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DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 2.225,16 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,64% -
3 Monate 7,49% -
6 Monate 11,67% -
Laufendes Jahr -0,46% -
1 Jahr 21,89% 21,89%
3 Jahre 51,33% 14,81%
Seit Auflegung 59,56% 11,06%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.01.2021 - 19.01.2022 21,89% 21,89%
19.01.2020 - 19.01.2021 1,85% 1,85%
19.01.2019 - 19.01.2020 21,9% 21,9%
19.01.2018 - 19.01.2019 2,29% 2,29%
07.08.2017 - 19.01.2018 3,08% 3,08%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,60
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,40
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 2,00
QUALCOMM Inc (Informationstechnologie) 1,90
BCE Inc (Kommunikationsservice) 1,90
Eversource Energy (Versorger) 1,90
National Grid PLC (Versorger) 1,80
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 1,80
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 1,80
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 1,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position in HSBC aufgebaut. Wir haben unter anderem die Positionen in Novartis, SK Telecom, Fanuc, Bridgestone, State Street, Amgen und Merck aufgestockt. Außerdem haben wir uns von RELX PLC und SK Square getrennt.

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Ausblick

Die Viruspandemie scheint dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und anderer Medikamente allmählich abzuklingen, sodass die globale Wirtschaft sukzessive wiedereröffnet werden kann. Allerdings bestehen weiterhin Risiken durch das Auftreten neuer Virusvarianten, was zu kurzfristiger Unsicherheit führt. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem noch etwas hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, aber eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische Impulse wirken sich positiv auf die Stimmung aus, da die Normalisierung der Wirtschaft für das Jahr 2022 voranschreitet. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Dies könnte zu Margendruck bei den Unternehmen führen und die Wachstumserwartungen insgesamt senken. Die Inflation nährt zudem vor dem Hintergrund einer Verlangsamung der Wachstumsdynamik Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung („Tapering“) durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds stieg diesen Monat und lag deutlich vor dem breiten Markt. Die Sektorallokation wirkte sich positiv aus, da defensive Sektoren wie Versorger, Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen sowie die stärker auf Inflation reagierenden zyklischen Sektoren Grundstoffe, Industriewerte und Finanzwerte - in denen der Fonds übergewichtet ist - zulegten und Wachstumssektoren wie Kommunikation und Informationstechnologie - in denen der Fonds untergewichtet ist - zurückblieben. Auch die Titelauswahl erwies sich insgesamt als positiv, mit positiven Effekten in vielen Sektoren, insbesondere in der Informationstechnologie und im Finanzsektor, die Ausnahme bildeten die Sektoren Versorger und Gesundheitswesen. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten das Pharmaunternehmen Abbvie, das IT-Beratungsunternehmen Accenture, die Konsumgüterhersteller Colgate und P&G sowie der Goldminenbetreiber Newmont. Besonders schwach schnitten das Medizintechnikunternehmen Medtronic, das Eisenbahnunternehmen Canadian National, der Halbleiterhersteller Texas Instruments und das Kommunikationsunternehmen Nippon Telegraph and Telephone ab.

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Plus (in EUR). Hinweise darauf, dass die neue „Omikron"-Virusvariante zwar ansteckender, aber weniger tödlich als frühere Mutationen zu sein scheint, sorgten für Erleichterung am Markt. Gleichzeitig wurde langsam die erwartete Normalisierung der Zinsen auf ein höheres Niveau vom Markt eingepreist, mit entsprechenden unterschiedlichen Auswirkungen in den Growth- und Value-Sektoren. Defensive Sektoren wie Versorger und Basiskonsumgüter legten ebenso zu wie inflationssensible zyklische Sektoren wie Industrie, Grundstoffe und Finanzwerten. Wachstumssektoren mit langer Duration wie Technologie und Kommunikation hinkten auf relativer Basis hinterher, und der Sektor zyklischer Konsum ging leicht zurück. Im Regionenvergleich blieben die Schwellen- hinter den Industrieländern zurück. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten die zyklischeren europäischen Märkte, die einen relativ hohen Anteil an Industrie- und Rohstoffwerten aufweisen. Das Bild bei den asiatischen Märkten war gemischt, wobei China/Hongkong immer noch unter dem Druck der Regulierung litt, während südasiatische und pazifische Märkte wie Thailand, Korea und Australien gut abschnitten. Die nordamerikanischen Märkte entwickelten sich im Großen und Ganzen wie der breite Markt.

