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Anlagepolitik

Der Fonds bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien hochkapitalisierter europäische Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 574,90 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 0,400%
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,13% -
3 Monate 1,24% -
6 Monate -1,75% -
Laufendes Jahr 6,42% -
1 Jahr 12,82% 12,82%
3 Jahre 23,64% 7,33%
Seit Auflegung 24,36% 7,43%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 12,82% 12,82%
17.11.2015 - 17.11.2016 -4,44% -4,44%
17.11.2014 - 17.11.2015 14,68% 14,68%
03.11.2014 - 17.11.2014 0,58% 0,58%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,30
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 3,60
National Grid PLC (Versorger) 3,50
BHP Billiton PLC (Grundstoffe) 3,30
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 3,00
ING Group NV (Finanzsektor) 2,50
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
DNB ASA (Finanzsektor) 2,20
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,20
Vodafone Group PLC (Telekommunikationsdienste) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner


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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement in Energie, während wir unsere Beteiligungen in defensivem Konsum etwas verringerten. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.
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Ausblick

Nach der Entscheidung der EZB, ihr Anleiheankaufprogramm in einen geringeren Umfang weiter fortzuführen, werden die Renditen in Europa wahrscheinlich für längere Zeit niedrig bleiben. Nach der bereits ermutigenden Berichtssaison für das zweite Quartal verlief diese für das dritte Quartal ebenfalls sehr gut, die meisten Unternehmen konnten positiv überraschen. Viele Unternehmen erfreuen sich konstant hoher Nachfrage und gaben für die absehbare Zukunft einen positiven Ausblick. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Energie, gefolgt von zyklischem Konsum und Immobilien, während sich Gesundheitswesen und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für Neste, Pearson und Royal Dutch Shell am besten, während Roche, Swedbank und BT Group die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im Oktober zogen die europäischen Aktienmärkte deutlich an, der MSCI Europa war mit 1,9 % im Plus. Für Deutschland lief es zusammen mit Frankreich mit +3,0 % erneut am besten. Finnland hingegen war das schwächste Land mit einem Minus von 1,0 %. Im Währungsbereich wertete der Euro um 1,42 % und das britische Pfund um 0,84 % gegen den US-Dollar ab. Der Ölpreis (Brent) stieg um beinahe 6,7 %. Dies ist der zweite sehr gute Monat in Folge. Aus Sektorsicht lagen Energie und Technologie mit +5,5 % bzw. 4,6 % weit im Plus. Auch für Rohstoffe lief es mit +3,9 % gut, während Gesundheitswesen und Telekommunikation die beiden schwächsten Sektoren stellten (-1,9 % und -0,5 %). Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im Oktober um 1,74 %.
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Vorherige Kommentare


09.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Energie, während wir unsere Beteiligungen in defensivem Konsum etwas verringerten. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.
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Ausblick

In Europa verschiebt sich die geldpolitische Debatte auf die Frage, wann und in welchem Umfang die Europäische Zentralbank ihre monatlichen Wertpapierkäufe reduzieren wird. Nach der vielversprechenden Berichtssaison für das 2.Quartal zeigte sich bei den Unternehmen eine anhaltend gute Nachfrage über den Sommer. Der einzige Gegenwind ergibt sich aus der Stärke des Euro, insbesondere für europäische Exporteure. Die bevorstehende Berichtssaison sollte ebenfalls positiv ausfallen. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte der Finanzsektor, gefolgt von Industrie und Energie, während sich Versorger und Immobilien schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für Royal Dutch Shell, Evonik und Astrazeneca am besten, während BHP Billiton, AP Moeller Maersk und Fresnillo die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im September zogen die europäischen Aktienmärkte deutlich an, der MSCI Europa war mit 3,8 % im Plus. Für Deutschland lief es mit +6,2 % am besten. Dänemark hingegen war das schwächste Land mit einem Zuwachs von nur 0,2 %. Im Währungsbereich wertete der Euro um 0,81 % gegen den US-Dollar ab, das britische Pfund wertete um 3,5 % gegen den US-Dollar auf. Der Ölpreis (Brent) stieg um beinahe 10 %. Aus Sektorsicht lagen Energie und zyklischer Konsum mit +8,6 % bzw. +5,6 % weit im Plus, während Versorger und defensiver Konsum die schwächsten Sektoren waren (-0,4 % und +0,4 %). Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im September um 2,47 %.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Chemie und Industrie, während wir unsere Position in den Bereichen Metalle & Bergbau und Basiskonsumgütern verringert haben. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.
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Ausblick

