DWS Invest Nomura Japan Growth MFCH

ISIN: LU1218760608 | WKN: DWS192

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds wird von dem renommierten japanischen Deutsche-AM-Partner Nomura Asset Management mit Sitz in Tokio betreut. Die Ausrichtung des Fonds beruht auf einem Investmentansatz, der seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird: Konzentration auf „Quality Growth“, also qualitatives Wachstum. Der Fokus liegt auf ertragsstarken, gut aufgestellten japanischen Großunternehmen mit hoher Eigenkapitalrentabilität und guten Wachstumsperspektiven. Das Anlageuniversum umfasst rund 450 an der Börse in Tokio gehandelte Werte, aus den 40 bis 60 Titel herausgefiltert werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Andere Sektoren

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Fondsvermögen (in Mio.) 8.919,17 JPY

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 15.09.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,06% -
3 Monate 10,57% -
6 Monate 39,41% -
Laufendes Jahr 0% -
1 Jahr 12,44% 12,44%
3 Jahre 15,64% 4,96%
5 Jahre 33,77% 5,99%
Seit Auflegung 15,15% 2,68%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.09.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.09.2019 - 15.09.2020 12,44% 12,44%
15.09.2018 - 15.09.2019 -7,17% -7,17%
15.09.2017 - 15.09.2018 10,79% 10,79%
15.09.2016 - 15.09.2017 25,48% 25,48%
15.09.2015 - 15.09.2016 -7,81% -7,81%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2020)[1]

SONY CORP (Dauerhafte Konsumgüter) 4,80
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,50
IHI Corp (Industrien) 3,10
Murata Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,10
ITOCHU Corp (Industrien) 2,90
Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 2,90
Daiwa House Industry Co Ltd (Immobilien) 2,90
NEC Corp (Informationstechnologie) 2,90
Nintendo Co Ltd (Kommunikationsservice) 2,50
Sumitomo Metal Mining Co Ltd (Grundstoffe) 2,50

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Elektrogeräte. Dieses Unternehmen könnte in naher Zukunft durch seine aktiven Investments in den Halbleiterbereich profitieren. Dagegen haben wir einen anderen Titel aus dem Elektrogerätebereich verkauft. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Autoteilen, Computern und Smartphones konnte sich der Aktienkurs erholen.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte den vorläufigen Industrieproduktionsindex für November 2020, der darauf hindeutet, dass sich die Produktionstätigkeit allmählich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Dezember voraussichtlich um 1,1 % (MoM) fallen wird, gefolgt von einem Anstieg um 7,1 % (MoM) im Januar 2021. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Auch wenn sich Japans Wirtschaft von dem steilen Abschwung nach dem ersten Ausbruch des Coronavirus stetig erholt, hat sich das Abwärtsrisiko für das Wirtschaftswachstum in letzter Zeit verstärkt. Angesichts der in Japan wieder steigenden Zahlen zu den Neuinfektionen und stationären Behandlungen hat die Regierung beschlossen, die „Go To Travel“-Unterstützungskampagne für Unternehmen über das Jahresende und die Neujahrsferien landesweit