Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Aktien Deutschland

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Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 315,79 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.07.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.07.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.09.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,67% -
3 Monate -2,18% -
6 Monate 3,43% -
Laufendes Jahr 6,49% -
1 Jahr 26,11% 26,11%
3 Jahre 15,94% 5,05%
5 Jahre 48,26% 8,19%
Seit Auflegung 81,8% 7,19%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.09.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.09.2020 - 21.09.2021 26,11% 26,11%
21.09.2019 - 21.09.2020 5,57% 5,57%
21.09.2018 - 21.09.2019 -12,91% -12,91%
21.09.2017 - 21.09.2018 -3,07% -3,07%
21.09.2016 - 21.09.2017 25,93% 31,93%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2021)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 8,20
Siemens AG (Industrien) 8,00
Allianz SE (Finanzsektor) 5,80
Deutsche Post AG (Industrien) 5,60
BASF SE (Grundstoffe) 5,50
Daimler AG (Dauerhafte Konsumgüter) 5,30
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 4,50
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,90
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,90
Volkswagen AG (Dauerhafte Konsumgüter) 3,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Invest German Equities LD
    LU0740822977 / DWS1AA

  • DWS Invest German Equities TFC
    LU1663897558 / DWS2QJ

  • DWS Deutschland IC
    DE000DWS2GT0 / DWS2GT

  • DWS Invest German Equities TFD
    LU1663900287 / DWS2QK

  • DWS Invest German Equities FC
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  • DWS Invest German Equities PFC
    LU1054333015 / DWS1RS

  • DWS Deutschland TFC
    DE000DWS2R94 / DWS2R9

  • DWS Invest German Equities USD LCH
    LU0911036720 / DWS1WG

  • DWS Invest German Equities GBP CH RD
    LU1054332983 / DWS1RR

  • DWS Deutschland GTFC
    DE000DWS2S36 / DWS2S3

  • DWS Deutschland FC
    DE000DWS2F23 / DWS2F2

  • DWS Invest German Equities USD FCH
    LU0911036993 / DWS1WH

  • DWS Deutschland LC
    DE0008490962 / 849096

  • DWS Deutschland TFD
    DE000DWS2SA5 / DWS2SA

  • DWS Deutschland GLC
    DE000DWS2S28 / DWS2S2

  • DWS Invest German Equities LC
    LU0740822621 / DWS099

  • DWS Deutschland LD
    DE000DWS2F15 / DWS2F1

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 127 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unser Engagement in zyklischem Konsum, Industrie, Finanzwerten und Kommunikationsdienstleistungen etwas verringert. Zudem haben wir unser Engagement in Grundstoffen und Informationstechnologie erhöht. Wir halten an unserer Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte erreichen fast täglich neue Höchststände, was ein deutlicher Beweis dafür ist, wie die fiskalische und geldpolitische Unterstützung die Finanzmärkte massiv in Schwung gebracht hat. Preist man ausgehend von den aktuellen Indexständen noch weitere positive Renditeprognosen ein, führt dies natürlich zu einem gewissen Unbehagen. Dennoch erwarten wir für den deutschen Aktienmarkt in den kommenden 12 Monaten immer noch moderates Aufwärtspotenzial. Wir haben unser 12-Monats-Ziel für den DAX auf 16.700 erhöht. Wir lassen unsere bisherigen Bewertungsannahmen unverändert, gehen also für deutsche Aktien von einem KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 15 aus. Nach einer extrem guten Berichtssaison für das 2. Quartal korrigieren wir unsere Annahmen für den Gewinn pro Aktie (EPS) Richtung Konsens nach oben. Kostenstruktureffekte und Preiserhöhungen konnten die höheren Inputkosten deutlich kompensieren. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass der implizite Inflationsschutz, den starke Geschäftsmodelle mit Preissetzungsmacht bieten, in diesem inflationären Umfeld ein wichtiger Anreiz für Aktien ist. Die positiven Gewinnrevisionen waren über alle Sektoren und Regionen breit gestreut. Unsere moderat positive Markteinschätzung beruht auf mehreren Kernannahmen. Vor allem rechnen wir damit, dass die Realzinsen noch viele Jahre negativ bleiben werden. Unsere Kollegen aus dem Anleihebereich gehen für die nächsten 12 Monate von hohen negativen Renditen für US-Treasuries mit langer Duration aus (z.B. ~ -10 % für 30-jährige US-Anleihen). Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA - „There Is No Alternative“). Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass das wahrscheinlich Ende 2021 beginnende Fed-Tapering keine bahnbrechenden Veränderungen bringen wird. Auch wenn anfängliche Volatilitätsspitzen nicht ausgeschlossen sind, ist es der Fed offenbar gut gelungen, den schrittweisen Richtungswechsel zu verkaufen, sodass die Anleger dies weitgehend eingepreist haben dürften.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des August um 2,80 % an und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,87 %. Ein Übergewicht in Informationstechnologie und Industrie trug positiv zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Untergewicht in Versorgern und Gesundheitswesen. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Evotec SE, Infineon Technologies AG und CompuGroup Medical SE & Co KgaA positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Sixt SE, HeidelbergCement AG und Daimler AG trug im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Rückblick

