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Strategie

Anlagepolitik

DWS Invest Global Infrastructure investiert vordergründig in Aktien von Emittenten aus dem globalen Infrastruktursektor. Dazu gehören folgende Segmente: Transport (Straßen, Flug- und Seehäfen sowie Schienenverkehr), Energie (Gas- und Stromübertragung, -vertrieb und -erzeugung), Wasser (Bewässerung, Trinkwasser und Abwasser) und Kommunikation (Rundfunk- und Mobilfunkmasten, Satelliten, Glasfaser- und Kupferkabel).

Einflussfaktoren

Die Performance wird hauptsächlich von den Entwicklungen der internationalen Aktienmärkte, sektor- und unternehmensspezifischen Entwicklungen sowie Wechselkursbewegungen bestimmt. Der Teilfonds kann für bestimme Zeiträume auf variabler Basis in verschiedene Untersektoren, Länder und Marktsegmente investieren und Derivate einsetzen. Diese Anlagen können weitere Chancen und Risiken beinhalten.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Andere Sektoren

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Manoj Patel
Fondsvermögen (in Mio.) 3.305,21 EUR
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.10.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -8,38% -
3 Monate -7,72% -
6 Monate -11,72% -
Laufendes Jahr -7,94% -
1 Jahr -2,08% -2,08%
3 Jahre 9,26% 3%
5 Jahre 25,29% 4,61%
Seit Auflegung 33,23% 3,96%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.10.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
04.10.2021 - 04.10.2022 -2,08% -2,08%
04.10.2020 - 04.10.2021 19,48% 19,48%
04.10.2019 - 04.10.2020 -6,61% -6,61%
04.10.2018 - 04.10.2019 16,51% 16,51%
04.10.2017 - 04.10.2018 -1,58% -1,58%
04.10.2016 - 04.10.2017 4,18% 4,18%
04.10.2015 - 04.10.2016 13,16% 13,16%
15.05.2015 - 04.10.2015 -9,8% -9,8%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

American Tower REIT Inc (Spezialisierte REIT's) 7,90
Enbridge Inc (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 7,10
Crown Castle Inc (Spezialisierte REIT's) 6,70
Sempra Energy (Multiversorger) 5,80
National Grid PLC (Multiversorger) 4,90
SBA Communications Corp (Spezialisierte REIT's) 4,30
Williams Cos Inc/The (Erdöl/Gas - Lagerung & Transport) 4,10
Centerpoint Energy Inc (Multiversorger) 3,30
Cellnex Telecom SA (Integrierte Telekom.dienstl.) 3,20
Edison International (Stromversorger) 2,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Manoj Patel

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im August stellten nord- und südamerikanische Versorger die größte bewusste Erhöhung des Engagements dar, da sie einen defensiven Charakter haben und attraktive Bewertungen aufweisen. Die zweitgrößte aktive Erhöhung des Engagements erfolgte aus ähnlichen Gründen in europäischen Versorgungsunternehmen, aber in etwas geringerem Umfang. Das Engagement in britischen Infrastrukturwerten wurde ebenfalls aktiv erhöht, vor allem in Versorgern. Das Engagement im Bereich europäischer Transport wurde angesichts der hohen Treibstoffkosten und der gestiegenen Rezessionsrisiken bewusst reduziert. Das Engagement in nord- und südamerikanischer Midstream-Energie wurde angesichts der hohen Bewertungen, der sinkenden Ölpreise und des möglichen Rückgangs der Erdgaspreise weiter auf ein normaleres Niveau verringert. Das Engagement in Infrastrukturaktien aus Asien ohne Japan wurde aufgrund der neuen und andauernden Corona-Lockdowns in China ebenfalls aktiv reduziert. In absoluten Zahlen, die sowohl das aktive Management als auch die Marktbewegungen berücksichtigen, erfolgten die größten Erhöhungen der Gewichtungen im Portfolio in den Bereichen nord- und südamerikanische Versorger, europäische Versorger und lateinamerikanische Flughäfen, während die größten Reduzierungen in den Bereichen europäischer Transport, Infrastruktur in Asien ohne Japan und nord- und südamerikanischer Schienenverkehr zu verzeichnen waren. Unsere größten Sektorgewichtungen auf absoluter Basis bleiben in Versorgern, Midstream-Energie und Kommunikation, jeweils in der Region Nord- und Südamerika. Unsere Kasseposition wurde im Laufe des Monats August leicht reduziert und machte zum Monatsende etwa 0,9 % des Portfolios aus.

