DWS Invest Top Dividend GBP C RD

ISIN: LU1263963255 | WKN: DWS2BN

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 2.557,75 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 26.02.2021)
Lipper Leaders (Stand: 26.02.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.04.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,37% -
3 Monate 1,72% -
6 Monate 8,21% -
Laufendes Jahr 4,31% -
1 Jahr 11,67% 11,67%
3 Jahre 21,37% 6,67%
5 Jahre 38,63% 6,75%
Seit Auflegung 61,27% 8,97%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.04.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.04.2020 - 21.04.2021 11,67% 11,67%
21.04.2019 - 21.04.2020 -3,43% -3,43%
21.04.2018 - 21.04.2019 12,55% 12,55%
21.04.2017 - 21.04.2018 -3,81% -3,81%
21.04.2016 - 21.04.2017 18,74% 18,74%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.03.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,80
BHP Group PLC (Grundstoffe) 3,60
Newmont Corp (Grundstoffe) 3,40
NextEra Energy Inc (Versorger) 3,10
TOTAL SE (Energie) 2,80
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
TC Energy Corp (Energie) 2,30
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 2,20
WEC Energy Group Inc (Versorger) 2,20

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im März unser Engagement in Finanzwerten und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Versorgern und Informationstechnologie verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Ausblick

Die Finanzmärkte konzentrieren sich weiterhin auf die Neuigkeiten zur COVID-19-Pandemie, wobei positivere Meldungen über den beschleunigten Anstieg der Impfquoten in einigen Teilen der Welt langsam überwiegen. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin hoch sind, hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Normalisierung über die Jahre 2021/22 erscheint immer wahrscheinlicher. Zudem stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen weiterhin die Weltwirtschaft. Die Ausbreitung des Coronavirus und die durch steigende Fallzahlen bedingten neuerlichen Lockdowns in einigen Regionen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen und defensivem Konsum einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und unser Untergewicht in Industrie brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Newmont, WEC Energy und TC Energy erzielt werden. BHP Group, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company und Fuchs Petrolub hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Rückblick

Die Aktienmärkte beendeten den März im Plus (MSCI World Index: +6,71 %). Im März wurden die Märkte weiterhin von der Nachrichtenlage zu COVID-19 bestimmt. Während in Europa die regionalen Beschränkungen wegen Sorgen über das Wiederaufflammen von COVID-19-Fällen ausgeweitet wurden, beflügelten die schnell steigenden Impfquoten in den USA die Märkte. Darüber hinaus kündigte US-Präsident Joe Biden sein mit Spannung erwartetes Infrastrukturprogramm an, das im Falle seiner Verabschiedung erhebliche Konjunkturimpulse geben würde. Der deutliche Anstieg der langfristigen Renditen setzte sich vor allem am amerikanischen Rentenmarkt fort, sodass die Rotation an den Aktienmärkten weiterging. Deutschland war im März die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der DAX +8,86 % zulegte. Der Euroraum sowie die USA schnitten ebenfalls überdurchschnittlich ab (EURO STOXX 50: +7,92 %, S&P 500: +7,31 %). Der britische FTSE 100 entwickelte sich auf relativer Basis leicht unterdurchschnittlich und stieg nur um +5,97 %. Während die Schwellenländer mit einem Plus von +1,26 % ebenfalls unterdurchschnittlich abschnitten, war die schlechteste Region im März Japan, wo der Nikkei 225 nur um +0,39 % zulegen konnte. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR.) Auf Sektorebene lieferten Versorger im März die beste Wertentwicklung (+10,94 % in EUR). Basiskonsumgüter schnitten mit +9,62 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Auf relativer Basis entwickelten sich Kommunikationsdienste und Informationstechnologie mit einem Plus von nur +4,65% bzw. +3,58% in EUR über den Monat am schlechtesten. Der US-Dollar zog im März um +2,59 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -2,86 % gegen den US-Dollar und um -1,84 % gegen das britische Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,92 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) fiel im März in EUR um -1,10 %. Der Fonds stieg im März um +6,53 %.