Der DAX stieg um 1,87 %. Der MDAX konnte 2,29 %, der TecDAX 5,96 % und der SDAX 3,30 % zulegen. Die Einkaufsmanagerindizes (PMIs) der Eurozone lagen im August unter ihren jüngsten Rekordwerten, wobei die Abschwächung im verarbeitenden Gewerbe am deutlichsten war (61,4 gegenüber 62,8), angeführt von Deutschland mit einem Rückgang von 65,9 im Juli auf 62,6. Derweil blieb der PMI für den Dienstleistungssektor in der Eurozone auf hohem Niveau (59,7 gegenüber 59,8). Auch hier lag Deutschland an der Spitze (61,8 gegenüber 62,2). Der deutsche ifo Geschäftsklimaindex ging im August deutlich auf 99,4 Punkte zurück (Juli: 100,7), da sich das Wirtschaftswachstum seinem Nach-Pandemie-Höhepunkt näherte. Der deutsche ZEW-Geschäftsklima-Index gab im August um 22,9 Punkte auf 40,4 nach, da das Risiko einer möglichen vierten Covid-19-Welle, einer Konjunkturabkühlung in China und einer Verlangsamung des Binnenwachstums die Erwartungen erneut deutlich dämpfte. Der Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung der Europäischen Kommission für den Euroraum fiel im August nach einem Rekordwert von 119,0 im Juli auf 117,5 Punkte. Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone stiegen nach +4,1 % im Mai im Juni erneut um 1,5 % (MoM). Die deutsche Industrieproduktion sank im Juni um 1,3 % MoM, nachdem sie im Mai aufgrund anhaltender Lieferengpässe um 0,8 % zurückgegangen war. Die französische Industrieproduktion erholte sich nach -0,4 % MoM im Mai im Juni mit +0,5 % MoM. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) der Eurozone stieg nach einem Rückgang von 0,3 % in Q1 in Q2 um 2,0 %, hauptsächlich getrieben von Spanien und Italien (+2,8 % bzw. +2,7 % im Quartalsvergleich). Die Gesamtinflation in Deutschland stieg im August auf einen neuen Höchststand von 3,9 % YoY, gegenüber 3,8 % im Juli. Grund hierfür sind die vollständigen Basiseffekte der Mehrwertsteueranpassung. In der Eurozone stieg die vorläufige Inflationsrate im August getrieben durch die Energiepreise (+15,4 % YoY gegenüber 14,3 % im Juli) auf einen neuen Höchststand von 3,0 % YoY.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 125 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unser Engagement in Gesundheitswesen, zyklischem Konsum und Industrie etwas verringert. Zudem haben wir unser Engagement in Informationstechnologie erhöht. Wir halten an unserer Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen fest. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Juli um 0,05 % und lag damit um 0,27 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Jenoptik AG, Bechtle AG und Amadeus Fire AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Evotec SE und das Untergewicht in E.ON SE und Delivery Hero SE trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat keinen wesentlichen Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Die zuletzt gesehene Entwicklung an den Aktienmärkten folgt ganz den jüngsten Mustern: 1) Die Märkte gingen weiter in Richtung Allzeithochs, da die negativen Realrenditen neue Rekordstände erreichten. 2) Sektoren (IT, Wachstum) und Regionen (USA) mit langer Duration schnitten besser ab. Positive Gewinnvorankündigungen von zyklischen Unternehmen (Automobil, Chemie, Transport) lösten dagegen keine nachhaltig positive Kursreaktion aus. Immer mehr Value-Investoren werfen das Handtuch, müssen sie sich doch fragen, wann, wenn nicht jetzt, eine Value-Strategie funktionieren soll. Mehrere zyklische Sektoren bleiben für uns auf dem aktuellen Niveau attraktiv und dürften im zweiten Halbjahr nochmals Auftrieb bekommen. Viele Verbraucher haben nach Covid nun mehr Geld, sodass über einen längeren Zeitraum Geld für Autos, Reisen, Restaurants und Luxusgüter ausgeben werden dürfte. Zudem dürften die Ausgaben der Unternehmen für die digitale und grüne Transformation auf einem gesunden Niveau bleiben. Bis zu diesem zweiten zyklischen Schub könnte jedoch etwas Geduld erforderlich sein, da die Anleger noch abwägen. Die Fundamentaldaten im IT-Sektor sind nach wie vor solide, ebenso wie die Bereitschaft der Anleger, die immer weiter in der Zukunft liegenden Cashflows dieser Unternehmen zu diskontieren, was die Bewertungsmultiplikatoren und die Aktienkurse in die Höhe treibt. Wir stellen uns nicht gegen diesen Mehrjahres-Trend und bleiben übergewichtet. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA – „There Is No Alternative“). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index bei 15.700, was aktuell nur sehr wenig Spielraum nach oben lässt.