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Ausblick

Die durch den Ukraine-Krieg und die straffere Geldpolitik verschärfte Volatilität dürfte weiter andauern. Infrastrukturwerte sollten davon profitieren, da sie Inflation ausgleichen und bedarfsorientierte Vermögenswerte darstellen. Auf Sektorebene verbessern sich die Fundamentaldaten der regulierten Versorgungsunternehmen in den USA, und die Stabilität der Cashflows des Sektors dürfte sich positiv auf die Bewertungen auswirken, da Wachstum und Inflation wahrscheinlich nachlassen werden. In Europa differenzieren wir und bevorzugen aufgrund der Unsicherheit bezüglich Preis und Beschaffung von Erdgas Stromnetzbetreiber gegenüber Gasunternehmen. Im Transportsektor bleiben die Fundamentaldaten in den einzelnen Regionen und Teilsektoren uneinheitlich. Während die begrenzten Kapazitäten in einigen Bereichen derzeit die Preise stützen, werden sich das nachlassende Wirtschaftswachstum und die zunehmenden Rezessionsrisiken zukünftig wahrscheinlich negativ auf die Mengen und Preise auswirken. Die Aussichten in Europa werden durch den anhaltenden Ukraine/Russland-Konflikt weiter getrübt, da die Unternehmen in der Region direkter von der Inflation bei den Kraftstoffpreisen betroffen sind. Wir gehen davon aus, dass das amerikanische Midstream-Energiesegment aufgrund der anhaltenden Ungewissheit über die russischen Energieexporte volatil bleiben wird. Langfristig sollte dieser Bereich davon jedoch profitieren, da die hohen Preise Anreize für höhere Produktions-/Exportmengen aus Nordamerika bieten sollten. Kommunikationstitel könnten kurzfristig profitieren, wenn sich die Anleiherenditen stabilisieren. Sendemasten profitieren global mittelfristig weiter von robusten Fundamentaldaten und Chancen für anorganisches Wachstum. Wir streben weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im August negative Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika die geringsten negativen Effekte hatten. Der asiatisch-pazifische Raum lieferte einen etwas höheren Negativbeitrag, während der Beitrag Europas die Wertentwicklung am stärksten belastete. In Nord- und Südamerika war lateinamerikanische Flughäfen der einzige Sektor, der einen positiven Beitrag zur Rendite brachte, während der Bereich Kommunikation in Nord- und Südamerika die Wertentwicklung am meisten belastete. Midstream-Energie in Nord- und Südamerika trug ebenfalls deutlich negativ zur Wertentwicklung bei, während es in dieser Region für Versorger weniger schlecht lief und der Eisenbahnbereich die Wertentwicklung nur leicht belastete. Im asiatisch-pazifischen Raum wiesen alle Bereiche negative Beiträge auf, wobei Japan die Wertentwicklung am wenigsten belastete. Asien ohne Japan lag bezüglich des größten negativen Beitrags innerhalb der Region knapp vor Australien. In Europa schließlich brachten ebenfalls alle Sektoren einen negativen Beitrag zur Rendite: Für Transport lief es hier noch am besten, gefolgt von Versorgern und Kommunikation. Der größte Negativbeitrag in der Region kam von britischen Infrastrukturwerten.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im August zurück, schnitten aber etwas besser ab als die breiteren Aktienmärkte. Diese setzten ihre Juli-Rallye in der ersten Monatshälfte fort, doch diese Aufwärtsdynamik endete nach der Veröffentlichung des Protokolls des Offenmarktausschusses der US-Notenbank für Juli, das die Hoffnungen auf eine baldige Umkehr in der Zinserhöhungsagenda dämpfte. In der zweiten Monatshälfte gingen die breiteren Aktienmärkte zurück und beendeten den Monat im Minus. Die Inflationszahlen blieben hoch, und während es einige Anzeichen dafür gibt, dass die Inflation in den USA ihren Höhepunkt erreicht haben könnte, wurden im Vereinigten Königreich und in der Eurozone neue Rekordhöhen erreicht. Globale Infrastrukturwerte folgten im Laufe des Monats einem ähnlichen Muster wie die breiteren Aktienmärkte und beendeten den Monat auf einem niedrigeren Stand. Dies gilt für alle Regionen, wobei Nord- und Südamerika sich am besten hielten – gefolgt von der APAC-Region –, während Europa die größten Verluste verzeichnete. In Nord- und Südamerika erzielten lateinamerikanischen Flughäfen mit positiven Renditen die beste Wertentwicklung. Versorger gingen hier leicht zurück, während Midstream-Energie etwas stärker einbrach und es für Kommunikation in der Region am schlechtesten lief. Im asiatisch-pazifischen Raum gingen die japanischen Infrastrukturtitel am wenigsten zurück, während australische Infrastrukturtitel deutlichere Verluste hinnehmen mussten. In Asien ohne Japan waren die Verluste sogar noch größer, da China weiterhin mit Lockdowns für einzelne Städte zu kämpfen hat. In Europa schließlich verzeichneten alle Sektoren negative Renditen, wobei Transportwerte am wenigsten fielen, gefolgt von Versorgern. Britische Infrastrukturtitel brachen schneller ein, die größten Verluste im gesamten Sektor der globalen Infrastrukturwerte waren jedoch bei Kommunikation in Europa zu verzeichnen, da einige Sendemastenbetreiber drastische Rückgänge erlitten.

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im Juli stellten Infrastrukturaktien aus Asien ohne Japan die größte bewusste Erhöhung des Engagements dar, da wir einen Aufschwung für möglich halten, wenn die Wirtschaftstätigkeit unterstützt durch staatliche Konjunkturmaßnahmen nach den COVID-19-Lockdowns in China wieder anspringt. Die zweitgrößte Erhöhung des Engagements und die höchste in absoluten Zahlen erfolgte in europäischer Kommunikation, da wir angesichts des Verkaufs eines großen Sendemastenportfolios, das vom Markt geht, in Verbindung mit unserer günstigen längerfristigen Einschätzung des Bereichs das Potenzial für eine Erholung sehen. Das Engagement im Eisenbahnbereich in Nord- und Südamerika wurde ebenfalls erhöht, da die Nachfrage weiterhin die Kapazitäten übersteigt und sich das Frachtaufkommen weiter erholt. Das Engagement im europäischen Transportsektor wurde reduziert, da dieser Bereich weiterhin durch die hohen Energie- und Kraftstoffkosten belastet ist. Das Engagement in nord- und südamerikanischer Midstream-Energie wurde angesichts der hohen Bewertungen und des möglichen Rückgangs der Erdgaspreise auf ein normaleres Niveau ebenfalls reduziert. Auch das Engagement in australischen Infrastrukturwerten und in nord- und südamerikanischer Kommunikation wurde zurückgefahren. In absoluten Zahlen wurde die Gewichtung des Portfolios in europäischer Kommunikation und nord- und südamerikanischen Eisenbahn- und Versorgerwerten am stärksten erhöht und im europäischen Transport, in Australien und in japanischen Infrastrukturwerten am stärksten reduziert. Unsere größten Sektorgewichtungen auf absoluter Basis bleiben in Versorgern, Midstream-Energie und Kommunikation, jeweils in der Region Nord- und Südamerika. Unsere Kasseposition wurde im Laufe des Monats Juli leicht reduziert und machte zum Monatsende etwa 1,3 % des Portfolios aus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Juli positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika die größten positiven Beiträge brachten. Europa lieferte ebenfalls einen positiven, aber niedrigeren Beitrag, während der Beitrag der Region Asien-Pazifik ebenfalls positiv, aber noch geringer war. In Nord- und Südamerika brachten alle Sektoren positive Beiträge, mit Ausnahme der lateinamerikanischen Flughäfen, die einen neutralen Effekt hatten. In Nord- und Südamerika lieferte Midstream-Energie den größten positiven Wertbeitrag, dicht gefolgt von den Bereichen Versorger, dann Kommunikation und schließlich Eisenbahn. In Europa brachten alle Bereiche einen positiven Beitrag, allen voran Transport. Britische Infrastrukturwerte und europäische Kommunikation lagen dicht dahinter, während der Beitrag von europäischen Versorgern geringer war. Im asiatisch-pazifischen Raum leisteten australische Infrastrukturtitel einen positiven Beitrag, der Effekt japanischer Infrastrukturtitel war neutral, und Asien ohne Japan war der einzige Belastungsfaktor unter den globalen Infrastrukturwerten.

