Deutsche Invest I Top Dividend GBP D RD

ISIN: LU0911038932 | WKN: DWS1W0

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Invest I Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 3.802,58 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2018)
Scope Fund Rating (Stand: 29.03.2018) (D)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.06.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,23% -
3 Monate 4,69% -
6 Monate -2,16% -
Laufendes Jahr -1,78% -
1 Jahr -5,43% -5,43%
3 Jahre 37,81% 11,28%
5 Jahre 55,49% 9,23%
Seit Auflegung 45,43% 7,67%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.06.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.06.2017 - 20.06.2018 -5,43% -5,43%
20.06.2016 - 20.06.2017 27,63% 27,63%
20.06.2015 - 20.06.2016 14,18% 14,18%
20.06.2014 - 20.06.2015 5,14% 5,14%
20.06.2013 - 20.06.2014 7,31% 7,31%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2018)[1]

Allianz SE (Finanzsektor) 3,90
Cisco Systems Inc (Informationstechnologie) 3,80
NextEra Energy Inc (Versorger) 3,60
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,50
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 3,30
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 3,30
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Telekommunikationsdienste) 3,30
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 2,60
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im April erneut unser Engagement in Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum weiter verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas verringert und den Investitionsgrad des Fonds leicht erhöht. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 7,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.
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Ausblick

In den letzten Monaten sind weltweit einige konjunkturelle Frühindikatoren von hohen Niveaus zurückgekommen. Dennoch erreichen die Konjunkturindikatoren immer noch hohe Niveaus, und die meisten deuten auf eine Wirtschaftsexpansion hin. Es scheint, dass das Wirtschaftswachstum 2018 sehr ähnlich wie im letzten Jahr ausfallen wird. Auch die Berichtssaison scheint gut zu verlaufen und unterstützt unsere positive Einschätzung. Von der US-Notenbank werden im Verlauf des Jahres drei Zinserhöhungen erwartet, und die EZB dürfte ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei gleichzeitig zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für globales Wirtschaftswachstum sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel ein Handelskrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten, im Verlauf des Jahres möglicherweise Schwierigkeiten verursachen. Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir weiterhin solides Wachstum für die nahe bis mittelfristige Zukunft. Auch wenn wir uns bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus befinden, ist unser Ausblick für die Wirtschaft 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sehen wir die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag als weiter zunehmend, und ihr Beitrag sollte einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus Energie, Finanzwerten und Telekommunikation. Die größten negativen Effekte stammten aus Informationstechnologie und defensivem Konsum. Auf Einzeltitelebene konnten die höchsten positiven Beiträge von Royal Dutch Shell, Allianz und Total erzielt werden. TSMC, Philip Morris und Pepsico belasteten hingegen die Wertentwicklung.
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Rückblick

Aktienmärkte weltweit verzeichneten im April starke Kurszuwächse. Der MSCI World Index stieg um 2,8 % (in EUR). Insbesondere die europäischen Aktienmärkte zogen deutlich an, der MSCI Europa war mit 4,0 % im Plus. Italien (+7 %), das Vereinigte Königreich (+6 %) und Frankreich (+6 %) waren die stärksten Märkte, während Schweden sich mit einem Minus von 0,9 % unterdurchschnittlich entwickelte. Auch für die nordamerikanischen Märkte lief es gut, der US-Markt war mit 1,9 % im Plus, während Kanada getrieben durch Energie um 3,9 % im Plus war. In Japan stieg der MSCI Japan um 2,6 %. Damit erwies sich der Monat als sehr gut für globale Aktien. Auf Sektorebene lieferte Energie im April die beste Wertentwicklung (+11 %). Versorger und zyklischer Konsum entwickelten sich ebenfalls überdurchschnittlich und lagen mit 4 % im Plus (in EUR). Defensiver Konsum hingegen büßte im Verlauf des Monats 1 % ein und wies im April die schlechteste Wertentwicklung auf. Industrie (+1 %) und Informationstechnologie (+2 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im April um 2,08 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um 2,00 % gegen den US-Dollar und um 2,88 % gegen den japanischen Yen ab, während er gegenüber dem britischen Pfund um 1,84 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von 7,25 %. Deutsche Invest I Top Dividend stieg im April um 2,79 %.
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Vorherige Kommentare

