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Anlagepolitik

DWS Invest Top Dividend bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt erwarten lassen.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der europäischen Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen gegenüber dem Euro und unternehmensspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Dr. Thomas-P Schuessler
Fondsvermögen (in Mio.) 2.469,07 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 22.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 4,18% -
3 Monate 4,24% -
6 Monate 4,6% -
Laufendes Jahr 12,33% -
1 Jahr 19,35% 19,35%
3 Jahre 22,41% 6,97%
Seit Auflegung 22,7% 5,52%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.10.2020 - 22.10.2021 19,35% 19,35%
22.10.2019 - 22.10.2020 -5,42% -5,42%
22.10.2018 - 22.10.2019 8,44% 8,44%
02.01.2018 - 22.10.2018 -4,32% 0,24%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,40
Newmont Corp (Grundstoffe) 3,00
BHP Group PLC (Grundstoffe) 2,90
NextEra Energy Inc (Versorger) 2,80
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,50
TC Energy Corp (Energie) 2,50
Johnson & Johnson (Gesundheitswesen) 2,30
DnB Bank ASA (Finanzsektor) 2,10
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 2,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Dr. Thomas-P Schuessler

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Industrie und Informationstechnologie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Grundstoffen verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Ausblick

Vor allem in den Industrieländern scheint die COVID-19-Pandemie dank der Einführung wirksamer Impfstoffe allmählich abzuklingen, sodass die Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Mit den abnehmenden Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin etwas erhöht sind, sollte die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren die Stimmung unterstützen, während eine Normalisierung der Wirtschaft über die Jahre 2021/22 voranschreitet. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Kommunikationsdienstleistungen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Energie und unser Übergewicht in Versorgern lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Royal Dutch Shell, TotalEnergies und DNB Bank erzielt werden. NextEra Energy, Novartis und BHP Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte fielen im September und kamen von ihren vorherigen Höchstständen zurück. Die Märkte gerieten aufgrund von Inflationsängsten unter Druck, da die Öl- und Gaspreise weiter anstiegen. Daraufhin zogen die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen in Erwartung möglicher Zinserhöhungen durch die Fed an. Darüber hinaus ließen zunehmende Engpässe in der Lieferkette sowie Unterbrechungen bei Produktion und Transport geringere Gewinne befürchten, da einige Unternehmen bereits langsam ihre Prognosen senken. Dazu führte die Diskussion über die Schuldenobergrenze in den USA zu Sorgen über einen möglichen Stillstand der Regierung, und die Krise des chinesischen Immobilienriesen Evergrande ließ Aktien mit Engagement in China unterdurchschnittlich abschneiden. Die Aktienmärkte beendeten den Monat bei -2,37 % (MSCI World Index). Japan war im September die Region mit der besten Wertentwicklung, wobei der Nikkei 225 +6,15 % zulegte. Das Vereinigte Königreich entwickelte sich ebenfalls überdurchschnittlich, der FTSE 100 lag mit nur -0,31 % im Minus. Die Schwellenländer waren mit -2,00 % im Minus, der S&P500 und der Euro Stoxx 50 fielen um -2,71 % bzw. -3,37 %. Die schwächste Region war Deutschland mit einem Minus des DAX von -3,63 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Energie aufgrund des höheren Ölpreises im September mit +11,73 % die bei weitem beste Wertentwicklung. Finanzwerte schnitten mit +0,71 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Grundstoffe zeigten auf relativer Basis mit -5,40 % die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf. Der US-Dollar zog im September um +1,73 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -1,94 % gegen den US-Dollar und um -0,80 % gegen den japanischen Yen ab, während er ggü. dem britischen Pfund um +0,09 % stieg. Der Ölpreis (WTI) war im September mit +11,77 % im Plus. Der Fonds lag im September bei -0,84 %.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Basiskonsumgütern und Finanzwerten. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Grundstoffen verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Versorgern und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Taiwan Semiconductor Manufacturing, NextEra Energy und Hannover Rück erzielt werden. Newmont, BHP Group und Ping An Insurance Group hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Finanzmärkte konzentrieren sich weiterhin auf die Neuigkeiten zur Covid-19-Pandemie, wobei positivere Meldungen über den beschleunigten Anstieg der Impfquoten in einigen Teilen der Welt langsam überwiegen. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin erhöht sind, hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Normalisierung über die Jahre 2021/22 erscheint immer wahrscheinlicher. Zudem stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen weiterhin die Weltwirtschaft. Die Ausbreitung des Coronavirus und die durch neue Virusvarianten erneut steigenden Fallzahlen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten im August ihren Aufwärtstrend fortsetzen und erreichten neue Höchststände. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der Impffortschritt weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht wirkten das starke Umsatzwachstum und die positiven Überraschungen bei den Gewinnzahlen für das zweite Quartal ebenfalls unterstützend und konnten nicht durch Inflationssorgen, gestiegene Rohstoffkosten und anhaltende Lieferengpässe getrübt werden. Auch wenn die mit Spannung erwartete Sitzung der Zentralbanker im August auf eine Reduzierung der Anleihekäufe zum Jahresende hindeutete, wurde kein genauer Zeitplan für eine Straffung der Geldpolitik vorgelegt. Die Aktienmärkte beendeten den Monat auf EUR-Basis bei +2,95 % (MSCI World Index). Die USA waren im August erneut die Region mit der besten Wertentwicklung. So stieg der S&P500 um +3,49 %. Auch Japan schnitt überdurchschnittlich ab, wobei der Nikkei 225 um +3,28 % zulegte. Schwellenländer zeigten sich ebenfalls stark und lagen mit +3,08 % im Plus. Der Euroraum war schwächer, der Euro Stoxx 50 erzielte +2,63 %, der DAX +1,87 % und der britische FTSE 100 +1,43 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferten Kommunikationsdienstleistungen im August die beste Wertentwicklung (+4,37 % in EUR). IT entwickelte sich mit einem Plus von +4,35 % ebenfalls überdurchschnittlich. Energie zeigte auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit einem Minus auf EUR-Basis von 0,62 %. Der US-Dollar zog im August um +0,49 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -0,51 % gegen den US-Dollar und um -0,24 % gegen den japanischen Yen ab, während er ggü. dem britischen Pfund um +0,56 % stieg. Der Ölpreis (WTI) fiel im August in EUR um -6,96 % und erfuhr damit den ersten Rückgang seit März. Der Fonds stieg im August um +0,89 %.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Juli unser Engagement in Grundstoffen und Industrie. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Basiskonsumgütern verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten im Juli ihren Aufwärtstrend fortsetzen und erreichten neue Höchststände. Während aus wirtschaftlicher Sicht nach wie vor Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren die Diskussionen der Anleger beherrschen, liefern die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik, sodass die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen in den USA weiter zurückgegangen sind. Die Aktienmärkte beendeten den Monat bei +1,80 % (MSCI World Index). Die USA waren im Juli erneut die Region mit der besten Wertentwicklung. So stieg der S&P500 um +2,29 %. Der Euro Stoxx 50 und der britische FTSE 100 konnten sich mit +0,75 % bzw. +0,70 % ebenfalls recht gut behaupten. Der DAX entwickelte sich mit einer Seitwärtsbewegung über den Monat unterdurchschnittlich. Die Schwellenländer gingen im Juli deutlich um -6,77 % zurück. Grund war die schwache Wertentwicklung in Asien aufgrund der regulatorischen Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft, was deutliche Spuren am chinesischen Aktienmarkt sowie an der Börse in Hongkong hinterließ. Japan war mit einem Minus des Nikkei 225 von -4,19 % ebenfalls schwach. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats keine großen Auswirkungen für Euro-Anleger. Auf Sektorebene lieferte Gesundheitswesen im Juli mit +3,66 % in EUR die beste Wertentwicklung. Immobilien schnitten mit +3,62 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Energie und Finanzwerte zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -6,26 % bzw. -0,20 % in EUR. Der US-Dollar verlor im Juli -0,28 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich gewann der Euro gegenüber dem US-Dollar +0,10 %, während er gegenüber dem britischen Pfund und dem japanischen Yen -0,40 % bzw. -1,15 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) war im Juli mit 0,57 % im Plus (in EUR). DWS Invest Top Dividend stieg im Juli um +1,12 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Grundstoffen und dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Energie und Versorgern einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl im Gesundheitswesen und das Übergewicht im Energiesektor lieferten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von BHP Group, NextEra Energy und WEC Energy erzielt werden. Ping An Insurance Group, Taiwan Semiconductor Manufacturing und DNB Bank hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben im Juni unser Engagement in Finanzwerten und Grundstoffen erhöht. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Gesundheitswesen und Basiskonsumgütern verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Industrie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Versorgern und defensivem Konsum einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie und das Untergewicht in diesem Sektor brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene lieferten Merck & Co, Microsoft und Roche Holding die größten positiven Beiträge. Newmont, Koninklijke Philips und Ping An Insurance Group. hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Finanzmärkte konzentrieren sich weiterhin auf die Neuigkeiten zur COVID-19-Pandemie, wobei positivere Meldungen über den beschleunigten Anstieg der Impfquoten in einigen Teilen der Welt langsam überwiegen. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin hoch sind, hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Normalisierung über die Jahre 2021/22 erscheint immer wahrscheinlicher. Zudem stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen weiterhin die Weltwirtschaft. Die Ausbreitung des Coronavirus und die durch neue Virusvarianten erneut steigenden Fallzahlen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Der Juni war ein weiterer guter Monat für globale Aktien, der MSCI World Index zeigte ein Plus von +4,64 % in EUR. Die Fortschritte bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag stützten erneut die Marktstimmung, die nur teilweise durch die Ausbreitung der Delta-Variante in bestimmten Teilen der Welt gedämpft wurde. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor Inflationssorgen sowie weitreichende Lieferengpässe das Tagesgeschehen. Der Markt schien zu der Ansicht zu tendieren, dass der Inflationsanstieg nur ein vorübergehendes Phänomen ist, und die Zinsängste ließen nach. Die Renditen 10-jähriger Anleihen fielen unter das Niveau der Vormonate. Die USA waren im Juni die stärkste Region. So stieg der S&P500 um +5,37 %. Schwellenländer zeigten sich ebenfalls stark und lagen mit +3,38 % im Plus. Für Japan lief es mit einem Plus von nur 1,55 % schlechter. Europa war im Juni das klare Schlusslicht, der DAX erzielte +0,71 %, der britische FTSE 50 +0,50 % und der EURO STOXX 100 +0,70 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats sehr positive Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Informationstechnologie im Juni mit +10,29 % in EUR die beste Wertentwicklung. Auch der Energiesektor entwickelte sich dank des stark gestiegenen Ölpreises überdurchschnittlich (+6,37 %). Grundstoffe und Finanzwerte zeigten auf relativer Basis die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf mit -1,03 % bzw. -0,27 % in EUR. Der US-Dollar zog im Juni um +2,90 % an (gemessen am US-Dollar Index). Der Euro wertete um -3,02 % gegenüber dem US-Dollar ab. Gegenüber dem britischen Pfund verlor er -0,37 % und gegenüber dem japanischen Yen -1,66 %. Der Ölpreis (WTI) stieg im Juni um +14,07 % (in EUR). DWS Invest Top Dividend stieg im Juni um +1,30 %.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Mai unser Engagement in Grundstoffen und zyklischem Konsum. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in Informationstechnologie und defensivem Konsum verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Energie und dem Untergewicht in Informationstechnologie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Grundstoffen und Kommunikationsdienstleistungen einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten und unser Übergewicht in Versorgern lieferte im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Newmont, Nutrien und Schlumberger erzielt werden. NextEra Energy, Dominion Energy und WEC Energy hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Finanzmärkte konzentrieren sich weiterhin auf die Neuigkeiten zur COVID-19-Pandemie, wobei positivere Meldungen über den beschleunigten Anstieg der Impfquoten in einigen Teilen der Welt langsam überwiegen. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin hoch sind, hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Normalisierung über die Jahre 2021/22 erscheint immer wahrscheinlicher. Zudem stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen weiterhin die Weltwirtschaft. Die Ausbreitung des Coronavirus und die durch steigende Fallzahlen bedingten neuerlichen Lockdowns in einigen Regionen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Der Mai war ein weiterer passabler Monat für globale Aktien, da die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte beflügelte. Allerdings belasten Inflationsängste und Angebotsengpässe in bestimmten Sektoren sowie Sorgen über mögliche Steuererhöhungen weiterhin die Anlegerstimmung. Die Aktienmärkte beendeten den Monat mit einem leichten Minus. Der MSCI World Index verlor, nur durch den schwächeren Wechselkurs gegenüber dem Euro belastet, -0,12 % in EUR. Die Eurozone war die Region mit der besten Wertentwicklung im Mai, der EURO STOXX 50 legte um +2,53 % zu. Der britische FTSE 100 und der DAX schnitten mit +2,28 % bzw. +1,88 % ebenfalls überdurchschnittlich ab. Schwellenländer zeigten sich ebenfalls stark und lagen mit +0,65 % im Plus. Die USA lagen zurück, der S&P500 war mit -0,74 % im Minus. Der schwächste regionale Markt war Japan mit einem Rückgang des Nikkei 225 um -1,64 %. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats äußerst negative Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferte Energie im Mai mit +3,58 % in EUR auf relativer Basis die beste Wertentwicklung. Finanzwerte schnitten mit +3,21 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Auf relativer Basis entwickelten sich Informationstechnologie und zyklischer Konsum mit einem Minus von -2,64 % bzw. -2,68 % in EUR im Monatsverlauf am schlechtesten. Der US-Dollar verlor im Mai -1,59 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +1,72 % gegen den US-Dollar und um +1,96 % gegen den japanischen Yen auf, während er gegenüber dem britischen Pfund um -1,12 % nachgab. Der Ölpreis (WTI) profitierte weiterhin von der Wiedereröffnung der Volkswirtschaften und legte in EUR um +2,82 % zu. DWS Invest Top Dividend stieg im Mai um +0,76 %.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im April unser Engagement in Finanzwerten und Grundstoffen. Im Gegensatz dazu haben wir unser Engagement in defensivem Konsum und Energie verringert. Im Verlauf des letzten Monats hat sich unser Investitionsgrad nicht wesentlich verändert. Unsere aktuelle Kasseposition steht bei insgesamt etwa 5 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Auf Sektorebene stammten positive Beiträge zur Wertentwicklung aus dem Übergewicht in Grundstoffen und dem Untergewicht in Industrie. Zusätzlich brachte die Einzeltitelauswahl in Industrie und defensivem Konsum einen positiven Beitrag zum relativen Ertrag. Die Einzeltitelauswahl in Finanzwerten und das Übergewicht in Energie brachten im Vergleich zum allgemeinen Markt den höchsten negativen Beitrag. Auch wenn wir uns auf relative Erträge und Gewichtungen beziehen, ist der breite Markt nicht als Benchmark für den Fonds anzusehen. Auf Einzeltitelebene konnten die größten positiven Beiträge von Nestle, Medtronic und TC Energy erzielt werden. Total SA, Ping An Insurance und Merck & Co. hingegen belasteten die Wertentwicklung.

