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DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien weltweit dividendenorientiert

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 1.809,73 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,24% -
3 Monate 6% -
6 Monate 14,77% -
Laufendes Jahr 15,58% -
1 Jahr 22,11% 22,11%
3 Jahre 35,99% 10,79%
Seit Auflegung 42,18% 9,25%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
29.07.2020 - 29.07.2021 22,11% 22,11%
29.07.2019 - 29.07.2020 -1,16% -1,16%
29.07.2018 - 29.07.2019 12,68% 12,68%
07.08.2017 - 29.07.2018 -0,2% 4,55%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,70
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Newmont Corp (Grundstoffe) 2,20
Procter & Gamble Co/The (Hauptverbrauchsgüter) 2,00
BCE Inc (Kommunikationsservice) 2,00
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 1,90
Eversource Energy (Versorger) 1,80
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 1,70
DNB ASA (Finanzsektor) 1,60
National Grid PLC (Versorger) 1,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in Canadian National Railway und SK Telecom auf, zudem kam über den Spin-off von Merck Organon dazu. Wir haben unter anderem die Positionen in Sadnvik, Corning, Saint Gobain, DBS Group, ORsted, Gilead, Neste, State Street, TE Connectivity, Bridgestone, Pfizer und Telenor aufgestockt. Nach starken Kursgewinnen wurde die Position in Sonova verringert.

