DWS Invest Top Euroland GBP DH RD

ISIN: LU1054342438 | WKN: DWS12W

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Andere Sektoren

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Benchmark EURO STOXX 50 (RI) ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 583,92 EUR
Lipper Leaders (Stand: 28.02.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,38% -
3 Monate 14,5% -
6 Monate 8,44% -
Laufendes Jahr 19,55% -
1 Jahr 0,59% 0,59%
3 Jahre 20,67% 6,46%
Seit Auflegung 10,21% 2,38%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.04.2018 - 18.04.2019 0,59% 0,59%
18.04.2017 - 18.04.2018 7,88% 7,88%
18.04.2016 - 18.04.2017 11,2% 11,2%
18.04.2015 - 18.04.2016 -11,45% -11,45%
02.03.2015 - 18.04.2015 3,14% 3,14%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.03.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 7,00
Allianz SE (Finanzsektor) 5,70
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 5,20
Linde PLC (Grundstoffe) 3,70
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,60
ING Group NV (Finanzsektor) 3,40
Airbus SE (Industrien) 3,20
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 3,10
L'Oreal SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,10
Kering SA (Dauerhafte Konsumgüter) 3,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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  • DWS Invest Top Euroland TFC
    LU1663954375 / DWS2RS

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende März nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte, zyklischer Konsum und Industrie sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.
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Ausblick

Noch immer dominieren auf übergeordneter Ebene der Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten und der Verlauf des Brexit die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Die angekündigten und teilweise schon implementierten Stimuli der chinesischen Regierung könnten die wirtschaftliche Dynamik im Verlauf des Jahres wieder beleben. Auch die vorsichtigere Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik haben zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt geführt. Der Blick richtet sich nun auf die Berichtssaison für das erste Quartal. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen gezeigt haben.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im März war im Wesentlichen das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion, aber einer leicht negativen Allokation. Nach einem starken Februar waren die Markteilnehmer auf Grund negativer Konjunkturdaten und einer Invertierung der US-Zinskurve wieder vorsichtiger. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen kleiner oder mittlerer Marktkapitalisierung vergleichsweiche schwächer. Wie schon im Februar entwickelten sich jedoch Aktien von Unternehmen, die von strukturellem Wachstum profitieren vergleichsweise besser als günstig bewertete Unternehmen mit weniger attraktivem Wachstumsausblick. Im Energiebereich konnte das Raffinierungsunternehmen Neste von weiter steigenden Ölpreisen profitieren. Im Technologiesektor gehörte das deutsche Unternehmen SAP auf Grund schwächerer Vormonate und Hoffnungen auf eine Erholung der Gewinnmargen zu den besten Werten im Portfolio. Leicht negative Auswirkungen hatte die Positionierung in Industriesektor und dem nicht-zyklischen Konsumsektor.
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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den März mit leichten Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 1,82% zulegen. Bis zur Monatsmitte konnte das positive Momentum aus dem Februar fortgesetzt werden. Der Fokus der Investoren lag auf weiteren Fortschritten der Handelsgespräche zwischen den USA und China und eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik. In der zweiten Monatshälfte dominierten jedoch schwache Industrieproduktionsdaten aus Deutschland, fallende Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone und eine Invertierung der US-Zinskurve (die in der Vergangenheit ein verlässlicher - wenn auch nicht fehlerfreier - Rezessionsindikator war). Gegen Ende des Monats führten dann ein besser als erwarteter Ifo-Index und ein robuster US-Einkaufsmanagerindex zu einer Marktstabilisierung. Entsprechend der schwachen zyklischen Indikatoren und niedrigeren Zinsen konnten defensive Sektoren wie Immobilien, Versorger und nicht-zyklische Konsumgüter profitieren. Zyklische Konsumgüter, Finanzwerte und Grundstoffe entwickelten sich hingegen vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den März 2,39% fester.
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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Februar nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte, zyklischer Konsum und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Nach einem sehr schwachen vierten Quartal des abgelaufenen Jahres haben sich die Märkte im Januar erholt. Der Fonds konnte mit seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen hiervon profitieren.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Februar resultierte im Wesentlichen aus einer positiven Einzeltitelselektion und der richtigen Allokation auf Sektoren und Länder. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der weiter laufenden Aufwärtskorrektur wieder stärker von den Marktteilnehmern nachgefragt als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug deutlich positiv zur Wertentwicklung des Portfolios bei. So konnte im Konsumbereich der Haushaltsgerätehersteller SEB mit stärker als erwarteten Jahresergebnissen punkten. Ebenfalls im Konsumbereich gehörte Heineken zu den besten Werten im Portfolio. Bei den Finanzwerten zeigte die niederländische Bank ING nach einem schwachen Jahr 2018 einen sehr starken Jahresauftakt. Leicht negative Auswirkungen hatte die Positionierung in Gesundheitsunternehmen und Grundstoffunternehmen. Aus dem übergewichteten Technologiebereich gehörte Cap Gemini zu den besten Werten im Portfolio. Im Kommunikationssektor gehörte Scout24 zu den stärksten Werten, hier wurde den Aktionären ein Übernahmeangebot vorgelegt.

