DWS Invest Nomura Japan Growth JPY FC

ISIN: LU1342482384 | WKN: DWS2FZ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds wird von dem renommierten japanischen Deutsche-AM-Partner Nomura Asset Management mit Sitz in Tokio betreut. Die Ausrichtung des Fonds beruht auf einem Investmentansatz, der seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird: Konzentration auf „Quality Growth“, also qualitatives Wachstum. Der Fokus liegt auf ertragsstarken, gut aufgestellten japanischen Großunternehmen mit hoher Eigenkapitalrentabilität und guten Wachstumsperspektiven. Das Anlageuniversum umfasst rund 450 an der Börse in Tokio gehandelte Werte, aus den 40 bis 60 Titel herausgefiltert werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Frederic Fayolle
Fondsvermögen (in Mio.) 10.444,12 JPY
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.04.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 21.06.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,81% -
3 Monate -4% -
6 Monate 4,5% -
Laufendes Jahr 2,99% -
1 Jahr 26,33% 26,33%
3 Jahre 24,19% 7,49%
5 Jahre 68,68% 11,02%
Seit Auflegung 63,71% 9,56%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.06.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.06.2020 - 21.06.2021 26,33% 26,33%
21.06.2019 - 21.06.2020 11,93% 11,93%
21.06.2018 - 21.06.2019 -12,17% -12,17%
21.06.2017 - 21.06.2018 13,78% 13,78%
21.06.2016 - 21.06.2017 19,38% 19,38%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2021)[1]

Sony Group Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 6,20
Recruit Holdings Co Ltd (Industrien) 4,30
Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 4,30
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 4,00
Daiwa House Industry Co Ltd (Immobilien) 4,00
Suzuki Motor Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 3,60
Sumitomo Mitsui Financial Group Inc (Finanzsektor) 3,30
ITOCHU Corp (Industrien) 3,10
IHI Corp (Industrien) 3,00
Mitsui & Co Ltd (Industrien) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frederic Fayolle


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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Als wesentliche neue Beteiligung wurde in diesem Monat ein Unternehmen aus dem Bereich Dienstleistungen in das Portfolio aufgenommen. Das Unternehmen betreibt eine Website zur Unterstützung bei Einkäufen, die Informationen zu Produkt- und Servicepreisen, Produktinformationen, Bewertungen von anderen Nutzern etc. bereitstellt. Auch wenn die Geschäftsentwicklung des Unternehmens aufgrund der Auswirkungen von Covid-19 derzeit schleppend verläuft, haben wir uns zum Aufbau dieser Position entschlossen, da wir erwarten, dass das Unternehmen das Gewinnwachstum und die hohe Eigenkapitalrendite mittel- bis langfristig aufrechterhalten können wird. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Eisen- und Stahlsektor verkauft, um nach ihrem Kursanstieg Gewinne mitzunehmen.

