DWS Invest Nomura Japan Growth FCH

ISIN: LU1302557449 | WKN: DWS2DN

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds wird von dem renommierten japanischen Deutsche-AM-Partner Nomura Asset Management mit Sitz in Tokio betreut. Die Ausrichtung des Fonds beruht auf einem Investmentansatz, der seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird: Konzentration auf „Quality Growth“, also qualitatives Wachstum. Der Fokus liegt auf ertragsstarken, gut aufgestellten japanischen Großunternehmen mit hoher Eigenkapitalrentabilität und guten Wachstumsperspektiven. Das Anlageuniversum umfasst rund 450 an der Börse in Tokio gehandelte Werte, aus den 40 bis 60 Titel herausgefiltert werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Nomura Asset Management Europe KVG mbH
Fondsvermögen (in Mio.) 9.337,77 JPY

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 10.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,84% -
3 Monate -4,43% -
6 Monate -2,19% -
Laufendes Jahr 0% -
1 Jahr 11,11% 11,11%
Seit Auflegung 19,27% 6,25%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 10.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
10.09.2017 - 10.09.2018 11,11% 11,11%
10.09.2016 - 10.09.2017 17,04% 17,04%
15.10.2015 - 10.09.2016 -8,29% -8,29%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.05.2019)[1]

Recruit Holdings Co Ltd (Industrien) 3,70
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,50
SONY CORP (Dauerhafte Konsumgüter) 3,30
NTT Data Corp (Informationstechnologie) 3,20
Sumitomo Mitsui Financial Group Inc (Finanzsektor) 2,90
FUJIFILM Holdings Corp (Informationstechnologie) 2,90
Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 2,90
SoftBank Group Corp (Kommunikationsservice) 2,80
Murata Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,80
Komatsu Ltd (Industrien) 2,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Nomura Asset Management Europe KVG mbH

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Nicht verfügbar

Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir im Rahmen des Themas fortgeschrittenere Informationsgesellschaft einen Titel aus dem Bereich „Information und Kommunikation“ erworben. Wir erwarten, dass dieser aufgrund umfangreicher Investitionen in aufstrebende Technologieunternehmen in Zukunft Kapitalgewinne erzielen wird. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Einzelhandelssektor verkauft, da das Unternehmen unserer Einschätzung nach aufgrund einer länger als erwarteten Verzögerung bei der Geschäftsausweitung auf den chinesischen Inneneinrichtungsmarkt mit einem Rückgang beim Gewinnwachstum rechnen muss. Für diesen Markt bestanden hohe Wachstumsprognosen.
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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich noch stärker schwanken werden. Obwohl die Unsicherheit in Bezug auf die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu anhaltendem Gewinnwachstum beitragen können. Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage sehen für die japanische Wirtschaft zunehmend unsicherer aus. Was die Binnennachfrage betrifft, so sind die Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen derzeit unverändert positiv. Was die für Oktober 2019 geplante Erhöhung der Verbrauchssteuer betrifft, so wird erwartet, dass politische Maßnahmen die unmittelbare Nettobelastung der Haushalte deutlich verringern werden. Allerdings ist Vorsicht geboten, da die Gefahr besteht, dass die Steuererhöhung das Geschäftsklima belastet und sich zudem die Ausgaben der privaten Haushalte verringern. Tatsächlich deutete der Tankan-Bericht der Bank of Japan vom März auf eine mögliche Verschlechterung des Geschäftsklimas hin. Sollte es keine deutliche Erholung der Überseewirtschaft geben, dürfte sich das Investitionswachstum verlangsamen. Die Bank of Japan bestätigte ebenfalls, dass sie ihren derzeitigen Leitzins „bis mindestens Frühjahr 2020“ beibehalten und gleichzeitig Vorsicht bezüglich unbeabsichtigter Nebeneffekte der monetären Lockerung walten lassen werde. Sollten sich dagegen in Zukunft eine Konjunkturabkühlung und ein Preisrückgang abzeichnen oder sich die Aufwertung des Yen beschleunigen, wird sich dies in einer Bekräftigung der Forward Guidance und einer Lockerung der Finanzierungsbedingungen auswirken.