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Rückblick

Der DAX stieg um 0,1 %. Der MDAX konnte 3,2 %, der TecDAX 3,3 % und der SDAX 3,2 % zulegen. Der Markit-Einkaufsmanagerindex (PMI) für die Eurozone insgesamt stieg im Juli auf ein 21-Jahres-Hoch von 60,6 (gegenüber 59,5 im Juni), wobei der PMI für den Dienstleistungssektor ein 15-Jahres-Hoch von 60,4 (gegenüber 58,0) erreichte, während der PMI für das verarbeitende Gewerbe rückläufig war (62,8 gegenüber 63,4). Deutschland lag erneut beim Gesamt-PMI in der Region vorn (62,5 gegenüber 60,1), was auf die rasche Erholung im Dienstleistungssektor zurückzuführen ist, während die Aktivität in Frankreich etwas an Schwung verlor (56,8 gegenüber 57,4). Der ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland fiel im Juli auf 100,8 Punkte (gegenüber 101,7 im Juni), während der ZEW-Geschäftsklima-Index (ZEW) wegen des vorsichtigen Optimismus der Anleger auf 63,3 Punkte (gegenüber 79,8) fiel. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie waren im Mai rückläufig (-3,7 % MoM vs. +1,2 % im April), da die Aufträge aus Ländern außerhalb der Eurozone um 9,3 % MoM zurückgingen, insbesondere in der Automobilindustrie, die unter dem Angebotsmangel bei Halbleitern leidet. Die deutsche Industrieproduktion ging im Mai um 0,3 % zurück. Die deutsche Wirtschaft stieg QoQ um 1,5 % (nach -2,1 % in Q1), in Frankreich waren es 0,9 % (vs. 0,0 % in Q1). Die Gesamtinflation in Deutschland stieg im Juli auf 3,8 % YoY, gegenüber 2,3 % im Juni. Das Geldmengenwachstum M3 für den Euro fiel im Juni mit 8,3 % ggü. 8,5 % im Mai geringer aus, aber die Kreditvergabe an private Haushalte nahm zu (4,0 % YoY vs. 3,9 %). Die EZB hat die Ergebnisse ihrer strategischen Überprüfung zur Einführung eines symmetrischen Inflationsziels von 2,0 % bekannt gegeben. Auf der geldpolitischen Sitzung im Juli ließ die EZB den Leitzins unverändert, passte die Forward Guidance an und betonte ihre „lower for longer“-Bereitschaft. Die Zahl der COVID-19-Infektionen und Todesfälle stieg weltweit weiter an.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 121 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir halten an unserer Übergewichtung in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen im Bereich Automobile und Finanzen fest. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von rund 24 % leicht verringert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Juni um 0,49 % und lag damit um 0,64 % hinter seiner Benchmark CDAX. Das Übergewicht in Informationstechnologie und das Untergewicht in Basiskonsumgütern belasteten die aktive Wertentwicklung des Fonds. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Evotec SE und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Commerzbank AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds auf. Das Übergewicht in Sixt SE und das Untergewicht in Vonovia SE und Siemens Healthineers AG trugen im Berichtsmonat negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat keinen wesentlichen Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Hier gibt es keine Änderungen. Eine V-förmige Gewinnerholung und stetige Impffortschritte in der westlichen Welt haben die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen auf Rekordhöhen getrieben und bislang damit unsere optimistische Markteinschätzung bestätigt. Nun gehen wir davon aus, dass die Anleger erst eine Reihe von Wendepunkten verdauen müssen, bevor Aktien erneut anziehen. Dazu gehören: ein Höchststand bei der wirtschaftlichen Dynamik (China Q1, USA Q2, EU Q3); ein Maximum an fiskalischen Impulsen für Verbraucher und Arbeitslose; ein Höchststand an Liquidität vor dem Hintergrund dessen, dass die Fed mittlerweile über ein mögliches Tapering spricht; und – am kritischsten – der wahrscheinliche Höchststand der monatlichen Inflationsraten. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA – „There Is No Alternative“). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index mit 15.700 aufgrund verbesserter Gewinne nun etwas höher, lässt aber von hier aus nur sehr wenig Spielraum nach oben.