auszusetzen. Als Reaktion auf den Ausbruch der neuen COVID-19-Mutation haben die Behörden außerdem erneut bis Ende Januar geltende Grenzbeschränkungen verhängt. Zum Unterstützungspaket der Regierung gehören politische Maßnahmen zur Verbesserung der Produktivität, z.B. digitale Reformen, Hinwirken auf eine ökologisch nachhaltige Gesellschaft und Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei Umstrukturierungen. Diese Maßnahmen ergänzen die Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaftstätigkeit. Auf der geldpolitischen Sitzung im Dezember gab die Bank of Japan (BOJ) bekannt, dass sie den Zeitraum für Maßnahmen zur Unterstützung der Cashflows von Unternehmen um sechs Monate verlängern wird. Größere Änderungen der längerfristigen Geldpolitik, die sich nach wie vor an einer Zielinflationsrate von 2 % orientiert, werden nicht erwartet.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Dezember 2020 um 3,11 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Nichteisenmetalle eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. IHI, Sumitomo Metal Mining, Penta-Ocean Construction, Fast Retailing und Itochu waren die fünf Titel mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im Dezember. Die fünf Titel TOYOTA Motor, Suzuki Motor, Daiwa House Industry, SG Holdings und OBIC belasteten die Wertentwicklung hingegen am stärksten.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Dezember 2020 um 2,84 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.804,68. Der japanische Aktienmarkt setzte seine Erholung im Dezember fort. Der Aktienmarkt präsentierte sich in der ersten Monatshälfte stabil. Mit dem Beginn der Impfungen gegen das neue Coronavirus (COVID-19) in Europa und den USA haben die Hoffnungen auf eine Normalisierung der Weltwirtschaft zugenommen. Unterdessen bestätigten sehr gute in- und ausländische Konjunkturindikatoren, dass sich die Wirtschaft weiter erholt. Allerdings nimmt die Zahl der Neuinfektionen mit COVID-19 weltweit und auch in Japan weiter zu. In einigen Fällen reagierte der Markt mit Verlusten auf den Ausbruch einer neuen und ansteckenderen COVID-19-Mutation und die Lockdown-Verschärfung in Großstädten wie London. Zum Monatsende stieg der Nikkei Average über die Marke von 27.000 Yen. Hintergrund waren die allgemein günstigen Aussichten, die durch die Verabschiedung zusätzlicher Wirtschaftsmaßnahmen in den USA und das Handelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU zusätzlich aufgewertet wurden Auch der TOPIX erholte sich zum ersten Mal seit Oktober 2018 wieder auf die 1.800-Punkte-Marke. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 28 Branchen im Dezember einen Anstieg. Ein Beispiel waren Nichteisenmetalle, bei denen eine verbesserte Geschäftsentwicklung als Reaktion auf steigende Rohstoffpreise aufgrund der weltweiten geldpolitischen Lockerung und der Erholung der Nachfrage in China erwartet wird. Unterdessen verzeichneten fünf Sektoren Rückgänge, darunter Gummiprodukte. Dieser Sektor wurde durch Bedenken über die Geschäftsentwicklung in einem sich verschlechternden Wettbewerbsumfeld und angesichts hoher Rohstoffpreise belastet.

