DWS Invest German Equities TFC

ISIN: LU1663897558 | WKN: DWS2QJ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert in substanzstarke deutsche Standardwerte (Blue Chips) aus dem DAX-Index unter flexibler Beimischung ausgewählter Small Caps und Mid Caps.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Deutschland

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Deutschland
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Albrecht
Benchmark CDAX
Fondsvermögen (in Mio.) 188,89 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 28.02.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 03.04.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -24,81% -
3 Monate -30,26% -
6 Monate -22,76% -
Laufendes Jahr -29,89% -
1 Jahr -24,39% -24,39%
Seit Auflegung -33,2% -15,91%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 03.04.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
03.04.2019 - 03.04.2020 -24,39% -24,39%
03.04.2018 - 03.04.2019 -4,06% -4,06%
05.12.2017 - 03.04.2018 -7,91% -7,91%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.02.2020)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 10,40
Wirecard AG (Informationstechnologie) 10,00
Allianz SE (Finanzsektor) 9,20
Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG in Muenchen (Finanzsektor) 5,00
Adidas AG (Dauerhafte Konsumgüter) 4,70
Infineon Technologies AG (Informationstechnologie) 4,60
Siemens AG (Industrien) 4,30
BASF SE (Grundstoffe) 3,80
KION Group AG (Industrien) 3,80
Deutsche Post AG (Industrien) 3,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Albrecht

Tim Albrecht ist seit 2000 bei der DWS tätig. Heute ist er als Aktienfondsmanager für die Fonds DWS Deutschland und Deutsche Invest I German Equities verantwortlich und fungiert als Head of DACH* Equities.

Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss er 2000 mit Diplom an der Julius-Maximilians Universität Würzburg ab. Zuvor absolvierte er von 1991-1993 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Bonn.

*Deutschland (D), Österreich (A), Schweiz (CH)

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Auch wenn wir erwarten, dass die Unternehmensergebnisse für das erste Quartal 2020 deutliche Spuren der Corona-Epidemie zeigen werden, erwarten wir dennoch keine ernsthafte Rezession im Jahr 2020. Mit Blick auf die zweite Hälfte des Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Wiederbeschleunigung des Wachstums. Dementsprechend wurden keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen vorgenommen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Unser Engagement in Nebenwerten blieb bei einem Portfolioanteil von etwa 32 %.
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Ausblick

Die Situation rund um Covid-19 verändert sich rapide. Während sich die Wirtschaft innerhalb Chinas allmählich zu erholen scheint, breitet sich das Virus auch außerhalb Chinas aus. Dies könnte eine Neubewertung der Epidemie, ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen und ihrer Relevanz für die Finanzmärkte erforderlich machen. Unsere unten dargelegten Prognosen basieren auf der Annahme, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krankheit sich hauptsächlich auf das erste Quartal 2020 konzentrieren werden. Unsere Erwartungen für die wichtigsten Parameter sind stabil und moderat: keine Rezession, aber auch keine nennenswerte Beschleunigung; die EZB wird keine Maßnahmen ergreifen, die US-Notenbank wird innerhalb der nächsten 12-24 Monate maximal eine Senkung vornehmen; die Renditen auf 10-jährige US-Papiere verharren etwa auf dem derzeitigen Niveau; die Inflationserwartungen bleiben stabil. Folglich werden die Anleger weiterhin neue Mittel in Aktien investieren, da sie in anderen Anlageklassen kaum Alternativen finden. Höchstwahrscheinlich favorisieren Anleger weiterhin Aktien, die sich u.a. durch hohe Qualität, geringe Volatilität, thematisches Wachstum und hohe ESG-Scores auszeichnen. Entsprechend prognostizieren wir noch keine wesentliche Veränderung bei der Marktführerschaft. Ungeachtet der Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs in China auf Exporte und Lieferketten hat sich der Abschwung im deutschen Fertigungssektor im Februar weiter verlangsamt. So zeigen die PMI-Daten, dass die Abwärtsentwicklung bei Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung an Dynamik verloren hat. Auf 12-Monats-Basis glauben wir, dass die Märkte noch etwas Aufwärtspotenzial haben. Wir prognostizieren, dass der DAX im März 2021 die Marke von 14.300 erreichen wird. Daneben erwarten wir, dass kleine und mittlere Unternehmen ihre größeren Konkurrenten übertreffen werden. Der Technologiesektor bleibt aufgrund der starken Fundamentaldaten übergewichtet. Aufgrund der schwachen Wirtschaftsdynamik werden Grundstoffe weiterhin untergewichtet.
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Performance Attribution

