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Anlagepolitik

DWS Invest Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 3.097,22 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.09.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -5,54% -
3 Monate -1,93% -
6 Monate -7,05% -
Laufendes Jahr -3,26% -
1 Jahr 5,75% 5,75%
3 Jahre 9,34% 3,02%
5 Jahre 24,2% 4,43%
10 Jahre 91,26% 6,7%
Seit Auflegung 142,06% 7,48%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.09.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
30.09.2021 - 30.09.2022 5,75% 5,75%
30.09.2020 - 30.09.2021 15,86% 15,86%
30.09.2019 - 30.09.2020 -10,77% -10,77%
30.09.2018 - 30.09.2019 9,14% 9,14%
30.09.2017 - 30.09.2018 4,08% 4,08%
30.09.2016 - 30.09.2017 3,02% 3,02%
30.09.2015 - 30.09.2016 12,07% 12,07%
30.09.2014 - 30.09.2015 7,15% 7,15%
30.09.2013 - 30.09.2014 18,29% 18,29%
30.09.2012 - 30.09.2013 0,46% 5,24%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Nutrien Ltd (Grundstoffe) 3,10
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 2,60
TC Energy Corp (Energie) 2,50
Schlumberger NV (Energie) 2,30
Shell PLC (Energie) 2,30
NextEra Energy Inc (Versorger) 2,20
TotalEnergies SE (Energie) 2,20
BHP Group Ltd (Grundstoffe) 2,20
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,10
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Industriewerten und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum und Informationstechnologie verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 10 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Energie und das Übergewicht in Gesundheitswesen lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nutrien, Sampo und Schlumberger erzielt werden. TC Energy, Pfizer und Johnson & Johnson hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Rückblick

Nach deutlichen Kurssteigerungen im Vormonat drehten die meisten Indizes im Monat August wieder ins Minus. Angesichts der hartnäckig hohen Inflationsraten werden die Notenbanker auf beiden Seiten des Atlantiks ihren strafferen geldpolitischen Kurs wohl fortsetzen. Diese Erwartung spiegelte sich in steigenden Zinsen wider, die die Aktienbewertungen belasteten und zudem die Sorge vor einer deutlichen Konjunkturabschwächung nährten. Passend dazu fiel der Geschäftsausblick führender Halbleiterhersteller, der oft als Konjunkturbarometer betrachtet wird, negativ aus. Ebenfalls belastend wirkte sich die anhaltende Unsicherheit hinsichtlich der Energieversorgung in Europa aus, da bisher keine Entspannung der geopolitischen Lage in Sicht ist. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei -2,84 % (MSCI World Index). Die Schwellenländer waren mit einem Plus von 1,88 % im August die Region mit der besten Wertentwicklung. Auch Japan schnitt mit -1,45 % für den Nikkei 225 relativ gesehen überdurchschnittlich ab. Der S&P 500 verlor -2,71 %. Die schwächste Region war im August Europa: Der Euro Stoxx 50 sank um -5,09 %, der britische FTSE 100 um -4,81 % und der deutsche DAX um -4,14 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wies Energie mit +3,33 % die beste Wertentwicklung auf. Auch Versorger schnitten mit einem Rückgang von nur -0,13 % relativ gesehen überdurchschnittlich ab. Gesundheitswesen zeigte mit -4,66 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Immobilien mit -4,57 %. Der US-Dollar zog im August um +2,64 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro gab gegenüber dem US-Dollar um -1,62 % nach, verzeichnete gegenüber dem britischen Pfund und dem japanischen Yen hingegen einen Anstieg von +3,06 % bzw. +2,60 %. Der Ölpreis (WTI) fiel im Augusti in EUR um -7,91 %. DWS Invest Top Dividend lag im August bei -1,05 %.

