Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik des DWS Invest Global Emerging Markets Equities ist die Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite. Mindestens 70% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Unternehmen angelegt, die ihren Sitz in einem Schwellenland haben oder ihre Geschäftstätigkeit überwiegend in Schwellenländern ausüben oder die als Holdinggesellschaft überwiegend Beteiligungen von Unternehmen mit Sitz in einem Schwellenland halten. Die Hauptgeschäftstätigkeit eines Unternehmens wird den Schwellenländern zugeordnet, wenn ein wesentlicher Teil seiner Gewinne oder Umsätze dort generiert wird.

Einflussfaktoren

Kursveränderungen der Emerging Markets Aktienmärkte, Wechselkursveränderungen von Emerging Markets-Währungen sowie US-Dollar gegenüber Euro und unternehmenspezifische Entwicklungen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Schwellenländer

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Emerging Markets
Anlegerprofil Risikoorientiert
Fondsmanager Sean Taylor
Fondsvermögen (in Mio.) 713,59 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 14.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,73% -
3 Monate -0,68% -
6 Monate -5,06% -
Laufendes Jahr 2,76% -
1 Jahr -8,61% -8,61%
3 Jahre 25,54% 7,88%
Seit Auflegung 18,21% 4,15%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 14.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
14.01.2021 - 14.01.2022 -8,61% -8,61%
14.01.2020 - 14.01.2021 12% 12%
14.01.2019 - 14.01.2020 22,64% 22,64%
14.01.2018 - 14.01.2019 -10,84% -10,84%
05.12.2017 - 14.01.2018 5,61% 5,61%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 9,60
Tencent Holdings Ltd (Kommunikationsservice) 5,80
Samsung Electronics Co Ltd (Informationstechnologie) 5,50
Alibaba Group Holding Ltd (Dauerhafte Konsumgüter) 3,20
Infosys Ltd (Informationstechnologie) 2,90
HDFC Bank Ltd (Finanzsektor) 2,90
Antofagasta PLC (Grundstoffe) 2,60
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
KB Financial Group Inc (Finanzsektor) 2,40
HSBC Holdings PLC (Finanzsektor) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Sean Taylor

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  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities PFC
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  • DWS ESG Top Asien LC
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  • DWS Global Emerging Markets Equities ND
    DE0009773010 / 977301

  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities USD LC
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  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities USD FD50
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  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities USD LD
    LU1865173345 / DWS2XR

  • DWS Invest ESG Emerging Markets Equities LD
    LU0210302013 / A0DP7Q

  • DWS ESG Top Asien TFC
    DE000DWS2UF0 / DWS2UF

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in China, Korea, Taiwan, Thailand, Saudi-Arabien und Südafrika ein Untergewicht und setzen auf den Technologiesektor. In Brasilien, Mexiko, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet, in Russland hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Gründe für die schwächere Wertentwicklung waren in erster Linie das relative Übergewicht in Russland und die Titelauswahl in Indien und Taiwan. Dem standen Wertbeiträge aus dem Kassebestand, der Titelauswahl in Brasilien und dem nicht vorhandenen Engagement in Saudi-Arabien gegenüber. Auf Einzeltitelebene leisteten Petrobras, UMC und Emaar Malls die höchsten Beiträge, während Gazprom, Sea und FEMSA die Wertentwicklung belasteten.

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Rückblick

Der November war durch das Wiederaufleben der Sorge über COVID-19 gekennzeichnet. Gerade als die regionalen Lockdowns aufgehoben wurden und der internationale Reiseverkehr wieder auflebte, tauchte die Omikron-Variante auf und kehrte die Wertentwicklung an den meisten Aktienmärkten und bei den meisten Rohstoffen um. Die Marktschwäche verschärfte sich zudem am letzten Tag des Monats, nachdem die US-Notenbank (Fed) ein beschleunigtes Tempo der geldpolitischen Straffung andeutete. Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich. China und Südkorea blieben zurück, während Industrie- und Technologiewerte aus Taiwan den Index steigen ließen, da der Stromversorgungsengpass in den Produktionsstätten dieser Unternehmen in China behoben werden konnte. Die Philippinen konnten als einziger Markt in Südostasien Zuwächse verzeichnen. Das BIP-Wachstum des Landes erholte sich im dritten Quartal schneller als erwartet. Thailand wurde durch die erneuten weltweiten Reisebeschränkungen am stärksten getroffen, da das Land stark vom Tourismus abhängig ist. Andernorts zeigt sich Russland aufgrund der Besorgnis über die Eskalation der Spannungen in der Ukraine und den Rückgang der Ölpreise schwächer. Letzteres wirkte sich auch auf die Region des Nahen Ostens aus, mit Ausnahme des Marktes der Vereinigten Arabischen Emirate, der aufgrund verstärkter lokaler Spekulationen nach der Ankündigung von Plänen zur beschleunigten Privatisierung staatlicher Unternehmen anzog. Die Region Lateinamerika wurde durch den chilenischen Markt beflügelt, nachdem die rechtsgerichteten Kandidaten in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen vor den linksgerichteten Kandidaten lagen.

