Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in Aktien von substanzstarken deutschen Unternehmen, die eine hohe und nachhaltige Dividendenrendite erwarten lassen. Darüber hinaus bietet die systematische Optionsstrategie des "Covered Call Writings" zusätzliche Ertragschancen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der weltweiten Aktienmärkte, Wechselkursentwicklung einzelner Anlagewährungen zum Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Mischfonds Sonstige

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Eric Seifert
Fondsvermögen (in Mio.) 44,67 EUR
Laufende Kosten (Stand: 30.06.2014) 1,500%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 16.12.2014)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,86% -
3 Monate 1,11% -
6 Monate -3,87% -
1 Jahr 0,75% 0,75%
3 Jahre 15,95% 5,06%
Seit Auflegung 4,62% 1,03%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.12.2014)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.12.2013 - 16.12.2014 0,75% 0,75%
16.12.2012 - 16.12.2013 5,27% 5,27%
16.12.2011 - 16.12.2012 9,32% 9,32%
16.12.2010 - 16.12.2011 -15,48% -15,48%
26.07.2010 - 16.12.2010 2,65% 6,76%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 4,00% muss er dafür 1040,00 Euro aufwenden.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.11.2014)[1]

Bayer AG (Gesundheitswesen) 7,80
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 6,30
Siemens AG (Industrien) 6,20
BASF SE (Grundstoffe) 5,90
Allianz SE (Finanzsektor) 5,00
Continental AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,90
Freenet AG (Telekommunikationsdienste) 2,90
Deutsche Post AG (Industrien) 2,80
Bayerische Motoren Werke AG (Dauerhafte Konsumgüter) 2,80
Deutsche Bank AG (Finanzsektor) 2,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Eric Seifert