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Vorherige Kommentare

02.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Februar unser Engagement in Grundstoffen und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Versorgern verringert. In den letzten Monaten haben wir den Investitionsgrad erhöht. Insgesamt ist unsere Kasseposition bei etwa 5 %. Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Rückblick

Im Februar wurden die globalen Aktienmärkte weiterhin von Corona-Nachrichten und den Impfstoffentwicklungen bestimmt. Darüber hinaus schürten die massive fiskalische Unterstützung durch die Zentralbanken sowie die Konjunkturpakete zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie Sorgen über die Inflation. Es kam an den Anleihemärkten zu einem deutlichen Anstieg der langfristigen Renditen, was sich auch auf die Aktienkurse auswirkte. Von einer wirtschaftlichen Erholung profitierende Rohstoffe wie Öl, Kupfer und Stahl entwickelten sich weiterhin sehr gut. Zum Monatsende waren die globalen Aktienmärkte mit +2,66 % im Plus (MSCI World in EUR). Europa war im Februar die Region mit der besten Wertentwicklung, der EURO STOXX 50 legte um 4,57 % zu, der britische FTSE 100 um +3,80 %. Deutschland entwickelte sich mit einem Anstieg des DAX um nur +2,63 % auf relativer Basis etwas schlechter. Japan und die USA schnitten auf relativer Basis überdurchschnittlich ab: Der Nikkei 225 und der S&P 500 stiegen um +3,28 % bzw. +3,20 %. Schlusslicht bildeten im Februar die Schwellenländer, die nur um +1,20 % zulegen konnten. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats leicht positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Energie mit +16,42 % in EUR auf relativer Basis erneut die beste Wertentwicklung. Finanzwerte schnitten mit +10,52 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Auf relativer Basis entwickelten sich Versorger und Gesundheitswesen mit einem Minus von -5,35 % bzw. -2,28 % in EUR im Monatsverlauf am schlechtesten. Der US-Dollar stieg im Februar um +0,33 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -0,50 % gegen den US-Dollar und um -2,09 % gegen das britische Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +1,21 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) setzte seine Erholung im Februar fort und stieg in EUR um +18,32 %. DWS Invest Top Dividend verzeichnete im Februar ein Plus von +0,71 %.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Industrie einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Energie und unser Übergewicht in Versorgern lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von BHP Group, Total SA und Royal Dutch Shell erzielt werden. NextEra Energy, Newmont und Unilever hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben im Januar unser Engagement in Versorgern und Energie erhöht. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Finanzwerten und defensivem Konsum verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition erhöht. Der Investitionsgrad des Fonds hat sich allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Industrie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Grundstoffen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Gesundheitswesen und das Übergewicht in defensivem Konsum lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, NextEra Energy und BHP Group erzielt werden. Allianz, PepsiCo und Procter & Gamble hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In letzter Zeit lag der Fokus der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten zum COVID-19-Ausbruch. Längerfristige Quarantänemaßnahmen haben zu einer Konjunkturverlangsamung, Rekordschuldenständen und einer Schwächung des Arbeitsmarktes geführt. Im Gegensatz dazu stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Darüber hinaus hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Dem steht jedoch eine „zweite Welle" von Infektionen gegenüber, die aktuell Anlass zu immer neuen Lockdown-Maßnahmen gibt. Die Ausbreitung des COVID-19-Virus wird sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember 2020 begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Da sich durch die Maßnahmen der Zentralbanken auch das historisch niedrige Zinsniveau verfestigt hat, werden Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Im Januar waren die globalen Aktienmärkte von hoher Volatilität gekennzeichnet. Obwohl sie anfangs ihren Aufwärtstrend der letzten Monate fortsetzten, beendeten die Märkte den Monat mit +0,39 % beinahe unverändert (gemessen am MSCI World in EUR). Während die erste Monatshälfte von Optimismus über den Beginn der Impfungen gegen COVID-19 geprägt war, wurde die zweite Hälfte von Sorgen über mögliche Lieferverzögerungen und logistische Herausforderungen, die Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe gegen die Mutationen des Virus und politische Diskussionen um die Stürmung des US-Kapitols und die Amtseinführung von Präsident Joe Biden bestimmt. Für zusätzliche Volatilität sorgten zudem spekulative Geschäfte von Privatanlegern gegen Ende des Monats. Die Schwellenländer waren mit einem Plus von 4,50 % im Januar erneut die Region mit der besten Wertentwicklung. Die USA waren ebenfalls stark, wobei der S&P 500 +0,92 % zulegte. Auch Japan schnitt überdurchschnittlich ab, wobei der Nikkei 225 um +0,69 % zulegte. Die schwächste Region war Europa: Der EURO STOXX 50 sank um -2,36 %, der deutsche DAX um -2,08 % und der UK FTSE 100 um -0,18 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Energie mit +3,51 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Gesundheitswesen verzeichnete mit +2,97 % ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Auf relativer Basis entwickelten sich Industrie und defensiver Konsum mit einem Minus von 1,52 % bzw. 2,98 % in EUR im Monatsverlauf am schlechtesten. Der US-Dollar zog im Januar um +0,72 % an (gemessen am US-Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um -0,65 % gegen den US-Dollar und um -0,92 % gegen das britische Pfund ab, während er gegenüber dem japanischen Yen um +0,75 % aufwertete. Der Ölpreis (WTI) setzte seine Erholung im Januar fort und stieg um +7,58 % in EUR. DWS Invest Top Dividend stieg im Januar um +0,95 %.

