DWS Invest Top Dividend USD LDQ

ISIN: LU0911038775 | WKN: DWS1WY

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 3.046,20 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.05.2020)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 02.07.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,62% -
3 Monate 12,04% -
6 Monate -10,76% -
Laufendes Jahr -10,57% -
1 Jahr -6,13% -6,13%
3 Jahre 0,68% 0,23%
5 Jahre 15,1% 2,85%
Seit Auflegung 25,34% 3,39%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 02.07.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
02.07.2019 - 02.07.2020 -6,13% -6,13%
02.07.2018 - 02.07.2019 8,43% 8,43%
02.07.2017 - 02.07.2018 -1,08% -1,08%
02.07.2016 - 02.07.2017 5,98% 5,98%
02.07.2015 - 02.07.2016 2,97% 7,87%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.05.2020)[1]

NextEra Energy Inc (Versorger) 3,70
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,60
Verizon Communications Inc (Kommunikationsservice) 3,00
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,00
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 3,00
Newmont Corp (Grundstoffe) 2,90
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 2,80
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 2,70
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Grundstoffen, Finanzwerten und Basiskonsumgütern. Im Gegensatz dazu haben wir insbesondere unser Engagement in zyklischem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Immobilien und dem Untergewicht in Finanzwerten. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und ein Untergewicht in diesem Sektor brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Die Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen und Kommunikationsdienstleistungen belastete ebenfalls die Wertentwicklung. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von BHP Group, NextEra Energy und Cisco Systems erzielt werden. Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Tokio Marine Holdings und Imperial Brands hingegen belasteten die Wertentwicklung.
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Rückblick

Im Mai setzten die globalen Aktienmärkte ihren Erholungskurs fort und erfuhren ein bemerkenswertes Comeback nach der Korrektur. Die starke Wertentwicklung bei Aktien wurde durch die Lockerung der Lockdown-Maßnahmen sowie erwartete weitere Wiedereröffnungen getrieben. Darüber hinaus wurden die globalen Aktienmärkte durch die äußerst expansiven geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken rund um den Globus unterstützt. Sowohl in Asien als auch in Europa nahm die Verschlechterung der makroökonomischen Frühindikatoren ein Ende, wobei einige Indikatoren auf eine gewisse graduelle Verbesserung der wirtschaftlichen Aktivität deuten. Zum Monatsende stiegen die globalen Aktienmärkte um weitere 3,31 % (gemessen am MSCI World in EUR). Auf Länderebene war der deutsche DAX der stärkste Markt (+6,68 % in EUR), gefolgt vom japanischen NIKKEI 225 (+5,91 % in EUR). Der EURO STOXX 50 konnte sich aus relativer Sicht gesehen besser entwickeln (+4,94 % in EUR). Die Schwellenländer und der britische FTSE 100 verzeichneten im Monat ein Minus von -0,68 % bzw. -0,28 % (beide in EUR). Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats negative Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte Informationstechnologie mit +6,18 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Grundstoffe schnitten mit +5,05 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Immobilien (-0,35 %) und Energie mit einem Plus von nur 0,15 % (beides in EUR) entwickelten sich über den Monat am schlechtesten. Der US-Dollar gab im Mai etwas nach und verlor 0,68 % (gemessen am US-Dollar-Index). Im Währungsbereich legte der Euro gegenüber dem japanischen Yen um 2,00 %, gegenüber dem US-Dollar um 1,33 % und gegenüber dem britischen Pfund um 3,41 % zu. Der Ölpreis (WTI) erlebte seinen stärksten jemals verzeichneten Monat und stieg um erstaunliche +85,64 %. DWS Invest Top Dividend lag im Mai bei -1,42 %.
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Vorherige Kommentare

04.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im April unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und zyklischem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Industrie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen, das Untergewicht in zyklischem Konsum und das Übergewicht in Versorgern brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die größten positiven Beiträge von Newmont, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und Pfizer Inc. Nippon Telegraph and Telephone, NextEra Energy Inc. und Total SA belasteten hingegen die Wertentwicklung.