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Ausblick

Es hat sich an der Einschätzung nichts geändert, dass der durch die Coronavirus-Pandemie verursachte Produktionseinbruch stetig aufgeholt wird, auch wenn wir den Rückgang der Automobilproduktion genau beobachten müssen, der zum Teil auf die Knappheit von Halbleiterkomponenten zurückzuführen ist. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im April um geschätzte +8,4 % (MoM) steigen soll, gefolgt von einem Rückgang um -4,3 % (MoM) im Mai 2021. Die japanische Wirtschaft erholt sich weiter, obwohl sie von einem weiteren Anstieg der Covid-19-Infektionen heimgesucht wird. Am 25. April verhängte die Regierung einen weiteren Ausnahmezustand, den dritten nach den Restriktionen, die im April letzten Jahres und im Januar dieses Jahres verhängt wurden, um die Ausbreitung von Covid-19-Infektionen einzudämmen. Da sich die Geschäftserwartungen in der verarbeitenden Industrie weltweit weiter verbessern, befinden sich die realen Exporte Japans im Aufwärtstrend, und auch die Investitionspläne bleiben robust, wie die Tankan-Umfrage der Bank of Japan im März zeigte. Von nun an soll sich der persönliche Konsum in der zweiten Jahreshälfte aufgrund des Fortschritts bei den Covid-19-Impfungen verbessern. Darüber hinaus wird auch Japan von den für die Weltwirtschaft positiven Effekten der Wachstumsbeschleunigung in den USA aufgrund der Verabschiedung des American Rescue Plans der Biden-Regierung und anderer vorgeschlagener Konjunkturmaßnahmen profitieren.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds fiel im April 2021 um 3,08 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und lag damit hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Öl- und Kohleprodukte negativ auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Fuji Electric, Tokyo Electron, Daiwa House Group, Terumo und BANDAI NAMCO Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen im April. Suzuki Motor, Recruit Holdings, Nitori Holdings, SONY Group und Softbank Group dagegen waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im April 2021 um 2,85 % und beendete den Monat mit 1.898,24. Der Monat begann mit einem kräftigen Anstieg des Markts, nachdem die Tankan-Umfrage der Bank of Japan im März Verbesserungen im verarbeitenden Gewerbe, vor allem bei Großunternehmen, sowie solide Investitionspläne bestätigte. Positiv war auch der Anstieg der High-Tech-Werte, einschließlich der Titel aus dem Halbleiterbereich, die sich weiterhin einer starken Nachfrage erfreuen. In der Folge reagierten japanische Aktien positiv auf steigende US-Aktienmärkte, denen gute Wirtschaftsindikatoren wie die Arbeitsmarktdaten für März Auftrieb gaben. Gleichzeitig bewegte sich der japanische Aktienmarkt vor dem Hintergrund der überzogenen Bewertungen einiger Aktien und der Sorge mit Blick auf den jüngsten Anstieg der Covid-19-Neuinfektionen in Japan in einer breiten Spanne. Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse für das im März 2021 endende Geschäftsjahr haben die Anleger in eine abwartende Haltung eingenommen, da sie auf die Bestätigung der Gewinnprognosen der Unternehmen für das neue Geschäftsjahr warten. Gegen Ende des Monats setzte in Reaktion auf die Ankündigung eines dritten, die Metropolregion Tokio und vier Präfekturen einschließenden und ab dem 25. April geltenden Ausnahmezustands ein Kursrückgang ein. Die Sorge im Hinblick auf einen Konjunkturabschwung, insbesondere in Japan, wuchs. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete den ersten monatlichen Rückgang seit Oktober letzten Jahres. Von den 33 Branchengruppen der TSE verzeichneten vier Branchen im April einen Anstieg. De Seetransportsektor legte zu, da neben dem günstigen Umfeld im Containerschiffmarkt im Zuge der wirtschaftlichen Erholung auch eine Verbesserung der Geschäftsentwicklung erwartet wird. Dagegen beendeten 29 Sektoren den Monat im Minus. Der Strom- und Gassektor ging zurück, da sich die Geschäftsentwicklung in der wirtschaftlichen Erholung anscheinend relativ wenig verbessert hatte.

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Vorherige Kommentare

03.2021:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir eine Aktie aus dem Chemiesektor in das Portfolio aufgenommen. Aufgrund des knappen Halbleiterangebots erwarten wir, dass Preissteigerungen bei einigen für die Produktion von Halbleitern benötigten Materialien das Gewinnwachstum mittelfristig ankurbeln werden. Dagegen haben wir eine Aktie aus der Baubranche verkauft. Wenngleich Offshore-Windkraftprojekte dem Unternehmen zu Gewinnsteigerungen verhelfen könnten, haben wir die Position aufgrund der geringen Liquidität verkauft.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im März 2021 um 4,76 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Untergewicht in Information & Kommunikation im Monatsverlauf positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im März waren IHI, Itochu, Suzuki Motor, Softbank Group und NEC. Die fünf Titel First Retailing, Sumitomo Metal Mining, Bandai Namco Holdings, Murata Manufacturing und T&D Holdings belasteten die Wertentwicklung hingegen am stärksten.