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Ausblick

Die Viruspandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, bei sich verbessernden Aussichten auf eine Erholung dank der Einführung neuer Impfstoffe und zunehmender Erfolge bei der Immunisierung der Weltbevölkerung, trotz gelegentlicher Rückschläge bei den Neuinfektionen und neuer Virusvarianten. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem hohen Niveau, und bestimmte Teile der Weltwirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische und monetäre Impulse wirken sich jedoch positiv auf die Stimmung aus, da eine Normalisierung der Wirtschaft in den Jahren 2021/22 immer wahrscheinlicher wird. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die beginnende zyklische Konjunkturerholung und die damit verbundenen Risiken potenziell steigenden Inflationsdrucks verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Das Schreckgespenst einer möglichen geldpolitischen Straffung in Verbindung mit rekordhohen Bewertungen in verschiedenen Marktsegmenten birgt das Risiko einer erhöhten Marktvolatilität, dem der Optimismus einer beschleunigten wirtschaftlichen Aktivität gegenübersteht. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus und blieb – entsprechend seiner defensiven Positionierung – hinter dem breiteren Markt zurück. Ein Teil der Rallye wurde durch fast zweistellige Gewinne (in EUR) bei Informationstechnologie- und ausgewählten Kommunikationstiteln angeführt, die geringe oder keine Dividenden zahlen und in denen der Fonds nicht investiert ist. Die Attribution war aufgrund ungünstiger Effekte der Allokation und Titelselektion negativ. Die Allokation wirkte sich aufgrund einer Untergewichtung in Informationstechnologie und einer Übergewichtung in Grundstoffen und Versorgern negativ aus. Dies wurde teilweise durch einen positiven Allokationseffekt aus dem Energiebereich aufgefangen. Negative Effekte der Einzeltitelauswahl in Informationstechnologie, Energie und Kommunikation wurden zum Teil durch positive Effekte der Selektion in Finanzen, Industrie und Versorgern abgefedert. Auf Einzeltitelebene waren unter den besten Unternehmen der Software-Riese Microsoft, die Pharmaunternehmen Roche und Merck, der Hörgerätehersteller Sonova, der Halbleiterentwickler Qualcomm und American Tower aus dem Bereich Telekommunikationsinfrastruktur. Besonders schwach schnitten Goldminenbetreiber Newmont, das Medizintechnikunternehmen Philips, die Versicherer Ping An und Axa sowie die Produzenten erneuerbarer Energien Orsted und Neste ab.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten im Juni ein neues Allzeithoch. Der Optimismus über die andauernde Einführung von Impfstoffen gegen Covid-19 und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft sowie die Aussicht auf Infrastrukturinvestitionen zur Förderung der Wirtschaft stützten weiterhin die Stimmung. Dies wurde durch steigende Infektionszahlen wegen neuer Virusvarianten nur etwas gedämpft. Der Markt schien zu der Ansicht zu tendieren, dass der Inflationsanstieg nur ein vorübergehendes Phänomen ist, und die Zinsängste ließen nach. Die Renditen 10-jähriger Anleihen fielen unter das Niveau der Vormonate. Im Regionenvergleich übertrafen die Industrieländer die Schwellenländer. Auf regionaler Ebene zeigte sich die Wertentwicklung gemischt. Zu den wichtigen Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten Öl produzierende Länder wie Russland und Brasilien. Positiv hervorzuheben sind auch die USA, Nordeuropa, die Schweiz und in geringerem Maße auch Großchina und Japan. Auf Sektorebene sorgten abnehmende Inflations- und Zinserwartungen dafür, dass Wachstumssektoren wie der Technologiesektor und in geringerem Maße der Kommunikationssektor stark zulegten, während die zyklischen Sektoren Finanzwerte und Grundstoffe zurückblieben. Energieaktien erholten sich aufgrund steigender Ölpreise, und Aktien aus dem Gesundheitswesen wurden durch Innovationserfolge bei Medikamenten (z.B. gegen Alzheimer und Covid-19) beflügelt. Versorger stießen auf wenig Begeisterung bei den Anlegern und blieben zurück.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position in Hewlett Packard aufgebaut. Wir haben unter anderem die Positionen in Merck, Ericsson, Koninklijke Ahold Delhaize, Ping An Insurance, Enel, Hong Kong Exchanges, VF Corp, Procter & Gamble, Deutsche Boerse, Eversource, Philipps und Siemens aufgestockt.