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Ausblick

In letzter Zeit lag die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten über den Ausbruch von COVID-19. Die Sorge über eine Abschwächung der Wirtschaft nahm sprunghaft zu, da längerfristige Quarantänemaßnahmen derzeit zu einer Konjunkturverlangsamung und einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen. Als Ausgleich dazu stützen sowohl massive monetäre als auch fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Dauer dieser Krise werden darüber entscheiden, wie stark das weltweite Wirtschaftswachstum letztlich beeinflusst wird. Viele Faktoren spielen in dieser noch nie da gewesenen Situation eine Rolle, so zum Beispiel die Frage, wann ein zugelassenes Medikament oder ein Impfstoff gegen das Virus verfügbar sein wird. Infolgedessen dürfte die Volatilität an den Aktienmärkten auf kurze Sicht hoch bleiben. Aufgrund der bisherigen makroökonomischen Auswirkungen des Virus ist jedoch eine vorübergehende Rezession der Weltwirtschaft unvermeidlich. Entsprechend werden die Unternehmensgewinne im Jahr 2020 erheblich unter Druck geraten. Nach der starken Korrektur in den vergangenen Monaten scheinen die Aktienkurse jedoch bereits einen Großteil dieses negativen Trends widerzuspiegeln, und wir sind nach wie vor der Ansicht, dass Aktien mittel- bis langfristig eine attraktive Anlageform darstellen. Wir unterstreichen erneut unser strenges Auswahlverfahren und konzentrieren uns auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und Dividendennachhaltigkeit. Da die von den Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen auch das historisch niedrige Zinsumfeld verfestigt haben, glauben wir, dass Aktien aufgrund des Mangels an Anlagealternativen langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte den Aktienmärkten zumindest strategisch Unterstützung bieten. Zudem sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt.

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Rückblick

Im April erholten sich die Märkte zum Teil von dem Kurssturz im März, der zu den heftigsten und schnellsten Abwärtsbewegungen der Finanzmärkte der letzten Jahrzehnte zählt. Während die Gesamtzahl der bestätigten Fälle der an Corona Erkrankten weiter anstieg, erhielten die Märkte Auftrieb durch die sukzessive Lockerung der Restriktionen in verschiedenen Ländern und die geldpolitischen Maßnahmen von Zentralbanken auf der ganzen Welt. Die für die Berichtssaison vorgelegten Zahlen und Kommentare der Unternehmen gaben weiteren Einblick in das Außmaß der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Nichtsdestotrotz blieb die Sorge vor Liquiditätsengpässen, Kreditausfällen und Bonitätsherabstufungen auf Unternehmensseite bestehen. Der MSCI World Index zeigte im April ein Plus von +11,12 % in EUR. Die USA war die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der S&P 500 in EUR um +13,17 % zulegte. Schwellenländer waren mit +9,52 % im Plus. Der DAX schnitt im Vergleich zum breiteren Markt der Eurozone mit +9,32 % besser ab, während der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 nur um +6,16 % bzw. +5,40 % zulegen konnten (jeweils in EUR). Der japanische Nikkei 225 stieg um +7,93 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte zyklischer Konsum mit +17,38 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Energie schnitt mit +16,59 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Basiskonsumgüter und Versorger entwickelten sich mit einem Plus von nur +6,43 % bzw. +3,51 % in EUR über den Monat am schlechtesten. Der US-Dollar tendierte im April mit -0,03 % seitwärts (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -1,03 % gegen den japanischen Yen, um -0,69 % gegen den US-Dollar und um -2,07 % gegen das britische Pfund ab. Der Ölpreis (WTI) ist den vierten Monat in Folge stark gesunken. So fiel die Sorte WTI im April um -8,01 %. DWS Invest Top Dividend stieg im April um +7,09 %.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im März unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und im Industriesektor reduziert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in defensivem Konsum und dem Untergewicht in Industrie. Auch die Einzeltitelauswahl in Energie und Kommunikationsdienstleistungen brachte positive Beiträge zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Basiskonsumgütern und Informationstechnologie und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nippon Telegraph and Telephone, Roche Holding AG und Merck & Co Inc. erzielt werden, während Wells Fargo, Allianz und DNB die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

