DWS Invest Global Infrastructure IDH (P)

ISIN: LU1217772315 | WKN: DWS19U

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Global Infrastructure investiert vordergründig in Aktien von Emittenten aus dem globalen Infrastruktursektor. Dazu gehören folgende Segmente: Transport (Straßen, Flug- und Seehäfen sowie Schienenverkehr), Energie (Gas- und Stromübertragung, -vertrieb und -erzeugung), Wasser (Bewässerung, Trinkwasser und Abwasser) und Kommunikation (Rundfunk- und Mobilfunkmasten, Satelliten, Glasfaser- und Kupferkabel).

Einflussfaktoren

Die Performance wird hauptsächlich von den Entwicklungen der internationalen Aktienmärkte, sektor- und unternehmensspezifischen Entwicklungen sowie Wechselkursbewegungen bestimmt. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Untersektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen. Diese Anlagen können weitere Chancen und Risiken beinhalten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Andere Sektoren

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager RREEF America LLC
Fondsvermögen (in Mio.) 1.144,71 EUR
Lipper Leaders (Stand: 29.05.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 07.07.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,77% -
3 Monate 7,35% -
6 Monate -5,76% -
Laufendes Jahr -6,12% -
1 Jahr -1,53% -1,53%
3 Jahre 11,55% 3,71%
5 Jahre 21,97% 4,05%
Seit Auflegung 15,32% 2,81%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 07.07.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
07.07.2019 - 07.07.2020 -1,53% -1,53%
07.07.2018 - 07.07.2019 10,71% 10,71%
07.07.2017 - 07.07.2018 2,33% 2,33%
07.07.2016 - 07.07.2017 0,92% 0,92%
07.07.2015 - 07.07.2016 8,34% 8,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.05.2020)[1]

Crown Castle International Corp (Spezialisierte REIT's) 8,90
American Tower REIT Inc (Spezialisierte REIT's) 8,50
Sempra Energy (Multiversorger) 6,00
TC Energy Corp (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 5,40
National Grid PLC (Multiversorger) 5,40
Ferrovial SA (Hochbau) 4,30
Williams Cos Inc/The (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,20
Eversource Energy (Stromversorger) 4,00
Transurban Group (Strassen & Schienen) 4,00
SBA Communications Corp (Spezialisierte REIT's) 3,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

RREEF America LLC

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  • DWS Invest Global Infrastructure CHF LCH
    LU0616865175 / DWS07Q

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir begrenzen weiterhin unser Engagement im Vergleich zur Benchmark auf Sektorebene und konzentrieren uns gleichzeitig auf die Einzeltitelauswahl. Im Bereich Midstream-Energie richten wir das Augenmerk nach wie vor auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Für regulierte Versorgungsunternehmen mit den widerstandsfähigsten Geschäftsmodellen dürfte sich die relative Wertentwicklung (unserer Ansicht nach) verbessern, wenn die Volatilität am Markt anhält. In den USA sind die Fundamentaldaten stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. Bei Versorgungsunternehmen außerhalb der USA bevorzugen wir Titel, die unserer Meinung nach stabile Fundamentaldaten aufweisen und dazu attraktiv bewertet sind. Das Kommunikationssegment ist defensiv geprägt und profitiert aufgrund des zunehmenden Datenvolumens im Zuge der verstärkten Nutzung des Home Office-Modells von einer stabilen Nachfrage und einem organischen Wachstum. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Bei den Mautstraßen sind unsere Prognosen positiver, da die Unternehmen in diesem Bereich von der globalen wirtschaftlichen Erholung profitieren. Dies gilt vor allem für jene, die sich durch Preisgestaltungsmacht und solide Verkehrstrends auszeichnen.
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Ausblick

