DWS Invest Nomura Japan Growth MFCH

ISIN: LU1218760608 | WKN: DWS192

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds wird von dem renommierten japanischen Deutsche-AM-Partner Nomura Asset Management mit Sitz in Tokio betreut. Die Ausrichtung des Fonds beruht auf einem Investmentansatz, der seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird: Konzentration auf „Quality Growth“, also qualitatives Wachstum. Der Fokus liegt auf ertragsstarken, gut aufgestellten japanischen Großunternehmen mit hoher Eigenkapitalrentabilität und guten Wachstumsperspektiven. Das Anlageuniversum umfasst rund 450 an der Börse in Tokio gehandelte Werte, aus den 40 bis 60 Titel herausgefiltert werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Andere Sektoren

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Mario Giesler
Fondsvermögen (in Mio.) 8.567,15 JPY
Lipper Leaders (Stand: 29.05.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.08.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,12% -
3 Monate 13,74% -
6 Monate 0,73% -
Laufendes Jahr -0,86% -
1 Jahr 13,77% 13,77%
3 Jahre 12,96% 4,14%
5 Jahre 12,06% 2,3%
Seit Auflegung 11,16% 2,05%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.08.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.08.2019 - 04.08.2020 13,77% 13,77%
04.08.2018 - 04.08.2019 -11,67% -11,67%
04.08.2017 - 04.08.2018 12,41% 12,41%
04.08.2016 - 04.08.2017 23,24% 23,24%
04.08.2015 - 04.08.2016 -19,51% -19,51%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2020)[1]

SONY CORP (Dauerhafte Konsumgüter) 3,80
Murata Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,70
SoftBank Group Corp (Kommunikationsservice) 3,60
Daikin Industries Ltd (Industrien) 3,20
Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 3,20
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,00
NEC Corp (Informationstechnologie) 2,90
Nitori Holdings Co Ltd (Dauerhafte Konsumgüter) 2,80
Daifuku Co Ltd (Industrien) 2,80
Sumco Corp (Informationstechnologie) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Mario Giesler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Chemiesektor. Das Unternehmen stellt eine breite Palette von Produkten, einschließlich elektronischer Materialien, her und wird voraussichtlich in der Lage sein, mittel- bis langfristig eine hohe Eigenkapitalrendite (ROE) aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig trennten wir uns von anderen Chemiewerten, die in letzter Zeit aufgrund der höheren Nachfrage nach Desinfektionstüchern und Gesichtsmasken infolge des Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) gestiegen sind.
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Ausblick