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Vorherige Kommentare

10.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in China, Korea, Taiwan und Südafrika ein Untergewicht und setzen auf den Technologiesektor. In Russland, Brasilien, Mexiko, Indonesien und Indien sind wir übergewichtet, in Thailand und den VAE hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Gründe für die relative schwächere Wertentwicklung waren in erster Linie das Untergewicht in China und die Titelauswahl in Taiwan und Mexiko. Dem standen Wertbeiträge aus der Titelauswahl in Indien und der Position in Sea gegenüber. Auf Einzeltitelebene schnitten BYD, Lukoil und State Bank of India am besten ab, während Alibaba, Meituan und Anta Sports Products die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne im kommenden Jahr die Konsensschätzungen übertreffen werden. Die anhaltende Covid-19-Pandemie hat die Wiedereröffnung der Volkswirtschaften in den Schwellenländern verlangsamt, wir sind jedoch zuversichtlich, dass mit der Eindämmung des Virus und/oder der steigenden Impfquote der Nachholbedarf das Wachstum beschleunigen wird. Unserer Meinung nach sollten vor allem zyklische Unternehmen von diesem Prozess profitieren. Auch wenn sich das regulatorische Umfeld in China eindeutig verändert hat, sind wir der Meinung, dass der Markt überreagiert hat und einige Aktien auf ein attraktives Niveau gefallen sind. Dennoch erwarten wir, dass die wachstumsstärkeren Sektoren mittel- bis langfristig durch die Verschärfung der Vorschriften unter Druck geraten werden, was die Rentabilität der Unternehmen in diesen Bereichen beeinträchtigen wird. Nach unserem Dafürhalten ist es daher wichtiger denn je, bei der Einzeltitelauswahl in China selektiv vorzugehen. Wir sind in Bereichen vorsichtig, die von der Regulierung belastet werden könnten, sehen aber Sektoren positiver, die unter Umständen zu den Profiteuren möglicher politischer Änderungen zählen. Wir sind der Ansicht, dass die Schwellenländer auf längere Sicht im Vergleich zu den Vereinigten Staaten und den Industrieländern weiterhin attraktiv bewertet sind. Das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern ist in absoluten Zahlen recht robust, auch wenn es die Erwartungen nicht erfüllt. Unserer Meinung nach bietet diese Kombination eine sich verbessernde Grundlage für die relative Wertentwicklung der Schwellenländer.

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Rückblick

Die Schwellenländermärkte erholten sich im Oktober, blieben jedoch hinter den Industrieländern zurück. Asien und Europa, der Nahe Osten und Afrika blieben im positiven Bereich, während Lateinamerika eine negative Wertentwicklung aufwies. China war einer der positiven Treiber in Asien. Die Regierung lockerte die Auflagen für die Hypothekengenehmigung in einigen Provinzen und versprach eine angemessene Finanzierung für gesunde Immobilienentwickler. Um Stromausfälle in den Griff zu bekommen, drängte China auf eine Erhöhung der Kohleproduktion und griff in die Preisgestaltung ein. Infolgedessen gaben Grundstoffaktien in China und Hongkong nach. Technologie- und E-Commerce-Unternehmen erholten sich in der Hoffnung, dass der regulatorische Druck aufgrund der Sorge über das Wirtschaftswachstum verringert werden könnte. Die indischen Märkte fielen leicht aufgrund von Bedenken über ehrgeizige Bewertungen, steigende Rohstoffpreise, Inflationsdruck und Signale für eine Normalisierung der Liquidität seitens der Zentralbank. Gleichzeitig schnitt die Region Europa / Naher Osten / Afrika wegen der höheren Ölpreise besser als andere Schwellenländerregionen ab; dabei zeigten Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und der europäische Teil Russlands eine überdurchschnittliche Wertentwicklung. Lateinamerika blieb hinter den anderen Regionen zurück. Brasilien entwickelte sich angesichts der Unsicherheit über die Haushaltslage unterdurchschnittlich.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in China, Korea und Südafrika ein Untergewicht und setzen auf den Technologiesektor. In Taiwan, Russland, Brasilien, Mexiko und Indien sind wir übergewichtet, in Indonesien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die überdurchschnittliche Wertentwicklung im September wurde durch die Titelauswahl in Russland, dem Kassebestand und die A-Aktien-ETF-Position getragen, trotz einiger relativer Verluste durch die Titelauswahl in China, Südkorea und dem Untergewicht in Saudi-Arabien. Auf Einzeltitelebene schnitten Gazprom, Lukoil und Reliance am besten ab, während Galaxy Entertainment, HDFC Bank und ASE Technology die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Auch wenn sich das regulatorische Umfeld in China eindeutig verändert hat, sind wir der Meinung, dass der Markt überreagiert hat und einige Aktien auf ein attraktives Niveau gefallen sind. Dennoch erwarten wir, dass die wachstumsstärkeren Sektoren mittel- bis langfristig durch die Verschärfung der Vorschriften unter Druck geraten werden, was die Rentabilität der Unternehmen in diesen Bereichen beeinträchtigen wird. Nach unserem Dafürhalten ist es daher wichtiger denn je, bei der Einzeltitelauswahl in China selektiv vorzugehen. Wir sind in Bereichen vorsichtig, die von der Regulierung belastet werden könnten, sehen aber Sektoren positiver, die unter Umständen zu den Profiteuren möglicher politischer Änderungen zählen. Wir sind der Ansicht, dass die Schwellenländer auf längere Sicht im Vergleich zu den Vereinigten Staaten und den Industrieländern weiterhin attraktiv bewertet sind. Das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern ist in absoluten Zahlen recht robust. Unserer Meinung nach bietet diese Kombination eine sich verbessernde Grundlage für die relative Wertentwicklung der Schwellenländer im Jahr 2022.

