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Anlagepolitik

Der Teilfonds investiert weltweit in Aktien von Immobiliengesellschaften und Immobilienanlagegesellschaften, darunter Real Estate Investment Trusts (REITs).

Einflussfaktoren

• Developments of the global stock markets (incl. REITs) • Company and sector specific developments • Exchange rate fluctuations of non-Euro currencies against the Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Immobilienaktien Global

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager John Vojticek
Fondsvermögen (in Mio.) 277,75 USD
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.09.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -14,97% -
3 Monate -14,13% -
6 Monate -29,64% -
Laufendes Jahr -32,79% -
1 Jahr -26,56% -26,56%
3 Jahre -17,16% -6,08%
5 Jahre -1,23% -0,25%
Seit Auflegung 19,05% 1,9%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.09.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
29.09.2021 - 29.09.2022 -26,56% -26,56%
29.09.2020 - 29.09.2021 30,69% 30,69%
29.09.2019 - 29.09.2020 -13,7% -13,7%
29.09.2018 - 29.09.2019 15,31% 15,31%
29.09.2017 - 29.09.2018 3,4% 3,4%
29.09.2016 - 29.09.2017 -1,49% -1,49%
29.09.2015 - 29.09.2016 16,42% 16,42%
29.09.2014 - 29.09.2015 1,34% 1,34%
29.09.2013 - 29.09.2014 4,83% 4,83%
02.07.2013 - 29.09.2013 -5,56% -1,06%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

ProLogis Inc (Industrielle REIT's) 5,80
Equinix Inc (Spezialisierte REIT's) 5,10
Public Storage (Spezialisierte REIT's) 4,80
AvalonBay Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 4,10
Realty Income Corp (Handels-REIT's) 3,30
Mid-America Apartment Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 3,10
VICI Properties Inc (Spezialisierte REIT's) 2,90
Agree Realty Corp (Handels-REIT's) 2,40
American Homes 4 Rent (Wohnbau-REIT's) 2,30
Duke Realty Corp (Industrielle REIT's) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Währungsstruktur der Anlagen, exkl. Devisentermingeschäfte

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

John Vojticek

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Allokation in liquiden Mitteln lag zum Monatsende bei ~1% des Portfolios. In den USA sollte es für die Sektoren Net Lease, Industrie, Sendemasten und Wohnimmobilien gut laufen, da die Sorgen über COVID-19 in der Region nachlassen und sich die Fundamentaldaten weiter verbessern. Ansonsten bleiben wir aufgrund der Widerstandskraft der Fundamentaldaten bei Sendemasten und Wohnimmobilien optimistisch. Im Wohnimmobilienbereich bevorzugen wir derzeit Apartments in zentraler Lage und Einfamilienhäuser gegenüber Fertighäusern. Während des Berichtszeitraums haben wir unser Engagement in Hotels weiter reduziert, da die schwächeren Wachstumsaussichten unseren Optimismus dämpfen. Auch unser Engagement im Gesundheitswesen haben wir insgesamt verringert. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir weiterhin Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen beim Thema E-Commerce und der Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ, haben hier angesichts des unsicheren Umfelds das Engagement jedoch etwas ausgebaut. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von dem Aufwärtstrend in der Konjunktur und beim Konsumklima profitieren wird. In Japan sind die Bewertungen schon relativ hoch, liegen damit aber in etwa im historischen Durchschnitt. In Australien schließlich sind wir in ausgewählten Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Ausblick

In der zweiten Jahreshälfte 2022 dürften das nachlassende Wachstum, die restriktiven Maßnahmen der Zentralbanken und die Schocks im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und der COVID-19-Situation im Osten den unverminderten Anstieg der langfristigen Anleiherenditen bremsen. Dennoch dürfte die Inflation in den nächsten Monaten hartnäckig bleiben. Im Immobilienbereich stehen positiven Wiedereröffnungstrends und gesunden Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums und höhere Kapitalkosten gegenüber. Vor diesem Hintergrund halten wir eine ausgewogenere Allokation in nächster Zeit für angemessen.Langfristig gehen wir davon aus, dass die Wertentwicklung von (börsennotierten) Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im August negative Nominalerträge (in USD). Alle Regionen waren insgesamt im Minus, wobei Nord- und Südamerika den größten Verlust verzeichnete, gefolgt vom Vereinigten Königreich und von Kontinentaleuropa. Erneut wurden in diesem Monat die größten Gewinner des Vormonats zu den größten Verlierern. Für Australien lief es am schlechtesten, gefolgt von Asien. In Nord- und Südamerika schnitten die zinssensitiven Bereiche Gesundheitswesen und Net Lease zusammen mit wachstumsorientierten Segmenten wie Industrie, Wohnimmobilien und Rechenzentren am schwächsten ab. In Kontinentaleuropa war die Schwäche der nordischen Länder und der Wohnimmobilienwerte am ausgeprägtesten, während im Vereinigten Königreich eine breit angelegte Schwäche sowohl bei großen als auch bei kleineren Werten der Region zu beobachten war. In Japan schnitten Entwickler am schlechtesten ab, während in Hongkong und Singapur das Gegenteil der Fall war. In Australien belastete der Vermietungsbereich die Wertentwicklung am stärksten. Liquide Mittel brachten eine moderaten Beitrag in einem Monat, in dem fast alle risikoreichen Anlagen unter Druck kamen.

