DWS Invest German Equities LC

ISIN: LU0740822621 | WKN: DWS099

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 439,40 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2019)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.09.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 6,84% -
3 Monate -0,31% -
6 Monate 3,56% -
Laufendes Jahr 16,63% -
1 Jahr -6,64% -6,64%
3 Jahre 13,16% 4,21%
5 Jahre 29,99% 5,39%
Seit Auflegung 85,31% 9,09%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.09.2018 - 20.09.2019 -6,64% -6,64%
20.09.2017 - 20.09.2018 -1,61% -1,61%
20.09.2016 - 20.09.2017 23,19% 23,19%
20.09.2015 - 20.09.2016 7,05% 7,05%
20.09.2014 - 20.09.2015 2,42% 7,3%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.08.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 9,70
Allianz SE (Finanzsektor) 9,40
Bayer AG (Gesundheitswesen) 6,90
Siemens AG (Industrien) 6,60
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 5,10
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 4,30
BASF SE (Grundstoffe) 4,00
Deutsche Post AG (Industrien) 3,00
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 2,90
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
    LU0740822977 / DWS1AA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 107% erhöht. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit grundsoliden Bilanzen bei. Die frühzyklischen Makroindikatoren verschlechtern sich weiter und deuten wahrscheinlich auf weitere negative Gewinnkorrekturen hin. Daher halten wir unser geringeres Engagement in Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen aufrecht. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 26% bei.
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Ausblick

Höhere DAX-Bewertungskennzahlen werden derzeit durch eine attraktive Dividendenrendite und niedrige Zinsen in Kombination mit der Hoffnung auf weitere expansive geldpolitische Schritte von FED, EZB und PBoC unterstützt. Alle vorliegenden Makroinformationen deuten jedoch auf eine weitere Abschwächung der Konjunktur und einen steigenden Druck auf die Gewinne hin, obwohl zyklische Aktien derzeit weniger negativ auf Gewinnwarnungen reagieren. Aus unserer Sicht bieten invertierte Zinsstrukturkurven, ein M1-Wachstum von 3 % in China, ein deutscher PMI bei 43, schwache Automobilumsätze in China, eine Verringerung der erwarteten DAX-EPS 2019 um 6 % und Gewinnrevisionen bei 21 und Dividendenkürzungen bei 14 DAX-Unternehmen nur begrenztes Aufwärtspotenzial in den kommenden Monaten. Aufgrund der nachlassenden Wachstumsdynamik (wir erwarten für 2019/2020 ein Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 0,7 %/1,0 %) und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit haben wir unser DAX-Indexziel für September 2020 von 12.300 auf 12.000 gesenkt. Taktisch warten wir lieber auf einen weiteren Einbruch der Aktienmärkte, um ein besseres Risiko-Rendite-Potenzial zu schaffen, bevor wir den Anteil von risikoreichen Anlagen im Portfolio wieder erhöhen.
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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Augusts um 2,53 % nach und lag damit um 0,63 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum als auch dem Übergewicht in Finanzwerten. Das Übergewicht in Industrie und Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Commerzbank AG and Deutsche Bank AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds auf. Das Übergewicht in Evotec SE, Amadeus Fire AG und Bechtle AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.
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Rückblick

