Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Aktien Euroland Standardwerte

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Frank Kuemmet
Fondsvermögen (in Mio.) 563,07 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2021)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 15.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,97% -
3 Monate 0,6% -
6 Monate 6,06% -
Laufendes Jahr 15,88% -
1 Jahr 26,93% 26,93%
3 Jahre 53,04% 15,24%
Seit Auflegung 40,37% 9,18%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.10.2020 - 15.10.2021 26,93% 26,93%
15.10.2019 - 15.10.2020 5,12% 5,12%
15.10.2018 - 15.10.2019 14,7% 14,7%
05.12.2017 - 15.10.2018 -8,28% -8,28%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

ASML Holding NV (Informationstechnologie) 8,60
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 6,50
Linde PLC (Grundstoffe) 4,50
BNP Paribas (Finanzsektor) 4,40
Allianz SE (Finanzsektor) 4,30
Deutsche Post AG (Industrien) 3,70
L'Oreal SA (Hauptverbrauchsgüter) 3,70
SAP SE (Informationstechnologie) 3,60
AXA SA (Finanzsektor) 3,50
Iberdrola SA (Versorger) 3,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Frank Kuemmet

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  • DWS Invest Top Euroland TFD
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  • DWS Invest Top Euroland FC
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  • DWS Invest Top Euroland LD
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  • DWS Invest Top Euroland SGD LCH (P)
    LU1054341976 / DWS12S

  • DWS Invest Top Euroland FD
    LU0740840441 / DWS1CY

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per August nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie, der Versorgerbereich und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Gesundheitsbereich kann aufgrund seines defensiven Charakters bislang nicht mit dem breiten Markt Schritt halten und dient zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte im August weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben anhaltend starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum zweiten Quartal vor allem die Hoffnungen auf weitere Corona-Lockerungen über die Sommermonate sowie einer Zunahme der Impfquote. Ferner sorgte das anhaltend robuste Niveau wichtiger europäischer Konjunkturindizes für Zuversicht. Auch die weiter hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und die wieder gesunkenen langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA unterstützten die Aktienmärkte im August. Negativere Meldungen wie die stetige Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation und eine zunehmende Regulierung in China sowie anhaltende Lieferengpässe in zahlreichen Industrien waren negative Trends im August. Diese sorgten jedoch nur für eine kurze Schwächephase. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Insbesondere die zuletzt häufiger auftretende Delta-Variante könnte sich weiter ausbreiten. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die etwas schwächere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im August war vor allem das Ergebnis einer negativen Einzeltitelselektion. Insbesondere die Auswahl bei Technologie- und Industriewerten trugen dazu bei. Von der Allokationsseite wirkte sich das deutliche Übergewicht im Technologiesektor jedoch in diesem Monat positiv aus. Auf Länderebene wirkte sich die Selektion und Allokation neutral aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im deutschen Pharma & Chemieunternehmen Merck sowie im ebenfalls aus Deutschland stammenden Online-Lebensmittelanbieter HelloFresh positive Auswirkungen. Ebenso zahlten sich das Übergewicht im französischen Versicherungsunternehmen AXA sowie die Untergewichte im französischen Luxusgüterhersteller Kering und dem deutschen Pharma & Agrarkonzern Bayer aus. Die höheren Gewichte im deutschen Versicherungskonzern Allianz und im französischen Zahlungsabwickler Worldline hatten hingegen genauso wie die Untergewichtung im niederländischen Zahlungsdienstanbieter Adyen negative Auswirkungen.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im August weitere Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 2,63%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Technologiesektor am besten. Daneben konnten auch der Industriebereich sowie der Kommunikationsbereich eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Auch der Finanzsektor erholte sich nach einer Konsolidierungsphase im Juli und konnte sich im August wieder überdurchschnittlich entwickeln. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Gesundheits- und vor allem im zyklischen Konsumbereich. Letzterer war von einigen schwächer als erwarteten Unternehmensberichten negativ tangiert. Der Technologiebereich profitierte vor allem von einer sehr starken Nachfragesituation. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus positiven Unternehmensaussagen sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der DWS Invest Top Euroland stieg im August um 1,65%.