02.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Februar unser Engagement in Finanzwerten, Energie und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Basiskonsumgütern und Gesundheitswesen verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas verringert und den Investitionsgrad des Fonds leicht erhöht. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 8 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Industrie und dem Untergewicht in Immobilien. Das Übergewicht in defensivem Konsum und das Untergewicht in Technologie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Cisco Systems, Raytheon und Fuchs Petrolub erzielt werden. Allianz SE, Reckitt Benckiser Group und Unilever NV hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten weiterhin auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum. In den Vereinigten Staaten zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung, dies ließ das Verbrauchervertrauen auf höherem Niveau bleiben. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen sollte, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. In Europa wird erwartet, dass die EZB ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, zum Beispiel der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, im Verlauf des Jahres möglicherweise zu Schwierigkeiten führen. Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir die Schwellenländer weiterhin als Wachstumsmotor für die nahe bis mittelfristige Zukunft an. Auch wenn wir bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus sind, ist unser Ausblick für die Wirtschaft zum Beginn des Jahres 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Wirtschaftswachstum rund um den Globus und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunehmen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.

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Rückblick

Aktienmärkte weltweit verzeichneten im Februar einen sehr schwachen Monat. Der MSCI World Index verlor in diesem Monat 2,69 % (in EUR), während die Schwellenländer sogar eine negative Wertentwicklung von 3,13 % in Euro aufwiesen. Relativ schwach zeigten sich die Märkte in Europa, der Euro Stoxx 50 verlor 4,72 %, der deutsche DAX - einer der schwächsten Märkte - lag insgesamt bei -5,71 %. Aber auch die US-Märkte zeigten sich mit einem Minus beim S&P 500 von 3,89 % (-2,27 % in EUR) schwach. In Japan verlor der Nikkei 225 4,46 % (-0,45 % in Euro). Damit handelte es sich in Summe um einen sehr schwachen Monat für globale Aktien. Auf Sektorebene lieferte Technologie im Februar die beste Wertentwicklung (+1,3 %). Zyklischer Konsum entwickelte sich ebenfalls überdurchschnittlich, lag aber in Euro bei -1,9 %. Energiewerte hingegen büßten im Verlauf des Monats 8,1 % ein und wiesen im Februar die schlechteste Wertentwicklung auf. Basiskonsumgüter (-5,5 %) und Telekommunikationsdienstleistungen (-4,2 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im Februar um 1,66 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um 1,77 % gegen den US-Dollar und um 4,03 % gegen den japanischen Yen ab, während er gegenüber dem britischen Pfund um 1,31 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat ein Minus von 3,17 % (in EUR). Deutsche Invest I Top Dividend büßte im Februar 2,16 % ein.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Januar unser Engagement in Finanzwerten, Energie und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Telekommunikation, Basiskonsumgütern und Gesundheitswesen verringert. Wir haben im Verlauf des letzten Monats unsere Kasseposition etwas verringert und den Investmentgrad des Fonds etwas erhöht. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 9 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Rückblick

