königreich. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Transport in Lateinamerika und europäischer Transport zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten amerikanische Versorger und das Vereinigte Königreich im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im August Williams Companies und Ferrovial SA den höchsten Renditebeitrag, während American Tower und Crown Castle die Schlusslichter bildeten.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Von den Infrastruktur-Fundamentaldaten und greifbaren Wachstumskatalysatoren dürften maßgebliche positive Renditeimpulse ausgehen. Im Bereich Midstream-Energie richten wir das Augenmerk nach wie vor auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir bevorzugen weiterhin Namen, deren Geschäftsmodelle auf den Gasbereich ausgerichtet sind. Für regulierte Versorgungsunternehmen mit den widerstandsfähigsten Geschäftsmodellen dürfte sich die relative Wertentwicklung verbessern, wenn die Volatilität am Markt anhält. In den USA sind die Fundamentaldaten stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. Bei Versorgungsunternehmen außerhalb der USA sind wir besonders vorsichtig, gehen sehr selektiv vor und bevorzugen Titel, die unserer Meinung nach stabile Fundamentaldaten aufweisen und attraktiv bewertet sind. Das Kommunikationssegment profitiert aufgrund der zunehmenden Datennutzung durch „Home Office“ von stabiler Nachfrage und organischem Wachstum. Mobilfunkmasten können sich trotz COVID-19 behaupten, da sie auf Modelle mit wiederkehrenden Einnahmen und vertraglich vereinbarten Mietsteigerungen setzen, durch die sie selbst bei einem wirtschaftlichen Abschwung nachhaltiges Umsatzwachstum erzielen können. Im Transportbereich bevorzugen wir Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Wir haben in jüngster Zeit eine Zunahme des Verkehrsaufkommens im nordamerikanischen Schienenverkehr beobachtet und sehen ausgewählte Chancen, wenngleich der Erfolg der wirtschaftlichen Wiederöffnung das Tempo bestimmt, in dem die Cashflows anziehen. Für Flughäfen könnten die Chancen auf kurze Sicht begrenzt sein. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von den Lockerungsmaßnahmen und einer Aufhebung der Reisebeschränkungen profitieren.

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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete im Juli eine negative Rendite. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren europäische Kommunikation und europäische Versorger die Segmente mit dem größten positiven Beitrag zur Wertentwicklung im Monatsverlauf. Negative Beiträge zur Gesamtrendite kamen vor allem von nordamerikanischer Midstream-Energie, europäischem Transport und US-Sendemastenbetreibern. Nach absoluter Rendite zählten europäische Versorger und Asien ex-Japan zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten Japan und Transport in Lateinamerika die schwächste Wertentwicklung im Fonds. Auf Einzeltitelebene leisteten im Juli Orsted und Eversource Energy den höchsten Renditebeitrag, während FirstEnergy und Ferrovial die Schlusslichter bildeten.

