DWS Invest Top Euroland TFC

ISIN: LU1663954375 | WKN: DWS2RS

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Aktien Euroland Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Fondsvermögen (in Mio.) 558,60 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 11.12.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,4% -
3 Monate 5,2% -
6 Monate 8,17% -
Laufendes Jahr 30,11% -
1 Jahr 25,74% 25,74%
Seit Auflegung 9,14% 4,43%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 11.12.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
11.12.2018 - 11.12.2019 25,74% 25,74%
11.12.2017 - 11.12.2018 -13,79% -13,79%
05.12.2017 - 11.12.2017 0,68% 0,68%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.10.2019)[1]

SAP SE (Informationstechnologie) 7,40
Allianz SE (Finanzsektor) 6,90
BNP Paribas (Finanzsektor) 5,10
Linde PLC (Grundstoffe) 4,50
Iberdrola SA (Versorger) 4,30
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 4,10
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 3,90
Danone SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,90
L'Oreal SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,50
Total SA (Energie) 3,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Oktober nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.
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Ausblick

Zu Beginn des dritten Quartals dominierte das Reporting für das dritte Quartal das Marktgeschehen. Daneben waren auch makroökonomische und politische Themen wie der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der V.R. China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Zentralbanken weiterhin von Bedeutung. Im Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China gab es weitere Zeichen der Erholung. Auch wenn die Auswirkungen des Konflikts auf die Realwirtschaft im Quartal offensichtlich wurde, hoffen die Investoren auf eine baldige Beilegung des Streits und einer damit verbundenen wirtschaftlichen Erholung. Wie zuvor ist eine nachhaltige Lösung des Handelskonflikts für eine grundsätzliche Aufhellung im wirtschaftlichen Umfeld notwendig. Die Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU auf der einen und die innenpolitischen Konflikte innerhalb des Vereinigten Königreichs auf der anderen Seite dominieren die politischen Schlagzeilen in Europa. Das Risiko eines No-Deal Brexits scheint jedoch vorerst vom Tisch zu sein. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt. Die Berichtssaison für das dritte Quartal ist bisher besser verlaufen als zunächst befürchtet. Dies in Verbindung mit einer Stabilisierung der Frühindikatoren führte zu einer Rotation in zyklische Sektoren. Um diese Rotation nachhaltig zu stützen, sind jedoch eine weitere Belebung des wirtschaftlichen Umfelds und eine Verbesserung der Gewinnerwartungen notwendig.
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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Oktober war sowohl das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion als auch einer positiven Sektorenallokation. Die positive Allokation war im Wesentlichen getrieben aus dem Übergewicht in Technologietiteln und dem Untergewicht in nicht-zyklischen Konsumwerten. Die positive Einzeltitelselektion was im Wesentlichen getrieben durch die Positionierung im Finanzsektor und im nicht-zyklischen Konsumsektor. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im deutschen Industrieunternehmen Kion und dem deutschen IT-Unternehmen SAP positive Auswirkungen. Die Positionierung in der spanischen Applus und der französischen Danone hatten jedoch negative Auswirkungen.
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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Oktober mit leichten Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 1,08% zulegen. Die positive Entwicklung im Oktober war getrieben durch geldpolitische Stimuli, eine Erholung der chinesischen Einkaufsmanagerindizes, Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit und eine abnehmende Wahrscheinlichkeit für einen harten Brexit. Angetrieben durch steigende Zinsen, kam es innerhalb des Marktes zu einer Rotation von Momentum-Aktien in Titel mit günstiger Bewertung („Value“). Als Resultat dessen entwickelten sich Immobilienwerte, zyklischer-Konsum und Industriewerte stark. Während sich insbesondere nicht-zyklische Konsumwerte und Energiewerte schwach entwickelten. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Oktober 2,07% fester.
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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende September nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Finanzbranche sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Bei den Finanzwerten verschiebt sich die Erwartung eines Zinsanstieges zeitlich immer weiter nach hinten. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die schlechtere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im September war im Wesentlichen das Ergebnis einer negativen Einzeltitelselektion. Die negative Einzeltitelselektion was im Wesentlichen getrieben durch die Positionierung Technologie, Industrie, zyklischem Konsum und Finanzwerten. Auf Einzeltitelebene hatte das Übergewicht in der französischen Bank BNP Paribas einen positiven Effekt, während die Positionierung in den Nebenwerten Nexi und Worldline negative Auswirkungen hatte.