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Rückblick

Globale Immobilienwerte blieben im August hinter den globalen Aktienmärkten zurück. Im Monatsverlauf schöpften die Risikomärkte zunächst Zuversicht aus den zunehmend positiven Wirtschaftssignalen und setzten die Gewinne des Vormonats fort, nachdem die Inflation im Juli auf eine Jahresrate von 8,5 % (gegenüber 9,1 % im Juni) zurückgekommen war. Die Aufwärtsdynamik endete jedoch nach der Veröffentlichung des FOMC-Protokolls der Fed für Juli, das frühere Aussagen bekräftigte und die Hoffnungen auf ein Zurückfahren der Zinserhöhungsagenda dämpfte. Die breiteren Märkte gerieten zunehmend unter Druck, da die Anleger im Vorfeld der Rede des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell in Jackson Hole vom 26. August gemischte Signale verarbeiteten. Die Rede erwies sich als schmerzhaft restriktiv – trotz der noch am Vormittag veröffentlichten besserer Daten als erwartet zum privaten Verbrauch. Die Märkte tendierten daraufhin in der letzten Woche des Monats nach unten, da die Risikobereitschaft abnahm. Im Immobilienbereich lagen das Vereinigte Königreich und Kontinentaleuropa bei den Verlusten vorn, da die makroökonomischen Entwicklungen Rezessionsängste schürten; Nordamerika folgte, während sich der asiatisch-pazifische Raum am besten hielt und vom anfänglichen Optimismus über die Konjunkturmaßnahmen in China profitierte. In Europa verschärften schwache makroökonomische Signale die wirtschaftlichen Sorgen, die Immobilienaktien auf breiter Front belasteten. In den USA führten Bürotitel die Verluste an, gefolgt von den zinssensiblen Sektoren Gesundheitswesen und Net Lease. Wachstumssegmente wie Wohnimmobilien und Rechenzentren entwickelten sich vor dem unsicheren Wachstumshintergrund ebenfalls unterdurchschnittlich. In Hongkong schnitten Investoren und Entwickler mit nur geringen Verlusten noch am besten ab, REITs indes deutlich schwächer. In Singapur und Japan war das Gegenteil der Fall, während in Australien die meisten Namen im Allgemeinen den breiteren Märkten folgten und den Berichtszeitraum im Minus beendeten.

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

In den USA sollte es für die Sektoren Net Lease, Gesundheitswesen, Einzelhandel und Sendemasten gut laufen, da der COVID-19-Ausblick aufklart und sich die Fundamentaldaten verbessern. Wir sind bei Net Leases für das dritte Quartal angesichts des Makroumfelds vorsichtig optimistisch. Im Gesundheitssektor bevorzugen wir diversifizierte Unternehmen, Arztpraxen und qualifizierte Pflegedienstleister gegenüber Krankenhäusern. Ansonsten haben wir im Juli im Segment Sendemasten sowie im Bereich Wohnimmobilien im Fertighaussegment aufgestockt, auch wenn Einfamilienhäuser nach wie vor die bevorzugte Anlage sind. Wir haben zudem das Engagement in Hotels etwas reduziert, da die schwächeren Wachstumsaussichten unseren Optimismus dämpfen. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir weiterhin Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen beim Thema E-Commerce und der Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ, haben hier angesichts des unsicheren Umfelds das Engagement jedoch etwas ausgebaut. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von dem Aufwärtstrend in der Konjunktur und beim Konsumklima profitieren wird. In Japan sind die Bewertungen schon relativ hoch, liegen damit aber in etwa im historischen Durchschnitt. In Australien schließlich sind wir in ausgewählten Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Juli positive Nominalerträge (in USD). Alle Regionen brachten einen positiven Beitrag, wobei Nord- und Südamerika den größten Zuwachs verzeichnete, gefolgt von Kontinentaleuropa und dem Vereinigten Königreich. Die größten Verlierer des letzten Monats wurden zu den größten Gewinnern dieses Monats. Asien war das schwächste Land, konnte aber dennoch insgesamt einen kleinen positiven Beitrag leisten. In Nord- und Südamerika lief es für Titel aus den Bereichen Industrie, Net Lease, Wohnimmobilien und Einzelhandel am besten. In Kontinentaleuropa stachen die nordischen Länder hervor, gefolgt vom Wohnimmobiliensegment, während das Vereinigte Königreich auf breiter Ebene titelübergreifend stark abschnitt. In Australien trug der Vermietungsbereich am stärksten zur Wertentwicklung bei, in Japan schnitten die REITs am besten ab. In Asien (ohne Japan) schließlich erzielten REITs sowohl in Singapur als auch in Hongkong eine überdurchschnittliche Wertentwicklung, während Investoren in Hongkong und Entwickler in Singapur leichte Verluste hinnehmen mussten.

