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Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds wird von dem renommierten japanischen Deutsche-AM-Partner Nomura Asset Management mit Sitz in Tokio betreut. Die Ausrichtung des Fonds beruht auf einem Investmentansatz, der seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird: Konzentration auf „Quality Growth“, also qualitatives Wachstum. Der Fokus liegt auf ertragsstarken, gut aufgestellten japanischen Großunternehmen mit hoher Eigenkapitalrentabilität und guten Wachstumsperspektiven. Das Anlageuniversum umfasst rund 450 an der Börse in Tokio gehandelte Werte, aus den 40 bis 60 Titel herausgefiltert werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Fondsvermögen (in Mio.) 11.353,83 JPY
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.07.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.07.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.09.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 11,28% -
3 Monate 13,12% -
6 Monate 8,6% -
Laufendes Jahr 16,5% -
1 Jahr 33,98% 33,98%
3 Jahre 35,78% 10,73%
5 Jahre 91,39% 13,86%
Seit Auflegung 85,19% 11,52%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.09.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.09.2020 - 21.09.2021 33,98% 33,98%
21.09.2019 - 21.09.2020 12,84% 12,84%
21.09.2018 - 21.09.2019 -10,18% -10,18%
21.09.2017 - 21.09.2018 13,03% 13,03%
21.09.2016 - 21.09.2017 24,7% 24,7%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2021)[1]

Sony Group Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 5,90
Recruit Holdings Co Ltd (Industrien) 5,00
Suzuki Motor Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 4,10
Daiwa House Industry Co Ltd (Immobilien) 3,80
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,40
Murata Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,10
ITOCHU Corp (Industrien) 3,10
Sumitomo Mitsui Financial Group Inc (Finanzsektor) 3,10
Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 3,10
HOYA CORP (Gesundheitswesen) 3,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Verkehrstechnikbereich. Mittelfristig ist mit einem Gewinnwachstum zu rechnen, da der Absatz von Kompressoren für Elektrofahrzeuge und Gabelstapler für den Einsatz in Logistikanlagen steigt. Dagegen trennten wir uns von Titeln aus dem Bereich Öl- und Kohleprodukte. Die mittelfristigen Aussichten für das Gewinnwachstum wurden aufgrund derzeit auflaufender unerwarteter Kosten nach unten korrigiert.

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Ausblick

Die Produktion in der Automobilindustrie ist in letzter Zeit vor allem wegen des Engpasses bei Halbleitern zurückgegangen. Andererseits hat die ausgeprägte Halbleiterknappheit zu einem Anstieg der Produktion von Maschinen zur Halbleiterfertigung geführt. Japans Wirtschaft erholt sich zwar weiter, doch der jüngste Anstieg der Covid-19-Fälle trübt die Aussichten. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Juli um 1,1 % (MoM) und somit den zweiten Monat in Folge. Nach den Daten des vom Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichten „METI POS (Point of Sales) Retail Sales Index“, der eine zeitnähere Schätzung liefert, sind die Zahlen zu langlebigen Gütern im August jedoch schwach. Inzwischen liegt der Prozentsatz der doppelt geimpften Menschen per Ende August bei etwa 45 % und nähert sich damit den Werten in Europa und den USA an. In dem Maße, wie die Impfrate steigt, könnte das Risiko schwerer Covid-19-Fälle abnehmen; dies dürfte den Trend zur wirtschaftlichen Normalisierung beschleunigen, der auch durch die Verwendung von „Impfausweisen" unterstützt werden könnte. Obwohl die Wirtschaft kurzfristig unter Abwärtsdruck stehen wird, da die Nachfrage nach persönlichen Dienstleistungen schwach ist, rechnen wir für das vierte Quartal mit einer Erholung, sofern die Ansteckungsquote und die Hospitalisierungsrate sinken.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im August 2021 um 4,31 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Präzisionsinstrumente diesen Monat eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Recruit Holdings, Daikin Industries, Shionogi & Co, HOYA und Suzuki Motor waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. Die fünf Titel, die die Wertentwicklung am stärksten belasteten, waren indes T&D Holdings, IHI, Mitsui & Co, Sony Group und Yakult Honsha.