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Ausblick

Die Finanzmärkte konzentrieren sich weiterhin auf die Neuigkeiten zur COVID-19-Pandemie, wobei positivere Meldungen über den beschleunigten Anstieg der Impfquoten in einigen Teilen der Welt langsam überwiegen. Auch wenn die Verschuldung und die Arbeitslosenquote weiterhin hoch sind, hat die allmähliche Wiederöffnung der Wirtschaft in Kombination mit sich verbessernden Konjunkturindikatoren für Optimismus an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Normalisierung über die Jahre 2021/22 erscheint immer wahrscheinlicher. Zudem stützen massive monetäre und fiskalische Maßnahmen weiterhin die Weltwirtschaft. Die Ausbreitung des Coronavirus und die durch steigende Fallzahlen bedingten neuerlichen Lockdowns in einigen Regionen werden sehr genau beobachtet und können zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. In diesem volatilen und unsicheren Marktumfeld setzen wir einmal mehr ganz bewusst auf strenge Auswahl und konzentrieren uns dabei auf solide Bilanzen, hohe freie Cashflows und nachhaltige Dividenden. Außerdem sind die Zinsen trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Renditen nach wie vor historisch niedrig, sodass Aktien aufgrund des Mangels an Alternativen unseres Erachtens langfristig notwendig und attraktiv bleiben werden. Dies sollte die Aktienmärkte zumindest strategisch stützen. Zudem sind wir nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Bedeutung von Dividendenzahlungen als Komponente des Gesamtertrags bei anhaltenden Niedrigzinsen weiter steigt. Wir erwarten, dass der Renditebeitrag der Dividenden über dem historischen Durchschnitt liegen wird, da bei vielen Aktien die Dividendenerträge bereits weit über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen.