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11.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in Fanuc und Schneider Electric auf. Wir haben unter anderem die Positionen in Hannover Rück, Novartis, Sandvik, Gilead, Geberit, Tokyo Marine, Enel, Pfizer, State Street, Baker Hughes und Johnson Controls aufgestockt. Die Position in Pearson wurde verringert. Außerdem haben wir Kao Corp und ABB komplett verkauft.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein leichtes Plus, blieb aber hinter dem breiten Markt zurück. Die Sektorallokation belastete aufgrund der defensiven Strategie des Fonds die Wertentwicklung, wobei die liquiden Mittel in Höhe von rund 5 % und die untergewichteten Positionen in zyklischen Sektoren wie zyklischer Konsum und Informationstechnologie die größten negativen Beiträge brachten. Die Titelauswahl war positiv. Dabei wurden die positiven Attributionen aus den Sektoren Industrie, Informationstechnologie, Kommunikationsdienstleistungen, Finanzwerte und Basiskonsumgüter nur zum Teil durch Negativeffekte aus zyklischem Konsum aufgezehrt. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten der Halbleiterentwickler Qualcomm, das Pharmaunternehmen Pfizer, der Computerhardwarehersteller Hewlett Packard und der Informationsdienstleister Wolter Kluwer. Besonders schwach schnitten das Medizintechnikunternehmen Philips, der Raffineriebetreiber für erneuerbare Kraftstoffe Neste, das Pharmaunternehmen Merck und der Softwareentwickler SAP ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie scheint dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und anderer Medikamente allmählich abzuklingen, sodass die globale Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Allerdings bestehen weiterhin Risiken durch das Auftreten neuer Virusvarianten. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem noch etwas hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, aber eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische Impulse wirken sich positiv auf die Stimmung aus, da die Normalisierung der Wirtschaft für die Jahre 2021/22 voranschreitet. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette und Inflation in verschiedenen Branchen verlagert. Dies könnte zu Margendruck bei den Unternehmen führen und die Wachstumserwartungen insgesamt senken. Die Inflation nährt vor dem Hintergrund einer Wachstumsverlangsamung Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung („Tapering“) durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte legten im November (in EUR) etwas zu, wobei der Aufwärtsentwicklung in der ersten Monatshälfte sinkende Märkte in der zweiten Monatshälfte entgegenstanden. Zudem zeigten sich starke regionale und sektorale Abweichungen. Zwei Schlüsselfaktoren beeinflussten die Märkte: Erstens das Auftauchen einer neuen pandemischen Virusvariante, die die Märkte verunsicherte und sich negativ auf zyklische Aktien auswirkte. Sogenannte „Stay at home"-Aktien profitierten hingegen. Zweitens trübten die zunehmend restriktiven Äußerungen der US-Zentralbank über die Aussichten auf eine beschleunigte Drosselung der Ankäufe von Vermögenswerten und über Zinserhöhungen zur Eindämmung der hohen Inflation die Stimmung. Im Regionenvergleich erlitten die Schwellenländer Verluste und schnitten schlechter als die Industrieländer ab. Zu den Märkten mit der schlechtesten Wertentwicklung gehörten die Türkei (Politisierung der Gelpolitik, abstürzende Währung) sowie rohstoffproduzierende Märkte wie Russland, Australien und Kanada und export- und handelsabhängige Märkte wie China, Singapur und Westeuropa. Technologiewerte machten die USA und Taiwan zu Spitzenreitern bei der Wertentwicklung. Auf Sektorebene lagen alle Segmente mit Ausnahme von IT und zyklischem Konsum im negativen Bereich. IT profitiert weiterhin von soliden Fundamentaltrends, während zyklischer Konsum (mit einer hohen Gewichtung von Titeln wie Amazon, Tesla und Home Depot) Auftrieb durch den Run auf Elektroautotitel erhielt. Beiden Sektoren kam der pandemiebedingte Trend „Stay at home“ zugute. Zu den Schlusslichtern zählten der Energiebereich, dem Sorgen über eine sinkende Ölnachfrage bei erneuten Lockdowns zu schaffen machten, und der Finanzsektor, der durch zyklisch bedingte Risikoaversion und eine Abflachung der Zinskurve belastet wurde. Industriewerte, Kommunikation und Gesundheitswesen gaben ebenfalls nach. Defensive Sektoren wie Basiskonsumgüter und Versorger gaben nur wenig nach.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Verlauf des Monats erhöhten wir unter anderem die Positionen in Canadian National Railway, Toronto-Dominion Bank, Mondi, HP Inc, Corning, Medtronic, Deutsche Post, DBS Group und Swedbank. Verringert haben wir unter anderem die Positionen in Merck & Co, Hongkong Exchanges & Clearing und VF Corp. Wir trennten uns von Rentokil.