Die Produktion könnte in Zukunft je nach Entwicklung der Situation rund um COVID-19 erheblich schwanken. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Juni voraussichtlich um +5,7 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem Anstieg um +9,2 % (MoM) im Juli 2020. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Rückgang der Ergebnisse führen werden. Obwohl allgemein erwartet wird, dass die japanische Wirtschaft im ersten Quartal 2020 eine negative BIP-Wachstumsrate verzeichnen wird, scheinen sich die wirtschaftlichen Bedingungen nun allmählich zu erholen. Nach der endgültigen Aufhebung der Erklärung des landesweiten Ausnahmezustands am 25. Mai ist die Zahl der Besuche in Einzelhandelsgeschäften und Unterhaltungseinrichtungen deutlich gestiegen. Das Geschäftsklima zeigte ebenfalls Anzeichen einer Verbesserung sowohl im verarbeitenden als auch im nicht-verarbeitenden Gewerbe. Selbst wenn die Wirtschaft länger brauchen sollte, um sich zu erholen, als die Bank of Japan derzeit prognostiziert, glauben wir, dass die Zentralbank hinsichtlich Zinssenkungen vorsichtig bleiben wird. Auch wenn wir erwarten, dass die Wirtschaft in der zweiten Hälfte dieses Jahres angesichts der Wiederaufnahme der globalen Wirtschaftstätigkeit zu einem positiven Wachstum zurückkehren wird, liegt unsere Prognose für die Gesamtwachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts in Japan im Jahr 2020 bei -5,4 % (YoY).
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juni 2020 um 2,72 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Elektrogeräte positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Die fünf Aktien, die im Juni den größten positiven Beitrag brachten, waren Tokyo Electron, Daifuku, Softbank Group, Daikin Industries und Nitori Holdings. ENEOS Holdings, Dai-ichi Life Holdings, Daiwa House Industry, Yakult Holdings und Bandai Namco Holdings waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Juni 2020 um 0,31 % und beendete den Monat mit 1.558,77. Zu Beginn des Monats zog der Markt an. Gründe waren unerwartete Verbesserungen von Indikatoren wie dem Index des US-amerikanischen Institute for Supply Management (ISM) für das nicht-verarbeitende Gewerbe und der Beschäftigungsstatistik im Mai sowie eine zusätzliche geldpolitische Lockerung durch die EZB (Europäische Zentralbank), die umfassender als erwartet ausfiel. Der Markt ging dann jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen zurück, da sich der Nikkei Average zum ersten Mal seit etwa vier Monaten wieder auf etwa 23.000 Yen erholte, der Yen aufgrund der anhaltenden geldpolitischen Lockerung durch das Federal Reserve Board (FRB) gegenüber dem US-Dollar aufwertete und die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) in den USA anstieg. Gleichzeitig hielten sich die breiten Marktreaktionen aufgrund der Entscheidung des FRB, Unternehmensanleihen einzelner Unternehmen zu kaufen, und der Ankündigung eines die inländischen und internationalen Aktienmärkte unterstützenden Billionen-Dollar-Investitionsplans in die Infrastruktur durch US-Präsident Trump nach dem starken Einbruch des Aktienmarktes in Grenzen. Gegen Ende des Monats standen der Besorgnis über ein weltweit erneutes Ansteigen der COVID-19-Fälle die Erwartungen einer wirtschaftlichen Erholung aufgrund der Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Aktivitäten gegenüber. Der japanische Aktienmarkt wechselte zwischen Stabilität und Volatilität und verzeichnete im Laufe des Monats einen leichten Rückgang. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 9 Branchen im Juni einen Anstieg. Zum Beispiel erholte sich der Informations- und Kommunikationssektor im Einklang mit den steigenden Kursen US-amerikanischer Technologieaktien, während ein bekanntes Unternehmen des Sektors nicht zum Kerngeschäft gehörende Vermögenswerte veräußerte, um seine finanzielle Position zu stärken. Der Bergbausektor verzeichnete unterdessen einen Rückgang.
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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Öl- und Kohleprodukte. Obwohl die Geschäftsergebnisse in diesem Sektor aufgrund des Rückgangs der Rohölpreise und der Auswirkungen des neuartigen Coronavirus (COVID-19) enttäuschend ausfielen, sind wir der Ansicht, dass sich die Geschäftsentwicklung auf mittlere Sicht verbessern könnte. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Elektrogerätebereich verkauft. Infolge der zunehmenden Zahl der Unternehmen, die aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 dringlich eine „Home Office"-Politik eingeführt haben, zog der Aktienkurs wegen der starken Nachfrage nach Halbleitern, die vom gestiegenen Bedarf an Computern und Telekommunikationsgeräten getragen wurde, schnell an.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Mai 2020 um 7,67 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Maschinen eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. FANCL, Fast Retailing, Nitori Holdings, Isuzu Motors und SG Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Mai. Die fünf Titel, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten, waren Tokyo Electron, Daiwa House Industry, Murata Manufacturing, Sony und Unicharm.