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Ausblick

Für das weitere dritte Quartal 2022 konzentrieren wir uns auf relative Bewertungen und Unternehmen, die ihre Cashflows aufrechterhalten und erhöhen können. Die durch den Ukraine-Krieg und die straffere Geldpolitik verschärfte Volatilität dürfte weiter andauern. Infrastrukturwerte sollten davon profitieren, da sie Inflation ausgleichen und bedarfsorientierte Vermögenswerte darstellen. Auf Sektorebene sind wir angesichts einer bevorstehenden Rezession und unbekannter regulatorischer und politischer Risiken bei britischen Infrastrukturtiteln auf kurze Sicht vorsichtig. Wir sehen das Potenzial für eine Erholung der Aktien in Asien (ohne Japan), da die Wirtschaft unterstützt durch staatliche Konjunkturmaßnahmen wieder anläuft, erwarten aber immer noch einen Rückgang des Volumens bei den chinesischen Gasversorgern im Vergleich zum Vorjahr. Wir gehen davon aus, dass das amerikanische Midstream-Energiesegment aufgrund der anhaltenden Ungewissheit über die russischen Energieexporte volatil bleiben wird. Langfristig sollte dieser Bereich davon jedoch profitieren, da die hohen Preise Anreize für höhere Produktions-/Exportmengen aus Nordamerika bieten sollten. Nord- und südamerikanische Versorger sehen wir weiterhin positiv. Einzelne Flughäfen scheinen im Transportbereich attraktiv bewertet, und Mautstraßen mit Assets hoher Qualität sollten sich ebenfalls weiterhin hoher Nachfrage erfreuen. Für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen die bestehenden Rückstände weiter abarbeiten. Kommunikationstitel könnte kurzfristig profitieren, wenn die Anleiherenditen weiter sinken. Sendemasten profitieren global mittelfristig weiter von robusten Fundamentaldaten und Chancen für anorganisches Wachstum. Wir streben weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte stiegen im Juli, schnitten aber relativ gesehen schlechter als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese legten zu Beginn des Monats zu und bewegten sich dann seitwärts, bevor sie zum Monatsende noch weiter anstiegen. Im Laufe des Monats verdauten die Märkte eine Zinserhöhung um 50 Bps durch die EZB und eine Erhöhung um 75 Bps durch die US-Notenbank. Die Inflation lag weiterhin auf hohem Niveau und erreichte in der Eurozone im Juli den höchsten dort jemals verzeichneten Stand. Die Märkte haben nicht nur mit der Inflation und der aggressiven Geldpolitik zu kämpfen, sondern auch mit der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, den Auswirkungen des anhaltenden Kriegs in der Ukraine und der sich ausweitenden Energiekrise in Europa. Globale Infrastrukturwerte folgten im Laufe des Monats einem ähnlichen Muster wie die breiteren Aktienmärkte. Aus regionaler Sicht erzielten Infrastrukturwerte in Nord- und Südamerika die größte positive Rendite, dicht gefolgt von Europa, während der asiatisch-pazifische Raum in geringerem Maße zulegte. In Nord- und Südamerika erzielte das Segment Midstream-Energie aufgrund der steigenden Erdgaspreise das größte Plus. Nord- und südamerikanische Kommunikation und Versorger verzeichneten ebenfalls deutliche Zuwächse, während lateinamerikanische Flughäfen etwas zurückgingen. In Europa stiegen britische Infrastrukturtitel am stärksten, direkt gefolgt von Kommunikation, was vor allem an den Sendemastenbetreibern lag. Transportwerte verzeichneten im Monatsverlauf ebenfalls solide Zuwächse, während Versorger in weitaus geringerem Maße zulegten, da einige Gasversorger weiterhin Schwäche zeigten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich verzeichneten australische Infrastrukturwerte die größten Zuwächse, während Infrastrukturwerte in Asien (ohne Japan) und Japan leicht nachgaben.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im Juni stellten Infrastrukturaktien aus Asien ohne Japan die größte Erhöhung des Engagements dar, da wir einen Aufschwung für möglich halten, wenn die COVID-19-Lockdowns in China aufgehoben werden. Der zweitgrößte Anstieg des absoluten Engagements entfiel auf amerikanische Kommunikationswerte, da diese Gruppe nach einem Ausverkauf in der ersten Monatshälfte überverkauft war. Wir sind dagegen der Ansicht, dass unsere langfristige Investmentthese zu diesen Werten intakt bleibt. Auf absoluter Basis wurde auch das Engagement im nord- und südamerikanischen Schienenverkehr und in japanischen Infrastrukturwerten erhöht. Das absolute Engagement wurde im Segment nord- und südamerikanische Midstream-Energie am stärksten verringert, was jedoch ausschließlich auf den Markteffekt zurückzuführen war, da wir im Laufe des Monats in Namen investiert haben, bei denen wir attraktive Bewertungen sahen. Die Positionierung in europäischen Transportwerten wurde bewusst reduziert, ebenso wie in geringerem Umfang die Engagements in Australien und britischen Infrastrukturaktien. Das Engagement in nord- und südamerikanischen und europäischen Versorgern, europäischen Kommunikationsunternehmen und nord- und südamerikanischen Transportwerten wurde etwas abgebaut. Unsere größte Sektorgewichtung auf absoluter Basis bleiben Midstream-Energie, Versorger und Kommunikation der Region Nord- und Südamerika. Schließlich wurde unsere Kasseposition im Laufe des Monats Juni leicht erhöht und machte zum Monatsende etwa 1,5 % des Portfolios aus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Juni negative Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika die größten negativen Effekte hatten. Der asiatisch-pazifische Raum lieferte einen geringen, aber positiven Beitrag, während der Beitrag Europas die Wertentwicklung moderat belastete. In Nord- und Südamerika brachten alle Gruppen negative Beiträge, wobei Midstream-Energie am meisten zu Buche schlug, gefolgt von nord- und südamerikanischen Versorgern. Transporte und Schienenverkehr Nord- und Südamerika brachten den geringsten negativen Beitrag zur Wertentwicklung, während nord- und südamerikanische Kommunikation in der Mitte lag. Auch in Europa verzeichneten alle Gruppen negative Beiträge, wobei britische Infrastrukturtitel die Wertentwicklung am stärksten belasteten. Europäische Versorger brachten den geringsten negativen Beitrag, während europäische Kommunikations- und Transportwerte dazwischen lagen. Im asiatisch-pazifischen Raum trugen sowohl Asien ohne Japan als auch japanische Infrastrukturtitel positiv zur Wertentwicklung bei, wobei Asien ohne Japan den größeren Anteil hatte, während australische Infrastrukturtitel keinen Beitrag zur Wertentwicklung leisteten.

