DWS Invest II European Top Dividend ND

ISIN: LU0781237960 | WKN: DWS1EB

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest II European Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien hochkapitalisierter europäische Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn auch diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 364,65 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 03.06.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 5,92% -
3 Monate -1,39% -
6 Monate -3,66% -
Laufendes Jahr -7,76% -
1 Jahr 1,75% 1,75%
3 Jahre -3,57% -1,2%
5 Jahre 1,31% 0,26%
Seit Auflegung 52,68% 5,48%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 03.06.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
03.06.2019 - 03.06.2020 1,75% 1,75%
03.06.2018 - 03.06.2019 -4,46% -4,46%
03.06.2017 - 03.06.2018 -0,81% -0,81%
03.06.2016 - 03.06.2017 13,07% 13,07%
03.06.2015 - 03.06.2016 -9,72% -7,09%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2020)[1]

BHP Group PLC (Grundstoffe) 4,10
Polymetal International PLC (Grundstoffe) 3,30
National Grid PLC (Versorger) 3,30
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 3,20
Galenica AG (Gesundheitswesen) 3,10
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,00
British American Tobacco PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Imperial Brands PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Reckitt Benckiser Group PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
Vonovia SE (Immobilien) 2,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner


Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Global Agribusiness E2
    LU0264451757 / A0KERA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in Energie und zyklischem Konsum erhöht, in Finanzwerten und Versorgern hingegen reduziert. Unser Kassenbestand lag am Monatsende bei etwa 2 %.
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Ausblick

In letzter Zeit lag der Fokus der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten über den Ausbruch von COVID-19. Die Sorge über eine Abschwächung der Wirtschaft nahm sprunghaft zu, da längerfristige Quarantänemaßnahmen derzeit zu einer Konjunkturverlangsamung und einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen. Als Ausgleich dazu stützen sowohl massive monetäre als auch fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Dauer dieser Krise werden darüber entscheiden, wie stark das weltweite Wirtschaftswachstum letztlich beeinflusst wird. Wir unterstreichen erneut unser strenges Auswahlverfahren und konzentrieren uns auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und Dividendennachhaltigkeit. Bei den Gewinnen erwarten wir nach einem extrem schwachen ersten Halbjahr 2020 und einer Stabilisierung in der zweiten Jahreshälfte für das Gesamtjahr 2020 einen Rückgang im zweistelligen Bereich. Angesichts des starken Rückgangs der globalen Aktienmärkte im bisherigen Jahresverlauf sind wir jedoch der Ansicht, dass in der zweiten Jahreshälfte reichlich Spielraum nach oben besteht, und unser Kernszenario bleibt, dass die meisten Aktienindizes in zwölf Monaten deutlich über ihrem derzeitigen Stand stehen werden. Dies schließt jedoch nicht aus, dass auf dem Weg dorthin neue Tiefststände getestet werden. Da die von den Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen auch das historisch niedrige Zinsumfeld verfestigt haben, werden Aktien aufgrund des Mangels an Anlagealternativen langfristig notwendig und attraktiv bleiben. Dies sollte den Aktienmärkten zumindest strategisch Unterstützung bieten. Zudem sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Da die Situation nach wie vor sehr volatil ist, werden wir jede Veränderung genau beobachten und entsprechend reagieren. (alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)
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Performance Attribution

Zu den Sektoren mit den höchsten Wertbeiträgen zählten Grundstoffe, defensiver Konsum und Gesundheitswesen, während sich Versorger und Industrie schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Centamin, Polymetal und Imperial Brands. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung Thales, Total und Royal Dutch.
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Rückblick

