DWS Invest Nomura Japan Growth JPY FC

ISIN: LU1342482384 | WKN: DWS2FZ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds wird von dem renommierten japanischen Deutsche-AM-Partner Nomura Asset Management mit Sitz in Tokio betreut. Die Ausrichtung des Fonds beruht auf einem Investmentansatz, der seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird: Konzentration auf „Quality Growth“, also qualitatives Wachstum. Der Fokus liegt auf ertragsstarken, gut aufgestellten japanischen Großunternehmen mit hoher Eigenkapitalrentabilität und guten Wachstumsperspektiven. Das Anlageuniversum umfasst rund 450 an der Börse in Tokio gehandelte Werte, aus den 40 bis 60 Titel herausgefiltert werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Morningstar Kategorie™

Aktien Japan Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Asien
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Nomura Asset Management Europe KVG mbH
Fondsvermögen (in Mio.) 8.323,39 JPY
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.08.2019)
Lipper Leaders (Stand: 31.07.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.10.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,94% -
3 Monate 9,12% -
6 Monate 4,01% -
Laufendes Jahr 15,45% -
1 Jahr -1,88% -1,88%
3 Jahre 26,9% 8,26%
Seit Auflegung 25,79% 6,36%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.10.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.10.2018 - 18.10.2019 -1,88% -1,88%
18.10.2017 - 18.10.2018 2,34% 2,34%
18.10.2016 - 18.10.2017 26,38% 26,38%
29.01.2016 - 18.10.2016 -0,87% -0,87%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2019)[1]

Tokyo Electron Ltd (Informationstechnologie) 3,70
SONY CORP (Dauerhafte Konsumgüter) 3,60
Murata Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 3,50
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 3,40
Sumitomo Mitsui Financial Group Inc (Finanzsektor) 3,20
NTT Data Corp (Informationstechnologie) 3,10
Nitori Holdings Co Ltd (Dauerhafte Konsumgüter) 2,70
Daiwa House Industry Co Ltd (Immobilien) 2,70
Daikin Industries Ltd (Industrien) 2,60
Komatsu Ltd (Industrien) 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Nomura Asset Management Europe KVG mbH