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Ausblick

Die Produktion könnte in Zukunft je nach Entwicklung der Situation rund um COVID-19 erheblich schwanken. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Mai voraussichtlich um -4,1 % (MoM) fallen wird, gefolgt von einem Anstieg um +3,9 % (MoM) im Juni 2020. Im Geschäftsjahr 2019 verzeichneten die wiederkehrenden Unternehmensgewinne einen starken Rückgang von - 22,2 % im Vergleich zum Vorjahr, was auf die Auswirkungen von COVID-19 und andere Faktoren zurückzuführen ist. Es wird prognostiziert, dass die Unternehmensgewinne im GJ 2020 im Jahresvergleich nach dem starken Rückgang der Gewinne im GJ 2019 nahezu unverändert bleiben werden. Die Prognose von Nomura für das Gewinnwachstum im Geschäftsjahr 2021 (das im März 2022 endet) liegt bei +25,6 % ohne Sondereffekte. Es wird davon ausgegangen, dass die japanische Wirtschaft aufgrund der Pandemie und der Bemühungen zur Eindämmung von COVID-19 schrumpfen wird. Die Forderungen nach einer Lockerung der Geschäftsschließungen, die mit der Aufhebung des Ausnahmezustands einhergingen, werden dazu beitragen, die Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte anzukurbeln. Gleichzeitig ist angesichts der Angst vor dem Risiko einer weiteren Welle von Neuinfektionen und dem anhaltenden Anstieg der Infektionsraten in einigen Ländern nur schwer mit einer starken Erholung der Dienstleistungsnachfrage zu rechnen. Globale Wirtschaftstrends und die Unterbrechung der Lieferkette werden zudem die Erholung der Handels- und Produktionsaktivitäten in Japan belasten. Auf der außerordentlichen geldpolitischen Sitzung am 22. Mai kündigte die Bank of Japan (BOJ) Maßnahmen zur verstärkten Finanzierungsunterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen an. Wir erwarten, dass die Wachstumsrate des realen BIP (Bruttoinlandsprodukt) im Jahr 2020 bei -5,5 % (YoY) liegen wird, wenngleich bei den makroökonomischen Aussichten weiterhin große Unsicherheit herrscht.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Mai 2020 um 6,81 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.563,67. Der japanische Aktienmarkt ging Anfang Mai aufgrund von Gewinnmitnahmen nach der starken Marktaufwertung gegen Ende des letzten Monats zurück. Der Aufwärtstrend setzte wieder ein, als sich die Rohölpreise während der Feiertage der Goldenen Woche erholten und die Stimmung sich durch einen Rückgang der Zahl der Neuinfektionen durch das neuartige Coronavirus (COVID-19) in Japan aufhellte. Danach brach der Markt aufgrund von Sorge über die Konfrontation zwischen den USA und China wegen der Reaktion auf COVID-19 wieder ein, und es kam aufgrund der Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Aktivitäten zu neuen Infektionen. Bei der Bekanntgabe der Unternehmensergebnisse für das GJ 2019 (bis März 2020) gaben viele Unternehmen an, dass die Ergebnisse hinter ihren ursprünglichen Schätzungen zurückgeblieben seien und dass sie keine Prognose für das laufende Geschäftsjahr (bis März 2021) abgeben könnten. Diese Ankündigungen lagen jedoch innerhalb der Markterwartungen, und ihre negativen Auswirkungen auf den Aktienmarkt hielten sich in Grenzen. In der zweiten Maihälfte blieb der Aktienmarkt aufgrund einer Reihe von Nachrichtenberichten über mögliche Behandlungen und Impfstoffentwicklungen für COVID-19 sowie aufgrund der erwarteten wirtschaftlichen Erholung durch die Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit im In- und Ausland fest. Gegen Ende des Monats erholte sich der Aktienmarkt weiter als Reaktion auf die Ankündigung, dass der Ausnahmezustand in ganz Japan aufgehoben wird. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 32 im Mai 2020 einen Anstieg. Zum Beispiel stieg der Pharmasektor aufgrund von Erwartungen an neue Medikamentenentwicklungen, die positive Ergebnisse liefern sollen. Derweil war der Zellstoff- und Papiersektor der einzige Sektor, der in diesem Monat rückläufig war, da die Nachfrage nach Papier weiter zurückgeht.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Landtransport. Mittelfristig ist aufgrund des Ausbaus seines Logistik-Geschäfts Gewinnwachstum zu erwarten. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Informations- und Kommunikationssektor verkauft. In Anbetracht der negativen Auswirkungen auf das Auslandsgeschäft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 haben wir die Prognose für das mittelfristige Gewinnwachstum gesenkt. Wir werden unsere bestehende Strategie fortsetzen, hauptsächlich in Aktien zu investieren, die ihr Gewinnwachstum aufrechterhalten können, bei denen eine Erholung der Gewinne erwartet wird oder die eine hohe Eigenkapitalrendite (ROE) verteidigen oder diese verbessern können. Wir werden die aktuellen und zukünftigen Gewinnprognosen der Unternehmen genau studieren und unsere Investments auf die Unternehmen konzentrieren, die wahrscheinlich ein anhaltend hohes Gewinnwachstum erzielen werden.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im April 2020 um 6,60 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Maschinen eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Suzuki Motor, Sumitomo Metal Mining, Softbank Group, Tokyo Electron und Fast Retailing waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im April. Die fünf Titel, die die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten, waren Unicharm, NTT, Yakult Honsha, Hitachi Metals und Square Enix Holdings.

