Deutsche Invest II Asian Top Dividend LC

Isin: LU0781233118 | Wkn: DWS1DH

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien asiatischer Unternehmen, die neben einer überdurch- schnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn auch diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Einflussfaktoren

Die Wertentwicklung des Fonds wird sowohl im Positiven als auch im Negativen weitgehend durch folgende Faktoren bestimmt: Wertentwicklung des asiatischen Aktienmarktes, Unternehmens- und sektorspezifische Entwicklungen, Wechselkursschwankungen gegenüber dem Euro. Der Teilfonds kann seine Anlagen auf verschiedene Teilsektoren und Marktsegmente über einen bestimmten Zeitraum flexibel allokieren.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Asien ohne Japan

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Andreas Wendelken
Fondsvermögen (in Mio.) 161,08 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 1,620%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.12.2017)
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 16.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -4,74% -
3 Monate -2,87% -
6 Monate 0,17% -
Laufendes Jahr -3,24% -
1 Jahr 1,62% 1,62%
3 Jahre 0,3% 0,1%
5 Jahre 24,93% 4,55%
Seit Auflegung 38,87% 6,01%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.02.2017 - 16.02.2018 1,62% 1,62%
16.02.2016 - 16.02.2017 18,58% 18,58%
16.02.2015 - 16.02.2016 -16,76% -16,76%
16.02.2014 - 16.02.2015 35,52% 35,52%
16.02.2013 - 16.02.2014 -12,27% -8,1%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.01.2018)[1]

Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 5,30
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 4,50
Chunghwa Telecom Co Ltd (Telekommunikationsdienste) 2,50
Uni-President Enterprises Corp (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 2,30
SK Telecom Co Ltd (Telekommunikationsdienste) 2,20
Guangdong Investment Ltd (Versorger) 2,20
Singapore Telecommunications Ltd (Telekommunikationsdienste) 2,10
Tencent Holdings Ltd (Informationstechnologie) 2,10
China Construction Bank Corp (Finanzsektor) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andreas Wendelken

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit guten Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Energie und Grundstoffe). Die höchsten Übergewichte sind in defensiven Sektoren (z. B. in Telekommunikation, Basiskonsumgütern und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Singapur, Taiwan und Thailand übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat zurück. Positive Einzeltitelselektion in Versorgern und Immobilien wurde durch negative Allokationseffekte in Telekommunikationsdienstleistungen und defensivem Konsum leicht getrübt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Samsung Electronics, Bank of China, Agricultural Bank of China und Shimao Property Holdings. KT&G, Hengan International Group, SK Telecom und Samsonite International gehörten zu den Verlierern.
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Rückblick

Auch wenn die Renditen für 10-jährige US-Staatsanleihen im Januar einen starken Anstieg von 2,4 % auf 2,7 % verzeichneten, legten die globalen Aktienmärkte einen sehr guten Jahresstart 2018 vor. Sie zogen im Verlauf des Monats deutlich an und zeigten den drittbesten Jahresstart seit 1988. Dabei förderten zunehmende Wachstumserwartungen bezüglich des Gewinns pro Aktie (EPS) für 2018 die Stimmung rund um den Globus. Anhaltendes und umfassendes globales Wachstum in Kombination mit steigenden EPS als auch ein schwacher US-Dollar unterstützten die Schwellenländer (EM), die so die Dynamik des letzten Jahres fortsetzen konnten und die Industrienation übertrafen. Die Rallye in den EM hat eine beeindruckende Bandbreite erreicht - zehn von elf Sektoren, die Ausnahme bildete defensiver Konsum, brachten im Januar positive Erträge -, dabei übertrafen zyklische Werte aus relativer Sicht defensive Werte. EM Banken lieferten eine fantastische Wertentwicklung, getrieben von einem anlaufenden Kreditexpansionszyklus, während die anhaltende Rohstoffstärke sich in hohen Erträgen für Energieaktien widerspiegelte. Auch der Software- und Einzelhandelsbereich in den EM lieferte eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Brent Rohöl verharrt auf seinen Höchstständen seit 2015, Erdgas profitierte von den kälteren Wintern in der nördlichen Hemisphäre, und Edelmetalle verzeichneten einen Anstieg, während Industriemetalle wie Aluminium, Kupfer, Eisenerz und Agrarrohstoffe ein gemischtes Bild zeigten. Die USA, Spanien, Italien, China, Taiwan, Brasilien und Russland und auch kleinere Märkte wie Mexiko, Polen, Malaysia und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Kanada, Australien, Südkorea und Südafrika und auch kleinere Märkte wie die Philippinen zu den Verlierern gehörten.
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Vorherige Kommentare


