DWS Invest Global Real Estate Securities USD LDMH (P)

ISIN: LU1316036653 | WKN: DWS2D2

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Teilfonds investiert weltweit in Aktien von Immobiliengesellschaften und Immobilienanlagegesellschaften, darunter Real Estate Investment Trusts (REITs).

Einflussfaktoren

• Developments of the global stock markets (incl. REITs) • Company and sector specific developments • Exchange rate fluctuations of non-Euro currencies against the Euro

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Immobilienaktien Sonstige

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager John Vojticek
Fondsvermögen (in Mio.) 281,58 USD

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.03.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 3,21% -
3 Monate 4,7% -
6 Monate 12,42% -
Laufendes Jahr 4,05% -
1 Jahr -1,91% -1,91%
3 Jahre 25,33% 7,82%
5 Jahre 30,74% 5,51%
Seit Auflegung 31,66% 5,33%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.03.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.03.2020 - 04.03.2021 -1,91% -1,91%
04.03.2019 - 04.03.2020 11,04% 11,04%
04.03.2018 - 04.03.2019 15,07% 15,07%
04.03.2017 - 04.03.2018 -1,89% -1,89%
04.03.2016 - 04.03.2017 1,49% 6,33%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.01.2021)[1]

ProLogis Inc (Industrielle REIT's) 4,10
Vonovia SE (Immobilienbetriebe) 3,20
Simon Property Group Inc (Handels-REIT's) 3,00
AvalonBay Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 2,60
Welltower Inc (Gesundheitswesen REIT's) 2,40
Extra Space Storage Inc (Spezialisierte REIT's) 2,30
Sun Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 2,30
Alexandria Real Estate Equities Inc (Büro-REIT's) 2,00
Life Storage Inc (Spezialisierte REIT's) 2,00
Mid-America Apartment Communities Inc (Wohnbau-REIT's) 1,90

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . Währungsstruktur der Anlagen, exkl. Devisentermingeschäfte

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

John Vojticek

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  • DWS Invest Global Real Estate Securities USD ID
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA sind wir in diesem Umfeld derzeit in den Bereichen Büro, Einzelhandel, Rechenzentren und Wohnungen vorsichtig. Im Bürobereich setzt sich die Rationalisierung des Flächenbedarfs fort, da sich die durch COVID-19 ausgelöste Homeoffice-Dynamik bewährt hat. Darüber hinaus schätzen wir den Einzelhandelssektor schlechter ein und bevorzugen weiterhin Kernbereiche, die von essenziellen Geschäften getragen werden und Unterstützung bieten, da die COVID-19-Fallzahlen weltweit zunehmen und weitere Störungen drohen. Im Wohnbereich bevorzugen wir weiterhin Einfamilienhäuser, da die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Wohnungen sind dort dagegen eines unserer größten Untergewichte. Unterdessen haben wir das Engagement in mehreren Sektoren reduziert, die sich während des jüngsten Abschwungs überdurchschnittlich entwickelt haben, wie z.B. Industrie und Sendemasten sowie Rechenzentren, um vor allem neue Positionen in Hotels und regionalen Einkaufszentren zu finanzieren. Wir haben zwar langfristige Bedenken bei diesen beiden Sektoren, aber angesichts des erheblichen Rückgangs erwarten wir, dass sich jede positive Nachricht über eine Wiederöffnung sofort in den Aktienkursen niederschlagen wird. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen weiterhin Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir in Anbetracht der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum wird der kurzfristige Ausblick durch COVID-19 getrübt, was jedoch im Allgemeinen durch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagementinitiativen ausgeglichen wird.
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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete im Januar einen Rückgang von 0,94 % und lag damit hinter dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, -0,57 %) und etwa gleichauf mit den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, -0,84 %). Unter Renditebeitragsgesichtspunkten trugen in Nord- und Südamerika regionale Einkaufszentren und Einzelhandel am stärksten zur Wertentwicklung bei. International war auch die Wertentwicklung im Sektor kontinentaleuropäischer Einzelhandel positiv. Dagegen belastete in Nord- & Südamerika die Allokation in Gesundheitswesen und Net Lease die absolute Wertentwicklung. In anderen Regionen brachten die Positionierung in Wohnimmobilien in Kontinentaleuropa und der Australienbereich mit die stärksten Negativbeiträge.
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Rückblick