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im August 2021 um 3,14 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.960,70. Der japanische Aktienmarkt zog im August an und erholte sich damit zunächst von dem Ende Juli verzeichneten Rückgang. Die Berichte inländischer Unternehmen für das Quartal April-Juni 2021 übertrafen wiederholt alle Erwartungen, während sich das Kaufinteresse vor allem auf Unternehmen konzentrierte, die eine positive Guidance herausgaben und von denen auch künftig gute Ergebnisse erwartet werden. Der Markt ging gegen Monatsmitte wieder zurück, als die Zahl der neuen Covid-19-Fälle in Japan auf ein Rekordhoch anstieg, die Konjunkturindikatoren aus China enttäuschten und der US-Offenmarktausschuss (FOMC) andeutete, dass die quantitative Lockerungspolitik im Laufe des Jahres zurückgefahren werden könnte. Japans größter Automobilhersteller kündigte aufgrund von Engpässen bei Halbleitern und einigen anderen Bauteilen eine erhebliche Produktionskürzung an, was den Markt ebenfalls belastete. Gegen Ende des Monats, als die Aufstellung der regierenden Liberaldemokratischen Partei für die Präsidentschaftswahlen immer klarer wurde, stieg die Erwartung bevorstehender Veränderungen in der Innenpolitik. Der US-Notenbank-Vorsitzende Jerome Powell deutete an, er werde die Zinsen nicht frühzeitig anheben, und sorgte mit dieser Nachricht für Auftrieb an den US-Aktienmärkten. Auch der japanische Aktienmarkt reagierte auf diese Entwicklungen positiv und beendete den Monat mit einem Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 25 im August einen Anstieg. Dazu gehörte auch der Sektor Seetransport. Die Unternehmen in diesem Sektor korrigierten ihre Geschäftsaussichten aufgrund des günstigen Containerschiffsmarktes deutlich nach oben. Dagegen beendeten 8 Sektoren den Monat im Minus. Dazu gehörte der Sektor Öl- und Kohleprodukte, der von Finanzergebnissen negativ beeinflusst wurde, die einen Gewinnrückgang – ohne Berücksichtigung von höheren Bestandsbewertungen – anzeigten.

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Vorherige Kommentare

07.2021:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir eine Aktie aus dem Bereich Elektrogeräte in das Portfolio aufgenommen. Wir gehen davon aus, dass sich die Gewinne trotz der durch Covid-19 beeinträchtigten Geschäftsentwicklung allmählich erholen werden. Dagegen trennten wir uns von einer anderen Aktie aus dem Elektrogerätebereich, deren Kurs aufgrund der Erwartung steigender Absatzzahlen bei Halbleiterfertigungsanlagen angezogen hatte.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds ging im Juli 2021 um 1,54 % zurück, übertraf aber den Vergleichsindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange lag dieses vor allem an unserem Übergewicht im Bereich Elektrogeräte, der sich besser als der Markt entwickelte. Sony Group, Murata Manufacturing, Nitori Holdings, Recruit Holdings und Daikin Industries waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im Juli. Mitsui Chemicals, Bandai Namco Holdings, Suzuki Motor, M3 und Tokyo Electron dagegen waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Der Index der Industrieproduktion erholte sich auf ein Niveau wie im Januar 2020, also vor der Covid-19-Pandemie. Im Juni steigerten die Unternehmen der Automobilindustrie und zahlreicher anderer Sektoren ihre Produktion, nachdem sie im Mai aufgrund von Halbleiterknappheit erheblich zurückgegangen war. Japans Wirtschaft erholt sich zwar weiter, doch der jüngste Anstieg der Covid-19-Fälle trübt die Aussichten. Ende Juli beschloss die japanische Regierung, das Gebiet, für das der Ausnahmezustand gilt, auszuweiten und den Ausnahmezustand für Tokio und Okinawa zu verlängern. Dies wird sich vor allem im Bereich persönlicher Dienstleistungen über einen längeren Zeitraum hinweg negativ auf die Nachfrage auswirken. Ende Juli lag der Prozentsatz der Menschen, die mindestens eine Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten hatten, bei etwa 40 %. In Zukunft dürften politische Entscheidungen davon abhängen, wie effektiv die Impfstoffe hinsichtlich Übertragung und Schwere des Krankheitsverlaufs sind. In der Zwischenzeit ist die Auslandsnachfrage stabil geblieben, und die am 1. Juli veröffentlichte Tankan-Umfrage der Bank of Japan (BOJ) zeigt, dass die japanischen Unternehmen zu Investitionen entschlossen sind. Wir gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Erholung bis zum Jahresende fortsetzen wird, auch wenn die Zukunft mit einigen Fragezeichen behaftet bleibt. Wir rechnen für Japan mit einer Erholung des realen BIP-Wachstums im Kalenderjahr 2021 auf eine positive Rate von 2,3 % (YoY).

