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Strategie


Anlagepolitik

In den Emerging Markets sind immer mehr gleichermaßen dynamisch wachsende und dividendenstarke Unternehmen zu finden – vor allem in Sektoren, die häufig günstiger bewertet und weniger konjunkturabhängig sind als andere Branchen. Das Fondsmanagement strebt vergleichsweise hohe Dividendenerträge und hohes Dividendenwachstum in Schwellenländern an, wobei ein Risikomanagement in die Anlagestrategie eingebunden ist.

Einflussfaktoren

Die Performance kann von den globalen Aktienmärkten beeinflusst werden, insbesondere durch Schwellenländer, unternehmens- sowie sektorspezifische Entwicklungen und Wechselkursschwankungen. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Sektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen, die zu weiteren Chancen und Risiken führen können.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Andreas Wendelken
Fondsvermögen (in Mio.) 148,06 EUR
%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,02% -
3 Monate 2,96% -
6 Monate 1,38% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
28.04.2017 - 17.11.2017 -1,15% 1,73%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2017)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 5,00
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 4,90
Uni-President Enterprises Corp (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
Chunghwa Telecom Co Ltd (Telekommunikationsdienste) 2,40
Guangdong Investment Ltd (Versorger) 2,10
KT&G Corp (Hauptverbrauchsgüter) 2,10
ITC Ltd (Hauptverbrauchsgüter) 2,00
AIA Group Ltd (Finanzsektor) 2,00
China Mobile Ltd (Telekommunikationsdienste) 2,00
SK Telecom Co Ltd (Telekommunikationsdienste) 1,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Andreas Wendelken

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, und Industrie). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. in defensivem Konsum, Telekommunikation und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Russland, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südkorea und Südafrika.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat zurück. Positive Einzeltitelselektion in Informationstechnologie und Versorgern wurde durch negative Allokationseffekte in Telekommunikationsdienstleistungen und defensivem Konsum getrübt. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Thai Beverage, Techtronic Industries, CEZ, Ping An und SK Telecom. Sands China, Kroton Educacional und Megafon blieben hinter dem Markt zurück.
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Rückblick

Im Oktober konnten die globalen Aktienmärkte zulegen. Die Entscheidung der EZB, ihr Anleiheankaufprogramm, wenn auch in geringerem Umfang, bis zum September 2018 zu verlängern, die Genehmigung der US-Steuerreformpläne durch den Senat und ein die Erwartungen übertreffendes US-BIP-Wachstum für das dritte Quartal ließen den US-Dollar erstarken. US-Aktien verzeichneten im Oktober Zuwächse, genau wie japanische, da Premierminister Shinzo Abe einen deutlichen Wahlerfolg bei den Unterhauswahlen erzielen konnte. Durch die katalanische Unabhängigkeitserklärung kam es in Europa zu keinem Wertzuwachs. Schwellenländer (EMs) übertrafen erneut die Industrieländer, nachdem sie einen Monat Pause gemacht hatten, hauptsächlich aufgrund des guten Laufs von Asien (ex Japan). Brent Rohöl wiederholte beinahe seine Wertentwicklung aus September, während die meisten Metalle wie zum Beispiel Kupfer und Aluminium einen sehr guten Monat verzeichneten. Der Technologiesektor war der beste Sektor der Schwellenländer für den vierten Monat in diesem Jahr, gefolgt von Gesundheitswesen, während Telekommunikation zurückblieb. Die USA, Deutschland, Südkorea, Japan, China, Taiwan, Indien, Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, Polen und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Mexiko, Brasilien, Russland und auch kleinere Märkte wie Malaysia und Indonesien zu den Verlierern gehörten.
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Vorherige Kommentare


09.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Energie, Grundstoffe und zyklischer Konsum). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Russland, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südafrika und Südkorea.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat leicht zurück. Positive Einzeltitelselektion in Telekommunikationsdienstleistungen und erneut in zyklischem Konsum und Finanzwerten wurde fast durch negative Allokationseffekte in Informationstechnologie und defensivem Konsum ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung Megafon, Sands China, Kroton Educacional, Brasil Bolsa Balcao und Philip Morris Czech Republic. KT&G und ITC waren erneut unter den Verlierern, zu diesen gehörten außerdem Largan Precision, Hon Hai Precision und Firstrand.
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Rückblick