Die Aktienmärkte bewegten sich im Stolperschritt in den Januar hinein, der sich als ereignisreicher Jahresauftakt entpuppte. Zunächst blieben die Märkte auf Kurs, da die Anleger die Siege der Demokraten bei den beiden Senats-Stichwahlen in Georgia gut aufnahmen und die Anleger die Vorstellung von Joe Bidens 1,9-Billionen-Dollar-Hilfspaket vor dem Hintergrund der steigenden COVID-19-Fälle zu begrüßen schienen. Der Weg für weitere Zuwächse bei globalen Aktien schien geebnet zu sein, da der Bankensektor solide Gewinnberichte veröffentlichte und Regierungen auf der ganzen Welt sich erneut für die Impfstoffversorgung einsetzten. In der letzten Januarwoche setzte jedoch eine Welle extremer Kursvolatilität den bisherigen Monatsgewinnen in fast allen Anlageklassen ein Ende. Die spekulativen Geschäfte führten dazu, dass sich einige globale Märkte von den Fundamentaldaten entkoppelten, da eine große Anzahl von Privatanlegern versuchte, bei einigen der am stärksten geshorteten Aktien des Marktes Short Squeezes durchzusetzen, was ein Übergreifen auf den breiteren Markt befürchten ließ. Der globale Immobilienmarkt verzeichnete im Monatsvergleich leichte Verluste. Regionale Einkaufszentren in den USA verzeichneten die höchsten Zuwächse, die durch einen starken Kursanstieg aufgrund des Interesses von Privatanlegern (insbesondere für Aktien von Macerich und Tanger) verstärkt wurden, da diese Wertpapiere im Short-Bereich mit das höchste Interesse im Sektor auf sich zogen. Darauf folgten Zuwächse bei Einzelhandels-, Datenzentren- und Industriewerten. Hotels verzeichneten die größten Verluste, da Lockdowns und Flugbeschränkungen weltweit die auf Wiedereröffnungen hoffende Stimmung negativ beeinflussten. International waren Japan und Asien ohne Japan die einzigen Regionen, die leichte Zuwächse verbuchten, während der Rest der internationalen Segmente Verluste verzeichnete. In Singapur schnitten REITs besser als ihre Pendants bei den Entwicklern ab, während in Hongkong das Gegenteil der Fall war.
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Vorherige Kommentare

11.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In den USA sind wir in diesem Umfeld derzeit in den Bereichen Büro, Einzelhandel, Rechenzentren und Wohnungen vorsichtig. Im Bürobereich setzt sich die Rationalisierung des Flächenbedarfs fort, da sich die durch COVID-19 ausgelöste Homeoffice-Dynamik bewährt hat. Darüber hinaus schätzen wir den Einzelhandelssektor schlechter ein und bevorzugen weiterhin Kernbereiche, die von essenziellen Geschäften getragen werden und Unterstützung bieten, da die COVID-19-Fallzahlen weltweit zunehmen und weitere Störungen drohen. Im Wohnbereich bevorzugen wir weiterhin Einfamilienhäuser, da die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Wohnungen sind dort dagegen eines unserer größten Untergewichte. Unterdessen haben wir das Engagement in mehreren Sektoren reduziert, die sich während des jüngsten Abschwungs überdurchschnittlich entwickelt haben, wie z.B. Industrie und Sendemasten (neutral) sowie Rechenzentren, um vor allem neue Positionen in Hotels und regionalen Einkaufszentren zu finanzieren. Wir haben zwar langfristige Bedenken bei diesen beiden Sektoren, aber angesichts des erheblichen Rückgangs erwarten wir, dass sich jede positive Nachricht über eine Wiederöffnung sofort in den Aktienkursen niederschlagen wird. In ganz Europa suchen wir weiterhin nach Titeln, die von starken makroökonomischen Fundamentaldaten in Sektoren mit Wachstumsperspektiven profitieren werden. Im gesamten Einzelhandel bestehen weiterhin Herausforderungen im Zusammenhang mit E-Commerce und Unsicherheit über die zukünftigen Auswirkungen von COVID-19. Zudem sehen wir wegen der allgemeinen Verschiebung zugunsten von Risikoanlagen den traditionell defensiven Schweizbereich negativ. Im asiatisch-pazifischen Raum wird der kurzfristige Ausblick durch COVID-19 getrübt, was jedoch im Allgemeinen durch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagementinitiativen ausgeglichen wird.

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Performance Attribution

Der Fonds legte im November um 11,62 % zu und lag damit hinter dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, 13,19 %) und den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, 12,79 %). Der Effekt der Titelauswahl war negativ, während die Ergebnisse auf Segmentebene gemischt ausfielen. In Nord- und Südamerika war die Titelauswahl im Wohn- und Bürobereich am schwächsten. Umgekehrt war die Auswahl im Bereich Gesundheitswesen Nord- und Südamerika im Berichtszeitraum am positivsten. Andernorts belasteten schwache Selektionseffekte innerhalb von Büros Kontinentaleuropa und Kanada die Wertentwicklung. Die Allokation wirkte sich ebenfalls nachteilig aus, da wir eine scharfe Umkehrung der Trends des bisherigen Jahresverlaufs sahen, die im Zuge der positiven Entwicklung bei den Impfstoffen weitgehend zyklische Werte begünstigte. Die Untergewichtung von Büros und Einzelhandel Nord- und Südamerika war die größte Belastung, da sich diese Bereiche im Laufe des Monats überdurchschnittlich entwickelten und überproportional von einem breiten Stimmungsumschwung profitierten. Aus ähnlichen Gründen wirkten sich auch die übergewichteten Positionen in Rechenzentren und Sendemastbetreibern negativ aus. Die Untergewichtung der Schweiz brachte aus Allokationssicht indes die höchsten Beiträge zur Wertentwicklung.

