Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Teilfonds investiert weltweit in Aktien von Immobiliengesellschaften und Immobilienanlagegesellschaften, darunter Real Estate Investment Trusts (REITs).

Einflussfaktoren

• Developments of the global stock markets (incl. REITs) • Company and sector specific developments • Exchange rate fluctuations of non-Euro currencies against the Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Immobilienaktien Sonstige

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager John Vojticek
Fondsvermögen (in Mio.) 353,98 USD
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,7% -
3 Monate 7,5% -
6 Monate 21,44% -
Laufendes Jahr 19,85% -
1 Jahr 35,5% 35,5%
3 Jahre 22,86% 7,1%
5 Jahre 19,22% 3,58%
Seit Auflegung 25,76% 3,73%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.07.2020 - 22.07.2021 35,5% 35,5%
22.07.2019 - 22.07.2020 -15,14% -15,14%
22.07.2018 - 22.07.2019 6,85% 6,85%
22.07.2017 - 22.07.2018 2,5% 2,5%
22.07.2016 - 22.07.2017 -9,64% -5,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2021)[1]

ProLogis Inc (Industrielle REIT's) 5,40
Simon Property Group Inc (Handels-REIT's) 3,60
AvalonBay Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 3,10
Welltower Inc (Gesundheitswesen REIT's) 2,90
Extra Space Storage Inc (Spezialisierte REIT's) 2,70
Vonovia SE (Immobilienbetriebe) 2,60
Equity Residential (Wohnbau-REIT's) 2,40
Mid-America Apartment Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 2,30
Sun Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 2,20
Equinix Inc (Spezialisierte REIT's) 2,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Währungsstruktur der Anlagen, exkl. Devisentermingeschäfte

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

John Vojticek

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und weiterhin eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA gehen wir davon aus, dass Sektoren wie Einzelhandel, Apartments in zentraler Lage und Hotels in naher Zukunft weiterhin von der Wiedereröffnung der Wirtschaft profitieren werden, während die Fundamentaldaten in den Bereichen Lagerung und Industrie solide bleiben sollten. Wir erwarten, dass regionale Einkaufszentren zu den Hauptnutznießern der Wiedereröffnung zählen werden, und die Fundamentaldaten scheinen die Talsohle in diesem Bereich erreicht zu haben. Umgekehrt haben wir in diesem Umfeld Bedenken hinsichtlich des Gesundheitssektors, wo Namen, die von staatlicher Unterstützung profitiert haben, Schwierigkeiten bei der Unterstützung der Mieter haben könnten, sobald diese ausläuft. Darüber hinaus sind wir vorsichtig bei Rechenzentren, Büros und Net Lease. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen nach wie vor Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht des aktuellen Umfelds mit Risikoanlagen als Favoriten den traditionell defensiven Schweizbereich weiterhin negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum stehen COVID-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds legte im Juni um 1,91 % zu und lag damit komfortabel vor dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, 0,78 %) und auch vor den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, 1,49 %). Weitgehend positive Renditebeiträge kamen im Monatsverlauf aus Nord- und Südamerika, insbesondere aus den Bereichen Self Storage, Gesundheitswesen, Apartments und Industrie. Die am stärksten von der Wiedereröffnung abhängigen Sektoren Einzelhandel und Büro belasteten die Wertentwicklung geringfügig, da die Sorgen über COVID-19 wieder in den Fokus rückten. Auf internationaler Ebene verzeichneten einzelne asiatische Bereiche ebenfalls solide Zuwächse, mit positiven Beiträgen von japanischen REITS und Entwicklern. In Europa war die Wertentwicklung allgemein schwach – sowohl in Großbritannien als auch in Kontinentaleuropa. Büros in Kontinentaleuropa und britische Titel belasteten die Wertentwicklung am stärksten. Wohnimmobilien in Kontinentaleuropa waren hingegen ein Lichtblick in diesem Zeitraum.