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Aktueller Kommentar


Im Oktober fielen die europäischen Aktienmärkte deutlich und zeigten dabei stark erhöhte Volatilität. Die Europäische Zentralbank beließ ihre Zinsen auf gleichem Niveau und startete keine weiteren Maßnahmen, was von einigen Marktteilnehmern erwartet wurde und daraufhin für Enttäuschung sorgte. Den Anstoß für den Absturz der Märkte gaben schlechte Wirtschaftsdaten in Europa. Die deutschen Auftragseingänge im August zeigten den größten Rückgang seit 2009, die deutsche Industrieproduktion fiel um 4% und der ZEW Index , ein Barometer für die Konjunkturaussicht, fiel den zehnten Monat in Folge. Weiter niedrig bleibende Inflationsdaten in der Eurozone schürten die Angst für ein deflationäres Szenario. Bis Mitte Oktober führte die Furcht einer Abschwächung der Konjunktur zu Kursverlusten des deutschen Aktienindex CDAX von fast 10%. Bessere Wirtschaftsdaten aus Deutschland und den USA in der zweiten Monatshälfte sorgten für eine Erholung der Märkte. Der deutsche Aktienindex CDAX gab im September um 1,3% nach. DWS Dividende Deutschland Direkt 2014 verlor im gleichen Zeitraum nur 0,6%. Die aktuelle Schreibequote liegt bei 62% mit einer durchschnittlichen Optionslaufzeit von gut einem Monat.
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09.2014: Im September schlossen die europäischen Aktienmärkte auf vergleichbarem Niveau, wiesen dabei jedoch Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im September schlossen die europäischen Aktienmärkte auf vergleichbarem Niveau, wiesen dabei jedoch gestiegene Volatilität auf. Die Europäische Zentralbank überraschte mit einer weiteren Zinssenkung all ihrer Leitzinsen um 0,1% die Märkte. Gleichzeitig einigten sich Russland und die Ukraine auf einen Waffenstillstand und eine Pufferzone, welche von der OECD kontrolliert werden soll. Diese Nachrichten führten zu einer positiven Entwicklung der Aktienmärkte bis Mitte September. Jedoch kam der deutsche Aktienmarkt in der zweiten Septemberhälfte wieder unter Druck. Enttäuschende Konjunkturdaten im Euroraum belasteten die Aktienmärkte. In Deutschland korrigierte der Ifo-Index den fünften Monat in Folge und sank von 106,3 auf 104,7, dem niedrigsten Niveau seit April 2013. Im Gegensatz zu den europäischen Aktienmärkten beendete der deutsche Aktienmarkt mit Verlusten. Der deutsche Aktienindex CDAX gab im September um 1,1% nach. DWS Dividende Deutschland Direkt 2014 legte im gleichen Zeitraum 1,5% ab. Die aktuelle Schreibequote liegt bei 90% mit einer durchschnittlichen Optionslaufzeit von zwei Monaten.
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08.2014: Nach einem schwachen Start in den August erholten sich die Aktienmärkte bis zum Ende des Monats. ZwiDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Nach einem schwachen Start in den August erholten sich die Aktienmärkte bis zum Ende des Monats. Zwischenzeitlich fiel der deutsche Aktienindex DAX unter die Marke von 9000 Punkten. Zu Beginn des Monats drückten schwächere europäische Konjunkturdaten und die Unruhen in der Ukraine die Aktienkurse. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im zweiten Quartal um 0,2 Prozentpunkte. Zusätzlich lagen die Auftragseingänge der deutschen Wirtschaft um 3,2% unterhalb des Vormonatsniveaus. Ab Mitte August unterstützten Spekulationen über ein mögliches Anleihekaufprogramm die europäischen Aktienmärkte, da sich EZB-Präsident Draghi besorgte über die rückläufigen Inflationserwartungen im Euroraum zeigte. In diesem Umfeld konnten CDAX und Stoxx600 im August um 0,7% bzw. 2,1% zulegen. DWS Dividende Deutschland Direkt 2014 schüttete seine angestrebte Auszahlung in Höhe von 6€ aus und gab im August um 0,4% nach. Die aktuelle Schreibequote liegt bei 78% mit einer durchschnittlichen Optionslaufzeit von knapp zwei Monaten.
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06.2014: Im Juni bot der Deutsche Aktienmarkt ein gemischtes Bild. Obwohl der Deutsche Aktien Index DAX in deDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni bot der Deutsche Aktienmarkt ein gemischtes Bild. Obwohl der Deutsche Aktien Index DAX in der ersten Monatshälfte noch die 10.000 Punktemarke durchbrechen konnte, ergab sich für den Index ein Monatsverlust von 1,1%. Die breiter gefassten Indizes CDAX und Stoxx600 gaben im gleichen Zeitraum um 1% bzw. 0,5% ab. Enttäuschende Konjunkturdaten im Euroraum wirkten sich negativ auf die Aktienmärkte aus. In Deutschland fiel der Ifo-Index von 110,4 auf 109,7 und der ZEW-Index sank von 33,1 auf 29,8. Zusätzlich reduzierte die Weltbank ihre Prognose für das Wachstum der Weltkonjunktur im Jahr 2014 von 3,2% auf 2,8%. Ein positiver Faktor für die Aktienmärkte war weiterhin die expansive Geldpolitik der europäischen Zentralbank. Die EZB reduzierte ihren Refinanzierungssatz von 0,25% auf 0,15% und der EZB-Einlagensatz wurde von 0% auf -0,1% gesenkt. Zudem stellte die EZB den Banken zielgerichtete langfristige Refinanzierungsgeschäfte in Aussicht. In diesem Marktumfeld gab DWS Dividende Deutschland Direkt 2014 um 1,1% ab. Die aktuelle Schreibquote des Fonds beträgt 71% mit einer durchschnittlichen Optionslaufzeit von über einem Monat.