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Ausblick

Auch wenn wegen der veränderten makroökonomischen Bedingungen kurzfristig Vorsicht geboten ist, haben wir an den globalen Immobilienmärkten bisher keine signifikante Verschlechterung der Fundamentaldaten von Immobilienwerten als direkte Folge der höheren Zinsen und des andauernden Krieges in der Ukraine beobachtet. Der Blick auf die Immobilienlandschaft zeigt, dass stabile Unternehmen eine solide Performance aufweisen, während positiven Wiedereröffnungstrends und starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums und höhere Kapitalkosten gegenüberstehen. Angesichts der erhöhten Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Konjunkturabschwächung bevorzugen wir nach wie vor stabile Unternehmen mit Preissetzungsmacht und wahrscheinlich positiven Gewinnrevisionen gegenüber konjunkturabhängigeren Segmenten. Langfristig gehen wir davon aus, dass die Wertentwicklung von (börsennotierten) Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Globale Immobilienwerte zeigten im Juli die beste Wertentwicklung, lagen an der Spitze aller Real-Asset-Klassen und vor globalen Aktien. Die breiteren Aktienmärkte erholten sich im Juli, da die Anleger der Meinung waren, der Höhepunkt der Inflation, der restriktiven Geldpolitik und des Pessimismus könnte bereits hinter uns liegen. Und das trotz eines gedämpften globalen Wachstums und einer ungebremsten Inflation, die die Zentralbanken die Zinsen weiter erhöhen ließ. Trotz des andauernden Krieges in der Ukraine und der Energiekrise in weiten Teilen Europas verzeichneten die Aktienmärkte ihre beste Monatswertentwicklung seit November 2020. Vor diesem Hintergrund legten im Juli alle Regionen bei den globalen Immobilienwerten zu, angeführt von Australien und Kontinentaleuropa mit jeweils zweistelligen Zuwächsen. Dicht darauf folgten das Vereinigte Königreich und die USA, ihrerseits gefolgt von Kanada. Immobilienaktien in Asien hingegen blieben auf relativer Basis hinter ihren globalen Vergleichswerten zurück, da Wachstumssorgen in China sowie die Unsicherheit über die Gesundheit der Immobilienmärkte belastend wirkten. Australische Immobilienaktien profitierten von den regionalen Aktienmärkten und den im Juli erneut starken Energiemärkten. Ähnlich war es auf dem Kontinent, wo die nordischen Werte um 23 % zulegten und sich von ihren überverkauften Niveaus erholten; die übrigen Sektoren in der Region verzeichneten geringere, aber immer noch beeindruckende Zuwächse. In den USA waren die Renditen auf breiter Ebene hoch, regionale Einkaufszentren, Hotels, Industrie, Einzelhandel und Net Lease verzeichneten jeweils Gewinne von über 10 %. Im Vereinigten Königreich übertrafen die Large Caps vergleichbare Nischenunternehmen. In Asien schließlich lagen REITs aus Japan und Singapur vor den Entwicklern. Am schwächsten schnitt Hongkong ab, wo Entwickler und Investmentgesellschaften die einzigen Segmente mit Verlusten in diesem Monat waren. Dies wurde durch moderate Zuwächse bei den defensiveren REITs etwas aufgefangen.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. Sie lag zum Monatsende bei ~1% des Portfolios. Im Juni wurde das Engagement in nord- und südamerikanischen Rechenzentren am stärksten erhöht, da die Bewertungen im Zuge einer großen, öffentlich gemachten Investmentthese eines Investors attraktiv wurden. Das Engagement im nord- und südamerikanischen Gesundheitswesen wurde ebenfalls deutlich erhöht, da eine neue Position in der Unterkategorie „Fachpflege“ eingegangen wurde, in der wir das Potenzial für eine zukünftig höhere Auslastung und höhere operative Margen sehen. Das Engagement auf absoluter Basis wurde auch für nord- und südamerikanisches Net Lease deutlich erhöht, das sich bisher trotz steigender Anleiherenditen als widerstandsfähig erwiesen hat. Zudem wurde das Engagement in nord- und südamerikanischen Kommunikationswerten erhöht, da diese Gruppe nach einem Ausverkauf in der ersten Monatshälfte überverkauft war. Wir sind dagegen der Ansicht, dass unsere langfristige Investmentthese zu diesen Werten intakt bleibt. In geringerem Maße wurde das Engagement in Spezialnutzung und Self Storage Nord- und Südamerika und Entwicklern aus Hongkong und Japan erhöht. Am stärksten wurde das Engagement in den Bereichen Einzelhandel, Büro und Wohnimmobilien der Region Nord- und Südamerika reduziert. Das Engagement in kanadischen Immobilienaktien wurde ebenfalls deutlich abgebaut. Unsere vier größten Objekttypen sind auf absoluter Basis weiterhin Wohnimmobilien, Gesundheitswesen, Net Lease und Industrie der Region Nord- und Südamerika.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Juni negative Nominalerträge (in USD). Alle Regionen brachten einen negativen Beitrag, wobei Nord- und Südamerika den größten Rückgang verzeichnete, gefolgt von Kontinentaleuropa und dem Vereinigten Königreich. Der geringste negative Beitrag kam aus Asien ohne Japan, gefolgt von Japan und dann Australien. Keiner der Sektoren oder Immobilienbereiche brachte einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung, aber die Sektoren Entwickler aus Hongkong und Net Lease Nord- und Südamerika schnitten mit einem Beitrag von Null am besten ab. Die geringsten negativen Beiträge kamen von Kommunikation und regionalen Einkaufszentren der Region Nord- und Südamerika, Investoren aus Hongkong und japanischen Entwicklern. Die größten Belastungen kamen von Einzelhandel, Büro und Wohnimmobilien aus der Region Nord- und Südamerika. Nordische Immobilienaktien, nord- und südamerikanische Wohnimmobilien und kontinentaleuropäische Wohnimmobilien belasteten ebenfalls deutlich die Wertentwicklung.