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Rückblick

Globale Immobilientitel schnitten im Juni schlechter als der breitere Aktienmarkt, gemessen am MSCI World Index, ab. Globale Aktien trotzten Sorgen hinsichtlich der Inflation und einer restriktiven Geldpolitik und schlossen nahe von Rekordhochs, unterstützt durch die anhaltende wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie. Aktien tendierten bei gemischten Makrodaten aufwärts. Die wirtschaftliche Erholung gewinnt weiter an Fahrt, insbesondere in den USA und Europa. Die Inflation schwebte drohend über den Märkten, da die Anleger darüber diskutieren, ob die Inflation (aufgrund von Basiseffekten und Nachholbedarf) nur von kurzer Dauer sein wird oder sich letztendlich als hartnäckig und störend für die allgemeine wirtschaftliche Erholung erweisen wird. An der Immobilienfront schnitten die US-Real Estate Investment Trusts (REITs) während des Berichtszeitraums gut ab, da der wirtschaftliche Hintergrund die gesunden Fundamentaldaten des Immobilienmarktes und die attraktiven relativen Bewertungen zum Vorschein bringt. Die Stärke machte sich auf breiter Ebene bemerkbar, wobei Self-Storage, Gesundheitswesen, Apartments, regionale Einkaufszentren und Industrie die stärksten Zuwächse verzeichneten, während Einzelhandel-, Net Lease, Hotels und Büro-REITs am schlechtesten abschnitten. Auf internationaler Ebene war Japan im Juni die Region mit der besten Wertentwicklung, da sich die lokale Wirtschaft erholt und sich die Fundamentaldaten am Immobilienmarkt verbessern. Australien beendete den Berichtszeitraum insgesamt unverändert, da die Lichtblicke bei den Wachstumstiteln durch die Schwäche im Mietsegment aufgezehrt wurden. Asien (ohne Japan) beendete den Monat im Minus. Kontinentaleuropa gab im Juni nach, da die konjunkturabhängigeren Sektoren wie Büro- und Einzelhandelsimmobilien gegen Ende des Monats zu kämpfen hatten. Am Monatsende belasteten Sorgen über ein Tapering in Verbindung mit einem Wiederanstieg der COVID-19-Fälle Risikoanlagen allgemein. Das Vereinigte Königreich war die Region mit der schwächsten Wertentwicklung.

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Vorherige Kommentare

05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA haben wir in den vergangenen Monaten auf der Grundlage unseres Quad-2-Ausblicks für das erste Halbjahr 2021 unsere Positionierung allmählich in zyklischere Sektoren verlagert, die sich in der Vergangenheit gut in einem Quad-2-Regime entwickelt haben. Hinzu kommen Sektoren, in denen die von COVID-19 belasteten Cashflows die Talsohle durchschritten haben und sich von dieser Talsohle aus aufgrund des allgemeinen Wirtschaftswachstums, der Konjunkturmaßnahmen, der sinkenden Corona-Infektionszahlen und der an Fahrt aufnehmenden Impfungen, die zu einer Wiedereröffnung der US-Wirtschaft führen, verbessern. Diese Sichtweise spiegelt sich in übergewichteten Positionen in Spezialnutzung, Hotels, Apartments und Einkaufszentren sowie Untergewichtungen in Büros, Datenzentren und Gesundheitswesen wider. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen nach wie vor Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum stehen COVID-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds legte im Mai um 2,27 % zu und lag damit vor dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, 1,79 %) und den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, 1,44 %). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten brachten Nord- und Südamerika gemischte Erträge, wobei Wohn- und Büroimmobilien und Einkaufszentren am stärksten zur Wertentwicklung beitrugen. Hotelgewerbe, Gesundheitswesen und Spezialnutzung hingegen gingen über den Monat zurück und belasteten die Wertentwicklung. Auf internationaler Ebene verzeichneten einzelne asiatische Bereiche ebenfalls solide Zuwächse, mit positiven Beiträgen von Entwicklern aus Japan und Hongkong. In Europa lagen die nordischen Länder und Bürowerte in Kontinentaleuropa vorn, während sich die Schweiz in diesem Monat schwach entwickelte. Britische Titel waren allgemein gut nachgefragt, beide Bereiche (Large Caps und kleinere Nischenwerte) brachten einen positiven Beitrag.