Der anhaltende Handelskonflikt zwischen den USA und China, das Siebenjahrestief des Ifo-Index, das Dreijahrestief des ISM-Index, die anhaltend schwachen Wirtschaftsdaten in China, die weitere Inversion der US-Zinskurve, das Elfjahrestief des CNY, der sich abzeichnende „harte" Brexit und die anhaltende Unsicherheit in Hongkong führten im August 2019 zu einer Konsolidierung der Aktienmärkte. Die Anzeichen für ein wirkungsvolles Maßnahmenpaket der EZB für September, lebhafte Spekulationen über eine Fed-Zinssenkung im September, der robuste US-Arbeitsmarkt und die besser als befürchtet ausfallende US-Gewinnsaison im zweiten Quartal boten den Aktienmärkten vorübergehend Unterstützung. Der deutsche Aktienindex DAX verlor im August 2,0 %, der MDAX 0,8 %, der TecDAX 4,5 % und der SDAX 3,0 %. Deutsche Frühindikatoren blieben auf niedrigem Niveau: Der PMI stieg von 43,2 auf 43,6, der Ifo-Index sank von 95,8 auf ein Siebenjahrestief von 94,3. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt schrumpfte aufgrund sinkender Exporte um 0,1 % q/q. Der Nettohandel reduzierte das Wachstum des deutschen BIP im zweiten Quartal um 0,5 %. Die deutsche Industrieproduktion sank um 1,5 % m/m bzw. 5,2 % y/y. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen m/m um 2,5 %, während sie ohne einige große Positionen um 0,4 % schwächer waren. Die deutschen Exporte sanken um 0,1 % m/m und 8,0 % y/y. Der ZEW-Index fiel von minus 24,5 auf minus 44,1 und damit auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2011. Politische Spannungen (Großbritannien, Italien, Handelskrieg zwischen China und den USA, Eskalation zwischen Japan und Südkorea) blieben im August wichtige Risikofaktoren. Die US-Notenbank senkte ihre Leitzinsen um 25 Basispunkte auf die Bandbreite von 2,00 % - 2,25 %. Mehrere Trends in China haben sich verbessert: Der Caixin PMI erholte sich von 49,4 auf 49,9. China lockerte die Beschränkungen bei dem Kauf von PKWs, um den Konsum zu steigern. Die People Bank of China stellte eine Leitzinsreform mit einem neuen, marktbasierten Kreditzinssatz (LPR) vor.
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Vorherige Kommentare

07.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 105 % erhöht. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit grundsoliden Bilanzen bei. Die frühzyklischen Makroindikatoren verschlechtern sich weiter und deuten wahrscheinlich auf weitere negative Gewinnkorrekturen hin. Daher halten wir unser geringeres Engagement in Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen aufrecht. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 26 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Monats Juli um 2,35 % nach und lag damit um 1,04 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammte der wesentliche positive Beitrag aus dem Übergewicht in Informationstechnologie. Das Übergewicht in Gesundheitswesen und Grundstoffen und das Untergewicht in Versorgern trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG und das Untergewicht in BASF SE und SAP SE positiv aus. Das Übergewicht in K+S, United Internet und Kion Group AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Insbesondere mit Blick auf die derzeitigen Bewertungsniveaus ist es schwierig, die Annahme zu rechtfertigen, dass die Märkte noch weiter zulegen können. Andererseits können wir jedoch keinen überzeugenden Auslöser für ein Ende des Trends ausmachen – zumindest solange die Zentralbanken weltweit an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festhalten. Der DAX leidet unter den erheblichen Gewinnkorrekturen einiger DAX-Schwergewichte. In dem Index wurden die erwarteten Gewinne des Geschäftsjahres 2019 seit Anfang 2017 bereits um 19% nach unten korrigiert. Im Vergleich dazu hat der MSCI World nur eine Gewinnkürzung von 2% erlitten. Aus unserer vorsichtigen Sicht werden die Gewinne im DAX in den kommenden Monaten weiter sinken, da der Handelskrieg weitergehen und das Brexit-Drama mit dem Risiko eines harten Brexit die Anleger verunsichern wird. Die Anleger werden jedoch auf die kommenden Sitzungen der EZB am 12. September 2019 und der Fed am 18. September 2019 setzen. Je schlimmer der Handelskonflikt und die Brexit-Aussichten werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer aggressiven expansiven Geldpolitik in der Eurozone und den USA. Darüber hinaus könnte ein schlimmer Handelskrieg sogar Druck auf die Bank of China ausüben, die Leitzinsen von derzeit 4,35 % zu senken. Deshalb halten wir an unserem DAX-Ziel von 12.600 für Juli 2020 fest, da der Kampf zwischen schwachen Unternehmensgewinnen und expansiver Geldpolitik weitergehen wird. Kurzfristig betrachtet sind August und September die saisonal schwächsten DAX-Monate, sodass der DAX in den kommenden Wochen volatil bleiben könnte.