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Ausblick

Für die Zukunft gehen wir davon aus, dass sich in der ersten Jahreshälfte 2021 ein positives Umfeld für Risikoanlagen einstellen wird, das durch ein sich beschleunigendes Wirtschaftswachstum und steigende Inflation unterstützt wird. Ein wirksamer COVID-19-Impfstoff könnte ein wichtiger Katalysator sein, der die Marktstimmung und die Rückkehr zur Normalität fördert. In den USA erwarten wir unterdessen von Präsident Joe Biden keine größeren Auswirkungen auf den Real Estate Investment Trust (REIT)-Markt, insbesondere wenn die Republikaner die Kontrolle über den Senat behalten, was in zwei Stichwahlen im Bundesstaat Georgia entschieden wird. Im gesamten Immobilienbereich konzentrieren wir uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen weiter darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Am Rande haben wir das Engagement in den Bereichen Gesundheitswesen, Hotels, Glücksspiel und Studentenwohnheime erhöht, von denen wir glauben, dass sie bessere Chancen auf eine Erholung nach einer Impfstoffeinführung haben. Auf der anderen Seite haben wir schrittweise unsere Positionierung in Rechenzentren und Sendemastbetreiber reduziert, zwei Sektoren, die sich während der Corona-Shutdowns deutlich überdurchschnittlich entwickelt haben. Ansonsten bleiben wir bei Büro und Einzelhandel selektiv. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Wir sind der Meinung, dass die Fokussierung auf globale Immobilientitel mit hochwertigen Vermögenswerten und nachhaltigen Geschäftsmodellen das günstigste Rendite-/Risikoprofil bieten sollte.

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Rückblick

Zu Beginn des November vollzogen die Aktienmärkte nach den Wahlen eine starke Rallye, als die Anleger nach dem offenbaren Wahlsieg von Joe Biden auf einen gespaltenen Kongress setzten. Gleichzeitig wurden die weltweiten Sorgen über steigende COVID-19-Zahlen durch positive Nachrichten über Impfstoffe gelindert. Den Anfang machten das multinationale Pharma-Schwergewicht Pfizer und der deutsche Arzneimittelhersteller BioNTech mit der Meldung, ihr Impfstoff weise in Vorversuchen eine Wirksamkeit von 90 % auf. Damit wurden die Markterwartungen weit übertroffen, hatte Dr. Anthony Fauci doch eine Wirksamkeit von 50-60 % als Voraussetzung für den Einsatz vorgegeben. Wenig später vermeldete Moderna noch bessere Testergebnisse für seinen Impfstoff, der einfacher zu lagern ist und damit besser vertrieben werden könnte. Die Märkte reagierten euphorisch, und risikoreiche Werte zogen weltweit an. Umgekehrt ging es für sichere Häfen aufgrund der Nachrichten abwärts. Die Märkte setzen weiterhin auf eine nachhaltige Rallye und erhalten dabei Rückdeckung durch die Unterstützungsmaßnahmen der Federal Reserve, während der Kongress um die Bewilligung von Finanzmitteln und die Vermeidung eines Shutdowns kämpft. Vor diesem Hintergrund erzielten globale Immobilienwerte (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index) ein Plus von 13,19 %. In den USA sahen wir im Zuge der positiven Impfstoffnachrichten beeindruckende Zuwächse in den Sektoren, die von einer erhöhten Mobilität profitieren werden. Die Sektoren Hotelgewerbe, Einzelhandel, Einkaufszentren und Bürogebäude verzeichneten im Berichtsmonat Zuwächse von mehr als 20 %. Der Industriesektor präsentierte sich hingegen vergleichsweise schwach, während Self Storage und Datenzentren moderate Verluste verzeichneten. Auf internationaler Ebene bot sich ein ähnliches Bild mit weitgehend positiven Wertentwicklungen. Australien lag vorn, gefolgt von Kanada, Europa und schließlich Asien.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In Nord- und Südamerika sind wir weiterhin in den Sektoren Industrie, Wohnungen, Datenzentren und Mobilfunkmasten übergewichtet. Im Wohnbereich gehen wir selektiv vor und bevorzugen Einfamilien- und Fertighäuser, da wir glauben, dass die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Der Makro-Hintergrund für Mobilfunkmasten bleibt ebenfalls sehr attraktiv, da Netzwerk-Upgrades für die nächste Runde von Mietwachstum sorgen werden und die Abhängigkeit von Netzwerken angesichts des aktuellen Home Office-Trends zunehmen wird. Unsere größten Untergewichtungen auf Sektorebene sind Büros und Hotels. Wir sind bei Einkaufszentren und Einzelhandelstiteln in den USA neutral bis leicht positiv positioniert und bleiben im Zuge der verstärkten Wiederöffnung weiterhin vorsichtig. Wir sehen den Net-Lease-Sektor angesichts des anhaltenden Optimismus in Bezug auf Wiedereröffnungen positiver. Dieser wird jedoch durch Unsicherheit gedämpft, da die Neuinfektionen in den USA zunehmen. In Europa halten wir an unserer defensiven Positionierung fest und bevorzugen Nischen im Vereinigten Königreich und Büros in Kontinentaleuropa. Wir bleiben in Bezug auf den Einzelhandel vorsichtig, da die Aussichten dort am schlechtesten sind. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir in Australien diversifizierte Immobilienentwickler, Fondsmanager und diversifizierte REITs. In diesem Umfeld erwarten wir weiterhin einen raschen Anstieg der Leerstände, einen Rückgang der Mieten und eine „Flucht in Qualität“ der Mieter (Investitionen in hochwertige Immobilien gegenüber Zweitlagen). In China, Hongkong und Singapur bleiben die kurzfristigen Aussichten durch COVID-19 getrübt, während die Verabschiedung des neuen und umstrittenen chinesischen Gesetzes zur nationalen Sicherheit die geopolitischen Spannungen verstärkt hat. Dem stehen jedoch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen gegenüber.