Bei Infrastrukturtiteln dürften sich regulierte Versorgungs- und Energiewerte, die nicht direkt mit der Verbrauchernachfrage korrelieren, im derzeitigen Umfeld gut behaupten. Transportwerte, insbesondere Flughäfen, haben weiterhin zu kämpfen. Daran wird sich vermutlich nichts ändern, bis beim Verbraucherverhalten Anzeichen einer Stabilisierung zu erkennen sind. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Erholung des Transportwesens in konjunkturellen Stressphasen einige Zeit braucht, bevor der Normalzustand wieder erreicht wird. Trotz der Volatilität von Transporttiteln dürfte der Wert der zugrunde liegenden Konzessionen im Allgemeinen nicht so stark abnehmen wie das Verkehrsaufkommen. Darüber hinaus glauben wir, dass die Infrastrukturunternehmen ihre Kostenstrukturen anpassen, um diese Krise zu überleben, was letztlich den Investoren zugutekommen wird.
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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im Mai eine positive Rendite, und wir gehen weiterhin davon aus, dass die defensiven Eigenschaften von Infrastruktur bei anhaltender Marktvolatilität einen Abwärtsschutz bieten werden. Was den Renditebeitrag angeht, hatten die Segmente US-Kommunikation, europäischer Transport und europäische Versorger im Monatsverlauf die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Negative Beiträge zur Gesamtrendite brachten vor allem das Vereinigtes Königreich, Asien ex-Japan und nordamerikanische Midstream Energy. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten europäische Versorger und europäische Kommunikation zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten das Vereinigte Königreich und Asien ex-Japan im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im Mai American Tower und Crown Castle International den höchsten Renditebeitrag, während National Grid und TC Energy zu den Schlusslichtern gehörten.
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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel schnitten im Mai gut ab, im Einklang mit dem anziehenden breiteren Aktienmarkt, gemessen am MSCI World Index. Der Monatsanfang verlief durchwachsen, aber globale Aktien tendierten nach oben, da die Anleger trotz miserabler Wirtschaftsdaten und einer Reihe schlechter Gewinnberichte auf eine rasche Erholung setzten. Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen den USA und China und der Sorge über das Ausmaß der globalen Rezession kam es Mitte des Monats zu einer Trendwende an den Aktienmärkten. Das positive Momentum kehrte jedoch zurück, sodass Aktien Richtung Monatsende wieder zulegten und dabei vom Optimismus bezüglich einer wirtschaftlichen Erholung beflügelt wurden. Die schwerwiegenden Auswirkungen von Unternehmensschließungen und Lockdown haben in den USA zu einem Verlust von über 40 Millionen Jobs geführt. Die jüngsten revidierten Schätzungen zeigen, dass das US-BIP im ersten Quartal 2020 um 5,0 % geschrumpft ist. Damit fiel der Rückgang dreimal so hoch aus wie bei dem Konjunktursturz 2008. Dies unterstreicht die schwachen Aussichten für das zweite Quartal. In China zeichneten die Wirtschaftsdaten ein gemischtes Bild. Die europäischen Daten waren zwar schwach, konnten die Erwartungen aber meist übertreffen. Zudem verschärften sich die Spannungen zwischen den USA und China aufgrund der Entwicklungen in Hongkong wieder. Die globalen Anleiherenditen sind nach wie vor niedrig, und die Fundamentaldaten für Rohöl zeigen weiterhin Anzeichen einer Erholung. Der Optimismus aufgrund der Wiedereröffnung der Volkswirtschaften trug dazu bei, dass mehrere der eher zyklischen Infrastruktur-Teilsektoren, nämlich Mautstraßen und Flughäfen, im Mai kräftig zulegen konnten. Das Kommunikationssegment, insbesondere US-Sendemasten-REITs (Real Estate Investment Trusts), konnte sich weiter gut behaupten, da Sendemastenbetreiber gut positioniert sind, um von den Branchentrends steigender Datennutzung und erhöhter Carrier-Aktivität zu profitieren. Auch Midstream-Energy-Aktien entwickelten sich gut.
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Vorherige Kommentare

04.2020:

Aktuelle Positionierung

Im Bereich Midstream-Energie konzentrieren wir uns weiterhin auf Namen aus dem oberen Qualitätsspektrum, die Liquidität in der Bilanz aufweisen und nur in begrenztem Umfang abhängig vom Rohölvolumen sind. Wir glauben, dass jeder anhaltende Druck auf die Ölpreise tatsächlich den Unternehmen zugutekommen könnte, die Erdgas transportieren, da wahrscheinlich weniger Gas aus der Erdölförderung zur Verfügung stehen wird. Wenn dies geschieht, sollten die Volumina für erdgasorientierte Infrastrukturunternehmen wieder anziehen. Regulierte Versorgungsunternehmen gehören zu den widerstandsfähigeren Geschäftsmodellen und sollten bei anhaltender Marktvolatilität eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielen. In den USA sind die Fundamentaldaten stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen und Geschäftsprofilen erfordern ein selektives Engagement. Bei Versorgungsunternehmen außerhalb der USA sind wir besonders vorsichtig, gehen bei unserem Engagement sehr selektiv vor und bevorzugen Titel, die unserer Meinung nach stabile Fundamentaldaten aufweisen und dazu attraktiv bewertet sind. Der gesamte Kommunikationsbereich sollte von der langfristigen Nachfrage und organischem Wachstum profitieren. Eine länger andauernde Krise könnte zu Risiken in Form eines verringerten Angebots an Netzwerkausrüstung oder Arbeitskräften führen. Dies dürfte jedoch vorübergehender Natur sein. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen bei Namen hoher Qualität mit attraktiver Bewertung. Wenn die Erholung von der Pandemie einsetzt, bevorzugen wir Mautstraßen gegenüber Flughäfen.