Der Fonds gab im Verlauf des Februars um 10,37 % nach und lag damit um 1,91 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum, Immobilien und defensivem Konsum. Das Übergewicht in den Bereichen Informationstechnologie und Finanzwesen trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Untergewicht in Daimler AG und Siemens AG sowie das Übergewicht in Godewind Immobilien AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG, Kion Group AG und Amadeus Fire AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.
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Rückblick

Die Ausbreitung des Coronavirus auf Deutschland, Italien und Südkorea, die anhaltend enttäuschenden „harten" Wirtschaftsdaten in Deutschland, der Einbruch der Autoverkäufe in China, der starke Rückgang der Ölpreise und die Gewinnwarnungen der US-Technologiegiganten Apple und Microsoft lösten im Februar 2020 eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen durch die EZB und die Fed, der robuste US-Arbeitsmarkt, die Leitzinssenkung der People's Bank of China, der stabile Ifo-Index und die Erholung des deutschen PMI stützten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland verlor der DAX 8,4 %, nachdem der Leitindex am 17. Februar noch mit 13.784 Punkten auf einem neuen Allzeithoch geschlossen hatte. Der MDAX verlor 9,4 %, der TecDAX 7,0 % und der SDAX 7,5 %. Die „harten" Daten zur deutschen Wirtschaft blieben schwach. Das deutsche BIP stagnierte im 4. Quartal und litt unter einem Rückgang bei der privaten Nachfrage und den Staatsausgaben. Die Auftragseingänge der Industrie fielen im Monatsvergleich um 2,1 % und im Jahresvergleich um 8,7 %. Die Industrieproduktion in Deutschland brach im Dezember gegenüber dem Vormonat um 3,5 % ein. Der ZEW-Index fiel von 26,7 auf 8,7. EZB-Chefin Lagarde sah keine Notwendigkeit für schnelle politische Reaktionen auf die vom Coronavirus ausgelöste Unsicherheit. Die Märkte haben jedoch eine Zinssenkung der EZB für 2020 eingepreist. Die Nachfolgeregelung von Kanzlerin Merkel ist gescheitert, was einen Wettlauf um die Führung der CDU und Deutschlands auslöste. Boris Johnson verkündete, das Großbritannien sei bereit, die Gespräche mit den USA ohne ein Abkommen abzubrechen. Deutsche Frühindikatoren haben sich im Februar verbessert. Der Ifo-Index stieg geringfügig von 96,0 auf 96,1. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes erholte sich von 45,3 auf 47,8. Das Pendant für die Eurozone verbesserte sich von 47,9 auf 49,1. Finanzminister Scholz signalisierte seine Bereitschaft zur Lockerung der strengen Schuldenbremse.
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Vorherige Kommentare

01.2020:

