Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Aktien Deutschland

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Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 326,11 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 27.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,83% -
3 Monate 0,96% -
6 Monate 12,64% -
Laufendes Jahr 11,97% -
1 Jahr 25,24% 25,24%
3 Jahre 11,9% 3,82%
5 Jahre 46,12% 7,88%
Seit Auflegung 132,85% 9,92%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 27.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
27.07.2020 - 27.07.2021 25,24% 25,24%
27.07.2019 - 27.07.2020 -0,31% -0,31%
27.07.2018 - 27.07.2019 -10,37% -10,37%
27.07.2017 - 27.07.2018 7,67% 7,67%
27.07.2016 - 27.07.2017 15,76% 21,27%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2021)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 7,90
Siemens AG (Industrien) 7,50
Allianz SE (Finanzsektor) 6,60
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 6,10
BASF SE (Grundstoffe) 5,50
Deutsche Post AG (Industrien) 5,30
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 4,20
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,00
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,80
Volkswagen AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
    LU0740822977 / DWS1AA

  • DWS Invest German Equities TFC
    LU1663897558 / DWS2QJ

  • DWS Deutschland IC
    DE000DWS2GT0 / DWS2GT

  • DWS Invest German Equities TFD
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  • DWS Invest German Equities USD LC
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  • DWS Invest German Equities USD FCH
    LU0911036993 / DWS1WH

  • DWS Deutschland LC
    DE0008490962 / 849096

  • DWS Deutschland TFD
    DE000DWS2SA5 / DWS2SA

  • DWS Deutschland GLC
    DE000DWS2S28 / DWS2S2

  • DWS Deutschland LD
    DE000DWS2F15 / DWS2F1

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 121 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an unserer Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen im Bereich Automobile und Finanzen fest. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von rund 24 % leicht verringert.

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Ausblick

Hier gibt es keine Änderungen. Eine V-förmige Gewinnerholung und stetige Impffortschritte in der westlichen Welt haben die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen auf Rekordhöhen getrieben und bislang damit unsere optimistische Markteinschätzung bestätigt. Nun gehen wir davon aus, dass die Anleger erst eine Reihe von Wendepunkten verdauen müssen, bevor Aktien erneut anziehen. Dazu gehören: ein Höchststand bei der wirtschaftlichen Dynamik (China Q1, USA Q2, EU Q3); ein Maximum an fiskalischen Impulsen für Verbraucher und Arbeitslose; ein Höchststand an Liquidität vor dem Hintergrund dessen, dass die Fed mittlerweile über ein mögliches Tapering spricht; und – am kritischsten – der wahrscheinliche Höchststand der monatlichen Inflationsraten. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA – „There Is No Alternative“). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index mit 15.700 aufgrund verbesserter Gewinne nun etwas höher, lässt aber von hier aus nur sehr wenig Spielraum nach oben.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Juni um 0,49 % und lag damit um 0,64 % hinter seiner Benchmark CDAX. Das Übergewicht in Informationstechnologie und das Untergewicht in Basiskonsumgütern belasteten die aktive Wertentwicklung des Fonds. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Evotec SE und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Commerzbank AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds auf. Das Übergewicht in Sixt SE und das Untergewicht in Vonovia SE und Siemens Healthineers AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat keinen wesentlichen Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Rückblick