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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im April eine positive Rendite, während sich die Aktienmärkte rund um den Globus stetig veränderten. Allerdings erwarten wir, dass die defensiven Eigenschaften von Infrastruktur bei anhaltender Marktvolatilität einen Abwärtsschutz bieten werden. Was den Renditebeitrag angeht, hatten die Segmente nordamerikanische Midstream-Energie, US-Kommunikation und regulierte US-Versorger im Monatsverlauf die größte Positivwirkung auf die Wertentwicklung. Die negativen Beiträge zum Gesamtertrag stammten im Wesentlichen aus den japanischen und europäischen Versorger-Komponenten. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Australien und nordamerikanische Midstream-Energie zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigten japanische und europäische Versorger im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im April Williams Companies und Crown Castle International den höchsten Renditebeitrag, während National Grid und Vinci SA die Schlusslichter bildeten.

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Ausblick

Die Sorge über die weltweite Verbreitung von COVID-19 veranlasste die Länder, striktere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu ergreifen, und hatte die Märkte im Griff. Was Infrastruktur anbelangt, so ist es am wahrscheinlichsten, dass zyklisch orientierte Sektoren, insbesondere der Midstream-Energiesektor und der Transportsektor, kurzfristig von dem Virus-Ausbruch belastet werden. Weltweit sind mautpflichtige Straßen und Flughäfen weiterhin Gegenwind in Form von Reisebeschränkungen, Lockdowns und Grenzkontrollen ausgesetzt. Wir glauben jedoch, dass Mautstraßen einen weniger drastischen Nachfrageeinbruch verzeichnen werden als Flughäfen. Bei bestimmten Midstream-Energienamen aus Nordamerika, die vom Rohölvolumen abhängen, wird es wahrscheinlich zu Volatilität kommen, bis die Rohstoffmärkte Anzeichen einer Stabilisierung zeigen. Wir sind weiterhin defensiv positioniert, indem wir unser Engagement im Vergleich zur Benchmark auf Sektorebene begrenzen und uns gleichzeitig auf die Einzeltitelauswahl konzentrieren. Wir beobachten die Wirtschaftslage genau und werden an dieser Positionierung festhalten, bis wir von den Aussichten auf eine nachhaltige Erholung überzeugt sind.

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Rückblick

Globale Infrastrukturtitel schnitten im April gut ab, im Einklang mit dem anziehenden breiteren Aktienmarkt, gemessen am MSCI World Index. Nach einem schlechten Start in den Monat erholten sich Aktien aufgrund des sich verbreitenden Optimismus, dass die Schäden durch COVID-19 von kurzer Dauer sein könnten. Im Laufe des Monats wogen Investoren weiterhin ein düsteres wirtschaftliches Bild gegen die Hoffnung auf positive äußere Impulse und eine sukzessive Lockerung der Restriktionen weltweit ab. Im weiteren Monatsverlauf zogen Aktien jedoch wieder an, da Spekulationen darüber aufkamen, dass sich die Zahl neuer COVID-19-Fälle einem Höchststand nähern könnte. Die im Berichtsmonat veröffentlichten Daten zeichneten ein trübes Bild: China meldete einen Rückgang des Wirtschaftswachstums um 6,8 % für das Quartal – ein Novum seit der ersten Vermeldung vierteljährlicher Daten im Jahr 1992 –, während sich in den USA in den letzten sechs Wochen mehr als 30 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet haben. Angesichts der rekordhohen Arbeitsplatzverluste und BIP-Einbußen setzten die Regierungen ihre fiskalische Expansion fort. Andernorts gingen die globalen Anleiherenditen weiter zurück, während eine Knappheit bei den Lagerkapazitäten zu einer Verwerfung bei der Preisbildung für Ölkontrakte mit kurzer Laufzeit führte. Vor diesem Hintergrund folgte börsennotierte Infrastruktur dem breiteren Markt aufwärts. Im Allgemeinen sahen wir eine starke Erholung in den meisten Infrastruktursegmenten. Gründe waren die sich verbessernde Stimmung bei den Anlegern, die durch zusätzliche Konjunkturmaßnahmen, die Erwartung, dass der Höhepunkt bei den COVID-19-Fällen bald überschritten werde, und eine sukzessive Lockerung der Restriktionen in bestimmten Ländern ausgelöst wurde. Energieinfrastruktur stach klar hervor. Aktien von Sendemastenbetreibern erwiesen sich weiterhin als widerstandsfähig und sind gut positioniert. Nicht Schritt halten mit der allgemeinen Entwicklung konnten defensive regulierte Versorger aus Japan und den Vereinigten Staaten.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Hinsichtlich Positionierung war unser Engagement zu Beginn des Jahres 2020 bereits eher defensiv. In letzter Zeit haben wir das Risiko verringert, indem wir möglichst wenig auf Allokation gesetzt und uns stattdessen auf die Einzeltitelauswahl konzentriert haben, die in dieser Art von Umfeld entscheidend ist. Seit Anfang 2020 und auch in letzter Zeit haben wir das defensive Engagement in den USA sehr selektiv erhöht, insbesondere in den Segmenten regulierte Versorger und Sendemasten. Umgekehrt haben wir das zyklische Engagement in Titel aus dem nordamerikanischen Midstream-Energiebereich und Eisenbahntitel reduziert. Außerhalb der USA bevorzugen wir ein Engagement in ausgewählten Aktien britischer Wasserversorger und europäischer Versorger. Ansonsten haben wir das aktienspezifische Engagement im gesamten Transportbereich reduziert, insbesondere in Mautstraßen und Flughäfen in Europa und Australien.

