Übersicht

Strategie

Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines nachhaltigen Wertzuwachses. Hierzu legt der Fonds vorwiegend in Aktien europäischer Emittenten an, von denen eine überdurchschnittliche Dividendenrendite erwartet wird. Die Höhe der Dividendenrendite ist ein bedeutendes Kriterium bei der Aktienauswahl. Jedoch müssen die Dividendenrenditen nicht unbedingt über dem Marktdurchschnitt liegen. Bei der Auswahl der Anlagen werden neben dem finanziellen Erfolg ökologische und soziale Gesichtspunkte und die Grundsätze einer guten Corporate Governance (sog. ESG-Faktoren) berücksichtigt.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 289,04 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.09.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -8,02% -
3 Monate -5,13% -
6 Monate -13,75% -
Laufendes Jahr -16,87% -
1 Jahr -11,8% -11,8%
3 Jahre -0,15% -0,05%
5 Jahre 4,39% 0,86%
Seit Auflegung 8,65% 1,16%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.09.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
30.09.2021 - 30.09.2022 -11,8% -11,8%
30.09.2020 - 30.09.2021 17,39% 17,39%
30.09.2019 - 30.09.2020 -3,56% -3,56%
30.09.2018 - 30.09.2019 3,76% 3,76%
30.09.2017 - 30.09.2018 0,76% 0,76%
30.09.2016 - 30.09.2017 12,59% 12,59%
30.09.2015 - 30.09.2016 3,87% 3,87%
17.07.2015 - 30.09.2015 -11% -11%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,30
Reckitt Benckiser Group PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Neste Oyj (Energie) 2,70
Gaztransport Et Technigaz SA (Energie) 2,70
Roche Holding AG (Gesundheitswesen) 2,50
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,40
National Grid PLC (Versorger) 2,40
Novo Nordisk A/S (Gesundheitswesen) 2,20
Norsk Hydro ASA (Grundstoffe) 2,00
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 1,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten unser Engagement in Gesundheitswesen, während wir es in Grundstoffen, Finanzwerten und Basiskonsumgütern erhöhten. Wir haben unsere Kasseposition nur leicht auf etwa 4 % verringert.

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Ausblick

In den letzten Wochen scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die Wiederöffnung der Wirtschaft fortschreiten kann, mit Ausnahme von China, das immer noch eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik betreibt. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten und damit steigende Konjunkturrisiken. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Insgesamt sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die niedrigsten negativen Beiträge zur Wertentwicklung stammten aus den Sektoren Finanzwerte und Technologie, während Gesundheitswesen, Industrie und Versorger die Wertentwicklung am stärksten belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Pearson, K+S und Sampo, während Vonovia, Sanofi und Orsted die höchsten Negativbeiträge brachten.

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Rückblick

Der August war erneut ein schwächerer Monat für europäische Aktien. Der MSCI Europe verlor 5,2 %. Das stärkste Land war Norwegen mit einem Rückgang von „nur“ -0,1 %, gefolgt von Finnland mit -0,7 %. Das schwächste Land waren die Niederlande mit -9,3 %, gefolgt von Schweden und Dänemark mit -9,0 % bzw. -6,7 %. Der Euro gab in den letzten Monaten erneut gegenüber dem US-Dollar nach und verlor 1,62 %, während sich der Ölpreis (Brent) mit -11,04 % extrem schwach entwickelte. Bei den Sektoren war Energie (+2,8 %) der einzige Sektor mit positivem Ergebnis, während Technologie (-8,5 %), Industrie (-7,9 %) und Gesundheitswesen (-7,4 %) relativ betrachtet deutlich zurücklagen. DWS Invest II ESG European Top Dividend büßte im August 3,60 % ein.

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten unser Engagement in Finanzwerten und Versorgern, während wir unser Engagement in Basiskonsumgütern, Industrie und Energie erhöht haben. Unser Kassenbestand blieb bei etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die höchsten Attributionen stammten aus Industrie und Energie, während Informationstechnologie, Finanzwerte und Kommunikationsdienstleistungen den geringsten Beitrag leisteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Neste, GTT und Norsk Hydro, während K+S, Bankinter und Lundin Mining die höchsten Negativbeiträge brachten.

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Ausblick

Seit den letzten Wochen scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die Wiederöffnung der Wirtschaft fortschreiten kann, mit Ausnahme von China, das immer noch eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik betreibt. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten und damit steigende Konjunkturrisiken. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Insgesamt sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt.