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Juli 2021 um 2,19 % und beendete den Monat mit 1.901,08. Der japanische Aktienmarkt gab im Juli nach. Dies war zunächst eine Reaktion auf die Befürchtung, dass mit zunehmender Ausbreitung der Delta-Variante der vierte Notstand für den Großraum Tokio ausgerufen werden würde. Dann fiel der US ISM (Institute for Supply Management) Business Index für Juni niedriger aus. Grund waren Sorgen, dass sich der Wirtschaftsaufschwung verlangsamen könnte, da sowohl die Einkaufsaktivitäten des verarbeitenden als auch des nicht-verarbeitenden Gewerbes die Konsenserwartungen verfehlten. Mitte Juli verzeichnete der japanische Aktienmarkt zwar zeitweise Kursgewinne, in der Regel als Reaktion auf die sehr gute Wertentwicklung der US-Märkte über Nacht, doch wirkte sich das Wiederaufflammen der Pandemie insgesamt dämpfend auf den Aktienmarkt aus. Der US-Aktienmarkt erreichte neue Rekordhöhen. Die Aussagen des Fed-Vorsitzenden Powell sorgten unter Anlegern für wachsende Zuversicht, dass die derzeitige lockere Geldpolitik beibehalten wird. Die positiven Auswirkungen auf den japanischen Aktienmarkt waren jedoch begrenzt. Der Aktienmarkt hatte weiter mit den Nachrichten über die Verschärfung der Kontrolle von Internetunternehmen und anderen Sektoren durch die chinesischen Behörden zu kämpfen. Trotz einer Reihe unerwartet guter Ergebnisberichte japanischer Unternehmen für den Zeitraum April-Juni 2021 beendete der Markt den Monat ohne wesentliche Verbesserung der Stimmung der Anleger im Minus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 11 Branchen im Juli einen Anstieg. Dazu gehörte der Bereich Seeverkehr, in dem die Unternehmen ihre Guidance und Dividendenprognosen aufgrund des günstigen Containerschiffsmarktes deutlich nach oben korrigierten. Dagegen beendeten 22 Sektoren den Monat im Minus. So auch der der Sektor Sonstige Produkte, wo der starke Nachfragerückgang (YoY) in dem so wichtigen Spielkonsolen-Segment Sorge bereitete.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Pharmabereich. Wir gehen davon aus, dass ein neues in der Entwicklung befindliches Medikament gegen Krebs mittel- bis langfristig zu einem hohen Gewinnwachstum führen könnte. Dagegen trennten wir uns von einer Aktie aus dem Elektrogerätebereich. Das Unternehmen hat sowohl bei den inländischen Informationsdiensten als auch mit seinem Netzwerkbereich eine sehr gute Wettbewerbsposition inne. Allerdings könnte es für das Unternehmen schwierig werden, seine Gewinnwachstumserwartungen mittel- bis langfristig zu erreichen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im Juni 2021 um 0,69 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag damit hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Maschinen diesen Monat eine negative Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im Juni waren SG Holdings, Yakult Honsha, Daiwa House Industry, Terumo und Softbank Group. Die fünf Titel Sumitomo Metal Mining, Komatsu, T&D Holdings, Sumitomo Mitsui Financial Group und Recruit Holdings belasteten die Wertentwicklung hingegen am stärksten.