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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im März eine negative Rendite, da die Aktienmärkte rund um den Globus merklich nachgaben. Allerdings erwarten wir, dass die defensiven Eigenschaften von Infrastruktur bei einer anhaltenden Marktkorrektur einen Abwärtsschutz bieten werden. Aus Sicht des Beitrags zur Rendite war Japan das wichtigste Segment, das zur Wertentwicklung im Laufe des Monats beitrug. Die größten negativen Beiträge zur Gesamtrendite brachten vor allem regulierte US-Versorger, nordamerikanische Midstream Energy und europäischer Transport. Aus Sicht der absoluten Rendite zählten Japan und US-Sendemastenbetreiber zu den Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds. Im Gegensatz dazu zeigte das Transportwesen in Südamerika und Australien im Fonds die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im März Royal Vopak und Tokyo Gas den höchsten Beitrag, während Cheniere Energy, Sempra Energy, und Enbridge Inc am wenigsten zur Rendite beitrugen.

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Ausblick

Auch in Zukunft werden wir ein defensives Profil beibehalten. Wir sind der Ansicht, dass die langfristigen Wertsteigerungsmöglichkeiten bei Infrastruktur unverändert bleiben. Wie konzentrieren uns auf Unternehmen mit liquiden Bilanzen, da dieses Kriterium entscheidend ist, um in dem aktuellen, noch nie dagewesenen Umfeld überleben zu können. Wir positionieren das Portfolio dort, wo wir Chancen für die besten risikobereinigten Renditen sehen, d.h. in Unternehmen mit deutlicher Bilanzliquidität, starken Managementteams, stabiler Mieternachfrage und Vermögenswerten hoher Qualität mit begrenzten externen Risikofaktoren.

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Rückblick

Für globale Infrastrukturaktien fiel die Monatsbilanz negativ aus, wobei der Dow Jones Brookfield Infrastructure Index um -15,6 % fiel, während der breitere Aktienmarkt (gemessen am MSCI World Index) bei -13,1 % lag. Im März ließ die Sorge über die weltweite Verbreitung von COVID-19 Risikoanlagen einbrechen, als die Regierungen beispiellose Shutdown-Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Bereits nervös durch die Sorge über die Eindämmung von COVID-19 wurden die Märkte durch das Scheitern der OPEC+ und den dadurch entfachten Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland weiter verunsichert. Die Marktvolatilität schnellte in die Höhe, wobei der VIX am 16. März auf dem Höhepunkt des Ausverkaufs einen extremen Stand von 83 erreichte (den höchsten Stand seit 2008), bevor die gegen Ende des Monats zu beobachtende Flut an staatlichen und geldpolitischen Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft den Aktienmärkten wieder Auftrieb verlieh. In den USA versprach die Federal Reserve eine unbegrenzte quantitative Lockerung (QE), und der US-Senat genehmigte das größte Nothilfepaket der Geschichte. Vor diesem Hintergrund gaben börsennotierte Infrastrukturtitel im Fahrwasser von Verkehrs- und Energieinfrastrukturaktien nach. Die U.S. Cell Tower Real Estate Investment Trusts (REITs) gehörten zu den Titeln mit der besten relativen Wertentwicklung, was auf ein defensives Geschäftsmodell und eine zunehmende Nachfrage durch das verstärkte Arbeiten im Homeoffice zurückzuführen ist. Andere defensive Werte, wie z.B. Aktien von regulierten Versorgungsunternehmen, schnitten besser ab, allen voran Wasser- und Gasversorger mit Sitz in den USA. Die regulierten Versorgungsunternehmen in Großbritannien und Kontinentaleuropa entwickelten sich im Vergleich zu ihren zyklischen Pendants ebenfalls gut. Die am stärksten betroffenen Sektoren waren im März vor dem Hintergrund einer breit angelegten Schwäche der Finanzmärkte und des starken Rückgangs der Ölpreise Midstream Energy und Transport.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir bevorzugen insgesamt nach wie vor grundsätzlich solide, gut geführte Infrastrukturunternehmen, die in der Lage sind, einer breiteren Volatilität auf Makroebene standzuhalten und gleichzeitig strukturell fehlerhafte Geschäftsmodelle und „Value Traps“ zu vermeiden. Aus Positionierungssicht wird das Engagement in erster Linie durch aktienspezifische Katalysatoren getrieben, da sich der Fokus insgesamt stärker auf Fundamentaldaten und Stabilität verlagert. Im Midstream-Energiebereich bevorzugen wir weiterhin Aktien mit qualitativ hochwertigen, diversifizierten Vermögenswerten und einem stabilen Cashflow-Profil. Im Transportbereich sehen wir weltweit ausgewählte Chancen, insbesondere qualitativ hochwertige Namen, die bei sichtbaren Wachstumskatalysatoren attraktiv bewertet sind. Innerhalb des Kommunikationssektors stützen starke Fundamentaldaten weiterhin den Sendemastsektor in den USA, den wir angesichts stabiler Cashflows und sichtbarer Wachstumskatalysatoren als attraktiv ansehen. In Europa haben sich die Satellitenbetreiber stabilisiert, und die Wachstumserwartungen bleiben niedrig. Bei Versorgungsunternehmen sehen wir den besten relativen Wert im Vereinigten Königreich. In den Vereinigten Staaten sind die Unternehmensfundamentaldaten sehr stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen erfordern ein selektives Engagement. Die Bewertungen von europäischen Versorgern werden attraktiv, aber die regulatorischen Risiken bleiben ein Problem, weshalb jedes Engagement sehr genau geprüft werden muss.