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Ausblick

Mit Blick auf die Zukunft bleibt unser makroökonomischer Ausblick bis Ende Juni fest im Quad 2 (beschleunigtes Wachstum / beschleunigte Inflation), bevor mit der zweiten Jahreshälfte vergleichsweise schwierige Rahmenbedingungen kommen. Entsprechend bleiben wir hinsichtlich unserer Bevorzugung von zyklischen gegenüber defensiven Werten im Portfolio wachsam. Im gesamten Immobilienbereich konzentrieren wir uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen weiter darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Der Monat Mai war geprägt von Lieferengpässen angesichts einer steigenden Nachfrage, da verschiedene Volkswirtschaften aufgrund der laufenden Impfkampagnen, vor allem in Europa und den USA, aus den Lockdowns zurückkehrten. Andernorts belastet der Kampf Indiens um die Eindämmung einer verheerenden zweiten Welle von COVID-19-Ausbrüchen weiterhin verschiedene Volkswirtschaften auf der ganzen Welt. In den USA wurde der Optimismus, der durch eine starke Gewinnsituation und steigende Konsumausgaben gestützt wurde, Mitte des Monats nach schwachen Arbeitsmarktdaten und den jüngsten unerwartet hohen Inflationsschätzungen, gedämpft. Die Märkte verzeichneten einen starken Anstieg der Volatilität, da inflationsbedingte Ängste die Oberhand gewannen, bevor sich der VIX wieder beruhigte und den Monat in der Nähe der vor der Pandemie erreichten Tiefststände von 16 beendete. Während die US-Notenbank ihre Einschätzung einer erhöhten kurzfristigen Inflation als „vorübergehend“ und der „Anfälligkeit“ der Wirtschaft in dieser Phase bekräftigte, räumten ihre Vertreter ein, dass ein nachhaltiger Erholungsfortschritt zukünftige Diskussionen über eine Drosselung der Asset-Ankäufe auslösen könnte. Vor diesem Hintergrund verzeichnete der globale Immobilienmarkt im Mai Zuwächse und übertraf damit den breiteren Aktienmarkt. In den USA wurde die starke Entwicklung von regionalen Einkaufszentren angeführt, gefolgt von Wohnungen und Büros, da die Verbesserung der Mobilitätstrends Unterstützung bot. Im Gegensatz dazu waren Hotels, Spezialimmobilien und Gesundheitswesen die größten Verlierer. Internationale Immobilienaktien entwickelten sich im Mai überdurchschnittlich, da Kontinentaleuropa aus regionaler Sicht bei den Zuwächsen vorn lag. Schweizer Immobilienaktien führten die Zuwächse an, dicht gefolgt von den nordischen Ländern und Büroimmobilien; auch wenn die Stärke breit aufgestellt war, blieb das Wohnsegment hinter den anderen Segmenten der Region zurück.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA haben wir in den vergangenen Monaten auf der Grundlage unseres Quad-2-Ausblicks für das erste Halbjahr 2021 unsere Positionierung allmählich in zyklischere Sektoren verlagert, die sich in der Vergangenheit gut in einem Quad-2-Regime entwickelt haben. Hinzu kommen Sektoren, in denen die von COVID-19 belasteten Cashflows die Talsohle durchschritten haben und sich von dieser Talsohle aus aufgrund des allgemeinen Wirtschaftswachstums, der Konjunkturmaßnahmen, der sinkenden Corona-Infektionszahlen und der an Fahrt aufnehmenden Impfungen, die zu einer Wiedereröffnung der US-Wirtschaft führen, verbessern. Diese Sichtweise spiegelt sich in übergewichteten Positionen in Spezialnutzung, Hotels, Apartments und Einkaufszentren sowie Untergewichtungen in Büros, Datenzentren, Gesundheitswesen und Industrie. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen nach wie vor Herausforderungen im Zusammenhang mit ECommerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum stehen COVID-19 und geopolitischen Unsicherheiten niedrige Bewertungen, das Potenzial für eine Erholung nach der Pandemie und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Rückkäufe und Privatisierungen gegenüber.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds legte im April um 5,76 % zu und lag damit hinter dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, 6,42 %) und vor den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, 4,65 %). Aus Sicht der relativen Rendite war ein gewisser Teil der abweichenden Wertentwicklung auf unterschiedliche Zeitpunkte der NAV-Feststellung beim Fonds und den Indizes zurückzuführen. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten brachten Nord- und Südamerika weitgehend positive Beiträge, wobei Wohnungen, Industrie, Self Storage, Einzelhandel, Net Lease und Gesundheitswesen am stärksten zur Wertentwicklung beitrugen. Auf internationaler Ebene verzeichneten einzelne europäische Bereiche ebenfalls solide Zuwächse, mit positiven Beiträgen von kontinentaleuropäischen Wohnimmobilien und nordischen Titeln. Auf dem Kontinent verzeichnete die Schweiz die schwächste Wertentwicklung. Umgekehrt lieferten die asiatisch-pazifischen Bereiche im Allgemeinen einen negativen Beitrag zur Rendite, vor allem japanische Entwickler und Investmentgesellschaften aus Hongkong; japanische REITs waren jedoch ein Lichtblick.

