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Anlagepolitik

Der Deutsche Invest II Europe Stability investiert überwiegend in Aktien europäischer Emittenten, von denen man sich eine stabile Rendite bei einer im Vergleich zum europäischen Aktienmarkt geringeren Volatilität erwartet. Die wichtigsten Kriterien für die Aktienauswahl sind Faktoren hinsichtlich der Bewertung, Dynamik und Qualität.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

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Anlagestil

Steckbrief


Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Gerd Kirsten
Benchmark MSCI Europe (NR)
Fondsvermögen (in Mio.) 14,86 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2014) 1,140%

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: MSCI Europe (NR)

Wertentwicklung (am 11.06.2014)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3% -
3 Monate 4,06% -
6 Monate 11,46% -
1 Jahr 22,93% 22,93%
Seit Auflegung 33,22% 15,94%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 11.06.2014)[1]


Zeitraum Netto Brutto
11.06.2013 - 11.06.2014 22,93% 22,93%
03.07.2012 - 11.06.2013 5,31% 8,38%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2014)[1]

Endesa SA (Versorger) 3,30
Telefonica Deutschland Holding AG (Telekommunikationsdienste) 2,90
Merck KGAA (Gesundheitswesen) 2,90
Smith & Nephew PLC (Gesundheitswesen) 2,90
BNP Paribas (Finanzsektor) 2,80
BANCO SANTANDER SA (Finanzsektor) 2,80
Vodafone Group PLC (Telekommunikationsdienste) 2,70
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,60
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 2,50
Essilor International SA (Gesundheitswesen) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Gerd Kirsten

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest II European Equity Focussed Alpha XC
    LU1697911474 / DWS2TL

  • Deutsche Invest II European Equity Focussed Alpha LC
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Aktueller Kommentar