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12.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Dezember unser Engagement in Grundstoffen und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie verringert. Unsere Kasseposition hat sich im Laufe des letzten Monats verringert. Der Investitionsgrad des Fonds hat sich allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 8 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Untergewicht in Industrie und Immobilien. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und defensivem Konsum einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten und unser Übergewicht in Versorgern lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, BHP Group und Nippon Telegraph and Telephone erzielt werden. TC Energy, Verizon Communications und Hannover Rück hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In letzter Zeit lag der Fokus der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten zum COVID-19-Ausbruch. Längerfristige Quarantänemaßnahmen haben zu einer Konjunkturverlangsamung, Rekordschuldenständen und einer Schwächung des Arbeitsmarktes geführt. Im Gegensatz dazu stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Darüber hinaus hat in den letzten Monaten die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Dem steht jedoch eine zweite Welle von Infektionen gegenüber, die aktuell Anlass zu immer neuen Lockdown-Maßnahmen gibt. Die Ausbreitung des COVID-19-Virus wird sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Da sich durch die Maßnahmen der Zentralbanken auch das historisch niedrige Zinsniveau verfestigt hat, werden Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Im Dezember beendeten die globalen Aktienmärkte den Monat im Plus. Der MSCI World Index lag bei +1,91 %. Beflügelt wurde die Entwicklung vor allem durch den erfolgreichen Start der COVID-19-Impfungen in vielen Ländern. Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität im Alltag verlieh den Märkten Auftrieb, auch wenn die Frühindikatoren gemischt ausfielen. Darüber hinaus blieben die Zentralbanken weltweit unterstützend, und in den USA wurde in überparteilicher Zusammenarbeit eine Einigung für weitere Konjunkturmaßnahmen erzielt. In Europa standen die Brexit-Verhandlungen im Mittelpunkt, die Ende des Monats zur Freude der Anleger erfolgreich zu einem Abkommen geführt haben. Die Schwellenländer waren mit einem Plus von 4,87 % im Dezember die Region mit der besten Wertentwicklung. Der britische FTSE 100 und der DAX entwickelten sich mit +3,25 % bzw. +3,22 % ebenfalls sehr positiv. Auch Japan schnitt überdurchschnittlich ab, wobei der Nikkei 225 um 2,11 % zulegte. Der Euro Stoxx 50 verzeichnete mit +1,78 % relativ gesehen eine leicht unterdurchschnittliche Wertentwicklung. Die USA waren relativ gesehen die schwächste Region, wobei der S&P 500 mit 1,54% im Plus war. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats äußerst negative Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferten Grundstoffe mit +3,54 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Informationstechnologie entwickelte sich ebenfalls überdurchschnittlich mit einem Plus von 3,40 %. Immobilien und Versorger zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit nur +0,08 % bzw. -0,31 % in EUR. Der US-Dollar verlor im Dezember 2,10 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um 2,42 % gegen den US-Dollar und um 1,41 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem britischen Pfund um 0,16 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) setzte seine Erholung im Dezember fort und stieg um 4,64 % in EUR. DWS Invest Top Dividend büßte im Dezember 0,64 % ein.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im November unser Engagement in Finanzwerten und Gesundheitswesen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Immobilien und Informationstechnologie verringert. Im Laufe des letzten Monats ist unsere Kasseposition leicht zurückgegangen. Der Investitionsgrad des Fonds hat sich allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Rückblick