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Ausblick

Für die Zukunft gehen wir davon aus, dass sich in der ersten Jahreshälfte 2021 ein positives Umfeld für Risikoanlagen einstellen wird, das durch ein sich beschleunigendes Wirtschaftswachstum und steigende Inflation unterstützt wird. Ein wirksamer Corona-Impfstoff könnte ein wichtiger Katalysator sein, der die Marktstimmung und die Rückkehr zur Normalität fördert. Im gesamten Immobilienbereich konzentrieren wir uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen weiter darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Auch wenn unsere Reflationsthese in den letzten Wochen in Frage gestellt wurde, bieten die jüngsten Wirtschaftsdaten allmählich Unterstützung. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Globale Aktien marschierten im April stetig nach oben, getragen von Optimismus über die Impfungen, soliden Unternehmensgewinnen und einer unterstützenden Zentralbankpolitik. Risikoreiche Anlagen lagen bei den Gewinnen vorn, da viele Makro-Indikatoren ein relativ ruhiges Bild zeichneten: ein schwächerer US-Dollar, günstige Zinssätze, niedrigere Volatilität (gemessen am VIX) und enger werdende Renditespannen. Im April stellte Präsident Biden seinen 2-Billionen-Dollar-Infrastrukturplan vor, inklusive Finanzierung durch höhere Unternehmenssteuern. Trotz dieser Nachrichten ließen bessere Wirtschaftsdaten und eine herausragende Berichtssaison die Aktienmärkte auf Rekordhöhen steigen, was zu gewissen Bedenken hinsichtlich der Bewertungen führte. Die Inflation blieb auch im April im Fokus. Gegen Monatsende versicherte die Fed den Anlegern, dass sich die Wirtschaft erhole, dass es keine Pläne gäbe, die Ankäufe von Vermögenswerten zu reduzieren und dass inflationäre Tendenzen wahrscheinlich nur vorübergehender Natur seien. Die Anleger konzentrierten sich vorerst weiterhin auf die Wirtschaftsentwicklungen und versuchten, eine Balance zwischen dem Optimismus über den Impffortschritt und die Auswirkungen von Konjunkturpaketen einerseits und den Sorgen über steigende Infektionszahlen und erneute Lockdownmaßnahmen in bestimmten Ländern andererseits zu finden. Vor diesem Hintergrund lagen globale Immobilienwerte vor dem breiteren Aktienmarkt. In den USA ging es auf breiter Front aufwärts, wobei Net Lease, Self-Storage, Einzelhandel und Spezialnutzung die herausragenden Sektoren waren. Dagegen schnitten Hotels, Gesundheitswesen und Büros in den USA am schlechtesten ab. International erholte sich Kontinentaleuropa im April. Im Vereinigten Königreich ging es auf breiter Front aufwärts. Australien lieferte positive Renditen. Die Performance in Asien ohne Japan fiel gemischt aus. Japan war im April der Nachzügler.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA haben wir in den vergangenen Monaten auf der Grundlage unseres Quad-2-Ausblicks für das erste Halbjahr 2021 unsere Positionierung allmählich in zyklischere Sektoren verlagert, die sich in der Vergangenheit gut in einem Quad-2-Regime entwickelt haben. Hinzu kommen Sektoren, in denen die von COVID-19 belasteten Cashflows die Talsohle durchschritten haben und sich von dieser Talsohle aus aufgrund des allgemeinen Wirtschaftswachstums, der Konjunkturmaßnahmen, der sinkenden Corona-Infektionszahlen und der an Fahrt aufnehmenden Impfungen, die zu einer Wiedereröffnung der US-Wirtschaft führen, verbessern. Diese Sichtweise spiegelt sich in übergewichteten Positionen in Spezialnutzung, Hotels, Apartments und Einkaufszentren sowie Untergewichtungen in Büros, Datenzentren und Industrie wider. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen nach wie vor Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum wird der kurzfristige Ausblick durch COVID-19 getrübt, was jedoch im Allgemeinen durch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Aktienrückkäufe und Privatisierungen ausgeglichen wird.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds legte im März um 1,72 % zu und lag damit hinter dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, 2,85 %) und den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, 3,33 %). Aus Sicht der relativen Rendite war ein erheblicher Teil der abweichenden Wertentwicklung auf unterschiedliche Zeitpunkte der NAV-Feststellung beim Fonds und den Indizes zurückzuführen. Unter Renditebeitragsgesichtspunkten brachten Nord- und Südamerika hohe Beiträge, wobei Wohnungen, Industrie, Self Storage, Kanada und Gesundheitswesen am stärksten zur Wertentwicklung beitrugen. Auf internationaler Ebene verzeichneten einzelne asiatisch-pazifische Bereiche ebenfalls solide Zuwächse, mit positiven Beiträgen von Entwicklern aus Singapur, japanischen Entwicklern und australischen Growth-Titeln. Dagegen waren die kontinentaleuropäischen Bereiche aus Sicht der Rendite allgemein ein Belastungsfaktor. Innerhalb Kontinentaleuropas war die schwächste Wertentwicklung in den Bereichen nordische Länder, Büros und Industrie zu verzeichnen. Im asiatisch-pazifischen Raum gehörten REITs und Entwickler aus Hongkong angesichts der erneuten Spannungen zwischen China und den USA zu den Schlusslichtern.