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im April 2019 um 3,96 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung des Fonds. SUMCO CORP., FAST RETAILING CO., LTD., Tokyo Electron Ltd., KOMSTSU LTD. und DISCO CORP waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Beiträgen in diesem Monat. DAIWA HOUSE INDUSTRY LTD., Nitori Holdings Co., Ltd., Otsuka Holdings Co., Ltd., ASICS Corp. und Shionogi & Co., Ltd. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im April 2019 um +1,65 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.617,93. Der japanische Aktienmarkt zeigte sich im April im Allgemeinen stabil, was auf eine Verbesserung der Wirtschaftsdaten aus China zurückzuführen ist, welche die Sorge über eine Abschwächung der chinesischen Wirtschaft gemildert hat. Zu Beginn des Monats stieg die Risikobereitschaft der Anleger und der Markt zog aufgrund besserer wirtschaftlicher Aussichten an. Diese lagen in Verbesserungen der chinesischen PMI (Purchasing Manager's Index)-Daten für das verarbeitende Gewerbe im März und dem erwarteten Fortschritt in den Handelsverhandlungen zwischen den USA und China begründet. Danach schien sich die Risikoaversion aufgrund der Brexit-Sorgen zu verstärken, während der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar anzog. Die Mitte des Monats veröffentlichten chinesischen Konjunkturindikatoren übertrafen jedoch die Marktprognosen, und die Aussichten auf eine Erholung der chinesischen Wirtschaft verbesserten sich. Der US-Aktienmarkt legte im April zu und näherte sich als Reaktion auf gute Ergebnisse großer US-Unternehmen historischen Höchstständen. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete am Monatsende weitere moderate Kursgewinne. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 21 Branchen im April einen Anstieg. Dazu gehörte der Bereich Seeverkehr. Grund war die Erwartung, dass sich die Entwicklung durch eine Trendwende im Containerschifffahrtsgeschäft verbessern wird. Allerdings verzeichneten 12 Sektoren einen Rückgang. Der Sektor Strom & Gas ging aufgrund der Einführung neuer regulatorischer Standards zurück, welche zu einer Verschiebung der Wiederaufnahme des Betriebs eines Kernkraftwerks führen würde.
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Vorherige Kommentare

03.2019:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir eine Position in einer Aktie aus dem Sektor Andere Produkte in das Portfolio aufgenommen. Diese Gesellschaft wird voraussichtlich ihre hohe Eigenkapitalrendite (ROE) halten und mittel- bis langfristig im Überseegeschäft Gewinnzuwächse erzielen können. Auch ihre Aktienrenditepolitik ist positiv zu bewerten. Wir haben jedoch die Position in einem Unternehmen aus dem Bereich Transportausrüstung reduziert. Wir haben festgestellt, dass die Eigenkapitalrendite (ROE) aufgrund des sich verschärfenden Wettbewerbs auf dem US-amerikanischen Automobilmarkt gefährdet sein könnte.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im März 2019 um 0,02 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und übertraf damit die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien, die im März die größten positiven Beiträge lieferten, waren Square Enix Holdings, Tokyo Electron Ltd., DAIKIN INDUSTIES LTD., FANCL Corp. und HOYA. ISUZU MOTOR Ltd., SUMCO, SONY Corp., Otsuka Holdings Co., Ltd. und TSURUHA HOLDINGS Inc. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich noch stärker schwanken werden. Obwohl die Unsicherheit in Bezug auf die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu anhaltendem Gewinnwachstum beitragen können. Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage sehen für die japanische Wirtschaft zunehmend unsicherer aus. Was die Inlandsnachfrage betrifft, so sind zwar die Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen derzeit stabil, doch müssen die Auswirkungen der für Oktober dieses Jahres geplanten Verbrauchssteuererhöhung berücksichtigt werden. Es wird erwartet, dass die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen die Nettobelastung der Haushalte deutlich verringern und mehr Entlastung bringen werden als Maßnahmen zur Abmilderung früherer Steuererhöhungen. Eine gewisse Verschlechterung des Geschäftsklimas vor und nach der Verbrauchssteuererhöhung könnte jedoch zu einer Verringerung der Ausgaben der privaten Haushalte führen. Was die Auslandsnachfrage betrifft, so waren die PMI-Daten (Purchasing Managers Index) des Verarbeitenden Gewerbes aus einigen wichtigen Ländern im März noch schwach, und auch die realen Exporte Japans fielen gering aus. In diesem Umfeld brachte die Bank of Japan eine Flexibilisierung ihrer derzeitigen Politik in Verbindung mit einer Stärkung ihrer bestehenden geldpolitischen Lockerungspolitik ins Spiel. Für Japan erwarten wir für 2019 ein Wachstum des realen BIP (Bruttoinlandsprodukt) von +0,5 % (yoy).