Im November erlebten die globalen Aktienmärkte einen der stärksten Monate dieses Jahres, nachdem drei Pharmaunternehmen überraschend gute Ergebnisse bei ihren Impfstoffstudien veröffentlicht hatten. Die Hoffnung, die Pandemie könne früher als erwartet überstanden sein, gab jenen Unternehmen Auftrieb, die von den verschiedenen Lockdown-Maßnahmen am stärksten betroffen waren. Infolgedessen kam es zu einer klaren Trendwende an den globalen Aktienmärkten, von der die bisherigen Nachzügler am meisten profitierten. Außerdem gab das Ergebnis der US-Wahlen den Finanzmärkten eine sicherere Perspektive und weckte Hoffnungen auf eine konstruktivere US-Handelspolitik. Zum Monatsende waren die globalen Aktienmärkte mit 9,83 % im Plus (gemessen am MSCI World in EUR). Auf regionaler Ebene profitierte der europäische Aktienmarkt besonders von der Trendwende und war im November mit einem Plus von 18,09 % die stärkste Region. Der DAX und der britische FTSE 100 entwickelten sich mit +15,01 % bzw. +13,27 % ebenfalls sehr positiv. Auch Japan schnitt mit +12,48 % überdurchschnittlich ab. Verglichen mit dem S&P500 (+8,09 %) zeigte die USA eine unterdurchschnittliche Entwicklung. EM waren mit +6,44 % die schwächste Region. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats äußerst negative Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Energie mit +26,02 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Finanzwerte schnitten mit +16,30 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Auf relativer Basis entwickelten sich Versorger und Basiskonsumgüter mit einem Plus von 2,68 % bzw. 5,16 % in EUR über den Monat am schlechtesten. Der US-Dollar verlor im November 2,31 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um 2,40 % gegen den US-Dollar und um 2,04 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem britischen Pfund um 0,49 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) präsentierte sich im November mit +23,42 % stark. Der Fonds stieg im November um 8,85 %.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Immobilien. Einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag lieferte zudem die Einzeltitelauswahl in Finanzen und Gesundheitswesen. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und unser Übergewicht in Versorgern brachte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Allianz, Total SA und Taiwan Semiconductor Manufacturing erzielt werden. Newmont, WEC Energy und Nestle SA hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Wir haben im Oktober unser Engagement in Versorgern und Informationstechnologie erhöht. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Grundstoffen und Energie verringert. Im Laufe des letzten Monats hat sich unsere Kasseposition leicht verringert. Der Investitionsgrad des Fonds hat sich allerdings nicht wesentlich verändert. Insgesamt ist unsere Kasseposition immer noch recht hoch (etwa 10 % unter Berücksichtigung von Anleihen, die wir als Kasseersatz halten). Wir warten auf weitere Chancen zur Erhöhung unseres Investitionsgrads.