Der steigende ifo Geschäftsklimaindex, die Verbesserung der Dienstleistungs-PMI-Indizes in der Eurozone, robuste US-Wirtschaftsdaten, die unveränderte quantitative Lockerung durch die EZB und die Fed trotz steigender Inflationsprognosen, der weitere Rückgang der langfristigen Anleiherenditen in der Eurozone und den USA sowie die Hoffnung auf einen US-Infrastrukturplan unterstützten die Aktienmärkte im Juni 2021. Die globale Ausbreitung der Deltavariante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation, sich abschwächende Konjunkturdaten in China und die anhaltende Korrektur des Bitcoins waren die wesentlichen negativen Trends im Juni. In Deutschland stieg der DAX, der im Juni ein neues Allzeithoch von 15.730 Punkten erreichte, um 0,7 %. Der MDAX konnte 2,6 % und der TecDAX 4,5 % zulegen. Der SDAX fiel dagegen um 1,8 %. Die Frühindikatoren setzten ihren Aufwärtstrend fort. Der deutsche ifo-Index verbesserte sich von 99,2 auf ein 36-Monatshoch von 101,8. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 64,4 auf 64,9, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 52,8 auf 58,1. Für die Eurozone stieg der PMI des Dienstleistungssektors von 55,2 auf 58,0, und der PMI des verarbeitenden Gewerbes blieb stabil bei 63,1. Die EZB kündigte an, im nächsten Quartal „deutlich umfangreichere“ Käufe als während der ersten Monate dieses Jahres tätigen zu wollen. Die Zentralbank hob ihre VPI-Prognose für 2021 von 1,5 % auf 1,9 % an, und ihre Prognose für das BIP stieg von 4,0 % auf 4,6 %. Die rasche Verbreitung der Deltavariante des Coronavirus war ein wesentlicher negativer Trend im Juni. Das Vereinigte Königreich verschob die endgültige Aufhebung der Lockdowns, da dort die höchste Zahl von täglichen COVID-19-Infektionen seit Januar gemeldet wurde.

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Vorherige Kommentare

05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 105 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unsere Übergewichtung in Wachstumswerten, die zu den klaren Profiteuren der Coronapandemie zählten, erneut leicht reduziert. Zudem haben wir selektiv das Übergewicht in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen im Bereich Automobile und Finanzen erhöht. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von rund 23 % leicht verringert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des Mais um 2,26 % an und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,68 %. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Grundstoffen und Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE wirkten sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Bechtle AG, CompuGroup Medical SE & Co KgaA und BASF SE trug im Berichtszeitraum negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Eine V-förmige Gewinnerholung und stetige Impffortschritte in der westlichen Welt haben die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen auf Rekordhöhen getrieben und bislang damit unsere optimistische Markteinschätzung bestätigt. Nun gehen wir davon aus, dass die Anleger erst eine Reihe von Wendepunkten verdauen müssen, bevor Aktien erneut anziehen. Dazu gehören: ein Höchststand bei der wirtschaftlichen Dynamik (China Q1, USA Q2, EU Q3); ein Maximum an fiskalischen Impulsen für Verbraucher und Arbeitslose; ein Höchststand an Liquidität vor dem Hintergrund dessen, dass die Fed mittlerweile über ein mögliches Tapering spricht; und - am kritischsten - der wahrscheinliche Höchststand der monatlichen Inflationsraten. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA - „There Is No Alternative"). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index mit 15.700 aufgrund verbesserter Gewinne nun etwas höher, lässt aber von hier aus nur sehr wenig Spielraum nach oben.

