Deutsche Invest II US Top Dividend NCH (P)

ISIN: LU0781239743 | WKN: DWS1ET

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien US-amerikanischer Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Zudem müssen die Fundamentaldaten wie Geschäftsmodell und Bilanzqualität aus Sicht des Fondsmanagements stimmen.

Einflussfaktoren

The sub-fund’s performance will largely be determined by the following factors, which give rise to both upside and downside potential: - The performance of the US equity markets - Company and sector specific developments - Exchange-rate fluctuations of non-Euro currencies against the Euro The sub-fund may focus its investments on different sub-sectors and market segments for a certain period of time on a variable basis. In addition, the sub-fund could use derivatives. These in-vestments could also lead to further performance and risks, which are also attached to the implied volatility.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien USA Standardwerte Value

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie USA
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Katharina Seiler
Fondsvermögen (in Mio.) 397,22 EUR
Lipper Leaders (Stand: 29.06.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.08.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,8% -
3 Monate 3,35% -
6 Monate 3,18% -
Laufendes Jahr -0,88% -
1 Jahr 4,06% 4,06%
3 Jahre 15,46% 4,91%
Seit Auflegung 26,65% 5,31%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.08.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.08.2017 - 14.08.2018 4,06% 4,06%
14.08.2016 - 14.08.2017 3,14% 3,14%
14.08.2015 - 14.08.2016 7,59% 7,59%
14.08.2014 - 14.08.2015 3,13% 3,13%
21.01.2014 - 14.08.2014 3,35% 6,36%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2018)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 5,20
Exxon Mobil Corp (Energie) 4,30
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 4,00
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 3,90
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 3,60
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 3,10
Raytheon Co (Industrien) 3,00
Cisco Systems Inc (Informationstechnologie) 3,00
Marsh & McLennan Cos Inc (Finanzsektor) 2,40
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Katharina Seiler


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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus des Fonds bleibt auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit guten Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Im Mai erhöhten wir leicht unsere Positionierung im Gesundheitssektor der sich zuvor unterdurchschnittlich entwickelt hatte, und verringerten unsere Gewichtung in Finanzwerten. Insgesamt ist unser derzeitiger Kassebestand auf gleichem Niveau geblieben.
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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten die Sektoren Gesundheitswesen, Energie und defensiver Konsum im Vergleich zum allgemeinen Markt die höchsten positiven Beiträge. Negative Beiträge stammten aus dem Untergewicht in Technologie und Finanzwerten. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Texas Instruments, Nutrien und Las Vegas Sands erzielt werden. CVS Health und Prudential hingegen belasteten die Wertentwicklung.
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Rückblick

Der US-Aktienmarkt erholte sich im Mai wieder. Die Zinsen kamen zurück und linderten so Wachstumssorgen. Die anhaltenden Diskussionen über Zölle begrenzte trotz positiver Wirtschaftszahlen den Anstieg am Markt. Erneut kam es zu einer Neubewertung des US-Dollar gegen den Euro, da die politischen Entwicklungen in Italien und Spanien Unsicherheit verursachten. Bei den Sektoren mit der besten Wertentwicklung handelte es sich im Mai um Technologie, Industrie und Energie. Bei den schlechtesten Sektoren handelte es sich um Telekommunikation, defensiven Konsum und Versorger. Der S&P 500 beendete den Monat in USD mit +2,16 % (+5,9 % in EUR). Deutsche Invest II US Top Dividend lag im Mai hinter dem allgemeinen Markt zurück. Grund hierfür war die hohe Gewichtung in defensiven Sektoren wie Basiskonsumgütern, Telekommunikation und Versorgern, die zu den Verlierern zählten.
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Vorherige Kommentare

04.2018:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus des Fonds bleibt auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit guten Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Im April erhöhten wir leicht unsere Positionierung im Gesundheitssektor der sich zuvor unterdurchschnittlich entwickelt hatte, und verringerten unsere Gewichtung in Finanzwerten. Insgesamt ist unser derzeitiger Kassebestand auf gleichem Niveau geblieben.