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Ausblick

Noch immer dominieren auf übergeordneter Ebene der Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten und der Verlauf des Brexit die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Die noch bis vor kurzem anhaltenden Zinserhöhungsdiskussionen haben sich nach deutlich zurückhaltenderen Statements bzw. expandierender Maßnahmen der Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks beruhigt. Zum Ende der Berichtssaison ist der Blick auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer leichten ökonomischen Verlangsamung im Gegensatz zu einer im vierten Quartal 2018 diskutierten Rezession könnte die Märkte auch über das erste Quartal hinaus stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen zeigen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit deutlichen Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 4,42% zulegen. Weitere Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, starke US-Arbeitsmarktdaten, Signale der US-Notenbank, dass sie ihre Bilanz nicht weiter zu reduzieren plant, und Hoffnungen auf eine neue langfristige Geldspritze (TLTRO) der EZB sorgten für Kursgewinne an den Aktienmärkten im Februar. Der schwache Ifo-Index, die fallenden Einkaufsmanagerindizes und teils deutlich fallende Gewinnerwartungen für 2019 belasteten die Aktienmärkte nur kurzzeitig. Im Februar setzte sich somit die Gegenbewegung zur starken Korrektur des Jahresendes 2018 fort. So konnten zyklische Sektoren, wie z.B. Grundstoff- und Chemiewerte sowie Technologietitel am stärksten von der Aufwärtsbewegung profitieren. Defensivere Sektoren wie Immobilienwerte, Telekommunikationswerte und Versorger entwickelten sich vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Februar 5,41% fester.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Januar nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte, zyklischer Konsum und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Nach einem sehr schwachen vierten Quartal des abgelaufenen Jahres haben sich die Märkte im Januar erholt. Der Fonds konnte mit seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen hiervon profitieren.

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Performance Attribution

Die leicht schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Januar resultierte im Wesentlichen aus dem leichten Übergewicht in Gesundheitstiteln und dem leichten Untergewicht in defensiven Konsumwerten. Bei den Gesundheitswerten machte sich insbesondere die Schwäche von Siemens Healthineers bemerkbar. Der Titel hatte sich seit dem Börsengang der Siemens-Tochter durchaus erfreulich entwickelt. Generell läßt sich sagen, dass Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen im Monatsverlauf im Rahmen der Aufwärtskorrektur wieder stärker von den Marktteilnehmern nachgefragt wurden als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum MSCI-Europe trug deutlich positiv zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Auf der positiven Seite sind in der Hauptsache die Selektionseffekte für Einzeltitel in den Bereichen zyklischer Konsum, Finanzwerte und Energie zurück zu führen. Der finnische Spezialist für Kraftstoffe aus erneuerbaren Ressourcen Neste gehörte zu den besten Werten im Portfolio. Auch der französische Hausgerätespezialist Groupe SEB konnte sich nach der Korrektur im vierten Quartal 2018 zu Jahresanfang 2019 deutlich erholen.