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete in diesem Monat ein Plus und übertraf den breiten Markt deutlich, indem er zum Teil von einer Rotation von Growth in Value profitierte. Die Attribution war aufgrund günstiger Effekte der Allokation und Titelselektion positiv. Die Allokation wirkte sich vor allem aufgrund der Untergewichtung in zyklischem Konsum und Informationstechnologie und einem Übergewicht in Grundstoffen und Finanzwerten positiv aus. Die Auswahl war insgesamt positiv, mit positiven Beiträgen aus acht von elf Sektoren, darunter Informationstechnologie, Kommunikationsdienstleistungen, Industrie, Versorger, zyklischer Konsum, Gesundheitswesen und Energie, was zum Teil durch negative Beiträge aus dem Finanzbereich aufgezehrt wurde. Auf Einzeltitelebene waren die besten Werte der Energiedienstleister Baker Hughes, der Hörgerätehersteller Sonova, der Sportbekleidungshersteller Adidas, das Logistikunternehmen Deutsche Post und der Goldminenbetreiber Newmont. Besonders schwach schnitten der Bekleidungshersteller VF Corp, das Forstwirtschaftsunternehmen Svenska Cellulosa, der Energieversorger Eversource und der Spielzeughersteller Hasbro ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, bei sich verbessernden Aussichten auf eine Erholung dank der Einführung neuer Impfstoffe und zunehmender Erfolge bei der Immunisierung der Weltbevölkerung, trotz gelegentlicher Rückschläge bei den Neuinfektionen. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem hohen Niveau, und bestimmte Teile der Wirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische und monetäre Impulse wirken sich jedoch positiv auf die Stimmung aus, da eine Normalisierung der Wirtschaft in den Jahren 2021/22 immer wahrscheinlicher wird. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die aufkommende zyklische Konjunkturerholung und den daraus erwarteten steigenden Inflationsdruck verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Das Schreckgespenst einer möglichen geldpolitischen Straffung in Verbindung mit rekordhohen Bewertungen in verschiedenen Marktsegmenten birgt das Risiko einer erhöhten Marktvolatilität, dem der Optimismus einer beschleunigten wirtschaftlichen Aktivität gegenübersteht. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Der Mai brachte für Aktien gemischte Ergebnisse, wobei die Märkte sich insgesamt seitwärts bis leicht abwärts (in Euro) bewegten, allerdings mit größeren Unterschieden bei den einzelnen Sektoren. Der Optimismus über die andauernde Einführung von Impfstoffen gegen COVID-19 und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft sowie die Aussicht auf Infrastrukturinvestitionen zur Förderung der Wirtschaft stützten weiterhin die Stimmung. Dem standen Sorgen über mögliche Steuererhöhungen in den USA und Inflationsängste gegenüber. Auf Regionsebene übertrafen die Schwellenländer die Industrieländer. Zu den wichtigen Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten Russland, Südafrika, Mexiko, Peru, Kanada und zu einem geringeren Grad Australien. Indien erholte sich, als die Sorgen über die Pandemie nachließen. Die westeuropäischen Märkte zeigten ein leichtes Plus, angeführt von Südeuropa und den nordischen Ländern. Die USA und die meisten asiatischen Märkte waren im Minus, letztere teilweise aufgrund erneuter Infektionsausbrüche. Auf Sektorebene fand eine moderate Rotation zwischen Growth-Sektoren mit langer und Value-Sektoren mit kurzer Duration statt, was auf die Erwartungen einer steigenden Inflation und möglicherweise steigender Zinsen am Markt hindeutet: Zyklische Sektoren wie Finanzwerte, Grundstoffe, Energie und Industriewerte lagen im Plus. Wachstumssektoren und defensive Sektoren wie Informationstechnologie, Kommunikation und Versorger gingen zurück. Der Sektor zyklischer Konsum war insgesamt im Minus, jedoch mit starken Unterschieden innerhalb des Sektors und von Region zu Region.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats haben wir eine neue Position in Hong Kong Exchange aufgebaut. Wir erhöhten unter anderem die Positionen in Compagnie de Saint Gobain, Orsted, Bureau Veritas, Texas Instruments, Pepsi, Baker Hughes, Boilden, Ahold Delhaize und Pearson. Nach der sehr guten Wertentwicklung trennten wir uns von Hewlett Packard.