Aktuelle Positionierung

Der negative Trend im deutschen Verarbeitenden Gewerbe dauert zwar noch an, aber weitere Abwärtsrisiken scheinen begrenzt, sodass für das Jahr 2020 keine ernsthafte Rezession erwartet wird. Mit Blick auf die zweite Hälfte des Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Stabilisierung oder sogar erste Anzeichen einer kleinen Erholung. Nach einem guten Start in das Jahr 2020 sorgte das Coronavirus im Januar für Verluste am deutschen Aktienmarkt, aber das starke M1-Geldmengenwachstum signalisiert, dass die Verbraucherausgaben in der Eurozone auch im Jahr 2020 ein stetiges Wachstum verzeichnen sollten - was eine wichtige Stütze des DAX ist. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Unser Engagement in Nebenwerten blieb bei einem Portfolioanteil von etwa 29 %.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Januars um 0,56 % und übertraf damit die Benchmark CDAX um 2,51 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie als auch dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Ein Übergewicht in Finanzwerten sowie ein Untergewicht in Immobilien trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Wirecard AG und HelloFresh SE sowie das Untergewicht in Daimler AG und Continental AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Kion Group AG und K+S AG trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Investoren positionieren ihre Fonds entsprechend des aktuellen Marktgeschehens immer wieder neu. Folgt man dieser Auffassung, so sind die Erwartungen für die wichtigsten Parameter äußerst stabil und moderat: keine Rezession, aber auch keine nennenswerte Beschleunigung; weder die EZB noch die Fed werden in den nächsten 12-24 Monaten Maßnahmen ergreifen; die Volatilität des Wechselkurses ist nahe eines historischen Tiefstands, sodass EUR/USD nahe 1,11 liegt; die US-10-Jahres-Renditen werden „ewig“ niedrig bleiben; Aktienanleger verstecken sich weiterhin in stabilen, defensiven Aktien hoher Qualität, was das Gesamtmarktniveau erhöht, da sie in anderen Anlageklassen kaum Alternativen finden. Normalerweise sollte die Unsicherheit steigen, wenn sich der Anlagehorizont erweitert. Investoren verlangen in der Regel höhere Abschläge und einen Laufzeitaufschlag für weiter entfernte Einkommensströme. Seit September 2019 jedoch haben das Vertrauen in einen verlängerten Konjunkturzyklus und niedrige Zinsen die Anleger veranlasst, ihren Prognosehorizont zu erweitern und immer längere Zeiträume wirtschaftlichen Gewinnwachstum zu berücksichtigen. Infolgedessen schrumpft die erforderliche Prämie für den Zeitraum und die 12-Monats-PE-Multiples steigen auf neue Höchstwerte. Das verbleibende Wachstum der Einkommensströme wird mit immer höheren Prämien bewertet. Dieser erweiterte Anlagehorizont kommt vor allem Wachstumstiteln und defensiven Bond Proxies zugute. Bei zyklischen Value-Aktien hingegen bleibt die erwartete wirtschaftliche Erholung zu schwach, um ein höheres Gewinnpotenzial zu bieten. Die meisten zyklischen Value-Aktien werden zwar ebenfalls nach oben mitgezogen, aber sie entwickeln sich weiterhin unterdurchschnittlich. Kurzfristig entwickelt sich die aktuelle Situation in Bezug auf das Wuhan-Virus weiter und könnte den Märkten eine gute Entschuldigung liefern, eine Atempause einzulegen. Daher halten wir an unserem DAX-Index-Ziel für Dezember 2020 von 14.000 fest. Wir sehen kein Ende der Präferenz der Investoren für „Wachstum“.

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Rückblick

Der enttäuschende Ifo-Index, der fallende ISM-Index, die Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die USA und die weltweite Ausbreitung des Coronavirus aus China bremsten im Januar den Aufwärtstrend der Aktienmärkte. Die Unterzeichnung des Phase-Eins-Handelsabkommens, sehr gute PMIs des Verarbeitenden Gewerbes in der Eurozone, solide US-Arbeitsmarktdaten, die Senkung des RRR (Mindestreservesatzes) durch die People‘s Bank of China (PBoC), die Erholung der Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsätze in China und der solide Start in die US-Gewinnsaison mit einem sehr guten Bericht von Apple unterstützten die Aktienmärkte im Januar. Der DAX, der im Januar mit 13.640 Indexpunkten an einem Tag ein neues Allzeithoch markierte, verlor 2,0 %, der MDAX 1,2 % und der SDAX 2,1 %. Der TecDAX stieg dagegen um 1,6 %. Auch wenn die Wirtschaftsdaten in Deutschland schwach blieben, verbesserten sich einige „weiche“ Daten. Das BIP-Wachstum betrug 2019 0,6 % und ist damit das schwächste Wachstum seit 2013. Der Ifo-Index enttäuschte mit einem unerwarteten Rückgang auf 95,9 von 96,3. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie gingen im November im Monatsvergleich um 1,3 % und im Jahresvergleich um 6,5 % zurück, und die deutschen Exporte fielen im Monatsvergleich um 2,3 %. Der vorläufige PMI der Produktion für China stieg von 46,3 auf 47,8. Der PMI für den Dienstleistungssektor stieg von 52,9 auf 54,2. Der ZEW-Index erreichte mit einem Anstieg auf 26,7 von 10,7 ein Vierjahreshoch. Die deutsche Industrieproduktion stieg im November um 1,1 % im Monatsvergleich, lag aber immer noch 2,6 % unter dem Niveau des Vorjahres.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds blieb bei etwa 112 %. Der negative Trend im deutschen Verarbeitenden Gewerbe dauert zwar noch an, aber weitere Abwärtsrisiken scheinen begrenzt, sodass für das Jahr 2020 keine ernsthafte Rezession erwartet wird. Mit Blick auf die zweite Hälfte des nächsten Jahres gibt es vorsichtigen Optimismus für eine Stabilisierung oder sogar erste Anzeichen einer kleinen Erholung. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unseren Positionen. Nach wie vor bevorzugen wir „Growth“ gegenüber „Value“. Das Engagement in Nebenwerten in unserem Portfolio hat sich leicht auf rund 29 % erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Dezember um 0,35 % und lag damit um 0,42 % hinter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie als auch dem Untergewicht in Gesundheitswesen. Das Übergewicht in Informationstechnologie als auch das Untergewicht in zyklischem Konsum trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkten sich das Übergewicht in Amadeus Fire AG und Evotec AG sowie das Untergewicht in Daimler AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG und Delivery Hero SE trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei.