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Ausblick

In der Zukunft wird es klare Gewinner und Verlierer geben, wenn die globale Wirtschaft wieder Tritt fasst. Im gesamten Immobilienbereich konzentrieren wir uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen auch darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Für die Positionierung erwarten wir, dass sich das wirtschaftliche Umfeld mit Fortschreiten der Corona-Impfungen weiter von der Pandemie und den von der Regierung verhängten Lockdowns erholt. Entsprechend haben wir Ende 2020 und Anfang 2021 das Engagement in Subsektoren erhöht, die unserer Meinung nach bessere Chancen auf eine Erholung nach der Impfstoffeinführung haben. Auf der anderen Seite haben wir unsere Positionierung in Rechenzentren, Industrie und Funkmasten reduziert, Sektoren, die während der coronabedingten Shutdowns eine klar überdurchschnittliche Wertentwicklung gezeigt haben. Größere Volatilität dürfte unserer Einschätzung nach auch bei stabilen, attraktiv bewerteten Titeln taktische Gelegenheiten bieten. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Die Fokussierung auf globale REITS mit hochwertigen Objekten und nachhaltigen Geschäftsmodellen dürfte das beste Rendite-/Risikoprofil bieten.

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Rückblick

Die Märkte gaben Mitte März nach, da ein Anstieg der nominalen und realen Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen die Bewertungen belastete, erholten sich aber wieder und beendeten den Monat beflügelt von den Konjunkturmaßnahmen und dem Optimismus über die Impfstoffeinführung in den USA im Plus. Der März war von der Verabschiedung des mit Spannung erwarteten Hilfspakets der Biden-Regierung in Höhe von 1,9 Billionen Dollar geprägt und wurde durch die Ankündigung eines zusätzlichen, 2 Billionen Dollar schweren Infrastrukturprogramms noch verstärkt. An der Corona-Front wurden die Märkte zwar durch die in den USA insgesamt sinkenden täglichen Fallzahlen ermutigt, doch der starke Anstieg auf internationaler Ebene sorgt weiterhin für Unruhe, insbesondere in Indien, Brasilien und in der Europäischen Union (EU), wo eine Überlastung des Gesundheitswesens und der Krankenhäuser droht und das Vertrauen der Öffentlichkeit schwindet. An der Wirtschaftsfront warten die Märkte nun gespannt auf die Veröffentlichung von Konjunkturdaten, die Aufschluss darüber geben könnten, ob die Erholung weiterhin in die richtige Richtung geht. Globale Immobilienwerte verzeichneten solide Gewinne über den Monat und lagen nur leicht hinter den breiteren Aktienmärkten. In den USA war beim sogenannten „Wiedereröffnungshandel“ eine Pause zu beobachten. Industrie, Wohnungen, Self Storage und Datenzentren lagen bei den Zuwächsen vorn. Bei von einer Wiedereröffnung profitierenden Sektoren waren die Zugewinne bescheidener, da