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im März 2019 um 1,00 % und beendete den Monat mit 1.591,64. Anfang März zog der japanische Aktienmarkt an, parallel zu einer vorübergehenden Entspannung im Handelskonflikt zwischen China und den USA, die Hoffnungen auf Fortschritte in den bilateralen Verhandlungen weckte. Die Stimmung der Anleger wurde jedoch später risikoavers, da Befürchtungen bezüglich einer Abwärtskorrektur der Wachstumsprognosen sowohl für China als auch für die Eurozone bestanden. Danach erholte sich der japanische Aktienmarkt aufgrund von Erwartungen in Bezug auf Konjunkturmaßnahmen wie Steuersenkungen in China, während dem US-Aktienmarkt die Nachricht Auftrieb gab, dass die Fed ihre Politik der geldpolitischen Straffung für den Rest dieses Jahres aussetzen würde. Der japanische Aktienmarkt fiel jedoch wieder, als der JPY-Kurs vorübergehend über das Niveau von 109 Yen/US-Dollar hinaus anstieg, während die US-Zinskurve invertierte, nachdem die Renditen 10-jähriger Treasuries unter die Renditen von 3-Monats-Treasuries gefallen waren. Gegen Ende des Monats kauften Investoren japanische Aktien, um sich im Hinblick auf eine Wiederanlage der Dividende das Recht auf Dividendenzahlung zu sichern. Dies ist ein typisches saisonales Handelsmuster am Ende des japanischen Geschäftsjahres. Gleichzeitig blieb die Stimmung der Anleger verhalten, da Befürchtungen über eine Verschlechterung der Konjunkturindikatoren aus Übersee bestehen. Andere Risiken, wie das Scheitern eines Beschlusses über das Austrittsabkommen aus der EU seitens des Vereinigten Königreichs und eine Krise an den türkischen Unternehmensanleihemärkten, belasteten auch den japanischen Aktienmarkt im März 2019. In Bezug auf die TSE 33-Sektoren konnten zwölf Sektoren Zuwächse verzeichnen, darunter Fischerei, Land- und Forstwirtschaft, wo von einem Meeresfrüchteproduzenten erwartet wurde, dass er seine Fischzucht sowie sein Feinchemikaliengeschäft ausbaut. 21 Sektoren verzeichneten hingegen Verluste, darunter der Bereich Schifffahrt.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche Transaktion in diesem Monat fügten wir eine Position in einem Informations- & Kommunikationswert hinzu. Das Unternehmen dürfte mittel- bis langfristig aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Informationssicherheitssystemen seitens Unternehmen ein Gewinnwachstum erzielen. Wir verringerten u.a. die Position in einem Transportausrüster nach dessen Kursanstieg, um Gewinne mitzunehmen. Unterdessen werden wir an unserer bestehenden Strategie der Anlagen in Aktien festhalten, deren Unternehmen in der Lage sind, ein nachhaltiges Gewinnwachstum zu erzielen, von denen erwartet wird, dass sich die Gewinne erholen, oder die ihre Kapitalrendite (ROE) erhalten/steigern können. Wir werden die aktuellen und künftigen Prognosen zu den Gewinnen genau im Auge behalten und unsere Anlagen auf Unternehmen konzentrieren, die eine starke Performance erzielen dürften.