Im September kam es teilweise zu einer Trendwende bei den Marktbewegungen, da „sichere Häfen“ einen Teil ihres verlorenen Glanzes bei gleichzeitig steigenden Aktienmärkten im Verlauf des Monats wiedererlangen konnten. In Ergänzung zu der Aussicht auf eine US-Steuerreform führte die Fed-Bestätigung der Bilanzreduzierung von Oktober an in Kombination mit Janet Yellens eher auf Zinserhöhungen deutende Haltung zu einem stärkeren US-Dollar. Dies ließ im September die Industrieländer zum ersten Mal in diesem Jahr die Schwellenländer übertreffen. Der Preis für Brent Rohöl zog im September an, und Metalle wie Gold, Silber, Platin und Kupfer gaben zum Teil die Gewinne aus dem August wieder ab. Entsprechend waren Grundstoffe der Sektor mit der schlechtesten Wertentwicklung in den Schwellenländern, eng gefolgt von Telekommunikation, während Immobilien, Gesundheitswesen und Energie den Markt übertrafen. Deutschland, Kanada, die USA, Brasilien, Russland und auch kleinere Märkte wie die Philippinen, Thailand und die Tschechische Republik gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Südafrika, Indien, Taiwan, Mexiko, Singapur, und auch kleinere Märkte wie die Türkei, Ungarn und Polen zu den Verlierern gehörten.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Energie, Grundstoffe und zyklischer Konsum). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südafrika.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den Schwellenländern weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von fiskal- und zinspolitischen Entschlüssen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass Schwellenländer aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat leicht zurück und war erneut in absoluten Zahlen im Plus. Positive Effekte der Aktienauswahl in zyklischen Konsum, Finanzwerten und Grundstoffen standen negative Attributionen aus der Allokation in Grundstoffen und Versorgern entgegen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung erneut Uni-President Enterprises, Techtronic Industries, Kroton Educacional, LG Chem und Sberbank. SK Telecom, AIA Group, Thai Beverage, KT&G und Singapore Telecommunications bildeten die Schlusslichter.
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Rückblick

