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DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Aktien weltweit dividendenorientiert

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 2.769,90 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.10.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,55% -
3 Monate -1,27% -
6 Monate -6,85% -
Laufendes Jahr -7,11% -
1 Jahr 2,12% 2,12%
3 Jahre 22,74% 7,07%
5 Jahre 42,93% 7,4%
Seit Auflegung 43,84% 7,3%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.10.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
04.10.2021 - 04.10.2022 2,12% 2,12%
04.10.2020 - 04.10.2021 20,84% 20,84%
04.10.2019 - 04.10.2020 -0,54% -0,54%
04.10.2018 - 04.10.2019 10,19% 10,19%
04.10.2017 - 04.10.2018 5,67% 5,67%
07.08.2017 - 04.10.2017 -3,93% 0,64%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,30
Eversource Energy (Versorger) 2,20
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Kommunikationsservice) 2,20
BCE Inc (Kommunikationsservice) 2,20
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 2,10
Nutrien Ltd (Grundstoffe) 2,10
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,10
Orsted AS (Versorger) 2,10
Pembina Pipeline Corp (Energie) 1,90
Koninklijke Ahold Delhaize NV (Hauptverbrauchsgüter) 1,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorgern. Hinzu kommt der zyklischere Bereich durch ein Übergewicht in Grundstoffen. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Wir haben im Monatsverlauf unter anderem unsere Positionen in der Versicherungsgesellschaft Axa, der Bank HSBC, dem Energieversorger E.On, dem Duft- und Aromenhersteller IFF, dem japanischen Industrieunternehmen Fanuc, dem Pharmaunternehmen Novartis, dem Pflanzen- und Düngemittelunternehmen Nutrien und dem Biotechnologieunternehmen Gilead ausgebaut. Unser Engagement in Hong Kong Exchanges, im Pharmaunternehmen Sanofi, im Analog-Chiphersteller Texas Instruments und im Versicherer Allianz haben wir reduziert. Die Position in Pearson haben wir nach der guten Kursentwicklung der Aktie aufgelöst.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen sind größtenteils in den Hintergrund getreten, mit Ausnahme von China, das weiterhin eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Aufgrund des Kriegs Russlands gegen die Ukraine halten die geopolitischen Spannungen an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Handelsbeziehungen zu Russland und die Energieabhängigkeit zu reduzieren. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen in Kombination mit Unterbrechungen der Lieferkette erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau und führen zu Risiken in der physischen Versorgung für Europa. Die Zentralbanken weltweit müssen den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und Bilanzabbau und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen und geringerer Liquidität auf die Wirtschaft und möglichen daraus entstehenden Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin eine gute Option, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Profil überzeugt.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus, ging jedoch in Einklang mit seiner defensiven Strategie nicht so stark wie der breitere Markt zurück. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Die Gründe hierfür waren die Untergewichtungen in massive Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum und Informationstechnologie sowie Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie z.B. Versorgern, Basiskonsumgütern und Grundstoffen, die geringere Rückgänge erfuhren. Die Titelauswahl war leicht positiv, mit positiven Wertbeiträgen von Finanzwerten (Übergewichtung von weniger zyklischen Versicherungen gegenüber Banken), Informationstechnologie (defensivere und niedriger bewertete Positionen), Basiskonsumgütern, zyklischen Konsumgütern und Kommunikationsdienstleistungen (Übergewichtung von Telekommunikations- gegenüber Medien- und Internettiteln). Diese wurden zum Teil durch eine negative Titelauswahl bei Versorgern (höheres Engagement in Europa mit geopolitischen Risiken) und Energie (defensive Positionen mit niedrigerem Beta) aufgezehrt. Auf Einzeltitelebene zählten der Bildungsanbieter Pearson, das Papier- und Verpackungsunternehmen UPM, das Pflanzenschutz- und Düngemittelunternehmen Nutrien und das Biotechnologieunternehmen Gilead zu den führenden Werten. Zu den Schlusslichtern zählten der Medizintechnikanbieter Philips, das Pharmaunternehmen Sanofi, der Offshore-Windparkhersteller Orsted und das Spezialchemieunternehmen Croda.