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Ausblick

Wir erwarten, dass die Volatilität aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und der geldpolitischen Straffung anhalten wird. Infrastrukturwerte sollten davon profitieren, da sie Inflation ausgleichen und bedarfsorientierte Vermögenswerte darstellen. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen fortsetzen wird, was aktiven Managern Alpha-Chancen bietet. Auf Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln, insbesondere im Wasserbereich, kurzfristig vorsichtig. Wir sehen das Potenzial für eine Erholung der Aktien in Asien (ohne Japan), da die Lockdowns weiter aufgehoben werden und die Aktivität wieder auflebt, erwarten aber immer noch einen Rückgang des Volumens bei den chinesischen Gasversorgern im Vergleich zum Vorjahr. Wir gehen davon aus, dass das amerikanische Midstream-Energiesegment aufgrund der anhaltenden Ungewissheit über die russischen Energieexporte volatil bleiben wird. Langfristig sollte dieser Bereich jedoch profitieren, da die hohen Preise Anreize für höhere Produktions-/Exportmengen aus Nordamerika bieten sollten. Wir sehen aufgrund der sich verbessernden Fundamentaldaten Versorger in Nord- und Südamerika positiv. Einzelne Flughäfen scheinen im Transportbereich attraktiv bewertet, und Mautstraßen mit Assets hoher Qualität sollten sich ebenfalls weiterhin hoher Nachfrage erfreuen. Für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen die bestehenden Rückstände weiter abarbeiten. Kommunikationstitel bleiben kurzfristig anfällig für Zinsänderungen, aber robuste Fundamentaldaten und anorganische Wachstumschancen bieten weiterhin global Unterstützung für Sendemasten. Wir streben weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte gingen im Juni zurück, schnitten aber relativ gesehen besser als die breiteren Aktienmärkte ab. Diese gaben in der ersten Monatshälfte nach und verdauten dann eine Zinserhöhung der US-Notenbank (Fed) um 75 Bps. Während die Märkte zunächst auf die Nachricht hin zulegten, gingen sie schließlich noch tiefer, bevor sie sich vom Monatstief erholten, da die Anleger die noch nicht erreichte Inflationsspitze, die zunehmend restriktiven Zentralbanken, das sich verlangsamende globale Wirtschaftswachstum und den anhaltenden Krieg in der Ukraine im Blick hatten. Globale Infrastrukturwerte folgten im Laufe des Monats einem ähnlichen Muster. Im Regionenvergleich erzielten Infrastrukturwerte aus dem asiatisch-pazifischen Raum eine positive Rendite, während Nord- und Südamerika rückläufig war und Europa etwas stärker fiel. Im asiatisch-pazifischen Raum erzielten japanische Infrastrukturwerte die höchste Rendite. Infrastrukturwerte in Asien ohne Japan erzielten ebenfalls positive Renditen, während Australien insgesamt leicht im Minus war. In Nord- und Südamerika zeigte das Segment Midstream-Energie eine große Streuung, wobei die Namen aus dem Bereich Öllagerung und -transport die beste Wertentwicklung erzielten, während die Master Limited Partnerships (MLPs) am schlechtesten abschnitten, da sie unter der Schließung eines wichtigen Terminals für Flüssigerdgas (LNG) litten. In Nord- und Südamerika verzeichnete Kommunikation negative Renditen, hielt sich aber relativ gut, während Versorger und Transport in größerem Umfang fielen. In Europa schließlich verzeichneten Aktien der Kommunikationsbranche die schlechteste Wertentwicklung aller globalen Infrastrukturwerte, wobei die Titel von Sendemasten stärker als die der Satellitenbetreiber fielen. Britische Infrastrukturwerte gaben ebenfalls nach, Wasserversorger waren gegen Ende des Monats besonders stark betroffen. Europäische Versorger und Transportwerte verzeichneten beide moderate Verluste, stellten aber die beste Wertentwicklung innerhalb der Region.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im Mai haben wir unser Engagement in australischen Infrastrukturtiteln am stärksten erhöht, da wir davon ausgehen, dass sie aufgrund der Verknüpfung ihrer Wirtschaft mit den Preisen für Rohstoffe und natürliche Ressourcen eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielen werden. Wir erhöhten zudem den Anteil von Infrastrukturaktien aus Asien ohne Japan, da wir einen Aufschwung für möglich halten, wenn die COVID-19-Lockdowns aufgehoben werden. Darüber hinaus haben wir den Versorgersektor in Nord- und Südamerika etwas aufgestockt, der nach wie vor unsere größte Sektorgewichtung darstellt, da wir diesen Bereich weiterhin positiv einschätzen, bei der Titelauswahl aber selektiv bleiben. Das Engagement in britischen Infrastrukturwerten, japanischen Infrastrukturwerten, europäischen Versorgern und europäischen Kommunikationsunternehmen wurde leicht erhöht. Die Positionen in europäischer Transport und nord- und südamerikanischer Transport wurden minimal reduziert, während das Engagement im nord- und südamerikanischen Schienenverkehr stärker reduziert wurde. Die größte Verringerung unseres Sektorengagements im Mai betraf nord- und südamerikanische Midstream-Energie, um einen Teil der zuletzt erfahrenen Gewinne zu sichern. Diese Position stellt jedoch nach wie vor unsere zweithöchste Sektorgewichtung dar. Schließlich wurde unsere Kasseposition im Laufe des Monats Mai reduziert und machte zum Monatsende weniger als 1 % des Portfolios aus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lieferte im Mai positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika die größten positiven Beiträge brachten. Der asiatisch-pazifische Raum lieferte einen geringen, aber positiven Beitrag, während der Beitrag Europas leicht negativ war. In Nord- und Südamerika brachte Midstream-Energie den größten positiven Wertbeitrag. Versorger trugen in dieser Region positiv zur Wertentwicklung bei, wenn auch in geringerem Umfang, der Transportbereich war praktisch neutral, und der Eisenbahnbereich belastete die Wertentwicklung. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten Infrastrukturwerte aus Asien ohne Japan einen positiven Beitrag, während australische und japanische Infrastruktur die Wertentwicklung belastete. In Europa brachten Versorger einen leicht positiven Beitrag, Transporte waren neutral, und der europäische Kommunikationsbereich und britische Infrastrukturtitel brachten negative Beiträge.