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Ausblick

Der Produktionsindex für Februar ging ins Minus, da aufgrund eines Erdbebens vor der Küste der Präfektur Fukushima die Automobilproduktion beeinträchtigt war. Wir halten jedoch an unserer Einschätzung fest, dass die aufgrund der Auswirkungen des neuen Coronavirus gesunkene Produktion kontinuierlich wieder anzieht. Es wird erwartet, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Die japanische Wirtschaft erholt sich zwar weiter, jedoch hauptsächlich aufgrund der Nachfrage aus dem Ausland. Künftig werden stetige Fortschritte beim COVID-19-Impfprogramm zu einer gewissen Lockerung der Beschränkungen zur Bekämpfung der Pandemie führen und voraussichtlich zu mehr Vertrauen aufseiten der Unternehmen und der Verbraucher beitragen. Das Wachstum der japanischen Wirtschaft dürfte sich in den nächsten Quartalen beschleunigen. Die Bank of Japan (BoJ) bestätigte auf der geldpolitischen Sitzung im März die Wirksamkeit ihrer quantitativen und qualitativen geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen. Um die nachhaltige Wirkung ihrer geldpolitischen Lockerung zu stärken und flexibler reagieren zu können, beschloss die BoJ die Abschaffung der Kaufziele für risikobehaftete Assets wie ETFs. Außerdem legte sie die Schwankungsbreite für die langfristigen Zinssätze dar. Sofern es nicht zu einer schnellen Aufwertung des Yen kommt, ist zu erwarten, dass die BoJ ihre aktuelle Politik beibehält.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im März 2021 um 4,80 % und schloss den Monat bei 1.954,00. Der japanische Aktienmarkt zog im März an. Der Monat begann mit einer Markterholung, als Aktien in Erwartung eines anhaltenden Konjunkturaufschwungs die Verluste Ende Februar wieder aufholen konnten. Auch anhaltende Verbesserungen der Konjunkturindikatoren hoben die Marktstimmung. Zur Monatsmitte setzte der Markt seinen Aufwärtstrend fort, beflügelt durch die Verabschiedung des „American Rescue Act“ mit seinen fiskalischen Fördermaßnahmen in Höhe von fast 2 Bio. US-Dollar, einschließlich direkter Geldleistungen. Zugleich deutete das Federal Reserve Board (FRB) an, dass es seine derzeitige Nullzinspolitik auf absehbare Zeit beibehalten werde. In Japan gab die Regierung ihre Absicht bekannt, den Ausnahmezustand im Großraum Tokio zu beenden. Im späteren Monatsverlauf kehrte die Volatilität zurück, als die langfristigen Zinssätze in den USA im Aufwärtstrend verharrten und zu Verkaufsdruck auf hoch bewertete Aktien führten. Dies scheint mit Anpassungen der Vermögensallokation am Aktienmarkt durch inländische institutionelle Investoren zum Ende des Geschäftsjahres einhergegangen zu sein. Japanische Aktien fielen gegen Ende des Monats. Neben verschärften Restriktionen zur Verhinderung einer weiteren Welle von Covid-19-Infektionen in Europa, verbunden mit der Sorge vor einem Ausbruch neuer Covid-19-Varianten, gab es Berichte über erhebliche Verluste eines großen US-Hedgefonds. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 29 Branchen im März einen Anstieg. Angesichts der günstigen Preisbedingungen am Containerschiffsmarkt wurde für den Seetransportsektor aufgrund der wirtschaftlichen Normalisierung eine Verbesserung der Geschäftsentwicklung erwartet. Dagegen beendeten vier Sektoren den Monat schwächer. Der Bergbausektor blieb aufgrund von Sorgen um die Geschäftsentwicklung zurück, da der Ölpreisanstieg abebbte.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Elektrogeräte. Wir erwarten bei dem Unternehmen mittel- bis langfristig ein hohes Gewinnwachstum, da der Absatz von Ausrüstungen für Halbleiterfertigungsanlagen angesichts der steigenden Nachfrage nach Halbleitern voraussichtlich steigen wird. Im Gegenzug verkauften wir einen Titel aus dem Sektor Nichteisenmetalle, nachdem der Aktienkurs vor dem Hintergrund höherer Rohstoffpreise eine Rallye vollzogen hatte.