DWS Invest II European Top Dividend XC

ISIN: LU0781238000 | WKN: DWS1EC

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest II European Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien hochkapitalisierter europäische Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn auch diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 455,40 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.02.2019)
Lipper Leaders (Stand: 28.02.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,66% -
3 Monate 8,3% -
6 Monate 7,13% -
Laufendes Jahr 13,51% -
1 Jahr 5% 5%
3 Jahre 20,8% 6,5%
5 Jahre 32,51% 5,79%
Seit Auflegung 79,84% 9,02%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.04.2018 - 18.04.2019 5% 5%
18.04.2017 - 18.04.2018 2,85% 2,85%
18.04.2016 - 18.04.2017 11,87% 11,87%
18.04.2015 - 18.04.2016 -9,07% -9,07%
18.04.2014 - 18.04.2015 20,63% 20,63%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.03.2019)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,00
BHP Group PLC (Grundstoffe) 3,50
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,30
British American Tobacco PLC (Hauptverbrauchsgüter) 3,10
National Grid PLC (Versorger) 2,50
Vonovia SE (Immobilien) 2,50
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,40
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,30
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner


Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Global Agribusiness E2
    LU0264451757 / A0KERA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir haben im März unsere Kasseposition weiter reduziert. Derzeit sind wir beinahe voll investiert.
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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU, eine Protestwelle in Frankreich gegen die Politik von Präsident Macron und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind, haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye zu Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur ein bescheidenes Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte defensiver Konsum, gefolgt von Gesundheitswesen und Grundstoffen, während zyklischer Konsum, Finanzwerte und Informationstechnologie die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von BAT, Deutsche Telekom und Novartis. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung ING, Carnival und BMW.
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Rückblick

Der März war für die europäischen Märkte erneut ein starker Monat mit einem Plus von 1,6 % für den MSCI Europe. Die stärksten Regionen waren Dänemark und Italien mit einem Plus von 3,5 %, gefolgt von der Schweiz mit einem Plus von 3,1 %, während die schwächste Region Finnland mit einem Minus von 0,7 % war. Der EURO war im März gegenüber dem USD etwas schwächer (-1,35 %), und der Ölpreis (Brent) zeigte sich mit einem Anstieg von 5 % immer noch sehr stark. Bei den Sektoren war Basiskonsumgüter der stärkste Sektor (+7 %), gefolgt von Gesundheitswesen (+3 %) und Versorgungsunternehmen (+2,8 %), während Finanzwesen (-2,6 %), zyklischer Konsum (+0,1 %) und Industrie (+0,7 %) die schlechteste Wertentwicklung aufwiesen. DWS Invest II European Top Dividend stieg im März um 2,1 %.
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Vorherige Kommentare

02.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir haben im Februar unsere Kasseposition weiter reduziert. Derzeit sind wir beinahe voll investiert.

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Rückblick

Der Monat Februar war für die europäischen Märkte mit +3,1% im MSCI Europe sehr erfreulich. Am stärksten war Dänemark mit +6,6%, gefolgt von den Niederlanden (+5,4%), während Finnland mit nur +1,7% am schwächsten war. Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar im Februar mit -0,67% kaum bewegt, während der Ölpreis (Brent) mit +7% sehr stark tendierte. Aus Sektorsicht waren Industrietitel (+5,3%) am stärksten, dicht gefolgt von Gesundheitswerten (+5,1%) und Finanztiteln (+4,8%), wohingegen Versorger (+0,2%), Telekommunikationswerte (+0,6%) und Energietitel (+2,7%) am schwächsten waren. Im Februar gewann der DWS Invest II European Top Dividend 2,8% hinzu.

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Performance Attribution

Die Sektoren mit den höchsten Performancebeiträgen waren Kommunikationsdienste, gefolgt von Versorgung und Informationstechnologie. Finanzen, Grundstoffe und Energie waren dagegen negativ. Auf Titelebene leisteten ING Group, BHP Group und Axa SA wesentliche Beiträge. Andererseits wirkten sich Swedbank, Centamin und Fresnillo am ungünstigsten aus.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Im Januar haben wir unseren Kassebestand weiter gesenkt und sind derzeit voll investiert. Wir haben unser Engagement in Versorgungsunternehmen reduziert und die Positionen in den Bereichen Grundstoffe, Industrie und Finanzwesen ausgebaut.