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Ausblick

Auch wenn wegen der veränderten makroökonomischen Bedingungen kurzfristig Vorsicht geboten ist, haben wir an den globalen Immobilienmärkten bisher keine signifikante Verschlechterung der Fundamentaldaten von Immobilienwerten als direkte Folge der höheren Zinsen und des andauernden Krieges in der Ukraine beobachtet. Der Blick auf die Immobilienlandschaft zeigt, dass stabile Unternehmen eine solide Performance aufweisen, während positiven Wiedereröffnungstrends und starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums und höhere Kapitalkosten gegenüberstehen. Angesichts der erhöhten Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Konjunkturabschwächung bevorzugen wir nach wie vor stabile Unternehmen mit Preissetzungsmacht und wahrscheinlich positiven Gewinnrevisionen gegenüber konjunkturabhängigeren Segmenten. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von (börsennotierten) Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Die breiteren Aktienmärkte gaben in der ersten Monatshälfte nach und verdauten dann eine Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) um 75 Bps. Während die Märkte zunächst auf die Nachricht hin zulegten, fielen sie schließlich weiter, bevor sie sich vom Monatstief erholten, da die Anleger die noch nicht erreichte Inflationsspitze, die zunehmend restriktiven Zentralbanken, das sich verlangsamende globale Wirtschaftswachstum und den anhaltenden Krieg in der Ukraine im Blick hatten. Globale Immobilienwerte folgten im Laufe des Monats einem ähnlichen Muster. Alle Regionen wiesen eine negative Wertentwicklung auf, wobei Kontinentaleuropa mit Abstand am stärksten fiel. Nordische Immobilienaktien waren besonders stark betroffen, wahrscheinlich aufgrund ihrer Nähe zum Krieg in der Ukraine. Einzelhandelsimmobilien in Kontinentaleuropa verzeichneten ebenfalls überdurchschnittliche Verluste. Auf der anderen Seite waren die Verluste bei den japanischen und sonstigen asiatischen Immobilienaktien weitaus geringer, wobei letztere von den Hongkong-Investoren unterstützt wurden, die die einzige Gruppe unter globalen Immobiliensektoren waren, die im Laufe des Monats positive Renditen erzielten, obwohl sich auch Entwickler aus Hongkong relativ gut hielten und den Monat nahezu unverändert beendeten. Als Region lag Nord- und Südamerika im Mittelfeld, wies aber eine große Streuung nach Immobilientyp auf. Die volatilen und konjunktursensiblen Hotels fielen am stärksten, gefolgt von den regionalen Einkaufszentren und dem Einzelhandel, die unter den schwächeren US-Verbraucherausgaben litten. Der Bürobereich musste ebenfalls erhebliche Verluste hinnehmen, da die Rückkehr der Mitarbeiter ins Büro und die langfristige Auslastung nach wie vor unklar sind. Wesentlich besser und mit den geringsten Verlusten hielten sich Net Lease und Spezialnutzung, dort lagen die Casino Real-Estate-Investment-Trusts (REITs) vorn. Die langen Lease-Laufzeiten und der defensive Charakter dieser Bereiche ließen sie beide während des jüngsten Ausverkaufs am Markt glänzen.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie Net Lease, Gesundheitswesen, Einzelhandel und Hotels gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick aufklart, die Erholung voranschreitet und die Fundamentaldaten sich verbessern. Wir haben das Übergewicht im Net-Lease-Sektor weiter erhöht, der sich trotz steigender Anleiherenditen als widerstandsfähig erwiesen hat, da wir uns nun auf ein historisch unterstützendes makroökonomisches Umfeld zu bewegen. Zudem haben wir die Sektoren Industrie und Self Storage untergewichtet. Am vorsichtigsten bleiben wir bei regionalen Einkaufszentren, Datenzentren und Büros, wo die Fundamentaldaten weiter getrübt sind. Zudem haben wir den Wohnimmobiliensektor insgesamt untergewichtet und bevorzugen ein Engagement in Einfamilienhäusern gegenüber anderen Subsektoren. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können, und setzen derzeit in dieser Region auf ein Engagement im Industriebreich. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen beim Thema E-Commerce und der Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von dem Aufwärtstrend in der Konjunktur und beim Konsumklima profitieren wird. In Japan sind die Bewertungen schon relativ hoch, liegen damit aber in etwa im historischen Durchschnitt. In Australien schließlich sind wir in ausgewählten Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Mai negative Nominalerträge (in USD). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten fielen die Ergebnisse in den Sektoren gemischt aus. Der Fonds verzeichnete einen positiven Beitrag durch Allokationen in den Sektoren nord- und südamerikanischen Spezialnutzung und Net Lease sowie in japanischen REITs und in Immobilienaktien aus Hongkong. Andernorts hatte das Engagement in britischen Nischenwerten ebenfalls einen kleinen positiven Einfluss. Die meisten globalen Sektoren gaben nach, da anhaltende Sorgen um das globale Wachstum Risikowerte massiv belasteten. Zu den größten Belastungsfaktoren gehörten Industrie, Wohnimmobilien, Gesundheitswesen, Self Storage, Büros und Einzelhandel in Nord- und Südamerika sowie britische Large-Cap-Titel. Auch unsere Engagements in Europa und Australien belasteten die Wertentwicklung etwas.