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Rückblick

Die Schwellenländer verzeichneten im September einen negativen Monat. China war der Hauptverursacher des Abwärtstrends. Der chinesische Markt verzeichnete einen starken Abverkauf, der auf eine strengere Regulierung und die Sorge vor einer möglichen Ansteckung anderer Märkte durch die zunehmenden Schuldenprobleme des Immobilienunternehmens Evergrande zurückzuführen ist. Auch Brasilien verzeichnete angesichts der erhöhten politischen Unsicherheit und der Sorge über eine Wachstumsverlangsamung beträchtliche Verluste. Die Region Europa / Naher Osten / Afrika hingegen verbuchte dank steigender Ölpreise und der eher geringeren Auswirkungen der Schlagzeilen aus China eine positive Rendite. Vor allem Russland zeigte eine bemerkenswerte überdurchschnittliche Wertentwicklung. Indien, das von Abflüssen aus chinesischen Aktien profitierte, verzeichnete ebenfalls einen Zuwachs und konnte damit die schwächeren Renditen in Südkorea und Taiwan abfedern.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in China, Taiwan, Korea und Südafrika ein Untergewicht und setzen auf den Technologiesektor. In Russland, Mexiko, Brasilien und Indien sind wir übergewichtet, in Indonesien hingegen neutral gewichtet.

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Rückblick

Die Schwellenländer verzeichneten im August einen positiven Monat. Die erste Monatshälfte war durch die von der chinesischen Regierung verhängten Lockdownmaßnahmen geprägt, da das Land mit dem schlimmsten Virusausbruch seit März 2020 zu kämpfen hatte. In der zweiten Monatshälfte erholten sich die Schwellenländer im Zuge der schrittweisen Lockerung der Beschränkungen in China. Indien trug am meisten zur Wertentwicklung der Schwellenländer bei, während die ASEAN-Märkte die Gesamtwertentwicklung ebenfalls unterstützten. Die EMEA-Region erzielte dank der Stärke saudi-arabischer Aktien die beste Wertentwicklung, während die lateinamerikanischen Märkte unter den erneuten politischen Spannungen in Brasilien litten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Relative Verluste ergaben sich im Wesentlichen aus der Titelauswahl in Südkorea, China und Mexiko, die durch positive Beiträge aus der Beteiligung an Sea Group und des Kassebestands sowie aus der Titelauswahl in Taiwan und Südafrika ausgeglichen wurden. Auf Einzeltitelebene schnitten neben Sea Group, HDFC Bank, TATA Consultancy Services und Naspers am besten ab, während Samsung Electronics, LG Chem und Posco die Wertentwicklung belasteten.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in China, Taiwan, Südafrika und Mexiko ein Untergewicht. In Korea, Russland und Indien sind wir übergewichtet, in Brasilien und Indonesien hingegen neutral gewichtet.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die relativen Verluste stammten aus dem nicht vorhandenen Engagement in Saudi-Arabien, der Titelauswahl in Brasilien und Südafrika, während sich der Kassebestand, die Position in Antofagasta und Sea und auch die Titelauswahl in Südkorea positiv auf die Wertentwicklung auswirkten. Auf Einzeltitelebene schnitten ICICI Bank, HKEx und ASE Technology am besten ab, während New Oriental Education and Technology, Tencent und Baidu die Wertentwicklung belasteten.