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Ausblick

Zum Jahresbeginn 2019 schauen die Anleger gespannt auf den Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Weitere Kernthemen sind der Verlauf der Brexit-Austrittverhandlung bzw. die Austrittsvariante. Die noch bis vor kurzem anhaltenden Zinserhöhungsdiskussionen haben sich nach deutlich zurückhaltenderen Statements der Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks beruhigt. Zum Ende des Januars ist der Blick auf die beginnende Berichtssaison und auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer leichten ökonomischen Verlangsamung im Gegensatz zu einer im vierten Quartal 2018 diskutierten Rezession könnte die Märkte auch über den Januar hinaus stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Januar mit deutlichen Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 6,03% zulegen. Signale einer langanhaltenden Pause im Leitzinserhöhungszyklus der US-Notenbank, Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China und ein besser als befürchteter Start in die US-Gewinnsaison sorgten für eine kräftige Erholung der Aktienmärkte im Januar 2019. Der weiterhin schwache ISM-Index, der anhaltende Rutsch des Ifo-Index, schwächere Konjunkturdaten aus China und der Stillstand der US-Regierung belasteten die Aktienmärkte nur zwischenzeitlich. Im Januar setzte somit in Summe eine klare Gegenbewegung zur starken Korrektur des Jahresendes 2018 ein. So konnten zyklische Sektoren, wie z.B. Automobiltitel und Industriewerte am stärksten von der Aufwärtsbewegung profitieren. Defensivere Sektoren wie Telekommunikationswerte und Gesundheitstitel entwickelten sich vergleichsweise schwächer. Der Fonds profitierte von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen, konnte der Aufwärtskorrektur des Euro Stoxx 50 Index aber nicht vollständig folgen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Januar 5,21% fester.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Dezember nahezu voll investiert. Die Sektoren Gesundheitswerte, zyklischer Konsum und Grundstoffe sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten nach einem schwachen November auch im Dezember im Umfeld eines schwachen Gesamtmarktes weiter. Nach Einschätzung des Fondsmanagements und nach Gesprächen mit dem Management vieler Unternehmen hält das Fondsmanagement an der Positionierung in vielen dieser Unternehmen weiter fest, sofern die fundamentale Situation weiterhin stabil erscheint. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.

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Performance Attribution

Die leicht schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Dezember resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der fortgeführten Korrektur aus dem Vormonat stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Bei Technologietiteln setzten sich die Gewinnmitnahmen bei Werten wie Gap Gemini und ASML fort. Im Industriebereich führte das leichte Übergewicht und der eher zyklische Grundcharakter der dort gehaltenen Unternehmen zu einen negativen relativen Performancebeitrag. Im Energiesektor litten Unternehmen aus dem Ausrüsterbereich wie Schoeller-Bleckmann unter Gewinnmitnahmen. Die Bereiche des zyklischen und nichtzyklischen Konsums konnten sich hingegen nach der unterdurchschnittlichen Entwicklung im November im Dezember besser als der Vergleichsindex entwickeln. Ein Beispiel hierfür war der Luxusgüterhersteller LVMH. Ein deutlich positiver relativer Beitrag zur Wertentwicklung gegenüber dem Euro Stoxx 50 wurde ferner im Telekom- und Medienbereich generiert. Hier konnten sich u.a. Deutsche Telekom und Scout24 in einem allgemein schwachen Marktumfeld im Dezember gut behaupten.