In Europa verschiebt sich die geldpolitische Debatte auf die Frage, wann und in welchem Umfang die Europäische Zentralbank ihre monatlichen Wertpapierkäufe reduzieren wird. Nach der vielversprechenden Berichtssaison für das 2.Quartal zeigte sich bei den Unternehmen eine anhaltend gute Nachfrage über den Sommer. Der einzige Gegenwind ergibt sich aus der Stärke des Euro, insbesondere für europäische Exporteure. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Grundstoffe, gefolgt von Versorgern und Basiskonsumgütern, während sich zyklischer Konsum, Telekommunikation und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für BHP Billiton, Randgold und Danone am besten, während Maersk, ING und Evonik die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im August gaben die europäischen Aktienmärkte nach, der MSCI Europa war mit 0,76 % im Minus. Regional betrachtet lief es für Norwegen am besten, dabei lag der OBX Index mit 2,41 % im Plus. Spanien hingegen war das schwächste Land, der IBEX wies ein Minus von 2,6 % auf. Der Euro wertete um 0,59 % weiter gegen den US-Dollar auf, das britische Pfund wertete um 2,24 % gegen den US-Dollar ab. Der Ölpreis (Brent) verzeichnete ein Minus von 1,10 %. Aus Sektorsicht lagen Versorger und Grundstoffe mit +4,04 % bzw. +1,63 % als einzige Sektoren im Plus, während Finanzwerte und Telekommunikation die schwächsten Sektoren waren (-3,04 % und -2,65 %). Deutsche Invest II European Top Dividend fiel im August um 0,76 % (in EUR).
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Energie und Minenwerten, während wir unsere Beteiligungen in den Sektoren defensiver Konsum und Gesundheitswesen verringerten. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei etwa 4,5 %.
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Ausblick

Nach einer wechselhaften ersten Jahreshälfte scheinen sich die zuletzt gesehenen volkswirtschaftlichen Indikatoren wieder zu verbessern. Insbesondere der US-Arbeitsmarkt zeigte sich weiterhin stark, und die Arbeitslosigkeit verharrt auf niedrigem Niveau. Nach der Zinserhöhung der US-amerikanischen Notenbank Ende des zweiten Quartals und den seit Jahresbeginn nicht eindeutigen Wirtschaftszahlen ist die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Zinsschritts geringer geworden. In Europa verschiebt sich die geldpolitische Debatte auf die Frage, wann und in welchem Umfang die Europäische Zentralbank ihre monatlichen Wertpapierkäufe reduzieren wird. Mit Beginn der Berichtssaison für die erste Jahreshälfte 2017 konnte die positive Grundstimmung der Unternehmen bestätigt werden. Der überwiegende Teil der Unternehmen, die bereits berichtet haben, überraschte mit positiver Umsatz- und Gewinnentwicklung. Der Ausblick der Unternehmen für die zweite Jahreshälfte bleibt vielversprechend, auch wenn ein festerer Euro von nun an für Gegenwind sorgen könnte. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte der Finanzsektor, gefolgt von Grundstoffen und Telekommunikation, während sich defensiver Konsum, Gesundheitswesen und Versorger schwächer zeigten. Bei den defensiven Konsumwerten lief es für den Tabakbereich schlechter, da es Berichte zu möglicher neuer Regulierung in den USA gab. Auf Einzeltitelebene lief es für BHP Billiton, DNB und Telenor am besten, während Imperial Brands, British American Tobacco und Nestle die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im Juli gaben die europäischen Aktienmärkte nach, der MSCI Europa war mit 0,42 % im Minus. Aus relativer Sicht lief es für Italien mit +3,6 % besser als für den allgemeinen Markt. Die Schweiz bildete mit -2,6 % das Schlusslicht. Der Euro wertete um 1,62 % weiter gegen den US-Dollar auf, und auch das britische Pfund wertete leicht um +1,4 % gegen den US-Dollar auf. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete ein Plus von fast 9 %. Aus Sektorsicht lagen die Sektoren Finanzwerte und Grundstoffe mit +2,6 % und 2,4 % schön im Plus, während Gesundheitswesen und defensiver Konsum die schwächsten Sektoren waren (-4,7 % und -2 %). Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im Juli um 0,14 %. (alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juni unser Engagement in Banken und Minenwerten, während wir unsere Beteiligungen in den Sektoren defensiver Konsum und Versorgern verringerten. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei etwa 4,5 %.
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Ausblick