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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im Februar eine negative Rendite, da die meisten Aktienmärkte rund um den Globus merklich nachgaben. Allerdings erwarten wir, dass die defensiven Eigenschaften von Infrastruktur bei einer anhaltenden Marktkorrektur einen Abwärtsschutz bieten werden. Aus Sicht des Beitrags zur Rendite waren Asien ohne Japan und die US-Abfallwirtschaft die wichtigsten Segmente, die zur Wertentwicklung im Laufe des Monats beitrugen. Die größten negativen Beiträge zur Gesamtrendite brachten vor allem regulierte US-Versorger, europäischer Transport und nordamerikanische Midstream Energy. Aus Sicht der absoluten Rendite waren die Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds Asien ohne Japan und die US-Abfallwirtschaft. Im Gegensatz dazu zeigten japanische und südamerikanische Flughafenbetreiber die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im Februar China Tower und SBA Communications den höchsten Renditebeitrag, während Sempra Energy, Ferrovial SA und Crown Castle International am wenigsten beitrugen.

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Ausblick

Der Ausverkauf Ende Februar war fast ausschließlich durch die Besorgnis über die Ausbreitung des Virus bedingt, insbesondere aufgrund von zunehmenden Infektionen außerhalb Chinas. Wir sind natürlich über die Ausbreitung des Virus besorgt und beobachten die Situation genau. Die potenziellen Auswirkungen auf das Wachstum sind schwer vorherzusagen, am stärksten dürften sich jedoch die Maßnahmen der Regierungen auswirken, zum Beispiel Reisebeschränkungen, Abriegelungen und Grenzkontrollen. Wahrscheinliche Gegenmaßnahmen sind (möglicherweise deutliche) fiskalische und/oder geldpolitische Unterstützungsmaßnahmen, wie sie bereits in China/Hongkong zu sehen sind. Entsprechend wird erwartet, dass die Zinssätze über einen längeren Zeitraum niedrig bleiben und defensive Anlagen sich im Vergleich zu anderen Anlageklassen hoher Nachfrage erfreuen werden. Was Infrastruktur anbelangt, so scheint es, dass Flughäfen (bei denen wir nur in begrenztem Maße engagiert sind) und Energienamen am stärksten von den Auswirkungen der Viruskrise betroffen sein könnten. Sollte das Coronavirus zu einer Rezession führen, ist es zudem wahrscheinlich, dass es bei allen konjunkturabhängigen Namen zu negativen Auswirkungen auf den Cashflow kommen könnte. Wir glauben, dass defensive Versorgungsunternehmen und Unternehmen mit langfristigem Wachstum wie im Bereich Mobilfunk-Sendemasten die widerstandsfähigsten Geschäftsmodelle haben und am wahrscheinlichsten eine positive Wertentwicklungen verzeichnen können, wenn es zu einer anhaltenden Verlangsamung des Wachstums und Volatilität am Markt kommt.

