DWS Invest II US Top Dividend LC

ISIN: LU0781238778 | WKN: DWS1EH

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien US-amerikanischer Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Zudem müssen die Fundamentaldaten wie Geschäftsmodell und Bilanzqualität aus Sicht des Fondsmanagements stimmen.

Einflussfaktoren

The sub-fund’s performance will largely be determined by the following factors, which give rise to both upside and downside potential: - The performance of the US equity markets - Company and sector specific developments - Exchange-rate fluctuations of non-Euro currencies against the Euro The sub-fund may focus its investments on different sub-sectors and market segments for a certain period of time on a variable basis. In addition, the sub-fund could use derivatives. These in-vestments could also lead to further performance and risks, which are also attached to the implied volatility.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien USA Standardwerte Value

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie USA
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Katharina Seiler
Fondsvermögen (in Mio.) 304,42 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 26.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,34% -
3 Monate -2,34% -
6 Monate -1,47% -
Laufendes Jahr -14,68% -
1 Jahr -10,59% -10,59%
3 Jahre 4,56% 1,5%
5 Jahre 16,19% 3,05%
Seit Auflegung 90,87% 8,08%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 26.10.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
26.10.2019 - 26.10.2020 -10,59% -10,59%
26.10.2018 - 26.10.2019 12,12% 12,12%
26.10.2017 - 26.10.2018 4,31% 4,31%
26.10.2016 - 26.10.2017 3,65% 3,65%
26.10.2015 - 26.10.2016 2,34% 7,21%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2020)[1]

Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 4,20
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 3,90
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 3,20
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 3,00
AT & T (Kommunikationsservice) 3,00
Philip Morris International Inc (Hauptverbrauchsgüter) 2,90
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 2,80
Altria Group Inc (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
Amgen Inc (Gesundheitswesen) 2,30
Raytheon Technologies Corp (Industrien) 2,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Katharina Seiler


Weitere Fonds dieses Managers
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, starken Bilanzen und Cashflows sowie einem stabilen oder expandierenden Geschäftsmodell und einem starken Management.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachten die Sektoren Finanzwerte, Versorger und defensiver Konsum im Vergleich zum allgemeinen Markt die höchsten positiven Beiträge. Technologie und Industrie belasteten die Wertentwicklung. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Abbvie, Microsoft und Eli Lilly erzielt werden. Pfizer und J&J hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.
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Rückblick

Im Juni setzte der US-Aktienmarkt seine kräftige Aufwärtsbewegung fort, bevor er zurückging, nachdem Sorgen über COVID-19 wieder stärker in den Vordergrund traten. Während sich die makroökonomischen Indikatoren im Juni langsam verbesserten, beschleunigte sich der Anstieg der Neuinfektionen in einigen Bundesstaaten aufgrund einer zu frühen Wiedereröffnung der Wirtschaft. Die Zunahme neuer Fälle könnte die allgemeine wirtschaftliche Erholung aufgrund neuer Lockdowns verlangsamen. Im Juni profitierten die US-Verbraucher von dem von der US-Regierung eingeführten umfangreichen Konjunkturprogramm. Das Programm wird voraussichtlich im Juli auslaufen. Es ist wichtig, dass sich die Wirtschaft nach dem Auslaufen der Konjunkturmaßnahmen aus eigener Kraft erholen kann. Das Programm war auf die Verbraucher des unteren Marktsegments ausgerichtet, die am schlimmsten betroffen waren. Im Juni gingen die Arbeitslosenzahlen zurück, was ebenfalls positiv für das Vertrauen der Verbraucher und die Wirtschaft insgesamt war. Der S&P 500 beendete den Juni in USD mit einem Plus von +1,8 % (+0,5 % in EUR). Zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung gehörten Technologie, zyklischer Konsum und Industrie. Versorger, Gesundheit/Pharma und Energie lagen zurück. Für DWS Invest II US Top Dividend lief es im Juni schlechter als für den allgemeinen Markt. Grund hierfür war seine defensive Positionierung.
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Vorherige Kommentare