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Ausblick

Im letzten Monat des dritten Quartals dominierten weiterhin makroökonomische und politische Themen wie der anhaltende Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der V.R. China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Zentralbanken. Der Handelskrieg zwischen den USA und China belastet weiterhin die Stimmung an den Finanzmärkten. Auf Grund der resultierenden Unsicherheit nehmen gleichzeitig die negativen Effekte auf die Realwirtschaft zu. Beispielsweise sanken die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in den USA auf ein Niveau, das zuletzt in der globalen Finanzkrise zu sehen war. Eine nachhaltige Lösung des Handelskonflikts wird daher im Fokus der Marktteilnehmer stehen und ist für eine grundsätzliche Aufhellung im wirtschaftlichen Umfeld notwendig. Die Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU auf der einen und die innenpolitischen Konflikte innerhalb des Vereinigten Königreichs auf der anderen Seite dominieren die politischen Schlagzeilen in Europa. Die letzten Entwicklungen deuten jedoch nicht auf einen geregelten Austritt bis zum 31.10. hin. Stattdessen wird es wohl zu einem erneuten Aufschub oder einem „no-deal“ Brexit kommen. Auf Grund der generellen wirtschaftlichen Unsicherheit haben die Zentralbanken wieder begonnen eine expansive Geldpolitik zu verfolgen. Gleichzeitig verdichten sich jedoch die Anzeichen, dass neben monetären Maßnahmen auch fiskalische Maßnahmen notwendig werden könnten, falls sich das wirtschaftliche Umfeld weiter abschwächt. Die weitere Abschwächung in makroökonomischen Indikatoren deutet eine schwierige Berichtssaison für das dritte Quartal an. Die Gewinnerwartungen für zyklische Sektoren werden daher weiterhin unter Druck bleiben. In China hingegen zeigte die Verbesserung der Einkaufsmanagerindizes, dass die Stimuli der chinesischen Regierung erste positive Effekte haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den September mit deutlichen Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index konnte 4,25% zulegen. Die positive Entwicklung im September war getrieben durch geldpolitische Stimuli, eine Erholung der chinesischen Einkaufsmanagerindizes, Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit und eine abnehmende Wahrscheinlichkeit für einen harten Brexit. Innerhalb des Marktes kam es zu einer Rotation von Momentum-Aktien in Titel mit günstiger Bewertung („Value“). Als Resultat dessen entwickelten sich Finanztitel, Automobilbauer und Energiewerte stark. Während sowohl defensive Titel (wie Gesundheit und nicht-zyklischer Konsum) als auch Wachstumstitel aus dem Technologiebereich sich relativ schwächer entwickelten. Der DWS Invest Top Euroland beendete den September 1,79% fester.

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08.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende August nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industrie sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten zählen Telekommunikation und der Medienbereich sowie defensive Konsumwerte und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund ihrer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zum Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Sektoren. Im Gesundheitsbereich wurde das Engagement aufgrund von Gewinnmitnahmen bzw. aus bewertungstechnischen Gründen weiter reduziert. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die negative Wertentwicklung gegenüber der Benchmark war hauptsächlich auf eine negative Titelauswahl und einen leicht negativen Allokationseffekt zurückzuführen. Das deutsche Sportbekleidungsunternehmen Puma sowie das spanische Versorgungsunternehmen Iberdrola entwickelten sich überdurchschnittlich. Dagegen entwickelten sich die niederländische Bank ING sowie der österreichische Hersteller von Hochpräzisionsteilen für die Oilfield Service-Industrie Schoeller-Bleckmann unterdurchschnittlich.