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Ausblick

Die Volatilität wird aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und der Maßnahmen der Zentralbanken zur Inflationseindämmung voraussichtlich anhalten. Die Lockdowns in China scheinen kurz vor dem Ende zu stehen. Eine Ausweitung oder Fortsetzung könnte weitere Auswirkungen auf die bereits gestörte Produktion und den Hafenbetrieb haben und unseren Ausblick trüben. Auf Sektorebene sind wir angesichts der dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln kurzfristig vorsichtig. Wir sind bei Aktien aus Asien ohne Japan weiter vorsichtig, angesichts der Aufhebung der Lockdowns und der wiederauflebenden Aktivität freunden wir uns jedoch allmählich mit diesen Titeln an. Wir bleiben für nord- und südamerikanische Midstream-Energie positiv gestimmt, da die Volatilität und die Ungewissheit über russische Exporte diesem Bereich wahrscheinlich zugutekommen werden, da höhere Preise einen Anreiz für höhere Produktions-/Exportmengen bieten. Wir sehen aufgrund sich verbessernder Fundamentaldaten Versorger in Europa und Nord-/Südamerika positiv, allerdings würden wir in Europa Stromnetzbetreiber gegenüber Gasversorgern bevorzugen. Einzelne Flughäfen scheinen im Transportbereich attraktiv bewertet, und Mautstraßen mit Assets hoher Qualität sollten sich ebenfalls weiter hoher Nachfrage erfreuen. Für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen die bestehenden Rückstände weiter abarbeiten. Kommunikationstitel könnten kurzfristig anfällig für Zinsänderungen bleiben, aber robuste Fundamentaldaten und anorganische Wachstumschancen bieten weiterhin global Unterstützung für Sendemasten. Das Umsatzwachstum in den USA könnte sich mit der Umstellung der Branche auf 5G beschleunigen. Wir streben weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im Mai an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Letztere legten zu Beginn des Monats zu, bevor sie schnell und mit hoher Volatilität zurückgingen, da die Anleger ihr Augenmerk auf die Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums richteten, was durch regionale COVID-19-bedingte Lockdowns im asiatisch-pazifischen Raum noch verstärkt wurde. Die Zentralbanken befinden sich in einer Zwickmühle zwischen Inflationseindämmung und Wirtschaftswachstumsförderung. Die meisten Bemühungen konzentrieren sich derzeit auf die Inflationsbekämpfung, da der anhaltende Ukraine-Krieg die Preise vieler Rohstoffe weiter ansteigen lässt. Globale Infrastrukturwerte entwickelten sich zu Monatsbeginn ähnlich wie breitere Aktien, fielen jedoch nicht so tief und erholten sich schneller, was zu einer positiven Rendite für den Monat führte. Aus regionaler Sicht verzeichneten Nord- und Südamerika die höchste positive Rendite, gefolgt von Asien-Pazifik, während Europa im Mai im Minus war. In Nord- und Südamerika war die Wertentwicklung im Sektor Midstream-Energie aufgrund im Mai steigender Öl- und Gaspreise am besten. Die Sektoren nord- und südamerikanische Kommunikation und Versorger zeigten ebenfalls eine positive Wertentwicklung, und dass trotz steigender Zinsen in den USA und der Zinssensitivität der beiden Sektoren nun schon den dritten Monat in Folge. Nord- und südamerikanischer Transport legte im Berichtsmonat ebenfalls in geringerem Maße zu. Im asiatisch-pazifischen Raum war die Wertentwicklung bei den Infrastrukturwerten Asien ohne Japan am besten, vor allem bei chinesischen Gasversorgungsunternehmen, da sich die COVID-19-bedingten Lockdowns in Schanghai dem Ende zu nähern scheinen. Australische und japanische Infrastrukturtitel beendeten den Monat beide im Minus. In Europa schließlich waren die Versorger der einzige Sektor mit positiver Wertentwicklung, während europäische Transport- und Kommunikationswerte nachgaben und britische Infrastrukturwerte am stärksten zurückgingen.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Fundamentaldaten auf Titelebene und relative Bewertungen bei einer leicht defensiven Ausrichtung bestimmen nach wie vor unsere Engagements. Im April haben wir unser Engagement im nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesegment am stärksten ausgebaut, da wir davon ausgehen, dass das Exportvolumen aus Nordamerika zunehmen wird, da ein Großteil der Welt auf russisches Öl und Gas verzichtet. Angesichts der Stabilität der Cashflows und unserer längerfristigen Einschätzungen für diesem Bereich haben wir auch unsere Positionen in nord- und südamerikanischer und europäischer Kommunikation aufgestockt. Das Engagement in europäischen Versorgern wurde ebenfalls erhöht, hauptsächlich im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Positionen in europäischen Transportunternehmen wurden angesichts der erhöhten Belastungen durch Treibstoffkosten und ehrgeizige Bewertungen am stärksten reduziert. Das Engagement in britischen Infrastrukturwerten wurde ebenfalls erheblich reduziert. Die Gewichtung von nord- und südamerikanischen Versorgern wurde gesenkt, wir sehen diesen Bereich aber weiterhin positiv, und er bleibt der Sektor mit der größten Gewichtung im Fonds. Das Engagement in Eisenbahn und Transport in Nord- & Südamerika wurde angesichts anhaltender Kapazitätsengpässe etwas reduziert. In Asien bevorzugen wir weiterhin japanische und australische Infrastrukturtitel gegenüber Asien ex-Japan, obwohl das Engagement in allen drei Gruppen im April nominal reduziert wurde, mit der größten Veränderung bei Asien ex-Japan. Am Monatsende machten die Barmittel weniger als 3% des Portfolios aus.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im April positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika, Europa und der asiatisch-pazifische Raum positive Wertbeiträge leisteten. Am höchsten waren die Beiträge in Nord- und Südamerika, während Europa und Asien-Pazifik praktisch gleichauf auf dem zweiten Platz lagen. In Nord- und Südamerika lieferte Kommunikation den größten positiven Wertbeitrag, dicht gefolgt von nord- und südamerikanischer Midstream-Energie. In Nord- und Südamerika trugen Versorger ebenfalls positiv zur Wertentwicklung bei, der Transportbereich war praktisch neutral, und der Eisenbahnbereich belastete die Wertentwicklung etwas. In Europa leisteten britische Infrastrukturtitel den größten positiven Wertbeitrag, gefolgt von Kommunikation. Der Beitrag des Transportbereichs war neutral, während Versorger die Wertentwicklung belasteten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten australische und japanische Infrastrukturwerte einen positiven Beitrag, während Asien ohne Japan die Wertentwicklung belastete.