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Rückblick

Die Signale der EZB hinsichtlich eines Beschlusses niedrigerer Leitzinsen und neuer Anleihekäufe auf ihrer nächsten Sitzung im September, die Leitzinssenkung der Fed, die Wiederaufnahme der Handelsverhandlungen zwischen den USA und China nach dem G20-Gipfel, das robuste BIP-Wachstum in den USA im zweiten Quartal, der starke US-Arbeitsmarktbericht, die für zwei Jahre geltende Haushaltseinigung in den USA, die rege M&A-Aktivität und das Rekordhoch bei US-Halbleiteraktien stützten die globalen Aktienmärkte im Juli 2019. Der deutsche Aktienmarkt zeigte im Juli 2019 eine gemischte Entwicklung: DAX (-1,7 %) und SDAX (-2,1 %) mussten Verluste hinnehmen, während TecDAX (+1,4 %) und MDAX (+1,2 %) leicht zulegten. Der Großteil der Wirtschaftsdaten der Eurozone war weiterhin enttäuschend. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland fiel von 45 auf ein Sechsjahrestief von 43,1. Auch der Ifo-Index fiel auf ein Sechsjahrestief – von 97,5 auf 95,7. Die Auftragseingänge in Deutschland brachen um 2,2 % m/m bzw. 8,6 % y/y ein. Die Industrieproduktion stieg um 0,3 % m/m, verzeichnet jedoch ein Minus von 3,7 % y/y. Die deutschen Exporte zeigten sich mit einem Zuwachs von 1,1 % m/m indes robust. Die Absatzzahlen europäischer Automobilhersteller waren im Juni angesichts eines Rückgangs um 8 % y/y enttäuschend. In Großbritannien wurde Boris Johnson neuer Premierminister. Die Anleger befürchteten, dass Großbritannien nun einen Brexit ohne Abkommen anstreben könnte, da die EU Johnsons Forderung nach einer Neuverhandlung des Brexit-Deals abgelehnt hat. Der PMI-Index für Großbritannien erreichte mit 48,0 ein Sechsjahrestief. In Spanien konnte Ministerpräsident Sánchez keine Regierung bilden. In den USA blieben die ISM-Indizes schwach. In China verlangsamte sich das BIP-Wachstum im zweiten Quartal auf 6,2 % y/y – das schwächste Wachstum seit 27 Jahren.

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06.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 102 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit grundsoliden Bilanzen bei. Obwohl wir nach wie vor davon ausgehen, dass die deutsche Wirtschaft nicht in eine Rezession rutscht, sehen wir immer mehr politische und makroökonomische Risiken, welche die Erholung im zweiten Halbjahr beeinträchtigen könnten. Daher halten wir unser geringeres Engagement in Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen aufrecht. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 27 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats Juni um 5,24 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,29 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Grundstoffen und Industrie und dem Untergewicht in Immobilien. Das Untergewicht in zyklischem Konsum, Kommunikationsdienstleistungen und Basiskonsumgütern trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Linde PLC und K+S AG sowie das Untergewicht in Deutsche Wohnen SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in United Internet AG und das Untergewicht in Deutsche Bank AG und Volkswagen AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Wir waren etwas überrascht von der jüngsten Stärke des Aktienmarktes. Eine vorsichtige Positionierung der Anleger, steigende Markterwartungen bezüglich stärkerer monetärer Impulse und große Hoffnungen bezüglich eines Handelsdeals auf dem G20-Gipfel schienen die offensichtlichsten Treiber zu sein. Nach den letzten Äußerungen der Zentralbanken erwarten wir nun zwei Zinssenkungen durch die Fed in den kommenden 12 Monaten und einen Zinsschritt seitens der EZB. Die Markterwartungen bezüglich noch aggressiverer Schritte der Fed könnten jedoch enttäuscht werden und bergen auf kurze Sicht Abwärtsrisiken für die globalen Aktienmärkte. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die US-Zölle bestehen bleiben und der aktuelle Handelskonflikt den Konsum und die Investitionsausgaben weiterhin weltweit dämpfen wird. Die Anleger müssen noch erkennen, dass der zusätzliche geldpolitische Impuls wahrscheinlich wenig Einfluss auf das globale Wirtschafts- und Gewinnwachstum haben wird; wir sind daher nicht bereit, unsere Zielbewertungen für die globalen Aktienindizes zu erhöhen. Wir geben jedoch zu, dass der zusätzliche Stimulus das Risiko einer Rezession verringert und sicherstellt, dass die Weltwirtschaft stark genug ist, um ein moderates Gewinnwachstum in den Jahren 2019 und 2020 zu unterstützen. Die aktuellen Indexstände lassen unseren 12-Monatszielen wenig Aufwärtspotenzial. Wir halten an unserem aktuellen DAX-Indexziel von 12.300 Punkten für Juni 2020 fest. Die jüngsten Managementkommentare aus der Dienstleistungs-, IT- und Konsumgüterbranche sind weiterhin optimistisch. Dies steht im Gegensatz zur Fertigungsindustrie, wo die Berichterstattung für das zweite Quartal und die Prognose für das zweite Halbjahr noch enttäuschen könnten. Wir sehen dieses Risiko insbesondere für deutsche Aktien, Halbleiterunternehmen, europäische Unternehmen im Bereich chemische Rohstoffe sowie zyklische europäische Industrieunternehmen.