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Rückblick

Die weitere Verbesserung des ifo Geschäftsklimaindex und des Dienstleistungs-PMI (Purchasing Managers‘ Index) der Eurozone, die gemäßigteren Inflationserwartungen in den USA, entspannte Inflationskommentare der EZB und der Fed, der stetige Rückgang neuer Coronainfektionen in der Eurozone und den USA sowie die sehr starke Q1-Gewinnsaison unterstützten die Aktienmärkte im Mai 2021. Der schwächelnde deutsche Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der fallende ISM-Index, der weltweit starke Anstieg der Verbraucher- und Erzeugerpreise und die kräftige Korrektur des Bitcoins waren die wichtigsten negativen Trends im Mai. In Deutschland stieg der DAX um 1,9 %, der MDAX um 1,5 %, und der SDAX um 0,9 %, während der TecDAX einen Rückgang von 2,6 % verzeichnete. In Deutschland endete der DAX erstmals über der Marke von 15.500. Der Großteil der Wirtschaftsdaten verbesserte sich erneut. Der deutsche ifo Geschäftsklimaindex stieg von 96,6 auf 99,2. Der PMI für Dienstleistungen sprang in Deutschland von 49,9 auf 52,8 und in der Eurozone von 50,1 auf 55,1. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes fiel in Deutschland jedoch von 66,2 auf 64,0, und in der Eurozone leicht von 62,9 auf 62,8. Die deutschen Exporte stiegen um 1,2 % im Monatsvergleich - bereits der elfte monatliche Exportanstieg in Folge. Der Anstieg der Inflation blieb eine der größten Sorgen für die Aktienmärkte. In Deutschland stieg die jährliche Inflationsrate von 2,0 % auf 2,5 %. Der Produzentenpreisindex sprang mit dem höchsten Anstieg in beinahe einem Jahrzehnt auf 5,2 % In den USA stieg die jährliche Inflationsrate von 2,6 % auf 4,2 % - den höchsten Stand seit September 2008. Die Kernrate ging von 1,6 % auf 3,0 % und damit auf das schlechteste Ergebnis seit Januar 1996 zurück. Die US-Erzeugerpreise stiegen von 4,2 % auf 6,2 %, und die Kernrate stieg auf 4,6 %. Der US-Kernpreisindex für den persönlichen Verbrauch stieg auf 3,1 % ggü. dem Vorjahr, was den stärksten Preisanstieg seit Juli 1992 darstellt und deutlich über dem Fed-Ziel von 2,0 % liegt.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 100 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir verringerten unsere Übergewichtung von Wachstumswerten leicht, die zu den klaren Profiteuren der Coronapandemie zählen, und erhöhten unsere selektive Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im April um 1,23 % und lag damit um 0,27 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Industrie trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Versorgern und dem Übergewicht in Informationstechnologie. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Amadeus Fire AG, Evotec SE und Bechtle AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Infineon Technologies AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE und Deutsche Bank AG belasteten die aktive Wertentwicklung des Fonds im Berichtsmonat. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Allmählich zeichnet sich für viele Verbraucher Licht am Ende des Tunnels ab, und viele gehen mit höheren Ersparnissen und mehr Vermögen aus der Coronakrise hervor. Die hohe Bereitschaft, wieder Geld auszugeben, wurde in den letzten Tagen durch mehrere positive Vorankündigungen von Luxusgüter-, Auto- und Kosmetikunternehmen belegt. Der sich erholende Konsum dürfte die starke wirtschaftliche Dynamik nach der Coronakrise unterstützen. Darüber hinaus scheint die massive Auflösung von Kreditrückstellungen durch US-Banken im ersten Quartal ein zuverlässiger Indikator dafür zu sein, dass der wirtschaftliche Schaden geringer ausfällt als zunächst befürchtet. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren zahlreiche weitere Konjunkturprogramme in den USA und Europa anstehen, China offenbar eine umsichtige Makropolitik verfolgt und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen weltweit wieder zunimmt, nachdem zuvor Liquidität gehortet worden war. All dies deutet auf eine starke und möglicherweise mehrjährige Phase wirtschaftlichen Aufschwungs hin. Weitere Impfungen dürften in den kommenden Quartalen zur Aufhebung vieler noch bestehender Einschränkungen führen; die Frühindikatoren tendieren nach wie vor nach oben, genauso wie die Gewinnschätzungen; die zwar weiterhin hohe Inflation dürfte ein vorübergehendes Phänomen bleiben, das einigen Unternehmen sogar zu Preis- und Gewinnsteigerungen verhelfen könnte; die Realzinsen dürften im negativen Bereich bleiben und daher für Aktienanleger weniger Anlass zur Sorge sein; und schließlich ist zu erwarten, dass die Zentralbanken ihre ultralockere Geldpolitik einige Jahre fortführen. Taktisch halten wir an unserer Barbell-Strategie fest, wobei wir IT (fortschreitende Digitalisierung) und zyklische Branchen übergewichten und defensive „Anleihe-Proxies“ untergewichten. Europas Erholung der Wirtschaft und der Gewinne dürfte von den boomenden Exporten in die USA und nach Asien profitieren. Bei deutschen Aktien erwarten wir besonders starke Q1-Ergebnisse von Unternehmen in zyklischen Branchen.