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Ausblick

Auch wenn wegen der veränderten makroökonomischen Bedingungen kurzfristig Vorsicht geboten ist, erwarten wir an den globalen Immobilienmärkten keine signifikante Verschlechterung der Fundamentaldaten börsennotierter Immobilienwerte als direkte Folge des Russland-Ukraine-Konflikts. Wir werden unsere Positionierung weiterhin laufend überprüfen. Im Immobilienbereich steht positiven Wiedereröffnungstrends und starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums gegenüber. Angesichts der erhöhten Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Wachstumsverlangsamung bevorzugen wir nach wie vor stabile Unternehmen mit wahrscheinlich positiven Gewinnrevisionen gegenüber konjunkturabhängigeren Segmenten. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von (börsennotierten) Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Nach einer volatilen Phase beendeten die Aktienmärkte den Monat Mai gegenüber dem Vormonat unverändert. Zu Beginn des Berichtszeitraums verarbeiteten die Märkte eine Zinserhöhung um 50 Bps durch die US-Notenbank (Fed), die mit einer weniger restriktiv als erwartet klingenden Pressekonferenz einherging. Dies führte zu einer kurzen Rallye, die sich jedoch schnell wieder auflöste, als die breiteren Märkte in den darauffolgenden sechs Handelstagen um fast 8 % fielen. Die Inflation in den USA zeigte Anzeichen dafür, dass sie ihren Höhepunkt bereits erreicht hat, während in Europa gleichzeitig eine Beschleunigung verzeichnet wurde, da der Ukraine-Krieg weiter wütete und den Inflationsdruck, insbesondere bei Lebensmitteln und Energie, verstärkte. Unterdessen verschärften die COVID-19-bedingten Lockdowns in China die Sorge über eine globale Konjunktureintrübung. Vor diesem Hintergrund blieben globale Immobilienwerte im Mai mit einem doch recht ausgeprägten Abstand hinter der Entwicklung der globalen Aktienmärkte zurück. Japan und Asien ohne Japan waren die einzigen Regionen, die einen Zuwachs verzeichneten, während die USA am stärksten zurückgingen. Für Hongkong Real Estate Investment Trusts (REITs) lief es am besten, während ihre Vergleichstitel im Bereich Immobilienentwickler dicht dahinter lagen. In Kontinentaleuropa waren die meisten Immobiliensektoren rückläufig, allerdings erzielten Einzelhandels- und Bürotitel leichte Zuwächse. In den USA lag das Gesundheitswesen auf relativer Basis vorn, wobei qualifizierte Pflegedienstleister, Arztpraxen und Krankenhäuser allesamt zulegten, während das breite Gesundheitswesen leicht zurückfiel. Insbesondere die Kommentare von Amazon zu einem Überangebot an Flächen in einigen Märkten und einer Verlangsamung des zukünftigen Flächenabbaus belasteten den US-Industriesektor stark und wirkten sich sogar auf das Vereinigte Königreich aus, wo das Engagement im Industriebereich zu einem beträchtlichen Verlust bei britischen Large Caps führte.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie das breite Gesundheitswesen, Apartments in zentraler Lage, Einzelhandel und Hotels gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick aufklart, die Erholung voranschreitet und die Fundamentaldaten sich verbessern. Zwar sind wir kurzfristig auch in Bezug auf Sektoren wie Sendemasten, Industrie und Self Storage positiv gestimmt, doch ein sich veränderndes makroökonomisches Umfeld mahnt uns zur Vorsicht. Darüber hinaus stehen wir dem Net-Lease-Sektor zunehmend positiv gegenüber, der sich trotz steigender Anleiherenditen als widerstandsfähig erwiesen hat, da die Inflation bald ihren Höhepunkt erreicht haben dürfte und wir uns nun auf ein historisch unterstützendes makroökonomisches Umfeld zu bewegen. Am vorsichtigsten bleiben wir in Büros, Spezialnutzung, regionalen Einkaufszentren und Datenzentren, wo die Fundamentaldaten weiter getrübt sind. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen beim Thema E-Commerce und der Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von dem Aufwärtstrend in der Konjunktur und beim Konsumklima profitieren wird. In Japan sind die Bewertungen schon relativ hoch, liegen damit aber in etwa im historischen Durchschnitt. In Australien schließlich sind wir in Immobilienaktien mit hoher Bilanzqualität, erfahrenen Managementteams und Vermögenswerten hoher Qualität positioniert.