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Ausblick

Der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgt weiterhin für Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, insbesondere bei den Energie- und Rohstoffpreisen. Regionale Lockdowns in China aufgrund neuer COVID-19-Ausbrüche und die damit verbundenen Produktions- und Hafenunterbrechungen könnten ebenfalls unseren Ausblick beeinträchtigen, sollten sie sich ausweiten oder länger andauern. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln, insbesondere im Wasserbereich, kurzfristig vorsichtig. Auch für Asien ohne Japan bleiben wir angesichts der Auswirkungen regionaler Lockdowns sowie der Sorge angesichts des anhaltenden Mengenrückgangs und des anhaltenden Margendrucks bei den dortigen Gasversorgungsunternehmen vorsichtig. Wir sehen den Ausblick für das Segment Midstream-Energie in Nord- und Südamerika weiterhin positiv und erwarten höhere Exportvolumina, da Europa versucht, sich von der Abhängigkeit von russischem Öl und Gas zu lösen. Wir sehen aufgrund der sich verbessernden Fundamentaldaten Versorger in Europa und Nord- und Südamerika positiv, allerdings würden wir in Europa Stromnetzbetreiber gegenüber Gasversorgern bevorzugen. Im Transportbereich erwarten wir aufgrund der fortschreitenden Normalisierung eine anhaltend starke Nachfrage, auch wenn es weiterhin zu Kapazitätsengpässen kommen kann, da die Häfen weiterhin überlastet und die Betreiber nicht in der Lage sind, bestimmte Flughafen-, Seehafen- und Bahnanlagen vollständig mit Mitarbeitern zu besetzen. Eine längerfristige Nachfrage, der Ausbau von 5G und stabile Cashflows dürften dem Kommunikationsinfrastruktursektor weiterhin Auftrieb geben. Wir streben für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen an und bevorzugen „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Immunität gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im April an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Die breiteren Aktienmärkte legten zu Beginn des Monats leicht zu, bevor sie drehten und den Monat im Minus beendeten, da höhere Inflationsdaten ins Blickfeld rückten und die meisten Zentralbanken sich weiterhin auf Zinserhöhungen und andere geldpolitische Straffungen konzentrierten. Globale Infrastrukturwerte verzeichneten zu Beginn des Monats ähnliche Schwankungen, konnten aber ihre Gewinne für den April behaupten. Der Russland-Ukraine-Konflikt beherrscht weiterhin die Schlagzeilen und ist eine der treibenden Kräfte der Inflation in Europa, insbesondere bei den Rohstoff- und Energiepreisen. Regionale COVID-19-Ausbrüche und die damit verbundenen Lockdowns in China und im asiatisch-pazifischen Raum tragen ebenfalls zum Inflationsdruck von der Angebotsseite bei. Alle Regionen verzeichneten positive Renditen und die Renditestreuung war gering. Der asiatisch-pazifische Raum stand an der Spitze, gefolgt von Nord- und Südamerika und dicht dahinter Europa. Im asiatisch-pazifischen Raums erzielten japanische Infrastrukturtitel die höchste Rendite innerhalb der gesamten globalen Infrastruktur, dicht gefolgt von australischen Infrastrukturtiteln. Dagegen war Asien ohne Japan aufgrund der COVID-19-Lockdowns der einzige Sektor, der innerhalb der globalen Infrastruktur eine negative Rendite erzielte. In Nord- und Südamerika verzeichneten alle Sektoren positive Renditen, den zweiten Monat in Folge angeführt von Kommunikation und Versorgern, trotz höherer Zinsen in den USA. Der Transportbereich legte ebenfalls zu, da die Nachfrage trotz Personalproblemen bei mehreren Betreibern hoch bleibt. Midstream-Energie legte ebenfalls zu, da die Öl- und Gaspreise weiter stiegen. In Europa zeigte sich ein ähnliches Muster, wo Kommunikation und Versorger den zweiten Monat in Folge vorn lagen. Britische Infrastrukturtitel legten zu, vor allem Versorger. Auch europäische Transportwerte waren im Plus.