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein Plus, und blieb - entsprechend seiner defensiven Strategie - hinter dem breiteren Markt zurück. Die Attribution war aufgrund ungünstiger Effekte der Allokation und Titelselektion negativ. Die Allokation wirkte sich vor allem aufgrund der Übergewichtung in Versorgern und der Untergewichtung in zyklischem Konsum und Kommunikationsdienstleistungen negativ aus. Die Selektion war negativ mit negativer Attribution in den Bereichen Finanzwerte (defensive Positionierung mit Übergewichtung von Versicherungen gegenüber zyklischeren Banken), Informationstechnologie und Kommunikation (Untergewichtung aufgrund mangelnder Dividendenrendite führender Titel), Versorger (Übergewichtung von regulierten, defensiveren Titeln) und zyklischer Konsum. Dies wurde zum Teil durch positive Selektionseffekte in den Bereichen Industrie und Energie ausgeglichen. Auf Einzeltitelebene waren die besten Werte der Biokraftstoffhersteller Neste, der Energieversorger Verbund, der Versicherungsmakler Marsh McLennan, der Hörgerätehersteller Sonova und der Enzymhersteller Novozymes. Besonders schwach schnitten der Windparkbauer Orsted, der Energiedienstleister Baker Hughes, das Versicherungsunternehmen Ping An und der Halbleiterhersteller Texas Instruments ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, bei sich verbessernden Aussichten auf eine Erholung dank der Einführung neuer Impfstoffe und zunehmender Erfolge bei der Immunisierung der Weltbevölkerung, trotz gelegentlicher Rückschläge. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem hohen Niveau, und bestimmte Teile der Wirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische und monetäre Impulse wirken sich jedoch positiv auf die Stimmung aus, da eine Normalisierung der Wirtschaft in den Jahren 2021/22 scheint immer wahrscheinlicher wird. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die aufkommende zyklische Konjunkturerholung und den daraus erwarteten steigenden Inflationsdruck verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Das Schreckgespenst einer möglichen geldpolitischen Straffung in Verbindung mit rekordhohen Bewertungen in verschiedenen Marktsegmenten birgt das Risiko einer erhöhten Marktvolatilität, dem der Optimismus einer beschleunigten wirtschaftlichen Aktivität gegenübersteht. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Der April war erneut ein guter Monat für Aktien, mit steigenden Kursen in den Industrieländern und einer Seitwärtsbewegung in den Schwellenländern. Der Optimismus über die Fortschritte bei der Einführung von Impfstoffen gegen COVID-19 und eine allmähliche Wiedereröffnung der Wirtschaft sowie die Aussicht auf Infrastrukturinvestitionen zur Förderung der Wirtschaft stützten weiterhin die Stimmung und verdrängten Sorgen über mögliche Steuererhöhungen in den USA und Inflationsängste. Im Regionenvergleich übertrafen die Industrieländer die Schwellenländer. Zu den wichtigsten Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten Nordamerika und Nordeuropa, die von den allmählichen Fortschritten bei der Impfung profitierten, sowie Taiwan, das von der starken Nachfrage nach Halbleitern profitierte, während vor allem Indien und Japan aufgrund eines besorgniserregenden Wiederauftretens von Covid-19-Infektionen Schwäche zeigten. Die meisten Sektoren legten zu, mit Ausnahme des Energiesektors, der nach starken Vormonaten eine Pause einlegte und durch die Nachrichten zur Pandemieentwicklung in Indien belastet wurde. Die besten Sektoren waren Grundstoffe, die von steigenden Rohstoffpreisen beflügelt wurden, Finanzwerte, die von steigenden Inflationserwartungen profitierten, sowie Technologie und Kommunikation, denen eine sehr gute Berichtssaison Auftrieb gab. Defensive Sektoren wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen und Versorger entwickelten sich schlechter als der Gesamtmarkt.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in Bueau Veritas, Saint Gobain, Relx, Vantage Towers und VF Corp auf. Wir erhöhten unter anderem die Positionen in American Tower, Deutsche Börse, Broadcom, CapGemini, Axa, Accenture, BCE und Baker Hughes. Wir trennten uns von Rockwool, Danone und Citrix Systems.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verzeichnete in diesem Monat ein starkes Plus und übertraf den breiten Markt. Die Attribution war aufgrund günstiger Effekte der Allokation und Titelselektion positiv. Die Allokation wirkte sich durch die Übergewichtung in Versorgern, Finanzwerten und Grundstoffen und die Untergewichtung im Technologiebereich positiv aus. Die Auswahl war insgesamt positiv, mit positiven Beiträgen aus Informationstechnologie, Gesundheitswesen, Grundstoffen, Industrie, Kommunikationsdienstleistungen und Finanzen, was zum Teil durch negative Beiträge aus zyklischem Konsum und Versorgern aufgezehrt wurde. Auf Einzeltitelebene waren die besten Werte die Depotbank State Street, der Kommunikationsausrüster Cisco, das Industriegasunternehmen Linde und der Spezialglashersteller Corning. Besonders schwach schnitten der Biokraftstoffhersteller Neste, der Energiedienstleister Baker Hughes, der Bekleidungshersteller Adidas und der Zinkproduzent und -veredler Boliden ab.