In letzter Zeit lag die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten über den Ausbruch von COVID-19. Die Sorge über eine Abschwächung der Wirtschaft nahm sprunghaft zu, da längerfristige Quarantänemaßnahmen derzeit zu einer Konjunkturverlangsamung und einer Schwächung des Arbeitsmarktes führen. Als Ausgleich dazu stützen sowohl massive monetäre als auch fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und die Dauer dieser Krise werden darüber entscheiden, wie stark das weltweite Wirtschaftswachstum letztlich beeinflusst wird. Viele Faktoren spielen in dieser noch nie da gewesenen Situation eine Rolle, so zum Beispiel die Frage, wann ein zugelassenes Medikament oder ein Impfstoff gegen das Virus verfügbar sein wird. Infolgedessen dürfte die Volatilität an den Aktienmärkten auf kurze Sicht hoch bleiben. Aufgrund der bisherigen makroökonomischen Auswirkungen des Virus ist jedoch eine vorübergehende Rezession der Weltwirtschaft unvermeidlich. Entsprechend werden die Unternehmensgewinne im Jahr 2020 erheblich unter Druck geraten. Nach dem starken Kursrückgang in den vergangenen zwei Monaten scheinen die Aktienkurse jedoch bereits einen Großteil dieses negativen Trends widerzuspiegeln, und wir sind nach wie vor der Ansicht, dass Aktien mittel- bis langfristig eine attraktive Anlageform darstellen. Wir unterstreichen erneut unser strenges Auswahlverfahren und konzentrieren uns auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und Dividendennachhaltigkeit. Da die von den Zentralbanken ergriffenen Maßnahmen auch das historisch niedrige Zinsumfeld verfestigt haben, glauben wir, dass Aktien aufgrund des Mangels an Anlagealternativen langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte den Aktienmärkten zumindest strategisch Unterstützung bieten. Zudem sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt.

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Rückblick

Im März sorgten die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die in diesem Zusammenhang von Regierungen auf der ganzen Welt ergriffenen Maßnahmen für hohe Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten. Die in vielen Ländern verhängten Quarantänemaßnahmen haben einen erheblichen negativen Einfluss auf das globale Wirtschaftswachstum. Während die Produktion und der Alltag in Teilen Chinas langsam zur Normalität zurückkehren, kämpfen Europa und die USA derzeit mit der Eindämmung des Virus. Zentralbanken rund um den Globus, allen voran die Fed in den USA, haben im vergangenen Monat mehrfach ihre Leitzinsen gesenkt und Banken und Unternehmen Liquidität zur Unterstützung der Wirtschaft zur Verfügung gestellt. Die Volatilität an den Aktienmärkten wurde durch Sorgen über mögliche Kreditausfälle und die Herabstufung von Unternehmen angetrieben. Der MSCI World Index schloss mit -13,14 % in EUR. Japan war relativ betrachtet die stärkste Region mit einem Minus von -9,20 %. Der S&P500 verlor -12,11 %. Die Schwellenländer waren mit -15,18 % im Minus. Der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 fielen um -15,68 % bzw. -16,18 %. Die schwächste Region im März war Deutschland mit einem Minus des DAX von -16,44 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte das Gesundheitswesen im März mit -3,22 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Auch Basiskonsumgüter entwickelten sich relativ besser und gingen nur um -4,59 % zurück. Finanzwerte und Energie zeigten die schlechteste Wertentwicklung im Monat mit -22,08 % bzw. -29,10 % in EUR. Der US-Dollar zog im März um +0,93 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +0,05 % gegen den US-Dollar und um +3,25 % gegen das britische Pfund auf, während er gegenüber dem japanischen Yen um -0,29 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) ist den dritten Monat in Folge stark gesunken. So fiel der WTI im März um -54,12 %. DWS Invest Top Dividend büßte im März -8,70 % ein.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Februar unser Engagement in Gesundheitswesen und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und im Industriesektor verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und dem Untergewicht in Industrie. Auch die Einzeltitelauswahl in Energie und Finanzwerten brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen und in Kommunikationsdienstleistungen und das Übergewicht im Energiesektor lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Bank of America, ING Group und Chunghwa Telecom erzielt werden. Total SA, Royal Dutch Shell und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen über anstehende politische Ereignisse und die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten konstruktiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Unterstützung für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum bieten. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir eine Stabilisierung des Wachstums im Jahr 2020. Wir erwarten auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Nach der starken Wertentwicklung im Jahr 2019 wird diese Bewegung von den Investoren jedoch wahrscheinlich bereits erwartet. Dementsprechend sind wir angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt immer noch vorsichtig. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest technisch die Aktienmärkte unterstützen. Entsprechend sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Für die globalen Aktienmärkte erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen.

