Deutsche Invest II European Equity Focussed Alpha FC

ISIN: LU0781237028 | WKN: DWS1D3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest II European Equity Focussed Alpha“ investiert überwiegend in Aktien europäischer Unternehmen. Die konzentrierte Aktienauswahl beruht auf dem fundamentalen Research der Deutsche-AM Teams für europäische Large sowie Small und Mid Caps. Zusätzlich steuert das Fondsmanagement den Investitionsgrad flexibel und setzt dabei auch Derivate ein, die von fallenden Aktienkursen profitieren können - mit dem Ziel, das Rendite-Risiko-Profil des Portfolios zu verbessern.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa Standardwerte Blend

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Gerd Kirsten
Fondsvermögen (in Mio.) 75,68 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2018)
Scope Fund Rating (Stand: 29.03.2018) (B)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.06.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,25% -
3 Monate 4,99% -
6 Monate 2% -
Laufendes Jahr 1,93% -
1 Jahr 7,91% 7,91%
3 Jahre 14,75% 4,69%
5 Jahre 68,81% 11,04%
Seit Auflegung 83,18% 10,66%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.06.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.06.2017 - 22.06.2018 7,91% 7,91%
22.06.2016 - 22.06.2017 17,98% 17,98%
22.06.2015 - 22.06.2016 -9,86% -9,86%
22.06.2014 - 22.06.2015 15,82% 15,82%
22.06.2013 - 22.06.2014 27,02% 27,02%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2018)[1]

Oersted A/S (Versorger) 4,40
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 4,30
Compass Group PLC (Dauerhafte Konsumgüter) 4,10
Prudential PLC (Finanzsektor) 3,90
HeidelbergCement AG (Grundstoffe) 3,90
Lonza Group AG (Gesundheitswesen) 3,70
Teleperformance SA (Industrien) 3,20
Atlas Copco AB (Industrien) 3,20
Aurubis AG (Grundstoffe) 3,10
Allianz SE (Finanzsektor) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Gerd Kirsten

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Aktueller Kommentar

Nach den volatileren Vormonaten beruhigten sich die Börsen im April. Zum einen deeskalierte sich der Hauptbelastungsfaktor des Vormonats, Protektionismus. Die USA hat eine Reihe von Ländern von den angedrohten Strafzöllen befreit und gleichzeitig eine große Verhandlungsrunde mit China begonnen. Des Weiteren deuten die Friedensbemühungen zwischen Nord- und Südkorea auf eine sich weiter entspannende geopolitische Lage hin. Der Fokus änderte sich mit Beginn der Berichtssaison für das erste Quartal auf die Unternehmensseite. Bisher konnten zyklische Konsumwerte, vor allem Luxus, und Technologiewerte positiv überraschen. Bei Aktien war der Energiesektor wegen des steigenden Ölpreises der beste Sektor, gefolgt von Telekommunikation und zyklischen Konsum. Nicht-zyklischer Konsum, Industrie und Gesundheit stiegen dagegen deutlich weniger als der Markt. Interessanterweise kann seit Mitte März eine überdurchschnittliche Entwicklung von Europa gegenüber den USA beobachtet werden. Im Portfolio des Fonds halten wir eine zyklische Positionierung mit Übergewichten der Sektoren Technologie, zyklischer Konsum und Finanzwerte bei.
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Vorherige Kommentare

03.2018: Die Korrektur vom Februar setzte sich fort. Ein bisher unterschwellig erkanntes Thema wurde in diese...

Die Korrektur vom Februar setzte sich fort. Ein bisher unterschwellig erkanntes Thema wurde in diesem Monat zum Hauptthema: ein möglicher Handelskrieg. Die protektionistischen Tendenzen der US Regierung waren bekannt, aber Anfang März kam es mit Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte zu den ersten konkreten Maßnahmen. Gegen Ende des Monats folgte eine ausführliche Liste chinesischer Exporte, die auch mit Strafzöllen belegt werden sollen. Sowohl die EU, als auch China drohen daraufhin mit Strafzöllen auf verschiedene US-Exportgüter. Gleichzeitig drückten die sich abschwächenden Frühindikatoren für Europa auf die Börsenstimmung. Dagegen ist die allgemeine Zuversicht der Unternehmen, was Gewinnwachstum und Investitionspläne angeht, in den Hintergrund getreten. Die Berichtssaison der Unternehmen für das erste Quartal steht vor der Tür und wird diesbezüglich neue Erkenntnisse liefern. Die zyklische Portfoliopositionierung wurde beibehalten, aber der Investitionsgrad zunächst nicht weiter erhöht.

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02.2018: Nach der Jahresanfangsrally und einem guten Börsenjahr 2017 kam es nun zu einer Korrektur der Kurse....

Nach der Jahresanfangsrally und einem guten Börsenjahr 2017 kam es nun zu einer Korrektur der Kurse. Diese wurde in erster Linie durch aufkommende Inflationsängste in den USA, die eine schärfere Notenbankpolitik mit höheren Zinsen zur Folge hätte, getrieben. Hinzukamen Gewinnmitnahmen, was nach dieser langen Aufwärtsbewegung normal ist. In der zweiten Monatshälfte wurde ein Teil der Verluste wettgemacht. Die Frühindikatoren in Europa schwächten sich leicht ab, aber verharren auf sehr hohem Niveau. Die für europäische Exporter zuletzt negative Währungsentwicklung stabilisierte sich. Die Berichtssaison der Unternehmen brachte überwiegend positive Überraschungen, wobei sich zyklische Sektoren wie Technologie, Industrie, Konsum und Banken noch besser geschlagen haben. Dagegen gab es in den defensiven Sektoren nicht-zyklischer Konsum und Gesundheit eher Enttäuschungen. Dieses kommt der Positionierung des Fonds entgegen. Nach der Reduktion im Januar wurde die Marktschwäche genutzt, um den Investitionsgrad wieder auf über 110% zu erhöhen.