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Ausblick

Die Viruspandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, bei sich verbessernden Aussichten auf eine Erholung dank der Einführung neuer Impfstoffe und zunehmender Erfolge bei der Immunisierung der Weltbevölkerung. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (sowie Unterbeschäftigung) verharren auf einem hohen Niveau, und bestimmte Teile der Wirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, eine allmähliche Wiedereröffnung und zunehmend positive Beschäftigungszahlen ergänzt durch fiskalische und monetäre Unterstützung, hellen jedoch die Stimmung auf und eine Normalisierung in den Jahren 2021/22 scheint immer wahrscheinlicher. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die aufkommende zyklische Konjunkturerholung und den daraus erwarteten steigenden Inflationsdruck verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Das Schreckgespenst einer möglichen geldpolitischen Straffung in Verbindung mit rekordhohen Bewertungen in verschiedenen Marktsegmenten birgt das Risiko einer erhöhten Marktvolatilität, dem der Optimismus einer beschleunigten wirtschaftlichen Aktivität gegenübersteht. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Der März war ein sehr guter Monat für Aktien, wobei die Industrieländer im mittleren einstelligen Bereich zulegen konnten. Optimismus über Fortschritte bei der Einführung von Impfstoffen gegen COVID-19 und die Aussichten auf eine Wiedereröffnung der Wirtschaft sowie der Vorschlag von US-Präsident Biden zu erheblichen Investitionen in die Infrastruktur hoben die Stimmung. Auf Regionsebene legten die Industrieländer kräftig zu und übertrafen die Schwellenländer deutlich. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung zählten Nordamerika und Westeuropa, während Großchina deutlich zurückblieb. Auf Sektorebene stand am Monatsende durchweg ein Plus: Defensive Sektoren wie Versorger und Basiskonsumgüter lagen vorn und machten die schwächere Wertentwicklung der Vormonate wett. Zyklische Sektoren wie Industrie, Finanzen und Grundstoffe vollzogen eine Rallye. Die Wertentwicklung in den Bereichen Technologie und Kommunikation war unterdurchschnittlich.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in Ericsson, DBS Group, American Tower und Deutsche Börse auf. Wir erhöhten unter anderem die Positionen in CapGemini, StateStreet, Pearson, Toronto-Dominion Bank und Axa. Unser Engagement in Citrix, Verbund, Verizon und Nippon Telegraph & Telephone haben wir verringert. Wir trennten uns von American Water Works und Viatris.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein leichtes Plus und blieb hinter dem breiten Markt zurück. Die Attribution war aufgrund ungünstiger Effekte der Allokation und Titelselektion negativ. Die Anzeichen einer sich abzeichnenden Konjunkturerholung ließen die Inflationserwartungen steigen und trieben die Zinsen in die Höhe. Dies führte bei defensiveren und stabileren Aktien (die oft als Anleihe-Ersatz angesehen werden) und Geschäftsmodellen guter Qualität – die der Fonds in größerem Umfang hält – zu einer unterdurchschnittlichen Wertentwicklung, während Aktien mit geringerer Qualität und zyklische Titel eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielten. Die Allokation war insgesamt negativ, mit positiven Effekten aufgrund eines Übergewichts in Energie und Finanzwerten und eines Untergewichts in zyklischem Konsum. Durch Negativeffekte aus einem Übergewicht in Versorgen und Basiskonsumgütern wurden diese jedoch mehr als aufgezehrt. Die Titelauswahl war negativ, mit Positivbeiträgen der Sektoren Informationstechnologie, Gesundheitswesen und zyklischer Konsum. Dem standen negative Effekte der Titelauswahl mit Fokus auf stabile und weniger zyklische Geschäftsmodelle in den Bereichen Finanzwerte, Energie, Kommunikationsdienstleistungen, Basiskonsumgüter, Grundstoffe und Industriewerte gegenüber. Auf Einzeltitelebene waren die besten Werte der Energiedienstleister Baker Hughes, der Zink- und Kupferproduzent Boliden, das Technologieunternehmen HP und der Versicherer AXA. Besonders schwach schnitten der Versorger Verbund, der Windparkentwickler Orsted, das Halbleiterunternehmen Qualcomm und der Basiskonsumgüterhersteller Unilever ab.