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Rückblick

Die Aktienmärkte erholten sich in der ersten Oktoberwoche, bevor sie von Politik und Wirtschaft belastet wurden, als alle verbliebenen Hoffnungen auf Konjunkturmaßnahmen verflogen und das Rennen der politischen Parteien um den US-Präsidenten und Sitze im Senat in den Fokus rückten. Gleichzeitig stiegen die COVID-19-Fälle im Laufe des Monats in den USA und in Europa, und Social Distancing-Maßnahmen wurden in unterschiedlichem Ausmaß wieder eingeführt. Die allgemein negative Kursentwicklung an den Weltmärkten spiegelte die Besorgnis im Hinblick auf einen weiteren Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität wider. Dagegen traten eine relativ positive Gewinnberichtssaison und das solide, am 29. Oktober veröffentlichte US-BIP für das dritte Quartal in den Hintergrund. Gegen Monatsende stiegen angesichts der stark erhöhten Volatilität die Renditen von US-Staatsanleihen, während die Trends bei der Breakeven-Inflation und den Kreditspreads vor der Wahl eine Kehrtwende vollzogen. Vor diesem Hintergrund verzeichneten globale Immobilienwerte (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index) -3,33 %. Der globale Immobilienmarkt ging im Laufe des Oktobers parallel zu den globalen Aktienmärkten zurück. Der MSCI World Index gab 3,07% ab. In den USA sahen wir eine breit angelegte Schwäche in den meisten Sektoren. Büro, Einzelhandel, Net Lease und Gesundheitswesen traf es am härtesten, da erneute Besorgnis in Bezug auf eine zweite Welle von Lockdowns in Verbindung mit weiteren Verzögerungen bei Konjunkturpaketen Abwärtsdruck auf einige der am stärksten von COVID-19 betroffenen Sektoren ausübte. Auf der anderen Seite war Self Storage der einzige Sektor, der positive Ergebnisse erzielte. Auch international zeigt sich allgemein Schwäche. Kontinentaleuropa fiel am stärksten, wobei die Sektoren Büro und Diversifizierte Nutzung vor dem Hintergrund erneuter Lockdowns für den Monat am schwächsten waren. Dann kam Japan, dicht gefolgt von Australien. Für UK lief es am besten, dort übertrafen Small Caps vor dem Hintergrund der Brexit-Verhandlungen Large Caps.

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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete im Oktober einen Rückgang von 3,39 % und lag damit hinter dem breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, -3,33 %) und den breiteren globalen Aktienmärkten (MSCI World Index, -3,07 %). Ein Großteil davon war jedoch auf unterschiedliche Zeitpunkte der NAV-Feststellung für den Fonds und die Benchmark zurückzuführen, da der Fonds insgesamt positive Beiträge sowohl durch Selektions- als auch durch Allokationseffekte verzeichnete. Der Effekt der Titelauswahl war im Bereich Self Storage in Nord- und Südamerika besonders positiv. Dies lag hauptsächlich an der überdurchschnittlichen Wertentwicklung von Life Storage, Inc. und Extra Space Storage, Inc aus dem unteren Bereich des Kapitalisierungsspektrums. Auch die Titelauswahl in amerikanischer Industrie und Wohnungen war positiv. Auf internationaler Ebene war auch der Selektionseffekt im kontinentaleuropäischen Einzelhandel sehr positiv. Die Übergewichtung des Fonds in Unibail-Rodamco Westfield gehörte zu den Positionen mit den höchsten Beiträgen zur Wertentwicklung. Auf der anderen Seite war die Titelauswahl in ganz Kanada im Berichtsmonat am schwächsten. Die Allokation hatte in diesem Monat einen positiven Effekt. Die Untergewichtung von Büros in Nord- und Südamerika brachte erneut den höchsten Beitrag zur Wertentwicklung, gefolgt von dem Übergewicht in Self Storage in Nord- und Südamerika, dem Untergewicht in Diversifizierter Nutzung Kontinentaleuropa und dem Übergewicht in Industrie Nord- und Südamerika. Etwas belastend war die von der Benchmark abweichende Allokation in amerikanischen Sendemasten-Betreibern, die in einem für den Technologiesektor schwierigen Monat zu kämpfen hatten.