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gingen in diesem Monat (in EUR) zurück, da der Vorsitzende der US-Notenbank Jerome Powell eine restriktivere Haltung mit Zinserhöhungen bekräftigte, die zur Inflationsbekämpfung für längere Zeit andauern könnten, was sich zu Lasten der Wirtschaft und der Beschäftigung auswirkt. Parallel dazu weitete China die Lockdowns erneut aus, um seine Null-Covid-Politik durchzusetzen. Dies dämpfte die Wachstumserwartungen. Die Beschäftigung ist nach wie vor hoch, aber die Konjunkturindikatoren gehen zurück, und die Unternehmen meldeten in den vergangenen Monaten weniger Neueinstellungen und beginnen nun allmählich mit der Ankündigung von Entlassungen. Im Regionenvergleich übertrafen die Schwellenländer mit einer beinahe Seitwärtsbewegung die Industrieländer, die sich rückläufig entwickelten. Zu den schwächsten Märkten zählte Westeuropa, das aufgrund geopolitischer Sorgen und einer sich anbahnenden Energiekrise zurückging. Auch Nordamerika zeigte sich schwach und wurde durch die auf straffere Geldpolitik deutenden Kommentare der Zentralbank belastet. Auf Sektorebene gingen fast alle Sektoren zurück. Eine Ausnahme war der Energiesektor, der aufgrund des auf eine immer noch stabile Nachfrage treffenden knappen Angebots zulegte, während die OPEC eine mögliche Produktionskürzung zur Stützung der Ölpreise ankündigte. Des Weiteren hob sich der Versorgungssektor ab, der im Zuge einer Flucht in die Sicherheit den Monat beinahe unverändert abschloss. Zu den schwächsten Sektoren zählten zinssensitive Wachstumssektoren wie Technologie und Kommunikation, zyklische Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum, Grundstoffe und Industrie sowie das Gesundheitswesen (neue US-Gesetzgebung, die mehr Preisverhandlungen im Gesundheitswesen ermöglicht).

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07.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorgern. Hinzu kommt der zyklischere Bereich durch ein Übergewicht in Grundstoffen. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Wir haben im Verlauf des Monats unter anderem unsere Positionen in dem IT-Beratungsunternehmen Accenture, dem Chiphersteller Taiwan Semiconductors, dem Telekommunikationsunternehmen SK Telecom, dem Finanzunternehmen Hong Kong Exchanges und dem Eisenbahnunternehmen Union Pacific ausgebaut. Unser Engagement in Pearson, Tokio Marine, Novo Nordisk und Colgate Palmolive haben wir reduziert. Die Positionen in Microsoft, Deutsche Börse, Gjensidige und Deutsche Telekom haben wir aufgelöst.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus, blieb aber – entsprechend seines defensiven Profils – hinter der breiteren Marktrallye zurück. Der Effekt der Sektorallokation war negativ. Der Grund waren die Untergewichtungen in starke Anstiege verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum und Informationstechnologie sowie Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie z.B. Gesundheitswesen, Kommunikationsdienste und Versorger, die geringere Zuwächse verzeichneten. Die Einzeltitelauswahl wirkte sich aufgrund des Engagements des Fonds in defensiveren Unternehmen in den jeweiligen Sektoren negativ aus. Am ausgeprägtesten waren die negativen Effekte in den Bereichen Kommunikationsdienste (Übergewichtung von Telekommunikation gegenüber Medien und Internet), Gesundheitswesen (Übergewichtung von Pharma gegenüber Medizintechnik), Finanzwerte (Übergewichtung von Versicherungen gegenüber Banken) und Grundstoffe (Übergewichtung von Spezial- gegenüber Rohstoffprodukten). Diese negativen Effekte konnten nicht durch positive Effekte der Auswahl in Industrie und Versorgern ausgeglichen werden. Auf Einzeltitelebene zählten der Aluminiumhersteller Norsk Hydro, der Industriezulieferer WW Grainger, das Technologieunternehmen TE Connectivity, der Halbleiterhersteller Texas Instruments, der Spezialglashersteller Corning und der Elektrogerätehersteller Schneider Electric zu den führenden Werten. Zu den Schlusslichtern zählten das Goldminenunternehmen Newmont, die chinesischen Finanzunternehmen Ping An und Hong Kong Exchanges, das Energiedienstleistungsunternehmen Baker Hughes sowie die Telekommunikationsunternehmen AT&T, Telenor, Verizon und Deutsche Telekom.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen sind größtenteils in den Hintergrund getreten, mit Ausnahme von China, das weiterhin eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Handelsbeziehungen zu Russland zu reduzieren, insbesondere im Energiebereich. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen in Kombination mit Unterbrechungen der Lieferkette erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau und führen zu Energieversorgungsrisiken für Europa. Die Zentralbanken weltweit müssen den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und Bilanzabbau und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen und geringerer Liquidität auf die Wirtschaft und möglichen daraus entstehenden Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin eine gute Option, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Profil überzeugt.