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Ausblick

Im Hinblick auf die Berichtssaison im zweiten Quartal hatte sich der Markt auf die Abschwächung der Makroindikatoren konzentriert. Die meisten europäischen Unternehmen haben inzwischen ihre Zahlen für das zweite Quartal berichtet, die in überraschend vielen Fällen die Gewinnerwartungen übertrafen. Die überraschend positiven Ergebnisse sind jedoch vor dem Hintergrund sehr starker Ergebnisverschlechterungen in den Zahlen zu sehen. Die Ergebnisse für zyklischen Konsum, Value-Sektoren und Rohstoffe wurden unterdessen im Laufe der Berichtssaison weiter nach unten korrigiert. Der anhaltende Handelskrieg belastet weiterhin die Stimmung an den Finanzmärkten und in der Realwirtschaft. Mit Blick auf die Zukunft bleiben die mittelfristigen politischen und wirtschaftlichen Risiken in Europa erhöht. Risiken rund um den Brexit bleiben unter dem neuen britischen Premierminister Boris Johnson hoch, dabei belasten politische Unsicherheit und eine wahrscheinliche Parlamentswahl in den nächsten Monaten die Stimmung. Andernorts verschärfen die militärischen Spannungen mit dem Iran im Persischen Golf, Proteste in Hongkong und in Russland sowie eine höhere politische Unsicherheit in Argentinien die Risiken. Die Daten für Europa sind schwächer geworden, was die Wahrscheinlichkeit für eine expansive Geldpolitik erhöht. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Der Fokus der Anleger wird insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potenzielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Anleger lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Anzeichen einer Konjunkturerholung könnten jedoch neue Chancen eröffnen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den August mit einem Verlust. Der Euro Stoxx 50 Index verlor -1,07 %. Trotz der gemäßigteren Zentralbanken belastete das unsichere Makrobild die Aktienmärkte weiterhin. Im August entwickelten sich Kommunikationsdienste und Finanzwerte überdurchschnittlich. Gesundheitswesen und Industrie schnitten hingegen im Vergleich schwächer ab. Der Fonds profitierte insgesamt von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Dennoch verzeichnete der DWS Invest Top Euroland etwas höhere Verluste als seine Benchmark und ging um -1,29 % zurück.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industrie sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten zählen Telekommunikation und der Medienbereich sowie defensive Konsumwerte und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund ihrer relativ hohen Bewertung im Verhältnis zum Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Sektoren. Im Gesundheitsbereich wurde das Exposure aufgrund von Gewinnmitnahmen bzw. aus bewertungstechnischen Gründen weiter reduziert. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juli war im Wesentlichen das Ergebnis einer positiven Einzeltitelauswahl; die Allokation wirkte sich nur in sehr geringem Maße aus. Das spanische Inspektions-, Prüfungs- und Zertifizierungsunternehmen Applus entwickelte sich überdurchschnittlich – ebenso wie die Industrietitel Siemens und Alstom. Nach den Meldungen über ein Aktienrückkaufprogramm entwickelte sich Scout24 ebenfalls gut. Das Getränkeunternehmen ABI InBev hingegen schnitt trotz guter Q2-Zahlen unterdurchschnittlich ab. Der Gerätehersteller Kion litt unter steigenden Konjunkturrisiken. Gleiches gilt für SAP angesichts des schwächeren Ausblicks für das Unternehmen.

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Ausblick

Im Hinblick auf die Berichtssaison im zweiten Quartal hatte sich der Markt auf die Abschwächung der Makroindikatoren konzentriert. 2/3 der europäischen Unternehmen haben inzwischen ihre Zahlen für das zweite Quartal berichtet, die in überraschend vielen Fällen die Gewinnerwartungen übertrafen. Die Ergebnisse für zyklischen Konsum, Value-Sektoren und Rohstoffe wurden unterdessen im Laufe der Berichtssaison weiter nach unten korrigiert. Mit seiner jüngsten Ankündigung zur Ausweitung der Zölle auf Konsumgüter aus China hat US-Präsident Trump die Risiken, dass der Handelskrieg die Welt in eine Rezession stürzen könnte, erneut erhöht. Mit Blick auf die Zukunft bleiben die mittelfristigen politischen und wirtschaftlichen Risiken in Europa mit der Aussicht auf Neuwahlen in Italien erhöht. Das Brexit-Risiko bleibt unter dem neuen Premierminister hoch, der im Basisszenario von einem No-Deal-Brexit auszugehen scheint. Andernorts verschärfen die militärischen Spannungen mit dem Iran im Persischen Golf, Proteste in Hongkong und in Russland sowie eine höhere politische Unsicherheit in Argentinien die Risiken. Die Daten für Europa sind schwächer geworden, was die Wahrscheinlichkeit für eine expansive Geldpolitik erhöht. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Der Fokus der Anleger wird insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Anleger lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie Anzeichen einer Konjunkturerholung könnten jedoch neue Chancen eröffnen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Juli mit einem leichten Verlust. Der Euro Stoxx 50 Index verlor 0,09 %. Positive Faktoren wie etwa weitere expansive Maßnahmen der Zentralbanken, die Entspannung in der Handelskriegsrhetorik im Juni sowie eine bessere Berichtssaison als befürchtet wurden durch die zunehmende Angst vor einer globalen Konjunkturschwäche und politische Spannungen mehr als ausgeglichen. Im Juli entwickelten sich Technologie- und Basiskonsumgütertitel überdurchschnittlich. Finanzwerte und Energieaktien schnitten hingegen im Vergleich schwächer ab. Der Fonds profitierte insgesamt von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Juli mit einem Plus von 1,33 % und übertraf damit den Markt deutlich.