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Rückblick

Der von Draghi in seiner Rede in Sintra angeschlagene expansive Ton mit Anzeichen für weitere geldpolitische Impulse, die Äußerungen des Fed-Vorsitzenden Powell, wonach die Fed in angemessener Weise handeln werde, um das Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten, verhaltene globale Inflationszahlen, Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt vor dem Treffen zwischen Trump und Xi auf dem G20-Gipfel in Japan, die Vereinbarung zwischen den USA und Mexiko bezüglich Einwanderung, rege M&A-Aktivitäten und die Bitcoin-Rallye ließen die Aktienmärkte im Juni 2019 anziehen. Das 4 ½-Jahres-Tief des Ifo-Index, das 2 ½-Jahres-Tief des ISM-Index, schwächere US-Arbeitsmarktdaten, enttäuschende Automobilabsatzzahlen in China, Befürchtungen, dass China die Exporte von Seltenen Erden einschränken könnte, der Beginn von US-Kartelluntersuchungen im US-Tech-Sektor, die anhaltende Brexit-Unsicherheit sowie Angriffe auf Öltanker im Golf von Oman belasten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland stieg der DAX im Juni um 5,7 %, der MDAX um 3,4 %, der TecDAX um 4,6 % und der SDAX um 5,1 %. Der Großteil der deutschen Konjunkturdaten fiel erneut schwach aus. Der deutsche Ifo-Index sank von 97,9 auf 97,4 und damit auf das tiefste Niveau seit November 2014. Der vorläufige PMI für Deutschland hingegen stieg von 44,3 auf 45,4, und der PMI für die Eurozone stieg leicht von 47,7 auf 47,8. Die Industrieproduktion in Deutschland sank im April um 1,9 % m/m. Die deutschen Exporte verzeichneten mit -3,7 % m/m den größten Rückgang seit August 2015. Die Auftragseingänge in Deutschland stiegen m/m um 0,3 %, liegen aber y/y immer noch um 5,3 % zurück. Die EU kam zu dem Schluss, dass Rom gegen Haushalts- und Verschuldungsvorgaben verstoßen hat. Zudem sagte Boris Johnson, er werde den Austritt des Vereinigte Königreichs aus der EU bis Oktober zum Abschluss bringen, auch ohne ein Abkommen. Die EZB bot den Aktienmärkten im Juni Unterstützung. Der Großteil der US-Konjunkturdaten blieb hinter den Erwartungen zurück, und mehrere Trends in China enttäuschten erneut.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 101 % verringert. Bei den Sektoren wurde das Engagement in Grundstoffen leicht erhöht und im Industriebereich geringfügig reduziert. Wir befinden uns immer noch im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass Deutschland, unterstützt durch die Erholung in China im zweiten Halbjahr, wieder zurück auf den Wachstumspfad findet. Wir erwarten eine gewisse Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft bis zum Sommer, sobald die fiskalischen und monetären Maßnahmen greifen. Wir sehen jedoch immer mehr politische und makroökonomische Risiken, welche die Erholung im zweiten Halbjahr beeinträchtigen könnten. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 27 % (gegenüber 26 % im Vormonat) bei.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Monats Mai um 7,0 % nach und lag damit um 1,37 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum und Basiskonsumgütern, aber auch aus dem Übergewicht in Finanzwerten. Das Übergewicht in Grundstoffen und Industrie sowie das Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Untergewicht in Deutsche Bank AG und Volkswagen AG sowie das Übergewicht in Bechtle AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in K+S AG, United Internet und Kion Group AG belastete die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Bis Anfang Mai haben globale Aktien eine sehr gute Wertentwicklung gezeigt und unsere Zielwerte für März 2020 teilweise bereits übertroffen. Eine unterstützende Fed, eine solide US-amerikanische und chinesische Wirtschaft, vernünftige Unternehmensberichte für das erste Quartal und die Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China haben dazu beigetragen, dass risikoreiche Vermögenswerte den gesamten Verlust des vierten Quartals 2018 wettmachen konnten. Seitdem werden jedoch an den Märkten zwei Parameter neu bewertet - Handel und Zinsen. Erstens scheint eine „große Lösung“ im Handelskonflikt zwischen den USA und China auf kurze Sicht unwahrscheinlich. Vielmehr dürften höhere Zölle und neue Maßnahmen abseits des Zollbereichs länger bestehen, als wir ursprünglich erhofft hatten, da der Konflikt von einer wirtschaftlichen zu einer (geo-) politischen Dimension übergeht. Die politische Strategie der USA, den Aufstieg Chinas zu verzögern, zeigt sich in restriktivem Zugang zu US-Spitzentechnologie und Einschränkung der Lieferung chinesischer Technologie für die westlichen Exportmärkte. Der zweite Parameter, der eine Überprüfung erfordert, sind die langfristigen Zinssätze und deren Auswirkungen auf die Bewertungskennzahlen. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass niedrige Renditen keine Vorboten einer wirtschaftlichen Rezession in den Jahren 2019 oder 2020 sind. Stattdessen sollten niedrige Zinssätze ermöglichen, dass Aktien ein strukturell hohes Bewertungsniveau auf oder über dem historischen Durchschnitt halten. Dementsprechend liegt unser aktuelles DAX-Indexziel für Juni 2020 bei 12.300, basierend auf der Annahme, dass der Handelsstreit wie auch immer „gelöst“ wird und die Zollverhandlungen zwischen den USA und Europa nicht eskalieren.

