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Strategie


Anlagepolitik

Der Teilfonds investiert weltweit in Aktien von Immobiliengesellschaften und Immobilienanlagegesellschaften, darunter Real Estate Investment Trusts (REITs).

Einflussfaktoren

• Developments of the global stock markets (incl. REITs) • Company and sector specific developments • Exchange rate fluctuations of non-Euro currencies against the Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Immobilienaktien Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager John Vojticek
Fondsvermögen (in Mio.) 321,59 USD
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.04.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.04.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.07.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -4,65% -
3 Monate -14,19% -
6 Monate -15,11% -
Laufendes Jahr -14,77% -
1 Jahr -2,73% -2,73%
3 Jahre 7,32% 2,38%
5 Jahre 26,36% 4,79%
10 Jahre 98,57% 7,1%
Seit Auflegung 131,61% 7,48%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.07.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.07.2021 - 04.07.2022 -2,73% -2,73%
04.07.2020 - 04.07.2021 26,22% 26,22%
04.07.2019 - 04.07.2020 -12,59% -12,59%
04.07.2018 - 04.07.2019 14,94% 14,94%
04.07.2017 - 04.07.2018 2,43% 2,43%
04.07.2016 - 04.07.2017 -3,24% -3,24%
04.07.2015 - 04.07.2016 11,28% 11,28%
04.07.2014 - 04.07.2015 23,02% 23,02%
04.07.2013 - 04.07.2014 8,3% 8,3%
04.07.2012 - 04.07.2013 4,57% 9,55%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2022)[1]

ProLogis Inc (Industrielle REIT's) 4,70
Welltower Inc (Gesundheitswesen REIT's) 3,40
Public Storage (Spezialisierte REIT's) 3,30
Boston Properties Inc (Büro-REIT's) 2,80
Ventas Inc (Gesundheitswesen REIT's) 2,80
AvalonBay Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 2,70
Digital Realty Trust Inc (Spezialisierte REIT's) 2,70
VICI Properties Inc (Spezialisierte REIT's) 2,70
Vonovia SE (Immobilienbetriebe) 2,60
Mid-America Apartment Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Währungsstruktur der Anlagen, exkl. Devisentermingeschäfte

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

John Vojticek

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie Net Lease, Gesundheitswesen, Einzelhandel und Hotels gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick aufklart, die Erholung voranschreitet und die Fundamentaldaten sich verbessern. Wir haben das Übergewicht im Net-Lease-Sektor weiter erhöht, der sich trotz steigender Anleiherenditen als widerstandsfähig erwiesen hat, da wir uns nun auf ein historisch unterstützendes makroökonomisches Umfeld zu bewegen. Zudem haben wir die Sektoren Industrie und Self Storage untergewichtet. Am vorsichtigsten bleiben wir bei regionalen Einkaufszentren, Datenzentren und Büros, wo die Fundamentaldaten weiter getrübt sind. Zudem haben wir den Wohnimmobiliensektor insgesamt untergewichtet und bevorzugen ein Engagement in Einfamilienhäusern gegenüber anderen Subsektoren. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können, und setzen derzeit in dieser Region auf ein Engagement im Industriebreich. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen beim Thema E-Commerce und der Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von dem Aufwärtstrend in der Konjunktur und beim Konsumklima profitieren wird. In Japan sind die Bewertungen schon relativ hoch, liegen damit aber in etwa im historischen Durchschnitt. In Australien schließlich sind wir in ausgewählten Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Ausblick

Auch wenn wegen der veränderten makroökonomischen Bedingungen kurzfristig Vorsicht geboten ist, erwarten wir an den globalen Immobilienmärkten keine signifikante Verschlechterung der Fundamentaldaten börsennotierter Immobilienwerte als direkte Folge des Russland-Ukraine-Konflikts. Wir werden unsere Positionierung weiterhin laufend überprüfen. Im Immobilienbereich steht positiven Wiedereröffnungstrends und starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums gegenüber. Angesichts der erhöhten Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Wachstumsverlangsamung bevorzugen wir nach wie vor stabile Unternehmen mit wahrscheinlich positiven Gewinnrevisionen gegenüber konjunkturabhängigeren Segmenten. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von (börsennotierten) Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Mai negative Nominalerträge (in USD). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten fielen die Ergebnisse in den Sektoren gemischt aus. Der Fonds verzeichnete einen positiven Beitrag durch Allokationen in den Sektoren nord- und südamerikanischen Spezialnutzung und Net Lease sowie in japanischen REITs und in Immobilienaktien aus Hongkong. Andernorts hatte das Engagement in britischen Nischenwerten ebenfalls einen kleinen positiven Einfluss. Die meisten globalen Sektoren gaben nach, da anhaltende Sorgen um das globale Wachstum Risikowerte massiv belasteten. Zu den größten Belastungsfaktoren gehörten Industrie, Wohnimmobilien, Gesundheitswesen, Self Storage, Büros und Einzelhandel in Nord- und Südamerika sowie britische Large-Cap-Titel. Auch unsere Engagements in Europa und Australien belasteten die Wertentwicklung etwas.