Hotels und Einkaufszentren nach einem starken Rückschlag gegen Monatsende nur schwer wieder Fuß fassen konnten. Auf internationaler Ebene befand sich Asien ohne Japan nach seiner vorherigen Spitzenposition unter den schwächsten Regionen. Entwickler in Singapur stachen heraus, aber Schwäche kam durch die Spannungen zwischen den USA und China aus Hongkong. Kontinentaleuropa stagnierte. Das Vereinigte Königreich schnitt besser ab und verzeichnete leichte Gewinne. Kanada, Japan und Australien lagen aus regionaler Sicht vorn.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA haben wir in den vergangenen Monaten auf der Grundlage unseres Quad-2-Ausblicks für das erste Halbjahr 2021 unsere Positionierung allmählich in zyklischere Sektoren verlagert, die sich in der Vergangenheit gut in einem Quad-2-Regime entwickelt haben. Hinzu kommen Sektoren, in denen die von COVID-19 belasteten Cashflows die Talsohle durchschritten haben und sich von dieser Talsohle aus aufgrund des allgemeinen Wirtschaftswachstums, der Konjunkturmaßnahmen, der sinkenden Corona-Infektionszahlen und der an Fahrt aufnehmenden Impfungen, die zu einer Wiedereröffnung der US-Wirtschaft führen, verbessern. Diese Sichtweise spiegelt sich in übergewichteten Positionen in Spezialnutzung, Hotels, Apartments und Einkaufszentren sowie Untergewichtungen in Büros, Net Lease, Datenzentren und Industrie wider. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen weiterhin Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum wird der kurzfristige Ausblick durch COVID-19 getrübt, was jedoch im Allgemeinen durch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen wie Aktienrückkäufe und Privatisierungen ausgeglichen wird.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds legte im Februar um 4,82 % zu und lag damit vor dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, 3,70 %) und den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, 2,56 %). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten brachten Nord- und Südamerika hohe Beiträge, wobei Hotels, Gesundheitswesen, regionale Einkaufszentren und Wohnungen am stärksten zur Wertentwicklung beitrugen. Auf internationaler Ebene verzeichneten die asiatischen Bereiche ebenfalls solide Zuwächse, mit positiven Beiträgen von Entwicklern aus Hongkong, japanischen REITs und japanischen Entwicklern. Dagegen waren die kontinentaleuropäischen Bereiche aus Sicht der absoluten Rendite ein Belastungsfaktor. Innerhalb Kontinentaleuropas war die schwächste Wertentwicklung in den Bereichen Einzelhandel, Wohnimmobilien und in den nordischen Ländern zu verzeichnen. In Nord- und Südamerika gehörten Rechenzentren und Industrieanlagen ebenfalls zu den Schlusslichtern, während Sektoren, die von der Wiederöffnung der Wirtschaft profitieren werden, weiterhin in der Gunst der Anleger standen

