DWS Russia IC

Isin: LU1628016351 | Wkn: DWS2N1

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Aktien ausgewählter russischer Unternehmen - große, mittlere und kleinere Werte - mit unserer Einschätzung nach guter Marktstellung und Perspektiven. Zu den Risiken aufgrund der Spezialisierung auf einen bestimmten geografischen Bereich vgl. Verkaufsprospekt.

Einflussfaktoren

Die Wertentwicklung des Fonds wird beeinflusst durch die Entwicklung und Perspektiven der russischen Wirtschaft und ihrer Unternehmen, die internationale Einschätzung Russlands als Länderrisiko aus dem Blickwinkel internationaler Investoren, und die Wechselkursentwicklung von Rubel, US-Dollar und Euro.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Odeniyaz Dzhaparov
Fondsvermögen (in Mio.) 156,89 EUR

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 23.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 7,47% -
3 Monate -3,9% -
6 Monate 1,68% -
Laufendes Jahr 5,02% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
04.07.2017 - 23.05.2018 11,34% 11,34%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.04.2018)[1]

Rosneft Oil Co PJSC (Energie) 9,30
Sberbank of Russia PJSC (Finanzsektor) 8,60
Gazprom PAO (Energie) 7,70
Lukoil PJSC (Energie) 7,30
Surgutneftegas OAO (Energie) 6,50
MMC Norilsk Nickel PJSC (Grundstoffe) 4,70
Mail.ru Group Ltd (Informationstechnologie) 4,30
Moscow Exchange MICEX-RTS PJSC (Finanzsektor) 4,20
Novatek PJSC (Energie) 4,10
Novolipetsk Steel PJSC (Grundstoffe) 3,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Odeniyaz Dzhaparov


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  • DWS Russia LC
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Aktueller Kommentar

Im April führte die US-Regierung neue Sanktionen gegen einige russische Staatsbürger und Unternehmen ein. Zwar handelt es sich hier nicht um die erste Sanktionswelle, aber um das erste Mal, dass mit Rusal, En+, Gaz (Automobilhersteller) börsennotierte Unternehmen betroffen waren. Auf die zunächst deutlichen Abverkäufe unter russischen Aktien folgte eine gewisse Erholung bis zum Monatsende. Der russische Markt verlor im April 7,4% (in USD) v.a. aufgrund von Währungsschwäche. Auf Makro-Ebene stieg die Inflation im März auf 2,4% z. Vj., nachdem im Februar ein Allzeittief von 2,2% z. Vj. markiert worden war. Höhere Lebensmittelpreise gaben weiterhin den Ton an. So beschleunigte sich die Teuerungsrate für Lebensmittel ggü. 0,9% im Februar auf 1,3% im März. Die Zentralbank beließ den Leitzins Ende April bei 7,25%. Die besten Aktien waren Rosneft, Severstal und Magnit. Finanzwerte blieben zurück.
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03.2018: Der MSCI Russia verlor im März 3,7%, während der RUB um 1,7% auf 57,34 zurückging. Rohöl der Sorte B...

Der MSCI Russia verlor im März 3,7%, während der RUB um 1,7% auf 57,34 zurückging. Rohöl der Sorte Brent stieg um 7,3% und schloss bei 69,1 USD/Barrel. Eines der wesentlichen Ereignisse war die Präsidentschaftswahl am 18. März. Der amtierende Präsident Wladimir Putin gewann mit 56,4 Millionen Stimmen oder 77% – der höchste Stimmenanteil in der jüngsten Geschichte. Am 26. März kündigten die USA, gefolgt von 27 anderen Ländern, die synchronisierte Ausweisung von russischen Diplomaten an. Als Reaktion darauf wies Russland wiederum Diplomaten von ebendiesen Ländern aus. Die russische Zentralbank senkte den Leitzins erwartungsgemäß um 25 Bp. auf 7,25%. Rosstat (staatliche Statistikbehörde) berichtete, dass die Industrieproduktion im Februar wieder ihr gewöhnliches Wachstum von 1,5% zum Vorjahr (z. Vj.) nach einem Wachstumssprung von 2,9% z. Vj. im Januar aufwies. Außerdem war im Februar ein positives Wachstum der Reallöhne zu verzeichnen. An den Aktienmärkten waren Energie und Versorger die besten Sektoren, während Basiskonsumgüter und Finanzen zurückblieben.

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02.2018: Der MSCI Russia stieg im Februar um 0,9%, der RUB schwächte sich um 0,3% auf 56,35 ab. Rohöl der Sor...

Der MSCI Russia stieg im Februar um 0,9%, der RUB schwächte sich um 0,3% auf 56,35 ab. Rohöl der Sorte Brent ging um 4,4 USD auf 64,5 USD/Barrel zurück. Zurückzuführen war dies auf die steigende Zahl von Bohrinseln und das Überangebot in den USA. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Januar um 2,8% zum Vorjahr (z. Vj.) und überraschten positiv (Konsens: 2,4%). Saisonbereinigt stiegen die Umsätze nach einigen Monaten der Stagnation um starke 0,6% zum Vormonat (z. Vm.). Außerhalb von Lebensmitteln kam es zu einem Sprung von 1,2% z. Vm., was wahrscheinlich auf höhere Absatzzahlen bei Neuwagen (+5,0% z. Vm. und +31,3% z. Vj.) zurückzuführen war. Aber auch im Dienstleistungssektor war ein Anstieg von 2,1% z. Vj. (0,5% z. Vm.) auszumachen. Obschon die Daten im Januar aufgrund der langen Feiertagssaison eher uneben und daher mit Vorsicht zu genießen sind, scheinen das starke Lohnwachstum und die beschleunigte Kreditvergabe an Verbraucher sich endlich in einem stärkeren Konsum niederzuschlagen.