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Ausblick

Die globale Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, aber die Stimmung wird dank der Einführung neuer innovativer Impfstoffe und der allmählich zunehmenden Bemühungen zur Immunisierung der Weltbevölkerung immer optimistischer. Verschuldung und Arbeitslosigkeit (und Unterbeschäftigung) verharren auf einem hohen Niveau, und bestimmte Teile der Wirtschaft sind immer noch durch staatlich verordnete Lockdowns eingeschränkt, aber die Sorgen werden durch die beispiellose fiskalische und monetäre Unterstützung sowie den Optimismus hinsichtlich einer wirtschaftlichen Wiederbelebung und Normalisierung in den Jahren 2021/22 gemildert. Mit dem Abklingen der Sorgen über die Pandemie hat sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die aufkommende zyklische Konjunkturerholung und den daraus erwarteten steigenden Inflationsdruck verlagert, was Befürchtungen über höhere Zinsen und ein mögliches Tapering der Zentralbanken auslöste. Das Schreckgespenst einer möglichen geldpolitischen Straffung in Verbindung mit rekordhohen Bewertungen in verschiedenen Marktsegmenten birgt das Risiko einer erhöhten Marktvolatilität, dem der Optimismus einer beschleunigten wirtschaftlichen Aktivität gegenübersteht. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld behält das Fondsmanagement seine grundsätzlich defensive Anlagestrategie bei. Die Zinsen haben sich weltweit von den jüngsten Tiefstständen erholt, bleiben aber weiterhin nahe historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit günstigem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Der Februar war, ähnlich wie der Januar, ein recht volatiler Monat: Die globalen Aktienmärkte stiegen in der ersten Monatshälfte und gaben in der zweiten Hälfte leicht nach, schlossen aber insgesamt im Plus. Optimismus über ein zusätzliches Konjunkturpaket in den USA sowie Fortschritte bei der Einführung von Impfstoffen gegen COVID-19 hoben die Stimmung. Dagegen sorgten Virusmutationen und fortgesetzte Lockdowns für Unsicherheit, und die Angst vor einer beschleunigten Inflation und steigenden Zinsen verunsicherte die Märkte. Auf Regionsebene legten die Industrieländer zu und übertrafen die Schwellenländer. Zu den Märkten mit der besten Wertentwicklung gehörten Südeuropa (z. B. Frankreich, Italien, Spanien), einige rohstoffproduzierende Länder (z. B. Kanada, Russland, Australien, Chile) und bestimmte asiatische Märkte wie Indien, Hongkong und Taiwan. Auf Sektorebene schnitten zyklische Branchen wie Energie, Finanzen, Grundstoffe und Industrie zusammen mit Kommunikation am besten ab. Defensive und zinssensitive Sektoren wie Versorger, Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter hinkten hinterher.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus der Strategie des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, soliden Bilanzen, guten Managementteams und attraktiv bewerteten Aktien. Zusätzlich müssen die Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus unserem Investmentuniversum aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin besonders auf eine insgesamt defensive strategische Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in defensiven Bereichen wie Basiskonsumgüter, Gesundheitswesen, Telekommunikation und Versorger. Außerdem setzt das Fondsmanagement auch auf nachhaltige strukturelle Wachstumstrends, wie z.B. erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder natürliche Inhaltsstoffe. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher im Laufe eines Monats nur graduell. Im Laufe des Monats bauten wir neue Positionen in Axa und Broadcomm auf. Wir erhöhten unter anderem die Positionen in WW Grainger, Accenture, Automatic Data Processing, Union Pacific, Toronto-Dominion Bank, Enel, Texas Instruments und Johnson Controls. Unser Engagement in Citrix, Pearson und Verizon Communications haben wir verringert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds verbuchte in diesem Monat ein leichtes Plus und übertraf den breiten Markt. Die Beiträge waren in Summe positiv, getrieben durch einen neutralen Allokationseffekt und einen positiven Selektionseffekt. Der Allokation war insgesamt neutral, mit positiven Effekten aufgrund eines Übergewichts in Energie und eines Untergewichts in Informationstechnologie. Dem standen negative Effekte aus einem Übergewicht in defensivem Konsum und einem Untergewicht in zyklischem Konsum gegenüber. Die Auswahl war insgesamt positiv, mit positiven Beiträgen aus Informationstechnologie, Industrie, zyklischem Konsum und Energie, was zum Teil durch negative Beiträge aus Gesundheitswesen und Finanzen aufgezehrt wurde. Auf Einzeltitelebene waren die besten Werte der Bildungsverlag Pearson, der Reifenhersteller Bridgestone, das Biotechnologieunternehmen Gilead, das Energieinfrastrukturunternehmen Pembina und das Technologieunternehmen Taiwan Semiconductor Manufacturing. Besonders schwach schnitten der Bekleidungshersteller Adidas, der Industriehändler WW Grainger, das Versicherungsunternehmen Axa und der Hersteller von Körperpflegeprodukten Colgate ab.