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Ausblick

Das angekündigte „Phase-Eins-Abkommen“ wurde von den Finanzmärkten gut aufgenommen. Eine Eskalation des amerikanisch-chinesischen Handelskonflikts wird es im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen wahrscheinlich nicht geben. Die angekündigte teilweise Rücknahme der Zölle lässt uns an unserem DAX-Index-Ziel für Dezember 2020 von 14.000 festhalten. Die Märkte haben die jüngsten Wahlen in Großbritannien / Nachrichten zum Brexit und die Einleitung des Amtsenthebungsverfahrens in den USA nur als Nebengeräusche wahrgenommen. Stattdessen scheint es uns, dass die langfristigen Erwartungen von Investoren und Führungskräften der Unternehmen stabiler geworden sind. Die jüngsten Aktienmarktbewegungen wurden durch sich verbessernde Frühindikatoren unterstützt. Die Aktienmärkte berücksichtigen mittlerweile eine Stabilisierung der Weltwirtschaft im Jahr 2020 in ihren Kursen. Auch eine Rückkehr zu steigenden Gewinnen je Aktie ist bereits eingepreist. Der nächste Schritt, der für höhere Kursziele erforderlich ist, wären Anzeichen für eine leichte Konjunkturbeschleunigung im 2. Halbjahr 2020 und darüber hinaus. Dieser Weg zur Beschleunigung könnte noch einige Zeit in Anspruch nehmen und wird womöglich nicht reibungslos verlaufen: Die Berichterstattung für das 4. Quartal dürfte weiterhin unangenehme Nebenwirkungen des globalen Handelskonflikts zeigen; bei den US-Vorwahlen könnten laute Wahlkampfkommentare von radikalen Demokraten zu hören sein und die Wall Street in Aufruhr bringen. Aktienanleger sollten sich zurückhalten, wenn sie sich zu viel Wirtschaftswachstum wünschen (nicht unsere Annahme im Basisfall). Ein schnelleres Wachstum würde wahrscheinlich höhere reale Anleiherenditen auslösen und dazu führen, dass ein Investor von „Growth“ auf „Value“ umsteigt. Diese teilweise Umkehrung des TINA-Effekts („There Is No Alternative“, „Es gibt keine Alternative“ zu Aktien in einem Niedrigzinsumfeld) würde wahrscheinlich die 70 % KGV-Bewertungsspanne schmälern und könnte eine massive Sektor- und Länderrotation auslösen.

