Deutsche Invest II European Top Dividend CHF LDH (P)

Isin: LU1322113702 | Wkn: DWS2E1

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management investiert vorrangig in Aktien hochkapitalisierter europäische Unternehmen, die neben einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite auch ein prognostiziertes Dividendenwachstum sowie eine angemessene Ausschüttungsquote (Anteil der Dividendenausschüttung am Jahresüberschuss) aufweisen. Das alles reicht aber noch nicht aus, auch Fundamentaldaten wie Bilanzqualität und Geschäftsmodell müssen stimmen. Erst wenn diese Prüfung positiv ausgefallen ist, hat eine Aktie die Chance, in das Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Stephan Werner
Fondsvermögen (in Mio.) 565,43 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 1,640%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 19.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -5,79% -
3 Monate -1,81% -
6 Monate 0,12% -
Laufendes Jahr -4,2% -
1 Jahr 3,97% 3,97%
Seit Auflegung 9,76% 4,28%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.02.2017 - 19.02.2018 3,97% 3,97%
19.02.2016 - 19.02.2017 16,52% 16,52%
01.12.2015 - 19.02.2016 -13,52% -9,4%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.01.2018)[1]

Royal Dutch Shell PLC (Energie) 4,40
BHP Billiton PLC (Grundstoffe) 4,10
Deutsche Telekom AG (Telekommunikationsdienste) 3,20
National Grid PLC (Versorger) 3,00
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
Total SA (Energie) 2,50
ING Group NV (Finanzsektor) 2,50
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
Evonik Industries AG (Grundstoffe) 2,20
Vodafone Group PLC (Telekommunikationsdienste) 2,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Stephan Werner


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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Im Januar haben wir unser Engagement in defensivem Konsum weiter erhöht, während wir unser Engagement in Grundstoffen, Telekommunikation und Finanzwerten zurückgefahren haben. Insgesamt haben wir im Januar unsere Kasseposition auf etwa 6 % erhöht.
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Ausblick

In Europa gab es erneut ermutigende Wirtschaftszahlen, und auch das Sentiment ist ziemlich gut. In der bereits vielversprechenden Berichtssaison konnten die meisten Unternehmen positiv überraschen. Viele Unternehmen erfreuen sich konstant hoher Nachfrage und gaben für die absehbare Zukunft einen positiven Ausblick. Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum hin. Allerdings befindet sich der globale Haussemarkt in seinem neunten Jahr und weist insgesamt eine Volatilität im einstelligen Bereich auf, sodass wir an der konservativen Positionierung festhalten. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr 2018 und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen. (alle Angaben zur Wertentwicklung in EUR)
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Industrie, gefolgt von zyklischem Konsum und Grundstoffen, während Finanzwerte, Versorger und Immobilien die Wertentwicklung belasteten. Auf Einzeltitelebene lief es für BHP Billiton, DNB und Euronext am besten, während National Grid, Deutsche Telekom und Roche die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im Januar zogen die europäischen Aktienmärkte an, der MSCI Europa war mit 1,6 % im Plus. Italien war der stärkste Markt mit einem Plus von 7,3 %, während das Vereinigte Königreich ein Minus von 0,5 % verzeichnete. Der US-Dollar gab während des Monats erneut nach (Dollar Index DXY -3,25 %), da Schwellenländerwährungen sich gut gegen den Dollar entwickelten. Auch die Hauptwährungen Euro und britisches Pfund stiegen um mehr als 3 % an. Für den Ölpreis geht es ebenfalls weiter aufwärts, er stieg um 7 % (WTI). Auf Sektorebene lief es für Finanzwerte und zyklischen Konsum mit 4,6 % bzw. 2,5 % am besten, während Versorger und defensiver Konsum mit einem Ergebnis von -2,3 % bzw. -1,9 % die schwächsten Sektoren darstellten. Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im Januar um 0,43 %.
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Vorherige Kommentare


12.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Dezember weiter unser Engagement in Energie, während wir unsere Beteiligungen in defensivem Konsum etwas verringerten. Im Verlauf des Jahres 2017 haben wir zunehmend unser Engagement in zyklischen Sektoren erhöht, insbesondere in Grundstoffen, Energie und Industrie. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 4 %.
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Ausblick

In Europa gab es erneut ermutigende Wirtschaftszahlen, und auch das Sentiment ist ziemlich gut. Nach der bereits vielversprechenden Berichtssaison konnten die meisten Unternehmen positiv überraschen. Viele Unternehmen erfreuen sich konstant hoher Nachfrage und gaben für die absehbare Zukunft einen positiven Ausblick. Die meisten zuletzt gesehenen makroökonomischen Daten deuten auf ein weltweit solides Wirtschaftswachstum hin. Allerdings befindet sich der globale Haussemarkt in seinem neunten Jahr und weist insgesamt eine Volatilität im einstelligen Bereich auf, sodass wir an der konservativen Positionierung festhalten. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr 2018 und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen. Das Portfoliomanagement-Team wünscht Ihnen allen ein frohes Neues Jahr. (Alle Wertentwicklungszahlen in EUR)
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Grundstoffe, gefolgt von Energie und Gesundheitswesen, während sich defensiver Konsum, Finanzwerte und Versorger schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für die Minenwerte BHP Billiton, Glencore und Rio Tinto gefolgt von Technip und OCI am besten, während Unibail, Metso und Telenor die Wertentwicklung belasteten.
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Rückblick