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Ausblick

Für die Zukunft erwarten wir in der ersten Jahreshälfte 2021 ein positives Umfeld für Risikoanlagen, das durch ein sich beschleunigendes Wirtschaftswachstum und steigende Inflation unterstützt wird. Ein wirksamer Corona-Impfstoff könnte ein wichtiger Katalysator sein, der die Marktstimmung und die Rückkehr zur Normalität fördert. In den USA erwarten wir unterdessen von Präsident Joe Biden keine größeren Auswirkungen auf den REIT-Markt. Im gesamten Immobilienbereich konzentrieren wir uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen weiter darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf globale Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Zu Beginn des Monats ließen die durch einen Short-Squeeze ausgelösten Ängste schnell nach, da sich die Aufmerksamkeit wieder auf die fundamentalen Faktoren konzentrierte, einschließlich sich verbessernder Unternehmensgewinne, optimistischer Wirtschaftsdaten und der Hoffnung auf neue fiskalische Impulse. Das Thema Reflation dominierte die Märkte im Februar, da die Energiepreise anzogen. Die Preise wurden durch die Kältewelle in Texas und einigen südlichen US-Bundesstaaten getrieben. Vor diesem Hintergrund erreichten WTI-Rohöl-Futures ein 13-Monats-Hoch. Generell wurde die positive Dynamik an den globalen Märkten durch den anhaltenden Optimismus über groß angelegte Konjunkturprogramme und weltweite Impfkampagnen angetrieben. Insbesondere britische Aktien und das britische Pfund erhielten durch den erfolgreichen Impfstart in Großbritannien Auftrieb. Das Land kommt bei den Impfungen bislang deutlich schneller voran als alle anderen Industrieländer. Gegen Monatsende gaben die Märkte jedoch nach, als sich Zinsängste einschlichen. 10-jährige US-Treasuries legten innerhalb einer Woche um 25 Bp. zu, während die Realzinsen im gleichen Zeitraum um 35 Bp. stiegen, als die Breakeven-Inflation leicht zurückging. Obwohl sie zu den zinssensitivsten Sektoren gehören, verzeichneten globale Immobilienwerte solide Gewinne und übertrafen die breiteren Aktienmärkte. Im Allgemeinen sahen wir neben soliden Gewinnen in Asien und Großbritannien eine breit angelegte Stärke von Sektoren, die am stärksten von der Wiederöffnung der US-Wirtschaft profitieren würden. Umgekehrt war Kontinentaleuropa die schwächste und die einzige Region, die im negativen Bereich abschloss. In den USA waren die herausragenden Sektoren Hotels, regionale Einkaufszentren und Einzelhandel, während Rechenzentren und Industrie zurückblieben. Auf internationaler Ebene lag Asien ohne Japan an der Spitze, wobei die Stärke von Hongkong ausging. Den nächsten Platz belegte Japan, wo Entwickler besser abschnitten als ihre Pendants, die Real Estate Investment Trust (REITs).

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA sind wir in diesem Umfeld derzeit in den Bereichen Büro, Einzelhandel, Rechenzentren und Wohnungen vorsichtig. Im Bürobereich setzt sich die Rationalisierung des Flächenbedarfs fort, da sich die durch COVID-19 ausgelöste Homeoffice-Dynamik bewährt hat. Darüber hinaus schätzen wir den Einzelhandelssektor schlechter ein und bevorzugen weiterhin Kernbereiche, die von essenziellen Geschäften getragen werden und Unterstützung bieten, da die COVID-19-Fallzahlen weltweit zunehmen und weitere Störungen drohen. Im Wohnbereich bevorzugen wir weiterhin Einfamilienhäuser, da die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Wohnungen sind dort dagegen eines unserer größten Untergewichte. Unterdessen haben wir das Engagement in mehreren Sektoren reduziert, die sich während des jüngsten Abschwungs überdurchschnittlich entwickelt haben, wie z.B. Industrie und Sendemasten sowie Rechenzentren, um vor allem neue Positionen in Hotels und regionalen Einkaufszentren zu finanzieren. Wir haben zwar langfristige Bedenken bei diesen beiden Sektoren, aber angesichts des erheblichen Rückgangs erwarten wir, dass sich jede positive Nachricht über eine Wiederöffnung sofort in den Aktienkursen niederschlagen wird. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen weiterhin Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum wird der kurzfristige Ausblick durch COVID-19 getrübt, was jedoch im Allgemeinen durch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagementinitiativen ausgeglichen wird.