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Rückblick

Im April beendeten die Aktienmärkte den Monat im Plus. Der MSCI World Index lag bei +2,18 % in EUR. Der Optimismus über die Fortschritte bei der Einführung von Impfstoffen gegen COVID-19 und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft sowie die Aussicht auf Infrastrukturinvestitionen zur Förderung der Wirtschaft stützten weiterhin die Stimmung und verdrängten Sorgen über mögliche Steuererhöhungen in den USA und Inflationsängste. Allerdings setzte sich der deutliche Aufwärtstrend bei den Rohstoffpreisen fort, insbesondere bei Agrarprodukten und Kupfer. Letztgenanntes befindet nun auf dem höchsten Stand seit einem Jahrzehnt. Die USA war im April die Region mit der besten Wertentwicklung. So stieg der S&P 500 um +2,91 %. Mit +1,93 % für den Euro Stoxx 50 verzeichnete der breitere Euroraum relativ gesehen eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung. Der britische FTSE 100 und der DAX schnitten mit +1,90 % bzw. +0,85 % ebenfalls schlechter ab. Während die Schwellenländer mit einem Plus von 0,14 % ebenfalls eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung zeigten, war die schlechteste Region im April Japan, wo der Nikkei 225 um 2,37 % nachgab. Währungsbewegungen zwischen USD und EUR hatten im Laufe des Monats äußerst negative Auswirkungen für Euro-Anleger. (Angaben zur Wertentwicklung jeweils in EUR) Auf Sektorebene lieferten Kommunikationsdienstleistungen im April die beste Wertentwicklung (+4,50 % in EUR). Immobilien schnitten mit +4,01 % ebenfalls überdurchschnittlich gut ab. Industrie und Energie zeigten auf relativer Basis mit einem Plus von nur 0,45 % bzw. einem Minus von 1,91 % in EUR die schlechteste Wertentwicklung im Monatsverlauf. Der US-Dollar verlor im April 2,09 % (gemessen am US Dollar Index). Im Währungsbereich wertete der Euro um +2,47 % gegen den US-Dollar und um +2,24 % gegen das britische Pfund auf, während er gegenüber dem japanischen Yen um +1,19 % zulegen konnte. Der Ölpreis (WTI) stieg im April in EUR um +5 %. DWS Invest Top Dividend lag im April bei -0,22 %.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 30.09.2015
Fondsvermögen 2.469,07 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,02 Mio. USD
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 29,28%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,520%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,022%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,520%
31.12.2019 1,620%
31.12.2018 1,620%
31.12.2017 0,850%
31.12.2016 0,850%
31.12.2015 0,220%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 18.10.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 0,38 USD

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Akkumulierter thesaurierter Ertrag 7,69 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 35,87 EUR

Details & Historie

Datum 18.10.2021 16.07.2021 20.04.2021 19.01.2021 16.10.2020 16.07.2020 20.04.2020 17.01.2020 17.10.2019 16.07.2019 16.04.2019 17.01.2019 18.10.2018 17.07.2018 18.04.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 109,14 108,07 106,86 103,39 96,83 96,79 93,47 108,50 103,68 103,17 102,02 94,81 97,46 97,95 97,23 wird nachgeliefert
Betrag 0,38 USD 0,45 USD 0,65 USD 1,41 USD 0,52 USD 0,51 USD 0,50 USD 1,33 USD 0,09 USD 1,04 USD 0,52 USD 0,25 USD 1,22 USD 1,02 USD 0,33 USD 35,87 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - - - - - - - - - - - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - - - - - - - - - - - - - - wird nachgeliefert
Währung USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität 15,06%
Maximum Drawdown -16,47%
VaR (99% / 10 Tage) 6,00%
Sharpe-Ratio 0,27
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 0,72%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,51%
Maximal verliehener Anteil[6] 6,54%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,04%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.09.2021

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Product News - DWS Top Dividende Rückblick 2020 Ausblick 2021 - Endkunden Product News DE Jan 2021 PDF 316,9 KB
Product News "Ausschüttung" - DWS Top Dividende (endkundentauglich) Product News DE Nov 2020 PDF 192,7 KB
Interview DWS Top Dividende mit Dr. Thomas Schüßler (endkundentauglich) Product News DE Nov 2020 PDF 191 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Top Dividend USD LDQH (P) Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 134,9 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,6 MB
DWS Invest Top Dividend Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 286,7 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 12,5 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,592% p.a.
davon laufende Kosten 1,542% p.a.
davon Transaktionskosten 0,050% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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