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Rückblick

Der steigende ifo Geschäftsklimaindex, die Verbesserung der Dienstleistungs-PMI-Indizes in der Eurozone, robuste US-Wirtschaftsdaten, die unveränderte quantitative Lockerung durch die EZB und die Fed trotz steigender Inflationsprognosen, der weitere Rückgang der langfristigen Anleiherenditen in der Eurozone und den USA sowie die Hoffnung auf einen US-Infrastrukturplan unterstützten die Aktienmärkte im Juni 2021. Die globale Ausbreitung der Deltavariante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation, sich abschwächende Konjunkturdaten in China und die anhaltende Korrektur des Bitcoins waren die wesentlichen negativen Trends im Juni. In Deutschland stieg der DAX, der im Juni ein neues Allzeithoch von 15.730 Punkten erreichte, um 0,7 %. Der MDAX konnte 2,6 % und der TecDAX 4,5 % zulegen. Der SDAX fiel dagegen um 1,8 %. Die Frühindikatoren setzten ihren Aufwärtstrend fort. Der deutsche ifo-Index verbesserte sich von 99,2 auf ein 36-Monatshoch von 101,8. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes stieg von 64,4 auf 64,9, und der PMI des Dienstleistungssektors sprang von 52,8 auf 58,1. Für die Eurozone stieg der PMI des Dienstleistungssektors von 55,2 auf 58,0, und der PMI des verarbeitenden Gewerbes blieb stabil bei 63,1. Die EZB kündigte an, im nächsten Quartal „deutlich umfangreichere“ Käufe als während der ersten Monate dieses Jahres tätigen zu wollen. Die Zentralbank hob ihre VPI-Prognose für 2021 von 1,5 % auf 1,9 % an, und ihre Prognose für das BIP stieg von 4,0 % auf 4,6 %. Die rasche Verbreitung der Deltavariante des Coronavirus war ein wesentlicher negativer Trend im Juni. Das Vereinigte Königreich verschob die endgültige Aufhebung der Lockdowns, da dort die höchste Zahl von täglichen COVID-19-Infektionen seit Januar gemeldet wurde.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 105 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir haben unsere Übergewichtung in Wachstumswerten, die zu den klaren Profiteuren der Coronapandemie zählten, erneut leicht reduziert. Zudem haben wir selektiv das Übergewicht in zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen im Bereich Automobile und Finanzen erhöht. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität haben wir auf einen Portfolioanteil von rund 23 % leicht verringert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds zog im Verlauf des Mais um 2,26 % an und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,68 %. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Grundstoffen und Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Das Übergewicht in Sixt SE und Deutsche Post AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE wirkten sich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Bechtle AG, CompuGroup Medical SE & Co KgaA und BASF SE trug im Berichtszeitraum negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Eine V-förmige Gewinnerholung und stetige Impffortschritte in der westlichen Welt haben die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen auf Rekordhöhen getrieben und bislang damit unsere optimistische Markteinschätzung bestätigt. Nun gehen wir davon aus, dass die Anleger erst eine Reihe von Wendepunkten verdauen müssen, bevor Aktien erneut anziehen. Dazu gehören: ein Höchststand bei der wirtschaftlichen Dynamik (China Q1, USA Q2, EU Q3); ein Maximum an fiskalischen Impulsen für Verbraucher und Arbeitslose; ein Höchststand an Liquidität vor dem Hintergrund dessen, dass die Fed mittlerweile über ein mögliches Tapering spricht; und - am kritischsten - der wahrscheinliche Höchststand der monatlichen Inflationsraten. Negative Realzinsen werden wohl auch in den kommenden Jahren ein Phänomen bleiben. Dies dürfte den Anlegern weiterhin wenig Alternativen zu Aktien lassen (TINA - „There Is No Alternative"). In Anbetracht der oben genannten Unsicherheiten bezüglich des Inflationspfads haben wir uns jedoch entschieden, unser Ziel-KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) für unsere Indexprognosen für Juni 2022 nicht erneut anzuheben. Entsprechend liegt unser neues 12-Monats-Ziel für den DAX-Index mit 15.700 aufgrund verbesserter Gewinne nun etwas höher, lässt aber von hier aus nur sehr wenig Spielraum nach oben.