Nach einem fast euphorischen Start in das Jahr kühlten sich die makroökonomischen Zahlen, insbesondere die Frühindikatoren, zuletzt im Vergleich zum 1. Quartal leicht ab. Zwischenzeitlich sehen wir immer wieder Sorge bei den Marktteilnehmern bezüglich der zukünftigen politischen Entwicklung dies- und jenseits des Atlantiks. Während in Europa Macrons Wahlsieg in Frankreich für eine verbesserte Stimmung gesorgt hat, herrscht immer noch Unsicherheit bezüglich der Wahlen in Deutschland und möglicher vorgezogener Neuwahlen in Italien. Zudem stiftet Präsident Trump weiterhin Verwirrung. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte der Finanzsektor, gefolgt von zyklischem Konsum und Industrie, während sich defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für Euler Hermes, Europcar und Gjensidige Forsikring am besten, während National Grid, Deutsche Telekom und Imperial Brands die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im Juni gaben die europäischen Aktienmärkte nach, der MSCI Europa war mit 2,45 % im Minus. Aus relativer Sicht lief es für Italien mit -0,57 % besser als für den allgemeinen Markt. Spanien bildete mit -3,35 % das Schlusslicht. Der Euro wertete um 1,57 % weiter gegen den US-Dollar auf, und auch das britische Pfund wertete leicht um 0,41 % gegen den US-Dollar auf. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete ein Minus von 6,19 %. Bei den Sektoren befanden sich nur Finanzwerte im Plus (+0,76 %). während es für Energie und Telekommunikation am schlechtesten lief (beide -5,3 %). Deutsche Invest II European Top Dividend gab im Juni um 2,95 % nach.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Im Verlauf des Mai verringerten wir unser Engagement in Grundstoffen und erhöhten unseren Anteil in Gesundheitswesen, Telekommunikation, Basiskonsumgütern und Finanzwerten. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei etwa 6 %.
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Ausblick

Zum Ende der Berichtssaison für das 1. Quartal 2017 zeigt sich für die Geschäftsaktivität ein konstruktives Bild. Die meisten Unternehmen, die bereits ihre Zahlen vorgelegt haben, konnten bei Umsätzen als auch Gewinnen positiv überraschen. Insbesondere die Erwartungen für den Finanzbereich und für die Industrie mussten nach oben korrigiert werden. Insgesamt gaben die Unternehmen einen optimistischen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr. Nach einem beinahe euphorischen Jahresstart sind die zuletzt veröffentlichten makroökonomischen Daten, insbesondere die Frühindikatoren, schwächer als erwartet ausgefallen. Trotz weiterhin geringer Arbeitslosigkeit ist vor allen Dingen das Verbrauchervertrauen zurückgegangen. Dennoch wird am Markt eine Zinserhöhung seitens der US-Notenbank bereits im Juni erwartet, während die Zinsen in Europa niedrig bleiben sollten. Mittlerweile sind die Marktteilnehmer über die zukünftigen politischen Entwicklungen auf beiden Seiten des Atlantiks in Sorge. Auch wenn sich die Stimmung nach Emmanuel Macrons Wahlsieg in Frankreich verbessert hat, besteht immer noch Unsicherheit hinsichtlich der Wahlen im Vereinigten Königreich, in Deutschland und hinsichtlich möglicherweise vorgezogener Neuwahlen in Italien. Zudem stiftet Präsident Trump weiterhin Verwirrung, zum Beispiel auf dem G7-Gipfel in Sizilien. Allgemein bleiben wir konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Wertentwicklungsbeitrag von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Aus Sektorsicht stammten die größten positiven Beiträge aus Telekommunikation, gefolgt von defensivem Konsum und Gesundheitswesen, während Grundstoffe und Informationstechnologie keinen wesentlichen Beitrag brachten. Auf Einzeltitelebene lief es für Deutsche Telekom, Vodafone, Nestle und Unilever am besten, während Imperial Brands, BHP Billiton und Neste die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im Mai zogen die europäischen Aktienmärkte deutlich an, der MSCI Europa war mit 0,8 % im Plus. Bei weitem am besten lief es für Finnland mit +3,5 %, gefolgt von Dänemark mit +2,8 %. Das einzige Land, das einen echten Rückgang verzeichnete, war Schweden mit -0,6 % (in EUR). Der US-Dollar wertete im Mai gegen den Euro um 3,2 % ab. Das britische Pfund gab 3,7 % gegen Euro nach. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete erneut ein Minus von 2,05 %. Aus Sektorsicht lief es im Mai für Versorger am besten (+7 %). Darauf folgten Telekommunikation (+6,1 %) und defensiver Konsum (+3,7 %). Grundstoffe (-2,7 %), zyklischer Konsum (-1,8 %) und Industrie (-0,4 %) blieben relativ betrachtet hinter dem Markt zurück. Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im März um 3,09 %.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 03.11.2014
Fondsvermögen 574,90 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,07 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
0,400%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 0,400%
31.12.2015 0,410%
31.12.2014 0,070%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 15,08%
Aktiengewinn KStG[4] 12,37%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 3,17 EUR

Details & Historie

Datum 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 112,10 102,49 116,31
Betrag 3,17 3,62 0,45
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,00 0,00 0,07
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,00 0,00 0,07
Währung EUR EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 15,28%
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 3,39%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,32%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,05%
Maximal verliehener Anteil[7] 8,19%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,98%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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