12.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus liegt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, zyklischem Konsum und Energie). Die höchsten Übergewichte sind in defensiven Sektoren (z. B. in Telekommunikation, Basiskonsumgütern und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Singapur, Taiwan und Thailand übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat leicht zurück. Positive Attributionen aus der Einzeltitelauswahl in Finanzwerten, zyklischem Konsum und Industrie wurden durch negative Attributionen der Allokation in Gesundheitswesen, Versorgern und Telekommunikationsdienstleistungen leicht aufgezehrt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Techtronic Industries, Hengan International, Samsonite Internationa und Bank Rakyat Indonesia. Thai Beverage, Largan Precision, KT&G und Guangdong Investment gehörten zu den Verlierern.
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Rückblick

Auf Euro-Basis konnten die globalen Aktienmärkte im Dezember zulegen, sodass die Gesamterträge für 2017 stiegen. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete das Gesetz zur umstrittenen Steuerreform, dies könnte das Wachstum der US-Wirtschaft fördern. Ein schwächerer US-Dollar im Dezember in Kombination mit steigenden Erwartungen für das Gewinnwachstum pro Aktie 2018 ließ die Schwellenländer die Industrieländer für den zehnten Monat im Jahr 2017 übertreffen. Ein erwartetes höheres synchronisiertes globales Wirtschaftswachstum führte zu Stärke bei den Rohstoffen: Brent Rohöl erreichte sein höchstes Niveau seit 2015, Industriemetalle wie Aluminium und Kupfer vollzogen einen starken Anstieg, und Edelmetalle wie Gold und Silber zogen ebenfalls an, während das Ergebnis für Agrarrohstoffe gemischt ausfiel. Kanada, das Vereinigte Königreich, Australien, Brasilien, China, Indien, Russland und Südafrika und auch kleinere Märkte wie die Türkei, Indonesien, Malaysia und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Deutschland, Singapur und Mexiko zu den Verlierern zählten. Ein Korb von Schwellenländerwährungen stieg gegenüber dem US-Dollar an, angeführt von dem südafrikanischen Rand, während der Wert des mexikanischen Pesos sank. Beinahe alle Sektoren der Schwellenländer konnten im Dezember Zuwächse verbuchen, dabei lagen Gesundheitswesen, defensiver Konsum und Grundstoffe vorne. Informationstechnologie, 2017 der Sektor mit der besten Wertentwicklung in den Schwellenländern, war im Dezember der einzige Verlierer.
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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, zyklischem Konsum und Energie). Die höchsten Übergewichte sind in defensiven Sektoren (z. B. in Telekommunikation, Basiskonsumgütern und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Taiwan, Singapur und Thailand übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsproduktwachstum in den asiatischen Märkten weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrieländern aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von Ausgabenkürzungen und Zinserhöhungen in den USA und Sorge um Schuldenstände, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass asiatische Märkte aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds lag im Marktvergleich in diesem Monat vorn. Positive Attributionen aus der Einzeltitelauswahl in Finanzen, defensivem Konsum und Telekommunikationsdienstleistungen wurden durch negative Attributionen der Allokation in Versorgern und Gesundheitswesen etwas aufgezehrt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung KT&G, Sats, Ping An, Metropolitan Bank & Trust nd DBS Group. Tencent Holdings, Guangdong Investment, Beijing Capital, Largan Precision und Jiangsu Express zählten zu den Verlierern.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gaben im November in Euro gerechnet nach. Schwellenländer blieben hinter den Industrieländern zurück, da die Technologiewerte der Schwellenländer das erste Mal im Jahr 2017 für den Monat keine positiven Erträge verzeichnen konnten. In den Schwellenländern war zyklischer Konsum der Sektor mit der besten Wertentwicklung, während Versorger, Immobilien, Energie und Industrie zurücklagen. Brent Rohöl setzte seine sehr gute Wertentwicklung fort und erreichte das höchste Niveau seit 2015, nachdem Sorgen über das Angebot nach einer Anti-Korruptions-Kampagne in Saudi-Arabien auftraten und die Produktionskürzungen seitens der OPEC und Russland verlängert wurden. Die meisten Industriemetalle verzeichneten Rückgänge, während Edelmetalle weitestgehend im Plus waren. Die USA, Japan, Singapur, Russland und Südafrika als auch kleinere Märkte wie die Tschechische Republik gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Kanada, das Vereinigte Königreich, Brasilien, Taiwan und Indien als auch kleinere Märkte wie die Türkei, Ungarn und Indonesien die Schlusslichter bildeten.
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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, zyklischem Konsum und Energie). Die höchsten Übergewichte sind in defensiven Sektoren (z. B. in Telekommunikation, Basiskonsumgütern und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Taiwan, Singapur und Thailand übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsproduktwachstum in den asiatischen Märkten weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrieländern aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von Ausgabenkürzungen und Zinserhöhungen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass asiatische Märkte aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat zurück. Positiver Einzeltitelselektion in Informationstechnologie und Finanzwerten standen negative Allokationseffekte in Telekommunikationsdienstleistungen und Versorgern gegenüber. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Thai Beverage, TSMC, Techtronic Industries und DBS Group Holdings. Sands China, British American Tobacco und Uni-President Enterprises blieben hinter dem Markt zurück.
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Rückblick

