DWS Invest II European Top Dividend LC

ISIN: LU0781237614 | WKN: DWS1D8

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest II European Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien hochkapitalisierter europäische Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn auch diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 438,05 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2018)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.01.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,19% -
3 Monate -0,46% -
6 Monate -5,71% -
Laufendes Jahr 3,94% -
1 Jahr -9,05% -9,05%
3 Jahre 10,08% 3,25%
5 Jahre 14,77% 2,79%
Seit Auflegung 53,09% 6,7%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.01.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.01.2018 - 23.01.2019 -9,05% -9,05%
23.01.2017 - 23.01.2018 10,75% 10,75%
23.01.2016 - 23.01.2017 9,28% 9,28%
23.01.2015 - 23.01.2016 -6,85% -6,85%
23.01.2014 - 23.01.2015 6,83% 11,92%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.12.2018)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,00
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 4,00
BHP Group PLC (Grundstoffe) 3,30
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
National Grid PLC (Versorger) 2,90
Randgold Resources Ltd (Grundstoffe) 2,80
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,50
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,50
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
RED ELECTRICA CORP SA (Versorger) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner


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  • DWS Global Agribusiness FC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Ende Dezember haben wir unser Engagement im Finanzbereich reduziert und Positionen im Bereich Grundstoffe ausgebaut. Ende des Monats haben wir auch unseren Kassebestand verringert.
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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, eine Protestwelle in Frankreich gegen die Politik von Präsident Macron und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind (z. B. der Automobilsektor und der Chemiebereich), haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage beiDie damit geringeren Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum wirkten sich auch auf die Rohstoff- und Energiepreise sowie die jeweiligen Aktien aus. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Informationstechnologie, gefolgt von Grundstoffen und Immobilien, während sich defensiver Konsum, Finanzwerte und Gesundheitswesen schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von BHP Group, Epiroc und Fresnillo. Carnival und Covestro hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.
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Rückblick

Im Dezember zeigten sich die europäischen Aktienmärkte erneut schwach, der MSCI Europe war mit 5.9 % im Minus. Die stärkste relative Region war Finnland mit einem Minus von nur -3,39 %, während Schweden mit -7 % und die Schweiz mit -6,73 % die schwächsten Regionen waren. Der Euro wertete im Dezember gegenüber dem USD auf und stieg um 1,21 %, der Ölpreis (Brent) war sehr schwach und fiel um 9,5 %. Bei den Sektoren waren Versorger mit einem Plus von 0,02 % der einzige Sektor mit positivem Ergebnis, gefolgt von Grundstoffen (-2,94 %) und Energie (-4,72 %), während Finanzwerte (-7,05 %), Gesundheitswesen (-6,3 %) und Industrie (-6,12 %) die schwächsten Sektoren waren. DWS Invest II European Top Dividend büßte im Dezember 4,77 % ein.
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Vorherige Kommentare

11.2018:

Aktuelle Positionierung

Im November haben wir unser Engagement in Rohstoffen leicht reduziert und unseren Kasse-Bestand auf rund 6% erhöht.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Kommunikatiosdienstleistungen, gefolgt von Gesundheitswesen und Versorgern, während sich Grundstoffe, Energie und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Deutsche Telekom, Roche Holding und Pearson. Galenica, Total und Evonik hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind (z. B. der Automobilsektor), haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Die damit geringeren Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum wirkten sich auch auf die Rohstoff- und Energiepreise sowie die jeweiligen Aktien aus. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern wird mit weiteren operativen Steigerungen und damit einem hohen einstelligen Gewinnwachstum gerechnet. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Wir erwarten nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten.