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Performance Attribution

Der Fonds (FC-Anteilsklasse in Yen) stieg im Februar 2019 um 2,11% und blieb damit hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index) um 45 Basispunkte zurück. Im Hinblick auf die 33 Branchenklassifizierungen der Tokioter Börse haben unsere übergewichteten Positionen in unterdurchschnittlichen Sektoren wie Öl- und Kohleprodukte die relative Performance in diesem Monat beeinträchtigt. Die fünf Aktien mit den größten positiven Performancebeiträgen im Februar waren Murata Manufacturing, Peptidream, M3, Santen Pharmaceutical und Shimano. Die fünf Aktien mit den negativsten Beiträgen zur relativen Wertentwicklung waren JXTG Holdings, NTT DATA, Kubota, DAIWA HOUSE und SUMCO.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik zeigt sich zunehmend protektionistisch, weshalb die Zahlen zur Industrieproduktion künftig noch stärkeren Schwankungen unterworfen sein dürften. Obschon mehr Unsicherheit über die Aussichten für das externe wirtschaftliche Umfeld besteht, weisen viele Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe ihre jeweils eigenen Wettbewerbsvorteile und andere Merkmale auf, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Auch wenn Japans Wirtschaft weiter fest tendiert und in erster Linie von der Binnennachfrage profitiert, gibt es einige Bedenken über die Auswirkungen der globalen Wachstumsabkühlung, insbesondere in Bezug auf die Exportvolumen. Angesichts der schwachen EMI-Daten aus verschiedenen maßgeblichen Volkswirtschaften sollten wir künftig den Investitionsausgaben Aufmerksamkeit schenken. Japans Regierung kündigte ein Paket mit Konjunkturanreizen als Ausgleich für die Umsatzsteuererhöhung (von 8% auf 10%) im Oktober an. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft dürften weniger deutlich sein als bei der letzten Steuererhöhung im April 2014. Allerdings gibt es Bedenken, dass das Wirtschaftswachstum nach dieser Steuererhöhung schwächeln könnte. Die Kerninflation (VPI) Japans (ohne frische Lebensmittel) stieg im Januar 2019 auf +0,8% von +0,7% im Dez. 2018. Damit liegt noch ein langer Weg vor uns, bis das Ziel der BoJ in puncto Preisstabilität von +2% erreicht ist. Die Preisanstiege erfolgen weiterhin schrittweise. Unterdessen könnten die Inflationserwartungen aufgrund niedrigerer Mobilfunkpreise deutlich zurückgehen, und der Yen könnte gegenüber dem US-Dollar aufwerten, was eine erneute Debatte über mögliche Lockerungen lostreten könnte. Die BoJ wird ihre aktuelle Geldpolitik beibehalten. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit zusätzlicher Lockerungsmaßnahmen oder sogar einer Straffung, je nach den Erwartungen zur Währungs- und Inflationsentwicklung.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) gewann im Februar 2019 +2,56% hinzu und schloss bei 1.607,66 Punkten. Japans Aktien blieben im Zuge einer Erholung an den US-Aktienmärkten dank starker, am 1. Februar veröffentlichter US-Wirtschaftsdaten robust. Auf diesen positiven Start folgten jedoch bald Gewinnmitnahmen infolge von Bedenken über nachlassende Gewinne japanischer Unternehmen für das Quartal von Oktober–Dezember. Während dieses Abverkaufs zu Monatsbeginn gab es einige positive Meldungen. Dazu zählte eine umfassende Kurserholung bei einem japanischen Telekommunikationswert nach der Ankündigung eines Aktienrückkaufs. Nach der Monatsmitte verbesserten sich die Risikobereitschaft und die Marktperformance dank zunehmender Hoffnungen auf Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, was zu einer Abwertung des Yen ggü. dem USD auf 111 JPY führte. Am 20.02. wurde das Protokoll des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) zur Sitzung am 29.