DWS Invest Top Dividend LD

ISIN: LU0507266061 | WKN: DWS0ZE

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 3.353,87 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2018)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.12.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,09% -
3 Monate -0,96% -
6 Monate 2,44% -
Laufendes Jahr 1,56% -
1 Jahr -0,09% -0,09%
3 Jahre 12,92% 4,13%
5 Jahre 47,8% 8,13%
Seit Auflegung 98,36% 8,43%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.12.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.12.2017 - 14.12.2018 -0,09% -0,09%
14.12.2016 - 14.12.2017 1,8% 1,8%
14.12.2015 - 14.12.2016 11,03% 11,03%
14.12.2014 - 14.12.2015 11,62% 11,62%
14.12.2013 - 14.12.2014 11,93% 17,26%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.11.2018)[1]

NextEra Energy Inc (Versorger) 3,00
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 3,00
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 3,00
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Telekommunikationsdienste) 3,00
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,80
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,80
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 2,80
DWS Invest SICAV - DWS Invest Smart Industrial Tec (Telekommunikationsdienste) 2,60
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement in Grundstoffen und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in Gesundheitswesen, Informationstechnologie und Finanzwerten verringert. Für die anstehende Ausschüttung im nächsten Monat wurde der Kassebestand im Laufe des letzten Monats erhöht. Insgesamt hat sich der Investitionsgrad des Fonds nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

In den letzten Monaten sind weltweit einige konjunkturelle Frühindikatoren von hohen Niveaus zurückgekommen. In den Vereinigten Staaten zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung, dies lässt das Verbrauchervertrauen positiv bleiben. Wir beobachten den Immobilienmarkt aufmerksam, der seit einigen Monaten eine gewisse Schwäche zeigt. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen sollte, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa wird erwartet, dass die EZB eine unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende dieses Jahres auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch können politische Unsicherheiten, wie z.B. der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union sowie Unsicherheiten über die neue Regierung in Italien, zu Komplikationen führen. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat das Potenzial, die Weltwirtschaft schwer zu beeinträchtigen und bedarf daher einer genauen Überwachung. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunehmen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in defensivem Konsum und Versorgern. Auch die Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen und Informationstechnologie brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene kamen die größten positiven Beiträge von Verizon Communications Inc., NextEra Energy Inc. und Merck & Co Inc. Taiwan Semiconductor Manufacturing, DowDuPont Inc. und Total SA belasteten hingegen die Wertentwicklung.
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Rückblick

Die Aktienmärkte verzeichneten die schlechteste Wertentwicklung eines Monats seit mehreren Jahren. Der MSCI World Index schloss mit einem Minus von 5,02 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR milderten den Rückgang aus Sicht eines europäischen Investors um rund 2,5 %. Der S&P 500 verzeichnete die stärkste Wertentwicklung auf relativer Basis. Trotz einer Rallye zum Monatsende hin schloss der Index den Monat mit einem Minus von 4,30 % in Euro. Der UK FTSE 100 war mit -4,41 % in Euro nur geringfügig schwächer. Der EURO STOXX 50 schloss den Monat mit einem Minus von 5,85 %, gefolgt von den Schwellenländern mit -6,21 % (beides in EUR). Die schwächsten regionalen Märkte waren Deutschland und Japan mit einem Rückgang des DAX um 6,53 % und des Nikkei 225 um 6,27%. Auf Sektorebene waren Versorgungsunternehmen und Basiskonsumgüter die einzigen Sektoren mit einem Plus, sie schlossen den Oktober mit +2,08 % bzw. +1,24 % (beide in Euro) ab. Auch Telekommunikation hat sich mit einem Rückgang von nur 0,78 % relativ gut behauptet. Industriewerte hingegen büßten im Verlauf des Monats 7,90 % ein und wiesen im Oktober die schlechteste Wertentwicklung auf. Energie (-7,62 %) und Grundstoffe (-7,01 %) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im Oktober um 2,10 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar ab (-2,52 %), während er gegenüber dem japanischen Yen 3,16 % und gegenüber dem britischen Pfund 0,47 % verlor. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete im Oktober in Euro ein Minus von 8,41 %. DWS Invest Top Dividend büßte im Oktober 1,85 % ein.
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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Grundstoffen und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in Immobilien, Informationstechnologie und Finanzwerten verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition kaum und auch der Investitionsgrad des Fonds nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 8 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Rückblick