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Rückblick

Die Vereinbarung eines „Phase-Eins“-Handelsabkommens zwischen den USA und China, die Billigung des Brexit-Deals im britischen Parlament, die Erholung des Ifo-Index auf ein Sechsmonatshoch, sehr gute US-Arbeitsmarktdaten, die Erholung des chinesischen PMI für das Verarbeitende Gewerbe auf ein Siebenmonatshoch, die Verbesserung in der Industrieproduktion und im Wachstum der Einzelhandelsumsätze in China sowie die weitere Kürzung der Fördermengen durch die OPEC trieben die globalen Aktienmärkte im Dezember auf ein neues Allzeithoch. Die Frühindikatoren in Deutschland haben sich im Dezember verbessert. Der Ifo-Index erholte sich von 95,1 auf ein Halbjahreshoch von 96,3. Der ZEW-Index stieg von -2,1 auf 10,7 und ist damit erstmals seit April wieder positiv. Die EZB ließ ihre Politik unverändert. Die neue EZB-Chefin und „weise Eule“ Lagarde deutete eine umfassende Überprüfung der EZB-Politik für die kommenden Quartale an. Der schwache PMI im deutschen Verarbeitenden Gewerbe, die anhaltende Schwäche der „harten“ Wirtschaftsdaten in Deutschland, der Rückgang des ISM-Indexes und das Votum des US-Repräsentantenhauses für ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump haben die Aktienmärkte nur vorübergehend unter Druck gesetzt. Der DAX stieg im Dezember nur um 0,1 %, während der MDAX um 3,1 % und der SDAX um 2,9 % zulegte. Der TecDAX verlor dagegen 1,7 %.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 111 % verringert. Obwohl die deutsche Wirtschaft nach wie vor schwach ist und ein externer Gegenwind die Aussichten weiterhin trübt, insbesondere der Brexit und eine sich abschwächende chinesische Wirtschaft, hat das verarbeitende Gewerbe einen kleinen Schritt in die richtige Richtung getan, indem der PMI im November auf ein Fünf-Monats-Hoch stieg. Auf Sektorebene haben wir unser Übergewicht in Informationstechnologie, Gesundheitswesen und Industrie leicht erhöht. Wir bevorzugen nach wie vor Growth gegenüber Value und behalten unser Engagement in Nebenwerten mit einem Portfolioanteil von etwa 26 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Verlauf des Monats November um 3,50 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,54 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Informationstechnologie und Finanzwerten wie auch aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum. Das Übergewicht in den Bereichen Industrie, Gesundheitswesen und Grundstoffe trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Wirecard AG, Bechtle AG und HelloFresh SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in K+S AG und das Untergewicht in Siemens AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Mit dem Ausblick in das Jahr 2020 sollten Anleger Gründe finden, Aktien weiter konstruktiv zu sehen. Die Aussichten auf eine Deeskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China, auf ein den Brexit hinter sich lassendes Europa, gesunde Arbeitsmärkte und anhaltendes Wachstum der „digitalen Wirtschaft" sollten das Wachstum in den kommenden Monaten stabilisieren. Der Nachholbedarf durch verzögerte Investitionsentscheidungen und eine bessere Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr sollten die Gewinne im zweiten Halbjahr 2020 leicht erhöhen. Wir erwarten für die meisten Regionen im Jahr 2020 und darüber hinaus ein EPS-Wachstum von rund 4-7 %. Auch wenn unsere EPS-Annahmen unter dem Konsens liegen (außer bei Japan), prognostizieren wir eine Steigerung gegenüber 2019. Höhere Dividenden- als Anleiherenditen erhöhen die Attraktivität von Aktien. Im Vergleich zu 2019 gehen wir für 2020 von wenig Unterstützung seitens der Zentralbanken aus (keine Zinssenkungen von Fed und EZB). Niedrige Zinssätze sollten jedoch die Bewertungsmultiplikatoren über den historischen Niveaus halten. So liegt unserem DAX-Ziel von 14.000 für Dezember 2020 ein Trailing-PE-Multiplikator von 15,5 zugrunde. Die schwindenden Rezessionsrisiken ermöglichen es uns, die Zielmultiplikatoren zu erhöhen, insbesondere für den eher zyklischen deutschen Markt. Unser Basisszenario geht von keinen weiteren Zolleinführungen aus. In den kommenden Monaten wird die US-Präsidentschaftswahl in den Blickpunkt der Aktienanleger rücken. Der wahrscheinlichste Fall dürfte entweder eine Wiederwahl von Trump oder ein Wechsel zu einer moderaten demokratischen Politik sein; beide Fälle sollten wenig Einfluss auf die Aktienmärkte haben. Für den unwahrscheinlichen Fall eines Politikwechsels hin zu einer radikal demokratischen Haltung im Weißen Haus und im Kongress würden wir deutliches Abwärtspotential für globale Aktien sehen. Veränderte Erwartungen an den Ausgang der US-Wahlen könnten bereits im ersten Quartal mit Beginn der Vorwahlen die Volatilität bei Aktien wieder erhöhen.