05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, starken Bilanzen und Cashflows sowie einem stabilen oder expandierenden Geschäftsmodell und einem starken Management. Im Mai fügten wir einige Positionen in überverkauften Aktien hinzu.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachten die Sektoren Energie, Finanzwerte und zyklischer Konsum im Vergleich zum allgemeinen Markt die höchsten positiven Beiträge. Technologie und das große Übergewicht in Gesundheitswesen belasteten die Wertentwicklung. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Abbvie, Tractor Supply und Chubb erzielt werden. Gilead und Amgen hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Nach dem Ausbruch der Covid-Pandemie ist das wirtschaftliche Umfeld sehr unsicher geworden. Die wirtschaftliche Expansion endete abrupt, was dazu führte, dass die Konsumentenstimmung und andere Wirtschaftsindikatoren wie die Industrieproduktion in den Abgrund gerissen wurden, die Arbeitslosigkeit dramatisch anstieg und viele Unternehmen ihre finanziellen Bedingungen anpassen mussten. Bei einigen Unternehmen wird es Jahre dauern, bis der Betrieb wieder hochgefahren und das Vorkrisenniveau, insbesondere bei den Margen, wieder erreicht ist. Die fiskalischen Stimuli kaschieren die Lage jedoch und lassen die Bewertungen auf historische Höchststände anziehen. Unserer Meinung nach kann dies nicht sehr lange aufrechterhalten werden. Dementsprechend erwarten wir hinsichtlich der Wertentwicklung bei US-Aktien nur ein begrenztes Kurszuwachspotenzial durch Bewertungsausweitungen und gehen davon aus, dass ein größerer Teil des Gesamtertrags aus Dividenden kommen wird. Entsprechend setzen wir unverändert auf Unternehmen, die defensive Merkmale, Qualität und eine nachhaltige Dividende bieten.

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Rückblick

Der US-Aktienmarkt erholte sich im Mai nach dem starken Anstieg im April weiter. In vielen Ländern und vielen Bundesstaaten der USA wurden die Lockdowns aufgehoben, was das Vertrauen in eine wiederkehrende Normalität erhöhte. Die Makroindikatoren kehrten sich langsam um, ein weiteres optimistisches Zeichen für eine Erholung. Allerdings überschattete der alte Konflikt zwischen China und den USA den Monat, als US-Präsident Trump China beschuldigte, die Quelle der globalen Coronavirus-Pandemie zu sein. Die Spannungen nahmen zu, als die Trump-Regierung neue Beschränkungen für den chinesischen Technologieriesen Huawei ankündigte. Das neue Gesetz verbietet Huawei und seinen Lieferanten den Einsatz amerikanischer Technologie und Software. Der S&P 500 beendete den Monat Mai in USD mit einem Plus von 4,5 % (+3 % in EUR). Die Sektoren Technologie, Grundstoffe und Kommunikationsdienstleistungen schnitten am besten ab. Energie, defensiver Konsum und Real Estate Investment Trusts (REITs) waren die schwächsten Sektoren. Für DWS Invest II US Top Dividend lief es im Mai schlechter als für den allgemeinen Markt. Grund hierfür war seine defensive Positionierung.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, starken Bilanzen und Cashflows sowie einem stabilen oder expandierenden Geschäftsmodell und einem starken Management. Im April erhöhten wir einige Positionen in überverkauften Aktien.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene erbrachte das Übergewicht in Energie im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Die beste Einzeltitelauswahl kam aus den Bereichen Industrie und Grundstoffe. Technologie und zyklischer Konsum belasteten die Wertentwicklung. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Pfizer und J&J erzielt werden. Raytheon und HP hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Nach dem Ausbruch der Covid-Pandemie ist das wirtschaftliche Umfeld sehr unsicher geworden. Die wirtschaftliche Expansion endete abrupt, was dazu führte, dass die Konsumentenstimmung und andere Wirtschaftsindikatoren wie die Industrieproduktion in den Abgrund gerissen wurden, die Arbeitslosigkeit dramatisch anstieg und viele Unternehmen ihre finanziellen Bedingungen anpassen mussten. Bei einigen Unternehmen wird es Jahre dauern, bis der Betrieb wieder hochgefahren und das Vorkrisenniveau, insbesondere bei den Margen, wieder erreicht ist. Die fiskalischen Stimuli kaschieren die Lage jedoch und lassen die Bewertungen auf historische Höchststände anziehen. Unserer Meinung nach kann dies nicht sehr lange aufrechterhalten werden. Dementsprechend erwarten wir hinsichtlich der Wertentwicklung bei US-Aktien nur ein begrenztes Kurszuwachspotenzial durch Bewertungsausweitungen und gehen davon aus, dass ein größerer Teil des Gesamtertrags aus Dividenden kommen wird. Entsprechend setzen wir unverändert auf Unternehmen, die defensive Merkmale, Qualität und eine nachhaltige Dividende bieten.