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte am 30. Juni 2021 den vorläufigen Industrieproduktionsindex für Mai 2021, der einen Rückgang von -5,9 % offenbarte (MoM). Hintergrund für diese starke Umkehr war ein drastischer Produktionsrückgang in der Automobilindustrie im Mai, ausgelöst durch Lieferengpässe bei Halbleitern. Diese Daten ändern jedoch nichts an unserer Einschätzung, dass sich der zugrunde liegende Trend in der Industrieproduktion stetig von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erholt. Japans Wirtschaftserholung geht weiter, obwohl einige Teile des Landes unter weiter steigenden Infektionszahlen leiden. Der Prozentsatz der Personen, die mindestens einmal geimpft wurden, lag Ende Juni bei über 20 %, was auf die jüngste Beschleunigung beim Covid-19-Impftempo zurückzuführen ist. In letzter Zeit gab es Anzeichen für eine erneute Ausbreitung des Virus, vor allem in Tokio, doch wenn die Infektionskurve wieder abflacht, ist gut möglich, dass strenge Maßnahmen zur Einschränkung der wirtschaftlichen Aktivitäten vermieden werden können. Dienstleistungen im direkten, persönlichen Kontakt gingen in der ersten Jahreshälfte 2021 stark zurück. Je nach Infektionslage ist in der zweiten Jahreshälfte jedoch ein Anstieg zu erwarten. Die Auslandsnachfrage dürfte stabil bleiben, da sich die Weltwirtschaft erholt. Die Verbraucherpreise befinden sich seit 2021 in einem Aufwärtstrend, der auf einen Anstieg der Preise für langlebige Haushaltsgüter und Benzin zurückzuführen ist. Die Bank of Japan (BoJ) verlängerte auf der geldpolitischen Sitzung im Juni das Corona-Hilfsprogramm für Unternehmen um ein halbes Jahr. Wir rechnen mit einer Erholung des realen BIP-Wachstum Japans im Kalenderjahr 2021 auf eine positive Rate von 2,5% (YoY).

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Juni 2021 um 1,07 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.943,57. Japanische Aktien verzeichneten im Juni einen Anstieg. Zu Beginn des Monats wuchs wegen der Bemühungen zur Beschleunigung des Impftempos in Japan die Hoffnung auf eine Normalisierung der Wirtschaftstätigkeit. Die Automobilaktie mit der größten Marktkapitalisierung am japanischen Aktienmarkt erneuerte ihr Allzeithoch, was zur Unterstützung des Marktes beitrug. Danach erlitt der Markt einen vorübergehenden Einbruch, nachdem der Offenmarktausschuss der US-Notenbank (Federal Open Market Committee, FOMC) den Ausblick für Zinserhöhungen im Jahr 2023 revidiert hatte und gleichzeitig ein hochrangiges Mitglied des Federal Reserve Board (FRB) andeutete, es könne bereits 2022 eine Zinserhöhung anstehen. Der kurzzeitige Ausverkauf wurde jedoch wieder rückgängig gemacht, als der FRB-Vorsitzende Jerome Powell verlauten ließ, der Inflationsanstieg sei vermutlich nur vorübergehender Natur. Gegen Ende Juni gaben ein weiterer Ausbruch von Covid-19 und die Ausbreitung der Delta-Variante Anlass zur Sorge. In Ermangelung von Katalysatoren und wichtigen Nachrichten blieb der Markt vor der Bekanntgabe wichtiger Konjunkturindikatoren wie den US-Arbeitsmarktdaten in einer engen Handelsspanne gefangen. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 19 Branchen im Juni einen Anstieg. Im Seetransportsektor wird mit einer weiteren Verbesserung der Geschäftsentwicklung gerechnet. Zuzuschreiben ist dies neben der Konjunkturerholung auch dem günstigen Umfeld im Containerschiffmarkt. Dagegen beendeten 14 Sektoren den Monat im Minus. Der Eisen- und Stahlsektor ging zurück. Es herrscht Sorge, dass Chinas Maßnahmen zur Preisbeschränkung zu einer Verschlechterung in der Geschäftsentwicklung führen werden.