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Rückblick

Für globale Infrastrukturaktien lief es im Monat Februar negativ (in EUR), wobei der Dow Jones Brookfield Infrastructure Index um -6,8 % fiel und damit vor dem breiteren Aktienmarkt (gemessen am MSCI World Index) mit -7,6 % lag. Globale Aktien schienen sich zu erholen, bis in der letzten Februarwoche eine Reihe negativer Nachrichten im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu starken Kursrückgängen an den Aktienmärkten führte. Bis Ende Februar hatte der hoch ansteckende neue Stamm des Coronavirus, Covid-19, über 88.000 Menschen infiziert und weltweit über 3.000 Menschenleben gefordert. Die anhaltenden Bemühungen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, haben zu großflächigen Abriegelungen geführt, welche Angestellte auch lange nach dem chinesischen Neujahrsfest noch daran hindern, wieder an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren, und daher die globalen Lieferketten unterbrechen und ein Umfeld allgegenwärtiger Unsicherheit schaffen. Vor diesem Hintergrund folgte börsennotierte Infrastruktur dem breiteren Markt abwärts. Wenig überraschend gingen Titel im Transportbereich am stärksten zurück, als die Reisebeschränkungen in Kraft traten – insbesondere Flughäfen rund um den Globus, wobei einige der europäischen Flughäfen mit am schlechtesten abschnitten. Auch konjunkturabhängigere Titel im Transportbereich, insbesondere Mautstraßen, gingen stark zurück. Aktien aus dem nordamerikanischen Midstream-Energiebereich gerieten zusammen mit dem breiteren Energieaktien- und Rohstoffkomplex unter Druck, als die Rohölpreise in der letzten Februarwoche einbrachen. Defensive Versorgungsunternehmen schnitten überdurchschnittlich ab, obwohl die Renditen je nach Geschäftsmodell und Region variierten. Spitzenreiter war das Kommunikationssegment, das angesichts des langfristigen Wachstumsausblicks und der robusten Geschäftsmodelle von US-Sendemasten-REITs angeführt wurde. Sendemasten-REITs wurden auch durch die Nachricht Anfang des Monats beflügelt, dass der zuständige US-Richter zugunsten der Übernahme von Sprint durch T-Mobile entschieden hatte.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Aus Positionierungssicht wird das Engagement in erster Linie durch aktienspezifische Katalysatoren getrieben, da sich der Fokus insgesamt stärker auf Fundamentaldaten und Stabilität verlagert. Die Fundamentaldaten im Midstream-Energiesektor sind stabil, und Kapitaldisziplin schafft langfristig Wert – auf kurze Sicht sind wir jedoch vorsichtig. Regulierte Versorger haben eine weit gestreute Wertentwicklung gezeigt, und die Fundamentaldaten sollten die kurzfristigen Erträge antreiben, da die Risiken im Zusammenhang mit Regulierung und den Waldbränden zurückgehen. Die Bewertungen europäischer Versorger sind attraktiv, aber regulatorische Risiken bleiben bestehen, sodass unser Engagement selektiv ist. In Europa glauben wir, dass Sendemastbetreiber angesichts des 5G-Wachstums Aufwärtspotenzial bieten. Der europäische Transportbereich, z.B. Mautstraßen mit langlebigen Anlagen, bietet stabile Opportunitäten. Aufgrund neuer Flugzeugtechnologien, die Langstreckenflüge ohne Zwischenlandung ermöglichen und neue Wachstumsmärkte erschließen, sind wir Betreibern von Flughäfen in Australien und Neuseeland gegenüber positiv eingestellt.

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Performance Attribution

Im Januar erzielte der Fonds eine positive Rendite, da sich die defensiven Eigenschaften von Infrastruktur höherer Nachfrage erfreuten. Aus Sicht des Beitrags zur Rendite waren US-Sendemastbetreiber, regulierte US-Versorger und das Vereinigte Königreich die wichtigsten Segmente, die zur Wertentwicklung im Laufe des Monats beitrugen. Negative Beiträge zur Gesamtrendite fielen insgesamt minimal aus, aber Belastungen kamen von Flughafenbetreibern in Japan und Australien. Aus Sicht der absoluten Rendite waren die Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds europäische Kommunikation, US-Abfallwirtschaft und regulierte Versorger in den USA und Europa. Im Gegensatz dazu zeigten japanische und südamerikanische Flughafenbetreiber die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im Januar Crown Castle, Cellnex Telecom und Sempra Energy den höchsten Beitrag, während Williams Companies und Japan Airport Terminal am wenigsten zur Rendite beitrugen.

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Ausblick

Unsere Aussichten für die Infrastruktur bleiben positiv, da diese von einem stabilen organischen Cashflow-Wachstum und einer begrenzten Abhängigkeit vom Konjunkturzyklus profitieren wird. Wir bevorzugen nach wie vor grundsätzlich solide, gut geführte Unternehmen, die einer Volatilität auf Makroebene standhalten können, sowie Geschäftsmodelle, die die Kapital- und Aktienrendite mit sich ergebenden Wachstumskatalysatoren aufrechterhalten dürften, meiden indes mangelhafte Geschäftsmodelle und „Value Traps“.