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Rückblick

Nach einer volatilen Phase beendeten die Aktienmärkte den Monat Mai gegenüber dem Vormonat unverändert. Zu Beginn des Berichtszeitraums verarbeiteten die Märkte eine Zinserhöhung um 50 Bps durch die US-Notenbank (Fed), die mit einer weniger restriktiv als erwartet klingenden Pressekonferenz einherging. Dies führte zu einer kurzen Rallye, die sich jedoch schnell wieder auflöste, als die breiteren Märkte in den darauffolgenden sechs Handelstagen um fast 8 % fielen. Die Inflation in den USA zeigte Anzeichen dafür, dass sie ihren Höhepunkt bereits erreicht hat, während in Europa gleichzeitig eine Beschleunigung verzeichnet wurde, da der Ukraine-Krieg weiter wütete und den Inflationsdruck, insbesondere bei Lebensmitteln und Energie, verstärkte. Unterdessen verschärften die COVID-19-bedingten Lockdowns in China die Sorge über eine globale Konjunktureintrübung. Vor diesem Hintergrund blieben globale Immobilienwerte im Mai mit einem doch recht ausgeprägten Abstand hinter der Entwicklung der globalen Aktienmärkte zurück. Japan und Asien ohne Japan waren die einzigen Regionen, die einen Zuwachs verzeichneten, während die USA am stärksten zurückgingen. Für Hongkong Real Estate Investment Trusts (REITs) lief es am besten, während ihre Vergleichstitel im Bereich Immobilienentwickler dicht dahinter lagen. In Kontinentaleuropa waren die meisten Immobiliensektoren rückläufig, allerdings erzielten Einzelhandels- und Bürotitel leichte Zuwächse. In den USA lag das Gesundheitswesen auf relativer Basis vorn, wobei qualifizierte Pflegedienstleister, Arztpraxen und Krankenhäuser allesamt zulegten, während das breite Gesundheitswesen leicht zurückfiel. Insbesondere die Kommentare von Amazon zu einem Überangebot an Flächen in einigen Märkten und einer Verlangsamung des zukünftigen Flächenabbaus belasteten den US-Industriesektor stark und wirkten sich sogar auf das Vereinigte Königreich aus, wo das Engagement im Industriebereich zu einem beträchtlichen Verlust bei britischen Large Caps führte.

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Vorherige Kommentare

04.2022:

Aktuelle Positionierung

In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie das breite Gesundheitswesen, Apartments in zentraler Lage, Einzelhandel und Hotels gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick aufklart, die Erholung voranschreitet und die Fundamentaldaten sich verbessern. Zwar sind wir kurzfristig auch in Bezug auf Sektoren wie Sendemasten, Industrie und Self Storage positiv gestimmt, doch ein sich veränderndes makroökonomisches Umfeld mahnt uns zur Vorsicht. Darüber hinaus stehen wir dem Net-Lease-Sektor zunehmend positiv gegenüber, der sich trotz steigender Anleiherenditen als widerstandsfähig erwiesen hat, da die Inflation bald ihren Höhepunkt erreicht haben dürfte und wir uns nun auf ein historisch unterstützendes makroökonomisches Umfeld zu bewegen. Am vorsichtigsten bleiben wir in Büros, Spezialnutzung, regionalen Einkaufszentren und Datenzentren, wo die Fundamentaldaten weiter getrübt sind. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen beim Thema E-Commerce und der Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von dem Aufwärtstrend in der Konjunktur und beim Konsumklima profitieren wird. In Japan sind die Bewertungen schon relativ hoch, liegen damit aber in etwa im historischen Durchschnitt. In Australien schließlich sind wir in Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Rückblick