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Rückblick

Der weitere Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex und der PMIs (Einkaufsmanagerindizes) des verarbeitenden Gewerbes für Deutschland und die Eurozone, das 30-Jahres-Hoch des ISM-Index, die starke Erholung des US-Arbeitsmarktes, Bidens Vorschlag zur Erhöhung der US-Infrastrukturausgaben, die anhaltend expansive Geldpolitik der EZB und der Fed, fallende US-Anleiherenditen bei langen Laufzeiten, die rasanten Impffortschritte in den USA, robuste Wirtschaftsdaten in China und der sehr gute Start in die Q1-Berichtssaison beflügelten die Aktienmärkte im April. Ein weltweiter Anstieg der Inflation, Bidens Vorschlag, die Steuern für Vermögende zu erhöhen, Diskussionen über eine globale Mindestkörperschaftssteuer, anhaltende Sorge über den chinesischen Vermögensverwalter Huarong und die Explosion der Corona-Fallzahlen in Indien waren die wesentlichen negativen Trends im April. In Deutschland stieg der DAX im April um 0,8 % und markierte Mitte April mit 15.460 Punkten ein neues Allzeitschlusshoch. Der MDAX konnte 3,1 %, der TecDAX 3,2 % und der SDAX 4,6 % zulegen. Das in Deutschland für Q1 verzeichnete BIP schrumpfte im Quartalsvergleich um 1,7 %, das der Eurozone um 0,6 %. Die CDU entschied sich für Armin Laschet als Kanzlerkandidat für die Nachfolge Merkels. In den Wahlumfragen lagen die Grünen vor der CDU/CSU. In China fiel der offizielle PMI des verarbeitenden Gewerbes von 51,9 auf 51,1, während der Caixin PMI des verarbeitenden Gewerbes von 50,6 auf 51,9 kletterte. Die Inflationszahlen bewegten sich weltweit weiter nach oben. In Deutschland stieg die jährliche Inflationsrate (gemessen am Verbraucherpreisindex) von 1,7 % auf 2,0 %. Die EZB ließ ihre Politik wie erwartet unverändert. Die Fed hielt die Zinssätze und Anleiheankäufe konstant und gab keine Anzeichen dafür, dass sie zu Diskussionen über eine Reduzierung der Stützungsmaßnahmen bereit sei.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 110 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir verringerten unsere Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzial etwas und erhöhten unsere selektive Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats März um 7,8 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,85 %. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Industrie und zyklischem Konsum trug positiv zur aktiven monatlichen Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Untergewicht in defensivem Konsum und dem Übergewicht in Informationstechnologie. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Kion Group AG und Deutsche Post AG und das Untergewicht in Puma SE positiv aus. Das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Stroeer SE & Co KGaAas sowie das Untergewicht in Porsche Automobil Holding SE belasteten im Berichtsmonat die aktive Wertentwicklung des Fonds. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Sehr gute Gewinne, aber steigende Nominalzinsen begrenzen das Aufwärtspotenzial bei den Bewertungen; wir halten an der Barbell-Strategie fest (Zykliker & IT). Bei Analyse der Weltwirtschaft am Ende vom 1. Quartal 2021 stellen wir fest, dass sich die US-Konjunktur dank effizienter Impfungen und erheblicher neuer Fördermittel aktuell rasch erholt. Asien scheint wieder auf dem Weg zu überdurchschnittlichem strukturellem Wachstum zu sein. Europa hingegen gerät immer weiter ins Hintertreffen. Die letzten Kommentare der Managementteams waren recht optimistisch. Dies scheint weiteres Aufwärtspotenzial für Gewinnschätzungen zu bestätigen, insbesondere in Bereichen mit zyklischem und langfristigem Wachstum. Die Verbesserung der Auftragslage auf Mikroebene steht im Einklang mit steigenden Inflationserwartungen und höheren Nominalzinsen auf Makroebene. Wir bleiben bei der Ansicht, dass unsere Marktprognose (z.B. DAX: 14.800 für März 2022) ein moderates Aufwärtspotenzial bietet, solange die Realzinsen negativ bleiben. Höhere Renditen haben eine massive Sektorrotation aus „High-Duration“-Aktien in zyklische Unternehmen ausgelöst. Infolgedessen hat sich die Zusammensetzung des „Momentums“ von „Growth" zu „Value“ verschoben. Die Chancen stehen gut, dass sich dieser Trend fortsetzt, solange die globalen PMIs weiter steigen. Daher halten wir an einer Barbell-Strategie fest, die uns an starkem Gewinnwachstum partizipieren und gleichzeitig das Zinsexposure begrenzen lässt. Automobil- und Verbraucherdienstleistungswerte, chemische Rohstoffe und viele Industriewerte bleiben attraktiv. Auf der anderen Seite der Barbell bleiben wir bei unserer seit vielen Jahren bestehenden IT-Übergewichtung, da der säkulare Digitalisierungstrend weiterhin intakt ist. Überteuerte Wachstumswerte würden wir aber nach wie vor meiden.