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir eine Position in einer Aktie aus dem Dienstleistungssektor in das Portfolio aufgenommen. Auch wenn die kurzfristige Geschäftsentwicklung des Unternehmens aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 schwierig ausfiel, erwarten wir, dass das Unternehmen mittel- bis langfristig weiterhin ein stabiles Gewinnwachstum und eine hohe Eigenkapitalrendite verzeichnen wird. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Elektrogerätebereich verkauft. Der Aktienkurs erholte sich aufgrund der Lieferengpässe bei Halbleitern.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im Mai 2021 um 1,87 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Bereich Präzisionsinstrumente, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im Mai waren IHI, Suzuki Motor, Recruit Holdings, Softbank Group und Yakult Honsha. NEC, Itochu, Daifuku, Nitori Holdings und ENEOS Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Es hat sich an der Einschätzung nichts geändert, dass der durch die Coronavirus-Pandemie verursachte Produktionseinbruch stetig aufgeholt wird, auch wenn wir den Rückgang der Automobilproduktion genau beobachten müssen, der zum Teil auf die Knappheit von Halbleiterkomponenten zurückzuführen ist. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Mai um -1,7 % (MoM) fallen dürfte, gefolgt von einem Anstieg um +5 % (MoM) im Juni 2021. Japans Wirtschaftserholung geht weiter, obwohl einige Teile des Landes von einem weiteren Anstieg der Covid-19-Infektionen heimgesucht werden. Bei den Impfungen kam es im Vergleich zu anderen großen Industrieländern zu Verzögerungen, das Impftempo beschleunigte sich aber gegen Ende Mai. Entsprechend wird eine Normalisierung der Wirtschaft erwartet. Der Verbraucherpreisindex (Comprehensive) sank im April um 0,4 % (YoY). Dies ist zum Teil auf eine Senkung der Gebühren für die Mobilfunkkommunikation zurückzuführen. Auch wenn es schwierig ist, den zugrundeliegenden Verbraucherpreistrend zu bestimmen, da die Regierungspolitik die Inflationsrate beeinflusst, denken wir, dass der stimulierende Effekt der Preissenkung auf die Nachfrage begrenzt ausfallen wird. Der Gouverneur der Bank of Japan, Kuroda, erklärte außerdem, dass die Zentralbanken nicht zulassen würden, dass Japan in eine Deflation zurückkehrt, in der die Preise einen anhaltenden allgemeinen Rückgang vollziehen. Unserer Ansicht nach wird die Bank of Japan bei weiteren Zinssenkungen zurückhaltend sein, es sei denn, es kommt zu signifikanten Schwankungen, wie z.B. einer schnellen Aufwertung des Yen.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Mai 2021 um 1,30 % und beendete den Monat mit 1.922,98. Japanische Aktien stiegen Anfang Mai im Einklang mit den sich erholenden Märkten in Übersee, insbesondere in den USA. Während der japanische Markt wegen der Feiertage der Goldenen Woche geschlossen war, stiegen die Erwartungen auf eine globale wirtschaftliche Erholung. Danach reagierten die Anleger auf zunehmende Befürchtungen, dass der Ausstieg aus der quantitativen Lockerungspolitik der US-Notenbank (Tapering) aufgrund des deutlichen Anstiegs des US-Verbraucherpreisindex (VPI) früher erfolgen würde. Die langfristigen US-Zinsen zogen an, und die US-Aktienmärkte fielen aufgrund der Sorgen über ein mögliches Tapering. Der japanische Aktienmarkt erfuhr ebenfalls einen heftigen, aber nur vorübergehenden Ausverkauf. Obwohl die Finanzergebnisse japanischer Unternehmen für den Zeitraum Januar-März 2021 nach dem Wachstum im Zeitraum Oktober-Dezember 2020 erneut stiegen (YoY) und die