Im August traten erneut geopolitische Spannungen auf, die globalen Aktienmärkte bewegten sich in Verlauf des Monats mehr oder weniger seitwärts. Anhaltende und weit verbreitete niedrige Inflationsdaten ließen Zweifel bezüglich einer möglichen strikteren Geldpolitik seitens der US-Notenbank und der EZB aufkommen. Die Märkte gingen weiter von einer Unterstützung seitens der Zentralbanken aus. Dies führte in Verbindung mit einem stabilen geschätzten Gewinnwachstum und einem schwachen US-Dollar dazu, dass die Schwellenländer die Industrienationen erneut in der Wertentwicklung übertrafen, indem die Erträge seit Jahresbeginn aus den Schwellenländern weiter gesteigert wurden. Brent Rohöl blieb im August unverändert, aber der Preis für Benzin schoss in die Höhe, nachdem der Hurrikan Harvey in den USA den Betrieb unterbrochen hatte. Metalle zogen im Verlauf des Monats deutlich an, angeführt von Aluminium und Kupfer, da die Zahlen aus China Stärke zeigten. Dementsprechend waren Grundstoffe der Sektor mit der besten Wertentwicklung in den Schwellenländern, während zyklischer Konsum hinter dem Markt zurückblieb. Brasilien, Russland, China und, Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, Polen und Thailand gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Südkorea, Singapur und die Philippinen zu den Verlierern gehörten.
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. Informationstechnologie, Grundstoffen, Energie und zyklischer Konsum). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien und Südafrika.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den Schwellenländern weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von fiskal- und zinspolitischen Entschlüssen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass Schwellenländer aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds blieb im Marktvergleich in diesem Monat zurück, war aber absolut betrachtet im Plus. Positive Effekte der Titelauswahl in Versorgern und Industrie wurden durch negative Attributionen aus der Allokation in Informationstechnologie und defensivem Konsum ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung erneut LG Chem, Power Assets Holdings und Largan Precision. ITC, Uni-President Enterprises, KT&G, Guangdong Investment und Chunghwa Telecom blieben hinter dem Markt zurück.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte vollzogen im Juli eine breit angelegte Rally. Anhaltend niedrige Inflationsraten und nicht durchsetzbare Reformmaßnahmen in den USA haben den Zeitplan für weitere Zinserhöhungen als auch den Beginn und den Umfang des Bilanznormalisierungsprozesses der Fed infrage gestellt. Im Gegensatz dazu haben Marktspekulationen über eine Straffung der Geldpolitik und ein Aufleben des Wirtschaftswachstums im Euroraum zu einem stärkeren Euro geführt. Dies schwächte den US-Dollar, was die Aussichten für risikoreichere Anlagen verbessert. Schwellenländer (EMs) übertrafen Industrieländer (DMs) erneut in der Wertentwicklung. Die Konsenserwartungen für den Gewinn pro Aktie in den Schwellenländern für das Jahr 2017 sind im Vergleich zu Beginn des Jahres gestiegen. Eine Reihe von EM-Währungen hat gegen den US-Dollar aufgewertet, die meisten zeigten Zuwächse oder blieben gleich, vorneweg lagen der brasilianische Real und der ungarische Forint. Brent Rohöl konnte gegenüber Juni Boden gutmachen, nachdem einige OPEC-Länder weitere Produktionskürzungen zugesichert haben und die Bestände in den USA zurückgegangen sind. Edelmetalle wie Gold und Platin und Industriemetalle wie Eisen und Erz verzeichneten Zuwächse, während die Ergebnisse bei Agrarrohstoffen unterschiedlich ausfielen. Brasilien, Indien, China und Südafrika und auch kleinere Märkte wie Ungarn, die Tschechische Republik und Polen gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Russland, Indonesien und Malaysia zu den Verlierern gehörten. Alle EM Sektoren mit Ausnahme von Gesundheitswesen, defensivem Konsum und Industrie zogen im Juli an, mit Immobilien, Grundstoffen und Technologie an der Spitze.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, Energie, zyklischem Konsum und Finanzwerten). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. defensiver Konsum, Telekommunikation und Versorger). Auf Länderebene sind wir in Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südafrika und Polen.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den Schwellenländern weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von fiskal- und zinspolitischen Entschlüssen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass Schwellenländer aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus und verzeichnete dabei etwas höhere Einbußen als der vergleichbare allgemeine Markt. Positive Einzeltitelselektion in defensivem Konsum und zyklischem Konsum wurde durch negative Allokationseffekte in Informationstechnologie und Telekommunikation ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung erneut ITC und KT&G als auch Samsonite, Grupo Aeroport del Sureste und Philip Morris Czech Republic. Delta Electronic, Guangdong Investment, Chunghwa Telecom und CLP Holdings gehörten zu den Verlierern.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gaben im Juni in Euro gerechnet nach, nachdem die US-Notenbank zum dritten Mal in sechs Monaten die Zinsen erhöht hatte. Schwellenländer (EM) lagen für den sechsten Monat in Folge vor den Industrieländern, da Anleger aufgrund der anhaltenden Schwäche des US-Dollar weiterhin Mittel in Schwellenländeraktien investierten. Ein Korb von EM-Währungen blieb gegenüber dem US-Dollar unverändert, dabei lagen der mexikanische Peso und die tschechische Krone vorn, während die Rohstoffpreise zurücklagen, da die meisten nicht-landwirtschaftlichen Rohstoffe unter Druck blieben. Der Brent Crude Preis fiel, nachdem sich die Produktionskürzungspläne der OPEC als nicht wirksam hinsichtlich der Linderung der Sorge über eine unausgewogene Angebots-Nachfrage-Situation erwiesen hatten. Der US-Markt war in Euro leicht im Minus, während die europäischen Industrienationen deutlichere Einbußen verzeichneten. Taiwan, Mexiko und auch kleinere Märkte wie Indonesien, Ungarn und die Türkei gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Russland, Brasilien, Südafrika und Indien erneut zu den Verlierern gehörten. Bei den Sektoren lagen Technologie, Gesundheitswesen und Immobilien im Juni vorn, während es für Energie und den Konsumbereich am schlechtesten lief.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Der allgemeine Fokus bleibt auf Dividendenrendite und Unternehmen mit hohem Dividendenwachstum bei moderaten Ausschüttungsquoten, mit stabilen Bilanzen und Cashflows, stabilen oder wachsenden Geschäftsmodellen und sehr gutem Management. Aus Sektorsicht haben wir die größten Untergewichte in zyklischen Sektoren (z. B. in Informationstechnologie, Grundstoffen, Energie, zyklischem Konsum und Finanzwerten). Die größten Übergewichte bestehen in defensiven Sektoren (z. B. in defensivem Konsum, Telekommunikation und Versorgern). Auf Länderebene sind wir in Großchina, Taiwan und der Tschechischen Republik übergewichtet. Wir haben die größten Untergewichtungen in Indien, Südafrika und Polen.
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Ausblick