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Ausblick

Die Produktion könnte in Zukunft je nach Entwicklung der Situation rund um das neuartige Coronavirus (COVID-19) erheblich schwanken. Aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 sind viele Unternehmen gezwungen, ihre ursprünglichen Gewinnprognosen nach unten zu korrigieren, weshalb zu erwarten ist, dass die Gewinne für das laufende Geschäftsjahr zurückgehen. Es wird davon ausgegangen, dass die japanische Wirtschaft aufgrund der Verbreitung von COVID-19 und der Bemühungen zur Eindämmung schrumpfen wird. Am 7. April rief die Regierung für sieben Präfekturen den Ausnahmezustand aus. Auch wenn in Zukunft die Ausbreitung des Virus in Japan gestoppt werden kann und sich die Bedingungen zu normalisieren beginnen, wird sich die durch die Pandemie geprägte Lage außerhalb Japans auf Handel und Produktion auswirken. In Japan beschloss die Bank of Japan (BOJ) auf ihrer geldpolitischen Sitzung am 27. April, ihre geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen durch verstärkte Käufe von CP (Commercial Paper) und Unternehmensanleihen sowie durch aggressivere Käufe von Staatsanleihen zu verstärken, um die Liquiditätsversorgung der Unternehmen zu erleichtern und die Finanzmärkte zu stabilisieren. Wir erwarten, dass die Wachstumsrate des realen BIP (Bruttoinlandsprodukt) im Jahr 2020 bei -4,5 % (YoY) liegen wird, wenngleich bei den makroökonomischen Aussichten weiterhin große Unsicherheit herrscht.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im April 2020 um 4,35 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.464,03. Japans Aktienmarkt schloss im April im Plus, trotz eines Rückgangs zu Monatsanfang, der auf Sorgen über einen wirtschaftlichen Abschwung als Folge von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie vor dem Hintergrund der weltweiten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (COVID-19) zurückzuführen war. Der Markt erholte sich jedoch, als sich die Wachstumsrate der Neuinfektionen in Europa und den USA verringerte. Danach blieb der japanische Aktienmarkt fest. Hintergrund war die gestiegene Erwartung, dass der Anstieg der Infektionen in Japan seinen Höhepunkt erreichen und dann nach der Ausrufung des Ausnahmezustands durch die Regierung zurückgehen würde. Mitte April nahm die Zahl der Infektionen im Land weiter zu, und es kam zu verstärkter Besorgnis über die Auswirkungen auf die Binnenwirtschaft. Unterdessen schwankte der Markt innerhalb einer gewissen Bandbreite, da Nachrichten über die Wiederaufnahme der Wirtschaftstätigkeit in den USA gut aufgenommen wurden. In der zweiten Aprilhälfte fielen die Aktienkurse als Reaktion auf einen drastischen Rückgang bei US-WTI-Rohölterminkontrakten vorübergehend. Die Bank of Japan (BOJ) verlängerte jedoch ihre expansiven geldpolitischen Maßnahmen, und auch die Wiederaufnahme der Wirtschaftsaktivität in einigen Teilen der USA wurde begrüßt. Am Ende des Monats gaben viele Unternehmen ihre Geschäftsergebnisse bekannt, wobei die meisten ihre Ziele für das am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr nicht erreichen konnten. Es schien jedoch, als hätten die Aktienmärkte diese schlechten Ergebnisse bereits vorab mit Kursabschlägen berücksichtigt, und der Nikkei 225 Average erholte sich auf etwa 20.000 Yen. Infolgedessen schloss der japanische Aktienmarkt im Berichtsmonat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 27 im April 2020 einen Anstieg. Sechs Sektoren gingen jedoch zurück, darunter der Luftfahrtsektor.