Im September beendeten die Aktienmärkte den Monat leicht im Plus. Der MSCI World Index lag bei +0,73 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im vergangenen Monat nur äußerst geringe Auswirkungen für Euro-Anleger. Der japanische Nikkei 225 konnte mit einem Plus von +3,64 % relativ gesehen die höchste Wertentwicklung verzeichnen. Darauf folgte der FTSE 100 im Vereinigtes Königreich (+1,62 % in EUR). Der US S&P 500 beendete den Monat in Euro leicht im Plus mit +0,40 %. Der deutsche Aktienmarkt erwies sich als ziemlich schwach: Der DAX verlor 0,95%, gefolgt von den Schwellenländern (-0,70 % in Euro). Der europäische EURO STOXX 50 entwickelte sich im Laufe des Monats leicht schwächer (+0,31 %). Auf Sektorebene lieferte Energie im September die beste Wertentwicklung (+2,84 %) und konnte sich von der Schwäche im August erholen. Telekommunikation zeigten mit +2,03 % für den Monat eine erfreuliche Wertentwicklung, während Gesundheitswerte mit +1,89% in Euro weiterhin stark waren. Immobilien hingegen büßten im Verlauf des Monats 2,37 % ein und wiesen im September die schlechteste Wertentwicklung auf. Finanzwerte (-0,67 %) und Informationstechnologie (-0,55 %) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar tendierte im September seitwärts (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im sonstigen Währungsbereich blieb der Euro gegen den US-Dollar beinahe unverändert (+0,02 %). Gegen den japanischen Yen wertete er um 2,40 % auf, gegen das britische Pfund verlor er 0,58 %. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete im September in Euro ein Plus von +4,77 %. DWS Invest Top Dividend stieg im September um 1,20 %.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Energie, Finanzwerten und Informationstechnologie. Auch die Einzeltitelauswahl in Finanzen und Informationstechnologie brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Pfizer Inc., Total SA und Allianz SE erzielt werden. DowDuPont Inc., Fuchs Petrolub SE. und Unilever N.V. hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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08.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Energie und Grundstoffen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in Immobilien, Finanzwerten und Industrie verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas erhöht und den Investitionsgrad des Fonds leicht verringert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 8 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Finanzwerten und Grundstoffen, während das Untergewicht in Informationstechnologie und zyklischem Konsum einen negativen Beitrag brachte. Auch die Einzeltitelauswahl in Finanzen und Versorgern brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Basiskonsumgütern brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Cisco Systems Inc., Pfizer Inc. und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company erzielt werden. KT&G Corp, Philip Morris International Inc. und TransCanada Corp. hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In den letzten Monaten sind weltweit einige konjunkturelle Frühindikatoren von hohen Niveaus zurückgekommen. Dennoch erreichen die Konjunkturindikatoren immer noch hohe Niveaus, und die meisten deuten auf eine Wirtschaftsexpansion hin. In den Vereinigten Staaten zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung, dies lässt das Verbrauchervertrauen positiv bleiben. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen sollte, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa wird erwartet, dass die EZB eine unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, im Verlauf des Jahres möglicherweise zu Schwierigkeiten führen. Die Entwicklungen rund um den Handelskonflikt zwischen den USA und China müssen genau beobachtet werden. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunehmen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.