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Rückblick

Januar war ein sehr guter Jahresauftakt mit einem Plus von 6,23 % für den MSCI Europe. Die stärkste relative Region war Finnland mit einem Plus von 8,18 %, während die schwächste Region das Vereinigte Königreich mit einem Anstieg des FTSE 100 Index um nur 3,63 % war. Der Euro hat sich im Januar gegenüber dem USD kaum verändert (-0,02 %). Der Ölpreis (Brent) war sehr stark und stieg um 15%. Bei den Sektoren war zyklischer Konsum der stärkste Sektor (+9,36 %), dicht gefolgt von Grundstoffen (+8,68 %) und Versorgungsunternehmen (+8,58 %), während Kommunikationsdienste (-0,76 %), Gesundheitswesen (+3,5 %) und Basiskonsumgüter (+5,57 %) die schwächste Wertentwicklung zeigten. DWS Invest II European Top Dividend stieg im Januar um 5,17 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Grundstoffe, gefolgt von Finanzwesen und zyklischen Konsum, während Kommunikationsdienstleistungen, Informationstechnologie und Immobilien aus relativer Sicht negative Beiträge leisteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von BHP Group, Rio Tinto und National Grid. Henkel, Deutsche Telecom und AstraZeneca hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Ende Dezember haben wir unser Engagement im Finanzbereich reduziert und Positionen im Bereich Grundstoffe ausgebaut. Ende des Monats haben wir auch unseren Kassebestand verringert.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Informationstechnologie, gefolgt von Grundstoffen und Immobilien, während sich defensiver Konsum, Finanzwerte und Gesundheitswesen schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von BHP Group, Epiroc und Fresnillo. Carnival und Covestro hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, eine Protestwelle in Frankreich gegen die Politik von Präsident Macron und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind (z. B. der Automobilsektor und der Chemiebereich), haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage beiDie damit geringeren Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum wirkten sich auch auf die Rohstoff- und Energiepreise sowie die jeweiligen Aktien aus. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Dezember zeigten sich die europäischen Aktienmärkte erneut schwach, der MSCI Europe war mit 5.9 % im Minus. Die stärkste relative Region war Finnland mit einem Minus von nur -3,39 %, während Schweden mit -7 % und die Schweiz mit -6,73 % die schwächsten Regionen waren. Der Euro wertete im Dezember gegenüber dem USD auf und stieg um 1,21 %, der Ölpreis (Brent) war sehr schwach und fiel um 9,5 %. Bei den Sektoren waren Versorger mit einem Plus von 0,02 % der einzige Sektor mit positivem Ergebnis, gefolgt von Grundstoffen (-2,94 %) und Energie (-4,72 %), während Finanzwerte (-7,05 %), Gesundheitswesen (-6,3 %) und Industrie (-6,12 %) die schwächsten Sektoren waren. DWS Invest II European Top Dividend büßte im Dezember 4,77 % ein.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Im November haben wir unser Engagement in Rohstoffen leicht reduziert und unseren Kasse-Bestand auf rund 6% erhöht.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Kommunikatiosdienstleistungen, gefolgt von Gesundheitswesen und Versorgern, während sich Grundstoffe, Energie und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Deutsche Telekom, Roche Holding und Pearson. Galenica, Total und Evonik hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind (z. B. der Automobilsektor), haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Die damit geringeren Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum wirkten sich auch auf die Rohstoff- und Energiepreise sowie die jeweiligen Aktien aus. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern wird mit weiteren operativen Steigerungen und damit einem hohen einstelligen Gewinnwachstum gerechnet. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Wir erwarten nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten.

