DWS Invest Top Dividend LC

ISIN: LU0507265923 | WKN: DWS0ZD

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 3.054,88 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.01.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.01.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 31.03.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -8,7% -
3 Monate -16,52% -
6 Monate -14,52% -
Laufendes Jahr -16,52% -
1 Jahr -9,14% -9,14%
3 Jahre -6,92% -2,36%
5 Jahre 3,12% 0,62%
Seit Auflegung 89,26% 6,76%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 31.03.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
31.03.2019 - 31.03.2020 -9,14% -9,14%
31.03.2018 - 31.03.2019 13,62% 13,62%
31.03.2017 - 31.03.2018 -9,83% -9,83%
31.03.2016 - 31.03.2017 13,21% 13,21%
31.03.2015 - 31.03.2016 -6,59% -2,15%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.02.2020)[1]

NextEra Energy Inc (Versorger) 3,60
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,60
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,10
Verizon Communications Inc (Kommunikationsservice) 2,80
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,60
TC Energy Corp (Energie) 2,60
Allianz SE (Finanzsektor) 2,60
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 2,60
WEC Energy Group Inc (Versorger) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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  • DWS Invest Top Dividend SGD LDQ
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Februar unser Engagement in Gesundheitswesen und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und im Industriesektor verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen über anstehende politische Ereignisse und die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten konstruktiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Unterstützung für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum bieten. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir eine Stabilisierung des Wachstums im Jahr 2020. Wir erwarten auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Nach der starken Wertentwicklung im Jahr 2019 wird diese Bewegung von den Investoren jedoch wahrscheinlich bereits erwartet. Dementsprechend sind wir angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt immer noch vorsichtig. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest technisch die Aktienmärkte unterstützen. Entsprechend sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Für die globalen Aktienmärkte erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und dem Untergewicht in Industrie. Auch die Einzeltitelauswahl in Energie und Finanzwerten brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen und in Kommunikationsdienstleistungen und das Übergewicht im Energiesektor lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Bank of America, ING Group und Chunghwa Telecom erzielt werden. Total SA, Royal Dutch Shell und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.
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Rückblick

Februar entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Während er mit guten Wirtschaftsdaten und weitgehend soliden Quartalsergebnissen begann, erwies sich die letzte Woche für viele Märkte als schlimmste seit der Finanzkrise, als die Anleger erkannten, dass das Coronavirus nicht innerhalb Chinas eingedämmt werden würde. Unternehmen aus verschiedenen Sektoren haben bereits ihre Wachstumsaussichten für das erste Quartal verringert. Die Angst vor einer nachhaltigen Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Volatilität an den Aktienmärkten. Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen fiel auf ein historisches Tief und stand zum Monatsende bei 1,15 %. Der MSCI World Index schloss mit -7,64 % in EUR. Dank Stabilisierung der Anzahl an Coronavirus-Fällen in China waren die Schwellenländer mit -4,55 % in EUR die relativ stärkste Region. Der S&P500 und der japanische Nikkei 225 gaben in EUR -7,55 % bzw. -7,92 % ab. Da der Hauptanstieg der Fälle in Europa geschah, wurde die Eurozone stärker getroffen, wobei der deutsche DAX und der EURO STOXX 50 in EUR -8,41 % bzw. -8,43 % zurückgingen. Der UK FTSE 100 war im Februar die schwächste Region mit -11,31% in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferten Kommunikationsdienstleistungen im Februar mit -5,78 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Grundstoffe und Energie zeigten die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -9,28 % bzw. -13,21 % in EUR. Der US-Dollar stieg im Februar um +0,76 % (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -0,60 % gegen den US-Dollar und um -0,98 % gegen den japanischen Yen ab, während er ggü. dem britischen Pfund um +2,41 % stieg. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in EUR ein Minus von -12,54 %, nachdem er bereits im Januar um -14,45 % gesunken war. DWS Invest Top Dividend verlor im Februar -8,86 %.
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Vorherige Kommentare

01.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Januar unser Engagement in Basiskonsumgütern und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und im Industriesektor verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und defensivem Konsum. Auch die Einzeltitelauswahl in Energie und defensivem Konsum brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Grundstoffen und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die höchsten positiven Beiträge von NextEra Energy Inc., WEC Energy Group und Roche Holding AG erzielt werden. Total SA, Royal Dutch Shell und Wells Fargo hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen über anstehende politische Ereignisse und die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten positiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Unterstützung für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum bieten. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir eine Stabilisierung des Wachstums im Jahr 2020, da der Nachholbedarf durch verzögerte Investitionsentscheidungen und eine bessere Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr die Gewinne im zweiten Halbjahr 2020 leicht erhöhen sollte. Wir erwarten auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Nach der starken Wertentwicklung im Jahr 2019 wird diese Bewegung von den Investoren jedoch wahrscheinlich bereits erwartet. Dementsprechend sind wir angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest technisch die Aktienmärkte unterstützen. Entsprechend sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt.