Der erste Monat des Jahres 2018 war durch eine starke Wertentwicklung von Aktien rund um den Globus gekennzeichnet. Der MSCI World Index stieg im Januar um 1,95 % (in EUR). Gegenwind in Form von einem um 3 % schwächeren US-Dollar belastete im Verlauf des Monats die Wertentwicklung in Euro. Auf Länderebene kamen die besten Erträge aus den Schwellenländern, die eine positive Wertentwicklung von 4,89 % in Euro aufwiesen, gefolgt von +3,10 % für den Euro Stoxx 50. Der US S&P 500 (+2,38 % in Euro) und der DAX (+2,10 % in Euro) legten ebenfalls einen guten Jahresstart vor. In Japan erzielte der Nikkei 225 +1,15 % in Euro. Für den UK FTSE 100 (0,43 % in EUR) lief es im Januar am schlechtesten. Auf Sektorebene lieferte zyklischer Konsum im Januar die beste Wertentwicklung (+4,56 %). Informationstechnologie (+4,12 %) erholte sich von der schwächeren Wertentwicklung des vorherigen Monats. Finanzwerte übertrafen ebenfalls den Markt mit +2,81 % (in EUR). Versorger hingegen büßten im Verlauf des Monats 4,05 % ein und wiesen im Januar erneut die schlechteste Wertentwicklung auf. Immobilien (-2,59 %) und Telekommunikationsdienstleistungen (-1,66 % in EUR) blieben ebenfalls hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar gab im Januar um 3,25 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um 3,41 % gegen den US-Dollar und um 0,19 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem britischen Pfund um 1,50 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von 3,74 %. Deutsche Invest I Top Dividend büßte im Januar -1,13 % ein.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und dem Untergewicht in Industrie. Das Übergewicht in defensivem Konsum und Versorgern brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Allianz SE und Cisco Systems Inc. erzielt werden, während TransCanada Corp, KT&G Corp und Imperial Brands Plc die Wertentwicklung belasteten.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Dezember unser Engagement in Energie, Finanzwerten und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Versorgern, Basiskonsumgütern und Telekommunikationsdienstleistungen verringert. Wir haben unsere Kasseposition und den Investmentgrad des Fonds im Verlauf des letzten Monats stabil gehalten. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und dem Übergewicht in Basiskonsumgütern. Die Positionierung in Telekommunikationsdienstleistungen und Versorgern brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von British American Tobacco plc, Altria Group Inc. und Reckitt Benckiser Group plc. erzielt werden. Nippon Telegraph and Telephone, KDDI und Allianz SE hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten weiterhin auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum. In den Vereinigten Staaten zeigen sich der Arbeitsmarkt weiterhin in guter Verfassung und das Verbrauchervertrauen hoch. Wir erwarten eine weiter schwächere Inflation, da die US-Notenbank zur Normalisierung der Geldpolitik die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen dürfte. Unseren Annahmen zufolge könnte die Fed im kommenden Jahr mindestens zwei weitere Zinserhöhungen vornehmen. In Europa wird erwartet, dass die EZB ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten wird, bevor die quantitative Lockerung bis zum Ende des Jahres 2018 auf null zurückgefahren wird. Bei zunehmender Investitionsaktivität sollte dies für Wirtschaftswachstum in Europa sprechen. Dennoch könnten politische Unsicherheiten, z.B. der Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, im Verlauf des Jahres möglicherweise zu Schwierigkeiten führen. Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir die Schwellenländer weiterhin als Wachstumsmotor für die nahe bis mittelfristige Zukunft an. Auch wenn wir bereits in einer sehr reifen Phase des Konjunkturzyklus sind, ist unser Ausblick für die Wirtschaft zum Beginn des Jahres 2018 weiterhin positiv. Dagegen sehen wir nur ein begrenztes Risiko für einen wirtschaftlichen Abschwung. Entsprechend erwarten wir ein globales Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, das durch solides Weltwirtschaftswachstum und durch die Vorteile der Steuerreform in den USA unterstützt wird. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir vorsichtig und sehen nur noch begrenzten Spielraum für weitere Bewertungsausweitungen. Entsprechend erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter steigen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte bewegten sich im Dezember weiterhin mehr oder weniger seitwärts. Der MSCI World Index stieg um 0,25 % (in EUR). Auf regionaler Ebene zeigte sich die absolute Wertentwicklung gemischt: Für den FTSE 100 im Vereinigten Königreich lief es am besten (+4,00 %), gefolgt von den Schwellenländern (+2,35 %, in EUR). In Deutschland beendete der DAX den Monat mit -0,82 %. Der Euro Stoxx 50 Index wies eine Wertentwicklung von -1,72 % auf und war damit relativ gesehen der schwächste Markt. Auch der japanische Nikkei 225 blieb mit einem negativen Ergebnis von -0,86 % im Dezember aus relativer Sicht zurück. Der US S&P 500 beendete den Monat in Euro unverändert mit +0,0 %. Auf Sektorebene erholten sich Energie (+3,59 %) und Grundstoffe (2,66 %) von der schwächeren Wertentwicklung des vorherigen Monats und stellten im Dezember die besten Sektoren. Auch für zyklischen Konsum lief es im Dezember gut, der Sektor übertraf den allgemeinen Markt (+1,10 % in EUR). Versorger hingegen büßten im Verlauf des Monats 5,79 % ein und wiesen im Dezember die schlechteste Wertentwicklung auf. Informationstechnologie (-1,14 %) und Gesundheitswesen (-1,13 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar gab im Dezember um 0,99 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +0,85 % gegen den US-Dollar, um +0,90 % gegen das britische Pfund und um +0,99 % gegen den japanischen Yen auf. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von 4,11 %. Deutsche Invest I Top Dividend lag im Dezember bei -0,86 %.