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Vorherige Kommentare

11.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Großhandel. Das Unternehmen erwartet, dass in Zukunft neben den ressourcenbezogenen Aktivitäten auch die nicht ressourcenbezogenen Geschäftsbereiche wachsen werden. Verkauft haben wir hingegen eine Position aus dem Elektrogerätebereich. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Autoteilen, Personal Computern und Smartphones konnte sich der Aktienkurs erholen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im November 2020 um 13,68 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Maschinen eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Murata Manufacturing, SUMCO, IHI, Sumitomo Metal Mining und Tokyo Electron waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im November. Santen Pharmaceutical, Nitori Holdings, Trend Micro, Yakult Honsha und ENEOS Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte am 30. November 2020 den vorläufigen Industrieproduktionsindex für Oktober 2020. Die Daten zeigten einen Anstieg von +3,8 % (MoM), was darauf hindeutet, dass sich die Produktionstätigkeit allmählich von den Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs erholt. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im November voraussichtlich um 2,7 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem Rückgang um 2,4 % (MoM) im Dezember 2020. Die Unternehmensgewinne werden in diesem Geschäftsjahr (bis März 2021) um 18,0 % (YoY) sinken. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Die japanische Wirtschaft bleibt auf einem Kurs zu einer allmählichen Erholung. Die jüngsten Entwicklungen, im Zuge derer das Geschäft im Zusammenhang mit der „Go To“-Kampagne in einigen Gebieten aufgrund der Zunahme von COVID-19-Fällen ausgesetzt wurde, erhöht jedoch das Risiko, dass sich die wirtschaftliche Aktivität wieder verschlechtert. Es wird erwartet, dass die Besuche von Einzelhandels- und Unterhaltungseinrichtungen zurückgehen werden. Anfang November beauftragte Premierminister Suga die Aufstellung eines dritten Nachtragshaushalts. Zusätzliche fiskalische Anreize und eine weiterhin expansive Geldpolitik werden die Wirtschaft wahrscheinlich stützen. Unserer Ansicht nach wird es jedoch einige Zeit dauern, bis die Wirtschaft wieder die Größe erreicht, die sie vor dem Ausbruch von COVID-19 hatte. Die Bank of Japan (BOJ) hat finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen bis Ende März 2021 eingeführt. Mit der weiteren Ausbreitung der COVID-19-Infektionen wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die Unterstützungsmaßnahmen verlängert werden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im November 2020 um 11,12 % und schloss den Monat bei 1.754,92. Der japanische Aktienmarkt war stark in den November gestartet und vollzog im Monatsverlauf eine Rallye. Der Markt profitierte von der verbesserten Stimmung unter den Anlegern vor dem Hintergrund des erwarteten Sieges des Kandidaten der Demokratischen Partei Joe Biden bei den US-Präsidentschaftswahlen. Ein Rückgang der langfristigen Zinsen spiegelte die Erwartung wider, dass die Republikanische Partei die Mehrheit im Senat behalten werde. Zudem profitierte der Aktienmarkt von der Erwartung, dass der neue Präsident nicht in der Lage sein werde, radikale fiskalpolitische Änderungen vorzunehmen. Die über den Erwartungen liegenden Finanzergebnisse für Juli bis September verliehen dem japanischen Aktienmarkt weiteren Auftrieb. Die Ergebnisse deuteten auf eine positive Korrektur des weiteren Ausblicks für die Unternehmensgewinne hin. Die Nachricht über positive Studienergebnissen eines großen US-Pharmaunternehmens aus der letzten Versuchsphase für einen neuen Impfstoff gegen das Coronavirus (COVID-19) ließ auf eine Erholung der Weltwirtschaft hoffen. Die Aussicht auf einen wirksamen Impfstoff hob den Nikkei Average zum ersten Mal seit 29 Jahren über die Marke von 26.000 Yen. Am Ende des Monats erreichte die Zahl der neu gemeldeten COVID-19-Fälle in Japan ein Rekordhoch, während sich eine weitere Welle der Pandemie weltweit fortsetzte. Trotz Gewinnmitnahmen am Monatsende verbuchte der Markt immer noch eine zweistellige Rendite. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 32 Branchen im November einen Anstieg. Dazu zählte auch der Bereich Eisen und Stahl, für den aufgrund der wieder anziehenden Nachfrage nach Stahlwerkstoffen und der Wiederaufnahme des Betriebs der Hochöfen eine Erholung der Geschäftsentwicklung erwartet wurde. Fischerei, Land- und Forstwirtschaft war der einzige rückläufige Sektor in diesem Monat.