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Rückblick

Nach einem kleinen Rücksetzer im September konnten die globalen Aktienmärkte im Oktober wieder sehr gute Renditen erzielen. Im Zentrum der Diskussion unter den Anlegern lagen höhere Inflationsraten, steigende Material- und Arbeitskosten sowie Lieferkettenprobleme. Darüber hinaus stand die Berichtssaison für das dritte Quartal im Zentrum des Interesses. In Erwartung der Ankündigung des Tapering-Plans der Fed Anfang November stieg die Rendite von Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit auf 1,55 %. Im Regionenvergleich gehörten innerhalb der Industrieländer die US-Aktienmärkte zu den Ländern mit der besten Wertentwicklung, wobei der S&P 500-Index um 6,9% und der Nasdaq-Index um 7,3% (in USD) zulegen konnte. Der MSCI Europe stieg um 4,5 % (in EUR). Die Schwellenländer waren im Oktober die Nachzügler: der MSCI Emerging Markets Index stieg um nur 0,9 % (in USD). Im Sektorenvergleich lief es für zyklische Konsumgüter und IT am besten, die sich einer anhaltend starken Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern und Unternehmens-IT erfreuten. Darüber hinaus profitierte der Energiesektor weiterhin von dem starken Anstieg des Ölpreises. Auf der anderen Seite entwickelten sich defensive Sektoren wie Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen unterdurchschnittlich, noch etwas schlechter lief es für Kommunikationsdienstleistungen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ebenfalls ein Plus, blieb aber hinter dem breiten Markt zurück. Die Sektorallokation belastete vor allem aufgrund der defensiven Strategie des Fonds die Wertentwicklung, wobei die liquiden Mittel in Höhe von 5 % und die untergewichteten Positionen in zyklischen Konsumgütern und Informationstechnologie die größten negativen Beiträge brachten. Die Titelauswahl war ebenfalls negativ. Dabei wurden die positiven Attributionen von Industrie und Versorgern durch Negativeffekte aus zyklischem Konsum, Kommunikation und Informationstechnologie mehr als aufgezehrt. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten die US-Eisenbahngesellschaft Union Pacific, das US-Pharmaunternehmen Merck & Co und der US-Händler für Industriebedarfsgüter WW Grainger. Besonders schwach schnitten das Bildungsunternehmen Pearson und das US-amerikanische Unternehmen für Gesundheitsausrüstung Medtronic ab.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in Swedbank auf. Wir haben unter anderem die Positionen in Canadian National Railway, SK Telecom, State Street, Toronto-Dominion Bank, Automatic Data Processing, Svenska Cellulosa und Mondi aufgestockt. Verringert haben wir unter anderem die Positionen in Marsh & MacLennan, DBS Group, Hong Kong Exchanges, Rentokil, Roche und WW Grainger. Wir trennten uns von Enbridge, Cisco Systems, Bureau Veritas, Broadcom und Adidas.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus und blieb hinter dem breiten Markt zurück. Die Attribution war im Wesentlichen aufgrund ungünstiger Effekte der Titelselektion negativ. Der Allokation war in etwa neutral, mit positiven Effekten aufgrund eines Untergewichts in Informationstechnologie und Finanzwerten. Dem standen negative Effekte aus zyklischem Konsum und Versorgern gegenüber. Es handelte sich um einen ungewöhnlichen Abwärtsmarkt, bei dem traditionell zyklische Sektoren wie Energie und Finanzwerte überdurchschnittlich und defensive Sektoren wie Versorger und Gesundheitswesen unterdurchschnittlich abschnitten und gleichzeitig eine große Streuung bei den auf Zinsveränderungen reagierenden Rohstoffsektoren Grundstoffe und Energie zu verzeichnen war. Die Titelauswahl war in Summe negativ. Dabei wurden die positiven Attributionen von Kommunikationsdienstleistungen, Basiskonsumgütern und Finanzwerten durch Negativeffekte aus Versorgern, Industrie, Energie und zyklischem Konsum mehr als aufgezehrt. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten der japanische Versicherer Tokyo Marine, die norwegische Bank DNB, das Energiedienstleistungsunternehmen Baker Hughes und das Telekommunikationsunternehmen SK Telecom. Besonders schwach schnitten die Versorger Orsted und Enel, Bekleidungshersteller VF Corp und das Halbleiterunternehmen Qualcomm ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie scheint dank der Einführung wirksamer Impfstoffe und anderer Medikamente allmählich abzuklingen, sodass die globale Wirtschaft allmählich wiedereröffnet werden kann. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem noch etwas hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, aber eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische Impulse wirken sich positiv auf die Stimmung aus, da die Normalisierung der Wirtschaft für die Jahre 2021/22 voranschreitet. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf Engpässe in der globalen Lieferkette, Inflation in verschiedenen Branchen und möglichen Margendruck und eine allgemeine Wachstumsverlangsamung verlagert. Die Besorgnis darüber, ob die Inflation nur vorübergehend oder dauerhaft ist, führt vor dem Hintergrund eines sich verlangsamenden Wachstums zu Sorgen über eine eventuelle Reduzierung der geldpolitischen Unterstützung durch die Zentralbanken und möglicherweise steigende Zinsen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte fielen im September und kamen von ihren vorherigen Höchstständen zurück. Dem Optimismus über die fortschreitenden Covid-19-Impfkampagnen und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft standen die Besorgnis über mögliche Zahlungsausfälle im chinesischen Immobiliensektor und Engpässe in der globalen Lieferkette gegenüber, die zu Produktionsausfällen und Inflation in verschiedenen Branchen führen und damit die Aussicht auf ein Tapering der Zentralbanken und mögliche Zinserhöhungen verstärken. Im Regionenvergleich gingen Industrie- und Schwellenländer in einer insgesamt gleichen Größenordnung zurück. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten Russland und Norwegen (unterstützt durch höhere Ölpreise), Japan (Optimismus aufgrund der Wahlen) und Indien. Zu den Ländern mit der schlechtesten Wertentwicklung zählten die Türkei (Fiskalprobleme), Brasilien und Großchina (Probleme bei Immobilienkrediten). Bei den Sektoren wiesen nur Finanzen und Energie positive Ergebnisse aus. Der Energiesektor verzeichnete zweistellige Zuwächse – in krassem Gegensatz zu den Rückgängen in den meisten anderen Sektoren. Dies lag an Engpässen bei steigender Nachfrage, die auf ein schwächeres Angebot trifft, insbesondere bei Gas und bei Öl, das durch die Produktionsdisziplin der OPEC unterstützt wird. Zu den schwächsten Sektoren gehörten die Grundstoffindustrie (beeinträchtigt durch die Besorgnis über eine Konjunkturabschwächung in China) und zinssensitive Wachstumssektoren wie Technologie, Kommunikation und Versorger, die schlecht auf die steigende Inflation und die Zinssorgen reagierten. Finanzwerte verbuchten in Reaktion auf die erwarteten höheren Zinsen leichte Zuwächse.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in ABB, Mondelez und Novartis auf. Wir haben unter anderem die Positionen in IFF, Pearson, Canadian National Railway, Amgen, Colgate, DBS Group und Nippon Telegraph & Telephone aufgestockt. Verringert haben wir die Positionen in Novo Nordisk, Newmont Mining und Sonovoa. Wir trennten uns nach einer sehr guten Wertentwicklung von Organon, Trane Technologies und Verbund.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus und blieb – entsprechend seiner defensiven Positionierung – hinter dem breiteren Markt zurück. Die Attribution war aufgrund ungünstiger Effekte der Allokation und Titelselektion negativ. Die Allokation war insgesamt negativ, mit positiven Effekten aufgrund eines Untergewichts in zyklischem Konsum. Dem standen jedoch Negativeffekte aus einem Übergewicht in Grundstoffen, Energie und Basiskonsumgütern und einem Untergewicht in Technologie gegenüber. Die Titelauswahl war in Summe negativ. Dabei wurden die positiven Attributionen von Versorgern, Industrie und Energie durch Negativeffekte aus Finanzwerten, Grundstoffen Kommunikationsdienstleistungen und Technologie mehr als aufgezehrt. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten der österreichische Energieversorger Verbund, der Einzelhändler Ahold Delhaize, die Versicherungsgesellschaft Hannover Rück und das Kommunikationstechnologieunternehmen Motorola Solutions. Besonders schwach schnitten das Bildungsunternehmen Pearson, der chinesische Versicherer Ping-An sowie die Bergbauunternehmen Boliden und Newmont ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, bei sich verbessernden Aussichten auf eine Erholung dank der Einführung neuer Impfstoffe und zunehmender Erfolge bei der Immunisierung der Weltbevölkerung, trotz gelegentlicher Rückschläge bei den Neuinfektionen und neuer Virusvarianten. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische und monetäre Impulse wirken sich jedoch positiv auf die Stimmung aus, da die Normalisierung der Wirtschaft für die Jahre 2021/22 voranschreitet. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über ein mögliches Tapering der Zentralbanken und höhere Zinsen auslöste. Das Schreckgespenst einer möglichen geldpolitischen Straffung in Verbindung mit rekordhohen Bewertungen in verschiedenen Marktsegmenten birgt das Risiko einer erhöhten Marktvolatilität, dem der Optimismus einer Erholung der wirtschaftlichen Aktivität gegenübersteht. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihre Aufwärtsbewegung auch im August fort und markierten neue Allzeithochs. Der Optimismus über die fortschreitende Covid-19-Impfkampagne und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft, positive Überraschungen bei den veröffentlichten Gewinnzahlen sowie die Aussicht auf Infrastrukturinvestitionen zur Förderung der Wirtschaft stützten weiterhin die globalen Märkte. Auch Sorgen über in einigen Regionen steigende Infektionszahlen durch neue Virusvarianten oder Engpässe in der globalen Lieferkette, die zu einer Inflation in verschiedenen Wirtschaftsbereichen führen, konnten die positive Stimmung nicht trüben. Die Nominalzinsen stabilisierten sich, während die Zentralbanken immer deutlicher eine Drosselung der Anleihekaufprogramme signalisierten, gleichzeitig aber an ihrer insgesamt expansiven Geldpolitik festhielten. Im Regionenvergleich legten Industrie- und Schwellenländer insgesamt im Gleichtakt zu. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten Indien und Südostasien (z.B. Thailand, die Philippinen), Nordeuropa (z.B. die Niederlande, Dänemark) und Osteuropa (z.B. die Türkei). Schlusslichter waren Großchina, das durch die überraschende Ankündigung mehrerer restriktiver Unternehmensvorschriften belastet wurde, und Brasilien. Für Gesundheitswesen und vom Homeoffice-Trend profitierende Sektoren wie Technologie und Kommunikation sowie Versorger lief es gut. Energie und Grundstoffe blieben aufgrund der rückläufigen chinesischen Konjunkturindikatoren zurück.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Monatsverlauf bauten wir neue Positionen in SAP, International Flavours & Fragrances und Kao Corp auf. Wir haben unter anderem die Positionen in Orsted, Merck, Hong Kong Exchanges, Relx, Pfizer, National Grid, Telenor und Enel aufgestockt. Nach starken Kursgewinnen haben wir die Position in Sonova, Verbund und Trane Technologies verringert. Zudem trennten wir uns von Novozymes und Verizon Communications.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihre Aufwärtsbewegung auch im Juli fort und markierten neue Allzeithochs. Der Optimismus über die fortschreitende Covid-19-Impfkampagne und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft, der anhaltend lockere geldpolitische Kurs der Zentralbanken, positive Überraschungen bei den veröffentlichten Gewinnzahlen sowie die Aussicht auf Infrastrukturinvestitionen zur Förderung der Wirtschaft stützten weiterhin den globalen Markt. Auch Sorgen über steigende Infektionszahlen durch neue Virusvarianten oder Engpässe in der globalen Lieferkette, die zu einer Inflation in verschiedenen Wirtschaftsbereichen führen, konnten die positive Stimmung nicht trüben. Die Zinsen gingen weiter zurück, und die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen fielen unter das Niveau der Vormonate. Im Regionenvergleich legten die Industrieländer zu und übertrafen die stark rückläufigen Schwellenländer. Zu den besten Hauptmärkten gehörten die USA, Nordeuropa (Skandinavien, die Niederlande) und die Schweiz. Die Schwellenländer schnitten schlecht ab. Dies galt vor