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Rückblick

Im August beendeten die Aktienmärkte den Monat im Plus. Der MSCI World Index lag bei +2,20 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im vergangenen Monat positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Der US S&P 500 konnte mit einem Plus von 4,24 % relativ gesehen die höchste Wertentwicklung verzeichnen. Darauf folgte der Nikkei 225 in Japan (+3,07 % in EUR). Der europäische Aktienmarkt erwies sich als ziemlich schwach: Der EURO STOXX 50 verlor -3,70%, gefolgt vom FTSE 100 (-3,61 % in Euro) und dem deutschen DAX (-3,45 % in Euro). Auch die Schwellenländer schnitten nach der guten Wertentwicklung im Vormonat schwach ab (-1,77 %). Auf Sektorebene lieferte Informationstechnologie im August die beste Wertentwicklung (+7,56 %). Gesundheitswesen war mit +3,98 % weiterhin stark, gefolgt von zyklischem Konsum (+3,54 %). Energiewerte hingegen büßten im Verlauf des Monats 2,47 % ein und wiesen im August die schlechteste Wertentwicklung auf. Grundstoffe (+2,13 %) und Finanzwerte (-0,01 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar stieg im August um 0,62 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im sonstigen Währungsbereich wertete der Euro um 0,76 % gegen den US-Dollar ab. Gegen den japanischen Yen wertete er um 1,49 % ab, gegen das britische Pfund verzeichnete er einen Anstieg von 0,52 %. Der Ölpreis (WTI) stabilisierte sich im August in Euro bei +2,48 %. Deutsche Invest I Top Dividend stieg im August um 0,50 %.

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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Energie und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement insbesondere in Informationstechnologie, Industrie und Versorgern verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas verringert und den Investitionsgrad des Fonds leicht erhöht. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 8 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in defensivem Konsum und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Auch die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Gesundheitswesen brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Das Übergewicht in Telekommunikationsdienstleistungen brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Pfizer Inc. und Novartis AG erzielt werden. Telenor ASA, Cisco Systems Inc. und Gjensidige Forsikring ASA hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In den letzten Monaten sind weltweit einige konjunkturelle Frühindikatoren von hohen Niveaus zurückgekommen. Dennoch erreichen die Konjunkturindikatoren immer noch hohe Niveaus, und die meisten deuten auf eine Wirtschaftsexpansion hin. In den USA zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung, dies lässt das Verbrauchervertrauen positiv bleiben. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen sollte, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa wird erwartet, dass die EZB eine unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, im Verlauf des Jahres möglicherweise zu Schwierigkeiten führen. Die Entwicklungen rund um den Handelskonflikt zwischen den USA und China müssen genau beobachtet werden. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunehmen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.