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Chemiesektor. Das Unternehmen stellt eine breite Palette von Produkten, einschließlich elektronischer Materialien, her und wird unserer Meinung nach in der Lage sein, mittel- bis langfristig eine hohe Eigenkapitalrendite (ROE) aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig trennten wir uns von einer Position im Maschinenbaubereich. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Klimaanlagen für Privathaushalte konnte sich der Aktienkurs erholen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Oktober 2020 um 1,74 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und übertraf damit die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Einzelhandel positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Murata Manufacturing, Fast Retailing, Sony, SUMCO und Disco waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Beiträgen im Oktober. NEC, IHI, Shionogi & Co, Yakult Honsha und Santen Pharmaceutical waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Der vorläufige Index der Industrieproduktion vom September 2020 deutet darauf hin, dass sich die Produktionstätigkeit allmählich von den Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs erholt. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Oktober voraussichtlich um 4,5 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem weiteren Anstieg um 1,2 % (MoM) im November 2020. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Die japanische Wirtschaft bleibt auf einem Kurs zu einer allmählichen Erholung. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Japan ist nicht wesentlich zurückgegangen, und auch die Zahl der Besuche in Einzelhandels- und Unterhaltungseinrichtungen hat sich nicht wesentlich verändert, obwohl es staatliche Maßnahmen wie „Go To Eat" zur Ankurbelung der Inlandsnachfrage gab. Was die Auslandsnachfrage betrifft, so sind die Realexporte vier Monate in Folge gestiegen, nachdem sie im Mai die Talsohle durchschritten hatten, während Produktion und Exporte im Zuge der Erholung der Weltwirtschaft wieder angezogen haben. Die Regierungen in Europa und in den USA haben jedoch als Reaktion auf einen starken Anstieg der Neuinfektionen die Freizügigkeitsbeschränkungen verschärft, allerdings unter Berücksichtigung des Risikos einer Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivität. Die japanische Regierung unter Suga hat einen neuen Ausschuss für Wachstumsstrategie eingerichtet, um die Wachstumspolitik der Regierung festzulegen. Obwohl für das Quartal Juli-September (im Quartalsvergleich) starke Daten zum Wachstum erwartet werden, dürfte die Erholung nur schrittweise vorangehen, bis ein Impfstoff gegen Covid-19 auf breiter Basis verfügbar sein wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Oktober 2020 um 2,84 % und beendete den Monat mit 1.579,33. Der japanische Aktienmarkt konnte seine Sommerrallye nicht fortsetzen, und der TOPIX-Index schloss im Oktober 2020 mit einem Minus von 2,84 %. An der Tokioter Börse begann der Monat mit einem unerwarteten Hardwaredefekt im Handelssystem, sodass der Handel am 1. Oktober den gesamten Tag ausgesetzt werden musste. Aufgrund zusätzlicher Konjunkturmaßnahmen in den USA und mit Blick auf die von Präsidentschaftskandidat Joe Biden befürworteten Ausgabensteigerungen tendierte der Aktienmarkt jedoch zunächst etwas fester. Nachrichten aus Übersee lösten um die Monatsmitte Gewinnmitnahmen aus, da sich die Verabschiedung zusätzlicher Konjunkturmaßnahmen durch den US-Kongress verzögerte und die Entwicklung einiger potenzieller Covid-19-Impfstoffe durch Hersteller aus Übersee eingestellt werden sollte. Danach nahmen Anleger mit Blick auf einen möglicherweise sehr knappen Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen zunehmend eine abwartende Haltung ein. Dem japanischen Aktienmarkt fehlte zur Monatsmitte die Richtung. Gegen Ende Oktober gab der japanische Aktienmarkt aufgrund der Zukunftssorgen in Bezug auf die Wirtschaftsentwicklung nach. Dies lag an der Verschärfung der Beschränkungen der Freizügigkeit in wichtigen europäischen Ländern wie Deutschland und Frankreich infolge steigender Corona-Neuinfektionen. Die Berichtssaison der Unternehmensergebnisse für den Zeitraum Juli-September begann besser als erwartet; doch obwohl die Aufwärtsrevisionen der Unternehmensprognosen positiv ausfielen, reichten sie nicht aus, um dem Aktienmarkt insgesamt Auftrieb zu geben. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten sechs Sektoren im Oktober einen Anstieg, darunter der Seetransport, der von besseren Bedingungen am Containermarkt profitierte. 27 Branchen verzeichneten hingegen ein Rückgang. Dazu gehörte auch der Pharmabereich.