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds fiel im Januar 2021 um -0,74 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und lag damit hinter dem Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Maschinen eine negative Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. TOYOTA Motor, ENEOS Holdings, Fuji Electric, Murata Manufacturing und Olympus waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Attributionen in diesem Monat. Die fünf Titel IHI, Terumo, Daiwa House Industry, Nitori Holdings und Nintendo belasteten die Wertentwicklung hingegen am stärksten.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte den vorläufigen Industrieproduktionsindex für Dezember 2020. Die Daten zeigten einen Rückgang von 1,6 % (im Monatsvergleich, MoM). Obwohl dieser Rückgang zum Teil eine Reaktion auf die seit März anhaltende kräftige Erholung war, halten wir an unserem aktuellen Ausblick fest, der von keinen größeren Änderungen des anhaltenden Produktionswachstumstrends ausgeht. Es wird erwartet, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Japans Wirtschaft wuchs weiter mit moderater Geschwindigkeit, aber es scheint wahrscheinlicher, dass sie in nächster Zeit ins Stocken gerät. Da die Zahl der neuen COVID-19-Fälle weiter anstieg, verhängte die japanische Regierung für elf Präfekturen den Ausnahmezustand. Es wurde gefordert, die Öffnungszeiten von Restaurants zu verkürzen, auf das Ausgehen zu verzichten und Telearbeit zu fördern, weshalb Konsumaktivitäten im Dienstleistungssektor, wie z. B. auswärts Essen und Freizeitreisen, zurückgehen werden. Eine Erholung der Inanspruchnahme von Dienstleistungen in der zweiten Jahreshälfte ist aber zu erwarten, da das vorsichtige Verhalten dank der Fortschritte bei der Verteilung der COVID-19-Impfungen nachlässt. Wir gehen davon aus, dass Investments in Themen wie Dekarbonisierung und Digitalisierung zunehmen werden. Auf der geldpolitischen Sitzung im Januar hielt die Bank of Japan (BOJ) an ihrer aktuellen Geldpolitik fest, einschließlich der Kontrolle der Zinskurve (Anpassung der lang- und kurzfristigen Zinssätze) und des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Januar 2021 um 0,23 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.808,78. Der japanische Aktienmarkt tendierte im Januar leicht nach oben. Der Monat begann mit einer Phase der Marktschwäche, ausgelöst von Befürchtungen, dass eine weitere Welle neuer COVID-19-Fälle in Japan die heimische Wirtschaft erneut schwächen würde. Nach der Bestätigung eines knappen dreifachen Sieges, welcher der Demokratischen Partei die US-Präsidentschaft und Kontrolle über den Senat und das Repräsentantenhaus bescherte, stiegen die Erwartungen an ein groß angelegtes Konjunkturprogramm. Der japanische Aktienmarkt begann daraufhin eine Rallye. Die japanische Regierung verhängte einen zweiten Ausnahmezustand, dessen Auswirkungen auf den Aktienmarkt jedoch begrenzt waren. Andeutungen des Vorsitzenden des Federal Reserve Board, Jerome Powell, Mitte des Monats, dass die geldpolitische Lockerung weiter ausgedehnt werden würde, trugen zusätzlich zur Stützung des Aktienmarktes bei. Während der Nikkei-Durchschnitt auf den höchsten Stand seit 30 Jahren kletterte, wurden die Anleger zunehmend vorsichtiger und bei den Aktienkursen zeichnete sich eine engere Spanne ab. Gegen Ende des Monats ging der Markt aufgrund der weit verbreiteten Ansicht, dass spekulative Handelsaktivitäten von US-Privatanlegern zu Turbulenzen und höherer Volatilität an den Aktienmärkten insgesamt führen würden, zurück. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete im Januar nur einen geringen Anstieg. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 18 im Januar einen Anstieg. Für die Geschäftslage im Sektor Öl- und Kohleprodukte wurde aufgrund steigender Rohölpreise nach Produktionskürzungen in Saudi-Arabien eine Verbesserung erwartet. Unterdessen verzeichneten 15 Sektoren Rückgänge, darunter Präzisionsinstrumente. Der Sektor fiel vor allem aufgrund von Sorgen über eine schwächere Nachfrage nach medizinischen Geräten. Medizinische Einrichtungen stehen vor einer Verschlechterung der finanziellen Bedingungen.