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Rückblick

Die weitere Verbesserung des ifo Geschäftsklimaindex und des Dienstleistungs-PMI (Purchasing Managers‘ Index) der Eurozone, die gemäßigteren Inflationserwartungen in den USA, entspannte Inflationskommentare der EZB und der Fed, der stetige Rückgang neuer Coronainfektionen in der Eurozone und den USA sowie die sehr starke Q1-Gewinnsaison unterstützten die Aktienmärkte im Mai 2021. Der schwächelnde deutsche Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der fallende ISM-Index, der weltweit starke Anstieg der Verbraucher- und Erzeugerpreise und die kräftige Korrektur des Bitcoins waren die wichtigsten negativen Trends im Mai. In Deutschland stieg der DAX um 1,9 %, der MDAX um 1,5 %, und der SDAX um 0,9 %, während der TecDAX einen Rückgang von 2,6 % verzeichnete. In Deutschland endete der DAX erstmals über der Marke von 15.500. Der Großteil der Wirtschaftsdaten verbesserte sich erneut. Der deutsche ifo Geschäftsklimaindex stieg von 96,6 auf 99,2. Der PMI für Dienstleistungen sprang in Deutschland von 49,9 auf 52,8 und in der Eurozone von 50,1 auf 55,1. Der PMI des verarbeitenden Gewerbes fiel in Deutschland jedoch von 66,2 auf 64,0, und in der Eurozone leicht von 62,9 auf 62,8. Die deutschen Exporte stiegen um 1,2 % im Monatsvergleich - bereits der elfte monatliche Exportanstieg in Folge. Der Anstieg der Inflation blieb eine der größten Sorgen für die Aktienmärkte. In Deutschland stieg die jährliche Inflationsrate von 2,0 % auf 2,5 %. Der Produzentenpreisindex sprang mit dem höchsten Anstieg in beinahe einem Jahrzehnt auf 5,2 % In den USA stieg die jährliche Inflationsrate von 2,6 % auf 4,2 % - den höchsten Stand seit September 2008. Die Kernrate ging von 1,6 % auf 3,0 % und damit auf das schlechteste Ergebnis seit Januar 1996 zurück. Die US-Erzeugerpreise stiegen von 4,2 % auf 6,2 %, und die Kernrate stieg auf 4,6 %. Der US-Kernpreisindex für den persönlichen Verbrauch stieg auf 3,1 % ggü. dem Vorjahr, was den stärksten Preisanstieg seit Juli 1992 darstellt und deutlich über dem Fed-Ziel von 2,0 % liegt.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 100 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir verringerten unsere Übergewichtung von Wachstumswerten leicht, die zu den klaren Profiteuren der Coronapandemie zählen, und erhöhten unsere selektive Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im April um 1,23 % und lag damit um 0,27 % hinter seiner Benchmark CDAX. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Industrie trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in Versorgern und dem Übergewicht in Informationstechnologie. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Amadeus Fire AG, Evotec SE und Bechtle AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Infineon Technologies AG sowie das Untergewicht in Delivery Hero SE und Deutsche Bank AG belasteten die aktive Wertentwicklung des Fonds im Berichtsmonat. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Allmählich zeichnet sich für viele Verbraucher Licht am Ende des Tunnels ab, und viele gehen mit höheren Ersparnissen und mehr Vermögen aus der Coronakrise hervor. Die hohe Bereitschaft, wieder Geld auszugeben, wurde in den letzten Tagen durch mehrere positive Vorankündigungen von Luxusgüter-, Auto- und Kosmetikunternehmen belegt. Der sich erholende Konsum dürfte die starke wirtschaftliche Dynamik nach der Coronakrise unterstützen. Darüber hinaus scheint die massive Auflösung von Kreditrückstellungen durch US-Banken im ersten Quartal ein zuverlässiger Indikator dafür zu sein, dass der wirtschaftliche Schaden geringer ausfällt als zunächst befürchtet. Hinzu kommt, dass in den kommenden Jahren zahlreiche weitere Konjunkturprogramme in den USA und Europa anstehen, China offenbar eine umsichtige Makropolitik verfolgt und die Investitionsbereitschaft der Unternehmen weltweit wieder zunimmt, nachdem zuvor Liquidität gehortet worden war. All dies deutet auf eine starke und möglicherweise mehrjährige Phase wirtschaftlichen Aufschwungs hin. Weitere Impfungen dürften in den kommenden Quartalen zur Aufhebung vieler noch bestehender Einschränkungen führen; die Frühindikatoren tendieren nach wie vor nach oben, genauso wie die Gewinnschätzungen; die zwar weiterhin hohe Inflation dürfte ein vorübergehendes Phänomen bleiben, das einigen Unternehmen sogar zu Preis- und Gewinnsteigerungen verhelfen könnte; die Realzinsen dürften im negativen Bereich bleiben und daher für Aktienanleger weniger Anlass zur Sorge sein; und schließlich ist zu erwarten, dass die Zentralbanken ihre ultralockere Geldpolitik einige Jahre fortführen. Taktisch halten wir an unserer Barbell-Strategie fest, wobei wir IT (fortschreitende Digitalisierung) und zyklische Branchen übergewichten und defensive „Anleihe-Proxies“ untergewichten. Europas Erholung der Wirtschaft und der Gewinne dürfte von den boomenden Exporten in die USA und nach Asien profitieren. Bei deutschen Aktien erwarten wir besonders starke Q1-Ergebnisse von Unternehmen in zyklischen Branchen.