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Finanzwerten und zyklischem Konsum verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 9 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem leichten Untergewicht in Kommunikationsdienstleistungen. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und das Untergewicht in Informationstechnologie lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nutrien, NextEra Energy und Chevron erzielt werden. Telenor, Ping-An Insurance und Newmont hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die schrittweise Wiederöffnung der Wirtschaft weitergehen kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum verstärken den Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten, sodass die Konjunkturrisiken steigen. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Die Märkte konnten sich nach einem sehr schwachen ersten Halbjahr deutlich erholen, die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis mit einem Plus von 10,67 % (MSCI World Index). Die Zuwächse im Juli waren auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen, darunter die Aussicht auf ein Umschwenken der US-Notenbank aufgrund der sich abschwächenden Wirtschaftslage und eines möglicherweise erreichten Höhepunkts der Inflation. Die die Aktienmärkte in den letzten Monaten stark belastenden Risikofaktoren waren auch im Juli noch vorhanden. Die Inflationsraten blieben auf einem historisch hohen Niveau, und die Zentralbanken steuerten mit ihrer Geldpolitik dagegen. In den USA zum Beispiel wurden die Zinssätze zum vierten Mal in diesem Jahr angehoben, und zwar um 75 Basispunkte. In der Eurozone hat die EZB nun auch die Zinswende eingeleitet. Die USA waren im Juli die stärkste Region. So stieg der S&P 500 um +12,28 %. Der japanische Nikkei 225 zeigte sich ebenfalls stark und stieg um +10,22 %. Der allgemeine Euroraum war auf relativer Basis schwächer, der Euro Stoxx 50 erzielte +7,47 %, der britische FTSE 100 +6,50 % und der deutsche DAX +5,48 %. Die Schwellenländer waren im Juli auf relativer Basis mit nur +2,63 % am schwächsten. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wies zyklischer Konsum mit +18,71 % die beste Wertentwicklung auf. IT entwickelte sich mit einem Plus von +16,30 % ebenfalls überdurchschnittlich. Kommunikationsdienste zeigten mit lediglich +6,10 % die auf relativer Basis schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Gesundheitswesen mit +6,19 %. Der US-Dollar zog im Juli um +1,16 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -2,51 % gegenüber dem britischen Pfund ab. Gegenüber dem japanischen Yen verlor er -4,29 % und gegenüber dem US-Dollar -2,52 %. Der Ölpreis (WTI) fiel im Juli in EUR um -4,14 %. DWS Invest Top Dividend stieg im Juli um +3,85 %.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juni unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und zyklischem Konsum verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 8 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Basiskonsumgütern und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten und Energie einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und das Übergewicht in Grundstoffen lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die höchsten positiven Beiträge von NextEra Energy, Ping An Insurance und Bristol Myers. Nutrien, Schlumberger und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die schrittweise Wiederöffnung der Wirtschaft weitergehen kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum verstärken den Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten, sodass die Konjunkturrisiken steigen. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Im Juni verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation und ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich die Realwirtschaft. Die US-Notenbank hat im letzten Monat mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, der größten Anhebung seit 1994. In Europa kündigte die EZB ebenfalls baldige Zinserhöhungen an. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insbesondere in Europa sowie anhaltende Covid-19-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei -6,41 % (MSCI World Index). Die Schwellenländer entwickelten sich im Juni am besten und gingen nur um -4,41 % zurück. Japan und die USA schnitten etwas besser als der breite Markt ab, mit einem Rückgang des Nikkei 225 um -6,04 % und des S&P500 um -6,08 %. Der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 schnitten schlechter ab und fielen um -6,68 % bzw. -8,74 %. Deutschland war im Juni die schwächste Region, da die Sorgen über eine Gasknappheit zunahmen. Der deutsche DAX fiel um -11,15 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Gesundheitswesen mit -0,83 % auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Auch defensiver Konsum schnitt mit nur -1,05 % besser ab. Grundstoffe zeigten mit -13,55 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Energie mit -12,94 %. Der US-Dollar zog im Juni um +2,88 % an (gemessen am USD-Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,07 % gegen das britische Pfund und um +3,00 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem US-Dollar um -2,33 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) fiel im Juni in EUR um -5,58 %. DWS Invest Top Dividend lag im Juni bei -5,79 %.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Grundstoffen und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und defensivem Konsum verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 8 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Finanzwerten und das Übergewicht in defensivem Konsum lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die größten positiven Beiträge von TotalEnergies, Schlumberger und UGI. Procter & Gamble, Newmont und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die schrittweise Wiederöffnung der Wirtschaft weitergehen kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum verstärken den Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten, sodass die Konjunkturrisiken steigen. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten gingen im Mai weiter. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die weltweiten Lieferketten. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei -1,45 % (MSCI World Index). Deutschland war im Mai die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der DAX +2,06 % zulegte. Japan und der breitere Euroraum schnitten ebenfalls überdurchschnittlich ab (Nikkei 225: +1,41 %, Euro Stoxx 50: +1,34 %). Aus relativer Sicht lief es für den UK FTSE 100 mit einem Minus von nur -0,26 % ebenfalls recht gut. Die Schwellenländer waren mit -1,25 % im Minus, und die USA war im Mai die schwächste Region mit -1,52 % für den S&P500. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats negative Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wies Energie mit +11,57 % die beste Wertentwicklung auf. Versorger schnitten mit +1,43 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Immobilien zeigten mit -5,45 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Basiskonsumgütern mit -5,42 %. Der US-Dollar verlor im Mai -1,17 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,79 % gegen den US-Dollar und um +1,55 % gegen das britische Pfund auf, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,85 % zulegen konnte. Der Ölpreis (WTI) war im Mai mit +7,67 % in EUR im Plus. DWS Invest Top Dividend lag im Mai bei -0,59 %.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im April unser Engagement in Energie und Basiskonsumgütern. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und Versorgern verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 7 %.