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Rückblick

Februar entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Während er mit guten Wirtschaftsdaten und weitgehend soliden Quartalsergebnissen begann, erwies sich die letzte Woche für viele Märkte als schlimmste seit der Finanzkrise, als die Anleger erkannten, dass das Coronavirus nicht innerhalb Chinas eingedämmt werden würde. Unternehmen aus verschiedenen Sektoren haben bereits ihre Wachstumsaussichten für das erste Quartal verringert. Die Angst vor einer nachhaltigen Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Volatilität an den Aktienmärkten. Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen fiel auf ein historisches Tief und stand zum Monatsende bei 1,15 %. Der MSCI World Index schloss mit -7,64 % in EUR. Dank Stabilisierung der Anzahl an Coronavirus-Fällen in China waren die Schwellenländer mit -4,55 % in EUR die relativ stärkste Region. Der S&P500 und der japanische Nikkei 225 gaben in EUR -7,55 % bzw. -7,92 % ab. Da der Hauptanstieg der Fälle in Europa geschah, wurde die Eurozone stärker getroffen, wobei der deutsche DAX und der EURO STOXX 50 in EUR -8,41 % bzw. -8,43 % zurückgingen. Der UK FTSE 100 war im Februar die schwächste Region mit -11,31% in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferten Kommunikationsdienstleistungen im Februar mit -5,78 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Grundstoffe und Energie zeigten die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -9,28 % bzw. -13,21 % in EUR. Der US-Dollar stieg im Februar um +0,76 % (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -0,60 % gegen den US-Dollar und um -0,98 % gegen den japanischen Yen ab, während er ggü. dem britischen Pfund um +2,41 % stieg. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in EUR ein Minus von -12,54 %, nachdem er bereits im Januar um -14,45 % gesunken war. DWS Invest Top Dividend verlor im Februar -8,86 %.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Januar unser Engagement in Basiskonsumgütern und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Finanzwerten und im Industriesektor verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht erhöht. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und defensivem Konsum. Auch die Einzeltitelauswahl in Energie und defensivem Konsum brachte einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Grundstoffen und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die höchsten positiven Beiträge von NextEra Energy Inc., WEC Energy Group und Roche Holding AG erzielt werden. Total SA, Royal Dutch Shell und Wells Fargo hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen über anstehende politische Ereignisse und die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten positiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Unterstützung für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum bieten. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir eine Stabilisierung des Wachstums im Jahr 2020, da der Nachholbedarf durch verzögerte Investitionsentscheidungen und eine bessere Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr die Gewinne im zweiten Halbjahr 2020 leicht erhöhen sollte. Wir erwarten auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Nach der starken Wertentwicklung im Jahr 2019 wird diese Bewegung von den Investoren jedoch wahrscheinlich bereits erwartet. Dementsprechend sind wir angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt immer noch vorsichtig und sehen nur begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest technisch die Aktienmärkte unterstützen. Entsprechend sind wir nach wie vor fest überzeugt, dass die Bedeutung der Dividenden in einem Umfeld weiterhin niedriger Zinsen für den Gesamtertrag weiter zunimmt.