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Rückblick

Der US-Aktienmarkt erholte sich im April deutlich von seiner vorherigen Talfahrt. Trotz der anhaltenden Verbreitung der Pandemie gingen die Marktteilnehmer bereits von einer baldigen Verlangsamung des Infektionsgeschehens aus. Aufgrund des Beispiels China, das bereits einige Restriktionen aufgehoben hat, hofften die Investoren, dass die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen ist, selbst wenn das Virus nicht vollständig besiegt werden kann. Einige Pharmaunternehmen berichteten über erste Forschungserfolge zu Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit und über den Start erster Impfstoff-Testphasen, was die Stimmung der Investoren ebenfalls aufhellte. Fiskalmaßnahmen stützten die Investoren in ihrem Optimismus, obwohl die Arbeitslosenzahl dramatisch anstieg. Im April hat die Berichtssaison für das erste Quartal begonnen. Während das Umsatzwachstum beim S&P 500 im Vergleich zum letzten Jahr um etwa 0,8 % stieg, ging das Gewinnwachstum um ca. -7 % zurück. Die Gewinne von Finanzwerten, Verbraucherdienstleistern und Grundstoffaktien wurden am stärksten getroffen, während der Versorgungs-, der Gesundheits- und der Technologiesektor die größten Zuwächse verzeichneten. Aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 zogen fast alle Unternehmen ihre Prognose für das Gesamtjahr zurück. Der S&P 500 beendete den Monat in USD mit einem Plus von +12,68 % (+13,03 % in EUR). Zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung gehörten Energie, zyklischer Konsum und Grundstoffe. Versorger, Basiskonsumgüter und Industrie lagen deutlich zurück. Für DWS Invest II US Top Dividend lief es im April schlechter als für den allgemeinen Markt. Grund hierfür war seine defensive Positionierung.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, starken Bilanzen und Cashflows sowie einem stabilen oder expandierenden Geschäftsmodell und einem starken Management. Im März fügten wir dem Portfolio einige neue Positionen in überverkauften Aktien hinzu.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachte die Untergewichtung in IT und Immobilien im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Die beste Einzeltitelauswahl kam aus dem Übergewicht im Gesundheitssektor. Negative Beiträge stammten aus den Sektoren Finanzen und Energie. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Eli Lilly und Gilead erzielt werden. AT&T und Exxon hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Seit den US-Wahlen sind Optimismus und Wachstumserwartungen drastisch gestiegen. Im Einklang mit gestiegenen Erwartungen haben die Bewertungen auf historische Höchststände angezogen. Konjunkturelle Verbesserungen sind in vollem Gange, Verbrauchervertrauen, Beschäftigungsrate und Produktion befinden sich auf hohem Niveau. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit hinsichtlich der Handels- und Außenpolitik der USA bestehen. Hohe Verschuldungsgrade bei Unternehmen und steigende Löhne belasten die Unternehmensmargen. Wir sehen erste Anzeichen negativer Auswirkungen auf den Automobil- und Industriesektor. Dementsprechend erwarten wir hinsichtlich der Wertentwicklung bei US-Aktien nur ein begrenztes Kurszuwachspotenzial durch Bewertungsausweitungen und gehen davon aus, dass ein größerer Teil des Gesamtertrags aus Gewinnwachstum und Dividenden kommen wird. Entsprechend setzen wir unverändert auf Unternehmen, die defensive Merkmale, Qualität und eine nachhaltige Dividende bieten.