Im April zog der europäische Aktienmarkt (MSCI Europe) an, nachdem er drei Monate in Folge gefallen war. Die europäischen Märkte legten um 5,8 % zu. Stärkste Region war Norwegen (+10 %), gefolgt von Deutschland mit +9,5 %, während Spanien nur um 1,2 % zulegte, gefolgt von Italien mit 2 %. Der Euro gab gegenüber dem USD etwa nach (-0,69 %), und der Ölpreis (Brent) stieg um 11 %. Auf Sektorebene schnitt Technologie am besten ab (+9,4 %), gefolgt von Gesundheitswesen (+9,1 %), während sich Energie mit 3,6 % deutlich unterdurchschnittlich entwickelte. Auch Versorger zeigten mit +1,9 % eine sehr viel schwächere Wertentwicklung als der Marktdurchschnitt. DWS Invest II European Top Dividend erholte sich im April um 8,69 %.
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Vorherige Kommentare

03.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in Grundstoffen, Gesundheitswesen und Basiskonsumgütern erhöht, in Finanzwerten und Energie hingegen reduziert. Unser Kassenbestand lag am Monatsende bei etwa 1 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren zählten Gesundheitswesen, Technologie, und Immobilien, während sich Finanzwerte, Industrie und Energie schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Polymetal, Polyus und Grifols. Deutsche Telekom, Talanx und Deutsche Pfandbriefbank hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In letzter Zeit lag die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten über den Ausbruch von COVID-19. Die Sorge über eine Abschwächung der Wirtschaft nahm sprunghaft zu, da längerfristige Quarantänemaßnahmen derzeit zu einer Konjunkturverlangsamung und einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen. Als Ausgleich dazu stützen sowohl massive monetäre als auch fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Dauer dieser Krise werden darüber entscheiden, wie stark das weltweite Wirtschaftswachstum letztlich beeinflusst wird. Wir unterstreichen erneut unser strenges Auswahlverfahren und konzentrieren uns auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und Dividendennachhaltigkeit. Bei den Gewinnen erwarten wir nach einem extrem schwachen ersten Halbjahr 2020 und einer Stabilisierung in der zweiten Jahreshälfte für das Gesamtjahr 2020 einen Rückgang im zweistelligen Bereich. Angesichts des starken Rückgangs der globalen Aktienmärkte im bisherigen Jahresverlauf sind wir jedoch der Ansicht, dass in der zweiten Jahreshälfte reichlich Spielraum nach oben besteht, und unser Kernszenario bleibt, dass die meisten Aktienindizes in zwölf Monaten deutlich über ihrem derzeitigen Stand stehen werden. Dies schließt jedoch nicht aus, dass auf dem Weg dorthin neue Tiefststände getestet werden. Da die von den Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen auch das historisch niedrige Zinsumfeld verfestigt haben, werden Aktien aufgrund des Mangels an Anlagealternativen langfristig notwendig und attraktiv bleiben. Dies sollte den Aktienmärkten zumindest strategisch Unterstützung bieten. Zudem sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Da die Situation nach wie vor sehr volatil ist, werden wir jede Veränderung genau beobachten und entsprechend reagieren. (alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im März handelte der europäische Aktienmarkt (MSCI Europe) erneut deutlich schwächer, was zu einem weiteren Monat mit negativer Rendite führte. Die Märkte gingen um 14,6 % zurück. Die stärksten Regionen waren Dänemark (-4,3 %) und Schweden (-5 %), gefolgt von den Niederlanden mit -11,1 %, während Italien -22,5 %, Spanien -22,1 % und Norwegen -19,5 % verloren. Der Euro blieb gegenüber dem US-Dollar nahezu unverändert (+0,05 %), und der Ölpreis (Brent) befand sich bei einem Rückgang um mehr als 54 % im freien Fall. Auf Sektorebene schnitt Gesundheitswesen am besten ab (-3,1 %), gefolgt von Basiskonsumgütern (-5,2 %) und Technologie (-12,1 %), während der Finanzsektor mit -24,4 % massiv zurücklag. Auch Industrie und zyklischer Konsum zeigten mit einem Minus von -20,4 % bzw. -18,7 % gegenüber dem Markt eine deutlich unterdurchschnittliche Wertentwicklung. DWS Invest II European Top Dividend büßte im März 11,85 % ein.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in den Bereichen Versorger erhöht und im Finanz- und Energiebereich verringert. Unser Kassenbestand lag am Monatsende bei etwa 5 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren zählten Technologie, Kommunikationsdienste und Immobilien, während sich defensiver Konsum, Grundstoffe und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von La Francaise des Jeux, Deutsche Telekom, E.on und Eni. Imperial Brands, BHP Group und BAT hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen über anstehende politische Ereignisse und die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten positiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Unterstützung für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum bieten. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte als auch der Corona-Virus werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir im Jahr 2020 eine Stabilisierung des Wachstums und ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Bereich. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest technisch die Aktienmärkte unterstützen. Entsprechend sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Für die globalen Aktienmärkte erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Februar handelte der europäische Aktienmarkt (MSCI Europe) deutlich schwächer, was zu einem weiteren Monat mit negativer Rendite führte. Die Märkte gingen um 8,7 % zurück. Die stärksten Regionen waren Dänemark (-5,4 %) und Schweden (-5,5 %), während das Vereinigte Königreich -12,2 %, Norwegen -10,9 % und Deutschland -8,6 % verloren. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar ab (-0,6 %), und der Ölpreis (Brent) entwickelte sich angesichts eines Rückgangs um mehr als 12 % sehr schwach. Auf Sektorebene schnitten Versorger erneut am besten ab (-2,8 %), gefolgt von Technologie (-5,3 %) und Gesundheitswesen (-6,9 %), während der Sektor Energie mit 15,4 % massiv zurücklag. Auch Grundstoffe sowie Industrie zeigten mit einem Minus von 9,6 % eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zum Markt. DWS Invest II European Top Dividend büßte im Februar 8,84 % ein.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in den Bereichen Basiskonsumgüter und Versorger erhöht und im Finanz- und Industriebereich verringert. Unser aktueller Kassebestand beträgt rund 4 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren zählten defensiver Konsum, Versorger und Immobilien, während sich Grundstoffe, Energie und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Galenica, Enel und National Grid. K&S, BNP und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen über anstehende politische Ereignisse und die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten positiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Unterstützung für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum bieten. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir im Jahr 2020 eine Stabilisierung des Wachstums und ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Bereich. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest technisch die Aktienmärkte unterstützen. Entsprechend sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Für die globalen Aktienmärkte erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Januar startete der europäische Aktienmarkt (MSCI Europe) schwächer ins Jahr und gab um 1,3 % nach. Die stärksten Regionen waren Dänemark (3 %), Finnland (2,5 %) und die Schweiz (2 %). Sehr schwach war Norwegen mit -5,2 %, gefolgt vom Vereinigten Königreich (-2,6 %) und Frankreich (-2,3 %). Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar ab (-1,1 %), und der Ölpreis (Brent) entwickelte sich angesichts eines Rückgangs um mehr als 10% sehr schwach. Auf Sektorebene schnitten Versorger erneut am besten ab (+8,1 %), gefolgt von Gesundheitswesen (+2 %) und Basiskonsumgütern (+0,9 %), während der Sektor Energie mit -7,7 % massiv zurücklag. Auch Grundstoffe zeigten mit einem Minus von 5,3 % eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zum Markt. DWS Invest II European Top Dividend beendet den Januar nahezu unverändert mit -0,06 %.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in Energie und Finanzwerten erhöht und in Basiskonsumgütern reduziert. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 3 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Grundstoffe, Finanzwesen und defensiver Konsum, während Kommunikationsdienstleistungen, Informationstechnologie und Immobilien geringere Beiträge leisteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Norilsk Nickel, BAT und Imperial Brands. Deutsche Telekom, Unilever und Jungheinrich hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und das zunehmende geopolitische Risiko im Nahen Osten die Stimmung belastet. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z.B. der Automobilsektor) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine überraschend lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Doch der Handelsstreit und vor allem der Kampf um die technologische Vorherrschaft werden die Märkte und Unternehmen wahrscheinlich noch länger in Sorge halten. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye über das Jahr hinweg insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Dezember verzeichnete der europäische Aktienmarkt (MSCI Europe) ein Plus von 2,08 %. Die stärksten Regionen waren Norwegen (5,45 %) und die Schweiz (4,96 %), gefolgt von Finnland mit +4,06 %. Schwächere Regionen waren Deutschland mit nur 0,1 % und Italien mit 1,07 %. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar auf (+1,93 %), und der Ölpreis (Brent) war mit einem Plus von 3,71 % erneut stark. Auf Sektorebene schnitten Versorger am besten ab (+3,8 %), gefolgt von Finanzwerten (+3,56 %) und Grundstoffen (+3,26 %), während sich Telekommunikation mit 1,69 % vergleichsweise schwach entwickelte. Auch defensiver Konsum (1,16 %) zeigte eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zum Markt. DWS Invest II European Top Dividend stieg im Dezember um 2,76 %.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in Grundstoffen verringert und unser Engagement in zyklischem Konsum erhöht. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 4 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Finanzen und Basiskonsumgüter, während Grundstoffe und Kommunikationsdienstleistungen die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von BAT, Bolsas y Mercados Espanoles und BNP Paribas. K+S, Fresnillo und Polymetal International hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle und der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU die Stimmung belastet. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z.B. der Automobilsektor) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine überraschend lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Doch der Handelsstreit und vor allem der Kampf um die technologische Vorherrschaft werden die Märkte und Unternehmen wahrscheinlich noch länger in Sorge halten. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye im ersten Halbjahr insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im November verzeichnete der europäische Aktienmarkt (MSCI Europe) ein Plus von 2,5 %. Die stärksten Regionen waren Dänemark und die Niederlande mit einem Plus von 5,3 % und 3,4 %, gefolgt von Deutschland mit +3,0 %. Schwächere Regionen waren erneut Norwegen mit -0,9 % und Finnland mit -0,6 %. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar ab (-1,2 %), und der Ölpreis (Brent) stieg deutlich um 4,88 %. Auf Sektorebene schnitt zyklischer Konsum am besten ab (+3,3 %), gefolgt von Industrie (+3,2 %) und Grundstoffen (+1,8 %), während sich defensiver Konsum mit -3,9 % vergleichsweise schwach entwickelte. Auch Energie (-2,6 %) zeigte eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zum Markt. DWS Invest II European Top Dividend stieg im November um 1,55 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 364,65 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,03 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 1,02%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
2,300%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 2,300%
31.12.2018 2,300%
31.12.2017 2,310%
31.12.2016 2,340%
31.12.2015 2,550%
31.12.2014 2,560%
31.12.2013 2,560%
31.12.2012 1,250%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 06.03.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 4,35 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 32,83%
Aktiengewinn KStG[7] 32,83%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 1,83 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014 08.03.2013
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 122,19 127,51 131,82 wird nachgeliefert 135,15 126,08 146,07 131,67 110,05
Betrag 4,35 EUR 4,30 EUR 4,31 EUR wird nachgeliefert 3,87 EUR 4,41 EUR 3,96 EUR 1,34 EUR 0,59 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - wird nachgeliefert 0,00 0,00 4,78 2,31 0,23
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - wird nachgeliefert 0,00 0,00 4,78 2,31 0,23
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 15,79%
Maximum Drawdown -19,83%
VaR (99% / 10 Tage) 18,43%
Sharpe-Ratio -0,11
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,16%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,18%
Maximal verliehener Anteil[11] 3,78%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,27%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.04.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest II Einladung AGM 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest II European Top Dividend ND Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 136,9 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB
DWS Invest II SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 1,3 MB
DWS Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 21 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest II, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 756,4 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB

Reporting

DWS Invest II European Top Dividend Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 291,2 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 5,1 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 11,5 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,471% p.a.
davon laufende Kosten 2,301% p.a.
davon Transaktionskosten 0,170% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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