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Rückblick

Die Eskalation des US-chinesischen Handelskonflikts, US-Zölle auf Importe aus Mexiko, das Vierjahrestief des Ifo-Index, das Dreijahrestief des ISM-Index, die Inversion der US-Zinskurve, enttäuschende Wirtschaftsdaten in China, erneute Sorgen um Italiens Schulden und die Brexitfrage mit dem Rücktritt von Premierministerin May belasteten die Aktienmärkte im Mai. Die Robustheit der US-Arbeitsmarktdaten, die Entscheidung der USA, der EU und Japan 180 Tage Zeit zur Einigung über ein Autoimportabkommen zu geben, und der nur begrenzte Stimmengewinn der Nationalisten bei den Europawahlen unterstützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland schloss der DAX auf dem tiefsten Stand seit fünf Monaten. Der DAX verlor im Mai 5,0 %, der MDAX 4,9 %, der TecDAX 5,6 % und der SDAX 7,9 %. In Europa erlitt der Stoxx 600 einen Monatsverlust von 5,7 % und verbuchte damit den schlechtesten Monat seit Januar 2016. Die konjunkturellen Frühindikatoren im Euroraum enttäuschten erneut. Der Ifo-Index sank von 99,2 auf 97,9 und damit auf das tiefste Niveau seit November 2014. Der vorläufige PMI für Deutschland schwächte sich von 44,4 auf 44,3 ab, für die Eurozone von 47,9 auf 47,7. In Deutschland fiel die Erholung der Industrieaufträge mit 0,6 % im Vormonatsvergleich schwächer aus als die erwarteten 1,4 %, da die Inlandsaufträge enttäuschten. Erstmals seit zwei Jahren stieg die Arbeitslosenquote in Deutschland und kletterte von 4,9 % auf 5,0 %. In Großbritannien endeten die Brexit-Gespräche zwischen den Konservativen und der Labour-Partei ergebnislos, und Premierministerin May kündigte ihren Rücktritt zum 7. Juni an. Für Italien prognostizierte die Europäische Kommission, dass das Haushaltsdefizit bis 2020 auf 3,5 % steigen könnte. Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskalierte. Anfang Mai wurde spekuliert, dass bis Mitte Mai eine Einigung angekündigt werden könnte. Trump twitterte jedoch am 10. Mai eine Erhöhung der US-Zölle auf chinesische Waren von 10 % auf 25 % und heizte den Konflikt damit an.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 110 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass als Haupteffekt das deutsche Wachstum wieder zurückkommt, unterstützt durch die Erholung in China. Wir erwarten eine gewisse Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft bis zum Sommer, sobald die fiskalischen und monetären Maßnahmen greifen. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten bei, das leicht von 24 % auf etwa 26 % gestiegen ist.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Aprils um 9,36 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 2,09 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie, Grundstoffen und Finanzwerten. Das Untergewicht von Basiskonsumgütern und zyklischem Konsum sowie das Übergewicht in Gesundheitswesen trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Kion Group AG, United Internet AG und K+S AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Volkswagen AG, Delivery Hero SE und Daimler AG belastete hingegen die Wertentwicklung am deutlichsten.