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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In Nord- und Südamerika sind wir weiterhin in den Sektoren Industrie, Wohnungen und Mobilfunkmasten übergewichtet. Im Wohnbereich gehen wir selektiv vor und bevorzugen Einfamilienhäuser und B-Lagen, da wir glauben, dass die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Der Makro-Hintergrund für Mobilfunkmasten bleibt ebenfalls sehr attraktiv, da Netzwerk-Upgrades für die nächste Runde von Mietwachstum sorgen und die Abhängigkeit von Netzwerken angesichts des aktuellen Home Office-Trends zunehmen wird. Unsere drei größten Untergewichtungen auf Sektorebene sind Büros, Hotels und Sondernutzungen. Wir sind bei Einkaufszentren und Einzelhandelstiteln in den USA neutral bis leicht positiv positioniert und bleiben im Zuge der verstärkten Wiederöffnung weiterhin vorsichtig. Wir bleiben bei Net Lease angesichts des anhaltenden Optimismus in Bezug auf die Wiedereröffnung auf neutral, dem aber die Unsicherheit im Vorfeld der Grippesaison und der US-Wahlen gegenübersteht. In Europa halten wir an unserer defensiven Positionierung fest und bevorzugen Nischen im Vereinigten Königreich und Büros in Kontinentaleuropa. Wir bleiben in Bezug auf den Einzelhandel vorsichtig, da die Aussichten dort am schlechtesten sind. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir in Australien diversifizierte Immobilienentwickler, Fondsmanager und diversifizierte REITs. In diesem Umfeld erwarten wir weiterhin einen raschen Anstieg der Leerstände, einen Rückgang der Mieten und eine „Flucht in Qualität“ der Mieter (Investitionen in hochwertige Immobilien gegenüber Zweitlagen). In China, Hongkong und Singapur bleiben die kurzfristigen Aussichten durch COVID-19 getrübt, während die Verabschiedung des neuen und umstrittenen chinesischen Gesetzes zur nationalen Sicherheit die geopolitischen Spannungen verstärkt hat. Dem stehen jedoch niedrige Bewertungen und Aufwärtspotenzial durch Kapitalmanagement-Maßnahmen gegenüber.

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Rückblick

Nach starkem Momentum im August korrigierten die Aktienmärkte im September, was zum großen Teil auf einen technologiebedingten Ausverkauf zu Beginn des Monats zurückzuführen war. Danach verlagerte sich der Schwerpunkt wieder auf die Wahlen in den USA, die zunehmenden Fälle von Coronainfektionen und die schwindenden Hoffnungen auf Erleichterung in Form eines weiteren Konjunkturpakets. Die Märkte reagieren weiterhin auf die wirtschaftliche Verbesserung, was durch die Unterstützung der Zentralbank bei anhaltender Unsicherheit im Vorfeld der Wahlen im November begleitet wird. Nichtsdestotrotz scheinen sich die Märkte stabilisiert zu haben, und wir gehen davon aus, dass die Entwicklung der Wirtschaft bis zum Jahresende die Hauptantriebskraft der Märkte sein wird. Was die von uns beobachteten Wirtschaftsindikatoren betrifft, so dürfte angesichts der Entwicklung der Breakeven-Inflation und der Kreditspreads Vorsicht geboten sein. Die Volatilität an den Aktienmärkten war während des gesamten Monats generell höher als im August, was durch die mehrere Wochen in Folge andauernden Verluste im S&P 500 unterstrichen wurde. Vor diesem Hintergrund zeigten globale Immobilienwerte (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index) ein Minus von 3,11 % und lagen damit leicht über der Rendite des breiteren globalen Aktienmarktes von -3,45%. Trotz eines erneuten Anstiegs der COVID-19-Neuinfektionen, insbesondere in den USA, haben der durch die Wiedereröffnung der Wirtschaft entstandene Optimismus und die Unterstützung der Zentralbank die positive Stimmung an den Immobilienmärkten aufrecht erhalten, selbst ohne zusätzliche fiskalische Impulse aus Washington. In den USA war Self-Storage das herausragende Segment, da es hier erneut Aussichten auf Akquisitionschancen gibt, was für gute Stimmung sorgte. Zudem äußerten sich die Manager in den letzten Telefonkonferenzen positiv über die Nachfrage. Regionale Einkaufszentren blieben schwach, während Datenzentren im Einklang mit dem allgemeinen Rückgang bei Technologieaktien Einbußen verzeichneten.

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Performance Attribution

Der Fonds verzeichnete im September einen Rückgang von -2,34 % und übertraf damit den breiteren globalen Markt für Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, -3,11 %) und die breiteren globalen Aktienmärkte (MSCI World Index, -3,45 %). Der Effekt der Titelauswahl war im Bereich Net Lease in Nord- und Südamerika besonders positiv. Dies lag hauptsächlich an der überdurchschnittlichen Wertentwicklung von Essential Properties Realty Trust. International war der Effekt der Titelauswahl in Japan Real Estate Investment Trusts (REIT) ebenfalls positiv, dabei gehörte Daiwa Securities Living Investment Corporation zu den Titeln mit den höchsten Beiträgen. Dagegen erwies sich die Titelauswahl im Gesundheitswesen und in Self Storage Nord- und Südamerika für den Monat als negativ. Besonders belastend waren die übergewichteten Positionen in Ventas, Inc., Sabra Healthcare REIT und Life Storage, Inc. Die Allokation hatte in diesem Monat einen positiven Effekt, insbesondere durch die Positionierung in Nord- und Südamerika in bestimmten Sektoren. Die Untergewichtung von Büros Nord- und Südamerika und die Übergewichtung von amerikanischen Sendemastenbetreibern trugen am stärksten zur Wertentwicklung bei. Dagegen war das Untergewicht in der Schweiz auf Sektorebene der größte Belastungsfaktor.