Die breiteren Aktienmärkte gaben im April deutlich nach, da eine Vielzahl von Faktoren zu einem volatilen Handel und einer entschiedenen Abkehr von Risiko beitrugen. Die Inflationsängste nahmen zu, als der Verbraucherpreisindex für März zeigte, dass die Inflation in den USA so stark gestiegen war wie seit über 40 Jahren nicht mehr. Als Reaktion darauf begannen die politischen Entscheidungsträger, Zinserhöhungen und Maßnahmen zur Lockerung der Geldpolitik anzukündigen, um dem Preisanstieg Einhalt zu gebieten. Die US-Notenbank (Fed) erhöhte schließlich Anfang Mai die Zinsen um 50 Bps. Gleichzeitig verstärkten sich mit dem andauernden Krieg in der Ukraine die Sorgen über die Auswirkungen auf das globale Wachstum. Vor diesem Hintergrund gingen globale Immobilienwerte im April (in lokaler Währung) zurück, entwickelten sich aber immer noch deutlich besser als die globalen Aktienmärkte. Im Regionenvergleich gehörten Immobilienaktien in Asien (ohne Japan) zu den widerstandsfähigsten Titeln, insbesondere Bauträger in Singapur. Darauf folgten die USA, wo die meisten Sektoren nachgaben, mit der einzigen Ausnahme des Hotelsektors, der erneut zulegen konnte, da die durch die Wiedereröffnungen ausgelöste gute Stimmung für Unterstützung sorgte. Regionale Einkaufszentren, Büro- und Gesundheitstitel gehörten zu den schwächsten Werten des Monats. Australien, Japan und das Vereinigte Königreich folgten in kurzem Abstand, wobei allgemein alle Segmente vor dem unsicheren makroökonomischen Hintergrund nachgaben. Kanadische Real Estate Investment Trusts standen ebenfalls unter Druck, während Immobilienaktien in Kontinentaleuropa die höchsten Verluste verzeichneten. In Kontinentaleuropa verloren die nordischen Länder fast 20 %, auch Wohnimmobilienaktien gehörten zu den am stärksten getroffenen Titeln. Die traditionell defensiven Schweizer Aktien schnitten im Regionenvergleich am besten ab.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im April negative Nominalerträge (in USD). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren die Ergebnisse in bestimmten Sektoren leicht positiv, darunter nord- und südamerikanischer Einzelhandel, Datenzentren, Hotels und Kommunikation. Entwickler aus Singapur und Real Estate Investment Trusts aus Hongkong hatten ebenfalls einen kleinen positiven Einfluss, während andere Segmente in Asien (ohne Japan) sich auf relativer Basis stärker entwickelten und nur geringfügig nachgaben. Die meisten globalen Sektoren gaben nach, da Inflation und Sorgen um das globale Wachstum die Risikobereitschaft schwächten. Zu den größten Belastungsfaktoren gehörten Wohnimmobilien, Gesundheitswesen, Büros und Industrie in Nord- und Südamerika, die nordischen Länder und Wohnimmobilien aus Kontinentaleuropa. Auch unsere Engagements im Vereinigten Königreich und Australien belasteten die Wertentwicklung etwas.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie Gesundheitswesen, Apartments in zentraler Lage und Einzelhandel gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick aufklart und die Fundamentaldaten sich verbessern. Auch der Industriesektor bleibt übergewichtet, und wir bevorzugen kleinere Titel, bei denen wir das größte Aufwärtspotenzial sehen. Zwar sind wir kurzfristig auch für Sektoren wie Sendemasten und Hotels positiv gestimmt, doch ein sich veränderndes makroökonomisches Umfeld mahnt uns zur Vorsicht, und wir werden unsere Positionierung weiterhin kontinuierlich überprüfen. Auch den Bereich Lagerhaltung sehen wir weiterhin positiv und haben das Engagement etwas verändert, um von den deutlichen Wachstumschancen zu profitieren, die sich aus den zuletzt in diesem Bereich gesehenen M&A-Aktivitäten ergeben haben. Am vorsichtigsten bleiben wir in Büros, Spezialnutzung, regionalen Einkaufszentren und Datenzentren und dem traditionell defensiven Net Lease-Segment. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen zum Thema E-Commerce und Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von der Verbesserung der Wirtschaftstätigkeit und des Konsumklimas profitieren wird. In Australien schließlich sind wir in Immobilienaktien positioniert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im März positive Nominalerträge. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren die Ergebnisse aus Nord- und Südamerika am besten. Zu den Spitzenreitern in den USA zählten Gesundheitswesen, Industrie, Self Storage und Wohnimmobilien, da die Anleger die Sorgen über eine Verlangsamung des globalen Wachstums abschüttelten. Dagegen belasteten nord- und südamerikanische regionale Einkaufszentren die Wertentwicklung, da die Fundamentaldaten des Sektors weiter schwächer wurden. Auf internationaler Ebene gehörten der australische Vermietungsbereich und Kanada-REITs zu den Spitzenreitern und profitierten aufgrund ihrer rohstoffbezogenen Volkswirtschaften von der Stärke der lokalen Märkte. In Europa war die Wertentwicklung uneinheitlich, nordische Titel und Nischenanbieter in Großbritannien brachten die höchsten Beiträge, während das kontinentaleuropäische Wohnsegment die Wertentwicklung belastete. In Asien schließlich war die Stärke breit aufgestellt, wobei Bauunternehmen in Hongkong den größten Beitrag brachten, dicht gefolgt von Immobilienaktien aus Singapur. Japan wirkte sich in etwa neutral aus, da der positive Beitrag von REITs durch die Schwäche bei Bauträgern weitgehend ausgeglichen wurde.