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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Elektrogeräte. Wir sind der Ansicht, dass der Absatz von Halbleitern zunehmen wird und dass mittelfristig ein Gewinnwachstum wahrscheinlich ist, da der Absatz von Hybridfahrzeugen aufgrund der Verschärfung der Umweltvorschriften für Kraftfahrzeuge vor allem in Europa zunimmt. Gleichzeitig trennten wir uns von einer Position im Sektor Verkehrstechnik. Wir waren der Meinung, dass das Unternehmen einige Schwierigkeiten haben würde, mittel- bis langfristig eine hohe Eigenkapitalrendite (ROE) aufrechtzuerhalten.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im September 2020 um 0,29 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag damit hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Öl- und Kohleprodukte negativ auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. NEC, Murata Manufacturing, Daifuku, Bandai Namco Holdings und SG Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im September. IHI, NTT, KDDI, ENEOS Holdings und Daiwa House Industry waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen im September.

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Ausblick

Die Produktionstätigkeit erholt sich allmählich von den Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im September voraussichtlich um +5,7 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem weiteren Anstieg um +2,9 % (MoM) im Oktober 2020. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Rückgang der Ergebnisse führen werden. Die Prognose von Nomura für das Gewinnwachstum der Unternehmen im Geschäftsjahr 2021 (das im März 2022 endet) deuten auf eine Erholung der Gewinne ohne Sondereffekte um +49,7 % hin. Obwohl auch die japanische Wirtschaft in eine Erholungsphase eingetreten ist, dürfte das Tempo noch eine Weile gedämpft bleiben. Auch WENN sich die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) verlangsamt hat, ist die Situation noch nicht unter Kontrolle. Mitte September hob die Stadtregierung von Tokio die verkürzten Öffnungszeiten für Restaurants, die alkoholische Getränke servieren, auf, und die Regierung kündigte eine Initiative an, die Abflüge und Ankünfte am Tokioter Flughafen ab Oktober in die Subventionskampagne „Go To Travel" einbezieht. Weitere Anreizmaßnahmen, einschließlich einer „Go To Eat"-Kampagne, werden von nun an interessant zu beobachten sein. Das neue Kabinett unter Premierminister Suga trat sein Amt offiziell am 16. September an und setzte sich für eine weitgehende Fortsetzung der „Abenomics"-Wirtschaftspolitik seines Vorgängers ein. Während es wahrscheinlich Fortschritte bei konkreten neuen politischen Maßnahmen wie der Einrichtung einer Digitalagentur und Senkungen der Mobiltelefongebühren geben wird, ist nicht zu erwarten, dass sich die Geld- und Steuerpolitik wesentlich ändern wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im September 2020 um 0,45 % und schloss den Monat bei 1.625,49. Der September begann mit einem ansteigenden Markt, unterstützt durch Verbesserungen der Konjunkturindikatoren in den USA und China. Auf dem US-Aktienmarkt verstärkten sich die Gewinnmitnahmen in den robusten Aktien der High-Tech-Sektoren, aber der japanische Aktienmarkt blieb aufgrund der Unterstützung durch hauptsächlich konjunkturabhängige Aktien fest. Die Bildung des Kabinetts von Premierminister Suga, der die Nachfolge von Abe antrat, brachte angesichts der erwarteten wirtschaftspolitischen Kontinuität ebenfalls ein Gefühl der Sicherheit. Im weiteren Verlauf des Monats wurden die Märkte vorsichtiger, als die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Europa und anderswo rasch zu steigen begann, was neue Besorgnis über die weitere Entwicklung der wirtschaftlichen Erholung aufkommen ließ. Dementsprechend blieb der Markt eine Zeit lang in einer engen Handelsspanne. Da das FOMC (Federal Open Market Committee) keine weitere Intensivierung seiner quantitativen Lockerung andeutete, gewann der Yen gegenüber dem US-Dollar an Stärke, was zu weiteren Gewinnmitnahmen führte. Der Rückgang hielt sich jedoch in Grenzen, da verstärkt Käufe bei Kursrückgängen erfolgen, wozu auch aktive Käufe zur Sicherung von Dividendenrechten Ende September gehörten. Zum Monatsende schwächte sich der Markt erneut ab, da er die politische Besorgnis einpreiste, dass ein möglicher Sieg Bidens bei den US-Präsidentschaftswahlen das Risiko höherer Unternehmenssteuern steigern könnte, eine Politik, die nach der ersten Debatte zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten auf breite Unterstützung zu stoßen schien. Für den Monat September endete der Markt jedoch leicht im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 16 Sektoren im September einen Anstieg, darunter der Seetransport, der aufgrund der verbesserten Bedingungen auf dem Containermarkt einen Aufschwung erfahren könnte.

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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Andere Produkte. Wir erwarten ein hohes Gewinnwachstum, da die Umsätze des Unternehmens mit Online Game Software anziehen werden. Eine Aktie aus dem Informations- und Kommunikationssektor haben wir nach einer durch starke Umsätze mit neuer Game Software und Online Games für Smartphones befeuerten Kursrallye indes verkauft.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im August 2020 um 8,24 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Elektrogeräte negativ auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Daiwa House Industry, SG Holdings, Dai-ichi Life Holdings, IHI und Itochu waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im August. SUMCO, NEC, Murata Manufacturing, Nitori Holdings und Shionogi & Co., Ltd. waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen im August.