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Ausblick

Auch wenn sich das regulatorische Umfeld in China eindeutig verändert hat, sind wir der Meinung, dass der Markt überreagiert hat und einige Aktien auf ein attraktives Niveau gefallen sind. Dennoch erwarten wir, dass die wachstumsstärkeren Sektoren mittel- bis langfristig durch die Verschärfung der Vorschriften unter Druck geraten werden, was die Rentabilität der Unternehmen in diesen Bereichen beeinträchtigen wird. Nach unserem Dafürhalten ist es daher wichtiger denn je, bei der Einzeltitelauswahl in China selektiv vorzugehen. Wir sind in Bereichen vorsichtig, die von der Regulierung belastet werden könnten, sehen aber Sektoren positiver, die unter Umständen zu den Profiteuren möglicher politischer Änderungen zählen.

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Rückblick

Nach einer guten Wertentwicklung in den ersten sechs Monaten des Jahres verzeichneten die Aktien der Schwellenländer im Juli negative absolute Renditen und blieben hinter der Wertentwicklung der Industrieländer zurück. Dies war der schlechteste Monat für die Anlageklasse seit dem pandemiebedingten Abverkauf im März 2020. China, das fast 40 % des MSCI Emerging Markets Index ausmacht, verzeichnete im Juli einen zweistelligen Verlust und war der Hauptgrund für die schwache Wertentwicklung. Die Regierung des Landes ging über verstärkte Regulierungsmaßnahmen weiterhin hart gegen die Privatwirtschaft vor, schürte so Unsicherheit und hielt Investoren davon ab, die Marktschwäche zu nutzen. In Verbindung mit wieder steigenden Covid-19-Zahlen führte die Sorge über China zu einer schlechten Wertentwicklung in ganz Asien. Indien verzeichnete jedoch gegen den allgemeinen Trend eine positive Rendite. Lateinamerika schloss ebenfalls im Minus, wobei die Verluste in Brasilien und den kleineren Märkten der Region die Gewinne in Mexiko aufzehrten. Trotz der Volatilität in den anderen Schwellenländern konnte die Region Europa / Naher Osten / Afrika zulegen. Dieser Bereich war nicht nur von den Schlagzeilen über China weitgehend unberührt, sondern wurde zudem in der zweiten Monatshälfte durch einen Anstieg der Ölpreise begünstigt.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten vor allem in China, Taiwan und Südafrika ein Untergewicht. In Korea, Russland und Indien sind wir übergewichtet, in Brasilien und Indonesien hingegen neutral gewichtet.

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Rückblick

Die Märkte erlebten nach der Juni-Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (Federal Open Market Committee, FOMC) einen volatilen Monat, als die Fed ihre erste Wende in Richtung einer restriktiveren Geldpolitik vollzog und signalisierte, dass die Ankäufe von Vermögenswerten wohl zurückgefahren werden und möglicherweise zwei Zinserhöhungen im Jahr 2023 erfolgen. Obwohl in den Schwellenländern allgemein die meisten Verluste bis zum Monatsende wieder aufgeholt werden konnten, beendeten einige Schwellenmärkte wie Südafrika und die ASEAN-Staaten den Monat mit deutlich negativen Renditen. Die ASEAN-Staaten kämpften mit einem Anstieg der COVID-19-Fälle und mangelnder Impfstoffversorgung. Der südafrikanische Markt wurde durch die Trendwende bei Aktien mit Rohstoffbezug belastet. Brasilien und Russland waren die Märkte mit der besten Wertentwicklung, angeführt vom Energiesektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die relativen Verluste stammten aus der Titelauswahl in Brasilien, China und Taiwan, während sich die Titelauswahl in Russland, die Position in Sea Group und das Untergewicht in Südafrika positiv auf die Wertentwicklung auswirkten. Auf Einzeltitelebene brachten Sea Group, BYD, Lukoil und LG Household & Health Care die höchsten Beiträge, während Trip.com, Tencent und New Oriental Education & Technology die Wertentwicklung belasteten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 713,59 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 13,48 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 79,28%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,008%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,740%
31.12.2019 0,840%
31.12.2018 0,870%
31.12.2017 0,070%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 05.03.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 0,98 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 2,16%
Aktiengewinn KStG[4] 2,16%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,00 EUR

Details & Historie

Datum 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 124,42 96,31 98,50 104,67 102,31
Betrag 0,98 EUR 1,67 EUR 1,14 EUR 0,63 EUR 0,00 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 18,63%
Maximum Drawdown -21,27%
VaR (99% / 10 Tage) 7,75%
Sharpe-Ratio 0,51
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.12.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest ESG Emerging Markets Equities TFD Wesentliche Anlegerinformation DE Dez 2021 PDF 133,9 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 3,8 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest ESG Emerging Markets Equities Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 234,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 12,6 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Nov 2021 PDF 6,2 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Emerging Markets Equities Sonstiges DE Dez 2021 PDF 478,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,985% p.a.
davon laufende Kosten 0,838% p.a.
davon Transaktionskosten 0,147% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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