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Ausblick

Auch wenn wegen der veränderten makroökonomischen Bedingungen kurzfristig Vorsicht geboten ist, erwarten wir an den globalen Immobilienmärkten keine signifikante Verschlechterung der Fundamentaldaten börsennotierter Immobilienwerte als direkte Folge des Russland-Ukraine-Konflikts. Wir werden unsere Positionierung weiterhin laufend überprüfen. Im Immobilienbereich steht positiven Wiedereröffnungstrends und starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums gegenüber. Während die Kapitalmärkte weiterhin Hoffnung auf eine Lösung in der Ukraine haben, werden die Schäden für das globale Wachstum und die Wahrscheinlichkeit einer höheren Inflation wahrscheinlich noch einige Zeit andauern. Auch wenn die Risikomärkte angesichts der Wachstumssorgen zu kämpfen haben, entwickeln sich stabile Unternehmen solide, und wir sehen zu Beginn der Berichtssaison für das erste Quartal in vielen Immobiliensektoren Potenzial für positive Gewinnrevisionen. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Die breiteren Aktienmärkte tendierten in der ersten Märzhälfte abwärts, als sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine intensivierte, bevor sie ihren Kurs änderten und den Monat mit einem Plus beendeten. Der Konflikt scheint in einer Pattsituation zu stecken, da es Russland trotz massiver Zerstörungen der militärischen und zivilen Infrastruktur nicht gelungen ist, wichtige ukrainische Bevölkerungszentren einzunehmen. Auch wenn jegliche Diskussion über Friedensgespräche oder einen Waffenstillstand zu Optimismus führt, scheint eine tatsächliche Lösung noch in weiter Ferne zu liegen; die Aussichten für das globale Wachstum haben sich daher eingetrübt. Gleichzeitig sind Inflation und Zinsen in den meisten Ländern weiter angestiegen. Vor diesem Hintergrund zogen globale Immobilienwerte im März an und lagen vor den globalen Aktienmärkten. Im Regionenvergleich lagen Immobilienaktien in den USA vorn und holten die Verluste vom Februar wieder auf, wobei die Bereiche Gesundheitswesen, Self Storage und Industrie alle sehr gute Ergebnisse erzielten. Asien ohne Japan war die Region mit der zweitbesten Wertentwicklung, trotz einiger COVID-19-bedingter Lockdowns in der Region, da sowohl Entwickler in Singapur als auch Real Estate Investment Trusts (REITs) gut abschnitten. Auch Australien und Kanada erzielten solide Renditen, da ihre rohstoffbezogenen Volkswirtschaften den regionalen Immobilienaktien zugutekamen. Die Zuwächse im Vereinigten Königreich waren schwächer, insbesondere im britischen Large-Cap-REIT-Sektor, übertrafen jedoch die rückläufige Entwicklung in Kontinentaleuropa, da die europäischen Wohnimmobilienaktien im Laufe des Monats einen Rückgang erlitten, der die hohen Zuwächse bei europäischen diversifizierten Immobilienaktien mehr als aufzehrte. In Japan schließlich blieb die Entwicklung im Wesentlichen unverändert, wobei die Entwickler hinter ihren Pendants aus dem REIT-Bereich zurückblieben.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie Apartments in zentraler Lage, Einzelhandel und Industrie gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick weiter verbessert. Die Fundamentaldaten für Apartments bleiben außerordentlich gesund. Beim Einzelhandel erwarten wir eine Fortsetzung des starken NOI-Wachstumstrends aus dem Jahr 2021. Auch der Industriesektor ist weiter übergewichtet, und wir bevorzugen kleinere Titel, bei denen wir das größte Aufwärtspotenzial sehen. Zwar sind wir kurzfristig auch für Sektoren wie Sendemasten, regionale Einkaufszentren und Gesundheitswesen positiv gestimmt, doch ein sich veränderndes makroökonomisches Umfeld mahnt uns zur Vorsicht, und wir werden unsere Positionierung weiterhin kontinuierlich überprüfen. Bei Hotels ist das selektive Engagement auf Bereiche mit weniger Beschränkungen und Unternehmen mit stärker diversifizierten Geschäftsmodellen ausgerichtet. Am vorsichtigsten bleiben wir in Büros, Spezialnutzung, Datenzentren und dem traditionell defensiven Net Lease-Segment. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen zum Thema E-Commerce und Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. In Australien schließlich sind wir in Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Januar negative Nominalerträge. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten war die Schwäche in Nord- und Südamerika breit verteilt, und alle Segmente trugen negativ zu den absoluten Erträgen des Fonds bei. Industrie, Apartments, Datenzentren und Self Storage zählten aufgrund der allgemeinen Schwäche auf Makroebene für den Monat zu den schwächsten Titeln. Auf relativer Basis lief es für Gesundheitswesen Nord- & Südamerika besser, es hatte keine Auswirkung auf die Wertentwicklung. International gab es vereinzelt Stärke, doch die meisten Bereiche gaben in einem Umfeld, in dem veränderte Zinserwartungen das Kursgeschehen bestimmten, ebenfalls nach. In Europa lieferten Einzelhandel und Wohnimmobilienwerte einen positiven Beitrag auf dem Kontinent. Dagegen waren die nordischen Länder am schwächsten, gefolgt von kleineren Nischenbereichen im Vereinigten Königreich. Im asiatisch-pazifischen Raum trugen die Engagements in Bauträgern aus Hongkong, Singapur und Japan am meisten bei und übertrafen ihre asiatisch-pazifischen REIT-Pendants. Japanische REITs belasteten die Wertentwicklung am stärksten. In Australien schließlich gerieten im Januar sowohl Entwickler von Mietobjekten als auch Wachstumssegmente unter Druck.