–30. Januar veröffentlicht. Darin wurde das Vorhaben der US-Notenbank erläutert, den Prozess der Bilanzreduzierung gegen Jahresende abzuschließen, was Aktien beflügelte. Gegen Ende Februar schwankten die Aktienmärkte, da die Anleger vor dem Gipfel zwischen den USA und Nordkorea am 27.02. in Hanoi immer zögerlicher wurden. Allerdings konnten japanische Aktien den Monat in der Gewinnzone beenden. Gemessen an den 33 Branchenklassifizierungen des TSE gewannen 28 Sektoren im Februar hinzu. Dazu zählten Präzisionsinstrumente und Pharmazie. Ein wesentlicher Hersteller von Medizintechnik verzeichnete eine Kurserholung aufgrund von Hoffnungen über eine künftige Gewinnerholung, da Lieferverzögerungen bei den Produkten behoben werden konnten. Öl- und Kohleprodukte zählten zu den fünf Sektoren mit Verlusten. Erdölraffinerieaktien gingen zurück, nachdem sie ihre Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr zum März 2019 nach unten korrigiert hatten.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Werbung in das Portfolio aufgenommen. Diese Top-Werbeagentur ist sehr wettbewerbsfähig und erwartet ein Wachstum des Werbegeschäfts in Japan und Übersee. Sie erwartet auch mittel- bis langfristig Gewinnwachstum. Wir trennten uns von einer Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte. Obwohl das Unternehmen in Geschäftsfeldern mit guten mittel- bis langfristigen Wachstumsaussichten wie Batterien und Sensoren tätig ist, haben wir uns entschieden, die Position zu verkaufen, da wir aufgrund der schwächer erwarteten Nachfrage für das laufende Quartal und die Folgequartale mit einem schwächeren laufenden Gewinnwachstum rechnen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Januar 2019 um 5,42 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Tokyo Electron, Komatsu, SUMCO, DISCO und PERSOL Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. FANCL, Fast Retailing, HOYA, Otsuka Holdings und DAIWA HOUSE. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Obwohl die Unsicherheit über die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Obwohl die japanische Wirtschaft nach wie vor solide ist und in erster Linie von der Inlandsnachfrage getragen wird, gibt es einige Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der globalen Konjunkturabschwächung. Der zugrundeliegende Arbeitsmarkt, die Lohnentwicklung und die Investitionspläne der Unternehmen bleiben sehr gut, während gleichzeitig Anzeichen einer Konjunkturabschwächung zu erkennen sind, wie beispielsweise der Auftragseingang für Maschinen in Japan im November 2018, der den dritten Monat in Folge schlechtere Zahlen (yoy) verzeichnete. Die japanische Regierung kündigte ein Konjunkturprogramm an, um die im Oktober erfolgende Erhöhung der Verbrauchssteuer (von 8 % auf 10 %) auszugleichen. Es ist möglich, dass das Geschäftsvertrauen vor und nach der Verbrauchssteuererhöhung einen großen Einfluss auf die Ausgaben der privaten Haushalte und Unternehmen haben wird, sodass es Bedenken hinsichtlich des Wirtschaftswachstums nach der Erhöhung der Verbrauchssteuer gibt. Japans Kernverbraucherpreisindex für Dezember 2018 (ohne frische Lebensmittel) stand bei +0,7 %. Bis zur Erreichung des Preisstabilitätsziels der Bank of Japan von 2 % ist es noch ein weiter Weg. Die Bank of Japan beschloss, die Zinsen auf Eis zu halten und senkte auch ihre Inflationserwartungen für das Geschäftsjahr 2019. Es könnte für die BOJ schwierig sein, geldpolitische Anpassungen vorzunehmen, die den Yen gegenüber dem US-Dollar voraussichtlich steigen lassen würden. Andererseits könnte die Inflation aufgrund niedrigerer Mobilfunkgebühren und kostenloser Schulbildung deutlich sinken.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2019 um 4,91 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.567,49. Japanische Aktien fielen am 4. Januar, ihrem ersten Handelstag des Jahres, als Reaktion auf die Nachricht, dass Apple Inc. seine Gewinnaussichten für das Dezemberquartal gesenkt hatte. Die Besorgnis über Zinserhöhungen in den USA ließ jedoch später nach, nachdem der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, darauf hinwies, dass das FRB das Tempo der geldpolitischen Straffung verlangsamen würde. Die Stimmung der Anleger verbesserte sich später, da erwartet wurde, dass die US-amerikanischen und chinesischen Handelsgespräche in Peking dazu beitragen würden, die Handelsspannungen abzubauen. Der US-Aktienmarkt zog an, was zu einer Erholung der Aktienkurse