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Rückblick

Der kräftige Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex und des deutschen Einkaufsmanagerindex, die Verabschiedung des 1.900 Mrd. Dollar schweren US-Konjunkturprogramms, der starke US-Arbeitsmarktbericht, das Drei-Jahres-Hoch des ISM-Index, der steigende chinesische Einkaufsmanagerindex, die anhaltend auf gelockerte Geldpolitik hindeutenden Kommentare der EZB und der Fed, der schwache Euro und das Comeback der Autoaktien ließen den DAX im März auf ein neues Allzeithoch von über 15.000 Indexpunkten steigen. Die Verlängerung der Lockdowns in Deutschland und Frankreich, die zunehmenden Inflationserwartungen bei steigenden langfristigen US-Anleiherenditen, die kurzfristige Korrektur des Nasdaq um 10 % und der durch das US-Family-Office Archegos Capital ausgelöste milliardenschwere Zwangsverkauf führten im März nur zu leichten Konsolidierungen. In Deutschland stieg der DAX um 8,9 % und schloss über der Marke von 15.000 Indexpunkten. Der MDAX konnte 1,4 %, der TecDAX 1,5 % und der SDAX 2,2 % zulegen. Starke konjunkturelle Frühindikatoren unterstützten die Aktienmärkte im März. In Deutschland sprang der ifo Geschäftsklimaindex von 92,4 auf 96,6. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes schoss von 60,7 auf 66,6 Punkte, und der PMI des Dienstleistungssektors verbesserte sich von 45,7 auf 50,8. Der Auftragseingang in Deutschland stieg um 1,4 % m/m, und die Exporte legten ebenfalls um 1,4 % zu. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone stieg von 57,9 auf 62,4 und erreichte damit den höchsten Stand seit Beginn der Datenaufzeichnung im Jahr 1997. Der PMI für Dienstleistungen erholte sich von 45,7 auf 48,8. Die jährliche Verbraucherpreisinflation (VPI) im Euroraum beschleunigte sich von 0,9 % auf 1,3 %, die Kernrate schwächte sich jedoch von 1,1 % auf 0,9 % ab. Die EZB hob ihre VPI-Prognose für 2021 von 1,0 % auf 1,5 % an. Die EZB signalisierte verstärkte Anleihekäufe in Phasen steigender Anleiherenditen.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 120 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an einer Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzial fest, gepaart mit einer selektiven Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Februar um 1,7 % und lag damit um 0,3 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien, Basiskonsumgütern und Immobilien trug positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds im Berichtsmonat bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Untergewicht im Finanzsektor. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Sixt SE sowie das Untergewicht in Fresenius Medical Care AG & Co KGaA positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Bechtle AG und Zalando SE sowie das Untergewicht in Deutsche Bank AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Derzeit läuft eine globale Impfkampagne, welche die unkontrollierte akute in eine zu bewältigende chronische Krankheit verwandeln soll. Entsprechend sollte sich die durch COVID belastete Situation für die Verbraucher in den kommenden Monaten deutlich verbessern. Der Einsatz ihrer überschüssigen Ersparnisse, die aufgestaute Nachfrage und zusätzliche Konjunkturmaßnahmen dürften die Wirtschaft im 2. und 3. Quartal ankurbeln. Unsere Ökonomen gehen davon aus, dass der daraus resultierende Anstieg der Inflation angesichts des nicht voll ausgelasteten Arbeitsmarktes nur vorübergehend sein wird. Sie prognostizieren, dass die Fed noch in diesem Jahr in eine Tapering-Debatte gezogen werden wird, die zu einer moderaten Reduzierung der Hypothekenkäufe im 1. Quartal 2022 führen könnte. Die Federal Funds Rate sollte allerdings mindestens bis Ende 2022 unverändert bleiben. Noch wichtiger ist, dass sich die Fed des Risikos schnell steigender Zinsen für die Aktienmarktbewertungen bewusst zu sein scheint und bereit ist, mit weiteren Käufen zur Kontrolle des langen Endes der Zinskurve einzugreifen. Daher prognostizieren unsere Anleiheexperten für März 2022 eine Rendite von 1,5 % für 10-jährige US-Treasuries und negative Realrenditen für viele weitere Jahre. Vor diesem sich verbessernden makroökonomischen Hintergrund schätzen wir Aktien weiterhin positiv ein. Aufgrund höherer Gewinne setzen wir unsere 12-Monats-Ziele auf breiter Front herauf. Das neue 12-Monats-Ziel für den DAX liegt bei 14.800. Dies lässt ein moderates Aufwärtspotenzial, das wir angesichts der erheblichen Selbstgefälligkeit der Anleger und der Bewertungen für angemessen halten. Wir bevorzugen eine Barbell-Positionierung in Portfolios mit einem IT-Übergewicht auf der einen Seite (hohe Gewinne aufgrund des säkularen Digitalisierungstrends; Risiko: am stärksten steigenden Zinsen ausgesetzt) und einem zyklischen Engagement auf der anderen Seite.