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Rückblick

Zu Beginn des Jahres erreichten die globalen Aktienmärkte ein neues Allzeithoch, getrieben von der positiven Stimmung über das „Phase 1“-Handelsabkommen zwischen den USA und China, positiven Arbeitsmarktdaten in den USA und insgesamt soliden Quartalsgewinnen. Sie gaben jedoch im Laufe des Monats den größten Teil der Gewinne wieder ab. Grund hierfür waren Sorgen und die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Ausbruch in China. Der MSCI World Index schloss mit einem Plus von 0,67 % in EUR. Infolge der Epidemie waren die Schwellenländer im Januar mit einem Rückgang von -3,40 % die schwächste Region. Der japanische Nikkei 225 ging nur geringfügig zurück (-0,34 %), während der deutsche DAX, der britische FTSE 100 und der EURO STOXX 50 um -2,02 %, -2,58 % bzw. -2,62 % nachgaben. Die USA waren die einzige Region, die positive Renditen erzielte, wobei der S&P 500 in EUR um +1,27 % stieg. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferten Versorger im Januar die beste Wertentwicklung (+7,20 % in EUR). Informationstechnologie und Immobilien verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +4,74 % bzw. +2,30 %. Grundstoffe und Energie zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -4,25 % bzw. -7,85 % in EUR. Der US-Dollar zog im Januar um +1,04 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -1,07 % gegenüber dem US-Dollar ab. Gegenüber dem japanischen Yen verlor er -1,31 % und gegenüber dem britischen Pfund -0,70 %. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in EUR ein Minus von -14,45 %. DWS Invest Top Dividend stieg im Januar um +0,32 %.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Dezember unser Engagement in Gesundheitswesen und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement vor allem in Industrie und Informationstechnologie verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. In Summe hat sich der Investitionsgrad des Fonds allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Industrie. Auch die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Finanzwerten brachte positive Beiträge zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen und Versorgern und das Untergewicht in Informationstechnologie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, DNB ASA und Newmont Goldcorp Corp. erzielt werden, während Unilever N.V., Wells Fargo und BCE Inc. die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in vielen Ländern bleibt das Gesamtbild immer noch verhalten konstruktiv. In den Vereinigten Staaten sollten der stabile Arbeitsmarkt und die positive Konsumentenstimmung in Verbindung mit der Hoffnung auf eine konstruktive Lösung des Handelskonflikts genügend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum geben. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einigen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Sorge über einen Konjunktureinbruch, geringe Investitionen und schwache Zahlen beim Verarbeitenden Gewerbe, Brexit, die US-Wahlen und geopolitische Konflikte werden die Volatilität jedoch wahrscheinlich auch im Jahr 2020 hoch halten. Angesichts dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, unterstützt durch eine lockere Geldpolitik der Zentralbanken. Auf Unternehmensebene erwarten wir eine Stabilisierung des Wachstums im Jahr 2020, da der Nachholbedarf durch verzögerte Investitionsentscheidungen und eine bessere Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr die Gewinne im zweiten Halbjahr 2020 leicht erhöhen sollte. Wir erwarten auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin ein Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Nach der starken Wertentwicklung im Jahr 2019 wird diese Bewegung von den Investoren jedoch wahrscheinlich bereits erwartet. Dementsprechend sind wir angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Dennoch halten wir Aktien nach wie vor für eine attraktive Anlage, da Aktien aufgrund fehlender Alternativen in einem historisch niedrigen Zinsumfeld unverzichtbar bleiben. Dies sollte zumindest strategisch die Aktienmärkte unterstützen.