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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von 1-2 % in liquiden Mitteln an. In Nord- und Südamerika sind wir weiterhin in den Sektoren Industrie, Wohnungen und Mobilfunkmasten übergewichtet. Im Wohnbereich gehen wir selektiv vor und bevorzugen Einfamilienhäuser und B-Lagen, da wir glauben, dass die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Der Makro-Hintergrund für Mobilfunkmasten bleibt ebenfalls sehr attraktiv, da Netzwerk-Upgrades für die nächste Runde von Mietwachstum sorgen und die Abhängigkeit von Netzwerken angesichts des aktuellen Home Office-Trends zunehmen wird. Unsere drei größten Untergewichtungen auf Sektorebene sind Büros, Hotels und Gesundheitswesen. Wir haben unser Untergewicht in Einkaufszentren weitgehend aufgelöst, sind gleichzeitig in ein leichtes Übergewicht in ausgewählten Einzelhandelstiteln in den USA gegangen und bleiben im Zuge der verstärkten Wiederöffnung weiterhin vorsichtig. Wir gingen bei Net Lease angesichts des Optimismus in Bezug auf die Wiedereröffnung von untergewichtet auf neutral, dem aber die Unsicherheit im Vorfeld der Grippesaison gegenübersteht. In Europa halten wir an unserer defensiven Positionierung fest und bevorzugen Nischen im Vereinigten Königreich und Büros in Kontinentaleuropa. Wir bleiben in Bezug auf den Einzelhandel vorsichtig, da die Aussichten dort am schlechtesten sind. Im asiatisch-pazifischen Raum bevorzugen wir in Australien diversifizierte Immobilienentwickler, Fondsmanager und diversifizierte REITs. In diesem Umfeld erwarten wir weiterhin einen raschen Anstieg der Leerstände, einen Rückgang der Mieten und eine „Flucht in Qualität“ der Mieter (Investitionen in hochwertige Immobilien gegenüber Zweitlagen). In China, Hongkong und Singapur bleiben die kurzfristigen Aussichten durch COVID-19 getrübt, während die Verabschiedung des neuen und umstrittenen chinesischen Gesetzes zur nationalen Sicherheit die geopolitischen Spannungen verstärkt hat.

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Rückblick

Im August bewegten sich makroökonomische Indikatoren wie Breakeven-Inflation, Credit Spreads, US-Dollar und Gold weiterhin in eine für Risiko günstige Richtung, trotz Sorgen um die Konjunkturbelebung, da die Zentralbanken immer noch unterstützend agierten. In einem historischen Schritt hat die Federal Reserve (Fed) einen expliziten Rahmen für eine Durchschnittsinflation eingerichtet, was im Wesentlichen auf die Bereitschaft hindeutet, die Inflation über ihr 2-Prozent-Ziel hinausgehen zu lassen, um Perioden auszugleichen, in denen die Inflation das von der Fed gesetzte Ziel unterschritten hat. Als Reaktion darauf erreichten zahlreiche Aktienindizes Allzeithöchststände und die Märkte zeigten weiterhin Widerstandskraft, allen voran der S&P 500. Allerdings schoss die Volatilität zum Monatsende in die Höhe. Dies war ein Zeichen von Unbehagen, ob die zuletzt gesehene Rallye nachhaltig ist. Im Verlauf des Monats pendelte die Zahl der Erstanträge für Arbeitslosenunterstützung angesichts einer ausbleibenden nennenswerten Erholung am Arbeitsmarkt ober- und unterhalb der 1-Millionen-Marke hin und her. Vor diesem Hintergrund zeigten globale Immobilienwerte (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index) einen Zuwachs von 2,52 % und blieben damit hinter der Rendite des breiteren globalen Aktienmarktes von 7,19% zurück. Auf Länderebene stach Australien heraus, wo diversifizierte Einzelhändler aufgrund von Optimismus über die Wiedereröffnung durch ihre Stärke die Region stützten. Darauf folgte Japan, wo insbesondere Entwickler von dem Anstieg des breiteren Markts profitierten. Als nächstes kam Asien ex Japan, hier konnte die Stärke Hongkongs die Schwäche von Singapur ausgleichen. In Kontinentaleuropa waren die Erträge gemischt, Wohnimmobilien und diversifizierte Namen entwickeln sich überdurchschnittlich, während die nordischen Länder und Einzelhändler zurückblieben. Gleichzeitig waren im Vereinigten Königreich kleinere Nischenwerte stark gefragt, während sich Large-Caps über den ganzen Monat schwach zeigten.