in Tokio beitrug, vor allem bei zyklischen Aktien. Obwohl der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für das Weltwirtschaftswachstum gesenkt hat, halfen später im Januar die erwarteten Konjunkturmaßnahmen der chinesischen Regierung dem Aktienmarkt weiter Stärke zu zeigen. Gegen Ende Januar verzeichnete der Aktienmarkt Schwankungen aufgrund von Sorgen um die Unternehmensgewinne in Japan für das Quartal Oktober-Dezember. Dennoch beendeten die japanischen Aktienmärkte den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 32 Branchen im Januar einen Anstieg. Dazu gehörten Glas- und Keramikprodukte, bei denen ein Anstieg der wichtigsten Produktpreise zu einem höheren Gewinnwachstum führen sollte. Demgegenüber ging der der Einzelhandelssektor zurück. Die Sorge über das Gewinnwachstum von Bekleidungsunternehmen nahm nach den schwachen Geschäftsergebnissen für das dritte Quartal zu, und der Sektor verzeichnete einen Einbruch.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Chemie in das Portfolio aufgenommen. Das Joint Venture zwischen diesem Unternehmen und einem US-amerikanischen Büroausstatter hat eine erfolgreiche Restrukturierung durchlaufen. Wir erwarten mittel- bis langfristig Gewinnwachstum. Wir trennten uns von einer Beteiligung aus dem Bereich Elektrogeräte. Obwohl es in Sektoren mit guten Wachstumsaussichten wie Autobatterien tätig ist, besteht das Risiko, dass einige Geschäftsfelder nicht in der Lage sind, die erwartete Profitabilität zu erzielen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Dezember 2018 um 11,99 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb um 167 Basispunkte hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wurde die Wertentwicklung in diesem Monat durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Maschinenbau. DAIWA HOUSE, Isuzu Motors, NTT, HOYA und Oriental Land waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im Dezember. SUMCO, Komatsu, Tokyo Electron, Otsuka Holdings und PERSOL Holdings waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Quartal Juli-September 2018 lag bei -2,5 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Dieser unerwartet hohe Rückgang ist auf Sondereffekte wie Wetterereignisse zurückzuführen. In der Binnenwirtschaft sind der zugrundeliegende Arbeitsmarkt, das Umfeld für Lohnsteigerungen und die Investitionspläne der Unternehmen nach wie vor sehr gut. Der Tankan-Bericht der Bank of Japan, welcher die Stimmung in der japanischen Wirtschaft per Stand Dezember 2018 erfasst, zeigte, dass das Investitionswachstum für das Geschäftsjahr 2018 gegenüber der vorherigen Erhebung vom September 2018 nach oben korrigiert wurde. Allerdings wächst die Sorge um das außenwirtschaftliche Umfeld. Für die Zukunft besteht angesichts der wachsenden Unsicherheit über die US-Handelspolitik die Gefahr einer Verschlechterung der Geschäftsstimmung und eines möglichen Rückgangs der Investitionsdynamik. Die Bank of Japan hielt die Leitzinsen auf ihrer Sitzung im Dezember erneut auf Eis, hob aber mögliche politische Maßnahmen hervor, zu denen die Senkung der kurzfristigen Zinsen, die Senkung des Renditevorgabe für langfristige Zinsen oder die Überprüfung des Tempos bei den Vermögenswertenankäufen und geldpolitische Expansion gehören. Unter Berücksichtigung der aktuellen sensiblen Finanzmärkte, des politischen Zeitplans für 2019, inklusive der einheitlichen Kommunalwahlen im Frühjahr, der landesweiten Wahlen für das Oberhaus des nationalen Parlaments im Sommer und einer Erhöhung der Verbrauchssteuer (von 8 % auf 10 %) im Oktober, könnte es für die BOJ schwierig werden, mutige politische Anpassungen zur Normalisierung der Geldpolitik vorzunehmen.