Trotz zwischenzeitlicher Volatilität entwickelte sich 2014 doch noch zu einem positives Börsenjahr. Unternehmensgewinne in Europa konnten leicht steigen. Zuletzt wurde insbesondere der starke US-Dollar ein positiver Treiber für die exportorientierten europäischen Unternehmen. Dagegen führte der schnelle Verfall des Ölpreises zur Verunsicherung, ob die globale Wirtschaft rezessiv wird. Da es sich aber vor allem um einen Angebotsüberhang an Öl hält, sollte ein tieferer Ölpreis sowohl für die Industrie, als auch für die Konsumenten eine Kostenentlastung darstellen. Die Wachstumsaussichten sind gemischt. Die USA fangen die Wachstumsschwächen anderer Regionen auf. Eine Reihe von Risiken können auch in 2015 zu erhöhter Volatilität führen. Neben geopolitischen Krisen, z.B. der ungelöste Ukraine/Russland Konflikt, lasten vor allem strukturelle Probleme wie die Euro Schuldenkrise weiter auf den Börsen. Jedoch ist das daraus resultierende, anhaltend niedrige Zinsumfeld für Aktien als Anlageklasse sehr positiv. Die Dividendenrendite liegt mit fast 4% inzwischen weit über Staatsanleihen. Dieser Fonds besteht aus einem Portfolio, das auf Qualität und stabiles Wachstum ausgerichtet ist.
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11.2014: Die schnelle Trendumkehr an den Börsen im Oktober setzte sich über den November hinweg positiv fort.Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die schnelle Trendumkehr an den Börsen im Oktober setzte sich über den November hinweg positiv fort. In Europa stabilisierten sich die Frühindikatoren, während die EZB weitere Maßnahmen zum „Quantitative Easing“ in Erwägung zieht. Innerhalb der zyklischen Sektoren konnten vor allem konsumnahe Branchen profitieren, während Industriewerte sich kaum bewegten und schließlich Rohstoff- und vor allem Ölwerte stark litten. Der weiter stark fallende Ölpreis ist insbesondere der Angebotsseite geschuldet und daher ein positiver Impuls für das weltweite Wirtschaftswachstum. Das Portfolio hat kaum Öl-/Rohstofftitel, dagegen aber viele Exporter. Der steigende Trend des US-Dollar verlangsamte sich, aber das erreichte niedrige Niveau des Euro wird für viele Unternehmen in Europa in 2015 positive Auswirkungen auf die Gewinne haben. Die Gewinnentwicklung der Unternehmen wird ins nächste Jahr hinein das bestimmende Thema werden. In diesem Jahr waren die Börsen eher durch eine Bewertungsausweitung geprägt, die ausdrücklich vom Niedrigzinsumfeld getrieben wurde.
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10.2014: Eine Reihe von globalen makroökonomischen Enttäuschungen führte im Oktober zu deutlichen KursverlustDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Eine Reihe von globalen makroökonomischen Enttäuschungen führte im Oktober zu deutlichen Kursverlusten an den Börsen. Die US FED ließ das Programm der Zukäufe von Wertpapieren (Quantitative Easing) auslaufen, während einige Frühindikatoren sich abschwächten. Insbesondere enttäuschte der deutsche IFO-Index zum dritten Mal in Folge. Schließlich fiel der Ölpreis auf Niveaus von 2011/2012, was als weitere Schwäche der Weltkonjunktur gedeutet wurde. Dagegen melden die Unternehmen in ihren Quartalsberichten nicht den befürchteten Einbruch der Konjunktur. Trotz vereinzelter Gewinnwarnungen überwiegen nämlich die positiven Überraschungen. Zudem stellt die erneute und heftige Euro-Schwäche einen erheblichen Rückenwind für die exportorientierte europäische Wirtschaft dar. Das Portfolio konnte sich in diesem Umfeld gut halten. Der Fondspreis war trotz gefallener Märkte unverändert. Diese Performance war vor allem von guten Ergebnissen einzelner Werte getrieben.
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09.2014: Die Erholung des Vormonats setzte sich im September fort und es wurden fast wieder neue HöchstständeDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Die Erholung des Vormonats setzte sich im September fort und es wurden fast wieder neue Höchststände erreicht. Dieses überrascht, wenn man die Gewinnentwicklung in Europa betrachtet, die nur sehr schleppend vorankommt. Jedoch waren die Signale der EZB, im Falle einer erneuten Abschwächung weitere Liquiditätsmaßnahmen zu unternehmen, für den Markt unterstützend. Der beste Sektor war Gesundheit/Pharma, gefolgt von Versorgern. Dagegen verloren die Rohstoff- und Energiesektoren. Diese litten unter weiter fallende Rohstoffpreise. Die Wachstumslücke zwischen amerikanischen und europäischen Unternehmensgewinnen ist ungewöhnlich groß, so dass ein erhebliches Aufholpotential besteht. Dazu bedarf es entweder einer Belebung der Binnennachfrage oder Wachstumsimpulse aus anderen Regionen, vor allem Asien und den USA. Dort kommt der starke Anstieg des US-Dollars den exportorientierten europäischen Unternehmen sehr entgegen. Die Positionierung des Fonds zeigt eine Neigung zu Qualitäts-, Momentum- und Wachstumsfaktoren, was ein resultierendes Beta von weiterhin 0,8 ergibt. Typischerweise zeigen gerade diese Faktoren eine positive Entwicklung in einer Verlangsamung des Zyklus.
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08.2014: Im August kamen die Aktienmärkte zunächst wegen der eskalierenden Konflikte in der Ukraine, Israel uDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im August kamen die Aktienmärkte zunächst wegen der eskalierenden Konflikte in der Ukraine, Israel und Irak unter Druck, erholten sich aber schnell wieder, als Entspannungssignale aus der Ukraine sichtbar und eine Waffenruhe im Gaza bekannt wurden. Auf der Konferenz der Notenbanken in Jackson Hole stellten Yellen und Draghi weitere Liquiditätsmaßnahmen in Aussicht, was die Aktienkurserholung beschleunigte. Die Gewinnsituation der Unternehmen lässt sich jetzt nach der für Q2 abgeschlossenen Berichtssaison beurteilen: positive und negative Überraschungen hielten sich die Waage, aber die Impulse für weitere Kurssteigerungen fehlten. Tendenziell positiv waren die Gewinne im Finanz-, Konsum- und Telekommsektor, während vor allem der Industriesektor enttäuschte. Die fehlende Investitionsbereitschaft bleibt ein belastendes Thema. Die Positionierung des Fonds mit Schwerpunkten in Qualitätstiteln mit strukturellem Wachstum wurde nicht verändert. Qualität und Wachstum sind die vielversprechendsten Faktoren in der Investmentphase „Slowdown“.
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07.2014: Dieser Monat war an den Börsen durch Gewinnmitnahmen gekennzeichnet. Zum einen gab es gute Gründe weDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Dieser Monat war an den Börsen durch Gewinnmitnahmen gekennzeichnet. Zum einen gab es gute Gründe wegen der erneuten Eskalierung der politischen Konflikte mit Russland und in Israel. Auf der anderen Seite lieferte die Berichtssaison der Unternehmen zum 2.Quartal nicht genügend positive Impulse, um Börsenkurse zu stützen. Während Unternehmen in den Sektoren Finanzen, Technologie und Gesundheit überwiegend positiv überraschten, enttäuschten viele Industrie-, Konsum- und Rohstofftitel. Technisch gesehen ist das Bild nun eingetrübt und ein positiver Antrieb fehlt in der Sommerzeit. Nichtsdestotrotz sind die Börsen von der lockeren Geldpolitik unterstützt, wobei vor allem die EZB noch erhebliche Handlungsmöglichkeiten hat. Das Portfolio ist auf eine Phase der Verlangsamung ausgerichtet mit übergewichteten Qualitäts- und Wachstumsfaktoren. Während erstere sich wieder besser entwickeln, sind letztere nicht eindeutig positiv. Traditionell werden aber in einem Umfeld von geringem Wachstum die Aktien, die Gewinnwachstum zeigen können, besonders belohnt. Dagegen sind Bewertungsfaktoren, die im Portfolio untergewichtet sind, weiter schwache Performer.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 14,86 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,03 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2014)
1,140%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2014 1,140%
31.12.2013 2,550%
31.12.2012 1,260%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 29,25%
Aktiengewinn KStG[4] 28,06%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2013)
0,22 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,00 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 133,89 124,74
Betrag 0,00 0,22
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,00 0,22
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,00 0,22
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 6,45%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 30.12.2014

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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