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Performance Attribution

Der Fonds legte im August um +2,87 % zu und übertraf damit den breiteren globalen Markt für börsennotierte Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, +2,52 %), blieb aber hinter den breiteren globalen Aktienmärkten zurück (MSCI World Index, +7,19 %). Der Effekt der Titelauswahl war in japanischen Real Estate Investment Trusts (REITs) besonders positiv, gefolgt von Industrie in Nord- und Südamerika. Auf Einzeltitelebene lieferten in Japan das Übergewicht in MORI Trust Hotel REIT, Inc. und Kenedix Retail REIT Corp und das Übergewicht in Industrie Nord- und Südamerika in EastGroup Properties, Inc. Die größten Beiträge zur Wertentwicklung, während die Titelauswahl in Apartments Nord- und Südamerika und australischen Wachstumstiteln die Wertentwicklung im Laufe des Monats am stärksten belastete. Die Allokation hatte in diesem Monat einen negativen Effekt, insbesondere durch die Positionierung in Nord- und Südamerika in bestimmten Sektoren. Die Untergewichtung von Hotels Nord- und Südamerika und die Übergewichtung von amerikanischen Sendemastenbetreibern belasteten die Wertentwicklung am stärksten. Die Untergewichtung von Büros Nord- und Südamerika brachte eine positiven Beitrag und konnte dies etwas abfedern.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds strebt einen Investitionsgrad von 100 % und derzeit eine Allokation von etwa 1 % in liquiden Mitteln an. In Nord- und Südamerika sind wir weiterhin in den Sektoren Industrie, Wohnungen und Mobilfunkmasten übergewichtet. Im Wohnbereich gehen wir selektiv vor und bevorzugen Einfamilienhäuser und B-Lagen, da wir glauben, dass die Menschen verstärkt aus dem Stadtkernrand in die Vorstädte ziehen. Der Makro-Hintergrund für Mobilfunkmasten bleibt ebenfalls sehr attraktiv, da Netzwerk-Upgrades für die nächste Runde von Mietwachstum sorgen und die Abhängigkeit von Netzwerken angesichts des aktuellen Home Office-Trends zunehmen wird. Unsere drei größten Untergewichtungen auf Sektorebene sind Büros, Hotels und Net Lease. Wir haben unser Untergewicht in Einkaufszentren weitgehend aufgelöst, sind gleichzeitig in ein leichtes Übergewicht in ausgewählten Einzelhandelstiteln in den USA gegangen und bleiben im Zuge der verstärkten Wiederöffnung weiterhin vorsichtig. Wir haben unser Untergewicht in Net Lease weiter erhöht, da die Mieter dort oft aus dem Dienstleistungsbereich stammen, der wahrscheinlich das Schlusslicht der Wiederöffnung bildet, da der Anstieg der COVID-19-Fälle zur Vorsicht mahnt. In Europa halten wir an unserer defensiven Positionierung fest und bevorzugen Nischen im Vereinigten Königreich, Büros in Kontinentaleuropa und ausgewählte Titel aus den Nordischen Ländern. Wir bleiben in Bezug auf den Einzelhandel vorsichtig, da die Aussichten dort am schlechtesten sind. In diesem Umfeld erwarten wir weiterhin einen raschen Anstieg der Leerstände, einen Rückgang der Mieten und eine „Flucht in Qualität“ der Mieter (Investitionen in hochwertige Immobilien gegenüber Zweitlagen). In China, Hongkong und Singapur bleiben die kurzfristigen Aussichten durch COVID-19 getrübt, während die Verabschiedung des neuen und umstrittenen chinesischen Gesetzes zur nationalen Sicherheit die geopolitischen Spannungen verstärkt hat.

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Performance Attribution

Der Fonds legte im Juli um +4,30 % zu und übertraf damit den breiteren globalen Markt für börsennotierte Immobilienanlagen (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index, +2,78 %), blieb aber leicht hinter den breiteren globalen Aktienmärkten zurück (MSCI World Index, +4,78 %). Die Titelauswahl war in ganz Nord- und Südamerika besonders gut, insbesondere in den Bereichen Wohnungen, Gesundheitswesen und Net Lease. In anderen Ländern erwies sich die Einzeltitelauswahl bei Immobilienentwicklern in Hongkong als sehr gut. Auf Aktienebene trugen die Untergewichtung von Equity Residential, die Übergewichtung von Alexandria Real Estate Equities und die Übergewichtung von New World Development Co. besonders positiv zur Wertentwicklung bei, während die ausgewählten japanischen Immobilienentwickler die Wertentwicklung im Laufe des Monats am stärksten belasteten. Auch die Allokation hatte in diesem Monat einen positiven Effekt. Bei der Allokation brachten die Untergewichtung von Hotels Nord- und Südamerika, die Übergewichtung von Industrie Nord- und Südamerika und die Untergewichtung der Schweiz die höchsten Beiträge zur Wertentwicklung. Die leichte Übergewichtung in Einzelhandel Nord- und Südamerika belastete die Wertentwicklung etwas.