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Rückblick

Die Aktienmärkte bewegten sich im Stolperschritt in den Januar hinein, der sich als ereignisreicher Jahresauftakt entpuppte. Zunächst blieben die Märkte auf Kurs, da die Anleger die Siege der Demokraten bei den beiden Senats-Stichwahlen in Georgia gut aufnahmen und die Anleger die Vorstellung von Joe Bidens 1,9-Billionen-Dollar-Hilfspaket vor dem Hintergrund der steigenden COVID-19-Fälle zu begrüßen schienen. Der Weg für weitere Zuwächse bei globalen Aktien schien geebnet zu sein, da der Bankensektor solide Gewinnberichte veröffentlichte und Regierungen auf der ganzen Welt sich erneut für die Impfstoffversorgung einsetzten. In der letzten Januarwoche setzte jedoch eine Welle extremer Kursvolatilität den bisherigen Monatsgewinnen in fast allen Anlageklassen ein Ende. Die spekulativen Geschäfte führten dazu, dass sich einige globale Märkte von den Fundamentaldaten entkoppelten, da eine große Anzahl von Privatanlegern versuchte, bei einigen der am stärksten geshorteten Aktien des Marktes Short Squeezes durchzusetzen, was ein Übergreifen auf den breiteren Markt befürchten ließ. Der globale Immobilienmarkt verzeichnete im Monatsvergleich leichte Verluste. Regionale Einkaufszentren in den USA verzeichneten die höchsten Zuwächse, die durch einen starken Kursanstieg aufgrund des Interesses von Privatanlegern (insbesondere für Aktien von Macerich und Tanger) verstärkt wurden, da diese Wertpapiere im Short-Bereich mit das höchste Interesse im Sektor auf sich zogen. Darauf folgten Zuwächse bei Einzelhandels-, Datenzentren- und Industriewerten. Hotels verzeichneten die größten Verluste, da Lockdowns und Flugbeschränkungen weltweit die auf Wiedereröffnungen hoffende Stimmung negativ beeinflussten. International waren Japan und Asien ohne Japan die einzigen Regionen, die leichte Zuwächse verbuchten, während der Rest der internationalen Segmente Verluste verzeichnete. In Singapur schnitten REITs besser als ihre Pendants bei den Entwicklern ab, während in Hongkong das Gegenteil der Fall war.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete im Januar einen Rückgang von 0,94 % und lag damit hinter dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, -0,57 %) und etwa gleichauf mit den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, -0,84 %). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten trugen in Nord- und Südamerika regionale Einkaufszentren und Einzelhandel am stärksten zur Wertentwicklung bei. International war auch die Wertentwicklung im Sektor kontinentaleuropäischer Einzelhandel positiv. Dagegen belastete in Nord- & Südamerika die Allokation in Gesundheitswesen und Net Lease die absolute Wertentwicklung. In anderen Regionen brachten die Positionierung in Wohnimmobilien in Kontinentaleuropa und der Australienbereich mit die stärksten Negativbeiträge.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung CHF
Auflegungsdatum 20.04.2015
Fondsvermögen 353,98 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,02 Mio. CHF
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 189,81%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,680%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,680%
31.12.2019 1,740%
31.12.2018 1,800%
31.12.2017 1,740%
31.12.2016 1,740%
31.12.2015 1,190%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 05.03.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 3,91 CHF

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 2,22%
Aktiengewinn KStG[4] 2,22%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,41 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 84,04 90,61 90,89 86,47 wird nachgeliefert
Betrag 3,91 CHF 3,90 CHF 3,89 CHF 3,75 CHF wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Währung CHF CHF CHF CHF wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 19,70%
Maximum Drawdown -26,82%
VaR (99% / 10 Tage) 7,86%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.06.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest Global Real Estate Securities CHF LDH (P) Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 130,8 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Real Estate Securities Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 286,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 12,7 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,942% p.a.
davon laufende Kosten 1,680% p.a.
davon Transaktionskosten 0,262% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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