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Ausblick

Starke US-Arbeitsmarktdaten und frühe Signale aus der Berichtssaison des ersten Quartals stimmen uns zuversichtlicher, dass weder eine wirtschaftliche Rezession noch ein Gewinnrückgang bevorsteht. Stattdessen erscheint ein Umfeld niedrigen Wachstums über mehrere Jahre („säkulare Stagnation") wahrscheinlicher. Während wir auf weitere Unternehmensergebnisse warten, fühlen wir uns mit unserem unveränderten Gewinnwachstum von ~5 % in den entwickelten Märkten (5 % in Deutschland) für 2019 und wahrscheinlich darüber hinaus wohl. Die besonders gute Entwicklung des exportorientierten DAX spiegelt die Hoffnung auf ein Ende der Rezession im Automobilsektor im zweiten Halbjahr 2019 und eine verbesserte Nachfrage seitens chinesischer Kunden wider. Im nächsten Monat werden wir unsere Indexziele offiziell überprüfen (aktuelles DAX-Indexziel bei 11.800 für März 2020). Wir gehen derzeit davon aus, dass die weltwirtschaftliche Dynamik, obwohl sie sich verbessert, nicht stark genug sein wird, um unsere Ertragsannahmen, insbesondere in den zyklischen Sektoren, zu erhöhen. Die günstigeren Konjunkturaussichten könnten jedoch einen leichten Anstieg der PE-Multiplikatoren ermöglichen. Ein Handelsabkommen zwischen den USA und China und keine Eskalation zwischen der EU und den USA bezüglich Zölle bleibt unser Basisszenario. Auch dies sollte sich bereits in den aktuellen Indexniveaus widerspiegeln. Wir finden es schwierig, einen bestimmten Auslöser zu bestimmen, der die aktuelle niedrige Volatilität deutlich erhöhen würde.