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Ausblick

Die langfristigen Realzinsen sind weiter gestiegen, was bereits zu einer Neubewertung von Wertpapieren mit längeren Laufzeiten geführt hat, von denen viele zu den relativen „Gewinnern“ der Erholung gehören. Dieser durch eine außerordentlich akkommodierende Fiskal- und Geldpolitik angeheizte Post-Corona-Boom hat zu einem Umfeld geführt, in dem die Zinslasten jetzt wesentlich höher sind. Da die Fed die Inflation in den Griff bekommen will, müssen die politischen Entscheidungsträger in diesem Umfeld auf einem schmalen Grat wandeln, da eine zu aggressive Zinserhöhungspolitik die Wirtschaft in eine Rezession stürzen könnte. Angesichts der erhöhten Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Wachstumsverlangsamung bevorzugen wir nach wie vor stabile Unternehmen mit wahrscheinlich positiven Gewinnrevisionen gegenüber konjunkturabhängigeren Segmenten. Im Immobilienbereich bleiben wir angesichts der anhaltenden Wiedereröffnungstrends und der starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren optimistisch. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Nach einem unsicheren Start der breiteren Aktienmärkte in den Januar wurden sie von einem starken Anstieg der Volatilität erschüttert, als eine entschieden restriktiv agierende US-Notenbank (Fed) die Anleger zu einer Neuausrichtung veranlasste. Im Berichtszeitraum überschatteten erwartete schnellere und weniger vorhersehbare Zinserhöhungen und ein womöglich langsameres Wirtschaftswachstum zunehmend positive Signale, darunter solide Unternehmensgewinne und widerstandsfähige Arbeitsmärkte sowie ein sich verbessernder COVID-19-Ausblick. In den letzten Tagen des Monats stabilisierten sich die Märkte etwas, da optimistische Marktteilnehmer den Rückgang der Aktienkurse in teureren Sektoren wie dem Technologiesektor zu Käufen nutzten. Bei Immobilien war Australien am schwächsten, gefolgt von den USA. Im Gegensatz dazu schnitt Asien relativ betrachtet besser ab, unterstützt durch Zuwächse bei regionalen Entwicklern. In Australien gingen die Immobilienmärkte aufgrund sich verschlechternder Zinsaussichten und Anzeichen für überzogene Bewertungen als Folge der massiven staatlichen Ausgaben stark zurück. In den USA verzeichneten Wachstumssegmente wie Rechenzentren und Industrie die stärksten Verluste, da der Optimismus angesichts der schwächeren Wachstumsaussichten und der Ungewissheit über die Fed-Politik abnahm. Umgekehrt fanden ausgewählte zyklische und erholungsorientierte Segmente Gefallen; vor allem qualifizierte Pflegedienstleister im Gesundheitssektor waren aufgrund von Anzeichen für eine bessere Auslastung im Zuge des Abklingens der Omikron-Welle gefragt. Im Vereinigten Königreich hingegen gaben sowohl Large Caps als auch kleinere Nischenwerte aufgrund schwächerer Makrodaten nach. Die Wertentwicklung in Kontinentaleuropa war uneinheitlich; die schwächsten Ergebnisse erzielten die nordischen Länder und diversifizierte Titel, während der Einzelhandel solide Gewinne verbuchen konnte. Schließlich war Asien ohne Japan die Region mit der besten Wertentwicklung, gefolgt von Japan.