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Rückblick

Für globale Infrastrukturaktien lief es im Monat Januar positiv (in EUR), wobei der Dow Jones Brookfield Infrastructure Index +2,8 % erzielte und damit vor dem breiteren Aktienmarkt (gemessen am MSCI World Index) lag, der +0,7 % erzielte. Globale Aktien starteten sehr gut in das Jahr 2020, doch die Gewinne wurden bald wieder zunichte gemacht, als die Ausbreitung des Coronavirus die Märkte in Aufruhr versetzte. Eine plötzliche Eskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran sorgte bei den Anlegern zu Beginn des neuen Jahres für Aufregung, doch die Risikobereitschaft der Anleger kehrte schnell wieder zurück, als sich die Situation beruhigte. Die Aktienkurse zogen in der ersten Januarhälfte an – unterstützt durch einen Aufwärtstrend bei den Wirtschaftsdaten, eine Fortsetzung des Niedrigzinsumfelds und nachlassende Handelsunsicherheit. Ende Januar kam es zu einer erhöhten Volatilität an den globalen Märkten, da Unternehmensgewinne, Entscheidungen der Zentralbanken und Wirtschaftsdaten zunehmend von der Ausbreitung des Coronavirus überschattet wurden. Das Vereinigte Königreich verließ derweil am 31. Januar nach 47 Jahren Mitgliedschaft offiziell die Europäische Union. Vor diesem Hintergrund erwies sich börsennotierte Infrastruktur als widerstandsfähig. Defensiv ausgerichtete Segmente wie die US-amerikanischen und europäischen regulierten Versorgungsunternehmen lieferten solide Renditen, wobei sie zum Ende des Monats besonders gut abschnitten, da die Risikoaversion zunahm. Im Vereinigten Königreich lief es aufgrund der geringeren politischen Unsicherheit und der größeren Klarheit über den Brexit für Aktien von Wasserversorgungsunternehmen ausgesprochen gut. Das Kommunikationssegment wurde durch die Stärke bei US-Sendemasten unterstützt. Nach einem starken Start in den Monat geriet der Bereich Midstream-Energieinfrastruktur im späteren Monatsverlauf wie der breitere Aktienmarkt vor dem Hintergrund der Volatilität bei Rohstoffpreisen unter Druck. Die die Ergebnisse im Transportbereich fielen gemischt aus.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Aus Positionierungssicht wird das Engagement in erster Linie durch aktienspezifische Katalysatoren getrieben, da sich der Fokus insgesamt stärker auf Fundamentaldaten und Stabilität verlagert. Energie - wir erwarten, dass sich die Unternehmensfundamentaldaten kurzfristig stabilisieren, es könnte aber zu Volatilität bei den zugrunde liegenden Rohstoffpreisen kommen. Wir bevorzugen weiterhin Aktien mit qualitativ hochwertigen, diversifizierten Vermögenswerten und einem stabilen Cashflow-Profil. Transportbereich – wir sehen weltweit ausgewählte Chancen, insbesondere qualitativ hochwertige Namen, die bei sichtbaren Wachstumskatalysatoren und begrenztem Abwärtsrisiko attraktiv bewertet sind. In Europa scheinen sich die Fundamentaldaten im Transportbereich insgesamt abzuschwächen, aber einzeltitelspezifische Chancen mit sichtbaren Aufwärtskatalysatoren bestimmen unser Engagement. Ansonsten sind in Australien einzelne Namen attraktiv. Kommunikation – starke Fundamentaldaten stützen weiterhin den Sendemastsektor in den USA, den wir angesichts stabiler Cashflows und sichtbarer Wachstumskatalysatoren als attraktiv ansehen. In Europa haben sich die Satellitenbetreiber stabilisiert, und die Wachstumserwartungen bleiben niedrig. Versorger – wir sehen den besten relativen Wert im Vereinigten Königreich, insbesondere bei Versorgern im Wasserbereich, die von einem günstigeren regulatorischen Umfeld unterstützt werden, aber die Brexit-Unsicherheit stellt für britische Aktien im Allgemeinen weiterhin eine Belastung dar. In den Vereinigten Staaten sind die Unternehmensfundamentaldaten sehr stabil, aber starke Abweichungen bei den Bewertungen erfordern ein selektives Engagement. Die Bewertungen von europäischen Versorgern werden attraktiv, aber die regulatorischen Risiken bleiben ein Problem, weshalb jedes Engagement sehr genau geprüft werden muss.

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Performance Attribution

Der Fonds erzielte im Dezember eine positive Rendite, obwohl zyklische Aktien generell gegenüber Infrastrukturtiteln bevorzugt wurden. Aus Sicht des Beitrags zur Rendite waren die US-Sendemastbetreiber, nordamerikanische Midstream Energy und das Vereinigte Königreich die wichtigsten Segmente, die zur Wertentwicklung im Laufe des Monats beitrugen. Negative Beiträge zur Gesamtrendite fielen insgesamt minimal aus, aber die Belastungen kamen aus den Segmenten europäische Kommunikation und Transport in Australien. Aus Sicht der absoluten Rendite waren die Sektoren mit der höchsten Wertentwicklung innerhalb des Fonds US-Transportwesen, das Vereinigte Königreich und europäische Versorger. Im Gegensatz dazu zeigten europäische Kommunikationsunternehmen und Transportwesen in Australien die schwächste Wertentwicklung. Auf Einzeltitelebene leisteten im Dezember American Tower, Severn Trent und Crown Castle den höchsten Beitrag, während Cellnex Telecom und ENN Energy Holdings am wenigsten zur Rendite beitrugen.