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03.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Andere Produkte. Wir prognostizieren dem Unternehmen hohes Wachstum im Auslandsgeschäft und gehen mittel- bis langfristig von einer weiterhin hohen Eigenkapitalrendite (ROE) aus. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Bergbausektor verkauft. Die Verhandlungen über eine Kürzung der Rohölförderung zwischen der OPEC und der Russischen Föderation scheiterten und führten zu einem Einbruch der Ölpreise. Dies trübt die mittelfristigen Aussichten für das Gewinnwachstum des Unternehmens ein, zumal die Möglichkeit besteht, dass der Rohölpreis vorerst weiter nach unten tendiert.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im März 2020 um -7,46 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb damit hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte im Monatsverlauf unser Untergewicht in Strom und Erdgas eine negative Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien, die im März den größten positiven Beitrag brachten, waren Unicharm, Daifuku, Santen Pharmaceutical, Square Enix und Terumo. IHI, NTT Data, Recruit, Isuzu Motors und Sumitomo Mitsui Financial Group waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die Produktion dürfte in Zukunft aufgrund von Veränderungen der Situation rund um das neuartige Coronavirus (COVID-19) erheblich schwanken. Aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 sind viele Unternehmen gezwungen, ihre ursprünglich prognostizierten Gewinne nach unten zu korrigieren, und es wird erwartet, dass die Gewinne für das laufende Geschäftsjahr zurückgehen. Das Risiko eines sinkenden BIPs in der ersten Hälfte des Jahres 2020 ist deutlich gestiegen. Ein erheblicher Rückgang bei der Nachfrage nach Dienstleistungen dürfte der spürbarste Effekt der seit Anfang März geltenden Beschränkungen sein. Der unvermeidbare Negativeffekt durch die lange Unterbrechung der Weltwirtschaft und den dadurch bedingten Rückgang der Inlandsnachfrage, der Exporte und der Produktion muss erst noch quantifiziert werden. Im März erließ Japan das Gesetz über Sondermaßnahmen gegen die Pandemie COVID-19, und es wurde eine Task Force der Regierung eingerichtet. Offenbar werden u.a. wirtschaftliche Sofortmaßnahmen wie Barauszahlungen in Höhe von etwa 10 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zur Bewältigung der negativen Auswirkungen in Erwägung gezogen, die sich durch das plötzliche Wegfallen von Einnahmen bei Unternehmen und privaten Haushalten im Zuge der Eindämmungsmaßnahmen ergeben. Beteiligt sind hierbei auch lokale Kommunalverwaltungen. Die Bank of Japan (BoJ) beschloss eine Intensivierung ihrer expansiven Geldpolitik. Die Ankündigungen beinhalteten Richtlinien zur Bereitstellung von mehr Liquidität, einschließlich des Ankaufs von Staatsanleihen und Maßnahmen zur Erhöhung der USD-Liquidität. Ausgehend von der Annahme, dass diese Maßnahmen und Aktionen den gewünschten Effekt haben werden und sich die gegenwärtige Gesundheitskrise bis Mitte dieses Jahres beruhigt, erwarten wir für das Jahr 2020 eine reale BIP-Wachstumsrate von -1,6 %. Im Falle eines Lockdowns des Großraums Tokio könnte die Wachstumsrate jedoch weiter nach unten korrigiert werden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im März 2020 um 7,14 % und beendete den Monat mit 1.403,04. Zu Beginn des Monats erholte sich der US-Aktienmarkt, als der favorisierte gemäßigte frühere Vizepräsident, Joe Biden, die Führung im Präsidentschaftsvorwahlkampf der Demokratischen Partei übernahm. Infolgedessen startete auch der japanische Aktienmarkt positiv in den Monat. Schon bald wurde der Aktienmarkt jedoch von Rezessionsängsten überwältigt, als die globale Wirtschaftstätigkeit zum Erliegen kam. Die weltweiten Aktienmärkte brachen ein, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgrund der raschen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (COVID-19) eine Pandemie ausrief. Mitte des Monats kündigte die Bank of Japan (BoJ) an, dass sie ihr Ankaufziel für ETFs (Exchanged Trade Fund) verdoppeln werde, während