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte verzeichneten in diesem Monat einen kräftigen Anstieg (in EUR). Die Stimmung wurde durch weniger schlecht als befürchtet ausgefallene Gewinnzahlen sowie durch die Einschätzung unterstützt, dass die Inflation ihren Höhepunkt erreicht haben und sich daher das Tempo der Zinserhöhungen der US-Notenbank verlangsamen könnte. Die Euphorie an den Aktienmärkten stand in Kontrast zu den zunehmenden Anzeichen einer Konjunkturabschwächung, dem Inflationsdruck auf die Margen der Unternehmen, den Anzeichen einer nachlassenden Nachfrage und den Rezessionsängste signalisierenden Anleihemärkten. Im Regionenvergleich stiegen fast alle Märkte im mittleren bis hohen einstelligen Bereich, einige sogar im niedrigen Zehnerbereich. Die Industrieländer lagen vor den Schwellenländern. Zu den schwächsten Märkten zählten Osteuropa, das durch die geopolitischen Spannungen aufgrund des Krieges Russlands gegen die Ukraine belastet wurde, und Großchina, das immer noch mit einer restriktiven Covid-19-Politik und der Schwäche des Immobiliensektors zu kämpfen hat. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten die USA, die von einer Rallye im Technologiesektor profitierten, sowie die nordeuropäischen Länder und Indien. Auf Sektorebene legten alle Sektoren in einem eher klassischen Risk-on-Handelsmuster zu: Zyklische, konjunktursensitive Sektoren wie zyklischer Konsum, Informationstechnologie und Industriewerte entwickelten sich am besten und legten zweistellig zu. Defensivere Sektoren wie Kommunikation, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter stiegen im mittleren einstelligen Bereich und lagen damit relativ gesehen zurück.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Wir haben im Verlauf des Monats unter anderem unsere Positionen in dem Rückversicherer und Aluminiumhersteller Norsk Hydro, dem Versicherer Hannover Rück, dem Agrarunternehmen Nutrien, dem Gesundheitsunternehmen Abbvie, dem Elektrogerätehersteller Schneider Electric, dem Zertifizierungsanbieter SGS und dem Hersteller von erneuerbaren Kraftstoffen Neste ausgebaut. Die Positionen in Boliden und Hewlett haben wir aufgelöst.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus, ging jedoch in Einklang mit seiner defensiven Strategie weniger zurück als der breitere Markt. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Der Grund waren die Untergewichtungen in massive Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. diskretionärer Konsum und Informationstechnologie und Übergewichtungen in weniger zurückgehenden, defensiven Sektoren wie z.B. Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und Versorgern, zusätzlich unterstützt durch den Kassepuffer. Dies wurde nur geringfügig durch eine Übergewichtung in Grundstoffen verringert. Die Selektion war positiv. Der Grund waren defensivere Positionen in Finanzwerten (Übergewichtung von Versicherungen gegenüber Banken) und Kommunikationsdiensten (Übergewichtung von Telekommunikations- gegenüber Medienunternehmen), was zum Teil durch negative Effekte aus Versorgern (Übergewichtung von europäischen Versorgern, die stärker von geopolitischen Ereignissen abhängig sind) aufgezehrt wurde. Auf Einzeltitelebene gehörten die chinesischen Finanzwerte Hong Kong Exchanges und Ping An Insurance sowie die Gesundheitsunternehmen Abbvie, Bristol Myers und Novo Nordisk und der Computerhersteller Hewlett Packard zu den führenden Werten. Zu den Nachzüglern gehörten der Aluminiumhersteller Norsk Hydro, die Werkstoffproduzenten Saint Gobain, Evonik, Boliden und Nutrien, das Energieunternehmen Baker Hughes und das Technologieunternehmen Samsung.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen treten allmählich in den Hintergrund, mit Ausnahme von China, das weiterhin eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu verringern, insbesondere in der Energieversorgung. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen in Kombination mit Unterbrechungen der Lieferkette erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau und führen zu Energieversorgungsrisiken für Europa. Die Zentralbanken weltweit müssen den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und Bilanzabbau und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen und geringerer Liquidität auf die Wirtschaft und möglichen daraus entstehenden Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin eine gute Option, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Profil überzeugt.