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Rückblick

Im Juli beendeten die Aktienmärkte den Monat im Plus. Der MSCI World Index lag bei +2,88 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im vergangenen Monat nur marginale Auswirkungen auf die Wertentwicklung der Anlagen. Der deutsche DAX konnte mit einem Plus von 4,06 % relativ gesehen die höchste Wertentwicklung verzeichnen. Ebenfalls gut lief es für den EURO STOXX 50 mit +3,94 %, gefolgt vom US S&P 500 mit einem Plus von 3,47 % (alle Wertentwicklungsangaben in Euro). Die Schwellenländer konnten den Monat nach der schwachen Wertentwicklung im Vormonat im Plus (+2,03 %) beenden. Auch der britische FTSE 100 konnte die Verluste aus dem Juni teilweise wieder aufholen (+0,76 %). Die schwächste Region und der einzige Markt, der den Monat im negativen Bereich beendete, war Japan mit einem Minus von 0,04 % in Euro. Auf Sektorebene lieferte Gesundheitswesen im Juli die beste Wertentwicklung (+5,91 %). Industrie und Finanzwerte verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung und holten mit +4,47 % bzw. +4,05 % in Euro einen Teil der zuletzt gesehenen unterdurchschnittlichen Wertentwicklung wieder auf. Immobilien hingegen legten im Verlauf des Monats nur um 0,92 % zu und wiesen damit im Juli die schlechteste Wertentwicklung auf. Energie (+1,22 %) und zyklischer Konsum (+1,04 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar stieg im Juli um 0,09 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Bei den übrigen Währungen wertete der Euro auf: gegenüber dem US-Dollar um 0,06 %, gegenüber dem japanischen Yen um 1,11 % und gegenüber dem britischen Pfund um 0,70 %. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat ein Minus von 7,49 % (in EUR). Deutsche Invest I Top Dividend stieg im Juli um 3,27 %.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juni unser Engagement in zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Finanzwerten, Informationstechnologie und defensivem Konsum verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas erhöht und den Investitionsgrad des Fonds leicht verringert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 9 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in defensivem Konsum und Versorgern. Auch die Einzeltitelauswahl in Finanzsektor brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Das Untergewicht in zyklischem Konsum brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von PepsiCo Inc., Verizon Communications und KT&G Corp erzielt werden, während Raytheon Co., Nippon Telegraph and Telephone und Taiwan Semiconductor Manufacturing Company die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Im letzten Monat sind weltweit einige konjunkturelle Frühindikatoren von hohen Niveaus zurückgekommen. Dennoch erreichen die Konjunkturindikatoren immer noch hohe Niveaus, und die meisten deuten auf eine Wirtschaftsexpansion hin. In den Vereinigten Staaten zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung, dies lässt das Verbrauchervertrauen positiv bleiben. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen sollte, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa wird erwartet, dass die EZB ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, im Verlauf des Jahres möglicherweise zu Schwierigkeiten führen. Die Entwicklungen rund um den Handelskonflikt zwischen den USA und China müssen genau beobachtet werden. Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir die Schwellenländer weiterhin als Wachstumsmotor für die nahe bis mittelfristige Zukunft an.

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Rückblick

Im Juni beendeten die Aktienmärkte den Monat nahezu unverändert. Der MSCI World Index lag bei -0,07% in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im vergangenen Monat nur marginale Auswirkungen auf die Wertentwicklung. Die USA waren relativ gesehen die stärkste Region, wobei der S&P 500 mit +0,56% der einzige Markt mit positivem Ergebnis war. Der EURO STOXX 50 schloss mit -0,16%, gefolgt vom britischen FTSE 100, der im Juni um 1,03% in Euro fiel. Sowohl der deutsche DAX (-2,37%) als auch der japanische Nikkei 225 (-1,33%) beendeten den Monat im negativen Bereich und entwickelten sich schlechter als der globale Aktienmarkt. Die schwächste Region waren die Schwellenländer mit einem Minus von 4,19% in Euro. Auf Sektorebene erholte sich defensiver Konsum von der zuletzt gesehenen schlechteren Wertentwicklung und war im Juni mit einem Plus von 2,65 % der Sektor mit der besten Wertentwicklung. Versorger und Immobilien verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +2,09 % bzw. +1,51% in EUR. Industrie hingegen büßte im Verlauf des Monats 2,58 % ein und wies im Juni die schlechteste Wertentwicklung auf. Finanzwerte (-1,85 %) und Grundstoffe (-1,52 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar stieg im Juni um 0,52 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im sonstigen Währungsbereich wertete der Euro um 0,08 % gegen den US-Dollar ab. Gegen den japanischen Yen und das britische Pfund verzeichnete er einen Anstieg von 1,67 % bzw. 0,61 %. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von 10,55 %. Deutsche Invest I Top Dividend stieg im Juni um +0,78 %.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Industriewerten und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum, Informationstechnologie und Gesundheitswesen verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas verringert und den Investitionsgrad des Fonds leicht erhöht. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 8 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus der Einzeltitelauswahl in Versorgern und dem Übergewicht in defensivem Konsum. Auch die Einzeltitelauswahl in Telekommunikationsdienstleistungen brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Das Untergewicht in Informationstechnologie, zyklischem Konsum und Finanzwerten brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nextera Energy Inc., UGI Group und HP Inc. erzielt werden, während Allianz SE, Sampo OYJ und Hannover Rück SE die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Im letzten Monat sind weltweit einige konjunkturelle Frühindikatoren von hohen Niveaus zurückgekommen. Dennoch erreichen die Konjunkturindikatoren immer noch hohe Niveaus. In den USA zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung, dies lässt das Verbrauchervertrauen positiv bleiben. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen sollte, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa wird erwartet, dass die EZB ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der EU, im Verlauf des Jahres möglicherweise zu Schwierigkeiten führen. Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir die Schwellenländer weiterhin als Wachstumsmotor für die nahe bis mittelfristige Zukunft an. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunehmen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.