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Bei Midstream-Energie werden anhaltende Volatilität und Unsicherheit der russischen Energieexporte diesem Sektor wahrscheinlich durch potenziell höhere Preise und ein größeres Exportvolumen zugutekommen, auch wenn anhaltend höhere Energiepreise die Nachfrage bremsen könnten. Wir bevorzugen Aktien mit hochwertigen Vermögenswerten und stabilen Geschäftsprofilen und erwarten, dass relative Bewertungen taktische Gelegenheiten bieten, während Qualitäts- und ESG-Faktoren längerfristig stabiles Wachstum ermöglichen sollten. Im Bereich Kommunikation gehen wir davon aus, dass die Titel aufgrund steigender Zinsen weiterhin anfällig sind, aber das Umsatzwachstum der US-Sendemastenbetreiber sollte sich durch die Umstellung auf 5G und die steigenden Investitionen der Mobilfunkbetreiber beschleunigen. Bei den US-Versorgungsunternehmen verbessern sich die Fundamentaldaten, und die stabilen Cashflows dürften selbst bei einer Verlangsamung des Wachstums Bewertungsausweitungen begünstigen. In Europa differenzieren wir, da wir Stromnetzunternehmen gegenüber Gasunternehmen bevorzugen. In Großbritannien werden regulatorische Risiken im Laufe des Jahres wahrscheinlich zunehmen, insbesondere im Wassersektor, da ein neuer Regulierungszyklus beginnt. Global erwarten wir, dass ausgewählte Versorgungsunternehmen von einer förderlichen Politik profitieren sollten, die den Ausbau der Übertragungs- und Stromverteilungsnetze unterstützt, und wo die Politik die Ausgaben für Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge erhöht. Im Bereich globaler Transport dürften sich das Luftverkehrsaufkommen und die grundlegenden Faktoren trotz steigender Treibstoffkosten weiter verbessern, da die Beschränkungen zurückgenommen werden. Ausgewählte Flughäfen und Mautstraßen hoher Qualität scheinen attraktiv bewertet und dürften weiterhin gefragt sein. Auch für den Schienenverkehr bleiben wir angesichts der sich erholenden Volumina positiv gestimmt, während Häfen weiterhin mit Unterbrechungen der Lieferkette zu kämpfen haben.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds brachte im März positive Nominalerträge, wobei Nord- und Südamerika und Europa positive Wertbeiträge leisteten, während der asiatisch-pazifische Raum die Wertentwicklung belastete. Am höchsten waren die Beiträge in Nord- und Südamerika, wobei nord- und südamerikanische Versorger den größten positiven Wertbeitrag lieferten, gefolgt von nord- und südamerikanischer Kommunikation und nord- und südamerikanischer Midstream-Energie. Nord- und südamerikanischer Schienenverkehr und Transport trugen positiv zur Wertentwicklung bei. In Europa brachte Kommunikation den größten Positivbeitrag, während Versorger aus dem Vereinigten Königreich und aus Europa und europäischer Transport ebenfalls diesen Effekt hatten. Im asiatisch-pazifischen Raum schließlich brachten australische Infrastrukturwerte einen positiven Beitrag, während Asien ohne Japan und Japan die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Für den Beginn des zweiten Quartals 2022 konzentrieren wir uns bei der Bewertung von Chancen im Infrastrukturbereich auf relative Bewertungen und Überlegungen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für eine Wachstumsabschwächung bzw. einen weiteren Anstieg der Inflation und höhere Zinsen ist. Der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sorgt weiterhin für Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, insbesondere bei den Energie- und Rohstoffpreisen. Der Straffungsansatz der Zentralbanken zur Bekämpfung der Inflation trägt weiter zu dieser Unsicherheit und Volatilität bei. Auf globaler Sektorebene sind wir in Anbetracht der für dieses Jahr erwarteten regulatorischen Änderungen bei britischen Infrastrukturtiteln kurzfristig vorsichtig. Auch für Asien ohne Japan sind wir angesichts der Auswirkungen regionaler COVID-19-Lockdowns sowie geringerer Mengen und anhaltendem Margendruck bei bestimmten Gasversorgern kurzfristig vorsichtig. Angesichts der höheren Öl- und Gaskosten sind wir für den nord- und südamerikanischen Midstream-Energiesektor immer positiver gestimmt und erwarten angesichts der zunehmenden Sanktionen gegen Russland und des Versuchs Europas, seine Abhängigkeit von dessen Energielieferungen zu verringern, einen Anstieg des Exportvolumens. Wir sehen das sich verbessernde fundamentale Umfeld in Nord- und Südamerika und Europa bei Versorgern positiv, ebenso die einen Großteil des Transportsegments unterstützende Stabilität der Wiedereröffnungen und die längerfristige Nachfrage im Kommunikationssektor, was die potenzielle Schwäche in anderen Bereichen ausgleichen wird. Wir gehen davon aus, dass sich die Streuung bei den Wertentwicklungen vor dem aktuellen Markthintergrund fortsetzen wird. Da wir für unsere Kunden weiterhin die besten risikobereinigten Renditen anstreben, bevorzugen wir „Pure-Play“-Unternehmen mit starken Bilanzen, agilen Managementteams, stabiler Nachfrage und Geschäftsmodellen guter Qualität, die eine gewisse Isolierung gegenüber externen Faktoren bieten können.