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Rückblick

Im April entwickelte sich der US-Aktienmarkt uneinheitlich. Neue Sanktionen gegen Unternehmen, die Handel mit Russland betreiben, ließen Volatilität im Grundstoffbereich aufkommen. Weitere Spannungen in Syrien belasteten die Stimmung, ließen aber die Ölpreise auf neue Höchststände anziehen. Trotz verbesserter US-Konjunkturdaten ging die Debatte über Wachstumsabschwächung und Inflation weiter. Die Berichtssaison für das erste Quartal hat im April begonnen. Insgesamt überraschten die Unternehmen den Markt und übertrafen ihre für Umsatzerlöse und Gewinne gesetzten Ziele. Die aggregierten Gewinne des breiten Markts (S&P 500) stiegen um 23,2 % (Auslöser war die Steuerreform), während es für die Umsatzerlöse um 8,4 % nach oben ging und somit weitere Dynamik angezeigt wurde. Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Energie und Technologie legten die besten Zahlen vor. Im April handelte es sich bei den Sektoren mit der besten Wertentwicklung um Energie, zyklischen Konsum und Versorger. Defensiver Konsum, Industriewerte und Telekommunikation waren die schlechtesten Sektoren. Der S&P 500 beendete den Monat in USD mit +0,27 % beinahe unverändert (+1,85 % in EUR). Deutsche Invest II US Top Dividend lag im April hinter dem allgemeinen Markt zurück. Grund hierfür war die hohe Gewichtung in dem unter Druck geratenen Sektor defensiver Konsum.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten die Sektoren Gesundheitswesen, Energie und Versorger im Vergleich zum allgemeinen Markt die höchsten positiven Beiträge. Negative Beiträge stammten aus den Sektoren zyklischer Konsum und defensiver Konsum. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Merck, Chevron und Conocophillips. erzielt werden. Philip Morris und Pepsico belasteten hingegen die Wertentwicklung.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus des Fonds bleibt auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit guten Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Im März erhöhten wir leicht unsere Positionierung im Energiesektor, der sich zuvor unterdurchschnittlich entwickelt hatte, und verringerten unsere Gewichtung in Basiskonsumgütern und Gesundheitswesen. Insgesamt ist unser derzeitiger Kassebestand auf gleichem Niveau geblieben.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten die Sektoren Versorger und Finanzwerte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Das Untergewicht in Technologie brachte einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Negative Beiträge stammten aus den Sektoren zyklischer Konsum und defensiver Konsum. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die höchsten positiven Beiträge von Conocophillips, Nextera Energy und CMS Energy erzielt werden. L Brands und Oracle hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Seit den US-Wahlen haben sich Optimismus und Wachstumserwartungen drastisch gesteigert. Im Einklang mit gestiegenen Erwartungen haben die Bewertungen auf historische Höchststände angezogen. Konjunkturelle Verbesserungen sind in vollem Gange, Verbrauchervertrauen, Beschäftigungsrate und Produktion befinden sich auf hohem Niveau. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit über die US-Handels- und Außenpolitik, hohe Verschuldungsgrade bei Unternehmen und die Unternehmensmargen belastende steigende Löhne bestehen. Dementsprechend erwarten wir hinsichtlich der Wertentwicklung bei US-Aktien nur ein begrenztes Kurszuwachspotenzial durch Bewertungsausweitungen und gehen davon aus, dass ein größerer Teil des Gesamtertrags aus Gewinnwachstum und Dividenden kommen wird. Entsprechend setzen wir unverändert auf Unternehmen, die defensive Merkmale, Qualität und eine nachhaltige Dividende bieten.

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Rückblick

Im März zeigte der US-Aktienmarkt erneut hohe Schwankungen. Aufgrund der negativen Berichtslage und in Abwesenheit von weiteren positiven Nachrichten wurden die Anleger vorsichtiger. Die USA versuchte Zölle auf importierte Produkte zu erheben, dies trübte nicht nur die Beziehung zu Europa und China, sondern macht unserer Meinung nach auch wirtschaftlich keinen Sinn. Trotz der positiven Wirtschaftssituation in den USA scheinen sich die Frühindikatoren aufgrund fehlenden weiteren Aufwärtspotenzials abzuschwächen. Zu den besseren Sektoren im März zählten Versorger, REITs (Real-Estate-Investment-Trusts) und Energie. Finanzwerte, Grundstoffe und Technologie entwickelten sich schlechter als der Markt. Der S&P 500 beendete den Monat in USD 2,69 % schwächer (-3,34 % in EUR). Deutsche Invest II US Top Dividend lag im März mit 5 % (in EUR) im Minus. Grund hierfür war ein deutlicher Pricing Effect, d. h. unterschiedliche Bewertungszeitpunkte. Der Fonds übertraf jedoch aufgrund seiner defensiven Positionierung den Gesamtmarkt.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus des Fonds bleibt auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit guten Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Im Februar erhöhten wir leicht unsere Positionierung im Energiesektor, der sich unterdurchschnittlich entwickelt hatte, und verringerten unsere Gewichtung in Basiskonsumgütern. Insgesamt ist unser derzeitiger Kassebestand auf gleichem Niveau geblieben.

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Rückblick

Im Februar zeigte der US Aktienmarkt hohe Schwankungen, die durch eine technische Korrektur des Markts ausgelöst wurden. Makroökonomische Daten zeigten weitere konjunkturelle Verbesserungen, aber die Anleger fingen plötzlich an, sich Sorgen über eine hohe Inflation zu machen, die durch steigende Löhne und Gehälter und Rohstoffpreise verursacht werden könnte. Die Gewinnberichtssaison ging im Februar weiter. Insgesamt überraschten die Unternehmen den Markt und übertrafen ihre für Umsatzerlöse und Gewinne gesetzten Ziele. Die aggregierten Gewinne des breiten Markts (S&P 500) stiegen um 14,8 %, während es für die Umsatzerlöse um 8,2 % nach oben ging. Gesundheitswesen und der Technologiesektor legten die besten Zahlen vor, während der Energiebereich das höchste Wachstum aufwies. Technologie und Finanzwerte übertrafen im Februar den Markt. Defensiver Konsum, Real-Estate-Investment-Trusts (REITs) und Telekommunikation waren die schlechtesten Sektoren. Der S&P 500 beendete den Monat in USD 3,69 % schwächer (-2,06 % in EUR). Deutsche Invest II US Top Dividend lag im Februar aufgrund seiner defensiven Positionierung mit 1,1 % (in EUR) im Minus.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten die Sektoren zyklischer Konsum und Industrie im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Das Untergewicht in Technologie brachte einen negativen Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Negative Beiträge stammten ebenfalls aus den Sektoren Telekommunikation und defensiver Konsum. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Cisco Systems, Bristol-Myers und Raytheon erzielt werden. UPS und CVS Health hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus des Fonds bleibt auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit guten Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Im Januar erhöhten wir leicht unsere Positionierung in zyklischen Konsum und in Finanzwerten. Insgesamt ist unser derzeitiger Kassebestand auf gleichem Niveau geblieben.