andere Zentralbanken ebenfalls massive Unterstützung für die Finanzmärkte ankündigten. Infolgedessen ging es am japanischen Aktienmarkt anfangs wieder steil bergauf, als die Sorgen über die Auswirkungen der Krise etwas nachließen. Gegen Ende des Monats stieg die Zahl der COVID-19-Infektionen in Tokio stark an, und es wuchs die Befürchtung, dass ein öffentliches Reiseverbot und andere Einschränkungen für die japanische Hauptstadt verhängt werden könnten. Der japanische Aktienmarkt verlor daher am Monatsende wieder an Boden, machten sich die Anleger doch Sorgen um die wirtschaftlichen Auswirkungen eines möglichen Lockdowns. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten sechs Branchen im März 2020 einen Anstieg. Zum Beispiel stieg der Strom- und Gassektor aufgrund des Rückgangs der Benzinpreise, was die Gewinnmargen in Zukunft verbessern dürfte. Dagegen verzeichneten 27 Sektoren einen Rückgang. So auch der Bergbausektor, wo Bedenken über schlechtere Geschäftsergebnisse durch den Einbruch des Ölpreises für einen Rückgang bei Titeln aus der Ölförderung sorgten.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf einer Aktie aus dem Bereich Information & Kommunikation. Wir sind der Meinung, dass durch den Verkauf neuer Spiele mittelfristig ein hohes Gewinnwachstum zu erwarten ist. Im Gegenzug haben wir eine Aktie aus dem Elektrogerätesektor verkauft, nachdem wir unsere mittelfristige Gewinnwachstumsprognose nach unten korrigiert hatten und zu dem Schluss gekommen waren, dass der ROE (Return on Equity) niedrig bleiben würde.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Februar 2020 um 10,09 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und übertraf damit die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Untergewicht im Landtransport eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds im Monatsverlauf. Die fünf Aktien, die im Februar den größten positiven Beitrag brachten, waren Softbank Group, Daifuku, Chugai Pharmaceutical, SUMCO und Daikin Industries. NTT Data, NEC, Dentsu, Sumitomo Metal Mining und IHI waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte am 28. Februar 2020 den vorläufigen Industrieproduktionsindex für Januar 2020: Die Daten zeigen einen Anstieg um +0,8 % (MoM). Grund hierfür war eine Erholung der Produktion nach den Störungen durch schwere Taifune im Oktober 2019. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Februar 2020 voraussichtlich um +5,3 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem Rückgang um -6,9 % (MoM) im März 2020. Mit der Verschlechterung des externen wirtschaftlichen Umfelds, u.a. aufgrund der Spannungen zwischen den USA und China im Handelskonflikt und des neuartigen Coronavirus, waren viele Unternehmen gezwungen, ihre ursprünglichen Gewinnschätzungen nach unten zu korrigieren. Die Prognose von Nomura für das Gewinnwachstum im Geschäftsjahr 2020 (das im März 2021 endet) liegt bei +9,7% ohne Sondereffekte. Die wirtschaftlichen Aussichten Japans sind angesichts der Auswirkungen des Coronavirus auf die Binnen- und Auslandsnachfrage derzeit schwer einzuschätzen. Trotz der staatlichen Konjunkturmaßnahmen dürfte eine Erholung von einem Rückgang der Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus abhängen. Zu den Auswirkungen der Verbreitung des neuartigen Coronavirus auf die japanische Wirtschaft gehören ein starker Rückgang des Einreisekonsums, da weniger chinesischer Touristen ins Land kommen, sinkende Exporte aufgrund einer Abschwächung der chinesischen Wirtschaft und einer Unterbrechung der Lieferketten sowie die Selbstbeschränkung der Verbraucher in dem Bemühen, die Ausbreitung der Infektion in Japan zu verhindern. Dies könnte sich auch nachteilig auf die Nachfrage nach inländischen Dienstleistungen auswirken.