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12.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Elektrogeräte. Dieses Unternehmen könnte in naher Zukunft durch seine aktiven Investments in den Halbleiterbereich profitieren. Dagegen haben wir einen anderen Titel aus dem Elektrogerätebereich verkauft. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Autoteilen, Computern und Smartphones konnte sich der Aktienkurs erholen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im Dezember 2020 um 3,11 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Nichteisenmetalle eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. IHI, Sumitomo Metal Mining, Penta-Ocean Construction, Fast Retailing und Itochu waren die fünf Titel mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im Dezember. Die fünf Titel TOYOTA Motor, Suzuki Motor, Daiwa House Industry, SG Holdings und OBIC belasteten die Wertentwicklung hingegen am stärksten.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte den vorläufigen Industrieproduktionsindex für November 2020, der darauf hindeutet, dass sich die Produktionstätigkeit allmählich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Dezember voraussichtlich um 1,1 % (MoM) fallen wird, gefolgt von einem Anstieg um 7,1 % (MoM) im Januar 2021. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Auch wenn sich Japans Wirtschaft von dem steilen Abschwung nach dem ersten Ausbruch des Coronavirus stetig erholt, hat sich das Abwärtsrisiko für das Wirtschaftswachstum in letzter Zeit verstärkt. Angesichts der in Japan wieder steigenden Zahlen zu den Neuinfektionen und stationären Behandlungen hat die Regierung beschlossen, die „Go To Travel“-Unterstützungskampagne für Unternehmen über das Jahresende und die Neujahrsferien landesweit auszusetzen. Als Reaktion auf den Ausbruch der neuen COVID-19-Mutation haben die Behörden außerdem erneut bis Ende Januar geltende Grenzbeschränkungen verhängt. Zum Unterstützungspaket der Regierung gehören politische Maßnahmen zur Verbesserung der Produktivität, z.B. digitale Reformen, Hinwirken auf eine ökologisch nachhaltige Gesellschaft und Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei Umstrukturierungen. Diese Maßnahmen ergänzen die Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bei gleichzeitiger Unterstützung der Wirtschaftstätigkeit. Auf der geldpolitischen Sitzung im Dezember gab die Bank of Japan (BOJ) bekannt, dass sie den Zeitraum für Maßnahmen zur Unterstützung der Cashflows von Unternehmen um sechs Monate verlängern wird. Größere Änderungen der längerfristigen Geldpolitik, die sich nach wie vor an einer Zielinflationsrate von 2 % orientiert, werden nicht erwartet.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Dezember 2020 um 2,84 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.804,68. Der japanische Aktienmarkt setzte seine Erholung im Dezember fort. Der Aktienmarkt präsentierte sich in der ersten Monatshälfte stabil. Mit dem Beginn der Impfungen gegen das neue Coronavirus (COVID-19) in Europa und den USA haben die Hoffnungen auf eine Normalisierung der Weltwirtschaft zugenommen. Unterdessen bestätigten sehr gute in- und ausländische Konjunkturindikatoren, dass sich die Wirtschaft weiter erholt. Allerdings nimmt die Zahl der Neuinfektionen mit COVID-19 weltweit und auch in Japan weiter zu. In einigen Fällen reagierte der Markt mit Verlusten auf den Ausbruch einer neuen und ansteckenderen COVID-19-Mutation und die Lockdown-Verschärfung in Großstädten wie London. Zum Monatsende stieg der Nikkei Average über die Marke von 27.000 Yen. Hintergrund waren die allgemein günstigen Aussichten, die durch die Verabschiedung zusätzlicher Wirtschaftsmaßnahmen in den USA und das Handelsabkommen zwischen Großbritannien und der EU zusätzlich aufgewertet wurden Auch der TOPIX erholte sich zum ersten Mal seit Oktober 2018 wieder auf die 1.800-Punkte-Marke. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 28 Branchen im Dezember einen Anstieg. Ein Beispiel waren Nichteisenmetalle, bei denen eine verbesserte Geschäftsentwicklung als Reaktion auf steigende Rohstoffpreise aufgrund der weltweiten geldpolitischen Lockerung und der Erholung der Nachfrage in China erwartet wird. Unterdessen verzeichneten fünf Sektoren Rückgänge, darunter Gummiprodukte. Dieser Sektor wurde durch Bedenken über die Geschäftsentwicklung in einem sich verschlechternden Wettbewerbsumfeld und angesichts hoher Rohstoffpreise belastet.

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11.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Bereich Großhandel. Das Unternehmen erwartet, dass in Zukunft neben den ressourcenbezogenen Aktivitäten auch die nicht ressourcenbezogenen Geschäftsbereiche wachsen werden. Verkauft haben wir hingegen eine Position aus dem Elektrogerätebereich. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Autoteilen, Personal Computern und Smartphones konnte sich der Aktienkurs erholen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds stieg im November 2020 um 13,68 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht im Bereich Maschinen eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Murata Manufacturing, SUMCO, IHI, Sumitomo Metal Mining und Tokyo Electron waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Wertbeiträgen im November. Santen Pharmaceutical, Nitori Holdings, Trend Micro, Yakult Honsha und ENEOS Holdings waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie veröffentlichte am 30. November 2020 den vorläufigen Industrieproduktionsindex für Oktober 2020. Die Daten zeigten einen Anstieg von +3,8 % (MoM), was darauf hindeutet, dass sich die Produktionstätigkeit allmählich von den Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs erholt. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im November voraussichtlich um 2,7 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem Rückgang um 2,4 % (MoM) im Dezember 2020. Die Unternehmensgewinne werden in diesem Geschäftsjahr (bis März 2021) um 18,0 % (YoY) sinken. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Die japanische Wirtschaft bleibt auf einem Kurs zu einer allmählichen Erholung. Die jüngsten Entwicklungen, im Zuge derer das Geschäft im Zusammenhang mit der „Go To“-Kampagne in einigen Gebieten aufgrund der Zunahme von COVID-19-Fällen ausgesetzt wurde, erhöht jedoch das Risiko, dass sich die wirtschaftliche Aktivität wieder verschlechtert. Es wird erwartet, dass die Besuche von Einzelhandels- und Unterhaltungseinrichtungen zurückgehen werden. Anfang November beauftragte Premierminister Suga die Aufstellung eines dritten Nachtragshaushalts. Zusätzliche fiskalische Anreize und eine weiterhin expansive Geldpolitik werden die Wirtschaft wahrscheinlich stützen. Unserer Ansicht nach wird es jedoch einige Zeit dauern, bis die Wirtschaft wieder die Größe erreicht, die sie vor dem Ausbruch von COVID-19 