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    LU1302557449 / DWS2DN

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir haben als eine wichtige Transaktion in diesem Monat Aktien eines Maschinenherstellers erworben, der neben Kostensenkungen wie beispielsweise durch Geschäftsrestrukturierung sein Triebwerkgeschäft ausweiten dürfte. Derweil haben wir eine andere Aktie aus dem Bereich Maschinen verkauft, bei der das Risiko bestand, dass sich mittel- bis langfristig ein allmählicher Rückgang der Eigenkapitalrendite (ROE, Return on Equity) einstellt. Die Wachstumsstrategie des Unternehmens in Südostasien könnte längere Zeit benötigen als ursprünglich erwartet, und das Unternehmen sieht sich zudem einem zunehmenden Wettbewerb im nordamerikanischen Kleintraktorenmarkt ausgesetzt.
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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich schwanken werden. Mit der Verschlechterung des externen Umfelds, beispielsweise der Spannungen zwischen den USA und China, waren viele Unternehmen gezwungen, ihre ersten Gewinnschätzungen zu korrigieren. Die Inlandsnachfrage in Japan war stabil – trotz der Schwäche der Auslandsnachfrage aufgrund der Bedenken hinsichtlich der Abschwächung der Weltwirtschaft. Die Nachfrage ist unmittelbar vor der Verbrauchssteuererhöhung im Oktober nicht so stark gestiegen wie vor früheren Steuererhöhungen, und an unserer Ansicht, dass es unmittelbar vor und nach der Steuererhöhung keine größeren Nachfrageschwankungen geben wird, hat sich kaum etwas geändert. Es besteht zwar das Risiko, dass Investitionsentscheidungen aufgrund von Bedenken bezüglich der Aussichten verschoben werden, aber die Investitionspläne sind laut dem Cabinet Office Business Outlook Survey vom August weiterhin solide. Im September beschlossen die Federal Reserve und die Europäische Zentralbank neue geldpolitische Lockerungsmaßnahmen, wohingegen die BOJ auf dem geldpolitischen Treffen Mitte September entschied, ihre Politik unverändert beizubehalten. Wir erwarten für 2019 ein Wachstum des realen BIP (Bruttoinlandsprodukt) von +0,9 % (yoy).
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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im September 2019 um 6,73 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf die Benchmark (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange trug unser Übergewicht im Elektrogeräte-Sektor positiv zur relativen Wertentwicklung des Fonds bei. Die fünf Aktien, die im September den größten positiven Beitrag brachten, waren ASICS Corp., Murata Manufacturing Co., Ltd., Square Enix Holdings Co., Ltd., Sumitomo Metal Mining Co., Ltd. und Komatsu Ltd., während Otsuka Holdings Co. Ltd., PeptiDream Inc., SoftBank Group Corp., NTT Data Corp. und Trend Micro Inc. die fünf Aktien waren, die die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.
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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im September 2019 um 5,02 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.587,80. Der japanische Aktienmarkt entwickelte sich im September positiv. Der Markt schwächte sich zu Beginn dieses Monats zeitweise ab, nachdem die USA eine vierte zusätzliche Zollerhöhung auf Einfuhren aus China umgesetzt hatten. Auch andere Nachrichten, wie die Rücknahme des umstrittenen Auslieferungsgesetzes seitens der Hongkonger Regierung und die Zustimmung des britischen Parlaments zu einem Gesetzesentwurf zur Verhinderung eines Brexits ohne Abkommen, beeinflussten allgemein die Stimmung der Anleger. Die Meldung über eine mögliche Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen den USA und China wurde gut aufgenommen, und der japanische Aktienmarkt erholte sich deutlich. Die langfristigen Zinsen in den USA stiegen im Einklang mit der Stimmungsaufhellung, was auch Finanzwerte unterstützte. Ein Drohnenangriff auf wichtige Ölförderanlagen in Saudi-Arabien und ein damit einhergehender Anstieg der Rohölpreise führten jedoch zu einem kurzfristigen Ausverkauf Mitte des Monats. Vor dem Hintergrund der Ankündigung der US-Regierung, die zusätzlichen Zölle auf chinesische Produkte teilweise zu verschieben, und der Entscheidung der EZB (Europäische Zentralbank), die Geldpolitik erstmals seit dreieinhalb Jahren zu lockern, erholten sich die globalen Aktien jedoch schnell. Infolgedessen blieb auch der japanische Aktienmarkt stabil. Gegen Ende des Monats wurde der Aufwärtstrend durch die wachsende politische Unsicherheit in den USA aufgrund einer Amtsenthebungsuntersuchung gegen Präsident Trump begrenzt. Der japanische Aktienmarkt entwickelte sich im September dennoch positiv. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 31 Branchen einen Anstieg, darunter der Seetransportsektor. Der Luftfahrtsektor verzeichnete unterdessen einen Rückgang, da Bedenken hinsichtlich der Auswirkung steigender Rohölpreise auf die Gewinne bestehen.
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Vorherige Kommentare

08.2019:

Aktuelle Positionierung

Eine wichtige Transaktion in diesem Monat war der Kauf von Aktien eines Präzisionsinstrumenteherstellers. Dieser sollte mittel- bis langfristig einen relativ hohen ROE (Return on Equity) durch einen hohen Marktanteil bei einigen medizinischen Geräten, hauptsächlich in Japan, aufrechterhalten können. Zudem haben wir eine Aktie aus dem Bereich Chemikalien verkauft, um nach den relativen Kurssteigerungen Gewinne mitzunehmen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im August 2019 um -3,86 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange hatte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich diesen Monat einen negativen Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien, die im August den größten positiven Beitrag brachten, waren DAIWA HOUSE INDUSTRY CO., LTD., Otsuka Holdings Co., Ltd., ORIENTAL LAND CO., LTD., SQUARE ENIX HOLDINGS CO., LTD. und ASICS Corp. Recruit Holdings Co., Ltd. PERSOL HOLDINGS CO., LTD., JXTG Holdings Inc., DAIFKU CO., LTD. und Mitsubishi Electric Corp. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik zeigt deutlich einen zunehmend protektionistischen Trend, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich schwanken werden. Zum Beispiel wird für den Produktionsindex für das verarbeitende Gewerbe für September 2019 ein Rückgang von -1,6 % (MoM) erwartet, nach einem Anstieg von +1,3 % (MoM) im August 2019. Angesichts der größeren Unsicherheit bezüglich der Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld scheinen viele produzierende Unternehmen keine andere Wahl zu haben, als ihre ursprüngliche Ergebnisprognose zu senken, sodass entsprechend das Gewinnwachstum nachlässt. Dennoch sollen die Gewinne für das Geschäftsjahr 2020 (mit Ende März 2021) laut längerfristigen Prognosen um +7,0 % steigen. Was die wirtschaftliche Lage in Japan betrifft, so ist die Auslandsnachfrage zwar schwach, aber die Inlandsnachfrage bleibt stabil. Die Exportdaten stagnierten, aber der private Konsum und die Investitionen bleiben solide. Der Nachfrageschub in letzter Minute vor der Verbrauchssteuererhöhung im Oktober ist nicht so groß wie vor früheren Steuererhöhungen, und der regionale Wirtschaftsbericht der Bank of Japan (BOJ) lässt vermuten, dass es möglicherweise keine signifikanten Nachfrageschwankungen vor und nach der Steuererhöhung geben wird. In Bezug auf die Geldpolitik deutet die BOJ zunehmend an, dass kurzfristige Zinssenkungen möglich sein könnten, da sich die geldpolitische Lockerungspolitik der US-amerikanischen und europäischen Zentralbanken klarer abzeichnet. Die BOJ scheint dem Beispiel der USA und Europas jedoch nur ungern zu folgen. Wir bezweifeln, dass es zu weiteren Zinssenkungen kommen wird, es sei denn, der japanische Yen wertet deutlich auf.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im August 2019 um 3,40 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.511,86. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete im August Kursverluste. Ein deutlicher Ausverkauf Anfang des Monats folgte auf einen starken Rückgang der US-Aktienmärkte, der durch die Besorgnis über die Handelsspannungen zwischen den USA und China ausgelöst wurde, als Präsident Trump einen zusätzlichen Zollsatz von 10 % auf Einfuhren aus China im Gegenwert von USD 300 Milliarden ankündigte. Die Abwertung des Renminbis gegenüber dem US-Dollar auf ein 11-Jahres-Tief verschlechterte der Anlegerstimmung zusätzlich. Später führte die üblicherweise als Negativindikator gewertete Inversion der Zinsstrukturkurve, d.h. die 10-jährige US-Schatzanleiherendite ging stark zurück und lag unter der 2-jährigen Rendite, zu weiteren Verlusten am US-Aktienmarkt und löste Warnungen vor einer möglichen Rezession aus. Im weiteren Verlauf des Monats kam es zu einer Entlastungsrallye aufgrund einer positiven Stimmung, da die USA beschlossen hatten, die Erhöhung der Zölle auf chinesische Waren zu verschieben und die Handelsbeschränkungen für große chinesische Kommunikationsgerätehersteller zu lockern. Diese Erholung währte jedoch nicht lange, da Risikoaversion den japanischen Aktienmarkt wieder belastete, als China Vergeltungszölle gegen die USA ankündigte. Der Yen zog derweil gegenüber dem US-Dollar weiter auf die Marke von 104 Yen an. Ende des Monats erholte sich der japanische Aktienmarkt, als US-Präsident Trump eine positivere Einstellung zu weiteren Handelsgesprächen mit China zu zeigen schien. Dennoch schloss der Markt den Monat mit einem Minus von 3 % ab. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten nur zwei Branchen im August einen Anstieg. Der Sektor Securities & Commodity Futures gab aufgrund von Kostensenkungen erfreuliche Finanzergebnisse für den Zeitraum April bis Juni bekannt. Gleichzeitig verzeichneten 31 Branchen Rückgänge, darunter Öl- und Kohleprodukte.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Wichtige Transaktionen in diesem Monat betrafen die Aufnahme von Aktien aus dem Chemiebereich ins Portfolio. Diese halten wir auf mittel- bis langfristige Sicht für gewinnträchtig, da sie vom Absatz bei Basiskonsumgütern in China und Südostasien profitieren sollten. Zudem haben wir eine Aktie aus dem Bereich Dienstleistungen verkauft, um nach den relativen Kurssteigerungen Gewinne mitzunehmen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juli 2019 um 1,52 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange trug unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die den Markt übertrafen, positive zur relativen Wertentwicklung des Fonds bei. Tokyo Electron Ltd., Otsuka Holdings Co., Ltd., SUMCO CORP., DISCO CORP. und ORIENTAL LAND CO., LTD. waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Beiträgen im Juli. KOMATSU LTD., FUJIFILM Holdings Corp., KUBOTA CORP., Mitsui Chemical Inc. und PIGEON CORP. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich schwanken werden. Obwohl die Unsicherheit in Bezug auf die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu anhaltendem Gewinnwachstum beitragen können. Produktions- und exportbezogene Daten sind der Grund für die relative Schwäche des japanischen Geschäftsklimas in letzter Zeit. Die Tankan-Umfrage der Bank of Japan im Juli ergab, dass der Stimmungsindex für große Produktionsunternehmen von +12 Punkten in der vorangegangenen Umfrage auf +7 Punkte gesunken ist. Die Investitionspläne für das im März 2020 endende Geschäftsjahr wurden nach oben korrigiert. Trotz des relativ beständigen Wertes für Investitionsausgaben besteht jedoch nach wie vor das Risiko, dass eine verstärkte Sorge um die Weltwirtschaft und Schwankungen an den Finanzmärkten die Investitionsbereitschaft des Privatsektors verringern könnten. Japans Binnennachfrage könnte unter der für Oktober dieses Jahres geplanten Anhebung der Verbrauchssteuer leiden, und es gab Spekulationen, dass diese verschoben werden könnte. Premierminister Abe bekräftigte jedoch, dass die Erhöhung der Verbrauchssteuer nach den Oberhauswahlen erfolgen müsse. Obwohl die Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen nach wie vor solide sind, ist zu beachten, dass der Verbrauchervertrauensindex rückläufig ist.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Juli 2019 um 0,90 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.565,14. Der japanische Aktienmarkt konnte seine Gewinne im Juli fortsetzen. Die US-Aktienmärkte erholten sich zu Beginn des Monats stark – der Grund hierfür war das positive Feedback der Trump-Regierung, dass zusätzliche Zölle auf chinesische Importe verschoben würden, nachdem auf einem Gipfeltreffen zwischen den USA und China Ende Juni vereinbart wurde, die Handelsgespräche wieder aufzunehmen. Die japanischen Aktienkurse profitierten auch von den steigenden US-Aktienmärkten, die von der Erwartung getragen wurden, dass das FOMC noch in diesem Jahr mit der Senkung der Leitzinsen beginnen werde. Aufgrund der Unsicherheit über die Aussichten für die Wirtschaft und der Aufwertung des japanischen Yen verzeichneten japanische Aktien danach eine schwächere Entwicklung. Im späteren Verlauf des Monats Juli erholte sich der japanische Aktienmarkt dann wieder, nachdem der klare Sieg der LDP (Liberaldemokratische Partei) bei den Oberhauswahlen dazu beigetragen hatte, das Vertrauen in die politische Stabilität Japans zu stärken. Die steigenden Aktienkurse der Unternehmen aus dem Hightechbereich folgten den verbesserten Aussichten der großen ausländischen Halbleiterunternehmen. Gegen Ende Juli nahmen Anleger in japanische Aktien dann eine abwartende Haltung ein, als japanische Unternehmen die Gewinnzahlen für das Quartal April bis Juni 2019 veröffentlichten. Die Anleger richteten Ihren Blick zudem auf die anstehende FOMC-Sitzung am Monatsende. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 17 Branchen im Juli einen Anstieg. Beim Versicherungssektor wurde für das laufende Geschäftsjahr eine Erholung erwartet, da sich im Vergleich zum Vorjahr weniger Naturkatastrophen in Japan ereigneten. Unterdessen verzeichneten 16 Sektoren einen Rückgang – darunter der Sektor Eisen und Stahl, da Bedenken hinsichtlich einer rückläufigen Entwicklung der Stahlnachfrage in China bestehen.