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR), da die Stimmung durch zunehmende Anzeichen einer bevorstehenden Konjunkturabschwächung und wachsende Rezessionsängste getrübt wurde. Höhere Renditen belasten die Finanzierungsnachfrage (z.B. im Immobiliensektor), und der Inflationsdruck wirkt sich negativ auf die Verbraucherstimmung als auch die Margen der Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen aus. Die weiterhin erhöhte Inflation – verschärft durch die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts – zwingt die Zentralbanken weiterhin zu einer strafferen Politik, was Sorgen über eine mögliche Rezession auslöste. Im Regionenvergleich verzeichneten fast alle Märkte Rückgänge im mittleren bis hohen einstelligen Bereich. Bemerkenswerte Ausnahmen waren Großchina, das von Anzeichen eines nachlassenden regulatorischen Drucks und einer Wiedereröffnung der Wirtschaft nach den vorherigen Corona-bedingten Lockdowns profitierte, und Russland, dem eine stärkere Währung zugutekam (wenngleich die Aktienmärkte weitgehend illiquide sind und der Handel aufgrund von Sanktionen technisch eingeschränkt ist). Auf Sektorebene gingen alle Sektoren in einem klassischeren Risk-off-Handelsmuster zurück: Zyklische, konjunktursensitive Sektoren wie Grundstoffe, Energie, Finanzwerte, zyklischer Konsum und Industriewerte verzeichneten die stärksten Rückgänge. Relativ defensivere Sektoren wie z.B. Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen und in geringerem Maße Kommunikation und Versorger gingen vergleichsweise weniger zurück.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position im Aluminiumproduzenten Norsk Hydro aufgebaut. Wir haben unter anderem unsere Positionen in dem Rückversicherer Hannover Rück, dem Raffinerieunternehmen für erneuerbare Brennstoffe Neste, dem Elektroausrüster Schneider Electric, dem Telekommunikationsunternehmen AT&T und den Rohstoffunternehmen UPM und IFF ausgebaut. Wir haben in diesem Monat keine Positionen reduziert oder verkauft.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Minus, ging jedoch vor Berücksichtigung eines sehr negativen Pricing Effect in Einklang mit seiner defensiven Strategie deutlich weniger zurück als der breite Markt. Mit Berücksichtigung des Pricing Effect entwickelte sich der Fonds schlechter als der Gesamtmarkt. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Der Grund waren die Untergewichtungen in Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum und Informationstechnologie und Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie z.B. Versorgern, zusätzlich unterstützt durch den Kassepuffer. Dies wurde nur geringfügig durch eine Übergewichtung in Basiskonsumgütern verringert. Die Titelauswahl war etwas belastend, dabei standen positiven Effekten durch defensivere Unternehmen in den Bereichen Informationstechnologie, Kommunikation und Gesundheitswesen negative Effekte aus Grundstoffen, Finanzwerten, Industrie und Versorgern gegenüber. Auf Einzeltitelebene zählten das Energieunternehmen Baker Hughes, die Telekommunikationsunternehmen AT&T, Verizon und Deutsche Telekom, die Pharmaunternehmen Amgen, Gilead und Pfizer sowie das Aromen- und Duftstoffunternehmen IFF zu den besten Werten. Zu den Schlusslichtern gehörten das Spezialchemieunternehmen Croda, der Bauausrüster Johnson Controls und das Pharmaunternehmen Roche.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen treten allmählich in den Hintergrund, mit Ausnahme von China, das weiterhin eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu verringern, insbesondere in der Energieversorgung. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen in Kombination mit Unterbrechungen der Lieferkette erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau. Die Zentralbanken weltweit müssen den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und Bilanzabbau und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft und möglichen Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin eine gute Option, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Verhältnis überzeugt. .