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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im November unser Engagement in Industrie, Gesundheitswesen und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in zyklischem Konsum, Telekommunikationsdienstleistungen und Versorgern verringert. Wir haben unsere Kasseposition im Verlauf des letzten Monats, zum Teil aufgrund der jährlichen Ausschüttung, zurückgefahren und erhöhten den Investitionsgrad des Fonds. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 9,5 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte bewegten sich November mehr oder weniger seitwärts. Der MSCI World Index stieg um 0,08 % (in EUR). Auf regionaler Ebene fiel die absolute Wertentwicklung unterschiedlich aus: Für den japanischen Nikkei 225 lief es am besten (+2,18 %), gefolgt von den Vereinigten Staaten mit dem S&P 500 bei +0,96 % (in EUR). In Deutschland beendete der DAX den Monat mit -1,55 %. Der Euro Stoxx 50 Index wies eine Wertentwicklung von -2,75 % auf und war damit relativ gesehen der schwächste Markt. Auch der UK FTSE 100 blieb mit einem negativen Ergebnis von -2,07 % im November aus relativer Sicht zurück. Die Schwellenländer zeigten sich ebenfalls schwach und gaben über den Monat -1,84 % ab. Auf Sektorebene erholten sich Basiskonsumgüter von der schwächeren Wertentwicklung in diesem Jahr und stellten im November den besten Sektor (+1,63 %). Telekommunikationsdienstleistungen konnten ebenfalls einen Teil der unterdurchschnittlichen Wertentwicklung der letzten Monate aufholen (+1,58 %). Auch für zyklischen Konsum lief es im November gut, der Sektor übertraf den allgemeinen Markt (+1,27 % in EUR). Grundstoffe hingegen büßten im Verlauf des Monats 1,62 % ein und wiesen im November die schlechteste Wertentwicklung auf. Informationstechnologie (-0,85 %) und Energie (-0,44 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar gab im November um 1,6 % nach (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im sonstigen Währungsbereich wertete der Euro um +2,22 % gegen den US-Dollar, um +0,40 % gegen das britische Pfund und um +1,22 % gegen den japanischen Yen auf. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in diesem Monat in Euro ein Plus von 3,40 %. Deutsche Invest I Top Dividend büßte im Verlauf des November 0,23 % ein.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Telekommunikationsdienstleistungen und Basiskonsumgütern. Die Positionierung in Informationstechnologie und Finanzwerten brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nippon Telegraph and Telephone, KT&G Corp und Cisco Systems Inc. erzielt werden, während Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Unilever und Siemens die Wertentwicklung belasteten.