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Rückblick

Im März ging der US-Aktienmarkt erneut zurück, als sich die Coronavirus-Pandemie weltweit ausbreitete. Ein Land nach dem anderen ging in den Lockdown, um die Ausbreitung der Infektion zu verlangsamen. Die USA folgten strengeren Regeln, nachdem New York am schlimmsten getroffen worden war. Die Panik griff auf die Börse über und ließ den gesamten Aktienmarkt drastisch einbrechen. Die Kreditmärkte gerieten massiv unter Druck, was zeigt, dass das System unter enormem Stress steht. Die Sorge war groß, dass viele fremdfinanzierte Unternehmen die Krise nicht überleben würden, insbesondere, wenn in der Zeit des Lockdowns keine Einnahmen erzielt werden. Die Fed reagierte schnell und senkte die Zinssätze im Monatsverlauf in mehreren Schritten auf historisch niedrige Niveaus. Die US-Regierung kündigte verschiedene umfangreiche Fiskalpakete für die US-Wirtschaft und Arbeitslose an, um die Krise abzufangen und eine tiefe Rezession zu vermeiden. Dies wurde vom Aktienmarkt positiv aufgenommen. Die Indizes erholten sich in der letzten Woche des Monats von ihren Tiefstständen. Der S&P 500 beendete den März mit -12,5 % in USD (-12,3 % in EUR). Zu den Sektoren mit nicht ganz so schlechter Wertentwicklung gehörten IT, defensiver Konsum und Gesundheitswesen. Finanzwerte und Energie lagen deutlich zurück. Für DWS Invest II US Top Dividend lief es im März insgesamt besser als für den allgemeinen Markt. Grund hierfür war seine defensive Positionierung.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, starken Bilanzen und Cashflows sowie einem stabilen oder expandierenden Geschäftsmodell und einem starken Management. Im Februar haben wir unsere defensive Positionierung beibehalten.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten das Übergewicht in defensivem Konsum und eine positive Titelauswahl in Finanzwesen im Vergleich zum allgemeinen Markt die höchsten positiven Beiträge. Negative Beiträge stammten aus den Sektoren Informationstechnologie und Energie. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Philip Morris und Gilead erzielt werden. Raytheon und Altria hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Seit den US-Wahlen sind Optimismus und Wachstumserwartungen drastisch gestiegen. Im Einklang mit gestiegenen Erwartungen haben die Bewertungen auf historische Höchststände angezogen. Konjunkturelle Verbesserungen sind in vollem Gange, Verbrauchervertrauen, Beschäftigungsrate und Produktion befinden sich auf hohem Niveau. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit hinsichtlich der Handels- und Außenpolitik der USA bestehen. Hohe Verschuldungsgrade bei Unternehmen und steigende Löhne belasten die Unternehmensmargen. Wir sehen erste Anzeichen negativer Auswirkungen auf den Automobil- und Industriesektor. Dementsprechend erwarten wir hinsichtlich der Wertentwicklung bei US-Aktien nur ein begrenztes Kurszuwachspotenzial durch Bewertungsausweitungen und gehen davon aus, dass ein größerer Teil des Gesamtertrags aus Gewinnwachstum und Dividenden kommen wird. Entsprechend setzen wir unverändert auf Unternehmen, die defensive Merkmale, Qualität und eine nachhaltige Dividende bieten.