Markterwartungen übertrafen, wurde gleichzeitig das Ende der Aufwärtskorrekturen des Ausblicks für das neue Geschäftsjahr eingeläutet, was dem Aktienmarkt somit insgesamt keinen nennenswerten Auftrieb verlieh. Gegen Ende des Monats erholte sich der Markt, als sich die langfristigen Zinsen in den USA einpendelten und der Ausblick für die Covid-19-Impfung nicht nur in Übersee, sondern auch in Japan mit Verspätung Fortschritte zeigte. Der japanische Aktienmarkt beendete den Monat entsprechend im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 21 Branchen im Mai einen Anstieg. Der Sektor Gummiprodukte verzeichnete aufgrund der Erholung des Reifenabsatzes und der Maßnahmen zur Kostenkontrolle eine verbesserte Umsatz- und Geschäftsentwicklung. Dagegen beendeten 12 Sektoren den Monat im Minus. Der Sektor Information & Kommunikation ging zurück, hauptsächlich aufgrund einer Aktie, die durch die schwache Aktienkursentwicklung eines Beteiligungsunternehmens und negative Erwartungen für dessen Aktienrückkaufplan belastet wurde.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Dienstleistungen in das Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen betreibt eine Website zur Unterstützung bei Einkäufen, die Informationen zu Produkt- und Servicepreisen, Produktinformationen, Bewertungen von anderen Nutzern etc. bereitstellt. Auch wenn die Geschäftsentwicklung des Unternehmens aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 derzeit schleppend verläuft, haben wir uns zum Aufbau dieser Position entschlossen, da wir erwarten, dass das Unternehmen das Gewinnwachstum und die hohe Eigenkapitalrendite mittel- bis langfristig aufrechterhalten können wird. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Eisen- und Stahlsektor verkauft, um nach ihrem Kursanstieg Gewinne mitzunehmen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds fiel im April 2021 um 3,08 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag damit hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Öl- und Kohleprodukte negativ auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Fuji Electric, Tokyo Electron, Daiwa House Group, Terumo und BANDAI NAMCO Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im April. Suzuki Motor, Recruit Holdings, Nitori Holdings, SONY Group und Softbank Group dagegen waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Es hat sich an der Einschätzung nichts geändert, dass der durch die Coronavirus-Pandemie verursachte Produktionseinbruch stetig aufgeholt wird, auch wenn wir den Rückgang der Automobilproduktion genau beobachten müssen, der zum Teil auf die Knappheit von Halbleiterkomponenten zurückzuführen ist. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im April um geschätzte +8,4 % (MoM) steigen soll, gefolgt von einem Rückgang um -4,3 % (MoM) im Mai 2021. Die japanische Wirtschaft erholt sich weiter, obwohl sie von einem weiteren Anstieg der Covid-19-Infektionen heimgesucht wird. Am 25. April verhängte die Regierung einen weiteren Ausnahmezustand, den dritten nach den Restriktionen, die im April letzten Jahres und im Januar dieses Jahres verhängt wurden, um die Ausbreitung von Covid-19-Infektionen einzudämmen. Da sich die Geschäftserwartungen in der verarbeitenden Industrie weltweit weiter verbessern, befinden sich die realen Exporte Japans im Aufwärtstrend, und auch die Investitionspläne bleiben robust, wie die Tankan-Umfrage der Bank of Japan im März zeigte. Von nun an soll sich der persönliche Konsum in der zweiten Jahreshälfte aufgrund des Fortschritts bei den Covid-19-Impfungen verbessern. Darüber hinaus wird auch Japan von den für die Weltwirtschaft positiven Effekten der Wachstumsbeschleunigung in den USA aufgrund der Verabschiedung des American Rescue Plans der Biden-Regierung und anderer vorgeschlagener Konjunkturmaßnahmen profitieren.