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Rückblick

Die Erholung des Ifo-Index und des deutschen PMI aus dem verarbeitenden Gewerbe, die geringen Leitzinssenkungen der People‘s Bank of China, die anhaltenden Hoffnungen auf ein „Phase Eins"-Handelsabkommen, die Berichte darüber, Trump könne die Zölle auf Autoimporte aus der EU verschieben, und die besser als befürchtet ausgefallene Q3-Gewinnsaison trieben die Aktienmärkte im November nach oben, in den USA sogar auf neue Allzeithöchststände. Anhaltend schwache „harte" Wirtschaftsdaten in China, der Beginn des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump, die anhaltenden Proteste in Hongkong und der angekündigte massive Stellenabbau in der deutschen Automobilindustrie belasteten Aktien nur vorübergehend. In Deutschland stieg der DAX um 2,9 % auf ein Zwei-Jahres-Hoch. Der MDAX stieg um 4,6 %, der SDAX um 6,3 % und der TecDAX um 9,7 %. Die konjunkturellen Frühindikatoren verbesserten sich im November. In Deutschland stieg der Ifo-Index von 94,7 auf 95,0 Punkte. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes erholte sich von 42,1 auf 43,8, und das Pendant für die Eurozone verbesserte sich von 45,9 auf 46,6 Zähler. Das deutsche BIP-Wachstum für das dritte Quartal lag bei +0,1 %, nach 0,2 % im zweiten Quartal 2019. Der Auftragseingang in Deutschland stieg um 1,3 % m/m, und die Exporte erholten sich um 1,5 %. Die Industrieproduktion ging indes um 0,6 % zurück. In China haben sich mehrere Trends verbessert. Der Caixin Manufacturing PMI stieg auf einen 2½-Jahres-Höchststand, von 51,4 auf 51,7 Punkte. Darüber hinaus senkte die chinesische PBoC die einjährige „Loan Prime Rate“ LPR um weitere 5 Bp auf 4,15 %.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 117 % verringert. Obwohl die deutschen Konjunkturdaten im Oktober schwach blieben, stabilisierten sich die Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe im Laufe des Sommers, bevor sie im Oktober leicht auf ein Viermonatshoch stiegen. Daher bevorzugen wir nach wie vor „Growth“ gegenüber „Value“, haben aber unsere Untergewichtung bei Unternehmen mit stark zyklischen Einnahmen selektiv reduziert. Für das Portfolio behalten wir unser Engagement in Nebenwerten mit einem Anteil von etwa 24 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im Oktober um 3,01 % und lag damit um 0,57 % unter seiner Benchmark CDAX. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Übergewicht in Industrie und Finanzwerten. Das Untergewicht in zyklischem Konsum sowie das Übergewicht in Informationstechnologie trug negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in Kion Group AG, HelloFresh SE und Bayer AG positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in Wirecard AG und das Untergewicht in Daimler AG und Volkswagen AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Nachdem der DAX in diesem Jahr bisher hinter jedem und allen zurückgeblieben war, übertraf er schließlich mit einer Gesamtrendite von 3,5 % im Oktober fast alle anderen Indizes (währungsbereinigt). Handelskriege, der Brexit und die Konjunkturschwäche in China haben die hochzyklische und exportorientierte deutsche Wirtschaft weitaus stärker getroffen als fast alle anderen Industrieländer. Nichtsdestotrotz verbesserten sich die globalen Trends in der Geldpolitik, und die Geschäftserwartungen im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland stabilisierten sich im Laufe des Sommers, bevor sie im Oktober leicht auf ein Viermonatshoch stiegen. Sollte der Handelskrieg zwischen den USA und China erneut eskalieren oder die USA einen neuen Handelskrieg gegen die EU vom Zaun brechen, könnte immer noch alles schief gehen. Ohne solche neuen politischen Schocks besteht jedoch die Chance, dass der globale Abschwung Anfang 2020 ausläuft und einem leichten Aufschwung Platz macht. Glücklicherweise fielen die politischen Nachrichten zuletzt in einigen Bereichen weniger schlimm aus als zuvor, was darauf hindeutet, dass die politischen Risiken vorerst ihren Höhepunkt überschritten haben könnten. Ein neuer Aufschwung würde insbesondere der handelsabhängigen deutschen Wirtschaft, einschließlich zyklischer Aktien, zugutekommen. Ein geringerer Appetit auf Safe-Hafen-Anlagen würde sich wahrscheinlich in einer Rotation in riskantere Sektoren zeigen. Im Rahmen unseres nächsten CIO-Tages werden wir unsere Schätzungen zu den Wachstumsraten des deutschen Bruttoinlandsprodukts und zum DAX-Indexziel überprüfen.