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA gehen wir weiterhin davon aus, dass es für Sektoren wie Apartments in zentraler Lage, Einzelhandel und regionale Einkaufszentren gut laufen sollte, da die Anleger über Omikron-Sorgen hinausblicken und die Wiedereröffnung weiter voranschreitet. Gleichzeitig dürften die Fundamentaldaten für Industrie und Sendemastenbetreiber solide bleiben. Auch den Industriesektor sehen wir angesichts der geringen Leerstände, der außergewöhnlich starken Nachfrage und des knapperen kurzfristigen Angebots zunehmend optimistisch. Dagegen bleiben wir in diesem Umfeld bei Gesundheitswesen, Büros und dem traditionell defensiven Net Lease-Segment am vorsichtigsten. Im Gesundheitssektor bleiben wir zurückhaltend, da der angespannte Arbeitsmarkt durch steigende Lohnkosten zusätzlich belastet wird. Im Bürosegment kommen zu den Delta-Sorgen nun noch Omikron-Sorgen, die eine Rückkehr in die Büros in noch weitere Ferne rücken lassen. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen nach wie vor Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von Covid-19. In Anbetracht des aktuellen Umfelds mit Risikoanlagen als Favoriten sind wir zudem gegenüber traditionell defensiven Schweizer Titeln negativ eingestellt. Im Vereinigten Königreich sehen wir angesichts des risikofreudigen Marktklimas und der attraktiveren Marktpreise das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen, die in von der Pandemie betroffenen Sektoren tätig sind, aber deren Cashflow sich erholt. Im asiatisch-pazifischen Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen gegenüber.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Dezember positive Nominalerträge. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten war die Stärke in Nord- und Südamerika breit verteilt, und alle Segmente trugen positiv zu den absoluten Erträgen des Fonds bei. Industrie, Apartments, Self Storage und Einzelhandel zählten im Dezember zu den Spitzenreitern. International brachten die meisten Segmente ebenfalls einen positiven Beitrag in einem Umfeld, in dem die nachlassende Sorge über Omikron eine breite Unterstützung für Immobilienaktien bot. In Europa gehörten britische Werte zu den Top-Titeln, ebenso wie kontinentaleuropäische Wohnimmobilienwerte. Dagegen gaben nordische Titel im Laufe des Monats leicht nach. Im asiatisch-pazifischen Raum trug ein ausgewähltes Engagement im Bereich japanischer Entwickler deutlich zur Wertentwicklung bei und übertraf andere Werte aus diesem Raum. Auf relativer Basis war die Wertentwicklung in Hongkong und Singapur allgemein schwächer. In Australien schließlich brachten Entwickler von Mietobjekten im Berichtszeitraum den größten Beitrag.