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Performance Attribution

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene kamen die höchsten positiven Beiträge von NextEra Energy, Automatic Data Processing Inc. und WEC Energy Group. BHP Group, Total SA und Allianz hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

In letzter Zeit lag der Fokus der Finanzmärkte fast vollständig auf Nachrichten zum COVID-19-Ausbruch. Eine Rezession und niedrigere Unternehmensgewinne im Jahr 2020 sind unvermeidlich geworden, da längerfristige Quarantänemaßnahmen zu einer Konjunkturverlangsamung, Rekordschuldenständen und einer Schwächung des Arbeitsmarktes geführt haben. Im Gegensatz dazu stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen die Weltwirtschaft. Darüber hinaus hat in den letzten Monaten die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Dem steht jedoch eine „zweiten Welle" von Infektionen gegenüber, die aktuell neuerliche Lockdown-Maßnahmen zur Folge hat. Die Ausbreitung des COVID-19-Virus wird sehr genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Da sich durch die Maßnahmen der Zentralbanken auch das historisch niedrige Zinsniveau verfestigt hat, werden Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Im Oktober pausierte die Erholung der globalen Finanzmärkte nach der ersten COVID-Welle wieder, da angesichts der steigenden Zahl von COVID-19-Infektionen erneute Restriktionen eingeführt wurden, insbesondere innerhalb Europas. Die bevorstehende US-Präsidentschaftswahl löste ebenfalls Unsicherheit aus, welche die Aktienkurse belastete. Zum Monatsende waren die globalen Aktienmärkte mit 2,24 % im Minus (gemessen am MSCI World in EUR). Die Schwellenländer waren mit einem Plus von 2,74 % im Oktober die Region mit der besten Wertentwicklung. Der japanische Nikkei 225 war auf relativer Basis ebenfalls stark und stieg um 0,58 % in EUR. Der S&P500 verlor 2,02 % in EUR. Da sich der Anstieg der COVID-19-Fälle vor allem auf Europa konzentrierte, schnitt Europa mit einem Rückgang des EURO STOXX 50 um 7,29 % und des britischen FTSE 100 um 3,90 % deutlich schwächer ab. Die schwächste Region war Deutschland mit einem Minus des DAX von 9,44 % in EUR. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferten Versorger mit +2,52 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Kommunikationsdienstleistungen schnitten mit +1,81 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Energie und Informationstechnologie zeigten die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -4,64 % bzw. -4,51 % in EUR. Der US-Dollar blieb im Oktober beinahe unverändert und stieg um +0,16 % (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um 1,39 % gegenüber dem japanischen Yen ab. Gegenüber dem britischen Pfund verlor er 0,83 % und gegenüber dem US-Dollar 0,63 %. Der Ölpreis (WTI) fiel um 10,43 %. DWS Invest Top Dividend büßte im Oktober 4,00 % ein.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung GBP
Auflegungsdatum 30.09.2015
Fondsvermögen 2.557,75 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,25 Mio. GBP
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 29,28%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,830%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,021%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,830%
31.12.2019 0,890%
31.12.2018 0,880%
31.12.2017 0,910%
31.12.2016 0,880%
31.12.2015 0,240%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 11,09%
Aktiengewinn KStG[7] 11,09%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 9,86 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR 0,5677 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - wird nachgeliefert
Währung GBP GBP EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 13,41%
Maximum Drawdown -14,44%
VaR (99% / 10 Tage) 8,37%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1 . Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3 . Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6 . für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7 . körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10 . Stand: 31.03.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Product News - DWS Top Dividende Rückblick 2020 Ausblick 2021 - Endkunden Product News DE Jan 2021 PDF 316,9 KB
Product News "Ausschüttung" - DWS Top Dividende (endkundentauglich) Product News DE Nov 2020 PDF 192,7 KB
Interview DWS Top Dividende mit Dr. Thomas Schüßler (endkundentauglich) Product News DE Nov 2020 PDF 191 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 7,4 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest Top Dividend GBP C RD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 128,8 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 6,5 MB
DWS Invest Top Dividend Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 270,7 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 6,7 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2021 PDF 12,6 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,901% p.a.
davon laufende Kosten 0,851% p.a.
davon Transaktionskosten 0,050% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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