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Ausblick

Im gesamten Infrastrukturbereich scheint ein Stimmungsumschwung von risikoaffin zu risikoavers die kurzfristigen Erträge zu beeinflussen. In diesem Umfeld halten wir es für überaus wichtig, beim Management des Engagements agil und vorsichtig zu bleiben. Wir rechnen weiterhin mit einer deutlichen Streuung bei den Wertentwicklungen in der nahen Zukunft und glauben, dass Unternehmen mit Fundamentaldaten hoher Qualität und widerstandsfähigen Erträgen letztendlich die besten risikobereinigten Renditen erzielen werden. Daher konzentrieren wir uns weiterhin auf attraktive Unternehmen mit Vermögenswerten hoher Qualität und achten auf ein über Sektoren und Regionen hinweg ausgewogenes Engagement. Im Infrastrukturbereich gehen wir davon aus, dass sich defensive regulierte Werte angesichts höherer Visibilität bei den langfristigen Prognosen gut behaupten werden können. Stärker zyklisch orientierte Sektoren indes bieten ein differenziertes Profil und Renditesteigerungspotenzial, z.B. Mautstraßen, Schienenverkehr und Pipelines. Transportwerte, insbesondere Flughäfen, stehen weiterhin unter Druck und werden es wahrscheinlich so lange bleiben, bis die Trends im Verbraucherverhalten Anzeichen einer Stabilisierung zeigen. Kurzfristig gehen wir von einer höheren Volatilität am Markt und stärkerer wirtschaftlicher Unsicherheit aus, wodurch sich taktische Gelegenheiten bieten könnten.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel gaben im Juli nach und blieben gemessen am MSCI World Index hinter dem breiteren Aktienmarkt zurück, da die risikofreudige Stimmung während des Großteils des Monats die Segmente mit geringerem Beta belastete. Nach einem starken Start in den Monat geriet die Dynamik an den Aktienmärkten Mitte des Monats aufgrund zunehmender Besorgnis über eine zweite COVID-19-Welle ins Stocken, bevor bessere Wirtschaftsdaten als erwartet den Aktien zum Monatsende wieder Auftrieb verliehen. Es war ein guter Start in den Monat, da sich die Investoren auf staatliche Konjunkturmaßnahmen und einen besseren US-Arbeitsmarktbericht als erwartet konzentrierten. Zu diesem Enthusiasmus trug auch der erneute Optimismus hinsichtlich der Weltwirtschaft bei, bevor es am Monatsende zu einem starken Einbruch kam. Aufgrund des rasanten Tempos der jüngsten Rallye und der Anzeichen für eine mögliche zweite Pandemie-Welle gaben Aktien ihre Gewinne wieder ab. Wenngleich die sukzessive Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen rund um den Globus zuletzt zu einem Renditeanstieg am Aktienmarkt beitrug, warnte die Weltbank davor, dass die Wirtschaft in diesem Jahr so stark schrumpfen werde wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Innerhalb der Infrastruktur konnte sich die europäische Kommunikation gut entwickeln, und Mobilfunkmasten sind weiterhin gut positioniert, um von langfristigem Rückenwind zu profitieren. Europäische und US-amerikanische Versorger schnitten überdurchschnittlich ab. Das Midstream-Energiesegment in Nord- und Südamerika brachte gemischte Ergebnisse, wobei defensivere kanadische Namen sich überdurchschnittlich entwickelten, während diejenigen mit Engagement in der Schieferregion Bakken klar zurücklagen. U.S. Cell Tower Real Estate Investment Trusts (REITs) konnten Anfang des Monats vor dem Hintergrund des branchenweiten Umstiegs auf 5G und steigender Investitionsausgaben der Mobilfunkanbieter und damit potenziell schnelleren Ertragswachstums zulegen.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Fundamentaldaten von Infrastruktur und sichtbare Wachstumskatalysatoren sollten Schlüsselfaktoren für die Rendite sein. Im Bereich Midstream-Energie richten wir das Augenmerk nach wie vor auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir bevorzugen weiterhin Namen, deren Geschäftsmodelle auf den Gasbereich ausgerichtet sind. Für regulierte Versorgungsunternehmen mit den widerstandsfähigsten Geschäftsmodellen dürfte sich die relative Wertentwicklung verbessern, wenn die Volatilität am Markt anhält. In den USA sind die Fundamentaldaten stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. Bei Versorgungsunternehmen außerhalb der USA sind wir besonders vorsichtig, gehen sehr selektiv vor und bevorzugen Titel, die unserer Meinung nach stabile Fundamentaldaten aufweisen und dazu attraktiv bewertet sind. Angesichts seines defensiven Charakters sollte der Bereich Mobilfunk-Sendemasten von langfristigem Rückenwind, etwa durch stabile Nachfrage und organisches Wachstum, profitieren. Mobilfunkmasten können sich weitestgehend gegen Marktschwankungen behaupten, da sie auf Modelle mit wiederkehrenden Einnahmen und vertraglich vereinbarten Mietsteigerungen setzen, durch die sie selbst bei einem wirtschaftlichen Abschwung nachhaltiges Umsatzwachstum erzielen können. Im Transportbereich bevorzugen wir Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Wir haben in jüngster Zeit eine Zunahme des Verkehrsaufkommens bei nordamerikanischen Eisenbahnen beobachtet und sehen ausgewählte Chancen, wenngleich der Erfolg der wirtschaftlichen Wiedereröffnung das Tempo bestimmt, in dem die Cashflows anziehen. Für Flughäfen könnten die Chancen auf kurze Sicht begrenzt sein. Langfristig erwarten wir allerdings, dass der Flugverkehr in bestimmten Märkten das Vor-COVID-19-Niveau übertreffen wird.