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Rückblick

Im Dezember konnte der globale Aktienmarkt den positiven Trend des Jahres fortsetzen, der MSCI World Index legte um +1,17 % in EUR zu. Günstige Beschäftigungsdaten und die Stabilisierung anderer Frühindikatoren sowie die Aussicht auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China stützten die Märkte erneut. Die Schwellenländer waren mit einem Plus von 5,31 % in Euro im Dezember die Region mit der besten Wertentwicklung. Der UK FTSE 100 entwickelte sich ebenfalls besser und erzielte +3,41 % in EUR. Auch die Eurozone war relativ stark, der EURO STOXX 50 legte in EUR um +1,22 % zu. Der S&P 500 und der japanische Nikkei 225 blieben mit einem Plus von nur +1,06 % bzw. +0,39 % in EUR zurück. Die schwächste Region war Deutschland, da der deutsche DAX nur +0,10 % zulegen konnte. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats negative Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte Energie im Dezember die beste Wertentwicklung (+3,43 %). Informationstechnologie und Grundstoffe verzeichneten ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung mit +2,20 % bzw. +2,17 %. Immobilien und Industrie zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -0,64 % bzw. -0,89 % in EUR. Der US-Dollar verlor im Dezember -1,92 % (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,77 % gegen den US-Dollar und um +0,96 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem britischen Pfund um -0,70 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) zeigte einen starken Anstieg und zog in Euro um +8,58 % an. DWS Invest Top Dividend stieg im Dezember um +1,21 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 23.09.2013
Fondsvermögen 3.046,20 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 5,92 Mio. USD
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,05%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
1,620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 1,620%
31.12.2018 1,610%
31.12.2017 1,620%
31.12.2016 1,620%
31.12.2015 1,590%
31.12.2014 1,650%
31.12.2013 1,760%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 20.04.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[4] 0,53 USD

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 25,77%
Aktiengewinn KStG[7] 25,77%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,87 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 20.04.2020 17.01.2020 17.10.2019 16.07.2019 16.04.2019 17.01.2019 17.10.2018 17.07.2018 18.04.2018 17.01.2018 31.12.2017 18.10.2017 18.07.2017 20.04.2017 17.01.2017 19.10.2016 18.07.2016 18.04.2016 19.01.2016 16.10.2015 16.07.2015 20.04.2015 19.01.2015 17.10.2014 16.07.2014 16.04.2014 17.01.2014
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 101,98 120,70 115,59 115,80 114,48 107,10 110,67 112,02 114,82 118,80 wird nachgeliefert 117,77 115,36 110,69 106,23 108,23 111,07 108,36 99,43 106,78 108,70 109,62 106,97 103,02 111,16 106,87 104,12
Betrag 0,53 USD 1,81 USD 0,15 USD 0,81 USD 0,57 USD 0,26 USD 1,41 USD 1,20 USD 0,38 USD 1,67 USD wird nachgeliefert 0,21 USD 0,77 USD 0,31 USD 1,77 USD 0,14 USD 0,79 USD 0,45 USD 1,57 USD 0,20 USD 0,62 USD 0,44 USD 0,05 USD 0,10 USD 0,70 USD 0,52 USD 0,82 USD
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - - - - - - - wird nachgeliefert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,67 0,52 1,07 0,84 0,17 0,25 0,95 0,76 0,98
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - - - - - - - wird nachgeliefert 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,67 0,52 1,07 0,84 0,17 0,25 0,95 0,76 0,98
Währung USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD wird nachgeliefert USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds - - - - - - - - - - - - - - - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 19,46%
Maximum Drawdown -18,41%
VaR (99% / 10 Tage) 20,11%
Sharpe-Ratio -0,23
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 16,83%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 10,42%
Maximal verliehener Anteil[11] 17,15%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,73%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 29.05.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Product News - Ausschüttung 2019 DWS Top Dividende (public) Product News DE Nov 2019 PDF 150,2 KB
Product News - Ausschüttung 2019 DWS Top Dividende (endkundentauglich) Product News DE Nov 2019 PDF 150,2 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Top Dividend USD LDQ Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 129,6 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 6,1 MB
DWS Invest Top Dividend Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 290,3 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 6,9 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 12,8 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,687% p.a.
davon laufende Kosten 1,635% p.a.
davon Transaktionskosten 0,052% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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