Im Dezember zogen die europäischen Aktienmärkte deutlich an, der MSCI Europa war mit 0,82 % im Plus. Das Vereinigte Königreich war der stärkste Markt mit einem Plus von 4,5 %, während Italien ein Minus von 2,3 % verzeichnete. Der US-Dollar gab während des Monats erneut nach (Dollar Index DXY -1%), da Schwellenländerwährungen sich gut gegen den Dollar entwickelten. Auch eher Standardwährungen Euro und britisches Pfund stiegen um 1,1 % bzw. 0,11 % an. Auch für den Ölpreis geht es weiter aufwärts, er stieg um 5,26 % (WTI). Auf Sektorebene lief es für Grundstoffe und Energie mit +4,04 % bzw. +2,64 % am besten, während Versorger und Informationstechnologie mit einem Ergebnis von -4 % und -0,7 % die schwächsten Sektoren stellten. Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im Dezember um 1,11 %. Die Wertentwicklung des Fonds für das ganze Jahr liegt bei 8,25 %, während der MSCI Europe High Dividend Yield einen Anstieg von 4,53 % verzeichnete.
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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im November unser Engagement in Energie, während wir unsere Beteiligungen in Grundstoffen etwas verringerten. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 4 %.
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Ausblick

In Europa zeigten sich erneut unterstützende Wirtschaftszahlen, und auch die Stimmung ist recht gut. Nach der bereits ermutigenden Berichtssaison für das zweite Quartal verlief diese für das dritte Quartal ebenfalls sehr gut, die meisten Unternehmen konnten positiv überraschen. Unternehmen erfreuen sich konstant hoher Nachfrage und gaben für die absehbare Zukunft einen positiven Ausblick. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Gesundheitswesen, gefolgt von zyklischem Konsum und Telekommunikation, während sich Industrie- und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für Euler Hermes Group, Roche und Vodafone am besten, während DNB, AP Moeller Maersk und Deutsche Telekom die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im November zeigten sich die europäischen Aktienmärkte schwächer, der MSCI Europa war mit 2,2 % im Minus. Die Schweiz stellte mit einem leichten Plus von 0,6 % den stärksten Markt, während die meisten anderen europäischen Märkte im Minus waren. Dänemark und Schweden waren die schwächsten Märkte, mit einem Minus von 3,9 % bzw. 3,8 %. Im Währungsbereich wertete der Euro um 2,2 % gegen den US-Dollar auf, und das britische Pfund wertete um 1,79 % gegen den US-Dollar auf. Der Ölpreis (Brent) zeigte sich erneut stark und stieg um beinahe 3,6 %. Dies ist der dritte positive Monat in Folge. Auf Sektorenebene handelte es sich bei Telekommunikation mit einem Minus von nur 0,9 % um den besten Sektor, während Industrie und zyklischer Konsum die schwächsten Sektoren mit 3,3 % bzw. 3,6 % darstellten. Deutsche Invest II European Top Dividend gab im November um 1,25 % nach.
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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im Oktober unser Engagement in Energie, während wir unsere Beteiligungen in defensivem Konsum etwas verringerten. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.
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Ausblick

Nach der Entscheidung der EZB, ihr Anleiheankaufprogramm in einen geringeren Umfang weiter fortzuführen, werden die Renditen in Europa wahrscheinlich für längere Zeit niedrig bleiben. Nach der bereits ermutigenden Berichtssaison für das zweite Quartal verlief diese für das dritte Quartal ebenfalls sehr gut, die meisten Unternehmen konnten positiv überraschen. Viele Unternehmen erfreuen sich konstant hoher Nachfrage und gaben für die absehbare Zukunft einen positiven Ausblick. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kurssteigerungen an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte Energie, gefolgt von zyklischem Konsum und Immobilien, während sich Gesundheitswesen und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für Neste, Pearson und Royal Dutch Shell am besten, während Roche, Swedbank und BT Group die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im Oktober zogen die europäischen Aktienmärkte deutlich an, der MSCI Europa war mit 1,9 % im Plus. Für Deutschland lief es zusammen mit Frankreich mit +3,0 % erneut am besten. Finnland hingegen war das schwächste Land mit einem Minus von 1,0 %. Im Währungsbereich wertete der Euro um 1,42 % und das britische Pfund um 0,84 % gegen den US-Dollar ab. Der Ölpreis (Brent) stieg um beinahe 6,7 %. Dies ist der zweite sehr gute Monat in Folge. Aus Sektorsicht lagen Energie und Technologie mit +5,5 % bzw. 4,6 % weit im Plus. Auch für Rohstoffe lief es mit +3,9 % gut, während Gesundheitswesen und Telekommunikation die beiden schwächsten Sektoren stellten (-1,9 % und -0,5 %). Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im Oktober um 1,74 %.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im September unser Engagement in Energie, während wir unsere Beteiligungen in defensivem Konsum etwas verringerten. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.
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Ausblick