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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im Juni eine negative Rendite. Aus Sicht des Beitrags zur Rendite waren das Vereinigte Königreich, europäische Kommunikation und Australien die wichtigsten Segmente, die zur Wertentwicklung im Laufe des Monats beitrugen. Negative Beiträge zur Gesamtrendite leisteten vor allem regulierte US-Versorger, nordamerikanische Midstream-Energie, US-Kommunikation und Asien ex-Japan. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Transport in Amerika und europäische Kommunikation zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten Asien ex-Japan und regulierte US-Versorger im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im Juni National Grid und Cheniere Energy den höchsten Renditebeitrag, während Sempra Energy und Williams Companies die Schlusslichter waren.

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Ausblick

Im gesamten Infrastrukturbereich scheint eine Verlagerung von risikofreudig auf risikoavers die kurzfristigen Erträge zu beeinflussen. In diesem Umfeld halten wir es für überaus wichtig, beim Management des Engagements agil und vorsichtig zu bleiben. Wir rechnen weiterhin mit einer deutlichen Streuung bei den Wertentwicklungen in der nahen Zukunft und glauben, dass Unternehmen mit Fundamentaldaten hoher Qualität und widerstandsfähigen Erträgen letztendlich die besten risikobereinigten Renditen erzielen werden. Daher konzentrieren wir uns weiterhin auf attraktive Unternehmen mit Vermögenswerten hoher Qualität und achten auf ein über Sektoren und Regionen hinweg ausgewogenes Engagement. Im Infrastrukturbereich gehen wir davon aus, dass sich defensive regulierte Werte angesichts höherer Visibilität bei den langfristigen Prognosen gut behaupten werden können. Stärker zyklisch orientierte Sektoren indes bieten ein differenziertes Profil und Renditesteigerungspotenzial, z.B. Mautstraßen, Schienenverkehr und Pipelines. Kurzfristig gehen wir von einer höheren Volatilität am Markt und stärkerer wirtschaftlicher Unsicherheit aus, wodurch sich taktische Gelegenheiten bieten könnten.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel gaben im Juni nach und blieben gemessen am MSCI World Index hinter dem breiteren Aktienmarkt zurück. Nach einem starken Start in den Monat geriet die Dynamik an den Aktienmärkten Mitte des Monats aufgrund zunehmender Besorgnis über eine zweite COVID-19-Welle ins Stocken, bevor bessere Wirtschaftsdaten als erwartet den Aktien zum Monatsende wieder Auftrieb verliehen. Es war ein guter Start in den Monat, da sich die Investoren auf staatliche Konjunkturmaßnahmen und einen besseren US-Arbeitsmarktbericht als erwartet konzentrierten. Zum diesem Enthusiasmus trug auch der erneute Optimismus hinsichtlich der Weltwirtschaft bei, bevor es am Monatsende zu einem starken Einbruch kam. Aufgrund des rasanten Tempos der jüngsten Rallye und der Anzeichen für eine mögliche zweite Pandemie-Welle gaben Aktien ihre Gewinne wieder ab. Wenngleich die sukzessive Aufhebung der Lockdown-Maßnahmen rund um den Globus die Aktienmärkte zuletzt antreiben konnte, warnte die Weltbank davor, dass die Wirtschaft in diesem Jahr so stark schrumpfen werde wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Auch US-Notenbankchef Jerome Powell äußerte, die Pandemie könne der Wirtschaft länger anhaltenden Schaden zufügen, selbst bei der signalisierten Bereitschaft der Fed, die Zinsen eventuell für Jahre nahe null zu halten. Ansonsten wurde in China ein nationales Sicherheitsgesetz für Hongkong verabschiedet. Vor diesem Hintergrund zeigte die Wertentwicklung bei börsennotierter Infrastruktur ein durchwachsenes Bild. Zu den besten Bereichen zählten aufgrund verbesserter Mobilitätstrends und Unterstützung der Fluggesellschaften lateinamerikanische Flughäfen und europäischer Transport. Midstream-Energie geriet in der zweiten Junihälfte unter Druck, als die Ölpreise aufgrund von Spannungen in der OPEC+ und Unsicherheit über die kurzfristige Nachfrage zurückgingen. Defensivere Segmente indes hielten sich bei erhöhter Marktvolatilität vergleichsweise gut, insbesondere regulierte Versorgungsunternehmen in Europa und im Vereinigten Königreich.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir begrenzen weiterhin unser Engagement im Vergleich zur Benchmark auf Sektorebene und konzentrieren uns gleichzeitig auf die Einzeltitelauswahl. Im Bereich Midstream-Energie richten wir das Augenmerk nach wie vor auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Für regulierte Versorgungsunternehmen mit den widerstandsfähigsten Geschäftsmodellen dürfte sich die relative Wertentwicklung (unserer Ansicht nach) verbessern, wenn die Volatilität am Markt anhält. In den USA sind die Fundamentaldaten stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. Bei Versorgungsunternehmen außerhalb der USA bevorzugen wir Titel, die unserer Meinung nach stabile Fundamentaldaten aufweisen und dazu attraktiv bewertet sind. Das Kommunikationssegment ist defensiv geprägt und profitiert aufgrund des zunehmenden Datenvolumens im Zuge der verstärkten Nutzung des Home Office-Modells von einer stabilen Nachfrage und einem organischen Wachstum. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren. Dies gilt vor allem für jene, die sich durch Preisgestaltungsmacht und solide Verkehrstrends auszeichnen.