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01.2018: Der MSCI Russia stieg im Januar um 12,5%, während der RUB um 2,5% auf 56,19 zulegte. Rohöl der Sorte...

Der MSCI Russia stieg im Januar um 12,5%, während der RUB um 2,5% auf 56,19 zulegte. Rohöl der Sorte Brent stieg um 3,0% und schloss bei fast 68,8 USD/Barrel, nachdem es erstmals seit 2014 bei über 70 USD/Barrel gehandelt worden war. Die Industrieproduktion ging im Dezember zum Vorjahr (z. Vj.) um 1,5% zurück, was enttäuschte, gegenüber den -3,6% z. Vj. im November aber eine Verbesserung darstellte. Der Einzelhandel enttäuschte im Dezember mit 3,1% z. Vj. (Konsens: 3,5%). Die Arbeitsmarktindikatoren bleiben stark. Im Dezember sank ferner die Arbeitslosigkeit von 5,1% leicht auf 5,0%. Das Wachstum der Nominallöhne blieb mit 8,4% z. Vj. im November solide, während die Gehälter im öffentlichen Sektor vor den Präsidentschaftswahlen um fast 11% z. Vj. zulegten. Im Verbund mit einer nachlassenden Inflation beschleunigte sich das Wachstum der Reallöhne im November auf 5,8% z. Vj. und lag somit deutlich über dem Produktivitätswachstum. Die im späteren Jahresverlauf geplante Erhöhung des Mindestlohns um 40% dürfte das Lohnwachstum zusätzlich beflügeln und eventuell auch die Inflation. Die meisten anderen Konjunkturdaten tendierten diesen Monat nach oben. Die Tätigkeit im Bausektor stieg um 1,3% z. Vj., der Rückgang im Transportaufkommen verlangsamte sich auf -0,2% z. Vj. und die Agrarproduktion beschleunigte sich auf 3,4% z. Vj.

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12.2017: Der MSCI Russia erzielte im Dezember +2,1%. Der RUB gewann zum Monatsende um +1,4% hinzu und schloss...

Der MSCI Russia erzielte im Dezember +2,1%. Der RUB gewann zum Monatsende um +1,4% hinzu und schloss bei 57,6 RUB/USD. Rohöl der Sorte Brent stieg den vierten Monat in Folge und markierte erstmals seit Mai 2015 den Stand von 67 USD/Barrel. Russlands Zentralbank senkte überraschend den Leitzins um 50 Basispunkte auf 7,75%, insbesondere aufgrund der rekordtiefen Inflation. Die Vorgaben bleiben trotz des leicht veränderten Wortlauts vorsichtig. Das Bruttoinlandsprodukt in Russland stieg im 3. Quartal um 1,8% zum Vorjahr (z. Vj.). Den stärksten Beitrag leisteten der Groß- und Einzelhandel mit einem Plus von 3,5% z. Vj. Die Industrieproduktion ging im November auf +3,6% z. Vj. zurück. Russlands Automobilmarkt setzte sein Wachstum fort, während der Schienenverkehr im Hinblick auf Umschlag und Volumen nichts an Dynamik einbüßte. Präsident Putin kündigte an, für eine vierte Amtszeit kandidieren zu wollen. Er könnte bald die wesentlichen Punkte seines Wahlprogramms offenlegen.

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11.2017: Der MSCI Russia erzielte im November +3,4%. Der RUB ging zum Monatsende um 0,2 % auf 58,4 RUB/USD zu...

Der MSCI Russia erzielte im November +3,4%. Der RUB ging zum Monatsende um 0,2 % auf 58,4 RUB/USD zurück. Rohöl der Sorte Brent erklomm mit 62,8 USD/Barrel zum Monatsende den höchsten Stand seit Juli 2015. OPEC- und NOPEC-Staaten vereinbarten eine Verlängerung der Produktionsdrosselung bis Ende 2018, kündigten aber eine Prüfung des Abkommens im Juni 2018 an. Das BIP-Wachstum im 3. Quartal betrug 1,8% zum Vorjahr (z. Vj.) und lag damit unter dem Konsens von Bloomberg (2,0%). Der Verbraucherpreisindex (VPI) fiel im Oktober mit 2,7% niedriger aus als gedacht (2,8%). Dies ist der niedrigste jemals verzeichnete VPI-Stand. Die Einzelhandelsumsätze überraschten mit 3,0% im Oktober nach unten hin (Konsens: 3,9%). Unterdessen war die Industrieproduktion im Oktober gegenüber dem Vorjahr flach und blieb hinter dem Konsens (1,1%) zurück.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 04.07.2017
Fondsvermögen 156,89 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 7 von 7
Orderannahmeschluss 07:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,490%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,000%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,490%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [2]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,79%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Stand: 30.04.2018

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

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Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 5
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 7
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,260% p.a.
davon laufende Kosten 0,510% p.a.
davon Transaktionskosten 0,570% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,180% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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