DWS Invest II European Top Dividend FD

ISIN: LU1242509609 | WKN: DWS2AV

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien hochkapitalisierter europäische Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Europa dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 437,99 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.07.2019)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 13.09.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,43% -
3 Monate 2,74% -
6 Monate 4,6% -
Laufendes Jahr 14,22% -
1 Jahr 6,23% 6,23%
3 Jahre 19,07% 5,99%
Seit Auflegung 9,14% 2,12%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 13.09.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
13.09.2018 - 13.09.2019 6,23% 6,23%
13.09.2017 - 13.09.2018 -0,22% -0,22%
13.09.2016 - 13.09.2017 12,34% 12,34%
13.09.2015 - 13.09.2016 1,64% 1,64%
17.07.2015 - 13.09.2015 -9,82% -9,82%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.08.2019)[1]

Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 3,50
BHP Group PLC (Grundstoffe) 3,10
Royal Dutch Shell PLC (Energie) 2,80
British American Tobacco PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,80
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
Bayer AG (Gesundheitswesen) 2,40
Novartis AG (Gesundheitswesen) 2,40
National Grid PLC (Versorger) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner


Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Global Agribusiness E2
    LU0264451757 / A0KERA

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir haben unser Engagement in Grundstoffen und Energie reduziert, in Gesundheitswesen und Basiskonsumgütern hingegen erhöht. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei etwa 8 %.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten defensiver Konsum und Finanzen, während Grundstoffe und Energie die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Coface, Centamin und Grifols. Fresnillo, K+S und Covestro hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.
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Rückblick

Im Juli entwickelten sich die europäischen Märkte mit einem Plus von 0,2 % erneut positiv. Die stärkste Region waren die Niederlande mit einem Plus von 3,1 %, gefolgt von Finnland (+1,2 %). Die schwächste Region war Schweden mit einem Minus von 2,4 %, gefolgt von Deutschland mit einem Minus von 1,3 %. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar ab (2,6 %), und der Ölpreis (Brent) bewegte sich mehr oder weniger seitwärts. Auf Sektorebene war defensiver Konsum der stärkste Sektor (+2,8 %), gefolgt von Gesundheitswesen (+1,5 %) und zyklischem Konsum (+1,3 %), während der Sektor Grundstoffe mit -2,8 % vergleichsweise schwach abschnitt. Auch Energie (-1,5 %) und Finanzwerte (-1.4 %) zeigten eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zum Markt. DWS Invest II European Top Dividend büßte im Juli 0,3 % ein.
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Vorherige Kommentare

06.2019:

Aktuelle Positionierung

Darüber hinaus haben wir unser Engagement im Energiebereich leicht reduziert und unser Engagement im Gesundheitswesen erhöht. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei etwa 6 %.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Grundstoffe und Gesundheitswesen, während IT und Immobilien negative Beiträge leisteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Centamin, OCI und Sandvik. Carnival, Vonovia and Deutsche Pfandbriefbank hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle und der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und sinkende Konsumfreudigkeit. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z. B. der Automobilsektor und der Chemiebereich) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye seit Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR.)

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Rückblick

Juni war für die europäischen Märkte ein starker Monat mit einem Plus von 4,48 % für den MSCI Europe. Die stärkste Region war Italien mit einem Plus von 7,56 %, gefolgt von Schweden (+7,41 %). Schwächere Regionen waren Norwegen und Spanien, die nur um 1,77 % bzw. 2,91 % zulegen konnten. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar auf (1,76 %), und der Ölpreis (Brent) stieg um 1,4 %. Auf Sektorebene war Grundstoffe der stärkste Sektor (+7,72 %), gefolgt von zyklischem Konsum (+7,69 %) und Industrie (+6,56 %), während der Sektor Basiskonsumgüter mit nur +1,5 % vergleichsweise schwach abschnitt. Auch Telekommunikation (+1,75 %) und Finanzwerte (+3 %) zeigten eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich zum Markt. DWS Invest II European Top Dividend stieg im Juni um 4,72 %.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Im Mai haben wir unseren Kassebestand weiter gesenkt und sind derzeit beinahe voll investiert. Darüber hinaus haben wir unser Engagement in den Bereichen Grundstoffe, Finanzen und zyklischer Konsum leicht erhöht, während unser Engagement in den Bereichen Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen und Immobilien reduziert wurde.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Immobilien und Kommunikationsdienstleistungen, während Grundstoffe, Industrie und zyklischer Konsum negative Beiträge leisteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von Vonovia, Novartis und Euronext. Imperial Brands, K+S und BASF hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das weltweite Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle und der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und sinkende Konsumfreudigkeit. Vor allem stark exportabhängige zyklische Branchen (z. B. der Automobilsektor und der Chemiebereich) haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye seit Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur moderates Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