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Rückblick

Die starke Erholung der Wirtschaftsdaten in China, das BIP-Wachstum der US-Wirtschaft von 3,2 % im ersten Quartal, sehr gute Arbeitsmarktdaten aus den USA, die Hoffnung auf ein bevorstehendes Handelsabkommen zwischen den USA und China, die sechsmonatige Brexit-Verlängerung und der besser als befürchtete Beginn der US-Berichtssaison brachten sowohl den S&P 500 als auch den Nasdaq Composite im April 2019 auf neue Höchststände. Der fallende Ifo-Index, enttäuschende PMI in Deutschland und im Euroraum sowie die anhaltend schwachen globalen Automobilverkäufe belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienindex DAX stieg 7,1 %, der MDAX 5,3 %, der TecDAX 9,0 % und der SDAX 7,5 %. Der PMI für das Dienstleistungsgewerbe in Deutschland stieg von 55,4 auf 55,6. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg um 0,7 % m/m. Das BIP-Wachstum der Eurozone im ersten Quartal fiel mit 0,4 % q/q besser als die erwarteten 0,3 % aus. Der Ifo Index ging überraschend von 99,7 auf 99,2 zurück. Der finale PMI Deutschlands für März fiel auf ein 80-Monats-Tief von 44,1. Der deutsche vorläufige PMI für April erholte sich nur leicht von 44,1 auf 44,5. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie fielen um 4 % m/m und um 8 % y/y. Die deutschen Exporte gingen um 1,3 % zurück. Darüber hinaus senkt die italienische Regierung ihre Wachstumsprognose für 2019 von 1,0 % auf 0,1 % und erhöhte ihre Haushaltsdefizitprognose im Verhältnis zum BIP von 2,04 % auf 2,30 %. Auf der Sitzung der EZB warnte Draghi davor, dass die Wirtschaft weiterhin abwärts tendieren könnte. In Frankreich versprach Macron Steuersenkungen. In Spanien gewann Premierminister Sanchez die Wahl mit 29 % der Stimmen, aber konnte keine klare Mehrheit erringen. In den USA und China stieg das BIP im ersten Quartal um 3,2 % bzw. 6,4 %. Es gab Berichte, dass die Gespräche zwischen den USA und China zu 90 % abgeschlossen seien. China setzte zusätzliche Zölle auf US-Fahrzeuge für weitere drei Monate aus. Die EU erklärte sich bereit, Handelsgespräche mit den USA aufzunehmen.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 112 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Wir behalten unsere selektiven Investments in Unternehmen mit Wachstum zu einem vernünftigen Kurs und mit grundsoliden Bilanzen bei. Wir befinden uns im optimistischen Lager, das keine Rezession für die deutsche Wirtschaft erwartet, und gehen davon aus, dass mehrere Trends den DAX in den kommenden Wochen und Monaten stabilisieren können. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 24 % bei. Per Ende März bestand kein Engagement in OTC-Derivaten.

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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des März um 0,22 % nach und lag damit um 0,28 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Finanzwerten, im Gesundheitswesen und in Industrie. Die Untergewichtung in Versorgern, Immobilien und Basiskonsumgütern trug negativ zur Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie das Untergewicht in Deutsche Bank AG wirkten sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung das Untergewicht in Vonovia SE und das Übergewicht in Wirecard AG.

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Ausblick

Der starke Rückgang der US-Renditen für zehnjährige Anleihen ist für die Anleger durchaus spürbar. Während Pessimisten dies als steigendes Rezessionsrisiko interpretieren, haben wir eine konstruktivere Sicht: Ausgelöst wurde die Renditebewegung vor allem durch eine noch gemäßigtere FED, die andeutete, dass sie die Zinsen kurzfristig nicht erhöhen wird. Tatsächlich könnte der nächste - wenn auch weit entfernte - Schritt der Fed eine Zinssenkung sein. Wir gehen davon aus, dass die sich daraus ergebenden günstigeren Finanzierungsbedingungen unser Basisszenario einer Stabilisierung der Wirtschaft im 2. Halbjahr in den USA stützen. In Europa könnte diese Verbesserung etwas später und von einem niedrigeren Ausgangswert als bisher erwartet erfolgen. Die schwache Nachfrage der Verbraucher nach Neuwagen - insbesondere in China - hat die globale Automobilindustrie in die Rezession geführt. Diese schwache Automobilnachfrage zeigt sich derzeit in der Lieferkette und im breiteren Fertigungsbereich in Deutschland und Europa. Wir erwarten, dass in Q2/Q3 der Tiefpunkt erreicht wird. Eine Trendwende wird jedoch stark von den Handelsverhandlungen der USA mit Europa und China abhängen. Wir erwarten die Ankündigung eines „Abkommens" im Mai/Juni, müssen aber feststellen, dass die Verhandlungsposition der USA nach Beendigung der „Mueller-Untersuchung" wahrscheinlich stärker geworden ist. Gewinnrevisionen in den USA und Paneuropa haben in den letzten Wochen erste Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt. Allerdings dürften weitere negative Korrekturen in Deutschland dort zu einer verstärkten Gewinnschwäche führen. Allerdings geben wir zu, dass unser DAX-Indexziel (bei 11.800 im März 2020) nach der Aktienrallye seit Jahresbeginn fast erreicht ist und wir wenig Aufwärtspotenzial auf aggregierter und individueller Aktienebene sehen. Unsere Annahmen werden im Mai auf dem Chief Investment Office (CIO) Day offiziell überprüft. Für eine wesentliche Erhöhung der Indexprognose wäre mehr Vertrauen in die Stabilität auf Makroebene erforderlich.