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im April 2021 um 2,85 % und beendete den Monat mit 1.898,24. Der Monat begann mit einem kräftigen Anstieg des Markts, nachdem die Tankan-Umfrage der Bank of Japan im März Verbesserungen im verarbeitenden Gewerbe, vor allem bei Großunternehmen, sowie solide Investitionspläne bestätigte. Positiv war auch der Anstieg der High-Tech-Werte, einschließlich der Titel aus dem Halbleiterbereich, die sich weiterhin einer starken Nachfrage erfreuen. In der Folge reagierten japanische Aktien positiv auf steigende US-Aktienmärkte, denen gute Wirtschaftsindikatoren wie die Arbeitsmarktdaten für März Auftrieb gaben. Gleichzeitig bewegte sich der japanische Aktienmarkt vor dem Hintergrund der überzogenen Bewertungen einiger Aktien und der Sorge mit Blick auf den jüngsten Anstieg der Covid-19-Neuinfektionen in Japan in einer breiten Spanne. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse für das im März 2021 endende Geschäftsjahr haben die Anleger in eine abwartende Haltung eingenommen, da sie auf die Bestätigung der Gewinnprognosen der Unternehmen für das neue Geschäftsjahr warten. Gegen Ende des Monats setzte in Reaktion auf die Ankündigung eines dritten, die Metropolregion Tokio und vier Präfekturen einschließenden und ab dem 25. April geltenden Ausnahmezustands ein Kursrückgang ein. Die Sorge im Hinblick auf einen Konjunkturabschwung, insbesondere in Japan, wuchs. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete den ersten monatlichen Rückgang seit Oktober letzten Jahres. Von den 33 Branchengruppen der TSE verzeichneten vier Branchen im April einen Anstieg. De Seetransportsektor legte zu, da neben dem günstigen Umfeld im Containerschiffmarkt im Zuge der wirtschaftlichen Erholung auch eine Verbesserung der Geschäftsentwicklung erwartet wird. Dagegen beendeten 29 Sektoren den Monat im Minus. Der Strom- und Gassektor ging zurück, da sich die Geschäftsentwicklung in der wirtschaftlichen Erholung anscheinend relativ wenig verbessert hatte.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir eine Aktie aus dem Chemiesektor in das Portfolio aufgenommen. Aufgrund des knappen Halbleiterangebots erwarten wir, dass Preissteigerungen bei einigen für die Produktion von Halbleitern benötigten Materialien das Gewinnwachstum mittelfristig ankurbeln werden. Dagegen haben wir eine Aktie aus der Baubranche verkauft. Wenngleich Offshore-Windkraftprojekte dem Unternehmen zu Gewinnsteigerungen verhelfen könnten, haben wir die Position aufgrund der geringen Liquidität verkauft.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im März 2021 um 4,76 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Untergewicht in Information & Kommunikation im Monatsverlauf positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im März waren IHI, Itochu, Suzuki Motor, Softbank Group und NEC. Die fünf Titel First Retailing, Sumitomo Metal Mining, Bandai Namco Holdings, Murata Manufacturing und T&D Holdings belasteten die Wertentwicklung hingegen am stärksten.