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Rückblick

Die breiteren Aktienmärkte gaben im April deutlich nach, da eine Vielzahl von Faktoren zu einem volatilen Handel und einer entschiedenen Abkehr von Risiko beitrugen. Die Inflationsängste nahmen zu, als der Verbraucherpreisindex für März zeigte, dass die Inflation in den USA so stark gestiegen war wie seit über 40 Jahren nicht mehr. Als Reaktion darauf begannen die politischen Entscheidungsträger, Zinserhöhungen und Maßnahmen zur Lockerung der Geldpolitik anzukündigen, um dem Preisanstieg Einhalt zu gebieten. Die US-Notenbank (Fed) erhöhte schließlich Anfang Mai die Zinsen um 50 Bps. Gleichzeitig verstärkten sich mit dem andauernden Krieg in der Ukraine die Sorgen über die Auswirkungen auf das globale Wachstum. Vor diesem Hintergrund gingen globale Immobilienwerte im April (in lokaler Währung) zurück, entwickelten sich aber immer noch deutlich besser als die globalen Aktienmärkte. Im Regionenvergleich gehörten Immobilienaktien in Asien (ohne Japan) zu den widerstandsfähigsten Titeln, insbesondere Bauträger in Singapur. Darauf folgten die USA, wo die meisten Sektoren nachgaben, mit der einzigen Ausnahme des Hotelsektors, der erneut zulegen konnte, da die durch die Wiedereröffnungen ausgelöste gute Stimmung für Unterstützung sorgte. Regionale Einkaufszentren, Büro- und Gesundheitstitel gehörten zu den schwächsten Werten des Monats. Australien, Japan und das Vereinigte Königreich folgten in kurzem Abstand, wobei allgemein alle Segmente vor dem unsicheren makroökonomischen Hintergrund nachgaben. Kanadische Real Estate Investment Trusts standen ebenfalls unter Druck, während Immobilienaktien in Kontinentaleuropa die höchsten Verluste verzeichneten. In Kontinentaleuropa verloren die nordischen Länder fast 20 %, auch Wohnimmobilienaktien gehörten zu den am stärksten getroffenen Titeln. Die traditionell defensiven Schweizer Aktien schnitten im Regionenvergleich am besten ab.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im April negative Nominalerträge (in USD). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren die Ergebnisse in bestimmten Sektoren leicht positiv, darunter nord- und südamerikanischer Einzelhandel, Datenzentren, Hotels und Kommunikation. Entwickler aus Singapur und Real Estate Investment Trusts aus Hongkong hatten ebenfalls einen kleinen positiven Einfluss, während andere Segmente in Asien (ohne Japan) sich auf relativer Basis stärker entwickelten und nur geringfügig nachgaben. Die meisten globalen Sektoren gaben nach, da Inflation und Sorgen um das globale Wachstum die Risikobereitschaft schwächten. Zu den größten Belastungsfaktoren gehörten Wohnimmobilien, Gesundheitswesen, Büros und Industrie in Nord- und Südamerika, die nordischen Länder und Wohnimmobilien aus Kontinentaleuropa. Auch unsere Engagements im Vereinigten Königreich und Australien belasteten die Wertentwicklung etwas.