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06.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Juni nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und der Industriebereich sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich wurde das Exposure aufgrund von Gewinnmitnahmen bzw. aus bewertungstechnischen Gründen weiter reduziert. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juni war das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion, die Allokation fiel leicht negativ aus. Nach dem schwächeren Mai rotierten die Marktteilnehmer im Juni wieder in eher zyklischere Sektoren. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen kleiner oder mittlerer Marktkapitalisierung vergleichsweise besser. Im Technologiesektor entwickelten sich der französische Zahlungsdienstleister Worldline sowie das IT-Serviceunternehmen Cap Gemini überdurchschnittlich. Letzteres wurde für eine erfolgsversprechende Übernahme honoriert. Außerdem konnten auch der italienische Modekonzern Moncler sowie der niederländische Nahrungsmittelkonzern Unilever deutlich zulegen. Hingegen entwickelte sich der finnische Anbieter von Biokraftstoffen, Neste, vor dem Hintergrund des schwachen Ölpreises unterdurchschnittlich. Auch der französische Industriekonzern Alstom konnte trotz zwischenzeitlicher Höchststände nicht mit dem starken Marktanstieg Schritt halten.

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Ausblick

Im Vorfeld, der ab Mitte Juli beginnenden Berichtssaison zum 2. Quartal, dominieren zunächst geldpolitische und makroökonomische Themen das Marktgeschehen. Die gemäßigte Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi mit Andeutungen bezüglich weiterer expansiver Schritte in Europa sowie anhaltend niedrige Inflationsdaten sorgten zuletzt für gut unterstützte Aktienmärkte. Darüber hinaus konnte auch das G20-Treffen in Osaka für eine leichte Entspannung sorgen. Wenngleich das Treffen wenig greifbare Ergebnisse brachte, wirkte dennoch die Tatsache, dass der chinesisch-amerikanische Konflikt nicht weiter eskalierte, die Gespräche fortgesetzt werden und es etwas Entspannung im Fall des chinesischen Technologieunternehmens Huawei gab, positiv. In den kommenden Wochen werden weitere Details zu den fortgeführten Gesprächen ausschlaggeben sein. Daneben werden kurzfristig konjunkturelle Datenpunkte sowie die Mitte Juli beginnende Unternehmensberichtssaison das Geschehen dominieren. Ferner stehen in Europa die anhaltenden Diskussionen um die hohe Verschuldung Italiens und der unsichere Brexit nach der Rücktrittsankündigung der britischen Premierministerin May im Fokus. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Juni mit deutlichen Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 Index verbesserte sich um 6,00%. Die positive Entwicklung war von Hoffnungen bezüglich einer möglichen Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten geprägt. Außerdem wirkten Signale der Notenbanken bezüglich neuer expansiver geldpolitischer Schritte positiv. Auf Unternehmensebene sorgten teilweise Übernahmeangebote oder der Einstieg von Aktivisten für freundlichere Kursentwicklungen. Entsprechend der pro-zyklischen Rotation entwickelten sich Technologie- und zyklische Konsumwerte überdurchschnittlich stark. Defensive Sektoren wie nichtzyklischer Konsum und Versorger entwickelten sich hingegen vergleichsweise schwächer. Insgesamt profitierte der Fonds von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Juni 6,28% fester.