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Dezember 2018 um 10,40 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.494,09. Der japanische Aktienmarkt zog Anfang Dezember an, da die Besorgnis über die Handelsspannungen nach einem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping bei dem G20-Gipfel in Argentinien vorübergehend zurückgegangen war. Als Reaktion auf die Verhaftung des CFO von Huawei auf Antrag der US-Behörden in Kanada ging der Markt jedoch stark zurück. Diese Aktion belebte die Sorge über die Handelsspannungen zwischen den USA und China. Später wurde ein starker Rückgang der Aktienkurse offenbar durch die Leitzinserhöhung der US-Notenbank ausgelöst, die Bedenken hinsichtlich einer Konjunkturabschwächung aufkommen ließ. Die Nachricht, dass der US-Verteidigungsminister James Mattis, der dafür bekannt ist, dass er eine internationale Zusammenarbeit befürwortet, zurücktreten wird, löste ebenfalls Bedenken hinsichtlich des politischen Wirrwarrs innerhalb der Trump-Administration aus. Die US-Aktienmärkte verloren weiter an Wert. Diese globalen Faktoren wirkten sich negativ auf den japanischen Aktienmarkt aus, der seinen Abwärtstrend fortsetzte. Der japanische Yen stieg aufgrund der Risikoscheu der Anleger vorübergehend auf ein Niveau von 110 Yen gegenüber dem US-Dollar. Die inländische Telekommunikationseinheit der Softbank-Gruppe unternahm am 19. Dezember den größten Börsengang Japans, aber die neu notierte inländische Telekommunikationseinheit der Softbank notierte zunächst unter ihrem Emissionskurs von 1.500 Yen, was die Stimmung der Anleger belastete. Trotz der Erholung gegen Ende des Monats, unterstützt durch eine Erholung bei US-Aktien, schloss der Markt mehr als 10% schwächer. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten alle 33 Branchen im Dezember einen Rückgang. Entwickler und Produzenten im Rohölbereich gingen zurück, was die Besorgnis über das Ergebniswachstum widerspiegelt.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Information und Kommunikation in das Portfolio aufgenommen. Dieses Unternehmen hat eine starke Position bei inländischen Telekommunikationsnetzen. Auch wenn sein börsennotierter Mobilfunkbereich niedrigere Mobilfunkgebühren angekündigt hatte, gehen wir davon aus, dass der Wert des Geschäftsvermögens weiter steigen wird, da die Bedeutung fester Kommunikationsnetze im Laufe der 5G-Ära zunehmen wird. Wir haben diese Aktie gekauft, da wir ein nachhaltiges mittel- bis langfristiges Gewinnwachstum erwarten. Wir haben die Position in einem Unternehmen für Transportausrüstung reduziert, das aufgrund langwieriger Qualitätskontrollen und Produktionsprobleme im nächsten Quartal voraussichtlich kein hohes Gewinnwachstum erzielen wird.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im November 2018 um 0,66 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wurde die Wertentwicklung in diesem Monat durch die Übergewichtung von Sektoren belastet, die hinter dem Markt zurückblieben. Hierzu gehörte der Bereich Information & Kommunikation. Peptidream, SUMCO, FANCL, Isuzu Motors und Santen waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im November. Nitto Denko, SUBARU, JXTG Holdings, NTT DATA und Panasonic waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Mit Blick auf die US-Handelspolitik, die einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen lässt, werden die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft als noch stärker schwankend erwartet. Obwohl die Unsicherheit über die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu einem anhaltenden Gewinnwachstum beitragen können. Die japanische Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal 2018, da Störungen durch Naturkatastrophen Logistik und Produktion beeinträchtigten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das Quartal Juli-September 2018 lag bei -1,2 % (im Quartalsvergleich, annualisiert). Dies ist der erste Rückgang seit zwei Quartalen. Im inländischen Wirtschaftsumfeld haben die Unternehmen höhere Investitionsabsichten, während auch die Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt und das Lohnwachstum nach wie vor sehr gut sind. Allerdings wächst die Sorge um das außenwirtschaftliche Umfeld. Für die Zukunft besteht angesichts der wachsenden Unsicherheit über die US-Handelspolitik die Gefahr einer Verschlechterung der Geschäftsstimmung und eines möglichen Rückgangs der Investitionsdynamik. Japans Verbraucherpreisindex für Oktober 2018 (ohne frische Lebensmittel, Kern-VPI) stand bei +1,0 %. Bis zur Erreichung des Preisstabilitätsziels der Bank of Japan von 2 % ist es noch ein weiter Weg Auf der Sitzung im Juli beschloss die BOJ, die langfristigen Zinssätze je nach Konjunktur- und Preisentwicklung in einer Bandbreite schwanken zu lassen. Nach ihrer Sitzung im Oktober schlug die BoJ weitere politische Anpassungen vor und äußerte Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen auf die Finanzintermediärfunktion. Obwohl es für die BoJ schwierig sein könnte, mutige politische Anpassungen zur Normalisierung der Geldpolitik vorzunehmen, besteht doch die Möglichkeit, dass sie die politischen Rahmenbedingungen verfeinert.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im November 2018 um 1,30 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.667,45. Die Aktienkurse im Bereich Telekommunikation gaben zu Beginn des Monats deutlich nach, als ein großer japanischer Mobilfunkbetreiber einen Plan zur Senkung der Mobilfunkgebühren ankündigte, was sich negativ auf den gesamten Aktienmarkt auswirkte. Die Risikoaversion der Anleger nahm ab, nachdem die Wahlergebnisse der US-Zwischenwahlen weitgehend wie erwartet ausfielen, und so erholten sich die japanischen Aktienmärkte anschließend wieder. Ab Mitte November wuchs die Besorgnis über die wirtschaftliche Verlangsamung in China, da sich die Handelsspannungen mit den USA verschärften. Auf dem US-Markt wurde ein starker Rückgang der Aktienkurse vom Technologiesektor, einschließlich Aktien wie Apple, angeführt, da die Anleger über eine Abschwächung der Umsätze bei Mobiltelefonen und Tablets besorgt waren. Als Reaktion darauf gaben auch die japanischen Aktienkurse nach. Später im November trugen die Erwartungen, dass die Handelsgespräche auf dem Gipfeltreffen zwischen den USA und China am 1. Dezember fortgesetzt würden, und die Bemerkungen des US-Notenbankchefs Jerome Powell, die einen geldpolitisch lockereren Zinsausblick signalisierten, dazu bei, eine Erholung am US-Aktienmarkt voranzutreiben. Auch japanische Aktien entwickelten sich positiv und beendeten den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 22 Branchen im November einen Anstieg. Dazu gehörten unter anderem Lagerwesen & Hafentransporte. Aktien aus dem Bereich Lagerwesen erholten sich angesichts der positiven Erwartungen für die Entwicklung der Infrastruktur, nachdem Osaka für die Ausrichtung der Weltausstellung 2025 ausgewählt wurde. Im Gegensatz dazu gehörte der Sektor Öl & Kohleprodukte zu den 11 Sektoren, die ein Minus verzeichneten. Aktien aus dem Bereich Erdölraffinerie gingen zurück, was die Besorgnis über das Ergebniswachstum widerspiegelt, das aufgrund der niedrigen Rohölpreise belastet wird.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.10.2015
Fondsvermögen 9.337,77 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,17 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,630%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,630%
31.12.2017 0,920%
31.12.2016 0,930%
31.12.2015 0,200%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn EUR
Aktiengewinn EStG 20,24%
Aktiengewinn KStG 20,24%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 1,66 EUR

Details & Historie


Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 11,93%
Sharpe-Ratio 0,78
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Stand: 31.05.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 7,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Nomura Japan Growth FCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 132,6 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Jul 2018 PDF 200,9 KB
Deutsche Invest I, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 5,1 MB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Mai 2019 PDF 218,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2019 PDF 9,2 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,840% p.a.
davon laufende Kosten 0,630% p.a.
davon Transaktionskosten 0,210% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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