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA gehen wir davon aus, dass es für Sektoren wie Gesundheitswesen, Apartments in zentraler Lage und Einzelhandel gut laufen sollte, da sich der COVID-19-Ausblick aufklart und die Fundamentaldaten sich verbessern. Auch der Industriesektor bleibt übergewichtet, und wir bevorzugen kleinere Titel, bei denen wir das größte Aufwärtspotenzial sehen. Zwar sind wir kurzfristig auch für Sektoren wie Sendemasten und Hotels positiv gestimmt, doch ein sich veränderndes makroökonomisches Umfeld mahnt uns zur Vorsicht, und wir werden unsere Positionierung weiterhin kontinuierlich überprüfen. Auch den Bereich Lagerhaltung sehen wir weiterhin positiv und haben das Engagement etwas verändert, um von den deutlichen Wachstumschancen zu profitieren, die sich aus den zuletzt in diesem Bereich gesehenen M&A-Aktivitäten ergeben haben. Am vorsichtigsten bleiben wir in Büros, Spezialnutzung, regionalen Einkaufszentren und Datenzentren und dem traditionell defensiven Net Lease-Segment. In Kontinentaleuropa bevorzugen wir Unternehmen, die gesunde Bilanzen zur Steigerung des organischen Wachstums nutzen können. Im Einzelhandel bleiben wir aufgrund der anhaltenden Herausforderungen zum Thema E-Commerce und Auswirkungen von COVID-19 selektiv. Zudem sehen wir den traditionell defensiven Schweizbereich immer noch recht negativ. Im Vereinigten Königreich sehen wir das größte Wertpotenzial bei den gut kapitalisierten Large-Cap-Unternehmen in Sektoren, deren Cashflow sich erholt. Im Asien-Pazifik-Raum stehen Covid-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber. Wir denken, dass der Einzelhandel in Singapur von der Verbesserung der Wirtschaftstätigkeit und des Konsumklimas profitieren wird. In Australien schließlich sind wir in Immobilienaktien positioniert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im März positive Nominalerträge. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten waren die Ergebnisse aus Nord- und Südamerika am besten. Zu den Spitzenreitern in den USA zählten Gesundheitswesen, Industrie, Self Storage und Wohnimmobilien, da die Anleger die Sorgen über eine Verlangsamung des globalen Wachstums abschüttelten. Dagegen belasteten nord- und südamerikanische regionale Einkaufszentren die Wertentwicklung, da die Fundamentaldaten des Sektors weiter schwächer wurden. Auf internationaler Ebene gehörten der australische Vermietungsbereich und Kanada-REITs zu den Spitzenreitern und profitierten aufgrund ihrer rohstoffbezogenen Volkswirtschaften von der Stärke der lokalen Märkte. In Europa war die Wertentwicklung uneinheitlich, nordische Titel und Nischenanbieter in Großbritannien brachten die höchsten Beiträge, während das kontinentaleuropäische Wohnsegment die Wertentwicklung belastete. In Asien schließlich war die Stärke breit aufgestellt, wobei Bauunternehmen in Hongkong den größten Beitrag brachten, dicht gefolgt von Immobilienaktien aus Singapur. Japan wirkte sich in etwa neutral aus, da der positive Beitrag von REITs durch die Schwäche bei Bauträgern weitgehend ausgeglichen wurde.