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Ausblick

Im gesamten Immobilienbereich konzentrieren wir uns bei der Suche nach möglichen Chancen neben den aktuellen Bewertungen auch darauf, wie wahrscheinlich eine Erholung der Cashflows auf das Niveau vor COVID-19 ist. Unsere Prognosen für die stabilisierten Cashflows deuten darauf hin, dass Einzelhandel und Hotels wahrscheinlich den größten Schaden erleiden werden, während bestimmte Sektoren wie Mobilfunkmasten und Rechenzentren längerfristig als Gewinner hervorgehen werden. Kurzfristig könnten bestimmte Sektoren und Regionen leiden, wie z.B. Hotels und Immobilienentwickler, aber längerfristig könnten sich Chancen ergeben. Entsprechend bleiben wir selektiv und bevorzugen Unternehmen mit begrenztem Risiko in der Bilanz und innovativen Management-Teams, da COVID-19 sehr einzigartige Risiken für den gesamten Immobilienmarkt mit sich gebracht hat, wie z.B. extrem unsichere Belegungsraten in erstklassigen Bürolagen oder eine zum Erliegen kommende Nachfrage im High-End-Einzelhandel und in der Gastronomie. So behalten wir einen ausgewogenen Ansatz bei, mit Exposure in Bezug auf kürzerfristiges Wertsteigerungspotenzial in Verbindung mit robustem Wachstum. Langfristig glauben wir, dass die Wertentwicklung von börsennotierten Immobilienwerten letztendlich von der Preisentwicklung bei den jeweiligen Objekten und den entsprechenden Fundamentaldaten bestimmt wird. Schließlich, auch wenn breitere Themen auf Sektorebene die regionale Entwicklung der Immobilienmärkte beeinflussen können, glauben wir, dass die Aktienauswahl der wichtigste Treiber für die weitere Entwicklung in diesem Markt sein wird. Die Fokussierung auf globale REITS mit hochwertigen Objekten und nachhaltigen Geschäftsmodellen dürfte das beste Rendite-/Risikoprofil bieten.

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Rückblick

Im Juli zogen die Märkte an, als sich die Makrodaten weiter verbesserten und positiv überraschten (der NFIB Optimismus von Kleinunternehmen, der NAHB-Wohnungsmarktindex und die Einzelhandelsumsätze konnten alle die Erwartungen im Juni übertreffen), obwohl sie in einem rekordverdächtigen (aber weitgehend erwarteten) Einbruch des BIP im zweiten Quartal gipfelten, das um 32,9 % zurückging. Wir haben beobachtet, dass Indikatoren wie Breakeven-Inflation, Credit Spreads, US-Dollar, Gold und Kupfer sich weiterhin in eine für Risiko günstige Richtung bewegen, aber die Sorgen um die Konjunkturbelebung stehen weiterhin im Vordergrund. Während des gesamten Julis verharrte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe die 19. Woche in Folge hartnäckig über der Marke von einer Million, da die Amerikaner nach dem ins Stocken geratenen Wiederanlaufen der Wirtschaft von der Bundesregierung zusätzliche Unterstützung erwarten. Vor diesem Hintergrund zeigten die globalen Immobilienwerte (FTSE EPRA/NAREIT Developed Index) einen Zuwachs von 2,78 % und blieben damit hinter der breiteren globalen Aktienmarktrendite von 4,78% zurück. Auf regionaler Ebene war Großbritannien Spitzenreiter, da der Optimismus bezüglich Wiederöffnung der Wirtschaft zum Monatsende eine Rallye auslöste, gefolgt von Kontinentaleuropa, wo die Stärke des Wohnsegments für positive Impulse sorgte, während der Einzelhandel weiterhin eine Belastung war. In den USA führten Datenzentren und Industrial Real Estate Investment Trusts (REITs) das Feld an, gestützt von langfristigen Wachstumstreibern, denen die Pandemie keinen Abbruch tat. Einzelhandel, Einkaufszentren und Hotels waren erneut rückläufig, da steigende COVID-19-Fälle die Schließung von nicht der Grundversorgung dienenden Geschäften und damit den Weg zur Kurserholung verlängern. Australien blieb im Berichtsmonat unverändert, während Asien zurückblieb. Innerhalb Japans folgten Immobilienentwickler dem allgemeinen Abwärtstrend an den Aktienmärkten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 18.11.2015
Fondsvermögen 281,58 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,04 Mio. USD
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 1,28%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,700%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,700%
31.12.2019 1,720%
31.12.2018 1,810%
31.12.2017 1,800%
31.12.2016 1,790%
31.12.2015 0,230%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 16.02.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 0,55 USD

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 16.02.2021 19.01.2021 16.12.2020 17.11.2020 16.10.2020 16.09.2020 18.08.2020 16.07.2020 17.06.2020 19.05.2020 20.04.2020 17.03.2020 18.02.2020 17.01.2020 17.12.2019 18.11.2019 17.10.2019 17.09.2019 16.08.2019 16.07.2019 19.06.2019 17.05.2019 16.04.2019 18.03.2019 19.02.2019 17.01.2019 18.12.2018 16.11.2018 17.10.2018 18.09.2018 16.08.2018 17.07.2018 18.06.2018 18.05.2018 18.04.2018 16.03.2018 16.02.2018 17.01.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 91,48 87,46 89,50 88,55 83,42 85,85 84,03 81,01 85,99 78,76 79,81 72,67 108,43 105,05 101,19 104,31 105,63 102,71 100,72 100,66 100,87 99,80 99,68 99,25 97,92 93,11 92,07 93,47 91,98 97,14 96,22 96,34 96,22 94,17 93,89 92,90 91,90 97,03 wird nachgeliefert
Betrag 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD 0,55 USD wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - wird nachgeliefert
Währung USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 19,43%
Maximum Drawdown -26,06%
VaR (99% / 10 Tage) 33,66%
Sharpe-Ratio 0,12
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1 . Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3 . Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8 . Stand: 29.01.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 2,9 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest Global Real Estate Securities USD LDMH (P) Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 130,7 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Global Real Estate Securities Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 281 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 12,8 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,959% p.a.
davon laufende Kosten 1,700% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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