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Rückblick

Die Aktienmärkte beendeten nach den Zuwächsen im letzten Monat den April mit -3,29 % in EUR (MSCI World Index). Zu dem Cocktail von Unsicherheitsfaktoren gehörten weiterhin historisch hohe Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften, steigende Zinsen, der anhaltende militärische Konflikt in der Ukraine und die damit verbundene Sorge um die Energiesicherheit Europas, die Ausbreitung des COVID-19-Virus in China und die damit verbundenen Beschränkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, unterbrochene Lieferketten, die Sorge schwindenden Verbrauchervertrauens und schließlich die Gefahr einer Rezession. Eine ausgeprägte Schwäche an den Aktienmärkten im vergangenen Monat mag daher vor diesem Hintergrund nicht überraschen. Das Vereinigte Königreich war im April die stärkste Region. So stieg der FTSE 100 um +1,26 %. Die Schwellenländer entwickelten sich relativ gesehen besser und gingen nur um -0,78 % zurück. Auch Europa schnitt mit -1,98 % für den Euro Stoxx 50 und -2,20 % für den DAX relativ gesehen besser ab. Die USA lagen zurück, der S&P500 war mit -4,11 % im Minus. Die schwächste Region im April war Japan mit -5,58 % für den Nikkei 225. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene wiesen Basiskonsumgüter mit +5,96 % die beste Wertentwicklung auf. Energie schnitt mit +3,53 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Kommunikationsdienstleistungen zeigten mit -9,44 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von zyklischem Konsum mit -7,64 %. Der US-Dollar zog im April um +4,73 % an (gemessen am US-Dollar Index). Bei den anderen Währungen wertete der Euro um -4,72 % gegenüber dem US-Dollar und um 0,43 % gegenüber dem britischen Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +1,69 % aufwertete. Der Ölpreis (West Texas Intermediate) war im April mit +9,67 % in EUR im Plus. DWS Invest Top Dividend stieg im April um +0,97 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und dem Übergewicht in Energie. Einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag lieferte zudem die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdiensten und Gesundheitswesen. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Versorgern und unsere leicht übergewichtete Position in Finanzwerten brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die größten positiven Beiträge von Procter & Gamble, Merck & Co und Johnson & Johnson. BHP, NextEra Energy und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im März unser Engagement in Industrie und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und Grundstoffen verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition (Bargeld und Bargeldäquivalente) steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und in Grundstoffen. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Finanzwerten einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in defensivem Konsum und zyklischem Konsum und das Übergewicht in defensivem Konsum lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Newmont, Nutrien und BHP Group erzielt werden. Unilever, E.ON und Hannover Rück hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie sukzessive endemisch zu werden, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die gegen Russland verhängten Sanktionen, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Unterbrechungen belasten die ohnehin schon strapazierte Versorgungskette zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf die Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau, wodurch das Risiko einer Konjunkturabschwächung steigt. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Trotz vieler Unwägbarkeiten und eines Umfelds erhöhten Risikos konnten die Aktienmärkte einen Teil der Verluste vom Jahresanfang wieder wettmachen, allerdings nicht ohne erhebliche Volatilität. Die Entwicklung der Aktienmärkte wurden weiterhin vom Krieg in der Ukraine bestimmt, die wirtschaftlichen Folgen waren vor allem in Form weiter steigender Energie- und Rohstoffpreise spürbar. Ein weiterer Grund zur Sorge waren neue regionale, COVID-19-bedingte Lockdowns in China, die die bereits angespannten Lieferketten weiter belasten könnten. Die globalen Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis mit einem Plus von 3,72 % (MSCI World Index). Die USA waren im März die stärkste Region. So stieg der S&P500 um +4,86 %. Auch Japan schnitt mit einem Anstieg des Nikkei 225 um +1,18 % relativ gut ab. Europa war vergleichsweise schwach: Der britische FTSE 100 stieg um +0,62 %, der DAX fiel um -0,32 % und der Euro Stoxx 50 büßte -0,42 % ein. Die schwächste Region im März waren die Schwellenländer mit einem Rückgang von -1,17 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene war Energie mit +9,01 % erneut der stärkste Sektor. Auch Grundstoffe schnitten mit +6,66 % überdurchschnittlich ab. Defensiver Konsum zeigte mit +1,40 % die auf relativer Basis schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf, dicht gefolgt von Finanzwerten mit +1,77 %. Der US-Dollar zog im März um +1,66 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro gab gegenüber dem US-Dollar um -1,35 % nach, verzeichnete gegenüber dem britischen Pfund und dem japanischen Yen hingegen einen Anstieg von +0,75 % bzw. +4,39 %. Der Ölpreis (WTI) war im März mit +5,93 % in EUR im Plus. Der DWS Invest Top Dividend stieg im März um +5,90 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.07.2010
Fondsvermögen 3.097,22 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 643,80 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 33,33%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1,590%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,010%
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 1,590%
31.12.2020 1,570%
31.12.2019 1,580%
31.12.2018 1,580%
31.12.2017 1,590%
31.12.2016 1,590%
31.12.2015 1,580%
31.12.2014 1,590%
31.12.2013 1,600%
31.12.2012 1,650%
31.12.2011 1,660%
31.12.2010 1,750%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 5,56 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 40,26%
Aktiengewinn KStG[7] 40,26%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 4,21 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 4,21 EUR

Details & Historie

Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 181,85 158,67 158,55 162,11 152,87 164,14
Betrag 5,56 EUR 4,76 EUR 4,96 EUR 4,58 EUR 4,35 EUR 4,21 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 14,58%
Maximum Drawdown -16,79%
VaR (99% / 10 Tage) 6,70%
Sharpe-Ratio 0,48
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,11%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,25%
Maximal verliehener Anteil[11] 3,12%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,63%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

News

DWS Top Dividende / DWS Invest Top Dividend - Product News Jahresauftakt 2022 (endkundentauglich) Product News DE Jan 2022 PDF 370,7 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2022 PDF 482,3 KB
DWS Invest SICAV, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 6,1 MB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest Top Dividend LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 136,7 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Invest Top Dividend Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 280,6 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,1 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 13 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Top Dividend Sonstiges DE Dez 2021 PDF 476,3 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,643% p.a.
davon laufende Kosten 1,600% p.a.
davon Transaktionskosten 0,043% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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