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Rückblick

Die Stabilisierung des ifo-Index, das robuste US-BIP-Wachstum im dritten Quartal, die dritte Zinssenkung durch die Fed, die steiler werdende US-Zinskurve, das Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien, der Vorschlag eines „Phase eins“-Handelsabkommens zwischen den USA und China, der besser als befürchtete Start in die Q3-Berichtssaison und das neue Allzeithoch der Apple-Aktie führten im Oktober 2019 zu steigenden Aktienmärkten. Die anhaltend schwachen „harten“ Daten in Deutschland, das 30-Jahres-Tief des BIP-Wachstums in China, der rückläufige chinesische PMI, die anhaltende Schwäche des chinesischen Automobilmarktes, das Zehnjahrestief des ISM-Index und die Einführung von US-Zöllen auf EU-Waren haben Aktien nur vorübergehend belastet. In Deutschland stieg der DAX um 3,5 % auf ein neues Jahreshoch für 2019. Der MDAX legte um 1,4 % zu, der SDAX um 3,7 %. Der TecDAX verlor dagegen 0,6 %. Die deutschen Konjunkturdaten fielen im Oktober erneut schwach aus. Der ifo-Index blieb unverändert bei 94,6, nahe seinem Zehnjahrestief. Der vorläufige PMI für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland stieg nur leicht von 41,7 auf 41,9, der PMI für Dienstleistungen fiel von 51,4 auf 51,2. Der PMI für das Verarbeitende Gewerbe im Euroraum blieb auf dem Siebenjahrestief von 45,7. Der Abwärtstrend bei den Auftragseingängen der deutschen Industrie setzte sich mit einem Rückgang um 0,6 % m/m fort, und die deutschen Exporte verzeichneten einen Rückgang um 1,8 %. Die Industrieproduktion in Deutschland stieg jedoch um 0,3 %. Bei der Wahl in Thüringen erzielten Die Linke 31 % und die AfD 24 %. Der Großteil der Wirtschaftsdaten aus den USA und China wurde im Oktober schwächer.

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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Investitionsgrad des Fonds wurde auf etwa 104 % verringert. Bei den Sektoren gab es keine wesentlichen Veränderungen an unserer Positionierung. Aufgrund des schwachen globalen BIP-Wachstums, der anhaltenden politischen Unsicherheit und des weiteren Rückgangs der Gewinne haben wir unser Engagement in stark zyklischen Unternehmen weiter reduziert. Unser Engagement in Nebenwerten behalten wir mit einem Portfolioanteil von etwa 26 % bei.

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Performance Attribution

Der Fonds stieg im September um 3,73 % und übertraf damit seine Benchmark CDAX um 0,33 %. Bei den Sektoren stammten die wesentlichen positiven Beiträge aus dem Untergewicht in zyklischem Konsum sowie aus dem Übergewicht in Finanzwerten und Informationstechnologie. Das Übergewicht in Grundstoffen und das Untergewicht in Versorgern trugen negativ zur aktiven Wertentwicklung des Fonds bei. Auf Einzeltitelebene wirkte sich das Übergewicht in HelloFresh SE, Kion Group AG und Allianz SE positiv auf die Wertentwicklung des Fonds aus. Das Übergewicht in K+S AG und das Untergewicht in Volkswagen AG und E.ON AG belasteten hingegen die Wertentwicklung am stärksten.