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Rückblick

Die Aktienmärkte zeigten im Mai eine positive Wertentwicklung, der MSCI World Index beendete den Monat mit einem Plus von 4,15 % (in EUR). Haupttreiber war die Währungsentwicklung zwischen US-Dollar und Euro. Auf Länderebene lief es für die USA aus relativer Sicht mit einem Plus des S&P 500 von 6,18 % am besten. Darauf folgte der UK FTSE 100, der eine Wertentwicklung von +2,92 % in Euro aufwies. Auch für Japan lief es sehr gut, das Land beendete den Monat mit einem Plus von 2,87 % in Euro. Auch hier wurde die Wertentwicklung durch Währungsentwicklungen unterstützt. Der deutsche DAX (-0,06 %) und auch die Schwellenländer (+0,03 %) beendeten den Monat nahezu unverändert. Der schwächste Markt war Europa insgesamt mit einem Minus von 2,31 % für den Euro Stoxx 50. Auf Sektorebene erholte sich Informationstechnologie von der zuletzt gesehenen schlechteren Wertentwicklung und war im Mai mit einem Plus von 10,28 % der Sektor mit der besten Wertentwicklung. Energie und Grundstoffe verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +5,61 % bzw. +5,26 % in EUR. Telekommunikation hingegen büßte im Verlauf des Monats 2,15 % ein und wies im Mai die schlechteste Wertentwicklung auf. Finanzwerte (+0,23 %) und Versorger (+1,54 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im Mai um 2,33 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich verlor der Euro 3,19 % gegen US-Dollar und 3,65 % gegen den japanischen Yen und blieb gegen das britische Pfund mit +0,21 % beinahe unverändert. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von 1,37 %. Deutsche Invest I Top Dividend stieg im Mai um 1,71 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.07.2010
Fondsvermögen 3.353,87 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 771,44 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,590%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,024%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,590%
31.12.2016 1,590%
31.12.2015 1,580%
31.12.2014 1,590%
31.12.2013 1,600%
31.12.2012 1,650%
31.12.2011 1,660%
31.12.2010 1,750%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2017)
4,21 EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 4,35 EUR

Details & Historie
Datum 09.03.2018 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013 02.03.2012 04.03.2011
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 152,87 169,94 154,35 161,74 126,37 124,57 115,62 111,16
Betrag 4,35 4,25 4,29 4,07 3,92 3,92 3,82 0,32
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,00 0,00 0,00 5,06 4,79 4,75 4,67 0,73
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,00 0,00 0,00 5,06 4,79 4,75 4,67 0,73
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 9,58%
Maximum Drawdown -9,83%
VaR (99% / 10 Tage) 6,07%
Sharpe-Ratio 0,50
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 6,51%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 8,75%
Maximal verliehener Anteil[5] 12,62%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,17%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.11.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Pflicht-Verkaufsunterlagen
KID DWS Invest Top Dividend LD Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2018 PDF 161,9 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Aug 2018 PDF 11,1 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 6,4 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB
Reporting
DWS Invest Top Dividend Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 215,3 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 5,7 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Nov 2018 PDF 10,4 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 4,2 MB
Sonstige Dokumente
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,687% p.a.
davon laufende Kosten 1,614% p.a.
davon Transaktionskosten 0,073% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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