Im Mai zeigten sich die europäischen Aktienmärkte sehr schwach, der MSCI Europa war mit 5,7 % im Minus. Die stärkste Region war die Schweiz mit einem Plus von 0,1 %, während das übrige Europa Verluste verzeichnete. Die schwächsten Regionen waren Schweden mit einem Minus von 1,8 %, Italien mit einem Minus von 9,1 % und Deutschland mit einem Minus von 7,5 %. Der Euro war im Mai gegenüber dem USD leicht schwächer (-0,4 %), und der Ölpreis (Brent) fiel fast um 11 %. Auf Sektorebene waren Basiskonsumgüter trotz des durch das schwache Marktumfeld bedingten Rückgangs um 1,7 % der stärkste Sektor, gefolgt von Gesundheitswesen (-1,8 %) und Versorgern (-2,1 %). Der Finanzsektor war indes mit einem Minus von fast 9,1 % sehr schwach, gefolgt von Grundstoffen (-8,8 %) und zyklischem Konsum (-8,1 %). DWS Invest II European Top Dividend büßte im Mai 4,9 % ein.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Im April haben wir unseren Kassebestand weiter gesenkt und sind derzeit beinahe voll investiert. Darüber hinaus haben wir unser Engagement in den Bereichen Grundstoffe, Finanzen und zyklischer Konsum leicht erhöht, während unser Engagement in den Bereichen Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen und Immobilien reduziert wurde.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Finanzwesen, Industrie und zyklischer Konsum, während Gesundheitswesen, Versorger und Immobilien negative Beiträge leisteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von K+S, BASF und Euronext. BAT, Fresnillo und Imperial Brands hingegen belasteten die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und eine Protestwelle in Frankreich gegen die Politik von Präsident Macron die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind (z.B. der Automobilsektor und der Chemiebereich), haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye seit Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur ein bescheidenes Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. Daher sehen wir für die globalen Aktienmärkte nur moderate Kurssteigerungen und damit voraussichtlich Renditen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

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Rückblick

April war für die europäischen Märkte erneut ein starker Monat mit einem Plus von 3,2 % für den MSCI Europe. Die stärksten Regionen waren Deutschland und Schweden mit einem Plus von 6,7 % bzw. 5,1%, gefolgt von den Niederlanden mit einem Plus von 5,0 %, während die schwächste Region erneut Finnland mit einem Minus von 1,8 % war. Der Euro hat sich im April gegenüber dem USD kaum verändert, und der Ölpreis (Brent) zeigte sich mit einem Anstieg von 6,5 % sehr stark. Bei den Sektoren war Technologie der stärkste Sektor (+8,8 %), gefolgt von Industrie (+6,8 %) und Finanzen (+6,8 %), während Gesundheitswesen (-2,5 %) und Versorger (-0,2 %) die schlechteste Wertentwicklung aufwiesen. DWS Invest II European Top Dividend stieg im April um 1,6 %.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir haben im März unsere Kasseposition weiter reduziert. Derzeit sind wir beinahe voll investiert.

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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte defensiver Konsum, gefolgt von Gesundheitswesen und Grundstoffen, während zyklischer Konsum, Finanzwerte und Informationstechnologie die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene kamen wesentliche positive Beiträge von BAT, Deutsche Telekom und Novartis. Am stärksten belastet haben die Wertentwicklung ING, Carnival und BMW.

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Ausblick

In den letzten Quartalen sind global immer mehr Unsicherheiten aufgetreten, welche die Erwartungen für das globale Wirtschaftswachstum beeinflusst haben. Unter anderem haben der chinesisch-amerikanische Konflikt um Handelsdefizite und potenzielle Zölle, der geplante Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU, eine Protestwelle in Frankreich gegen die Politik von Präsident Macron und zukünftige Haushaltsdefizite in Italien die Stimmung belastet. Wir sehen erste greifbare Hinweise auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Unternehmen und Konsumbereitschaft der Verbraucher. Vor allem zyklische Branchen, die stark vom Export abhängig sind, haben ihre Aussichten bereits nach unten angepasst. Während der Technologiesektor unter schwächeren Smartphone-Märkten litt, trugen Lagerbestandsbereinigungen zu einer Verlangsamung der Nachfrage bei, insbesondere bei Halbleitern. Trotz dieser makroökonomischen Gegenwinde erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum im niedrigen einstelligen Bereich, jedoch schwächer als zuvor. Darüber hinaus halten wir Aktien nach der starken Rallye zu Beginn des Jahres insgesamt für fair bewertet und sehen nur ein bescheidenes Aufwärtspotenzial. Auf Unternehmensebene dürften die operativen Margen in den Industrieländern nicht weiter steigen, was jedoch auf beiden Seiten des Atlantiks weiterhin zu einem Gewinnwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich führen sollte. Für Aktien aus Schwellenländern rechnen wir in gewissem Umfang mit einem anhaltenden positiven Kostenstruktureffekt und damit hohem einstelligem Gewinnwachstum. Angesichts des aktuellen Bewertungsniveaus am Aktienmarkt sind wir immer noch vorsichtig und sehen nur sehr begrenzten Spielraum für höhere Bewertungen. Daher sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung der Dividendenzahlungen für den Gesamtertrag weiter zunimmt. Wir erwarten erneut, dass ihr Beitrag zum Ertrag des Investments über dem historischen Durchschnitt liegen wird. (Alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)