Im Oktober konnten die globalen Aktienmärkte zulegen. Die Entscheidung der EZB, ihr Anleiheankaufprogramm, wenn auch in geringerem Umfang, bis zum September 2018 zu verlängern, die Genehmigung der US-Steuerreformpläne durch den Senat und ein die Erwartungen übertreffendes US-BIP-Wachstum für das dritte Quartal ließen den US-Dollar erstarken. US-Aktien verzeichneten im Oktober Zuwächse, genau wie japanische, da Premierminister Shinzo Abe einen deutlichen Wahlerfolg bei den Unterhauswahlen erzielen konnte. Durch die katalanische Unabhängigkeitserklärung kam es in Europa zu keinem Wertzuwachs. Schwellenländer (EMs) übertrafen erneut die Industrieländer, nachdem sie einen Monat Pause gemacht hatten, hauptsächlich aufgrund des guten Laufs von Asien (ex Japan). Brent Rohöl wiederholte beinahe seine Wertentwicklung aus September, während die meisten Metalle wie zum Beispiel Kupfer und Aluminium einen sehr guten Monat verzeichneten. Der Technologiesektor war der beste Sektor der Schwellenländer für den vierten Monat in diesem Jahr, gefolgt von Gesundheitswesen, während Telekommunikation zurückblieb. Die USA, Deutschland, Südkorea, Japan, China, Taiwan, Indien, Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, Polen und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Mexiko, Brasilien, Russland und auch kleinere Märkte wie Malaysia und Indonesien zu den Verlierern gehörten.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, zyklischer Konsum und Energie). Die höchsten Übergewichte sind in defensiven Sektoren (z. B. Telekommunikation, Basiskonsumgüter und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Taiwan, Singapur und Thailand übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den asiatischen Märkten weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von Ausgabenkürzungen und Zinserhöhungen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass asiatische Märkte aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat leicht zurück und war in absoluten Zahlen im Plus. Positive Effekte der Titelauswahl in zyklischen Konsum, Finanzwerten und Industrie wurden durch negative Attributionen aus der Allokation in Informationstechnologie und Versorgern ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung erneut Uni-President Enterprises, Techtronic Industries, LG Chem, Shenzhou International Group und Guangdong Investment. SK Telecom, Thai Beverage, KT&G und Singapore Telecommunications bildeten die Schlusslichter.
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Rückblick