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Rückblick

Der Juli war einer der besten Monate der letzten Quartale. Europäische Aktien zogen deutlich an, der MSCI Europe Index stieg um 7,5 %. Unter den Ländern schnitt Schweden mit +14,2 % am besten ab, gefolgt von den Niederlanden mit +13,2 % und Dänemark mit +10,7 %. Die schwächste Region war Spanien mit „nur“ +0,7 %, gefolgt von Italien und Deutschland mit +4,7 % bzw. +4,9 %. Der Euro schwächte sich in den letzten Monaten erneut gegenüber dem US-Dollar ab und verlor 2,52 %, während der Ölpreis (Brent) mit -1,49 % erneut zurückging. Für Telekommunikation (+0,3 %), Energie (+3,5 %) und Finanzwerte (+3,7 %) lief es im Sektorvergleich trotz Zuwächsen relativ betrachtet am schlechtesten, während Technologie (+15,5 %) und Industrie (+13,7 %) die mit einer deutlich überdurchschnittlichen Wertentwicklung die besten Sektoren waren. DWS Invest II ESG European Top Dividend stieg im Juli um 5,77 %.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten unser Engagement in Grundstoffen und Industrie, während wir es in Finanzwerten, Gesundheitswesen, Energie und defensivem Konsum erhöhten. Unser Kassenbestand blieb bei etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die höchsten oder die zumindest am wenigsten negativen Performancebeiträge stammten aus Gesundheitswesen und Informationstechnologie, während Grundstoffe, Industrie und Versorger die Wertentwicklung am stärksten belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Galenica, Moneta und Novo Nordisk während Norsk Hydro, Antofagasta und BASF die höchsten Negativbeiträge brachten.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die Wiederöffnung der Wirtschaft fortschreiten kann, mit Ausnahme von China, das immer noch eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik betreibt. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten und damit steigende Konjunkturrisiken. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Im Juni gingen europäische Aktien deutlich zurück, und der MSCI Europe verlor 8,8 %. Stärkstes Land auf relativer Ebene war Dänemark mit einem Minus von 3 %, gefolgt von Finnland und dem Vereinigten Königreich mit -5,4 % bzw. -6,6 %. Das schwächste Land war Italien mit einem Rückgang von 12,4 %, gefolgt von Schweden und Deutschland mit einem Minus von 12,2 % bzw. 11,4 %. Der Euro schwächte sich in den letzten Monaten erneut gegenüber dem US-Dollar ab und verlor 2,33 %, während der Ölpreis (Brent) um 4,3 % zurückging. Für Grundstoffe (-15,4 %), Technologie (-11,5 %) und Energie (-11 %) lief es im Sektorvergleich am schlechtesten, während Gesundheitswesen (-2,3 %) und Basiskonsumgüter (-2,5 %) die Sektoren mit der besten Wertentwicklung waren, auch wenn sie ebenfalls ein Minus aufwiesen. DWS Invest II ESG European Top Dividend büßte im Juni 8,81 % ein.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten unser Engagement in Grundstoffen und Gesundheitswesen, während wir es in Kommunikationsdiensten, Energie und Industrie erhöhten. Zudem haben wir unseren Kassenbestand auf etwa 5 % erhöht.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die höchsten positiven Beiträge zur Wertentwicklung stammten aus Energie und zyklischem Konsum, während Grundstoffe, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Deutsche Telekom, GTT und BMW, während sich K+S, Boliden und Roche Holding negativ auf die Wertentwicklung auswirkten.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, sodass die Wiederöffnung der Wirtschaft fortschreiten kann. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten und damit steigende Konjunkturrisiken. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Mai gingen europäische Aktien erneut zurück, und der MSCI Europe verlor 1,5 %. Stärkstes Land war Spanien mit einem Plus von 3,3 %, gefolgt von Norwegen und Italien mit 1,3 % bzw. 0,8 %. Das schwächste Land war Dänemark mit einem Rückgang von 5,4 %, gefolgt von der Schweiz und Schweden mit einem Minus von 5,0 % bzw. 2,5 %. Der Euro beendet seine Schwäche gegenüber dem US-Dollar der letzten Monate und stieg um 1,79 %, während der Ölpreis (Brent) erneut sehr stark war und ein Plus von über 10,4 % verzeichnete. Für Energie (+10,3 %), Telekommunikation (+1,3 %) und Finanzwerte (+0,7 %) lief es im Sektorvergleich am besten, während Basiskonsumgüter (-4,4 %) und Technologie (-3,7 %) deutlich zurückblieben. DWS Invest II European Top Dividend verlor im Mai 1,14 %.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten unser Engagement in Grundstoffen, während wir unser Engagement in Basiskonsumgütern, Industrie und Energie erhöht haben. Unser Kassenbestand blieb bei etwa 4 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die höchsten positiven Beiträge stammten aus den Sektoren Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen, während Grundstoffe, Immobilien und Finanzwerte die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von GTT, K+S und Danone, während sich CD Project, Vonovia und Norsk Hydro negativ auf die Wertentwicklung auswirkten.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie allmählich endemisch zu werden, was eine schrittweise Wiederöffnung der Wirtschaft erlaubt. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf globale Lieferkettenprobleme und Preisauftrieb in verschiedenen Branchen verlagert. Weitere Sorgen bereiten die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine entstandenen geopolitischen Spannungen. Die Sanktionen des Westens gegen Russland, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Störungen belasten die ohnehin schon strapazierte Lieferkettensituation zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck bei bereits hohen Inflationsraten und damit steigende Konjunkturrisiken. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im April gingen europäische Aktien zurück, und der MSCI Europe verlor 1,1 %. Stärkstes Land war Dänemark mit einem Plus von 2,0 %, gefolgt von Spanien und dem Vereinigten Königreich mit 1,8 % bzw. 1,2 %. Das schwächste Land waren die Niederlande mit einem Rückgang von 5,7 %, gefolgt von Deutschland und Schweden mit einem Minus von 3,6 % bzw. 3,2 %. Der Euro zeigte sich deutlich schwächer und verlor 4,72 % gegenüber dem US-Dollar, während der Ölpreis (Brent) erneut sehr stark war und ein Plus von über 6,44 % verzeichnete. Für Basiskonsumgüter (+3,9 %), Energie (+3,5 %) und Versorger (+1,9 %) lief es im Sektorvergleich am besten, während Technologie (-6,9 %) und Finanzwerte (-4,1 %) deutlich zurückblieben. DWS Invest II ESG European Top Dividend stieg im April um 0,71 %.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Wir verringerten unser Engagement in Finanzwerten, und Basiskonsumgütern, während wir es in Grundstoffen, Energie und Industrie erhöhten. Wir haben unsere Kasseposition auf etwa 4 % verringert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die höchsten positiven Beiträge zur Wertentwicklung stammten aus den Sektoren Energie und Kommunikationsdiensten, während defensiver Konsum, Immobilien und Versorger die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von GTT, Neste und Boliden, während sich Polyus, BASF und Vonovia negativ auf die Wertentwicklung auswirkten.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die Coronapandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe allmählich abzuklingen, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Wir beobachten weiterhin besonders genau die Entwicklungen im Zusammenhang mit möglichen Covid-19-Varianten, einschließlich Omikron, und die entsprechenden regionalen politischen Reaktionen. Mit den abnehmenden Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und den steigenden Inflationsdruck verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein Tapering der Zentralbanken auslöste. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine ist jedoch derzeit der wichtigste Treiber für die Stimmung und die Aktienmärkte in Europa. Dieser Konflikt erhöht den Inflationsdruck rund um den Globus noch mehr, da diese beiden Länder wichtige Rohstoffexporteure sind. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Krieg schnell beendet wird, und wir uns für den Rest des Jahres 2022 wieder auf eine Normalisierung der Wirtschaft konzentrieren können. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Der März war ein besserer Monat für europäische Aktien. Der MSCI Europe stabilisierte sich und konnte nach einem sehr schwachen Vormonat um 0,4 % zulegen. Stärkstes Land war einmal mehr Norwegen mit einem Plus von 7,1 %, gefolgt von Dänemark mit einem Anstieg von 4,0 %. Das schwächste Land war Italien mit einem Rückgang von 2,1 %, gefolgt von Deutschland mit einem Minus von 1,9 %. Der Euro präsentierte sich erneut schwächer und verlor 1,35 % gegenüber dem US-Dollar, während der Ölpreis (Brent) erneut sehr stark war und ein Plus von mehr als 8 % verzeichnete. Seit Jahresbeginn hat der Ölpreis bereits um mehr als 36 % zugelegt. Für Gesundheitswesen (+5,5 %), Energie (+5,0 %) und Technologie (+1,5 %) lief es im Sektorvergleich am besten, während die Bereiche zyklischer Konsum (-6,2 %) und Versorger (-3,1 %) deutlich zurückblieben. Im März stieg der DWS Invest II ESG European Top Dividend um 3,0 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 17.07.2015
Fondsvermögen 289,04 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 28,24 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 51,06%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,820%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,820%
31.12.2020 0,870%
31.12.2019 0,860%
31.12.2018 0,850%
31.12.2017 0,870%
31.12.2016 0,920%
31.12.2015 0,410%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[5] 0,10%
Aktiengewinn KStG[6] 0,10%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 6,61 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 2,89 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 105,93
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,3477 EUR 0,0000 EUR 2,89 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 18,32%
Maximum Drawdown -19,55%
VaR (99% / 10 Tage) 9,37%
Sharpe-Ratio 0,22
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,09%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,31%
Maximal verliehener Anteil[10] 3,26%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,05%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.08.2022

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Aug 2022 PDF 1,7 MB
DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Aug 2022 PDF 378 KB
DWS Invest II, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 1,7 MB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,4 KB
KID DWS Invest II ESG European Top Dividend FC Wesentliche Anlegerinformation DE Jan 2022 PDF 130,8 KB
DWS Invest II SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 1,1 MB
DWS Invest II Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Dez 2021 PDF 165 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB

Reporting

DWS Invest II ESG European Top Dividend Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 281,7 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 13 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest II European Top Dividend Sonstiges DE Jan 2022 PDF 206,4 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,926% p.a.
davon laufende Kosten 0,820% p.a.
davon Transaktionskosten 0,106% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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