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Ausblick

Der Produktionsindex für Februar ging ins Minus, da aufgrund eines Erdbebens vor der Küste der Präfektur Fukushima die Automobilproduktion beeinträchtigt war. Wir halten jedoch an unserer Einschätzung fest, dass die aufgrund der Auswirkungen des neuen Coronavirus gesunkene Produktion kontinuierlich wieder anzieht. Es wird erwartet, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Die japanische Wirtschaft erholt sich zwar weiter, jedoch hauptsächlich aufgrund der Nachfrage aus dem Ausland. Künftig werden stetige Fortschritte beim COVID-19-Impfprogramm zu einer gewissen Lockerung der Beschränkungen zur Bekämpfung der Pandemie führen und voraussichtlich zu mehr Vertrauen aufseiten der Unternehmen und der Verbraucher beitragen. Das Wachstum der japanischen Wirtschaft dürfte sich in den nächsten Quartalen beschleunigen. Die Bank of Japan (BoJ) bestätigte auf der geldpolitischen Sitzung im März die Wirksamkeit ihrer quantitativen und qualitativen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen. Um die nachhaltige Wirkung ihrer geldpolitischen Lockerung zu stärken und flexibler reagieren zu können, beschloss die BoJ die Abschaffung der Kaufziele für risikobehaftete Assets wie ETFs. Außerdem legte sie die Schwankungsbreite für die langfristigen Zinssätze dar. Sofern es nicht zu einer schnellen Aufwertung des Yen kommt, ist zu erwarten, dass die BoJ ihre aktuelle Politik beibehält.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im März 2021 um 4,80 % und schloss den Monat bei 1.954,00. Der japanische Aktienmarkt zog im März an. Der Monat begann mit einer Markterholung, als Aktien in Erwartung eines anhaltenden Konjunkturaufschwungs die Verluste Ende Februar wieder aufholen konnten. Auch anhaltende Verbesserungen der Konjunkturindikatoren hoben die Marktstimmung. Zur Monatsmitte setzte der Markt seinen Aufwärtstrend fort, beflügelt durch die Verabschiedung des „American Rescue Act“ mit seinen fiskalischen Fördermaßnahmen in Höhe von fast 2 Bio. US-Dollar, einschließlich direkter Geldleistungen. Zugleich deutete das Federal Reserve Board (FRB) an, dass es seine derzeitige Nullzinspolitik auf absehbare Zeit beibehalten werde. In Japan gab die Regierung ihre Absicht bekannt, den Ausnahmezustand im Großraum Tokio zu beenden. Im späteren Monatsverlauf kehrte die Volatilität zurück, als die langfristigen Zinssätze in den USA im Aufwärtstrend verharrten und zu Verkaufsdruck auf hoch bewertete Aktien führten. Dies scheint mit Anpassungen der Vermögensallokation am Aktienmarkt durch inländische institutionelle Investoren zum Ende des Geschäftsjahres einhergegangen zu sein. Japanische Aktien fielen gegen Ende des Monats. Neben verschärften Restriktionen zur Verhinderung einer weiteren Welle von Covid-19-Infektionen in Europa, verbunden mit der Sorge vor einem Ausbruch neuer Covid-19-Varianten, gab es Berichte über erhebliche Verluste eines großen US-Hedgefonds. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 29 Branchen im März einen Anstieg. Angesichts der günstigen Preisbedingungen am Containerschiffsmarkt wurde für den Seetransportsektor aufgrund der wirtschaftlichen Normalisierung eine Verbesserung der Geschäftsentwicklung erwartet. Dagegen beendeten vier Sektoren den Monat schwächer. Der Bergbausektor blieb aufgrund von Sorgen um die Geschäftsentwicklung zurück, da der Ölpreisanstieg abebbte.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung JPY
Auflegungsdatum 29.01.2016
Fondsvermögen 11.353,83 Mio. JPY
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,37 Mio. JPY
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -72,35%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,910%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,910%
31.12.2019 0,910%
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,890%
31.12.2016 0,840%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0536 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 24,92%
Aktiengewinn KStG[4] 24,92%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 1,48 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0536 EUR 0,3140 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung JPY JPY EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 19,09%
Maximum Drawdown -20,99%
VaR (99% / 10 Tage) 8,39%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 31.08.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Nomura Japan Growth JPY FC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 125,4 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 280,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 12,6 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,088% p.a.
davon laufende Kosten 0,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,178% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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