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Ausblick

Nach einem weiteren etwas schwächeren Börsenmonat Dezember schauen derzeit viele Investoren zum Monatsbeginn Januar auf den Fortgang der Gespräche im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte auschlaggebend sein. Zum Ende des Monats ist der Blick auf die beginnende Berichtssaison und auf die Ausblicke der Unternehmen für 2019 gerichtet. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine andauernd durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten und Grundstoffunternehmen sorgte für eine weiter anhaltende schwächere Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und Wachstumsaktien. Mögliche Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer Verlangsamung des Zinserhöhungskurses der US Zentralbank FED könnte die Märkte stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Dezember mit deutlichen Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index gab 5,75% nach. Neben der anhaltenden Unsicherheit um die Themen Handelsstreit, US-Zinspolitik, Brexit und Italien sorgten Gewinnwarnungen bzw. fallende Einkaufsmanagerindizes dafür, dass die europäischen Aktienmärkte nach dem leicht rückläufigen November auch im Dezember nicht positiv schlossen. Weiterhin wurden Wachstumstitel, häufig aus dem Bereich der Nebenwerte, von den Marktteilnehmern im Umfeld zunehmender Unsicherheit weiter abverkauft. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Invest Top Euroland unter anderem anwendet. Bis zum vierten Quartal 2018 erfreuten sich diese Titel noch großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Technologiewerte sowie Werte aus dem Industriebereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikations- und Versorgerwerte sowie Unternehmen aus dem Konsumbereich gehörten zu den besseren Titeln. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Dezember 5,99% schwächer.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per November voll investiert. Die Sektoren Gesundheitswerte, Versorger und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten nach einem schwachen Oktober auch im November im Umfeld eines schwachen Gesamtmarktes weiter. Nach Einschätzung des Fondsmanagements und nach Gesprächen mit dem Management vieler Unternehmen hält das Fondsmanagement an der Positionierung in vielen dieser Unternehmen weiter fest, sofern die fundamentale Situation weiterhin stabil erscheint. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im November resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der fortgeführten Korrektur aus dem Vormonat stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der etwas höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Im Bereich der zyklischen Konsumwerte trugen die Aktienkursentwicklung von Luxusgüterherstellern negativ zur Fondsentwicklung bei. Ein Beispiel hierfür waren LVMH und Kering. Im Industriebereich führte das leichte Übergewicht und der eher zyklische Grundcharakter der dort gehaltenen Unternehmen für einen negativen relativen Performancebeitrag. Im Grundstoffbereich hielt der allgemeine Abverkauf, vor allem bei Chemie- und Papierunternehmen, weiter an. Ein deutlich positiver relativer Beitrag zur Wertentwicklung gegenüber dem Euro Stoxx 50 wurde im Gesundheitsbereich generiert. Hier konnten sich u.a. Siemens Healthineers und Philips in einem allgemein schwachen Marktumfeld im November gut behaupten.

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Ausblick

Nach einem weiteren etwas schwächeren Börsenmonat November schauen viele Investoren zum Monatsbeginn Dezember auf das Ergebnis der Brexit-Abstimmung im britischen Parlament und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte und Ausblicke der europäischen Börsenunternehmen auschlaggebend sein. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten und Grundstoffunternehmen sorgte für ein zumindest temporäres Ende der besseren Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und Wachstumsaktien. Klarheit über den Brexit-Deal, die Italienische Haushaltspolitik und den Handelsstreitigkeiten könnten neue Opportunitäten schaffen. Auch die steigende Gewissheit einer Verlangsamung des Zinserhöhungskurses der US Zentralbank FED könnte die Märkte stabilisieren. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im Oktober und November überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den November mit leichten Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index gab 0,69% nach. Neben der anhaltenden Unsicherheit um die Themen Handelsstreit, US-Zinspolitik, Brexit und Italien sorgten Gewinnwarnungen bzw. vorsichtigere Ausblicke dafür, dass die europäischen Aktienmärkte nach dem sehr schwachen Oktober auch im November nicht positiv schlossen. Weiterhin wurden Wachstumstitel, häufig aus dem Bereich der Nebenwerte, von den Marktteilnehmern im Umfeld zunehmender Unsicherheit weiter abverkauft. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Top Europe/DWS Invest Top Europe unter anderem anwendet. Bis Ende September erfreuten sich diese Titel großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Grundstoffwerte, Automobilaktien, Technologiewerte sowie Werte aus dem Industriebereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikationstitel, Gesundheitstitel, Werte aus der Nahrungsmittelbranche und Versorger gehörten zu den besseren Titeln.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Oktober voll investiert. Die Sektoren Grund- und Rohstoffe sowie Energiewerte und zyklische Konsumwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Bei Energiewerten profitieren vor allem Öl- und Gasproduzenten von weiterhin relativ hohen Energierohstoffpreisen bei gleichzeitig eher niedrigen Kosten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor. Einige Unternehmen im Portfolio korrigierten in der laufenden Berichtssaison, nach Einschätzung des Fondsmanagements, trotz ordentlicher Quartalszahlen und solidem Ausblick zu stark. Hier hält es an der Positionierung weiter fest. Auf der anderen Seite hat sich das Fondsmanagement von Titeln getrennt, deren Wachstumsaussichten sich nachhaltig eingetrübt haben und bei denen die Bewertung zu hoch erscheint. Bei ausgesuchten Einzelwerten, deren Bewertungsniveau nach der Korrektur aus Sicht des Fondsmanagements einen günstigen Einstiegszeitpunkt darstellen könnte, stockte es auf.