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Rückblick

Zu Beginn des Jahres erreichten die globalen Aktienmärkte ein neues Allzeithoch, getrieben von der positiven Stimmung über das „Phase 1“-Handelsabkommen zwischen den USA und China, positiven Arbeitsmarktdaten in den USA und insgesamt soliden Quartalsgewinnen. Sie gaben jedoch im Laufe des Monats den größten Teil der Gewinne wieder ab. Grund hierfür waren Sorgen und die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch in China. Der MSCI World Index schloss mit einem Plus von 0,67 % in EUR. Infolge der Epidemie waren die Schwellenländer im Januar mit einem Rückgang von -3,40 % die schwächste Region. Der japanische Nikkei 225 ging nur geringfügig zurück (-0,34 %), während der deutsche DAX, der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 um -2,02 %, -2,58 % bzw. -2,62 % nachgaben. Die USA waren die einzige Region, die positive Renditen erzielte, wobei der S&P 500 in EUR um +1,27 % stieg. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferten Versorger im Januar die beste Wertentwicklung (+7,20 % in EUR). Informationstechnologie und Immobilien verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +4,74 % bzw. +2,30 %. Grundstoffe und Energie zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -4,25 % bzw. -7,85 % in EUR. Der US-Dollar zog im Januar um +1,04 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -1,07 % gegenüber dem US-Dollar ab. Gegenüber dem japanischen Yen verlor er -1,31 % und gegenüber dem britischen Pfund -0,70 %. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in EUR ein Minus von -14,45 %. DWS Invest Top Dividend stieg im Januar um +0,32 %.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Dezember unser Engagement in Gesundheitswesen und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Industrie und Informationstechnologie verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Industrie. Auch die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Finanzwerten brachte positive Beiträge zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen und Versorgern und das Untergewicht in Informationstechnologie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, DNB ASA und Newmont Goldcorp Corp. erzielt werden, während Unilever N.V., Wells Fargo und BCE Inc. die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten konstruktiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum geben. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir eine Stabilisierung des Wachstums im Jahr 2020, da der Nachholbedarf durch verzögerte Investitionsentscheidungen und eine bessere Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr die Gewinne im zweiten Halbjahr 2020 leicht erhöhen sollte. Wir erwarten auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Nach der starken Wertentwicklung im Jahr 2019 wird diese Bewegung von den Investoren jedoch wahrscheinlich bereits erwartet. Dementsprechend sind wir angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest strategisch die Aktienmärkte unterstützen.

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Rückblick

Im Dezember konnte der globale Aktienmarkt den positiven Trend des Jahres fortsetzen, der MSCI World Index legte um +1,17 % in EUR zu. Günstige Beschäftigungsdaten und die Stabilisierung anderer Frühindikatoren sowie die Aussicht auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China stützten die Märkte erneut. Die Schwellenländer waren mit einem Plus von 5,31 % in Euro im Dezember die Region mit der besten Wertentwicklung. Der UK FTSE 100 entwickelte sich ebenfalls besser und erzielte +3,41 % in EUR. Auch die Eurozone war relativ stark, der EURO STOXX 50 legte in EUR um +1,22 % zu. Der S&P 500 und der japanische Nikkei 225 blieben mit einem Plus von nur +1,06 % bzw. +0,39 % in EUR zurück. Die schwächste Region war Deutschland, da der deutsche DAX nur +0,10 % zulegen konnte. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats negative Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte Energie im Dezember die beste Wertentwicklung (+3,43 %). Informationstechnologie und Grundstoffe verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +2,20 % bzw. +2,17 %. Immobilien und Industrie zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -0,64 % bzw. -0,89 % in EUR. Der US-Dollar verlor im Dezember -1,92 % (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,77 % gegen den US-Dollar und um +0,96 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem britischen Pfund um -0,70 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) zeigte einen starken Anstieg und zog in Euro um +8,58 % an. DWS Invest Top Dividend stieg im Dezember um +1,21 %.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im November unser Engagement in Gesundheitswesen und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir insbesondere unser Engagement in zyklischem Konsum und Industrie verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum und dem Übergewicht in Gesundheitswesen. Auch die Einzeltitelauswahl in Industrie und Energie brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen und im Finanzbereich und das Übergewicht in Versorgern lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von HP Inc. Wells Fargo & Co und Siemens AG erzielt werden. UGI Corp., DNB ASA und WEC Energy Group Inc. hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z.B. der Automobilsektor) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine überraschend lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Doch der Handelsstreit und vor allem der Kampf um die technologische Vorherrschaft werden die Märkte und Unternehmen wahrscheinlich noch länger in Sorge halten. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der bislang starken Rallye in diesem Jahr insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich.