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05.2014: Spekulationen über ein Maßnahmenpaket der EZB beflügelten die deutschen und europäischen AktienmärktDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Spekulationen über ein Maßnahmenpaket der EZB beflügelten die deutschen und europäischen Aktienmärkte. Anfang Mai signalisierte EZB-Präsident Mario Draghi, dass die EZB im Juni bereit sei zu handeln. Einzelne EZB-Ratsmitglieder stellten sogar ein Paket an Maßnahmen in Aussicht. Bei den Wahlen zum europäischen Parlament konnten zwar die proeuropäischen Parteien gewinnen, und insbesondere der Wahlsieg des italienischen Premierministers Matteo Renzi in Italien überzeugte. Jedoch gewannen mit dem Front National in Frankreich und der UKIP in Großbritannien überraschend europakritische Parteien. Im Mai konnte der deutsche Aktienindex CDAX um 3,7% zulegen und erreichte ein neues Allzeithoch von 891 Punkten. Der breiter gefasste Stoxx600 Index verbuchte eine Wertsteigerung von 2,8%. DWS Dividende Deutschland Direkt 2014 konnte im Mai um 2,7% zulegen. Zu den Gewinnern gehörten die Aktien von Deutsche Börse (+10%), Infineon (+9%) und E.ON (+8%). Auf der Verliererseite standen die Aktien von Lanxess (-4%), Deutsche Bank (-4%) und SAP (-2%). Die aktuelle Schreibequote des Fonds beträgt 69% mit einer durchschnittlichen Optionslaufzeit von einem Monat.
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04.2014: Im April setzte sich der Seitwärtstrend der vergangenen Monate fort. Die anhaltende Krise in der UkrDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im April setzte sich der Seitwärtstrend der vergangenen Monate fort. Die anhaltende Krise in der Ukraine belastete auch in diesem Monat die Aktienmärkte. Anfang April stürmten pro-russische Kräfte Gebietsverwaltungen in einzelnen Städten in der Ostukraine. Die Ukraine konterte daraufhin mit einem „Anti-Terror-Einsatz“ gegen die Separatisten. Sowohl die USA und EU reagierten mit weiteren Wirtschaftssanktionen auf russische Militäraktionen im nahen Grenzgebiet zur Ukraine. Rückenwind erhielten die Aktienmärkte durch Übernahmeaktivitäten. Pfizer gab Pläne bekannt, AstraZeneca für 100 Mrd. USD übernehmen zu wollen. General Electric bot 17 Mrd. USD für die Energiesparte von Alstom, woraufhin auch Konkurrent Siemens Interesse an Alstom signalisierte. DWS Dividende Deutschland Direkt 2014 verlor im April 0,5%. Verluste verbuchten vor allem mittelgroße Aktienunternehmen. Der deutsche Aktienindex MDAX, der die Kursentwicklung für mittelgroße Aktienunternehmen misst, gab um 2,3% nach. Dagegen konnte der CDAX um 0,2% zulegen. Europäische Aktien entwickelten sich deutlich besser. Der europäische Index Stoxx600 konnte um 1,6% zulegen. Die aktuelle Schreibequote des Fonds beträgt 68%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 26.07.2010
Fondsvermögen 44,67 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.07. - 30.06.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 4,00%
Kostenpauschale 1,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 30.06.2014)
1,500%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,068%

Historie
Stand Laufende Kosten
30.06.2014 1,500%
30.06.2013 1,490%
30.06.2012 1,500%
30.06.2011 1,510%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[2] -47,94%
Aktiengewinn KStG[3] -47,33%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 18.08.2014
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 6,00 EUR

Details & Historie

Datum 18.08.2014 08.08.2013 08.08.2012 08.08.2011
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 76,74 81,52 84,76 89,78
Betrag 6,00 6,00 6,00 6,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
6,33 6,33 6,44 6,74
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,63 0,88 1,80 6,74
Währung EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät 10,66%
Maximum Drawdown -7,46%
VaR (99% / 10 Tage) 3,40%
Sharpe-Ratio 0,63
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

3. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 28.11.2014

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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