Weiterlesen

Rückblick

Der März war für die europäischen Märkte erneut ein starker Monat mit einem Plus von 1,6 % für den MSCI Europe. Die stärksten Regionen waren Dänemark und Italien mit einem Plus von 3,5 %, gefolgt von der Schweiz mit einem Plus von 3,1 %, während die schwächste Region Finnland mit einem Minus von 0,7 % war. Der EURO war im März gegenüber dem USD etwas schwächer (-1,35 %), und der Ölpreis (Brent) zeigte sich mit einem Anstieg von 5 % immer noch sehr stark. Bei den Sektoren war Basiskonsumgüter der stärkste Sektor (+7 %), gefolgt von Gesundheitswesen (+3 %) und Versorgungsunternehmen (+2,8 %), während Finanzwesen (-2,6 %), zyklischer Konsum (+0,1 %) und Industrie (+0,7 %) die schlechteste Wertentwicklung aufwiesen. DWS Invest II European Top Dividend stieg im März um 2,1 %.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Wir haben im Februar unsere Kasseposition weiter reduziert. Derzeit sind wir beinahe voll investiert.

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Rückblick

Der Monat Februar war für die europäischen Märkte mit +3,1% im MSCI Europe sehr erfreulich. Am stärksten war Dänemark mit +6,6%, gefolgt von den Niederlanden (+5,4%), während Finnland mit nur +1,7% am schwächsten war. Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar im Februar mit -0,67% kaum bewegt, während der Ölpreis (Brent) mit +7% sehr stark tendierte. Aus Sektorsicht waren Industrietitel (+5,3%) am stärksten, dicht gefolgt von Gesundheitswerten (+5,1%) und Finanztiteln (+4,8%), wohingegen Versorger (+0,2%), Telekommunikationswerte (+0,6%) und Energietitel (+2,7%) am schwächsten waren. Im Februar gewann der DWS Invest II European Top Dividend 2,8% hinzu.

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Performance Attribution

Die Sektoren mit den höchsten Performancebeiträgen waren Kommunikationsdienste, gefolgt von Versorgung und Informationstechnologie. Finanzen, Grundstoffe und Energie waren dagegen negativ. Auf Titelebene leisteten ING Group, BHP Group und Axa SA wesentliche Beiträge. Andererseits wirkten sich Swedbank, Centamin und Fresnillo am ungünstigsten aus.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest II SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 17.07.2015
Fondsvermögen 437,99 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 95,06 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,860%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,004%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,860%
31.12.2017 0,870%
31.12.2016 0,930%
31.12.2015 0,440%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 3,11 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] -0,23%
Aktiengewinn KStG[6] -0,23%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,79 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 93,13 94,87 wird nachgeliefert 95,85 88,09
Betrag 3,11 EUR 3,07 EUR wird nachgeliefert 2,71 EUR 0,88 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert 0,00 0,00
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 9,87%
Maximum Drawdown -10,52%
VaR (99% / 10 Tage) 6,03%
Sharpe-Ratio 0,56
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) N/A
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,58%
Maximal verliehener Anteil[10] 3,57%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) N/A
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.08.2019

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest II, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 756,4 KB
DWS Invest II Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 2 MB
DWS Investment S.A. - Fehlerhafte Wesentliche Anlegerinformationen Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 163,4 KB
DWS Invest II - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,7 KB
KID DWS Invest II European Top Dividend FD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 130,5 KB
DWS Invest II Satzung DE Jan 2019 PDF 264,9 KB
Deutsche Invest II SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 1,3 MB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 59,3 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 156,4 KB
Deutsche Invest II Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2018 PDF 158,5 KB

Reporting

DWS Invest II European Top Dividend Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 245,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 12,6 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jul 2019 PDF 5,8 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,3 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,159% p.a.
davon laufende Kosten 0,864% p.a.
davon Transaktionskosten 0,295% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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