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Rückblick

Im November konnte der globale Aktienmarkt den positiven Trend des Jahres fortsetzen, der MSCI World Index legte um +4,00 % zu. Die Märkte erhielten Hoffnung durch die Stabilisierung einiger Frühindikatoren und zaghafte Anzeichen für Fortschritte auf dem Weg zu einem „Phase 1“-Handelsabkommen zwischen den USA und China, auch wenn eine endgültige Einigung laut Präsident Trump nicht vor 2020 erwartet werden kann. Die USA waren im November die Region mit der stärksten Wertentwicklung, da der S&P 500 ein neues Allzeithoch erreichte (+4,85 %). Auch die Eurozone war relativ stark, der EURO STOXX 50 legte in EUR um +2,81 % zu. Der deutsche DAX und der britische FTSE 100 entwickelten sich im Einklang mit der Eurozone mit +2,87 % bzw. +2,98 % in EUR positiv. Der japanische Nikkei 225 entwickelte sich unterdurchschnittlich, da er nur um +1,46 % zulegen konnte. Die schwächste Region waren die Schwellenländer, die in EUR nur +1,05 % zulegen konnten. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene, mit Ausnahme des Gesundheitswesens, das ebenfalls den Markt übertraf (+6,00 %), entwickelten sich zyklischere Sektoren wie Informationstechnologie (+6,64 %), Industrie (+4,41 %) und Finanzwerte (+4,20 %) überdurchschnittlich. Versorger und Immobilien zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -0,69 % bzw. -0,48 % in EUR. Der US-Dollar zog im November um +0,17 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -1,20 % gegen den US-Dollar und um -1,13 % gegen das britische Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,10 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) erholte sich leicht und stieg in Euro um +3,03 %. DWS Invest Top Dividend stieg im November um +2,20 %.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement in Gesundheitswesen und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in defensivem Konsum und Grundstoffen verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Rückblick

Im Oktober legten die globalen Aktienmärkte nur geringfügig zu, der MSCI World Index stieg in EUR um +0,21 %. Positiv wirkten sich das sich abzeichnende Abkommen im Handelsstreit zwischen den USA und China, die Ankündigung der Fed, Wertpapierkäufe zur Erhöhung ihrer Bilanz wieder aufzunehmen, und der besser als befürchtet ausgefallene Start in die Berichtssaison für das dritte Quartal aus. Andererseits belasteten der anhaltende Rückgang der Frühindikatoren und das schwache Wirtschaftswachstum in China die Wertentwicklung. Deutschland war im Oktober die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der deutsche DAX in EUR +3,53 % zulegte. Japan entwickelte sich ebenfalls überdurchschnittlich, wobei der Nikkei 225 in EUR +3,25 % zulegte. Die Schwellenländer und die Eurozone waren relativ gesehen schwächer, wobei der MSCI Emerging Markets und der EURO STOXX 50 nur +1,95 % bzw. +1,11 % zulegten. Auch der britische FTSE 100 legte in EUR nur um +1,05 % zu. Die schwächste Region in EUR waren die USA, da der S&P500 -0.18 % verzeichnete. Diese Zahlen werden jedoch stark von der Aufwertung des EUR gegenüber dem USD beeinflusst, da der S&P500 in USD um +2,04 % gestiegen ist und sogar ein neues Allzeithoch erreichte. Auf Sektorebene, mit Ausnahme des Gesundheitswesens, das im Oktober der Sektor mit der besten Wertentwicklung war (+2,73 %), entwickelten sich zyklischere Sektoren wie Informationstechnologie (+1,63 %) und Industrie (+0,84 %) überdurchschnittlich. Defensiver Konsum und Energie zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -2,46 % bzw. -3,73 % in EUR. Der US-Dollar gab im Oktober um -2,04 % nach (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um +2,32 % gegenüber dem US-Dollar und um +2,28 % gegenüber dem japanischen Yen auf sowie um -2,84 % gegenüber dem britischen Pfund ab. Der Ölpreis (WTI) gab im Oktober in Euro mit -1,98 % erneut nach. Der Fonds büßte im Oktober -1,02 % ein.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Immobilien und zyklischem Konsum. Auch die Einzeltitelauswahl in Industrie und Energie brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen und in Kommunikationsdienstleistungen lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Pfizer Inc. und Philip Morris International Inc. erzielt werden, während HP Inc., TC Energy Corp. und Unilever N.V. die Wertentwicklung belasteten.