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR), da die Stimmung durch Nachrichten über eine mögliche Verlangsamung der Konjunktur getrübt wurde. Bekannte Manager großer globaler Unternehmen warnten davor, sich auf einen „ökonomischen Hurrikan“ einzustellen und äußerten ein „super schlechtes Gefühl“ bezüglich der weiteren Konjunkturentwicklung. Gleichzeitig verringerten höhere Renditen die Nachfrage nach Hypothekendarlehen, und der Inflationsdruck wirkte sich negativ auf die Margen einer größeren Anzahl von Unternehmen aus. Die erhöhte Inflation - verschärft durch die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikts - zwang die Zentralbanken weiterhin zu einer strafferen Politik, was Sorgen über eine Konjunkturabschwächung und potenziell steigende Rezessionsrisiken auslöste. Im Gegensatz zur negativen Stimmung in diesem Monat gingen die Spreads für Hochzinsanleihen von den vorherigen Höchstständen und die Volatilität (gemessen am VIX-Index) zurück. Im Regionenvergleich schnitten die Industrieländer etwas schlechter ab als Schwellenländer. Die südostasiatischen Märkte erlitten Verluste im mittleren einstelligen Bereich, während sich China und Japan nach der Schwäche der Vormonate stabilisieren konnten. In Europa schnitt der Norden schlechter ab als der Süden. Die lateinamerikanischen Märkte entwickelten sich dank der hohen Rohstoffpreise gut, während der technologielastige US-Markt zurückblieb. Auf Sektorebene gingen alle Sektoren zurück, mit Ausnahme der Versorger, die leicht im Plus lagen, und insbesondere des Energiesektors, der aufgrund der durch die geopolitischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine verschärften Engpässe am Öl- und Gasmarkt stark zulegte. Die Sektoren Finanzen und Kommunikation endeten in etwa unverändert bzw. leicht im Minus. Alle anderen Sektoren gaben im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich nach, vor allem zyklische Konsumgüter und Basiskonsumgüter wurden abgestraft, da der Inflationsdruck die Sorge vor einer nachlassenden Kaufkraft der Verbraucher schürte.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position in dem Telekommunikationsdienstleister AT&T aufgebaut. Aufgestockt haben wir unter anderem unsere Position in dem Reifenhersteller Bridgestone, in den Telekommunikationsunternehmen Verizon und SK Telecom, in den Pharmaunternehmen Abbvie und Gilead, im Spielzeughersteller Hasbro und in den Finanzunternehmen Fidelity National, DBS Group und State Street. Verringert haben wir unser Engagement in Evonik, Automatic Data Processing, Microsoft und HP. Die Position in Michelin haben wir aufgelöst.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds lag in diesem Monat im Gegensatz zu einem sinkenden Markt im Plus und entwickelte sich dank seiner defensiven Positionierung deutlich besser als der breitere Markt. Der Effekt der Sektorallokation war positiv. Der Grund waren die Untergewichtungen in Kursverluste verzeichnenden zyklischen und zinssensitiven Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum und Informationstechnologie und Übergewichtungen in defensiven Sektoren wie z.B. Basiskonsumgüter und Versorger, zusätzlich unterstützt durch den Kassepuffer. Dies wurde nur zum Teil durch eine Übergewichtung in Kommunikation aufgezehrt. Auch die Selektion war positiv, mit positiven Effekten durch defensivere Unternehmen in den Bereichen Kommunikation, Informationstechnologie, Finanzwerte, Gesundheitswesen und zyklischer Konsum. Auf Einzeltitelebene zählten der Spielzeughersteller Hasbro, das Pharmaunternehmen Merck, die schwedische Bank Swedbank und der Haushaltswarenhersteller Procter & Gamble zu den besten Werten. Zu den Schlusslichtern gehörten der Finanzdienstleister State Street, das Energieunternehmen Baker Hughes, das Medizintechnikunternehmen Philips und das Eisenbahnunternehmen Union Pacific.