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Rückblick

Im Januar setzte der US-Aktienmarkt seinen Aufwärtstrend in beschleunigtem Tempo fort. Makroökonomische Daten zeigten weitere konjunkturelle Verbesserungen. Die Steuerreform erwies sich als weitere Unterstützung für den Markt, da Unternehmen aufgrund von Steuervorteilen die Gewinnausblicke in ihren Jahresausblicken nach oben setzten. Die Berichtssaison für das vierte Quartal hat im Januar begonnen. Insgesamt überraschten die Unternehmen den Markt und übertrafen ihre für Umsatzerlöse und Gewinne gesetzten Ziele. Die aggregierten Gewinne des breiten Markts (S&P 500) stiegen um 13,4 %, während es für die Umsatzerlöse um 7,4 % nach oben ging. Unternehmen aus den Bereichen Grundstoffe, Gesundheitswesen, Energie und Technologie legten die besten Zahlen vor. Im Januar zeigten zyklischer Konsum, Technologie und Gesundheitswesen die beste Wertentwicklung. Versorger, Real-Estate-Investment-Trusts (REITs) und Telekommunikation waren die schlechtesten Sektoren. Der S&P 500 beendete den Monat in USD mit einem absoluten Ertrag von +5,62 % (+2,27 % in EUR). Deutsche Invest II US Top Dividend lag im Januar mit 0,7 % (in EUR) im Minus. Gründe hierfür waren ein Pricing Effect, d.h. unterschiedliche Bewertungszeitpunkte, und seine defensive Positionierung.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten die Sektoren Finanzwerte und Industrie im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Das Untergewicht in Technologie brachte einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung. Negative Beiträge stammten aus den Sektoren zyklischer Konsum und defensiver Konsum. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Gilead, Target und Raytheon erzielt werden. L Brands und General Electric hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit hoher Dividendenrendite und hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Im Dezember erhöhten wir leicht unsere Positionierung in zyklischen Konsum und in Finanzwerten. Insgesamt ist unser derzeitiger Kassebestand auf gleichem Niveau geblieben.

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Rückblick

Der US-Aktienmarkt setzte im Dezember seinen Aufwärtstrend fort. Makroökonomische Daten zeigten weitere konjunkturelle Verbesserungen. Hauptthema war die vom US-Präsidenten vorgebrachte Steuerreform. Die Reform wurde im Dezember finalisiert. Das letzte Mal gab es eine Steuerreform unter der Regierung Reagan, der Markt reagierte damals euphorisch. Von solch einem Szenario gehen Anleger auch dieses Mal aus. Trotz historisch hoher Bewertung steigt der Markt aufgrund der Erwartungen weiter. Telekommunikation, Energie und zyklischer Konsum zeigten im Dezember die beste Wertentwicklung. Versorger, Real-Estate-Investment-Trusts (REITs) und Gesundheitswesen waren die schlechtesten Sektoren. Der S&P 500 beendete den Monat in USD mit einem absoluten Ertrag von +1,10 % (0 % in EUR). Deutsche Invest II US Top Dividend stieg im Dezember um 0,8 % (in EUR), Grund hierfür war eher ein Pricing Effect, d.h. unterschiedliche Bewertungszeitpunkte.

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Performance Attribution

Auf Sektor- und Einzeltitelebene erbrachten die Sektoren zyklischer Konsum und defensiver Konsum im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten positiven Beitrag. Das Untergewicht in Technologie brachte einen positiven Beitrag zur relativen und absoluten Wertentwicklung. Negative Beiträge kamen aus den Sektoren Versorger und Finanzen. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von L Brands, Target und ConocoPhillips erzielt werden. PG&E, Edison International und Pinnacle West hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 20.01.2014
Fondsvermögen 397,22 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,36 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
2,340%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 2,340%
31.12.2016 2,360%
31.12.2015 2,380%
31.12.2014 2,290%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
2,82 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,65 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung
Kurs 111,93
Betrag 0,65
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,65
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,65
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät 10,50%
Maximum Drawdown -8,36%
VaR (99% / 10 Tage) 7,72%
Sharpe-Ratio 0,38
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.05.2018

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,473% p.a.
davon laufende Kosten 2,340% p.a.
davon Transaktionskosten 0,133% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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