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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Finanzwerten und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in defensivem Konsum und Grundstoffen verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und Versorgern. Auch die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Kommunikationsdienstleistungen brachte positive Beiträge zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Basiskonsumgütern und Grundstoffen lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, NextEra Energy Inc. und Wells Fargo erzielt werden. Novartis AG, Unilever N.V. und Imperial Brand plc belasteten hingegen die Wertentwicklung.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z.B. der Automobilsektor) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine überraschend lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Doch der Handelsstreit und vor allem der Kampf um die technologische Vorherrschaft werden die Märkte und Unternehmen wahrscheinlich noch länger in Sorge halten. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye im ersten Halbjahr insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich.

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Rückblick

Im September erholten sich die globalen Aktienmärkte deutlich von den Verlusten des Vormonats. Der MSCI World Index zeigte ein Plus von +3,16 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Japan war die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der japanische Nikkei 225 in EUR 4,80 % zulegte. Auch die Eurozone entwickelte sich über Durchschnitt: Der EURO STOXX 50 legte um 4,29 % zu, der britische FTSE 100 und der deutsche DAX um +4,78 % bzw. +4,09 %, jeweils in EUR. Die Schwellenländer zeigten sich relativ gesehen schwächer und schlossen den Monat mit nur +2,70 % in EUR. Die schwächste Region waren die USA, da der S&P 500 in EUR nur +2,67% zulegen konnte. Auf Sektorebene lieferten Finanzwerte im September die beste Wertentwicklung (+6,26 % in EUR), wobei europäische Banken besonders stark waren. Auch der Energiesektor entwickelte sich überdurchschnittlich (+5,52 %), da der Ölpreis nach dem Angriff auf die saudi-arabische Ölinfrastruktur stark anstieg. Dies war aber nur vorübergehend. Auf relativer Basis entwickelten sich Kommunikationsdienste und Gesundheitswesen mit einem Plus von nur +0,95% bzw. +0,71% in EUR über den Monat am schlechtesten. Der US-Dollar stieg im September um +0,47 % (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar (-0,76 %) und dem britischen Pfund (-1,91 %) ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,83 % zulegte. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete im September in Euro ein Minus von -1,10 %. DWS Invest Top Dividend stieg um +3,16 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.07.2010
Fondsvermögen 3.054,88 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1.024,24 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand
31.12.2019 1,580%
31.12.2018 1,580%
31.12.2017 1,590%
31.12.2016 1,590%
31.12.2015 1,590%
31.12.2014 1,590%
31.12.2013 1,600%
31.12.2012 1,640%
31.12.2011 1,640%
31.12.2010 1,750%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,6913 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] 38,90%
Aktiengewinn KStG[6] 38,90%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 27,29 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013 03.01.2011
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 162,02 138,43 112,22
Betrag 0,6913 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 3,10 EUR 2,72 EUR 0,73 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 3,10 2,72 0,73
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 3,10 2,72 0,73
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 12,12%
Maximum Drawdown -9,83%
VaR (99% / 10 Tage) 6,61%
Sharpe-Ratio 0,14
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 13,04%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,68%
Maximal verliehener Anteil[10] 14,61%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,86%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 28.02.2020

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Product News - Ausschüttung 2019 DWS Top Dividende (public) Product News DE Nov 2019 PDF 150,2 KB
Product News - Ausschüttung 2019 DWS Top Dividende (endkundentauglich) Product News DE Nov 2019 PDF 150,2 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Top Dividend LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 141,9 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2,8 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 6,1 MB
DWS Invest Top Dividend Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 267,6 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 6,9 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 12,4 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,647% p.a.
davon laufende Kosten 1,595% p.a.
davon Transaktionskosten 0,052% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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