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Ausblick

Auch wenn wegen der veränderten makroökonomischen Bedingungen kurzfristig Vorsicht geboten ist, erwarten wir an den globalen Immobilienmärkten keine signifikante Verschlechterung der Fundamentaldaten börsennotierter Immobilienwerte als direkte Folge des Russland-Ukraine-Konflikts. Wir werden unsere Positionierung weiterhin laufend überprüfen. Im Immobilienbereich steht positiven Wiedereröffnungstrends und starken Fundamentaldaten für ausgewählte Immobiliensektoren eine mögliche Verlangsamung des globalen Wachstums gegenüber. Während die Kapitalmärkte weiterhin Hoffnung auf eine Lösung in der Ukraine haben, werden die Schäden für das globale Wachstum und die Wahrscheinlichkeit einer höheren Inflation wahrscheinlich noch einige Zeit andauern. Auch wenn die Risikomärkte angesichts der Wachstumssorgen zu kämpfen haben, entwickeln sich stabile Unternehmen solide, und wir sehen zu Beginn der Berichtssaison für das erste Quartal in vielen Immobiliensektoren Potenzial für positive Gewinnrevisionen. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Die breiteren Aktienmärkte tendierten in der ersten Märzhälfte abwärts, als sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine intensivierte, bevor sie ihren Kurs änderten und den Monat mit einem Plus beendeten. Der Konflikt scheint in einer Pattsituation zu stecken, da es Russland trotz massiver Zerstörungen der militärischen und zivilen Infrastruktur nicht gelungen ist, wichtige ukrainische Bevölkerungszentren einzunehmen. Auch wenn jegliche Diskussion über Friedensgespräche oder einen Waffenstillstand zu Optimismus führt, scheint eine tatsächliche Lösung noch in weiter Ferne zu liegen; die Aussichten für das globale Wachstum haben sich daher eingetrübt. Gleichzeitig sind Inflation und Zinsen in den meisten Ländern weiter angestiegen. Vor diesem Hintergrund zogen globale Immobilienwerte im März an und lagen vor den globalen Aktienmärkten. Im Regionenvergleich lagen Immobilienaktien in den USA vorn und holten die Verluste vom Februar wieder auf, wobei die Bereiche Gesundheitswesen, Self Storage und Industrie alle sehr gute Ergebnisse erzielten. Asien ohne Japan war die Region mit der zweitbesten Wertentwicklung, trotz einiger COVID-19-bedingter Lockdowns in der Region, da sowohl Entwickler in Singapur als auch Real Estate Investment Trusts (REITs) gut abschnitten. Auch Australien und Kanada erzielten solide Renditen, da ihre rohstoffbezogenen Volkswirtschaften den regionalen Immobilienaktien zugutekamen. Die Zuwächse im Vereinigten Königreich waren schwächer, insbesondere im britischen Large-Cap-REIT-Sektor, übertrafen jedoch die rückläufige Entwicklung in Kontinentaleuropa, da die europäischen Wohnimmobilienaktien im Laufe des Monats einen Rückgang erlitten, der die hohen Zuwächse bei europäischen diversifizierten Immobilienaktien mehr als aufzehrte. In Japan schließlich blieb die Entwicklung im Wesentlichen unverändert, wobei die Entwickler hinter ihren Pendants aus dem REIT-Bereich zurückblieben.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 01.07.2013
Fondsvermögen 277,75 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,33 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 143,90%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1,610%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 1,610%
31.12.2020 1,640%
31.12.2019 1,700%
31.12.2018 1,770%
31.12.2017 1,710%
31.12.2016 1,710%
31.12.2015 1,650%
31.12.2014 1,690%
31.12.2013 1,810%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 3,80%
Aktiengewinn KStG[7] 3,80%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 12,41 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,69 USD

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 126,78
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,3756 EUR 0,0000 EUR 3,69 USD
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - wird nachgeliefert
Währung USD USD USD USD USD
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 22,13%
Maximum Drawdown -27,07%
VaR (99% / 10 Tage) 11,22%
Sharpe-Ratio -0,05
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2022 PDF 482,3 KB
DWS Invest SICAV, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 6,1 MB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest Global Real Estate Securities USD LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 138,2 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Real Estate Securities Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 280,1 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 13 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Global Real Estate Securities Sonstiges DE Dez 2021 PDF 545,8 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,827% p.a.
davon laufende Kosten 1,610% p.a.
davon Transaktionskosten 0,217% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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