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Performance Attribution

Die schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Oktober resultierte im Wesentlichen aus einer negativen Einzeltitelselektion. Aktien von Unternehmen, die strukturelles Wachstum aufweisen wurden im Monatsverlauf im Rahmen der scharfen Korrektur stärker von den Marktteilnehmern abverkauft als günstiger bewertete Unternehmen mit deutlich weniger oder gar keinem Wachstum. Auch der höhere Anteil an Titeln mit kleinerer oder mittlerer Marktkapitalisierung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 trug negativ zur Wertentwicklung des Portfolios bei. Im Gesundheitsbereich entwickelten sich die großen Indexwerte, oftmals günstig bewertete „Value“- Titel im Oktober besser als die im Portfolio enthaltenen kleineren Wachstums- oder Medizintechnikwerte. Bei den Finanzwerten kamen insbesondere zins- und konjunktursensitive Werte unter Druck. Im Rahmen der italienischen Staatsschuldendiskussion betraf dies italienische Werte noch mehr als beispielsweise Französische. Ein gemischte s Bild zeigte sich bei den Technologiewerten. So wurden Halbleiterwerte, deren Wachstumsaussichten sich scheinbar eintrüben von den Marktteilnehmern teilweise deutlich abgestraft. Als klar wurde, dass sich die bereits im September begonnene Kurskorrektur in diesem Bereich aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen würde, hat das Fondsmanagement u.a. Siltronic verkauft. Auf der anderen Seite gab es Unternehmen, deren Quartalsberichte durchaus solide ausfielen, aber deren Aktienkursreaktion darauf dennoch deutlich negativ war. Ein Beispiel hierfür ist u.a. SAP. Ähnliche Verhaltensmuster wie die Technologiewerte zeigten einige Unternehmen aus der im Fonds übergewichteten Grundstoffindustrie. Hier korrigierten Lanxess, Evonik oder Smurfit Kappa überdurchschnittlich stark. Im Bereich der zyklischen Konsumwerte trugen die Aktienkursentwicklung von Luxusgüterherstellern negativ zur Fondsentwicklung bei. Ein Beispiel hierfür ist Moncler.