hatte. Die Bank of Japan (BOJ) hat finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen bis Ende März 2021 eingeführt. Mit der weiteren Ausbreitung der COVID-19-Infektionen wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die Unterstützungsmaßnahmen verlängert werden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im November 2020 um 11,12 % und schloss den Monat bei 1.754,92. Der japanische Aktienmarkt war stark in den November gestartet und vollzog im Monatsverlauf eine Rallye. Der Markt profitierte von der verbesserten Stimmung unter den Anlegern vor dem Hintergrund des erwarteten Sieges des Kandidaten der Demokratischen Partei Joe Biden bei den US-Präsidentschaftswahlen. Ein Rückgang der langfristigen Zinsen spiegelte die Erwartung wider, dass die Republikanische Partei die Mehrheit im Senat behalten werde. Zudem profitierte der Aktienmarkt von der Erwartung, dass der neue Präsident nicht in der Lage sein werde, radikale fiskalpolitische Änderungen vorzunehmen. Die über den Erwartungen liegenden Finanzergebnisse für Juli bis September verliehen dem japanischen Aktienmarkt weiteren Auftrieb. Die Ergebnisse deuteten auf eine positive Korrektur des weiteren Ausblicks für die Unternehmensgewinne hin. Die Nachricht über positive Studienergebnissen eines großen US-Pharmaunternehmens aus der letzten Versuchsphase für einen neuen Impfstoff gegen das Coronavirus (COVID-19) ließ auf eine Erholung der Weltwirtschaft hoffen. Die Aussicht auf einen wirksamen Impfstoff hob den Nikkei Average zum ersten Mal seit 29 Jahren über die Marke von 26.000 Yen. Am Ende des Monats erreichte die Zahl der neu gemeldeten COVID-19-Fälle in Japan ein Rekordhoch, während sich eine weitere Welle der Pandemie weltweit fortsetzte. Trotz Gewinnmitnahmen am Monatsende verbuchte der Markt immer noch eine zweistellige Rendite. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 32 Branchen im November einen Anstieg. Dazu zählte auch der Bereich Eisen und Stahl, für den aufgrund der wieder anziehenden Nachfrage nach Stahlwerkstoffen und der Wiederaufnahme des Betriebs der Hochöfen eine Erholung der Geschäftsentwicklung erwartet wurde. Fischerei, Land- und Forstwirtschaft war der einzige rückläufige Sektor in diesem Monat.

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10.2020:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf eines Titels aus dem Chemiesektor. Das Unternehmen stellt eine breite Palette von Produkten, einschließlich elektronischer Materialien, her und wird unserer Meinung nach in der Lage sein, mittel- bis langfristig eine hohe Eigenkapitalrendite (ROE) aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig trennten wir uns von einer Position im Maschinenbaubereich. Vor dem Hintergrund einer starken Nachfrage nach Klimaanlagen für Privathaushalte konnte sich der Aktienkurs erholen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Wert des Fonds fiel im Oktober 2020 um 1,74 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und übertraf damit die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange wirkte sich unser Übergewicht im Bereich Einzelhandel positiv auf die relative Wertentwicklung des Fonds aus. Murata Manufacturing, Fast Retailing, Sony, SUMCO und Disco waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Beiträgen im Oktober. NEC, IHI, Shionogi & Co, Yakult Honsha und Santen Pharmaceutical waren die fünf Aktien mit den höchsten negativen Wertbeiträgen.