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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im Mai eine positive Rendite, und wir gehen weiterhin davon aus, dass die defensiven Eigenschaften von Infrastruktur bei anhaltender Marktvolatilität einen Abwärtsschutz bieten werden. Was den Renditebeitrag angeht, hatten die Segmente US-Kommunikation, europäischer Transport und europäische Versorger im Monatsverlauf die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Negative Beiträge zur Gesamtrendite brachten vor allem das Vereinigtes Königreich, Asien ex-Japan und nordamerikanische Midstream Energy. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten europäische Versorger und europäische Kommunikation zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten das Vereinigte Königreich und Asien ex-Japan im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im Mai American Tower und Crown Castle International den höchsten Renditebeitrag, während National Grid und TC Energy zu den Schlusslichtern gehörten.

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Ausblick

Bei Infrastrukturtiteln dürften sich regulierte Versorgungs- und Energiewerte, die nicht direkt mit der Verbrauchernachfrage korrelieren, im derzeitigen Umfeld gut behaupten. Transportwerte, insbesondere Flughäfen, haben weiterhin zu kämpfen. Daran wird sich vermutlich nichts ändern, bis beim Verbraucherverhalten Anzeichen einer Stabilisierung zu erkennen sind. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Erholung des Transportwesens in konjunkturellen Stressphasen einige Zeit braucht, bevor der Normalzustand wieder erreicht wird. Trotz der Volatilität von Transporttiteln dürfte der Wert der zugrunde liegenden Konzessionen im Allgemeinen nicht so stark abnehmen wie das Verkehrsaufkommen. Darüber hinaus glauben wir, dass die Infrastrukturunternehmen ihre Kostenstrukturen anpassen, um diese Krise zu überleben, was letztlich den Investoren zugutekommen wird.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel schnitten im Mai gut ab, im Einklang mit dem anziehenden breiteren Aktienmarkt, gemessen am MSCI World Index. Der Monatsanfang verlief durchwachsen, aber globale Aktien tendierten nach oben, da die Anleger trotz miserabler Wirtschaftsdaten und einer Reihe schlechter Gewinnberichte auf eine rasche Erholung setzten. Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen den USA und China und der Sorge über das Ausmaß der globalen Rezession kam es Mitte des Monats zu einer Trendwende an den Aktienmärkten. Das positive Momentum kehrte jedoch zurück, sodass Aktien Richtung Monatsende wieder zulegten und dabei vom Optimismus bezüglich einer wirtschaftlichen Erholung beflügelt wurden. Die schwerwiegenden Auswirkungen von Unternehmensschließungen und Lockdown haben in den USA zu einem Verlust von über 40 Millionen Jobs geführt. Die jüngsten revidierten Schätzungen zeigen, dass das US-BIP im ersten Quartal 2020 um 5,0 % geschrumpft ist. Damit fiel der Rückgang dreimal so hoch aus wie bei dem Konjunktursturz 2008. Dies unterstreicht die schwachen Aussichten für das zweite Quartal. In