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Rückblick

Der weltweite stetige Rückgang der täglichen COVID-Neuinfektionen, das Drei-Jahres-Hoch der Einkaufsmanagerindizes im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland und der Eurozone, der überraschende Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex, die neue italienische Regierung unter dem ehemaligen EZB-Präsidenten Draghi, sehr starke US-Einzelhandelsumsätze und Verbraucherausgaben, Powells Bekräftigung einer weiteren geldpolitischen Unterstützung, der Anstieg des Brent-Ölpreises über die Marke von $60 pro Barrel, der Anstieg des Kupferpreises über $9.000 pro Tonne und die viel besser als befürchtet ausgefallene Gewinnsaison für das 4. Quartal sorgten im Februar für leichte Gewinne an den Aktienmärkten. Steigende Inflationserwartungen mit einem steilen Anstieg der langfristigen Anleiherenditen, die starke Beschleunigung der US-Erzeugerpreise, der fallende ISM-Index, der Rückgang der PMI-Indizes in China und die Verlängerung der coronabedingten Lockdowns führten im Februar zu kurzfristigen Rücksetzern. In Deutschland stieg der DAX im Februar um 2,6 %, der MDAX um 1,8 % und der SDAX um 0,4 %, während der TecDAX um 0,2 % zurückging. Das BIP stieg in Deutschland im 4. Quartal überraschend um 0,3 % q/q. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg unerwartet on 90,1 auf 92,4 Punkte. Der PMI für das deutsche verarbeitende Gewerbe näherte sich von 57,1 überraschend dem Drei-Jahres-Hoch von 60,6, während der Dienstleistungs-PMI von 46,7 auf 45,9 zurückging. Die Industrieproduktion in Deutschland zeigte für Dezember stagnierende Zahlen. Die deutschen Exporte waren im Dezember stabil, gestützt durch einen Zuwachs der Exporte nach China um 12 % gegenüber dem Vorjahr und einen Anstieg der Exporte in die USA um 8 %. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone erzielte nach 54,8 eine neues Dreijahreshoch von 57,7. Der PMI für das Dienstleistungsgewerbe ging leicht von 45,4 auf 44,7 zurück.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 115 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an einer Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzials fest, gepaart mit einer selektiven Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Wir halten an dem Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen fest. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 30 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds gab im Verlauf des Januars um 0,8 % nach und lag damit um 0,1 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien und Finanzwerten sowie ein Übergewicht in Industrie trug positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Übergewicht in zyklischem Konsum. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Infineon Technologies AG, Jenoptik AG und Evotec SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Untergewicht in Siemens Healthineers AG und Volkswagen AG sowie das Übergewicht in Stroeer SE & Co KGaA und Adidas AG belastete im Berichtsmonat die aktive Wertentwicklung des Fonds. Der höhere Investitionsgrad wirkte sich im Monatsverlauf negativ auf die aktive Wertentwicklung aus.

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Ausblick

Die US- und asiatischen Aktienmärkte haben 2021 mit neuen Allzeithochs begrüßt. Der Optimismus wird durch die Aussicht auf eine anhaltende wirtschaftliche Erholung, ein US-Konjunkturprogramm in Höhe von USD 1,9 Bio., sehr hohe Sparraten der privaten Haushalte und erste Impferfolge in Israel genährt. Die daraus resultierenden Aktienbewertungen in nahezu allen Bereichen sind vielen erfahrenen Anlegern unheimlich geworden, lässt sich eine Blase (Aktien) doch nur mit einer noch größeren Blase (Anleihen) erklären. Bewertungen waren allerdings noch nie eine gute Orientierung für kurzfristige Marktrichtungen - sie sind nur langfristig von Bedeutung. Hier sollten die Anleger die negativen Auswirkungen einer drohenden Multiple-Kontraktion in den kommenden Jahren nicht ausschließen, wenn man Rückschlüsse aus der Vergangenheit ziehen will. Eine Einschätzung, ob die negativen Realzinsen noch einige Monate oder Jahrzehnte fortbestehen werden, ist der Schlüssel zum Anlageerfolg. Vorerst bleiben wir in Bezug auf die Aktienmärkte positiv eingestellt, da ein entscheidender, verändernder Einflussfaktor schwer zu identifizieren ist. Im Rahmen unseres CIO-Tages im Februar könnten wir unsere EPS-Annahmen sogar anheben. Relativ gesehen behalten wir unser IT-Übergewicht bei. Die hohen Wachstumserwartungen dürften durch die Q4-Berichtssaison erfüllt werden. Die Beibehaltung einer „Growth“-Ausrichtung und einer etwas prozyklischen Aktienpositionierung scheinen die beste Wahl für das Portfolio zu sein. Auch wenn unsere Aktienprognose für 2021 (S&P 500: 3.800; DAX 14.000) noch ein moderates positives Renditepotenzial berücksichtigt, liegt sie doch 5-10 % unter dem Konsensdurchschnitt (S&P 500: 4.050; DAX 15.000). Die meisten Sell-Side-Analysten gehen von hohen Impferfolgen und weiteren Konjunkturmaßnahmen aus, sodass sie in ihrer Präferenz in Richtung „Value“ geschwenkt sind. Wir erachten weiterhin das starke EPS-Wachstum der Wegbereiter der Digitalisierung in einem länger anhaltenden Niedrigzinsumfeld als attraktiv.