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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement in Finanzwerten, Industrie und Energie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum verringert. Wir haben unsere Kasseposition im Verlauf des letzten Monats zurückgefahren und erhöhten den Investitionsgrad des Fonds. Insgesamt ist unsere gegenwärtige Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 11,0 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und unserer Positionierung in Finanzwerten. Die Positionierung in Gesundheitswesen und defensivem Konsum brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch das Untergewicht in Informationstechnologie belastete den relativen Ertrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der allgemeine Markt nicht als Benchmark für den Fonds heranzuziehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, NextEra Energy Inc. und Nippon Telegraph and Telephone erzielt werden. Merck & Co. Inc., Roche Holding AG und AT & T Inc. belasteten hingegen die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten weiterhin auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum. Man erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen langsam und vorsichtig erhöhen wird, um so sukzessive die Geldpolitik zu normalisieren. Wir erwarten, dass die US-Notenbank auf ihrer im Dezember bevorstehenden Zusammenkunft noch eine Zinserhöhung vornehmen wird. In Europa wird erwartet, dass die EZB ihre unterstützende Geldpolitik erst einmal beibehalten und dementsprechend eine weitere Aufwertung des Euro insbesondere gegenüber dem US-Dollar stoppen wird. Hinsichtlich der Fortschritte innerhalb der politischen Agenda von Präsident Trump gehen wir davon aus, dass sich der Fokus der Kapitalmärkte auf eine mögliche Reform der US-Steuergesetzgebung richten wird, nachdem die angestrebten Reformen des Gesundheitssystems im Verlauf des Sommers aufgegeben worden sind. Allerdings bleibt eine erfolgreiche Anpassung der Steuerregelungen immer noch fraglich, eine Einigung auf die genaue Ausgestaltung könnte eine Weile dauern. In der Berichtssaison für das dritte Quartal konnten Unternehmen die positive Dynamik, die sich in der vorherigen Berichtssaison gezeigt hatte, bekräftigen. Die meisten Unternehmen, insbesondere in den USA, konnten positiv überraschen und lassen die nahe Zukunft rosig wirken. Dementsprechend bleiben wir konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Für das nächste Jahr erwarten wir nur moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung von Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter steigen und ihr Beitrag einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.

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Rückblick

Auch im Oktober setzten die globalen Aktienmärkte ihren Aufwärtstrend fort. Der MSCI World Index stieg um 3,25 % (in EUR). Auf regionaler Ebene zeigte sich die absolute Wertentwicklung allgemein positiv: Für den japanischen Nikkei 225 lief es am besten (+8,55 %), gefolgt von den Schwellenländern (+4,89 %). In den USA beendete der S&P 500 den Monat mit einem Plus von 3,70 % (in EUR). Aus relativer Sicht lief es für den UK FTSE 100 mit einem Plus von 2,23 % (in EUR) am schlechtesten. Der europäische Euro Stoxx 50 blieb aus relativer Sicht ebenfalls zurück, auch wenn er im Oktober 2,28 % zulegen konnte. In Deutschland beendete der deutsche Aktienindex DAX den Monat mit +3,12 %. Auf Sektorebene erholte sich Informationstechnologie von der etwas schwächeren Wertentwicklung des letzten Monats und war der beste Sektor im Oktober (+8,57 %). Grundstoffe setzten ihre starke Dynamik fort (+4,50 %). Auch für Versorger lief es im Oktober gut, sie übertrafen den allgemeinen Markt (+4,21 % in EUR). Telekommunikation hingegen büßte im Verlauf des Monats 1,62 % ein und wies im Oktober die schlechteste Wertentwicklung auf. Gesundheitswesen (+0,03 %) und defensiver Konsum (+1,31 %) blieben hinter dem allgemeinen Markt zurück. Der US-Dollar zog im Oktober um 1,59 % an (gemessen anhand des US-Dollar Index). Im Währungsbereich verlor der Euro 1,42 % gegen US-Dollar, 0,60 % gegen das britische Pfund und 0,44 % gegen den japanischen Yen. Der Ölpreis (WTI) verzeichnete in Euro ein Plus von +6,65 %. Deutsche Invest I Top Dividend stieg im Oktober um 1,31 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung GBP
Auflegungsdatum 27.05.2013
Fondsvermögen 3.802,58 Mio. GBP
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,15 Mio. GBP
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,860%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,024%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,860%
31.12.2016 0,910%
31.12.2015 0,910%
31.12.2014 0,960%
31.12.2013 0,940%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 3,55 GBP

Details & Historie
Datum 09.03.2018 10.03.2017 04.03.2016 06.03.2015 07.03.2014
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 127,28 138,16 110,38 106,52 95,14
Betrag 3,55 3,22 2,85 2,98 1,75
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,00 0,00 0,00 3,62 2,05
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,00 0,00 0,00 3,62 2,05
Währung GBP GBP GBP GBP GBP

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 11,48%
Maximum Drawdown -9,47%
VaR (99% / 10 Tage) 5,16%
Sharpe-Ratio 0,76
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 30.04.2018

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,991% p.a.
davon laufende Kosten 0,884% p.a.
davon Transaktionskosten 0,107% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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