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06.2019:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir eine Aktienposition im Maschinensektor ins Portfolio aufgenommen. Diesen halten wir auf mittel- bis langfristige Sicht für gewinnträchtig, da er von Rationalisierungsinvestitionen und einer steigenden Nachfrage nach Automatisierung profitieren sollte. Darüber hinaus verkauften wir eine Aktie aus dem Maschinensektor, bei der aufgrund gestiegener Verkaufsförderungskosten im Zusammenhang mit der Einführung neuer Produkte auf mittlere Sicht mit einem geringeren Gewinnwachstum zu rechnen ist.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im Juni 2019 um 3,87 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf damit den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, eine positive Attribution zur relativen Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien, die im Juni den größten positiven Beitrag lieferten, waren NTT DATA Corp., Sumitomo Metal Mining Co., Ltd., DISCO CORP., SANTEN PHARMACEUTICAL CO., LTD. und PERSOL HOLDINGS CO., LTD. FANCL CORP., SQUARE ENIX HOLDINGS CO., LTD., DAWA HOUSE INDUSTRIES LTD., Makita Corp. und M3, Inc. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich noch stärker schwanken werden. Obwohl die Unsicherheit in Bezug auf die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu anhaltendem Gewinnwachstum beitragen können. Die japanische Wirtschaft steht nun vor einer Situation, in der weder die Binnen- noch die Auslandsnachfrage mit viel Optimismus betrachtet werden kann. Obwohl das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal (Januar-März) mit einer Wachstumsrate von 2,2 % (qoq, annualisierte revidierte Zahl) stärker anzog, sind sowohl der private Konsum als auch die Investitionen seit dem Vorquartal zurückgegangen, und sowohl die Stimmung der Unternehmen als auch der privaten Haushalte scheint allgemein rückläufig zu sein. Die Investitionspläne für das Geschäftsjahr bis März 2020 zeigen einen stetigen Anstieg vor allem der Investitionen im Zusammenhang mit der Substitution von Arbeitskräften. Sollte sich die Weltwirtschaft jedoch weiter eintrüben, könnten viele dieser Investitionen verschoben werden. Der private Konsum steht indessen vor der drohenden Belastung durch eine für Oktober dieses Jahres geplante Erhöhung der Verbrauchssteuer von 8 % auf 10 %, wenngleich Maßnahmen vorgesehen sind, um die unmittelbaren negativen Auswirkungen der Steuererhöhungen abzumildern, darunter Bonuspunkte und geringere Bildungskosten. Nichtsdestotrotz sehen realwirtschaftliche Rahmenbedingungen wie das Beschäftigungs- und Einkommensumfeld derzeit stabil aus, sodass ein gewisser Optimismus besteht, dass Japan dieses Mal in der Lage sein könnte, einen kurzfristigen Nachfrageeinbruch nach der Erhöhung der Verbrauchssteuer zu vermeiden.