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Rückblick

Im November zeigten sich die europäischen Aktienmärkte erneut schwach, der MSCI Europe war mit 1 % im Minus. Die stärkste Region aus relativer Sicht war Dänemark mit einem Plus von 3,7 %, während die schwächsten Regionen Norwegen mit einem Minus von 5,2 % und Finnland mit einem Minus von 4,9 % waren. Der Euro blieb im November mehr oder weniger unverändert, mit einem Plus von 0,04 % gegen den US-Dollar. Der Ölpreis (Brent) war sehr schwach und zeigte ein Minus von mehr als 22 %. Bei den Sektoren war Telekommunikation mit einem Plus von 9 % der relativ stärkste Sektor, gefolgt von Versorgern (3,5 %) und Gesundheitswesen (2,1 %), während Energie (-6,7 %), Grundstoffe (-5,7 %) und Technologie (-2,6 %) die schwächsten Sektoren waren. Deutsche Invest II European Top Dividend büßte im November 0,8 % ein.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober weiter unser Engagement in Grundstoffen und Industrie, während wir unser Kasseniveau und unser Engagement in Kommunikationsdienstleistungen zurückgefahren haben. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Versorger, gefolgt von Kommunikationsdienstleistungen und Informationstechnologie, während Grundstoffe, Finanzwerte und Industrie die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Randgold Resources, National Grid und Deutsche Telekom. DNB, Epiroc und Tota hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Monaten lagen die Wirtschaftsindikatoren insgesamt auf einem angemessenen guten Niveau, aber wir haben auch immer mehr Unternehmen gesehen, die aufgrund höherer Rohstoffkosten, der Schwäche im Automobilsektor und in China negative Vorankündigungen vornehmen mussten. Politisch tendiert Europa weiterhin verstärkt zu rechtsgerichteten Parteien, bei denen das nationale Interesse im Vordergrund steht. Neben den Handelsverhandlungen mit der Trump-Administration sorgen Themen wie Brexit oder die italienische Budgetdiskussion weiterhin für Nervosität an den europäischen Märkten. Von der US-Notenbank werden zum Jahresende weitere Zinserhöhungen erwartet, und die EZB dürfte ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres auf null zurückgefahren wird. Die aktuelle Dollarstärke gegenüber dem Euro sollte das europäische Wachstum unterstützen. Trotz bestehender politischer Herausforderungen sehen wir weiterhin solides Wachstum für die nahe bis mittelfristige Zukunft. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft für den Rest des Jahres 2018 und für 2019 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir ein begrenztes Risiko für einen starken wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus unterstützt wird. Daher sehen wir die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag als weiter zunehmend, und ihr Beitrag sollte einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Oktober zeigten sich die europäischen Aktienmärkte schwächer, der MSCI Europa war mit 5,48 % im Minus. Die stärkste Region aus relativer Sicht war die Schweiz mit einem Minus von nur 1,34 % (SMI-Index), während Italien (FTSEMIB-Index) mit -8,02 % und Frankreich (CAC-Index) mit -7,23 % die schwächsten Regionen waren. Der Euro wertete im Oktober ab, mit einem Minus von 2,65 % gegen den US-Dollar. Der Ölpreis (Brent) war sehr schwach und zeigte ein Minus von 8,7 %. Bei den Sektoren waren Versorger mit einem Plus von 2,08 % der relativ stärkste Sektor, gefolgt von Basiskonsumgütern (1,24 %) und Telekommunikation (-0,78 %), während Industrie (-7,9 %), Energie (-7,62 %) und Grundstoffe (-7,01 %) die schwächsten Sektoren waren. Deutsche Invest II European Top Dividend büßte im Oktober 3,83 % ein.

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09.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September weiter unser Engagement in Grundstoffen, während wir unser Engagement in Finanzwerten und Telekommunikation zurückgefahren haben. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 7 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Energie, gefolgt von Finanzwerten und Grundstoffen, während Immobilien, Gesundheitswesen und zyklischer Konsum die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Randgold, Glencore und Epiroc. Siemens Gamesa, Fielmann und Henkel hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

Weiterlesen

Ausblick

In den letzten Monaten lagen die Wirtschaftsindikatoren insgesamt auf einem angemessenen guten Niveau, aber wir haben auch immer mehr Unternehmen gesehen, die aufgrund höherer Rohstoffkosten, der Schwäche im Automobilsektor und in China negative Vorankündigungen vornehmen mussten. Politisch tendiert Europa weiterhin verstärkt zu rechtsgerichteten Parteien, bei denen das nationale Interesse im Vordergrund steht. Neben den Handelsverhandlungen mit der Trump-Administration sorgen Themen wie Brexit oder die italienische Budgetdiskussion weiterhin für Nervosität an den europäischen Märkten. Von der US-Notenbank werden zum Jahresende weitere Zinserhöhungen erwartet, und die EZB dürfte ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Die aktuelle Dollarstärke gegenüber dem Euro sollte das europäische Wachstum unterstützen. Trotz bestehender politischer Herausforderungen sehen wir weiterhin solides Wachstum für die nahe bis mittelfristige Zukunft. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft für den Rest des Jahres 2018 und für 2019 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Daher sehen wir die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag als weiter zunehmend, und ihr Beitrag sollte einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Der September war mit einem Plus von 0,53 % des MSCI Europe ein guter Monat für die europäischen Aktienmärkte. Der norwegische Markt (OBX-Index) war mit einem Plus von 3,69 % die stärkste Region, während die Niederlande (AEX-Index: -1,56 %) und Deutschland (Dax-Index: -0,95 %) relativ betrachtet zurücklagen. Der Euro veränderte sich im September mit einem Minus von 0,16 % gegen den US-Dollar kaum. Der Ölpreis (Brent) war mit +6,8 % erneut sehr stark. Bei den Sektoren war Energie mit einem Plus von 5,84 % der stärkste Sektor, gefolgt von Grundstoffen (+2 %) und Finanzen (+1,95 %), während Informationstechnologie (-2,75 %), Basiskonsumgüter (-1,29 %) und Versorgungsunternehmen (-0,56 %) die schwächsten Sektoren waren. Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im September um 0,24 %.