Wir erwarten, dass das Bruttoinlandsprodukt-Wachstum in den Schwellenländern weiterhin eine überlegene Wachstumsrate gegenüber den Industrienationen aufweisen wird, wenn auch mit einer geringeren Geschwindigkeit als in der Vergangenheit. Verlustrisiken in Form von möglichen Rückschlägen bei der Lösung der fiskalpolitischen Situation in Europa als auch in Form von fiskal- und zinspolitischen Entschlüssen in den USA und Sorge um den Schuldenstand, die Währung und eine Abschwächung der Wirtschaft in China bleiben bestehen. Sollten konjunkturelle Verbesserungen eintreten, gehen wir davon aus, dass Schwellenländer aufgrund von Kapitalzuflüssen und vergleichsweise attraktiven Bewertungen Hauptprofiteure einer zurückkehrenden Risikobereitschaft sein könnten. Das Fondsmanagement sucht weiterhin aktiv nach attraktiven Investmentchancen.
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Performance Attribution

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus und verzeichnete etwas höhere Einbußen als der vergleichbare allgemeine Markt. Positive Einzeltitelselektion zum Beispiel in defensivem Konsum und Telekommunikation wurde durch negative Attributionen aus der Einzeltitelselektion in Informationstechnologie, zyklischem Konsum und Industrie ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene gehörten zu den Aktien mit der besten Wertentwicklung LG Chem, KT&G, ITC und Itau Unibanco. Guangdong Investment, Thai Beverage, Largan Precision, IHH Healthcare und Delta Electronic gehörten zu den Verlierern.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Anstieg im Mai fort, da Macrons Wahlsieg in Frankreich die Risikoneigung weiter steigen ließ. Schwellenländer lagen für den sechsten Monat in Folge vor den Industrieländern, da Anleger weiterhin Mittel in Schwellenländeraktien investierten. Aufgrund der anhaltenden Schwäche des US-Dollar befinden sich die Zuflüsse auf dem höchsten Stand seit August 2014. Der US-Markt war in Euro leicht im Minus, während die europäischen Märkte positiv überraschten. China, Südkorea und auch kleinere Märkte wie Ungarn und die Tschechische Republik gehörten zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung, während Kanada, Russland, Brasilien und Thailand erneut zu den Verlierern gehörten. Die meisten Rohstoffe beendeten den Markt unverändert oder im Minus. Brent Rohöl gab seine zwischenzeitlich im Monat erreichten Zuwächse wieder ab, nachdem die Ausweitung der Produktionsbegrenzung seitens der OPEC die Anleger nicht überzeugt hatte. Bei den Sektoren mit der besten Wertentwicklung handelte es sich um Informationstechnologie, Immobilien sowie zyklischen und defensiven Konsum, während Grundstoffe, Versorger und Energie erneut am stärksten zurücklagen.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 28.04.2017
Fondsvermögen 148,06 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,34 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 2,40%
Aktiengewinn KStG[5] 1,16%
Immobiliengewinn 0,00%

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 4,70%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Stand: 31.10.2017

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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