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Rückblick

Der weitere Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex und der PMIs (Einkaufsmanagerindizes) des verarbeitenden Gewerbes für Deutschland und die Eurozone, das 30-Jahres-Hoch des ISM-Index, die starke Erholung des US-Arbeitsmarktes, Bidens Vorschlag zur Erhöhung der US-Infrastrukturausgaben, die anhaltend expansive Geldpolitik der EZB und der Fed, fallende US-Anleiherenditen bei langen Laufzeiten, die rasanten Impffortschritte in den USA, robuste Wirtschaftsdaten in China und der sehr gute Start in die Q1-Berichtssaison beflügelten die Aktienmärkte im April. Ein weltweiter Anstieg der Inflation, Bidens Vorschlag, die Steuern für Vermögende zu erhöhen, Diskussionen über eine globale Mindestkörperschaftssteuer, anhaltende Sorge über den chinesischen Vermögensverwalter Huarong und die Explosion der Corona-Fallzahlen in Indien waren die wesentlichen negativen Trends im April. In Deutschland stieg der DAX im April um 0,8 % und markierte Mitte April mit 15.460 Punkten ein neues Allzeitschlusshoch. Der MDAX konnte 3,1 %, der TecDAX 3,2 % und der SDAX 4,6 % zulegen. Das in Deutschland für Q1 verzeichnete BIP schrumpfte im Quartalsvergleich um 1,7 %, das der Eurozone um 0,6 %. Die CDU entschied sich für Armin Laschet als Kanzlerkandidat für die Nachfolge Merkels. In den Wahlumfragen lagen die Grünen vor der CDU/CSU. In China fiel der offizielle PMI des verarbeitenden Gewerbes von 51,9 auf 51,1, während der Caixin PMI des verarbeitenden Gewerbes von 50,6 auf 51,9 kletterte. Die Inflationszahlen bewegten sich weltweit weiter nach oben. In Deutschland stieg die jährliche Inflationsrate (gemessen am Verbraucherpreisindex) von 1,7 % auf 2,0 %. Die EZB ließ ihre Politik wie erwartet unverändert. Die Fed hielt die Zinssätze und Anleiheankäufe konstant und gab keine Anzeichen dafür, dass sie zu Diskussionen über eine Reduzierung der Stützungsmaßnahmen bereit sei.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds lag Ende des Monats bei rund 110 %. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Wir verringerten unsere Übergewichtung von Wachstumswerten mit attraktivem Ertragswachstumspotenzial etwas und erhöhten unsere selektive Übergewichtung von zyklischen Unternehmen mit attraktivem Gewinnerholungspotenzial und soliden Bilanzen. Das Untergewicht in Sektoren mit strukturellen Problemen und Unternehmen mit schwachen Bilanzen behalten wir bei. Unser Engagement in Nebenwerten hoher Qualität halten wir bei einem Portfolioanteil von etwa 24 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats März um 7,8 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,85 %. Ein Untergewicht in Immobilien sowie ein Übergewicht in Industrie und zyklischem Konsum trug positiv zur aktiven monatlichen Wertentwicklung des Fonds bei. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen negativen Beiträge aus dem Untergewicht in defensivem Konsum und dem Übergewicht in Informationstechnologie. Bei den Einzeltiteln wirkten sich das Übergewicht in Kion Group AG und Deutsche Post AG und das Untergewicht in Puma SE positiv aus. Das Übergewicht in Infineon Technologies AG und Stroeer SE & Co KGaAas sowie das Untergewicht in Porsche Automobil Holding SE belasteten im Berichtsmonat die aktive Wertentwicklung des Fonds. Der höhere Investitionsgrad brachte für den Monat einen positiven Beitrag zur aktiven Wertentwicklung.

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Ausblick

Sehr gute Gewinne, aber steigende Nominalzinsen begrenzen das Aufwärtspotenzial bei den Bewertungen; wir halten an der Barbell-Strategie fest (Zykliker & IT). Bei Analyse der Weltwirtschaft am Ende vom 1. Quartal 2021 stellen wir fest, dass sich die US-Konjunktur dank effizienter Impfungen und erheblicher neuer Fördermittel aktuell rasch erholt. Asien scheint wieder auf dem Weg zu überdurchschnittlichem strukturellem Wachstum zu sein. Europa hingegen gerät immer weiter ins Hintertreffen. Die letzten Kommentare der Managementteams waren recht optimistisch. Dies scheint weiteres Aufwärtspotenzial für Gewinnschätzungen zu bestätigen, insbesondere in Bereichen mit zyklischem und langfristigem Wachstum. Die Verbesserung der Auftragslage auf Mikroebene steht im Einklang mit steigenden Inflationserwartungen und höheren Nominalzinsen auf Makroebene. Wir bleiben bei der Ansicht, dass unsere Marktprognose (z.B. DAX: 14.800 für März 2022) ein moderates Aufwärtspotenzial bietet, solange die Realzinsen negativ bleiben. Höhere Renditen haben eine massive Sektorrotation aus „High-Duration“-Aktien in zyklische Unternehmen ausgelöst. Infolgedessen hat sich die Zusammensetzung des „Momentums“ von „Growth" zu „Value“ verschoben. Die Chancen stehen gut, dass sich dieser Trend fortsetzt, solange die globalen PMIs weiter steigen. Daher halten wir an einer Barbell-Strategie fest, die uns an starkem Gewinnwachstum partizipieren und gleichzeitig das Zinsexposure begrenzen lässt. Automobil- und Verbraucherdienstleistungswerte, chemische Rohstoffe und viele Industriewerte bleiben attraktiv. Auf der anderen Seite der Barbell bleiben wir bei unserer seit vielen Jahren bestehenden IT-Übergewichtung, da der säkulare Digitalisierungstrend weiterhin intakt ist. Überteuerte Wachstumswerte würden wir aber nach wie vor meiden.