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Ausblick

Auf Makroebene dürften Zollentscheidungen in den USA und China (15. Oktober) und entscheidende Nachrichten zum Brexit (31. Oktober) marktbewegende Ereignisse mit schwer vorhersehbaren Auswirkungen sein. Ein umfassendes US-chinesisches Handelsabkommen ist nicht unser Basisszenario. Zum Auftakt der Berichtssaison für das dritte Quartal sehen wir bei zyklischen Unternehmen und Value-Unternehmen weiterhin rückläufige Gewinne. Höhere DAX-Bewertungskennzahlen werden derzeit durch eine attraktive Dividendenrendite und niedrige Zinsen in Kombination mit der Hoffnung auf weitere expansive geldpolitische Schritte von Fed, EZB und PBoC gestützt. Alle vorliegenden Makroinformationen deuten jedoch auf eine weitere Abschwächung der Konjunktur und steigenden Druck auf die Gewinne hin. Die anhaltenden Warnsignale wie die inverse US-Zinskurve und die nach wie vor schwachen Trends in China sind wichtige Belastungsfaktoren, aufgrund derer der DAX-Aufwärtstrend nach den jüngsten Zuwächsen im DAX an Dynamik verlieren dürfte. Aufgrund der nachlassenden Wachstumsdynamik (wir erwarten für 2019/2020 ein Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 0,7 %/1,0 %) und der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit halten wir an unserem DAX-Indexziel von 12.000 für September 2020 fest.

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Rückblick

Die Entscheidung der EZB, den Leitzins zu senken und ihr QE-Programm wieder aufzunehmen, die Leitzinssenkung durch die Fed, die Erholung des chinesischen Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI), die Senkung der Mindestreserverate und der Loan Prime Rate durch die Bank of China, die Entspannung im Handelskrieg zwischen den USA und China mit der Hoffnung auf eine Zwischenlösung, die sinkende Wahrscheinlichkeit eines „harten" Brexit, die rasche Bildung einer neuen Regierung in Italien, das 2-Jahres-Tief des Euro und die Rücknahme des Auslieferungsgesetzes in Hongkong führten im September 2019 zu steigenden Aktienmärkten. Zehn-Jahres-Tiefststände sowohl beim deutschen PMI für das verarbeitende Gewerbe als auch bei den ifo-Erwartungen, der anhaltende Rückgang des PMI für die Eurozone, das Drei-Jahres-Tief des ISM-Index, die schwache Industrieproduktion und schwache Automobilabsatzzahlen in China, die Liquiditätsknappheit am US-Repo-Markt, die Unsicherheit in Bezug auf ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump und der Drohnenangriff in Saudi-Arabien belasteten die Aktienmärkte nur vorübergehend. In Deutschland legte der DAX 4,1 %, der MDAX 0,6 %, der TecDAX 1,3 % und der SDAX 2,1 % zu. Der Großteil der deutschen Konjunkturdaten fiel im September erneut schwach aus. Der PMI des deutschen verarbeitenden Gewerbes fiel auf ein Zehn-Jahres-Tief von 41,4, der PMI für den Dienstleistungssektor sank von 54,8 auf 52,5. Der ifo-Index stieg leicht von 94,3 auf 94,6, aber seine Erwartungskomponente sank von 91,3 auf ein Zehn-Jahres-Tief von 90,8. Die Auftragseingänge der Industrie in Deutschland gingen um 2,7% m/m zurück, da sie unter schwachen Aufträgen aus dem Ausland litten. Die deutsche Industrieproduktion lag um 0,6 % unter dem Vormonat und um 4,2% unter dem Vorjahr. Die deutschen Exporte verbesserten sich jedoch um 0,7% m/m, und der deutsche ZEW-Index erholte sich von 44,1 auf 22,5. In den USA verschlechtern sich die Wirtschaftsdaten stetig. Die chinesische Wirtschaft leidet unter den Zöllen aus Washington.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 188,89 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 6,23 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand
31.12.2019 0,850%
31.12.2018 0,860%
31.12.2017 0,070%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,2785 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[4] 0,42%
Aktiengewinn KStG[5] 0,42%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,2785 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 12,45%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 28.02.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest German Equities TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 128,9 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2,8 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 12,4 MB
DWS Invest German Equities Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 256,7 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2017 PDF 18,2 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,956% p.a.
davon laufende Kosten 0,850% p.a.
davon Transaktionskosten 0,106% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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