Im August traten erneut geopolitische Spannungen auf, die globalen Aktienmärkte bewegten sich in Verlauf des Monats mehr oder weniger seitwärts. Anhaltende und weitverbreitete niedrige Inflationsdaten ließen Zweifel bezüglich einer möglichen strikteren Geldpolitik seitens der US-Notenbank und der EZB aufkommen. Die Märkte gingen weiter von einer Unterstützung seitens der Zentralbanken aus. Dies führte in Verbindung mit einem stabilen geschätzten Gewinnwachstum und einem schwachen US-Dollar dazu, dass die Schwellenländer die Industrienationen erneut in der Wertentwicklung übertrafen, indem die Erträge seit Jahresbeginn aus den Schwellenländern weiter gesteigert wurden. Brent Rohöl blieb im August unverändert, aber der Preis für Benzin schoss in die Höhe, nachdem der Hurrikan Harvey in den USA den Betrieb unterbrochen hatte. Metalle zogen im Verlauf des Monats deutlich an, angeführt von Aluminium und Kupfer, da die Zahlen aus China Stärke zeigten. Dementsprechend waren Grundstoffe der Sektor mit der besten Wertentwicklung in den Schwellenländern, während zyklischer Konsum hinter dem Markt zurückblieb. Brasilien, Russland, China und, Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, Polen und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Südkorea, Singapur und die Philippinen zu den Verlierern gehörten.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Energie und zyklischer Konsum). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Taiwan, Singapur und Thailand übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südkorea.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den asiatischen Märkten weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von Ausgabenkürzungen und Zinserhöhungen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass asiatische Märkte aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat zurück und war in absoluten Zahlen im Plus. Positive Effekte der Titelauswahl in Grundstoffen und Industrie wurden durch negative Attributionen aus der Allokation in Informationstechnologie und defensivem Konsum ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung erneut LG Chem, Power Assets Holdings und Largan Precision. Uni-President Enterprises, KT&G, Guangdong Investment und Chunghwa Telecom blieben hinter dem Markt zurück.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte vollzogen im Juli eine breit angelegte Rally. Anhaltend niedrige Inflationsraten und nicht durchsetzbare Reformmaßnahmen in den USA haben den Zeitplan für weitere Zinserhöhungen als auch den Beginn und den Umfang des Bilanznormalisierungsprozesses der Fed infrage gestellt. Im Gegensatz dazu haben Marktspekulationen über eine Straffung der Geldpolitik und ein Aufleben des Wirtschaftswachstums im Euroraum zu einem stärkeren Euro geführt. Dies schwächte den US-Dollar, was die Aussichten für risikoreichere Anlagen verbessert. Schwellenländer (EMs) übertrafen Industrieländer (DMs) erneut in der Wertentwicklung. Die Konsenserwartungen für den Gewinn pro Aktie in den Schwellenländern für das Jahr 2017 sind im Vergleich zu Beginn des Jahres gestiegen. Ein Korb von EM-Währungen hat gegen den US-Dollar aufgewertet, die meisten zeigten Zuwächse oder blieben gleich, vorneweg lagen der brasilianische Real und der ungarische Forint. Brent Rohöl konnte gegenüber Juni Boden gutmachen, nachdem einige OPEC-Länder weitere Produktionskürzungen zugesichert haben und die Bestände in den USA zurückgegangen sind. Edelmetalle wie Gold und Platin und Industriemetalle wie Eisen und Erz verzeichneten Zuwächse, während die Ergebnisse bei Agrarrohstoffen unterschiedlich ausfielen. Brasilien, Indien, China und Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, die Tschechische Republik und Polen gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Russland, Indonesien und Malaysia zu den Verlierern gehörten. Alle EM Sektoren mit Ausnahme von Gesundheitswesen, defensivem Konsum und Industrie zogen im Juli an, mit Immobilien, Grundstoffen und Technologie an der Spitze.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 161,08 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 76,79 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 07:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,620%
31.12.2016 1,670%
31.12.2015 1,700%
31.12.2014 1,770%
31.12.2013 1,820%
31.12.2012 0,870%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
7,73 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,11 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 125,19 105,26
Betrag 2,11 2,23
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
2,11 2,23
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
2,11 2,23
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät 15,06%
Maximum Drawdown -22,09%
VaR (99% / 10 Tage) 4,85%
Sharpe-Ratio 0,19
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.01.2018

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Langfristig (> 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,10% p.a.
davon laufende Kosten 1,69% p.a.
davon Transaktionskosten 0,41% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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