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im Juni 2019 um 2,57 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.551,14. Der japanische Aktienmarkt erholte sich im Juni. Zu Beginn des Monats kam es zu einer Rallye am US-Aktienmarkt, nachdem der Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, eine mögliche Senkung der Zinssätze angedeutet hatte; zudem verschoben die USA ihre geplante Erhöhung der Zölle auf mexikanische Importe. Auch der japanische Aktienmarkt erholte sich, obwohl sich die Aktien ab Mitte Juni seitwärts bewegten, da die Anleger im Vorfeld des G20-Gipfels in Osaka am Monatsende zunehmend vorsichtiger wurden. Das Handelsvolumen war in diesem Zeitraum ungewöhnlich niedrig. Später erholte sich der japanische Aktienmarkt aufgrund der Erwartung einer frühzeitigen Zinssenkung durch die Federal Reserve (Fed) auf ihrer nächsten geldpolitischen Sitzung. Der Yen wertete aufgrund der zunehmenden Risikoaversion und der Spannungen in der Golfregion im Zuge der sich weiter verschlechternden Beziehungen zwischen dem Iran und den USA vorübergehend auf ein Niveau von 106 Yen auf. Der japanische Aktienmarkt schwankte tendenziell im Einklang mit der Entwicklung des Yen/Dollar-Wechselkurses, konnte aber in der letzten Juniwoche stetige Zuwächse verzeichnen, was der Erwartung geschuldet war, dass bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China auf dem G20-Gipfel Fortschritte erzielt werden. Dementsprechend schloss der Markt den Monat im Plus. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 27 Branchen im Juni einen Anstieg. Rohstoffbezogene Sektoren legten vor allem aufgrund von Aktien aus dem Öl-Projektbereich zu, die von den steigenden Rohölpreisen profitieren dürften. Gleichzeitig verzeichneten sechs Branchen einen Rückgang, darunter Gasversorger aus dem Sektor Strom & Gas, vor allem aufgrund von Bedenken hinsichtlich eines zukünftigen Gewinnrückgang in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir Aktien im Sektor Verkehrstechnik gekauft, die neben einer mittel- bis langfristig stabilen Eigenkapitalrendite (Return on Equity, ROE) auch aufgrund von Neuentwicklungen und zukünftigen Verbesserungen eine Erholung des Gewinnwachstums erwarten lassen. Im Gegensatz dazu trennten wir uns von Aktien aus dem Chemiebereich, die unseres Erachtens trotz des Potenzials mittel- bis langfristig hoher ROEs nicht in der Lage sein dürften, auf kurze Sicht hohes Gewinnwachstum zu wahren. Diese Titel reagieren sensibel auf sinkende Nachfrage nach elektronischen Materialien anfällig, die eine wichtige Ertragsstütze darstellen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds fiel im Mai 2019 um 7,50 % (FC-Anteilsklasse in Yen) und blieb hinter der Benchmark (TOPIX Total Return Index) zurück. Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie Elektrogeräte, die sich schlechter als der Markt entwickelten, eine negative Attribution zu der relativen Wertentwicklung des Fonds. Die fünf Aktien, die im Mai den größten positiven Beitrag brachten, waren PERSOL HOLDINGS CO., LTD., Recruit Holdings Co., Ltd., DAIWA HOUSE INDUSTRY LTD., ORIENTAL LAND CO., LTD. und NIPPON TELEGRAPH AND TELEPHONE CORPORATION. Im Gegensatz dazu waren ISUZU MOTORS LTD., Murata Mfg. Co., Ltd., Tokyo Electron Ltd., Sumitomo Metal Mining Co., Ltd. und SMC Corp die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich noch stärker schwanken werden. Obwohl die Unsicherheit in Bezug auf die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu anhaltendem Gewinnwachstum beitragen können. Zudem sollen die Gewinne für das Geschäftsjahr 2020 (mit Ende März 2021) laut Prognose um +6,5 % steigen. Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage sehen für die japanische Wirtschaft zunehmend unsicherer aus. Die reale Wachstumsrate des BIP (Bruttoinlandsprodukt) für das Quartal Januar bis März betrug +2,1 % (qoq, annualisiert). Da der private Konsum und die Investitionen im Vergleich zum Vorquartal jedoch zurückgegangen sind, sind die Aussichten durchwachsen. Anfang Mai beschlossen die Vereinigten Staaten, einen Zollsatz von 25 % auf Einfuhren aus China im Wert von 200 Mrd. USD zu erheben, was ebenfalls Anlass zur Sorge über die wirtschaftlichen Aussichten gegeben hat.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) fiel im Mai 2019 um 6,53 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.512,28. Der japanische Aktienmarkt folgte Anfang des Monats dem Rückgang der globalen Aktienmärkte, da der US-Aktienmarkt inmitten der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China zurückging, was sich intensivierte, nachdem Präsident Trump während der Feiertage der Goldenen Woche in Japan angekündigt hatte, die US-Zölle auf Importe aus China zu erhöhen. In der Zwischenzeit gaben japanische Unternehmen im Rahmen der Veröffentlichung der Handelsergebnisse für das Geschäftsjahr bis März 2019 konservative Gewinnschätzungen für das neue Geschäftsjahr bekannt. Japanische Aktien verzeichneten in der Folge einen starken Kursrutsch. Obwohl es einige gute Nachrichten gab, darunter Aktienrückkaufankündigungen einiger großer japanischer Unternehmen von Mitte des Monats an, wurde dies später durch einen Ausverkauf auf dem chinesischen Markt zunichtegemacht, der als Reaktion auf neue US-Beschränkungen für den Handel mit großen chinesischen Herstellern von Kommunikationsgeräten zurückging. Dies hat zu Bedenken bezüglich der Lieferkette geführt, da einige japanische Technologieunternehmen Komponentenlieferanten für diese chinesischen Unternehmen sind. Der Monat endete mit zunehmender Besorgnis über die Aussichten auf eine zukünftige Konjunkturabschwächung, zumal China Beschränkungen für die Ausfuhr von seltenen Erden in die USA ankündigte, während die USA erklärten, Mexiko zusätzliche Zölle auferlegen zu wollen. Der Ausverkauf der Aktienmärkte beschleunigte sich gegen Ende Mai. Von den 33 Branchengruppen der Börse in Tokio verzeichnete im Mai nur der Immobiliensektor einen Anstieg. Hauptgrund war die Ankündigung eines großen Immobilienunternehmens von Aktienrückkäufen zur Verbesserung der Kapitaleffizienz. Die anderen 32 Branchen (u. a. Bergbau einschl. Erdöl) verbuchten Rückgänge, was vor allem der Sorge über einen zukünftigen Rückgang der Erträge aufgrund sinkender Rohölpreise geschuldet war.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Als eine der wichtigsten Transaktionen in diesem Monat haben wir im Rahmen des Themas fortgeschrittenere Informationsgesellschaft einen Titel aus dem Bereich „Information und Kommunikation“ erworben. Wir erwarten, dass dieser aufgrund umfangreicher Investitionen in aufstrebende Technologieunternehmen in Zukunft Kapitalgewinne erzielen wird. Dagegen haben wir eine Aktie aus dem Einzelhandelssektor verkauft, da das Unternehmen unserer Einschätzung nach aufgrund einer länger als erwarteten Verzögerung bei der Geschäftsausweitung auf den chinesischen Inneneinrichtungsmarkt mit einem Rückgang beim Gewinnwachstum rechnen muss. Für diesen Markt bestanden hohe Wachstumsprognosen.