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Rückblick

Im November zeigten sich die europäischen Aktienmärkte erneut schwach, der MSCI Europe war mit 1 % im Minus. Die stärkste Region aus relativer Sicht war Dänemark mit einem Plus von 3,7 %, während die schwächsten Regionen Norwegen mit einem Minus von 5,2 % und Finnland mit einem Minus von 4,9 % waren. Der Euro blieb im November mehr oder weniger unverändert, mit einem Plus von 0,04 % gegen den US-Dollar. Der Ölpreis (Brent) war sehr schwach und zeigte ein Minus von mehr als 22 %. Bei den Sektoren war Telekommunikation mit einem Plus von 9 % der relativ stärkste Sektor, gefolgt von Versorgern (3,5 %) und Gesundheitswesen (2,1 %), während Energie (-6,7 %), Grundstoffe (-5,7 %) und Technologie (-2,6 %) die schwächsten Sektoren waren. Deutsche Invest II European Top Dividend büßte im November 0,8 % ein.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober weiter unser Engagement in Grundstoffen und Industrie, während wir unser Kasseniveau und unser Engagement in Kommunikationsdienstleistungen zurückgefahren haben. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Versorger, gefolgt von Kommunikationsdienstleistungen und Informationstechnologie, während Grundstoffe, Finanzwerte und Industrie die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Randgold Resources, National Grid und Deutsche Telekom. DNB, Epiroc und Tota hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Monaten lagen die Wirtschaftsindikatoren insgesamt auf einem angemessenen guten Niveau, aber wir haben auch immer mehr Unternehmen gesehen, die aufgrund höherer Rohstoffkosten, der Schwäche im Automobilsektor und in China negative Vorankündigungen vornehmen mussten. Politisch tendiert Europa weiterhin verstärkt zu rechtsgerichteten Parteien, bei denen das nationale Interesse im Vordergrund steht. Neben den Handelsverhandlungen mit der Trump-Administration sorgen Themen wie Brexit oder die italienische Budgetdiskussion weiterhin für Nervosität an den europäischen Märkten. Von der US-Notenbank werden zum Jahresende weitere Zinserhöhungen erwartet, und die EZB dürfte ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres auf null zurückgefahren wird. Die aktuelle Dollarstärke gegenüber dem Euro sollte das europäische Wachstum unterstützen. Trotz bestehender politischer Herausforderungen sehen wir weiterhin solides Wachstum für die nahe bis mittelfristige Zukunft. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft für den Rest des Jahres 2018 und für 2019 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir ein begrenztes Risiko für einen starken wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus unterstützt wird. Daher sehen wir die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag als weiter zunehmend, und ihr Beitrag sollte einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Oktober zeigten sich die europäischen Aktienmärkte schwächer, der MSCI Europa war mit 5,48 % im Minus. Die stärkste Region aus relativer Sicht war die Schweiz mit einem Minus von nur 1,34 % (SMI-Index), während Italien (FTSEMIB-Index) mit -8,02 % und Frankreich (CAC-Index) mit -7,23 % die schwächsten Regionen waren. Der Euro wertete im Oktober ab, mit einem Minus von 2,65 % gegen den US-Dollar. Der Ölpreis (Brent) war sehr schwach und zeigte ein Minus von 8,7 %. Bei den Sektoren waren Versorger mit einem Plus von 2,08 % der relativ stärkste Sektor, gefolgt von Basiskonsumgütern (1,24 %) und Telekommunikation (-0,78 %), während Industrie (-7,9 %), Energie (-7,62 %) und Grundstoffe (-7,01 %) die schwächsten Sektoren waren. Deutsche Invest II European Top Dividend büßte im Oktober 3,83 % ein.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 455,40 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,63 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,390%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,004%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,390%
31.12.2017 0,390%
31.12.2016 0,390%
31.12.2015 0,390%
31.12.2014 0,800%
31.12.2013 0,920%
31.12.2012 0,450%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] wird nachgeliefert

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] 31,94%
Aktiengewinn KStG[6] 31,94%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 24,25 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs wird nachgeliefert 141,80 132,87
Betrag wird nachgeliefert 3,02 EUR 3,97 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
wird nachgeliefert 3,02 3,97
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
wird nachgeliefert 3,02 3,97
Währung wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 10,70%
Maximum Drawdown -10,35%
VaR (99% / 10 Tage) 6,08%
Sharpe-Ratio 0,79
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,03%
Maximal verliehener Anteil[10] 3,57%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 29.03.2019

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest II - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,7 KB
KID DWS Invest II European Top Dividend XC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 154,3 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 2 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 59,3 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 156,4 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 158,5 KB
Deutsche Invest II, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,8 MB
Deutsche Invest II SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 1,7 MB

Reporting

DWS Invest II European Top Dividend Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 249 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 4,6 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 10,2 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,689% p.a.
davon laufende Kosten 0,394% p.a.
davon Transaktionskosten 0,295% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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