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01.2018: Nach dem guten Aktienjahr 2017 startete das neue Jahr auch mit weiteren Kursgewinnen. Diese wurden v...

Nach dem guten Aktienjahr 2017 startete das neue Jahr auch mit weiteren Kursgewinnen. Diese wurden von der verabschiedeten US Steuerreform, guten Konjunkturdaten in Europa und positive Unternehmensmeldungen getrieben. Wegen der US Steuerreform, die Repatriierung von im Ausland gehaltenen Gelder begünstigt, haben einige Firmen neue Expansionspläne in den USA verkündet, was den weltweiten Konjunkturaufschwung weiter unterstützt. Einen Wermutstropfen für die europäische Exportwirtschaft stellt der weiter starke Euro dar. Der 20%ige Anstieg innerhalb eines Jahres drückt auf die Wettbewerbsfähigkeit. Nichtsdestotrotz begann die Berichtssaison der Unternehmen vielversprechend. Vor allem Industrieunternehmen sprachen von anziehender Investitionstätigkeit. Mit steigenden Einkommen steht der Konsum zurzeit auch gut dar. Das Fondsmanagement behält die zyklische Positionierung mit Übergewichten in Konsum, Banken, Technologie und Rohstoffen bei. Der Investitionsgrad von zwischenzeitlich über 110% wurde zum Ende des Monats auf 104% zurückgeführt.

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12.2017: Der Schlussmonat lieferte ein ruhiges Ende zu einem sehr guten Aktienjahr mit zweistellig positiven ...

Der Schlussmonat lieferte ein ruhiges Ende zu einem sehr guten Aktienjahr mit zweistellig positiven Renditen. Zuletzt konnte die gegen Widerstände durchgesetzte US Steuerreform, die erhebliche Steuersenkungen für Unternehmen und private Haushalte beinhaltet, noch einmal Impulse setzen. Die besten Sektoren in 2017 waren Technologie, Rohstoffe und Industrie, also alles zyklische Bereiche. Dagegen waren Telekommunikation, Energie und Gesundheit so gut wie unverändert. Die Wertentwicklung des Fonds konnte von den Übergewichten in Technologie und Rohstoffe, sowie das Untergewicht in Gesundheit gut profitieren. Zudem erzielte die Small/Midcap-Beimischung sehr gute Ergebnisse. Die Aussichten für europäische Aktien sind auch für 2018 gut. Die zyklische Erholung setzt sich weiter fort, was zu höheren Unternehmensgewinnen führt. Zudem hat Europa gegenüber den USA weiter einen erheblichen Bewertungsabschlag. Im Jahresverlauf muss auf eine mögliche Überhitzung mit Inflation geachtet werden. Das Fondsmanagement ist auch für mögliche volatilere Phasen durch den Einsatz von Absicherungen auf Markt- und Einzeltitelebene gerüstet.

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11.2017: Im November kam es zu Gewinnmitnahmen an den Börsen. Während der US-Markt schneller wieder Fuß fasse...

Im November kam es zu Gewinnmitnahmen an den Börsen. Während der US-Markt schneller wieder Fuß fassen konnte, dauerte der Rückgang in Europa bis Monatsende an. Für Euro-basierte Investoren liegt Europa aber weiter deutlich vor den USA, da die Gewinnentwicklung der europäischen Unternehmen an Dynamik gewonnen hat. Zudem ist das Gewinnwachstum breit, über verschiedene Sektor beobachtbar, während es in den USA hauptsächlich aus dem Technologiesektor kam. Dieser Sektor, der sich diesjährig weltweit bei weitem am besten entwickelt hat, zeigte gegen Ende des Monats erstmalig Schwäche. Die Berichtssaison der Unternehmen bestätigt die positiven Aussichten für 2018. Während die Brexit-Verhandlungen im Auge behalten werden müssen, könnte es einen positiven Impuls aus der geplanten US-Steuerreform geben. Während die Details noch nicht stehen, würde aber eine Absenkung des Unternehmenssteuersatzes von 35% auf geplante 20% ein deutliches Signal setzen, was zu höherer Investitionstätigkeit führen sollte. Die zyklische Ausrichtung des Fonds mit deutlichen Übergewichtungen in den Sektoren Finanzen, Rohstoffe und Technologie wurde beibehalten. Zudem liegt das Beta des Portfolios über 110%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 75,68 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 35,81 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,940%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,940%
31.12.2016 0,910%
31.12.2015 0,900%
31.12.2014 0,900%
31.12.2013 0,910%
31.12.2012 0,450%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
8,56 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,99 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 140,35 127,84
Betrag 1,99 2,42
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
1,99 2,42
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
1,99 2,42
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 18,46%
Maximum Drawdown -15,92%
VaR (99% / 10 Tage) 6,84%
Sharpe-Ratio 0,26
Information Ratio 0,31
Korrelationskoeffizient 0,93
Alpha 1,59%
Beta-Faktor 1,08
Tracking Error 5,62%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,01%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,52%
Maximal verliehener Anteil[5] 2,76%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,56%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.04.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,995% p.a.
davon laufende Kosten 0,940% p.a.
davon Transaktionskosten 1,055% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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