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Februar 2020 um 10,09 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.510,87. Der japanische Aktienmarkt schloss im Februar deutlich schwächer. Japanischen Aktien zogen zu Beginn des Monats an, gestützt durch den Institute for Supply Management (ISM) Manufacturing Report on Business in den USA vom Januar, der die stärkste Expansionsrate seit Juli 2019 zeigte. In der Zwischenzeit kündigte China aufgrund des im Januar geschlossenen Phase-1-Handelsabkommen eine teilweise Senkung der Zölle auf einige US-Produkte an. Der anschließende Rückgang des Marktes spiegelte jedoch die Angst vor einem Anstieg der Corona-Infektionen in China und Meldungen über die weitere Ausbreitung des Virus nicht nur in Japan, sondern auch in Teilen Europas und des Nahen Ostens wider. Die Stimmung der Anleger wurde auch durch das überraschend schwache Wachstum des realen BIP (Bruttoinlandsprodukt) für das Oktober-Dezember-Quartal 2019 getrübt, das hauptsächlich auf den Konsumeinbruch nach der Erhöhung der Verbrauchssteuer und die Auswirkungen der Naturkatastrophen im vierten Quartal 2019 zurückzuführen war. Der Ausverkauf spiegelte auch die Angst vor Flurschäden bei den Unternehmen wider. So hatte ein großer US-Smartphone-Hersteller eine Absatzwarnung aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus herausgegeben. Dies belastete auch den japanischen Aktienmarkt Gegen Ende Februar kam es an den globalen Aktienmärkten zu einer starken Abwärtskorrektur, als die risikoaverse Stimmung angesichts der Nachrichten über die weltweite Verbreitung von COVID-19-Infektionen das Marktgeschehen beherrschte. Der Nikkei-225-Index fiel zum ersten Mal seit Oktober 2008 innerhalb einer Woche um mehr als 2.000 Yen. Der TOPIX-Index verzeichnete in diesem Monat einen Rückgang im zweistelligen Prozentbereich. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle Sektoren im Februar 2020 ein Minus.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf von Aktien eines Elektrogeräteherstellers. Das Unternehmen bietet Systementwicklungsdienste für Unternehmensinformationssysteme an und verzeichnet Wachstum beim Geschäft im Zusammenhang mit Technologien der nächsten Generation wie z.B. 5G-Mobilkommunikationssystemen. Mittelfristig ist ein hohes Gewinnwachstum zu erwarten. Dagegen haben wir eine weitere Aktie aus dem Elektrogerätesektor verkauft, nachdem wir unsere mittelfristigen Gewinnwachstumsaussichten nach unten revidiert hatten und zu dem Schluss gekommen waren, dass der ROE (Return on Equity) niedrig bleiben würde.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Januar 2020 um 1,48 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und übertraf damit die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht in Information & Kommunikation im Monatsverlauf positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Die fünf Aktien, die im Januar den größten positiven Beitrag brachten, waren NTT DATA CORP., Tokyo Electron Ltd., SONY CORP., Recruit Holdings Co., Ltd. und IHI Corp, während Sumitomo Metal Mining Co., Ltd., ISUZU MOTORS Ltd., T & D Holdings Inc., Murata Mfg Co., Ltd. und Dai-ichi Life Holdings Inc. die fünf Aktien waren, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte am 31. Januar 2020 den vorläufigen Industrieproduktionsindex für Dezember 2019: Die Daten zeigen einen Anstieg um +1,3 % (MoM). Grund hierfür war eine Erholung der Produktion nach den Störungen durch schwere Taifune im Oktober 2019. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes im Januar 2020 voraussichtlich um +3,5 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem Anstieg um +4,1 % (MoM) im Februar 2020. Mit der Verschlechterung des externen wirtschaftlichen Umfelds, u.a. aufgrund der Spannungen zwischen den USA und China, waren viele Unternehmen gezwungen, ihre ersten Gewinnschätzungen nach unten zu korrigieren. Die wirtschaftlichen Aussichten Japans sind angesichts der kombinierten Auswirkungen der Verbrauchssteuererhöhung im Oktober und des neuartigen Coronavirus derzeit schwer einzuschätzen. Der Verbrauchervertrauensindex verbessert sich, aber die Erholung verläuft langsamer als nach der letzten Anhebung der Verbrauchssteuer im Jahr 2014. Darüber hinaus erhöhen ein Rückgang des Binnenkonsums und eine Stagnation der Produktionsaktivitäten aufgrund der Epidemie des neuartigen Coronavirus das Risiko eines kurzfristigen Wirtschaftsabschwungs. Zudem sind die Investitionspläne klar, und die stagnierende Auslandsnachfrage hat sich derzeit nur begrenzt auf die Inlandsnachfrage ausgewirkt. Wir sind jedoch weiterhin der festen Überzeugung, dass öffentliche Ausgaben und Investitionen, die auf die Substitution von Arbeit abzielen, die japanische Wirtschaft unterstützen werden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Januar 2020 um 2,14 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.684,44. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete im Januar Kursverluste. Das Jahr begann mit einem ausgeprägten Ausverkauf an den Aktienmärkten vor dem Hintergrund neuer geopolitischer Sorgen, als die Trump-Regierung einen hohen iranischen General ins Visier nahm, was der Iran mit militärischer Vergeltung beantwortete. Die Aktienmärkte konnten gegen Mitte Januar eine Atempause einlegen, als die beiden Länder von einer weiteren Eskalation des Konflikts absahen. Der US-Aktienmarkt verzeichnete Mitte Januar einen neuen Höchststand, als die USA und China im Rahmen ihrer laufenden Handelsgespräche ein Phase-1-Teilabkommen unterzeichneten. Allerdings belasteten Gewinnmitnahmen eine Zeit lang den japanischen Markt. Gegen Ende des Monats fielen die globalen Aktienmärkte, als die Anleger die möglichen Auswirkungen des neuartigen Coronavirus in China, einschließlich der Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie, auf die Weltwirtschaft bewerteten. Bisweilen erholte sich der Markt dank Unterstützung von Käufen, die in der Erwartung getätigt wurden, dass es vor der Bekanntgabe der Finanzergebnisse japanischer Unternehmen für das Quartal Oktober-Dezember 2019 kurzfristig zu Kurserholungen kommt. Gegen Ende des Monats kühlte sich die Stimmung aufgrund zunehmender Vorsicht bei den Prognosen ab, sodass der Markt den Monat mit einem niedrigeren Stand beendete. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse zogen fünf Branchen an, darunter der Immobiliensektor, in dem die Erwartungen hinsichtlich einer Verbesserung der Kapitaleffizienz gestiegen sind, da eine große Immobiliengesellschaft den ROE (Return on Equity) als Managementziel gewählt hat. Gleichzeitig verzeichneten achtundzwanzig Branchen, darunter der Seetransportsektor, in diesem Monat aufgrund der wachsenden Besorgnis über die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Verluste.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 20.05.2015
Fondsvermögen 8.567,15 Mio. JPY
Fondsvermögen (Anteilklasse) 68,53 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 0,77%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,650%
31.12.2018 0,650%
31.12.2017 0,650%
31.12.2016 0,650%
31.12.2015 0,410%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3248 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[6] EUR
Aktiengewinn EStG[7] 10,03%
Aktiengewinn KStG[8] 10,03%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,50 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3248 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[9][10]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[9][10]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [11]

Volatilität 18,91%
Maximum Drawdown -21,19%
VaR (99% / 10 Tage) 14,07%
Sharpe-Ratio 0,21
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

7. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

8. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

9. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

10. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

11. Stand: 30.06.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Nomura Japan Growth MFCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 125,7 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 290 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2020 PDF 13 MB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,848% p.a.
davon laufende Kosten 0,650% p.a.
davon Transaktionskosten 0,198% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 02.06.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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