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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index, die Ankündigung einer neuen TLTRO durch die EZB, die Diskussionen der EZB bezüglich der Aufhebung der negativen Einlagezinsen, der Vorschlag der Fed, ihren Bilanzabbau einzustellen, die Ankündigung von Steuersenkungen seitens der chinesischen Regierung und die starke Performance des chinesischen Aktienmarkts stützten die Aktienmärkte im März 2019. Die schwachen PMI-Indizes im Euroraum, der Rückgang der Rendite zehnjähriger Anleihen unter 0 %, die anhaltende Brexit-Unsicherheit, der schwache US-Arbeitsmarktbericht, der sinkende ISM-Index, die Inversion der 3 Monate/10 Jahre US-Zinskurve, der schwache globale Autoverkauf, die zweite Niederlage Bayers im Glyphosat-Prozess und der zweite Absturz eines Boeing 737 MAX-Jets belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. Der deutsche Aktienmarkt verzeichnete im März leichte Kursgewinne. Der DAX stieg um 0,1 %, der MDAX um 1,4 %, der TecDAX um 2,7 % und der SDAX um 1,2 %. Der deutsche Ifo-Index erholte sich überraschend von 98,7 auf 99,6. Die EZB kündigte eine neue TLTRO mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einem Zinssatz an, der dem Refi-Satz der EZB entspricht. Moody's hat sein Baa3-Rating für Italien unverändert gelassen. Griechenland verkaufte seine erste zehnjährige Staatsanleihe mit einer Laufzeit von neun Jahren. Die Nachfrage belief sich auf 11,8 Mrd. € bei einem Angebot von 2,5 Mrd. €. Die Umsätze bei Bestandsimmobilien in den USA legten um 11,8 % m/m zu. Das US-Handelsdefizit verbesserte sich von 58,9 Mrd. $ auf 51,1 Mrd. $. Die Fed hält die Zinsen konstant und geht für 2019 von keiner Zinserhöhung mehr aus. Die Fed kündigte an, ihren Bilanzabbau von 30 Mrd. $ im Mai 2019 auf 15 Mrd. $ zu verlangsamen, gefolgt vom endgültigen Ende der Käufe im September 2019. Der Mueller-Bericht fand keine Verschwörung zwischen Trump und Russland. Mehrere Trends in China haben sich verbessert. Die chinesische Regierung kündigte eine expansivere Fiskalpolitik mit niedrigeren Steuern an. Der Ausgang des Brexit blieb im März ungewiss.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 20.08.2012
Fondsvermögen 439,40 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 72,59 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
1,610%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 1,610%
31.12.2017 1,610%
31.12.2016 1,620%
31.12.2015 1,610%
31.12.2014 1,650%
31.12.2013 1,700%
31.12.2012 0,700%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] wird nachgeliefert

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] 39,12%
Aktiengewinn KStG[6] 39,12%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 7,61 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs wird nachgeliefert 144,91 141,55
Betrag wird nachgeliefert 0,79 EUR 0,65 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
wird nachgeliefert 0,79 0,65
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
wird nachgeliefert 0,79 0,65
Währung wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 15,82%
Maximum Drawdown -26,45%
VaR (99% / 10 Tage) 9,71%
Sharpe-Ratio 0,20
Information Ratio -0,52
Korrelationskoeffizient 0,98
Alpha -2,93%
Beta-Faktor 1,21
Tracking Error 3,81%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.08.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 7,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest German Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 154,8 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 12,6 MB
DWS Invest German Equities Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 233,3 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Feb 2018 PDF 18,2 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,729% p.a.
davon laufende Kosten 1,610% p.a.
davon Transaktionskosten 0,119% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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