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Ausblick

Mit Blick auf die Zukunft bleiben wir bei unserer Einschätzung, dass ein Höchststand der Inflation unmittelbar bevorsteht, was unsere Prognose einer langsameren Inflation in der ersten Hälfte des Jahres 2022 untermauert. Angesichts stabiler wirtschaftlicher Wachstumsaussichten, anhaltender Fortschritte bei der Wiedereröffnung und starker langfristiger Wachstumstrends in verschiedenen Immobiliensektoren sind wir vorsichtig optimistisch. Auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir konzentrieren uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen weiter darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor Covid-19 ist. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Globale Immobilienwerte übertrafen im Dezember die internationalen Aktienmärkte. Diese erholten sich in der ersten Dezemberwoche und machten die durch die Omikron-Sorgen verursachten Verluste von Ende November schnell wieder wett. Die Aufwärtsdynamik kam Mitte des Monats kurzzeitig ins Stocken, als der Fokus der Anleger auf Zentralbanken und Coronathemen umschwenkte. Anschließend ging es aber wieder schnell bergauf, da die Anleger all dies hinter sich ließen und sich den Aussichten auf ein starkes Wachstum zuwandten, das durch gesunde Gewinne und stabile Fortschritte bei der Wiedereröffnung unterstützt wurde. Vor diesem Hintergrund waren Risikoanlagen weiterhin gefragt und verzeichneten zum Ende eines Rekordjahres einen weiteren Monat mit soliden Gewinnen. An der Immobilienfront waren die USA, Kanada, das Vereinigte Königreich und Australien die Spitzenreiter. Auf Sektorebene stachen in den USA Self Storage und Industrie hervor, gefolgt von Hotels und Einzelhandel aufgrund des Optimismus über Wiedereröffnungen. Einkaufs- und Rechenzentren blieben hinter amerikanischen Real Estate Investment Trusts (REITs) zurück, erzielten aber im Monatsverlauf dennoch respektable Zuwächse. Kanada und Australien wurden durch die Stärke der Binnenmärkte unterstützt, da Energie und Metalle im Laufe des Monats zulegten. In Australien übertrafen Entwickler von Mietobjekten wachstumsorientierte Titel. Im Vereinigten Königreich machte sich die Stärke zwar auf breiter Ebene bemerkbar, wobei spezialisiertere Nischenanbieter Large Caps übertrafen. Dagegen waren die schwächsten Regionen im Dezember Japan, Kontinentaleuropa und Asien ohne Japan. In Japan gaben die Bauträger mit höherem Beta im Dezember nach, da die Sorgen über Omikron und die Maßnahmen der Fed auf ihnen lasteten. In Asien ohne Japan schnitten Immobilienaktien besser ab, angeführt von Singapur und dicht gefolgt von Hongkong. Trotz der anhaltenden Unsicherheit auf den chinesischen Immobilienmärkten haben sich die Preise in den meisten Segmenten im Laufe des Monats stabilisiert.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA gehen wir davon aus, dass Sektoren wie Apartments in zentraler Lage und regionale Einkaufszentren weiterhin von der Wiedereröffnung der Wirtschaft profitieren werden, während die Fundamentaldaten bei Sendemastenbetreibern und im Industriebereich solide bleiben sollten. Die Fundamentaldaten für Apartments haben sich bei niedrigen Leerständen und steigenden Mieten rasch verbessert, während der Besucherverkehr in Einkaufszentren Anzeichen einer Verbesserung erkennen lässt. Dagegen bleiben wir in diesem Umfeld bei Gesundheitswesen, Büros und dem traditionell defensiven Net Lease-Segment am vorsichtigsten. Im Gesundheitswesen bevorzugen wir Krankenhäuser. Am vorsichtigsten bleiben wir bei diversifizierten und qualifizierten Titeln aus dem Pflegedienstbereich, die ohne staatliche Unterstützung zu kämpfen haben könnten, während der angespannte Arbeitsmarkt durch steigende Lohnkosten zusätzlich belastet wird. Darüber hinaus verschlechtern sich die Fundamentaldaten im gesamten Bürobereich weiter. Im gesamten Einzelhandel bestehen nach wie vor Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von Covid-19. In Anbetracht des aktuellen Umfelds mit Risikoanlagen als Favoriten sind wir zudem gegenüber traditionell defensiven Schweizer Titeln negativ eingestellt. Im Vereinigten Königreich sehen wir angesichts des risikofreudigen Marktklimas und der attraktiveren Marktpreise das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen, die in von der Pandemie betroffenen Sektoren tätig sind, aber deren Cashflow sich erholt. Im asiatisch-pazifischen Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im September negative Nominalerträge. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten belasteten in Nord- und Südamerika Apartments, Industrie, Net Lease und Self Storage die Wertentwicklung am stärksten. Dagegen brachte der Hotelbereich einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung, da der Optimismus über die Wiedereröffnung den Sektor unterstützte. Auf internationaler Ebene verzeichneten einzelne Bereiche ebenfalls Zuwächse, mit positiven Beiträgen von Entwicklern aus Japan und Singapur. In Europa war die Wertentwicklung allgemein schwächer, wobei die nordischen Länder und Wohnimmobilien die Wertentwicklung im Berichtszeitraum am stärksten belasteten.