In Europa verschiebt sich die geldpolitische Debatte auf die Frage, wann und in welchem Umfang die Europäische Zentralbank ihre monatlichen Wertpapierkäufe reduzieren wird. Nach der vielversprechenden Berichtssaison für das 2.Quartal zeigte sich bei den Unternehmen eine anhaltend gute Nachfrage über den Sommer. Der einzige Gegenwind ergibt sich aus der Stärke des Euro, insbesondere für europäische Exporteure. Die bevorstehende Berichtssaison sollte ebenfalls positiv ausfallen. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörte der Finanzsektor, gefolgt von Industrie und Energie, während sich Versorger und Immobilien schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für Royal Dutch Shell, Evonik und Astrazeneca am besten, während BHP Billiton, AP Moeller Maersk und Fresnillo die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im September zogen die europäischen Aktienmärkte deutlich an, der MSCI Europa war mit 3,8 % im Plus. Für Deutschland lief es mit +6,2 % am besten. Dänemark hingegen war das schwächste Land mit einem Zuwachs von nur 0,2 %. Im Währungsbereich wertete der Euro um 0,81 % gegen den US-Dollar ab, das britische Pfund wertete um 3,5 % gegen den US-Dollar auf. Der Ölpreis (Brent) stieg um beinahe 10 %. Aus Sektorsicht lagen Energie und zyklischer Konsum mit +8,6 % bzw. +5,6 % weit im Plus, während Versorger und defensiver Konsum die schwächsten Sektoren waren (-0,4 % und +0,4 %). Deutsche Invest II European Top Dividend stieg im September um 2,47 %.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

Wir erhöhten im August unser Engagement in Chemie und Industrie, während wir unsere Position in den Bereichen Metalle & Bergbau und Basiskonsumgütern verringert haben. Unser aktueller Kassebestand liegt bei etwa 5 %.
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Ausblick

In Europa verschiebt sich die geldpolitische Debatte auf die Frage, wann und in welchem Umfang die Europäische Zentralbank ihre monatlichen Wertpapierkäufe reduzieren wird. Nach der vielversprechenden Berichtssaison für das 2.Quartal zeigte sich bei den Unternehmen eine anhaltend gute Nachfrage über den Sommer. Der einzige Gegenwind ergibt sich aus der Stärke des Euro, insbesondere für europäische Exporteure. Insgesamt bleiben wir weiterhin konstruktiv für das Jahr und rechnen mit einem Gewinnwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend erwarten wir moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten, die im mittleren einstelligen Bereich liegen sollten. Daher sollte die Bedeutung der Dividende zukünftig weiter steigen und der Beitrag zur Wertentwicklung von Dividendenzahlungen einen überdurchschnittlichen Anteil am Gesamterfolg der Anlage darstellen.
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Performance Attribution

Zu den besten Sektoren gehörten Grundstoffe, gefolgt von Versorgern und Basiskonsumgütern, während sich zyklischer Konsum, Telekommunikation und Finanzwerte schwächer zeigten. Auf Einzeltitelebene lief es für BHP Billiton, Randgold und Danone am besten, während Maersk, ING und Evonik die Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Im August gaben die europäischen Aktienmärkte nach, der MSCI Europa war mit 0,76 % im Minus. Regional betrachtet lief es für Norwegen am besten, dabei lag der OBX Index mit 2,41 % im Plus. Spanien hingegen war das schwächste Land, der IBEX wies ein Minus von 2,6 % auf. Der Euro wertete um 0,59 % weiter gegen den US-Dollar auf, das britische Pfund wertete um 2,24 % gegen den US-Dollar ab. Der Ölpreis (Brent) verzeichnete ein Minus von 1,10 %. Aus Sektorsicht lagen Versorger und Grundstoffe mit +4,04 % bzw. +1,63 % als einzige Sektoren im Plus, während Finanzwerte und Telekommunikation die schwächsten Sektoren waren (-3,04 % und -2,65 %). Deutsche Invest II European Top Dividend fiel im August um 0,76 % (in EUR).
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest II SICAV
Währung CHF
Auflegungsdatum 01.12.2015
Fondsvermögen 565,43 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,24 Mio. CHF
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
1,640%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 1,640%
31.12.2016 1,680%
31.12.2015 0,160%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,90 CHF

Details & Historie

Datum 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 103,70 93,46
Betrag 2,90 0,26
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00
Währung CHF CHF

Kennzahlen (3 Jahre)[5]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 3,39%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,31%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,55%
Maximal verliehener Anteil[6] 3,51%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,59%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 31.01.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Langfristig (> 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,09% p.a.
davon laufende Kosten 1,71% p.a.
davon Transaktionskosten 0,38% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 21.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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