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Rückblick

Der kräftige Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex und des deutschen Einkaufsmanagerindex, die Verabschiedung des 1.900 Mrd. Dollar schweren US-Konjunkturprogramms, der starke US-Arbeitsmarktbericht, das Drei-Jahres-Hoch des ISM-Index, der steigende chinesische Einkaufsmanagerindex, die anhaltend auf gelockerte Geldpolitik hindeutenden Kommentare der EZB und der Fed, der schwache Euro und das Comeback der Autoaktien ließen den DAX im März auf ein neues Allzeithoch von über 15.000 Indexpunkten steigen. Die Verlängerung der Lockdowns in Deutschland und Frankreich, die zunehmenden Inflationserwartungen bei steigenden langfristigen US-Anleiherenditen, die kurzfristige Korrektur des Nasdaq um 10 % und der durch das US-Family-Office Archegos Capital ausgelöste milliardenschwere Zwangsverkauf führten im März nur zu leichten Konsolidierungen. In Deutschland stieg der DAX um 8,9 % und schloss über der Marke von 15.000 Indexpunkten. Der MDAX konnte 1,4 %, der TecDAX 1,5 % und der SDAX 2,2 % zulegen. Starke konjunkturelle Frühindikatoren unterstützten die Aktienmärkte im März. In Deutschland sprang der ifo Geschäftsklimaindex von 92,4 auf 96,6. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes schoss von 60,7 auf 66,6 Punkte, und der PMI des Dienstleistungssektors verbesserte sich von 45,7 auf 50,8. Der Auftragseingang in Deutschland stieg um 1,4 % m/m, und die Exporte legten ebenfalls um 1,4 % zu. Der PMI für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone stieg von 57,9 auf 62,4 und erreichte damit den höchsten Stand seit Beginn der Datenaufzeichnung im Jahr 1997. Der PMI für Dienstleistungen erholte sich von 45,7 auf 48,8. Die jährliche Verbraucherpreisinflation (VPI) im Euroraum beschleunigte sich von 0,9 % auf 1,3 %, die Kernrate schwächte sich jedoch von 1,1 % auf 0,9 % ab. Die EZB hob ihre VPI-Prognose für 2021 von 1,0 % auf 1,5 % an. Die EZB signalisierte verstärkte Anleihekäufe in Phasen steigender Anleiherenditen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 11.02.2013
Fondsvermögen 315,79 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,75 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 7 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 76,94%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,580%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,580%
31.12.2019 1,740%
31.12.2018 1,650%
31.12.2017 1,720%
31.12.2016 1,640%
31.12.2015 1,640%
31.12.2014 1,690%
31.12.2013 1,910%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0655 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 34,39%
Aktiengewinn KStG[4] 34,39%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 5,39 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0655 EUR 0,3862 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung USD USD EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 26,54%
Maximum Drawdown -34,07%
VaR (99% / 10 Tage) 15,88%
Sharpe-Ratio 0,18
Information Ratio -0,35
Korrelationskoeffizient 0,99
Alpha -3,53%
Beta-Faktor 1,17
Tracking Error 6,07%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil N/A
Maximal verliehener Anteil[8] N/A
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 31.08.2021

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
KID DWS Invest German Equities USD LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 135,6 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 12,6 MB
DWS Invest German Equities Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 297,9 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 7
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,707% p.a.
davon laufende Kosten 1,580% p.a.
davon Transaktionskosten 0,127% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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