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Ausblick

Der vorläufige Index der Industrieproduktion vom September 2020 deutet darauf hin, dass sich die Produktionstätigkeit allmählich von den Auswirkungen des COVID-19-Ausbruchs erholt. Die Erhebung für den Index zur Prognose der Industrieproduktion zeigt, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Oktober voraussichtlich um 4,5 % (MoM) steigen wird, gefolgt von einem weiteren Anstieg um 1,2 % (MoM) im November 2020. Es wird davon ausgegangen, dass die längere Zeit andauernden Auswirkungen des Ausbruchs von COVID-19 bei vielen Unternehmen zu einem Ergebnisrückgang führen werden. Die japanische Wirtschaft bleibt auf einem Kurs zu einer allmählichen Erholung. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Japan ist nicht wesentlich zurückgegangen, und auch die Zahl der Besuche in Einzelhandels- und Unterhaltungseinrichtungen hat sich nicht wesentlich verändert, obwohl es staatliche Maßnahmen wie „Go To Eat" zur Ankurbelung der Inlandsnachfrage gab. Was die Auslandsnachfrage betrifft, so sind die Realexporte vier Monate in Folge gestiegen, nachdem sie im Mai die Talsohle durchschritten hatten, während Produktion und Exporte im Zuge der Erholung der Weltwirtschaft wieder angezogen haben. Die Regierungen in Europa und in den USA haben jedoch als Reaktion auf einen starken Anstieg der Neuinfektionen die Freizügigkeitsbeschränkungen verschärft, allerdings unter Berücksichtigung des Risikos einer Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivität. Die japanische Regierung unter Suga hat einen neuen Ausschuss für Wachstumsstrategie eingerichtet, um die Wachstumspolitik der Regierung festzulegen. Obwohl für das Quartal Juli-September (im Quartalsvergleich) starke Daten zum Wachstum erwartet werden, dürfte die Erholung nur schrittweise vorangehen, bis ein Impfstoff gegen Covid-19 auf breiter Basis verfügbar sein wird.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Oktober 2020 um 2,84 % und beendete den Monat mit 1.579,33. Der japanische Aktienmarkt konnte seine Sommerrallye nicht fortsetzen, und der TOPIX-Index schloss im Oktober 2020 mit einem Minus von 2,84 %. An der Tokioter Börse begann der Monat mit einem unerwarteten Hardwaredefekt im Handelssystem, sodass der Handel am 1. Oktober den gesamten Tag ausgesetzt werden musste. Aufgrund zusätzlicher Konjunkturmaßnahmen in den USA und mit Blick auf die von Präsidentschaftskandidat Joe Biden befürworteten Ausgabensteigerungen tendierte der Aktienmarkt jedoch zunächst etwas fester. Nachrichten aus Übersee lösten um die Monatsmitte Gewinnmitnahmen aus, da sich die Verabschiedung zusätzlicher Konjunkturmaßnahmen durch den US-Kongress verzögerte und die Entwicklung einiger potenzieller Covid-19-Impfstoffe durch Hersteller aus Übersee eingestellt werden sollte. Danach nahmen Anleger mit Blick auf einen möglicherweise sehr knappen Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen zunehmend eine abwartende Haltung ein. Dem japanischen Aktienmarkt fehlte zur Monatsmitte die Richtung. Gegen Ende Oktober gab der japanische Aktienmarkt aufgrund der Zukunftssorgen in Bezug auf die Wirtschaftsentwicklung nach. Dies lag an der Verschärfung der Beschränkungen der Freizügigkeit in wichtigen europäischen Ländern wie Deutschland und Frankreich infolge steigender Corona-Neuinfektionen. Die Berichtssaison der Unternehmensergebnisse für den Zeitraum Juli-September begann besser als erwartet; doch obwohl die Aufwärtsrevisionen der Unternehmensprognosen positiv ausfielen, reichten sie nicht aus, um dem Aktienmarkt insgesamt Auftrieb zu geben. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten sechs Sektoren im Oktober einen Anstieg, darunter der Seetransport, der von besseren Bedingungen am Containermarkt profitierte. 27 Branchen verzeichneten hingegen ein Rückgang. Dazu gehörte auch der Pharmabereich.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung JPY
Auflegungsdatum 29.01.2016
Fondsvermögen 10.444,12 Mio. JPY
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,10 Mio. JPY
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -72,35%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,910%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,910%
31.12.2019 0,910%
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,890%
31.12.2016 0,840%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0536 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[5] 24,92%
Aktiengewinn KStG[6] 24,92%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 1,48 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0536 EUR 0,3140 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - wird nachgeliefert
Währung JPY JPY EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 18,94%
Maximum Drawdown -20,99%
VaR (99% / 10 Tage) 8,91%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.04.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Nomura Japan Growth JPY FC Neu Wesentliche Anlegerinformation DE Jun 2021 PDF 124,9 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 7,4 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 282 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mai 2021 PDF 10,3 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,088% p.a.
davon laufende Kosten 0,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,178% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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