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05.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Ende Mai nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologiewerte und zyklischer Konsum sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich sowie Titel aus dem Telekom- und Medienbereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Im Gesundheitsbereich wurde das Exposure aufgrund von Gewinnmitnahmen bzw. aus bewertungstechnischen Gründen reduziert. Auch steigende Anforderungen der Regulierungsbehörden sowie der anhaltende Digitalisierungstrend belasten die Branche. Der Telekom- und Mediensektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Mai war im Wesentlichen das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion, sowie auch einer leicht positiven Allokation. Nach dem stärkeren April rotierten die Marktteilnehmer im Mai wieder in weniger zyklische Sektoren. Als Resultat entwickelten sich Unternehmen mit einer höheren Marktkapitalisierung vergleichsweise besser. Im Versorgerbereich konnte sich die finnische Fortum gut behaupten. Auch der kürzlich an die Börse gegangene italienische Anbieter von Zahlungsdienstleistungen, Nexi, entwickelte sich überdurchschnittlich. Hingegen setzten beim deutschen Unternehmen Kion nach einer starken Entwicklung im April Gewinnmitnahmen ein. Bei den Finanzwerten entwickelte sich die niederländische ING unterdurchschnittlich. Auch der italienische Reifenhersteller Pirelli wurde von der Erwartungshaltung eines sich möglicherweise abschwächenden Geschäfts negativ tangiert.

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Ausblick

Nach den Ergebnissen für das erste Quartal 2019 dominieren nun auf übergeordneter Ebene vor allem die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China mit zusätzlichen Zöllen die grundsätzliche Marktstimmung. Daneben stehen auch die anhaltenden Diskussionen um die hohe Verschuldung Italiens und der unsichere Brexit nach der Rücktrittsankündigung der britischen Premierministerin May im Fokus. Daneben werden konjunkturelle Datenpunkte, wie beispielsweise der zuletzt weiter gesunkene Ifo-Index, auschlaggebend sein. Im weiteren Verlauf des Jahres könnten die implementierten Stimuli der chinesischen Regierung die wirtschaftliche Dynamik wieder beleben. Auch die anhaltend vorsichtige Haltung der Zentralbanken und eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik könnten zu einer Aufhellung der Stimmung am Markt führen. Nachdem die Ergebnisse für das erste Quartal generell besser waren als von vielen befürchtet, richtet sich der Fokus des Marktes nun wieder vermehrt auf makroökonomische Themen. Der Fokus der Investoren wird hier insbesondere auf der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft liegen. Potentielle Risikofaktoren rund um globale Handelskonflikte und andauernde politische Streitigkeiten in Europa könnten auf dem Wirtschaftswachstum und der Risikoneigung der Investoren lasten. Entspannungssignale im Handelsstreit zwischen den USA und China und Anzeichen einer Verbesserung des wirtschaftlichen Momentums könnten jedoch neue Opportunitäten schaffen. Gleiches gilt für selektive Einzeltitel, die im Rahmen der Korrektur im vierten Quartal 2018 überdurchschnittlich stark abverkauft worden waren und seit Jahresbeginn teilweise starke Erholungsbewegungen gezeigt haben.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt beendete den Mai mit deutlichen Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 Index gab um 5,53% nach. Die schwache Entwicklung war von den anhaltenden Gesprächen im Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten geprägt, in denen sich eher eine Verschärfung als eine Lösung abzeichnete. Außerdem entwickelten sich konjunkturelle Datenpunkte in Europa und vor allem auch im exportlastigen Deutschland rückläufig. Auf der politischen Seite dominieren weiter Diskussionen um den Brexit das Geschehen. Entsprechend des erneuten Fokus auf defensivere Bereiche entwickelten sich Versorgerwerte sowie Titel aus dem nicht zyklischen Konsumbereich überdurchschnittlich stark. Finanzwerte litten vor der erneut gedämpften Erwartung eines möglichen Zinsanstiegs. Energiewerte wurden durch den sinkenden Ölpreis negativ tangiert und der zyklische Konsumbereich litt nach einigen Gewinnwarnungen amerikanischer Wettbewerber unter Gewinnmitnahmen. Insgesamt profitierte der Fonds von seiner konsequenten Ausrichtung auf strukturelle Wachstumsthemen. Der DWS Invest Top Euroland beendete den Mai 4,57% schwächer.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 558,60 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 1,78 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,850%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,019%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,850%
31.12.2017 0,070%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] -0,03%
Aktiengewinn KStG[6] -0,03%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,01 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 9,81%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,10%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,81%
Maximal verliehener Anteil[10] 7,55%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,93%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.10.2019

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mai 2019 PDF 7,4 MB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Top Euroland TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 135,6 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB
DWS Invest SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 8,6 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Top Euroland Fondsfakten DE Nov 2019 PDF 258,3 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 6,3 MB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 6,8 MB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Okt 2019 PDF 12,6 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2017 PDF 18,2 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,149% p.a.
davon laufende Kosten 0,869% p.a.
davon Transaktionskosten 0,280% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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