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Rückblick

Die Ausbreitung von Covid-19-Mutationen und die Engpässe bei den Impfstoffen, die weiterhin hohen Infektions- und Todeszahlen, die relativ geringe Wirksamkeit des Covid-Impfstoffs von Johnson & Johnson, die weltweite Ausweitung der Lockdowns, der rückläufige ifo-Index, schwache US-Arbeitsmarktzahlen, steigende US-Inflationserwartungen und beginnende Diskussionen über ein Tapering der Fed sowie das US-Börsendrama um geshortete Aktien wie GameStop bremsten die Aktienmärkte im Januar 2021. Die EU-Zulassungen für die Covid-19-Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca, die Hoffnung auf ein weiteres US-Konjunkturpaket in Höhe von USD 1,9 Bio. nach dem Wahlsieg der Demokraten in Georgia, das 30-Monatshoch des ISM-Index, sehr gute Wirtschaftsdaten in China und ein positiver Start in die Berichtssaison für das 4. Quartal verliehen den Aktienmärkten Auftrieb. In Deutschland verlor der DAX im Januar 2,1 %. Im Gegensatz dazu stieg der MDAX um 0,9 %, der TecDAX um 5,1 % und der SDAX um 3,0 %. Am 8. Januar schloss der DAX mit einem neuen Allzeithoch von 14.050 Indexpunkten. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes fiel von 58,3 auf 57,0 Punkte, und der PMI des Dienstleistungssektors ging von 47,0 auf 46,8 zurück. Der PMI für die Eurozone fiel für die Produktion von 55,2 auf 54,7 und für Dienstleistungen von 46,4 auf 45,0. Die deutsche Wirtschaft wuchs im 4. Quartal um 0,1 % im Quartalsvergleich. Im Jahr 2020 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 5 % und damit weniger stark als im Jahr 2009 (-5,7 %). Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum 2021 aufgrund des verlängerten Lockdowns von 4,4 % auf 3,0 % gesenkt. Die deutschen Konjunkturdaten für November waren überraschend stark: Die Aufträge im verarbeitenden Gewerbe stiegen um 2,3 % im Monatsvergleich, die Industrieproduktion wuchs um 0,9 %, und die Exporte legten um 2,2 % zu. Die Inflationsrate in Deutschland (gemessen am VPI) lag im Januar bei 1,0% pro Jahr, nachdem der Wert zuvor bei -0,5 % gelegen hatte.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 20.08.2012
Fondsvermögen 326,11 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 69,58 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 76,94%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,590%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,590%
31.12.2019 1,610%
31.12.2018 1,610%
31.12.2017 1,610%
31.12.2016 1,620%
31.12.2015 1,610%
31.12.2014 1,650%
31.12.2013 1,700%
31.12.2012 0,700%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0982 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 39,12%
Aktiengewinn KStG[4] 39,12%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 7,61 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0982 EUR 0,5790 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 25,13%
Maximum Drawdown -31,88%
VaR (99% / 10 Tage) 14,48%
Sharpe-Ratio 0,26
Information Ratio -0,31
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha -3,37%
Beta-Faktor 1,20
Tracking Error 5,98%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil N/A
Maximal verliehener Anteil[8] N/A
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.06.2021

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest German Equities LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 139,2 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 12,7 MB
DWS Invest German Equities Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 305 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,717% p.a.
davon laufende Kosten 1,590% p.a.
davon Transaktionskosten 0,127% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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