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Ausblick

Die Produktion könnte in Zukunft je nach Entwicklung der Situation rund um COVID-19 erheblich schwanken. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im August voraussichtlich um +4,0 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem weiteren Anstieg um +1,9 % (MoM) im September 2020. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Rückgang der Ergebnisse führen werden. Die Prognose von Nomura für das Gewinnwachstum der Unternehmen im Geschäftsjahr 2021 (das im März 2022 endet) liegt bei +49,0 % ohne Sondereffekte. Unserer Einschätzung nach befindet sich die japanische Wirtschaft in einem Prozess der allmählichen Erholung, es gibt aber wachsende Unsicherheiten. Konsum und Verbrauch beginnen sich aufgrund des Beitrags von Verbrauchs -und Gebrauchsgütern sowie durch Automobilexporte zu erholen. Es bestehen allerdings Bedenken, dass sich die Erholung der Nachfrage verzögern könnte, da sich das Tempo der Erholung der Dienstleistungsnachfrage vor dem Hintergrund steigender Corona-Neuinfektionen (COVID-19) wieder verlangsamt hat. Eine verzögerte Erholung der letztlichen Nachfrage wird zu weniger Investitionen und Neueinstellungen der Unternehmen führen, was sich negativ auf die Wirtschaftsaussichten auswirken wird. Am 28. August verkündete Premierminister Abe seine Absicht, aufgrund seines sich verschlechternden Gesundheitszustand zurückzutreten. Der neue Premierminister wird sich allerdings mit derselben Situation konfrontiert sehen, die eine Fortsetzung der Maßnahmen in Bezug auf COVID-19 erfordert. Dementsprechend ist es unwahrscheinlich, dass es in nächster Zeit eine entscheidende Veränderung in der Geld- und Fiskalpolitik geben wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im August 2020 um 8,16 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.618,18. Der japanische Aktienmarkt begann den Monat mit einer Erholung nach dem Rückgang Ende Juli, was hauptsächlich auf Gewinne an den US-Aktienmärkten, sich verbessernde Konjunkturindikatoren aus den USA und China und eine Unterbrechung bei der Aufwertung des Yen gegenüber dem Dollar zurückzuführen war. Die Tatsache, dass die Finanzergebnisse der Unternehmen für das Quartal April-Juni die Markterwartungen übertrafen, gab dem Markt trotz eines deutlichen Gewinnrückgangs im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum ebenfalls einen positiven Impuls. Mitte des Monats blieb der Markt aufgrund der erwarteten Entwicklung und Lieferung von Impfstoffen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) fest. Japans reale Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für die Zeit von April bis Juni war mit -27,8 % (QoQ, annualisiert) das schlechteste Ergebnis in der Nachkriegsgeschichte, doch die negativen Auswirkungen dieser Nachricht auf den Gesamtmarkt hielten sich in Grenzen, da dies bereits in den Kursen berücksichtigt worden war. Bis zum Monatsende erholte sich der Aktienmarkt wieder auf das Niveau vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie, während Gewinnmitnahmen ebenfalls zunahmen, was zu einer Periode mit Seitwärtsbewegungen am Markt führte. Ende des Monats kündigte Premierminister Abe seine Rücktrittsabsicht an, was zu einem kurzen Ausverkauf am Markt führte. Der Markt erholte sich jedoch, da man davon ausging, dass sehr wahrscheinlich die aktuelle Politik beibehalten wird. Dementsprechend schloss der Markt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle 33 Branchen im August einen Anstieg. Dieser wurde hauptsächlich von konjunkturabhängigen Sektoren angeführt, die bis vor kurzem zurückgelegen hatten, darunter der Luftfahrtsektor, in dem aufgrund der erwarteten Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit mit einer Erholung der Nachfrage nach Reisen gerechnet wird.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Großhandel. Das Unternehmen weist Stärken in Bereichen wie Nahrungsmittel und Textilien auf und wird wahrscheinlich mittel- bis langfristig ein stabiles Gewinnwachstum und eine relativ hohe Eigenkapitalrendite (ROE) verzeichnen. Dagegen haben wir nach einer durch die Ankündigung eines umfangreichen Aktienrückkaufs ausgelösten Kursrallye eine Aktie aus dem Informations- und Kommunikationssektor verkauft.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Juli 2020 um -0,05 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht in Information & Kommunikation im Monatsverlauf positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. NEC, Nitori Holdings, Softbank Group, Tokyo Electron und Sony waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im Juli. IHI, Chugai Pharmaceutical, Isuzu Motors, Fast Retailing und Daiwa House Industry waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die Produktion könnte in Zukunft je nach Entwicklung der Situation rund um COVID-19 erheblich schwanken. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Juli voraussichtlich um +11,3 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem Anstieg um +3,4 % (MoM) im August 2020. Es ist davon auszugehen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu sinkenden Gewinnen im regulären Geschäftsbetrieb führen werden. Die Prognose von Nomura für das Gewinnwachstum der Unternehmen im Geschäftsjahr 2021 (das im März 2022 endet) liegt bei +42,2 % ohne Sondereffekte. Unserer Einschätzung nach befindet sich die japanische Wirtschaft in einem Prozess der allmählichen Erholung, aber aufgrund des Wiederaufflammens von Coronavirus-Fällen (COVID-19) in der dritten Juliwoche gibt es wachsende Unsicherheiten. Die Zahl der Besuche in Einzelhandelsgeschäften und Unterhaltungseinrichtungen ist schwach geblieben, was zum Teil auf den Anstieg der Zahl der Neuinfektionen zurückzuführen ist. Laut Tankan-Bericht der Bank of Japan im Juni wurden die Investitionspläne quer durch alle Unternehmen und Wirtschaftssektoren gekürzt. Die seit langem bestehende Sorge wegen eines Arbeitskräftemangels scheint nicht mehr ganz so drängend, sodass möglicherweise auch die auf den Ersatz von Arbeitskräften abzielenden Investitionen in Zukunft zurückgehen könnten. Die realen Exporte, die vor allem im Automobilsektor stark zurückgingen, drehten im Juni wieder ins Plus. Diese Exporterholung sollte sich mit der Normalisierung der Konjunktur in den wichtigsten Handelspartnerländern fortsetzen, aber die Unsicherheit hinsichtlich des Wiederaufflammens der COVID-19-Infektionen und der Art und Weise, wie damit umgegangen werden soll, ist nach wie vor groß. Wir erwarten, dass das reale BIP-Wachstum für Japan im Jahr 2020 auf eine negative Rate von -5,4 % (YoY) fallen wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Juli 2020 um 4,02 % und beendete den Monat mit 1.496,06. Auch wenn Indikatoren wie der ISM-Geschäftsindex und die Beschäftigungsstatistik im Juni in den USA gut ausfielen, ist dieser Positivtrend zum Teil auch auf die starke Rallye an den chinesischen Aktienmärkten zurückzuführen. Die Besorgnis über einen möglichen wirtschaftlichen Schaden durch ein Wiederaufflammen von COVID-19 hielt an, was im weiteren Verlauf des Monats zu einer Konsolidierung an den Aktienmärkten führte. Mitte Juli sahen wir zunehmend Erwartungen einer möglichen künftigen Erholung, die durch Berichte über Impfstoffentwicklungen gegen COVID-19 genährt wurden. Die Zahl der Neuinfektionen mit Corona in Tokio stieg jedoch sprunghaft auf einen neuen Höchststand, und der Aktienmarkt schwächte sich aus Angst vor einem landesweiten Wiederaufflammen ab. Der japanische Aktienmarkt setzte seinen Abwärtstrend anschließend fort, da die Ergebnisse inländischer Unternehmen für das 2. Quartal und die gedämpften Aussichten für das gesamte Geschäftsjahr 2020 die jüngste Ertragsschwäche und die sehr vorsichtigen Aussichten deutlich machten. Die Daten zum realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA für das 2. Quartal von April-Juni zeigten den größten jemals verzeichneten Rückgang gegenüber dem Vorquartal. Der Einbruch der Anlegerstimmung wurde durch die anhaltende Aufwertung des Yen gegenüber dem US-Dollar zusammen mit den weiterbestehenden wachsenden politischen Spannungen zwischen den USA und China noch verstärkt. Der Rückgang am japanischen Aktienmarkt beschleunigte sich gegen Monatsende deutlich. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 3 Branchen im Juli einen Anstieg. Als Reaktion auf die Ausbreitung der COVID-19-Infektionen verzeichneten 30 Sektoren einen Rückgang, darunter der Landverkehrssektor in Erwartung eines weiteren Einbruchs des Reise- und Transportvolumens im Inland.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 20.05.2015
Fondsvermögen 8.919,17 Mio. JPY
Fondsvermögen (Anteilklasse) 70,99 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] -72,35%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 15.09.2020)
0,470%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
15.09.2020 0,470%
31.12.2019 0,650%
31.12.2018 0,650%
31.12.2017 0,650%
31.12.2016 0,650%
31.12.2015 0,410%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3248 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 10,03%
Aktiengewinn KStG[7] 10,03%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,50 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3248 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 18,92%
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 14,01%
Sharpe-Ratio 0,06
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1 . Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3 . Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6 . für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7 . körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10 . Stand: 30.12.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 7,4 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 285,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 12,6 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,848% p.a.
davon laufende Kosten 0,650% p.a.
davon Transaktionskosten 0,198% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 02.06.2020

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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