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Rückblick

Im Februar erreichte der US-Aktienmarkt ein neues Allzeithoch, bevor er aufgrund der Nachricht von der weltweiten Verbreitung des Coronavirus zusammenbrach. Der Ausbruch hat bereits viele Länder getroffen. Die Investoren befürchten große wirtschaftliche Auswirkungen. Viele Unternehmen haben bereits vor Unterbrechungen in der Lieferkette gewarnt, da viele Ersatzteile aus China geliefert werden. Diese Unterbrechungen werden sich auf die Gewinne auswirken. Das Wachstum der Unternehmen dürfte abwärts revidiert werden. Der Marktausverkauf betraf ohne jegliche Differenzierung alle Sektoren. Der S&P 500 beendete den Februar mit -11,5 % in USD (-12,6 % in EUR). Zu den Sektoren mit nicht ganz so schlechter Wertentwicklung gehörten Kommunikationsdienstleistungen, defensiver Konsum und Gesundheitswesen. Finanzwerte und Energie lagen deutlich zurück. Für DWS Invest II US Top Dividend lief es im Februar insgesamt schlechter als für den allgemeinen Markt. Grund hierfür war seine schwächere Wertentwicklung zu Beginn des Monats gegenüber der starken Aufwertung am Markt. Der Fonds entwickelte sich jedoch während des Ausverkaufs aufgrund seiner defensiven Positionierung deutlich besser.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, starken Bilanzen und Cashflows sowie einem stabilen oder expandierenden Geschäftsmodell und einem starken Management. Im Januar haben wir unsere defensive Positionierung beibehalten.

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Rückblick

Im Januar erreichte der US-Aktienmarkt ein neues Allzeithoch, getrieben von der positiven Stimmung über das „Phase 1“-Handelsabkommen zwischen den USA und China, positiven Arbeitsmarktdaten und insgesamt soliden Quartalsgewinnen. Er gab jedoch im Laufe des Monats alle Gewinne wieder ab. Grund hierfür waren Sorgen und die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch in China. Trotz der guten Situation der US-Verbraucher, bedingt durch hohe Beschäftigung und steigende Löhne, liegen die Aussichten für das Gesamt-BIP-Wachstum in den USA für 2020 unter 2 %. In diesem Jahr werden die 2017 eingeführten Konjunkturimpulse, welche die Wirtschaft 2018 und auch 2019 gestützt haben, deutlich zurückgefahren. Das Wirtschaftswachstum der USA wird sich 2020 verlangsamen. Dennoch zeigt der US-Aktienmarkt trotz eines geringeren Ertragswachstumspotenzials eine weitere Aufwärtsentwicklung. Der S&P 500 beendete den Januar mit -0,2 % in USD (+1,15 % in EUR). Die Sektoren Technologie, Versorger und zyklischer Konsum schnitten am besten ab. Grundstoffe und Energie entwickelten sich schlechter als der Markt. Für DWS Invest II US Top Dividend lief es im Januar schlechter als für den allgemeinen Markt. Grund hierfür war seine defensive Positionierung.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachte das Übergewicht in Industrie im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Auch defensiver Konsum und Versorger trugen positiv zur Wertentwicklung bei. Negative Beiträge stammten aus den Sektoren Informationstechnologie und Finanzen. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Microsoft und Lockheed Martin erzielt werden. Exxon Mobil und Merck & Co hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.07.2012
Fondsvermögen 304,42 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 8,76 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,41%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 1,600%
31.12.2018 1,610%
31.12.2017 1,610%
31.12.2016 1,640%
31.12.2015 1,660%
31.12.2014 1,780%
31.12.2013 1,800%
31.12.2012 0,890%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,6596 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 41,31%
Aktiengewinn KStG[7] 41,31%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 15,74 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 150,95 119,21
Betrag 0,6596 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 1,59 EUR 1,51 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 1,59 1,51
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 1,59 1,51
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 17,32%
Maximum Drawdown -19,70%
VaR (99% / 10 Tage) 23,69%
Sharpe-Ratio 0,20
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,05%
Maximal verliehener Anteil[11] 0,57%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.09.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest II US Top Dividend LC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2020 PDF 139,8 KB
DWS Invest II, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 2 MB
DWS Invest II Einladung AGM 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB
DWS Invest II SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 1,3 MB
DWS Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 21 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB

Reporting

DWS Invest II US Top Dividend Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 281,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 13,1 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,632% p.a.
davon laufende Kosten 1,600% p.a.
davon Transaktionskosten 0,032% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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