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08.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August weiter unser Engagement in Grundstoffen, während wir unser Engagement in Finanzwerten, Telekommunikation und Energie zurückgefahren haben. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 4 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte defensiver Konsum, gefolgt von Gesundheitswesen und Informationstechnologie, während sich Grundstoffe, Industrie und Energie schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Euronext, Nestle und Galenica. BHP Billiton, K+S und Randgold Resources belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

Weiterlesen

Ausblick

In den letzten Monaten erreichten die Konjunkturindikatoren immer noch hohe Niveaus, und die meisten deuten auf eine Wirtschaftsexpansion hin. Es scheint, dass das Wirtschaftswachstum 2018 sehr ähnlich wie im letzten Jahr ausfallen wird. Auch die letzte Berichtssaison verlief gut und unterstützte unsere positive Einschätzung. Von der US-Notenbank werden im Verlauf des Jahres weitere Zinserhöhungen erwartet, und die EZB dürfte ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Die aktuelle Dollarstärke gegenüber dem Euro sollte auch das europäische Wachstum unterstützen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel eine neue Regierung in Italien, Brexit-Verhandlungen und Importzölle in den Vereinigten Staaten, in den nächsten Wochen weitere Unsicherheit auslösen. Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir weiterhin solides Wachstum für die nahe bis mittelfristige Zukunft. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Daher sehen wir die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag als weiter zunehmend, und ihr Beitrag sollte einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im August zeigten sich die europäischen Aktienmärkte sehr schwach, der MSCI Europa war mit 2,5 % im Minus. Der italienische Markt war mit einem Minus von 9 % die schwächste Region, während sich Finnland und die Schweiz mit einem Plus von 3,2 % bzw. 1,2 % erneut besser als der Markt entwickelten. Der Euro wertete im August etwas ab, mit einem Minus von 0,76 % gegen den US-Dollar. Der Ölpreis (Brent) war mit 5,3 % sehr gut im Plus. Aus Sektorsicht waren Technologie - der einzige Sektor, der zulegen konnte -, Industrie und Gesundheitswesen die stärksten Sektoren, während Telekommunikation, Finanzwesen und Grundstoffe sich negativ entwickelten. Deutsche Invest II European Top Dividend gab im August um 2,05 % nach.

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07.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli weiter unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen, während wir unser Engagement in Energie zurückgefahren haben. Unser aktueller Kassebestand liegt unter 4 %.

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Rückblick

Der Juli war mit einem Plus von 3 % des MSCI Europe ein guter Monat für die europäischen Aktienmärkte. Der britische Markt stellte mit einem Plus von nur 0,7 % die schwächste Region, während sich die Schweiz mit einem Plus von mehr als 6 % relativ betrachtet überdurchschnittlich entwickelte. Der Euro bewegte sich im Juli kaum und wertete nur um 0,06 % gegen den USD auf. Der Ölpreis (Brent) verzeichnete mit -6,7 % einen starken Einbruch. Aus Sektorsicht stellten Versorger, defensiver Konsum und Energie die stärksten Sektoren, während zyklischer Konsum, Grundstoffe und Industrie eine negative Wertentwicklung zeigten. Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im Juli um 2,18 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte defensiver Konsum, gefolgt von Gesundheitswesen und Industrie, während sich Informationstechnologie, Technologie und Versorger schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Roche, Total und Deutsche Telekom. Fresnillo, National Grid und Coface hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 438,05 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 43,35 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,620%
31.12.2016 1,640%
31.12.2015 1,770%
31.12.2014 1,780%
31.12.2013 1,800%
31.12.2012 0,880%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] wird nachgeliefert

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] 31,72%
Aktiengewinn KStG[6] 31,72%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 17,67 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs wird nachgeliefert 138,66 131,21
Betrag wird nachgeliefert 1,83 EUR 3,10 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
wird nachgeliefert 1,83 3,10
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
wird nachgeliefert 1,83 3,10
Währung wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 11,67%
Maximum Drawdown -10,92%
VaR (99% / 10 Tage) 6,52%
Sharpe-Ratio 0,05
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,42%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,17%
Maximal verliehener Anteil[10] 3,57%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 345,69%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 28.12.2018

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 2 MB
KID DWS Invest II European Top Dividend LC Wesentliche Anlegerinformation DE Jan 2019 PDF 158,5 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 1,7 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 59,3 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 156,4 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 158,5 KB
Deutsche Invest II, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,8 MB
Deutsche Invest II SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 1,7 MB

Reporting

DWS Invest II European Top Dividend Fondsfakten DE Dez 2018 PDF 246,1 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2018 PDF 1,2 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2018 PDF 10,2 MB

Sonstige Dokumente

Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,958% p.a.
davon laufende Kosten 1,635% p.a.
davon Transaktionskosten 0,323% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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