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Performance Attribution

Der Wert des Fonds stieg im April 2019 um 3,96 % (FC-Anteilsklasse in JPY) und übertraf den Referenzindex (TOPIX Total Return Index). Hinsichtlich der 33 Branchengruppen der Tokyo Stock Exchange brachte unser Übergewicht in Sektoren wie dem Maschinenbereich, die den Markt übertrafen, einen positiven Beitrag zur relativen Wertentwicklung des Fonds. SUMCO CORP., FAST RETAILING CO., LTD., Tokyo Electron Ltd., KOMSTSU LTD. und DISCO CORP waren die fünf Aktien mit den höchsten positiven Beiträgen in diesem Monat. DAIWA HOUSE INDUSTRY LTD., Nitori Holdings Co., Ltd., Otsuka Holdings Co., Ltd., ASICS Corp. und Shionogi & Co., Ltd. waren die fünf Aktien, welche die relative Wertentwicklung am stärksten belasteten.

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Ausblick

Die US-Handelspolitik lässt einen zunehmend protektionistischen Trend erkennen, sodass die Zahlen der Industrieproduktion in Zukunft voraussichtlich noch stärker schwanken werden. Obwohl die Unsicherheit in Bezug auf die Aussichten für das außenwirtschaftliche Umfeld gestiegen ist, bieten viele Produktionsunternehmen ihre eigenen spezifischen Wettbewerbsvorteile und weitere Merkmale, die zu anhaltendem Gewinnwachstum beitragen können. Sowohl die Inlands- als auch die Auslandsnachfrage sehen für die japanische Wirtschaft zunehmend unsicherer aus. Was die Binnennachfrage betrifft, so sind die Beschäftigungs- und Einkommensbedingungen derzeit unverändert positiv. Was die für Oktober 2019 geplante Erhöhung der Verbrauchssteuer betrifft, so wird erwartet, dass politische Maßnahmen die unmittelbare Nettobelastung der Haushalte deutlich verringern werden. Allerdings ist Vorsicht geboten, da die Gefahr besteht, dass die Steuererhöhung das Geschäftsklima belastet und sich zudem die Ausgaben der privaten Haushalte verringern. Tatsächlich deutete der Tankan-Bericht der Bank of Japan vom März auf eine mögliche Verschlechterung des Geschäftsklimas hin. Sollte es keine deutliche Erholung der Überseewirtschaft geben, dürfte sich das Investitionswachstum verlangsamen. Die Bank of Japan bestätigte ebenfalls, dass sie ihren derzeitigen Leitzins „bis mindestens Frühjahr 2020“ beibehalten und gleichzeitig Vorsicht bezüglich unbeabsichtigter Nebeneffekte der monetären Lockerung walten lassen werde. Sollten sich dagegen in Zukunft eine Konjunkturabkühlung und ein Preisrückgang abzeichnen oder sich die Aufwertung des Yen beschleunigen, wird sich dies in einer Bekräftigung der Forward Guidance und einer Lockerung der Finanzierungsbedingungen auswirken.

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Rückblick

Der Tokyo Stock Price Index (TOPIX) stieg im April 2019 um +1,65 % und beendete den Monat mit einem Stand von 1.617,93. Der japanische Aktienmarkt zeigte sich im April im Allgemeinen stabil, was auf eine Verbesserung der Wirtschaftsdaten aus China zurückzuführen ist, welche die Sorge über eine Abschwächung der chinesischen Wirtschaft gemildert hat. Zu Beginn des Monats stieg die Risikobereitschaft der Anleger und der Markt zog aufgrund besserer wirtschaftlicher Aussichten an. Diese lagen in Verbesserungen der chinesischen PMI (Purchasing Manager's Index)-Daten für das verarbeitende Gewerbe im März und dem erwarteten Fortschritt in den Handelsverhandlungen zwischen den USA und China begründet. Danach schien sich die Risikoaversion aufgrund der Brexit-Sorgen zu verstärken, während der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar anzog. Die Mitte des Monats veröffentlichten chinesischen Konjunkturindikatoren übertrafen jedoch die Marktprognosen, und die Aussichten auf eine Erholung der chinesischen Wirtschaft verbesserten sich. Der US-Aktienmarkt legte im April zu und näherte sich als Reaktion auf gute Ergebnisse großer US-Unternehmen historischen Höchstständen. Der japanische Aktienmarkt verzeichnete am Monatsende weitere moderate Kursgewinne. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Aktienbörse verzeichneten 21 Branchen im April einen Anstieg. Dazu gehörte der Bereich Seeverkehr. Grund war die Erwartung, dass sich die Entwicklung durch eine Trendwende im Containerschifffahrtsgeschäft verbessern wird. Allerdings verzeichneten 12 Sektoren einen Rückgang. Der Sektor Strom & Gas ging aufgrund der Einführung neuer regulatorischer Standards zurück, welche zu einer Verschiebung der Wiederaufnahme des Betriebs eines Kernkraftwerks führen würde.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung JPY
Auflegungsdatum 29.01.2016
Fondsvermögen 8.323,39 Mio. JPY
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,61 Mio. JPY
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,890%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,890%
31.12.2017 0,890%
31.12.2016 0,840%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn EUR
Aktiengewinn EStG 24,92%
Aktiengewinn KStG 24,92%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 1,48 EUR

Details & Historie


Kennzahlen (3 Jahre) [2]

Volatilität 16,18%
Maximum Drawdown -21,02%
VaR (99% / 10 Tage) 11,45%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Stand: 30.09.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 7,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Nomura Japan Growth JPY FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 130,4 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Nomura Japan Growth Fondsfakten DE Sep 2019 PDF 287,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2019 PDF 12,6 MB
Ausschüttung-/Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18,1 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Mrz 2018 PDF 18 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,100% p.a.
davon laufende Kosten 0,890% p.a.
davon Transaktionskosten 0,210% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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