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Ausblick

Die weltweite Corona-Pandemie beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen, während zwei gegensätzliche Kräfte den Markt bestimmen: Einerseits leidet die Wirtschaft unter einem historisch beispiellosen Schock, der durch politisch verordnete Coronavirus-Restriktionen ausgelöst wurde und zu Rekordniveaus bei Verschuldung und Arbeitslosigkeit führte. Auf der anderen Seite wird der Markt durch beispiellose monetäre und fiskalische Anreize, welche die Kurse steigen lassen, eine beginnende Normalisierung in China sowie durch den Optimismus in Bezug auf ein allmähliches Wiederanlaufen der Weltwirtschaft in der Hoffnung auf Impfstofflieferungen zur Überwindung der globalen Pandemie unterstützt. Rezession, hohe Arbeitslosigkeit, Kreditausfälle und geringere Unternehmensgewinne 2020/21 scheinen unvermeidbar, aber eine mittelfristige Lockerung der Restriktionen, geld- und fiskalpolitische Unterstützung, die Einführung von Impfstoffen und eine graduelle Rückkehr zur Normalität in zahlreichen Ländern geben Anlass zu verhaltenem Optimismus. In diesem volatilen und von Unsicherheit geprägten Marktumfeld, bei dem zudem in zahlreichen Segmenten des Marktes sehr ehrgeizige Bewertungen zu sehen sind, hält das Fondsmanagement an seiner grundsätzlich defensiven Anlagestrategie fest. Die Zinsen bleiben weltweit auf historisch niedrigen Niveaus. Für Anleger auf der Suche nach regelmäßigen Erträgen und der Aussicht auf langfristigen Wertzuwachs bleiben Dividendenaktien daher weiterhin attraktiv. Dividendenrenditen, die bei vielen Aktien über den Renditen der entsprechenden Unternehmensanleihen liegen, tragen aus unserer Sicht zur Attraktivität einer konservativen Dividendenstrategie mit attraktivem Rendite-/Risikoverhältnis bei.

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Rückblick

Der Januar war ein volatiler Monat. Die globalen Aktienmärkte erholten sich in der ersten Monatshälfte, korrigierten jedoch in der zweiten Monatshälfte und schlossen in etwa unverändert, da der Optimismus bezüglich des Konjunkturpakets in den USA durch Hindernisse auf politischer und legislativer Ebene gebremst wurde, die Einführung von Impfstoffen gegen COVID-19 aufgrund logistischer Herausforderungen langsamer als erwartet verlief, Virusmutationen die Unsicherheit erhöhten und die durch spekulative Geschäfte von Privatanlegern (z. B. Gamestop, AMC Entertainment) ausgelöste Volatilität die Märkte verunsicherte. Auf Regionsebene legten die Schwellenländer solide zu und übertrafen die Industrieländer, angetrieben von starken Zuwächsen im Großraum China und in einzelnen asiatischen Ländern, während Lateinamerika Verluste verzeichnete. Die Industrieländer schlossen den Monat etwas schwächer, wobei kleine Zuwächse in Japan durch ein leichtes Minus in Nordamerika ausgeglichen wurden und die südeuropäischen Märkte besonders schwach waren. Auf Sektorebene zeigte sich ein gemischtes Bild. Es gab keinen klaren zyklischen oder defensiven Trend, da soliden Gewinnen in den Sektoren Energie und Gesundheitswesen sowie im asiatischen Technologie- & Kommunikationsbereich Verluste in den Sektoren Basiskonsumgüter und Industriewerte gegenüberstanden.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 07.08.2017
Fondsvermögen 1.809,73 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 868,10 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] -18,48%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,620%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,620%
31.12.2019 1,690%
31.12.2018 1,790%
31.12.2017 0,750%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 05.03.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 2,60 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 1,34%
Aktiengewinn KStG[4] 1,34%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,40 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 115,81 107,26 104,80 97,49 wird nachgeliefert
Betrag 2,60 EUR 2,55 EUR 2,53 EUR 1,04 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 13,73%
Maximum Drawdown -16,25%
VaR (99% / 10 Tage) 6,68%
Sharpe-Ratio 0,82
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.06.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Product News - DWS Invest ESG Equity Income Rück- 2020 und Ausblick 2021 (Endkunden) Product News DE Feb 2021 PDF 434 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest ESG Equity Income LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 124,2 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest ESG Equity Income Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 284,6 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 12,7 MB
DWS Invest ESG Equity Income ESG-Report DE Jun 2021 PDF 282,4 KB

Sonstige Dokumente

ESG_Policy_DWS Invest ESG Equity Income Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 789,8 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Equity Income (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 412,5 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,712% p.a.
davon laufende Kosten 1,620% p.a.
davon Transaktionskosten 0,092% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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