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Rückblick

Globale Infrastrukturwerte zogen im März an und übertrafen relativ gesehen die breiteren Aktienmärkte. Diese tendierten in der ersten Märzhälfte abwärts, bevor sie ihren Kurs änderten und den Monat mit einem Plus beendeten. Globale Infrastrukturwerte blieben in der ersten Monatshälfte nahezu unverändert, erst hauptsächlich in der zweiten Monatshälfte konnten sie Zuwächse verzeichnen. Der Russland-Ukraine-Konflikt beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, verunsichert die Finanzmärkte und lässt die Energie- und Rohstoffpreise anspringen. Die Zentralbanken versuchen weiterhin, die Inflation durch ihre Geldpolitik zu bekämpfen. Allein im März haben zwölf Länder die Zinsen erhöht, darunter die USA und das Vereinigte Königreich. Diese Anzeichen einer restriktiveren Geldpolitik führten im März erneut zu einem Anstieg der längerfristigen Zinsen rund um den Globus. Im Laufe des Monats verzeichnete der Bereich nord- und südamerikanische Kommunikation die größte positive Rendite, eine Umkehrung des Trends der letzten zwei Monate. Auch nord- und südamerikanische Versorger, die in der Regel ein zinssensibler Sektor sind, verzeichneten im Berichtsmonat trotz höherer Zinsen starke Zuwächse. Im Regionenvergleich verzeichnete Nord- und Südamerika die höchsten Renditen. Alle Sektoren waren im Plus, mit den zuvor genannten Kommunikationsdiensten und Versorgern vorneweg. Europa als Region verzeichnete positive Ergebnisse, wobei ebenfalls alle Sektoren zulegen konnten. Wie in Nord- und Südamerika lag Kommunikation in Europa vorn, gefolgt von europäischen Versorgern. Die Region Asien-Pazifik war im Minus, allerdings bei unterschiedlichen Ergebnissen innerhalb der Region. Australische Infrastrukturaktien bewegten sich aufwärts, da rasant steigende Rohstoffpreise die lokale Wirtschaft unterstützen. Dagegen verzeichneten japanische Infrastrukturwerte im Berichtsmonat Verluste, und Asien (ohne Japan), das mit verschiedenen COVID-19-Lockdowns in Großstädten zu kämpfen hatte, wies die negativsten Renditen unter den globalen Infrastrukturwerten auf.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung GBP
Auflegungsdatum 15.05.2015
Fondsvermögen 3.305,21 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,07 Mio. GBP
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 22,12%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,870%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,870%
31.12.2020 0,880%
31.12.2019 0,890%
31.12.2018 0,920%
31.12.2017 0,900%
31.12.2016 0,930%
31.12.2015 0,560%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 04.03.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 4,51 GBP

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] -6,22%
Aktiengewinn KStG[7] -6,22%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 3,66 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 3,25 GBP

Details & Historie

Datum 04.03.2022 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 109,63 94,00 103,25 96,56 91,32 101,45
Betrag 4,51 GBP 4,30 GBP 4,20 GBP 4,08 GBP 4,00 GBP 3,25 GBP
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - - wird nachgeliefert
Währung GBP GBP GBP GBP GBP GBP
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 17,92%
Maximum Drawdown -18,47%
VaR (99% / 10 Tage) 8,79%
Sharpe-Ratio 0,38
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Invest Global Infrastructure/2Pager, 07/22 Produkt-2Pager DE Apr 2022 PDF 3,8 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2022 PDF 482,3 KB
DWS Invest SICAV, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 6,1 MB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest Global Infrastructure GBP DH (P) RD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 138,6 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Invest Global Infrastructure Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 277,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 13 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Global Infrastructure Sonstiges DE Dez 2021 PDF 545,7 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,986% p.a.
davon laufende Kosten 0,870% p.a.
davon Transaktionskosten 0,116% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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