allem für China, das aufgrund politisch motivierter Regulierungsmaßnahmen Rückgänge im zweistelligen Bereich verzeichnete, Teile Asiens wegen wieder steigender Covid-19-Infektionszahlen und Lateinamerika. Auf Sektorebene kamen sinkende Zinsen Wachstumssektoren wie dem Technologiesektor und in geringerem Maße dem Kommunikationssektor und Versorgern zugute. Das Gesundheitswesen profitierte von dem Anstieg der Virusinfektionen. Aufgrund solider Gewinne konnten sich Grundstoffe gut entwickeln. Der Energiesektor gab die Gewinne des Vormonats wieder ab und wurde durch Bedenken belastet, eine mögliche neue Covid-19-Welle könne sich negativ auf die Nachfrage auswirken.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete in diesem Monat ein Plus und lag leicht vor dem breiten Markt. Die Attribution war aufgrund neutraler Effekte der Allokation und günstiger Titelselektion positiv. Insgesamt war die Allokation neutral, mit negativen Effekten vor allem aus dem Untergewicht in Informationstechnologie und Immobilien und einem Übergewicht in Energie. Dem standen positive Effekte aus einem Untergewicht in zyklischem Konsum und einem Übergewicht in Versorgern und Grundstoffen gegenüber. Die Auswahl war insgesamt in fast allen Sektoren positiv, besonders in Industrie, Energie, defensivem Konsum, Finanzwerten und Versorgern. Die negativen Effekte aus Gesundheitswesen und Informationstechnologie fielen dabei weniger ins Gewicht. Zu den führenden Unternehmen auf Einzeltitelebene gehörten der gewerbliche Dienstleister Rentokil, das Spezialchemieunternehmen Croda, der Bildungsanbieter Wolters Kluwer, das Forst- und Verpackungsunternehmen Svenska Cellulosa und das IT-Beratungsunternehmen CapGemini. Besonders schwach schnitten der chinesische Versicherer Ping-An, der Kommunikationsausrüster Ericsson, das Telekommunikationsunternehmen SK Telecom, das Energiedienstleistungsunternehmen Baker Hughes und der Hersteller von Gesundheitsgeräten Philips ab.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 07.08.2017
Fondsvermögen 2.225,16 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 209,84 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] -18,48%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,850%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,850%
31.12.2019 0,940%
31.12.2018 0,910%
31.12.2017 0,370%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 05.03.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 2,66 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 1,49%
Aktiengewinn KStG[4] 1,49%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,56 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,56 EUR

Details & Historie

Datum 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 119,22 109,58 106,26 98,00 102,10
Betrag 2,66 EUR 2,59 EUR 2,55 EUR 1,04 EUR 0,56 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 13,46%
Maximum Drawdown -16,16%
VaR (99% / 10 Tage) 4,90%
Sharpe-Ratio 1,29
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.12.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Invest ESG Equity Income/2Pager, 9/21 Produkt-Steckbrief DE Sep 2021 PDF 263,3 KB

News

Product News - DWS Invest ESG Equity Income Rück- 2020 und Ausblick 2021 (Endkunden) Product News DE Feb 2021 PDF 434 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 3,8 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income FD Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 124,8 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest ESG Equity Income Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 283,6 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 12,6 MB
DWS Invest ESG Equity Income ESG-Report DE Dez 2021 PDF 231,2 KB

Sonstige Dokumente

ESG_Policy_DWS Invest ESG Equity Income Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 789,8 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Equity Income (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,5 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,942% p.a.
davon laufende Kosten 0,850% p.a.
davon Transaktionskosten 0,092% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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