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Ausblick

Das Wirtschaftsszenario mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für das vierte Quartal 2021 (Quad 2) ist das einzige Wirtschaftsregime, in dem die Zinsen in den letzten 30 Jahre im Durchschnitt gestiegen sind. Auch wenn wir davon ausgehen, dass REITs in diesem Szenario hinter den breiteren Aktienmärkten zurückbleiben werden, können aktive Manager ihre Portfolios weg von Sektoren mit längerer Mietdauer in Sektoren mit kürzerer Mietdauer umschichten, um vom Wachstum zu profitieren. Im Immobilienbereich bleiben wir angesichts der anhaltenden Wiedereröffnungstrends und der starken langfristigen Wachstumstreiber für ausgewählte Immobiliensektoren optimistisch. Wir konzentrieren uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen weiter darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Globale Immobilienwerte verzeichneten im September Verluste und folgten damit dem Rückgang der globalen Aktienmärkte (MSCI World). Im September schwand angesichts der erwarteten nachlassenden Erholung der Optimismus an den Märkten langsam. Rund um den Globus richteten die Zentralbanken ihre Aufmerksamkeit auf die durch weit verbreitete Unterbrechungen der Lieferketten unterstrichenen erhöhten Inflationsrisiken. Ende September wurde ein drohender Zusammenbruch des chinesischen Immobilienentwicklers Evergrande befürchtet, der wiederholt Warnungen vor Zahlungsausfällen herausgab. Dies verstärkte noch die Angst vor einer breiteren Ansteckung der bereits erste Anzeichen einer Krise zeigenden chinesischen Immobilienmärkte. In den letzten Tagen des Monats stiegen die Anleiherenditen aufgrund des erwarteten Beginns des Taperings seitens der US-Notenbank. Daraufhin weiteten die US-Aktien ihre Verluste aus und beendeten den schlechtesten Monat des Jahres, während die europäischen Märkte ebenfalls stark zurückgingen. An der Immobilienfront waren die Verluste in Kontinentaleuropa breit gestreut, wobei die Segmente nordische Länder, Einzelhandel und Büros am schwächsten abschnitten. Ähnlich verhielt es sich im Vereinigten Königreich, wo sowohl Large Caps als auch Nischenwerte stark nachgaben. Es folgte Nord- und Südamerika, wo die Wachstumssegmente am stärksten getroffen wurden. Insbesondere die positive Stimmung bezüglich Wiedereröffnungen konnte in einzelnen Sektoren einen Teil dieser Schwäche ausgleichen. In Asien (ex Japan) kam es angesichts der Sorge über die finanzielle Stabilität der regionalen Immobilienmärkte zu hoher Volatilität bei Real Estate Investment Trusts (REITs) in Hongkong und Entwicklern. In Japan gaben REITs nach, während Entwickler mit höherem Beta solide Gewinne verzeichneten, da der Rücktritt von Premierminister Yoshihide Suga den Märkten in der Region Auftrieb verlieh. In Australien schließlich erwies sich der Vermietungsbereich als am widerstandsfähigsten, während Wachstumstitel zurückblieben.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.11.2010
Fondsvermögen 321,59 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 30,72 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 143,90%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1,610%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 1,610%
31.12.2020 1,570%
31.12.2019 1,720%
31.12.2018 1,800%
31.12.2017 1,730%
31.12.2016 1,740%
31.12.2015 1,670%
31.12.2014 1,710%
31.12.2013 1,810%
31.12.2012 1,720%
31.12.2011 1,840%
31.12.2010 1,830%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[4] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 7,40 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 3,02%
Aktiengewinn KStG[7] 3,02%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 4,57 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 4,57 EUR

Details & Historie

Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 177,98 149,59 163,67 160,91 139,86 157,13
Betrag 7,40 EUR 7,10 EUR 6,99 EUR 6,51 EUR 6,50 EUR 4,57 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 20,57%
Maximum Drawdown -26,32%
VaR (99% / 10 Tage) 8,88%
Sharpe-Ratio 0,32
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.05.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest Global Real Estate Securities LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 149,1 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Real Estate Securities Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 284,8 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 6,4 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2022 PDF 12,9 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Global Real Estate Securities Sonstiges DE Dez 2021 PDF 545,8 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,827% p.a.
davon laufende Kosten 1,610% p.a.
davon Transaktionskosten 0,217% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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