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Ausblick

Die Pandemiesorgen treten allmählich in den Hintergrund, mit Ausnahme von China, das immer noch eine „Null-Covid“-Lockdown-Politik verfolgt. Geopolitische Spannungen halten nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an. Dies hat Sanktionen und eine grundlegende Neuausrichtung der europäischen Politik zur Folge, einschließlich einer wahrscheinlich mehrere Jahre andauernden Umstrukturierung der Lieferketten, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu verringern. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und Energie, und Sanktionen erhöhen den Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen entschiedener Bekämpfung der Inflation durch Zinserhöhungen und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft und möglichen Rezessionsrisiken bewältigen. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien weiterhin attraktiv, und wir sind weiterhin von der Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit einem günstigen Risiko-Ertrags-Verhältnis überzeugt.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte gaben in diesem Monat nach (in EUR), da die Märkte auf den Inflationsdruck reagierten, der die Zentralbanken zu einer aggressiven Straffung der Finanzbedingungen zwingt, was Sorgen über eine Konjunkturabschwächung und potenziell steigende Rezessionsrisiken nährt. Darüber hinaus halten die geopolitischen Spannungen aufgrund des Einmarsches Russlands in der Ukraine an, und die verschärften Sanktionen verstärken den bereits hohen Inflationsdruck. Im Regionenvergleich schnitten die Industrieländer schlechter ab als die Schwellenländer. Der russische Aktienmarkt blieb faktisch ausgesetzt. Die lateinamerikanischen und osteuropäischen Märkte mussten starke Verluste hinnehmen. Der US-Markt ging aufgrund der Indexschwergewichte Technologie und Kommunikation zurück. Asien hielt sich relativ gesehen besser, mit Ausnahme von Japan und Hongkong, die Verluste verzeichneten. Auf Sektorebene verringerten die Inflationsaussichten und die sich verschlechternden Finanz- und Wirtschaftsperspektiven die Risikobereitschaft und lösten in Kombination mit Inflationstrades Risk-Off-Trades aus: Durch die Risk-off-Bewegung lagen Basiskonsumgüter und Versorger sowie Gesundheitswesen im Plus. Durch den Inflationshandel legte Energie z und Grundstoffe entwickelten sich überdurchschnittlich. Konjunkturabhängige zyklische Sektoren wie z.B. zyklischer Konsum, Industriewerte und Finanzwerte fielen, und zinssensitive Wachstumssektoren wie Kommunikation und Informationstechnologie gingen aufgrund der zinsbedingt sinkenden Multiples zurück.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation (innerhalb des Kommunikationssektors) und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir unsere Positionen in den Pharmaunternehmen Bristol-Myers, Novartis, Sanofi und Merck, dem Hersteller erneuerbarer Treibstoffe Neste, dem Finanzinformationsdienstleister Fidelity National, dem Elektrokomponentenhersteller Schneider Electric und dem Softwareunternehmen SAP erhöht. Die Position in dem Spielzeughersteller Hasbro wurde reduziert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete in diesem Monat ein Minus und blieb leicht hinter dem allgemeinen Markt zurück. Die Sektorallokation wirkte sich in beinahe allen Sektoren positiv aus, da zyklische Sektoren wie zyklischer Konsum und Informationstechnologie, in denen der Fonds untergewichtet ist, am stärksten nachgaben. Defensive Sektoren wie Versorger, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter, in denen der Fonds übergewichtet ist, erzielten hingegen eine bessere relative Wertentwicklung. Der übergewichteten Position in Grundstoffen kamen die höheren Rohstoffpreise zugute. Negative Effekte der Einzeltitelauswahl in Finanzwerten, Industrie, Basiskonsumgütern, Grundstoffen und Informationstechnologie wurden nur zum Teil durch positive Effekte der Selektion in Versorgern und Kommunikationsdiensten abgefedert. Der Großteil der negativen Effekte der Titelauswahl stand im Zusammenhang mit dem geografischen Engagement: Aus Gründen der Diversifizierung hat der Fonds eine ausgewogenere regionale Allokation im Vergleich zum breiteren globalen Markt, der eine hohe Konzentration in US-Aktien aufweist. Europäische Unternehmen legen in ihren Geschäftspraktiken üblicherweise mehr Wert auf ESG, und die Dividendenrenditen sind bei europäischen Aktien relativ gesehen höher. Entsprechend hat der Fonds eine höhere Allokation in Europa, das vom Ukraine-Russland-Konflikt stärker betroffen war. Auf Einzeltitelebene gehörten der dänische Offshore-Windparkentwickler Orsted, der schwedische Zink- und Kupferproduzent Boliden, der Goldminenbetreiber Newmont, das Pharmaunternehmen Abbvie sowie die Energieunternehmen Baker Hughes und Pembina zu den besten Werten. Schlusslichtern waren u.a. Ericsson, Fidelity National, Swedbank, Michelin, Sandvik, Deutsche Post und Mondi.