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Ausblick

Nach dem schwachen Börsenmonat Oktober schauen viele Investoren zum Monatsbeginn November auf das Ergebnis aus den Zwischenwahlen in den USA und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten. Daneben werden fundamentale Daten und Ausblicke der europäischen Börsenunternehmen aus der noch laufenden Quartalsberichtssaison auschlaggebend sein. Wir erwarten in den Industrieländern für die nächsten 12 Monate einen Renditeausblick im mittleren einstelligen Bereich. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft und politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Eine durchwachsene Berichtssaison von Technologietiteln, von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter aber auch von einigen Industriewerten sorgte für ein zumindest temporäres Ende der besseren Wertentwicklung von „Momentum“-Titeln und einer relativ besseren Entwicluing günstig bewerteter Titel, sogenannter „Value“ Aktien. Klarheit über den Brexit-Deal, die Italienische Fiskalpolitik, den US Zwischenwahlen und den Handelsstreitigkeiten könnten neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im Oktober überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Oktober mit deutlichen Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index gab gab 5,84% nach. Die Auslöser waren vielfältig: Daten, die auf eine Abkühlung der globalen Wirtschaftsentwicklung hindeuteten, der anhaltende Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien, der Handelsstreit zwischen den USA und China sowie eine bisher schwache Berichtssaison der Unternehmen zum 3. Quartal, lösten diese Korrektur aus. Sogenannte Wachstumstitel, die häufig eine niedrigere Marktkapitalisierung aufweisen, korrigierten im vergangenen Monat besonders stark. Bei diesen Aktien gehen Marktteilnehmer von überdurchschnittlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz aus. Eine Strategie, die auch das Fondsmanagement von DWS Invest Top Euroland unter anderem anwendet. Bis Ende September erfreuten sich diese Titel großer Beliebtheit bei vielen Investoren und wiesen damit eine oftmals bessere Wertentwicklung im Vergleich mit dem europäischen Gesamtmarkt auf. Anders ausgedrückt, sie hatten ein sehr gutes „Momentum“. Vor dem Hintergrund der oben genannten Entwicklungen und zum Teil enttäuschender Unternehmenszahlen zur geschäftlichen Entwicklung im 3. Quartal begannen Marktteilnehmer, sehr rasch und sehr heftig auf die sich verringernden Wachstumsaussichten einiger dieser Unternehmen zu reagieren. Auffällig war auch, die oftmals heftige negative Kursreaktion von einzelnen Titeln trotz guter oder zumindest im Rahmen der Erwartungen liegender Quartalszahlen und Ausblicke. Diese Muster schlugen sich auch in der Sektorentwicklung nieder. Zyklische Bereiche, mit tendenziell höheren Bewertungen und höheren Wachstumsaussichten verloren überdurchschnittlich stark. Hierzu gehören u.a. Industriewerte, Technologiewerte, Chemietitel sowie Werte aus dem Automobilbereich. Weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden eher defensive Branchen. Telekommunikationstitel, Werte aus der Nahrungsmittelbranche und Versorger gehörten zu den besseren Titeln.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung GBP
Auflegungsdatum 02.03.2015
Fondsvermögen 583,92 Mio. GBP
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,14 Mio. GBP
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,870%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,870%
31.12.2017 0,880%
31.12.2016 0,870%
31.12.2015 0,720%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 1,53 GBP

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] -1,04%
Aktiengewinn KStG[6] -1,04%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,45 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 95,38 102,15 wird nachgeliefert 98,53 88,90
Betrag 1,53 GBP 2,22 GBP wird nachgeliefert 1,50 GBP 1,52 GBP
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Währung GBP GBP wird nachgeliefert GBP GBP
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 13,92%
Maximum Drawdown -18,21%
VaR (99% / 10 Tage) 7,88%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio -0,43
Korrelationskoeffizient 0,68
Alpha -1,60%
Beta-Faktor 0,70
Tracking Error 10,10%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,15%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,44%
Maximal verliehener Anteil[10] 7,55%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,35%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 29.03.2019

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mrz 2019 PDF 7,6 MB
KID DWS Invest Top Euroland GBP DH RD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 143,2 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 6,4 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 4,6 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 5,7 MB
DWS Invest Top Euroland Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 261,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 10,2 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest Top Euroland/2Pager, 10/18 Anlageinformation DE Nov 2018 PDF 260,9 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,163% p.a.
davon laufende Kosten 0,883% p.a.
davon Transaktionskosten 0,280% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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