China zeichneten die Wirtschaftsdaten ein gemischtes Bild. Die europäischen Daten waren zwar schwach, konnten die Erwartungen aber meist übertreffen. Zudem verschärften sich die Spannungen zwischen den USA und China aufgrund der Entwicklungen in Hongkong wieder. Die globalen Anleiherenditen sind nach wie vor niedrig, und die Fundamentaldaten für Rohöl zeigen weiterhin Anzeichen einer Erholung. Der Optimismus aufgrund der Wiedereröffnung der Volkswirtschaften trug dazu bei, dass mehrere der eher zyklischen Infrastruktur-Teilsektoren, nämlich Mautstraßen und Flughäfen, im Mai kräftig zulegen konnten. Das Kommunikationssegment, insbesondere US-Sendemasten-REITs (Real Estate Investment Trusts), konnte sich weiter gut behaupten, da Sendemastenbetreiber gut positioniert sind, um von den Branchentrends steigender Datennutzung und erhöhter Carrier-Aktivität zu profitieren. Auch Midstream-Energy-Aktien entwickelten sich gut.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.07.2008
Fondsvermögen 1.221,55 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 311,15 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,47%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
1,620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 1,620%
31.12.2018 1,640%
31.12.2017 1,620%
31.12.2016 1,640%
31.12.2015 1,620%
31.12.2014 1,670%
31.12.2013 1,740%
31.12.2012 1,660%
31.12.2011 1,670%
31.12.2010 1,700%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 06.03.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 6,20 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[5] 23,70%
Aktiengewinn KStG[6] 23,70%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 4,05 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 150,92 142,26 126,36 wird nachgeliefert
Betrag 6,20 EUR 5,81 EUR 5,75 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 17,55%
Maximum Drawdown -18,47%
VaR (99% / 10 Tage) 28,03%
Sharpe-Ratio 0,16
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.10.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS_Global Infrastructure Securities_Monthly Update_September 30 2020_EMEA APAC approved Newsletter/Magazin EN Okt 2020 PDF 1 MB
Global Infrastructure Securities_Monthly Update_July 31 2020_EMEA APAC approved_fnl Newsletter/Magazin EN Sep 2020 PDF 1,2 MB

News

DWS Invest Global Infrastructure_PN_(078572)_en_FINAL Product News EN Sep 2020 PDF 446,9 KB
DWS Invest Global Infrastructure_PN_(078747)_dt_FINAL_compl_app Product News DE Sep 2020 PDF 382,7 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Global Infrastructure LD Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2020 PDF 144,1 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Infrastructure Fondsfakten DE Okt 2020 PDF 292,6 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Okt 2020 PDF 12,6 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,792% p.a.
davon laufende Kosten 1,620% p.a.
davon Transaktionskosten 0,172% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 22.07.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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