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Ausblick

Der Ausbruch eines größeren Angriffskrieges in Europa nach Jahrzehnten relativer Stabilität seit dem Zweiten Weltkrieg stellt einen Wendepunkt für Europa dar, der zur einer erheblichen Neuausrichtung der Politik führt. Zu erwarten sind unter anderem eine Umstrukturierung der Lieferketten über mehrere Jahre zur Verringerung der Abhängigkeit von Russland sowie verstärkte Spannungen vor dem Hintergrund einer entschlosseneren Verteidigungshaltung. Russland und die Ukraine sind global wichtige Rohstoffproduzenten in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau und – im Falle Russlands – insbesondere auch bei Öl- und Gasprodukten. Die gegen Russland verhängten Sanktionen, mögliche Gegensanktionen und das Risiko von Unterbrechungen in Russland und der Ukraine belasten die ohnehin schon strapazierte Versorgungskette zusätzlich und üben erheblichen Aufwärtsdruck auf die Rohstoffpreise aus. Höhere Rohstoffpreise wiederum bedeuten wachsenden Aufwärtsdruck auf das bereits hohe Inflationsniveau, wodurch das Risiko einer Konjunkturabschwächung steigt. Die Zentralbanken weltweit müssen nun den Balanceakt zwischen der Bekämpfung der hohen Inflation und der Vermeidung negativer Auswirkungen höherer Zinsen auf die Wirtschaft bewältigen – und all das vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Globale Aktien lagen in diesem Monat im Minus (in EUR). Geopolitische Risiken rückten mit dem unerwarteten Einmarsch Russlands in die Ukraine in den Mittelpunkt und markierten einen historischen Wendepunkt für Europa. Als Reaktion darauf verhängte der Westen beispiellose Sanktionen gegen Russland, darunter einen SWIFT-Ausschluss für bestimmte russische Banken und individuelle Sanktionen gegen hochrangige Regierungsvertreter und Oligarchen. Sanktionen, Gegensanktionen und das Risiko von Lieferkettenunterbrechungen in Russland und der Ukraine, zwei wichtigen globalen Rohstoffproduzenten, erhöhten den Aufwärtsdruck auf die Inflation und schürten die Sorge vor einer Konjunkturabschwächung. Der russische Aktienmarkt brach ein und fiel um mehr als 50 %. Der Rubel verlor gegenüber dem Euro mehr als 25 %. Die Angst vor einem Übergreifen des Konflikts auf andere Regionen und den wirtschaftlichen Auswirkungen führte zu Verlusten an en europäischen Aktienmärkten, allen voran in Ost- und Nordeuropa. Die einzigen positiven Märkte waren diejenigen, die geografisch und politisch weit vom Konflikt entfernt sind (z.B. asiatische Märkte, mit Ausnahme von Indien und dem Großraum China, oder lateinamerikanische Märkte), sowie Märkte in rohstoffexportierenden Ländern (z.B. Australien, Südafrika, Brasilien). Alle Sektoren gaben nach – mit Ausnahme von Energie und Grundstoffen, die vom Anstieg der Rohstoffpreise profitierten. Am schlechtesten schnitten zyklische Konsumgüter ab, da sich die Sorge über eine erhöhte Inflation und eine Konjunkturabschwächung negativ auf die Verbraucherstimmung auswirkte. Kommunikations- und Technologiewerte gaben vor dem Hintergrund weiter sinkender Bewertungskennzahlen nach. Finanzwerte gingen zurück, da die Sorge über eine Konjunkturabschwächung die Erwartungen an eine Zinserhöhung durch die Zentralbank und somit die Wahrscheinlichkeit höherer Zinsen verringerte.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 07.08.2017
Fondsvermögen 2.769,90 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 222,98 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 3,09%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1,580%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 1,580%
31.12.2020 1,600%
31.12.2019 1,680%
31.12.2018 1,800%
31.12.2017 0,730%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 1,34%
Aktiengewinn KStG[7] 1,34%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,40 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,40 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 101,74
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,3650 EUR 0,0000 EUR 0,40 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 14,26%
Maximum Drawdown -16,25%
VaR (99% / 10 Tage) 6,64%
Sharpe-Ratio 0,67
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 31.08.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Invest ESG Equity Income/2Pager, 07/22 Produkt-2Pager DE Sep 2021 PDF 399,9 KB

News

Product News - DWS Invest ESG Equity Income endkundentauglich Product News DE Jan 2022 PDF 416,2 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Sep 2022 PDF 482,3 KB
DWS Invest SICAV, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 6,1 MB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 126,5 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest ESG Equity Income Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 277,5 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 13 MB
DWS Invest ESG Equity Income ESG-Report DE Jun 2022 PDF 253 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Equity Income (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,5 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,672% p.a.
davon laufende Kosten 1,580% p.a.
davon Transaktionskosten 0,092% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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