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Ausblick

Im ersten Halbjahr des Jahres 2020 sollten Infrastrukturunternehmen, die weniger von Faktoren auf Makroebene bestimmt werden und die essenzielle Wirtschaftsgüter besitzen, aufgrund gesunder Fundamentaldaten im Infrastrukturbereich und niedriger Zinssätze dazu beitragen, das zyklische Aktienexposure auszubalancieren. Wir bevorzugen nach wie vor grundsätzlich solide, gut geführte Infrastrukturunternehmen, die in der Lage sind, einer breiteren Volatilität auf Makroebene standzuhalten und gleichzeitig strukturell fehlerhafte Geschäftsmodelle und „Value Traps" zu vermeiden. Wir glauben, dass es weltweit selektive Möglichkeiten gibt, insbesondere Qualitätsnamen mit sichtbaren Aufwärtskatalysatoren. Defensive Titel mit prognostizierbaren Erträgen in Kombination mit organischem Wachstum können stabile risikoadjustierte Renditen liefern. Entscheidend hierbei ist, dass die Beibehaltung des defensiven Engagements in diesem Umfeld von größter Bedeutung ist, wobei taktische zyklische Engagements kurzfristige Chancen bieten können. In Summe gehen wir davon aus, dass sich das aktuelle Umfeld günstig für defensive, monopolistische Geschäftsmodelle wie Infrastruktur mit vor wirtschaftlichen Störungen oder Konjunkturverlangsamungen abgeschirmten Cashflows entwickelt.

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Rückblick

Für globale Infrastrukturaktien lief es im Monat Dezember positiv (in EUR), wobei der Dow Jones Brookfield Infrastructure Index +3,5 % erzielte und damit vor dem breiteren Aktienmarkt (gemessen am MSCI World Index) lag, der +1,2 % verzeichnete. Globale Aktien wurden aufgrund positiver Entwicklungen an der Handelsfront, geringerer Unsicherheit beim Brexit und positiver Wirtschaftsdaten aus den USA nach oben getrieben. Nach einem durchwachsenen Start in den Dezember zogen Aktien weltweit an, da die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt besser als erwartet ausfielen. Bei den Wahlen im Vereinigten Königreich am 12. Dezember siegte die konservative Partei und machte den Weg für den Ausstieg aus der Europäischen Union Ende Januar frei. Dann, am 13. Dezember, verkündeten Politiker aus den USA und China, dass die beiden Länder nach einem 18-monatigen Handelskrieg, in dem beide Seiten Milliarden von Dollar an Zöllen auf die Importe des jeweils anderen erhoben haben, einem Teilhandelsabkommen zugestimmt hätten. Vor diesem Hintergrund waren die defensiven Eigenschaften des Infrastrukturbereichs stärker gefragt als zyklische Aktien. Die Stärke zeigte sich im gesamten Infrastrukturbereich, wobei britische Wasserversorger, Midstream Energy und US-Sendemastbetreiber besonders herausstachen. Die Energieinfrastruktur wurde nach der zuletzt gesehenen schwächeren Wertentwicklung wieder etwas stärker nachgefragt. Der Energiebereich profitierte auch von der Straffung der Geschäftsmodelle durch die Managementteams und der Kapitaldisziplin. Im Transportbereich lief es allgemein besser, wobei Häfen und Flughäfen an der Spitze standen, während Mautstraßen ein bescheideneres Plus verzeichneten. Aktien der regulierten Versorgungsunternehmen waren stark, angeführt von Versorgern im Wasserbereich, bei denen britische Versorgungsunternehmen an der Spitze standen, die sich nach dem Sieg der Konservativen bei den Parlamentswahlen erholten, da dies die Wahrscheinlichkeit, dass die Verstaatlichungspolitik der Labourpartei zum Tragen kommt, weiter verringert.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.05.2015
Fondsvermögen 1.144,71 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 55,36 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0,47%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
0,710%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,710%
31.12.2018 0,730%
30.06.2018 0,460%
31.12.2017 0,720%
31.12.2016 0,730%
31.12.2015 0,460%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 06.03.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 4,12 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[6] EUR
Aktiengewinn EStG[7] -3,72%
Aktiengewinn KStG[8] -3,72%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 3,28 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 100,92 95,12 90,66 wird nachgeliefert 95,72 89,32
Betrag 4,12 EUR 4,04 EUR 4,00 EUR wird nachgeliefert 3,50 EUR 1,75 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[9][10]
- - - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[9][10]
- - - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [11]

Volatilität 16,30%
Maximum Drawdown -17,82%
VaR (99% / 10 Tage) 27,05%
Sharpe-Ratio 0,26
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

7. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

8. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

9. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

10. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

11. Stand: 29.05.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure IDH (P) Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 131,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Infrastructure Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 287,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2020 PDF 12,8 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,890% p.a.
davon laufende Kosten 0,710% p.a.
davon Transaktionskosten 0,180% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 02.06.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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