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Vorherige Kommentare

07.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Juli nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Gesundheitsbereich kann aufgrund seines defensiven Charakters bislang nicht mit dem breiten Markt Schritt halten und dient zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juli war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht bei Industriewerten und die Selektion im Grundstoffbereich trugen dazu bei. Auch die niedrigere Gewichtung und die Titelauswahl im zyklischen Konsumbereich wirkten sich in diesem Monat positiv aus. Auf Länderebene wirkte sich die Allokation neutral aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im französischen IT-Service Dienstleister Cap Gemini sowie im ebenfalls aus Frankreich stammenden Halbleiterhersteller STMicroelectronics positive Auswirkungen. Ebenso zahlte sich das Übergewicht im deutschen Spezialchemieunternehmen Brenntag sowie das Untergewicht im niederländischen Getränkehersteller Anheuser-Busch InBev aus. Die höheren Gewichte im deutschen Softwarehersteller Teamviewer und im italienischen Zahlungsabwickler Nexi hatten hingegen genauso wie die Untergewichtung im niederländischen Zahlungsdienstanbieter Adyen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung im 1. Halbjahr 2021 konnten die Aktienmärkte im Juli weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben sehr starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum zweiten Quartal vor allem die Hoffnungen auf niedrige Corona-Neuinfektionen über die Sommermonate infolge der zunehmenden Impfquote. Ferner sorgte das anhaltend robuste Niveau wichtiger europäischer Konjunkturindizes für Zuversicht. Auch die weiter hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und der Rückgang der langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA unterstützten die Aktienmärkte im Juli. Negativere Meldungen wie die stetige Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation und eine zunehmende Regulierung in China waren negative Trends im Juli. Diese sorgten jedoch nur für eine kurze Schwächephase. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Insbesondere die zuletzt häufiger auftretende Delta-Variante könnte sich weiter ausbreiten. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Juli weitere Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 0,72%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Technologiesektor am besten. Daneben konnten auch der Industriebereich sowie der Grundstoffsektor eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Der Finanzsektor musste nach der soliden Entwicklung im 1. Halbjahr im Juli Gewinne abgeben. Schwächer war auch die Entwicklung im Gesundheits- und vor allem im Energiebereich. Letzterer war von einer zwischenzeitlichen Korrektur des Ölpreises negativ tangiert. Der Technologiebereich profitierte vor allem von einer sehr starken Nachfragesituation. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus positiven Unternehmensaussagen sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der DWS Invest Top Euroland stieg im Juli um 1,90%.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Juni nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Gesundheitsbereich kann aufgrund seines defensiven Charakters bislang nicht mit dem breiten Markt Schritt halten und dient zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Juni war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht bei Industriewerten und die Selektion im zyklischen Konsumbereich trugen dazu bei. Die niedrigere Gewichtung und die Titelauswahl im Energiesektor wirkten sich hingegen in diesem Monat leicht negativ aus. Auch die Länderallokation wirkte sich leicht positiv aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im italienischen Zahlungsdienstanbieter Nexi sowie in dem französischen Dienstleister Teleperformance positive Auswirkungen. Ebenso zahlte sich das Übergewicht im deutschen Online-Lebensmittellieferanten HelloFresh aus. Die höheren Gewichte im spanischen Versorgerunternehmen Iberdrola sowie im französischen Finanzinstitut BNP Paribas hatten hingegen genauso wie die Untergewichtung im niederländischen Zahlungsdienstanbieter Adyen negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkte im Juni weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben anhaltend unterstützenden Aussagen seitens zahlreicher Unternehmen vor allem die stetig sinkenden Corona-Neuinfektionen sowohl im Euroraum als auch in den USA. Ferner sorgten der weitere Anstieg des Ifo-Index, die weltweite Verbesserung der Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor und robuste US-Konjunkturdaten für Zuversicht. Auch die unverändert hohen Anleihekäufe der EZB trotz steigender Inflationsprognosen und der Rückgang der langfristigen Bondrenditen im Euroraum sowie Hoffnungen auf ein milliardenschweres Infrastrukturabkommen in den USA unterstützten die Aktienmärkte im Juni. Negativere Meldungen wie die stetige Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, der weltweite Anstieg der Inflation, sich abschwächende Konjunkturdaten in China und die anhaltende Korrektur des Bitcoins waren negative Trends im Juni. Diese sorgten jedoch nur für eine kurze Schwächephase. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Insbesondere die zuletzt häufiger auftretende Delta-Variante könnte sich weiter ausbreiten. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Juni weitere Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 0,68%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Technologiesektor am besten. Daneben konnten auch der zyklische Konsumbereich sowie der Kommunikations- und Energiesektor eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Der Finanzsektor musste nach der soliden Entwicklung der Vormonate Gewinne abgeben. Schwächer war auch die Entwicklung im Gesundheits- und vor allem im Versorgerbereich. Der Technologiebereich profitierte vor allem von einer sehr starken Nachfragesituation. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus positiven Unternehmensaussagen sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der Energiebereich legte nach dem weiteren Anstieg des Ölpreises erneut zu. Der DWS Invest Top Euroland stieg im Juni um 1,32%.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per Mai nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Versorgerwerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Gesundheitsbereich kann aufgrund seines defensiven Charakters bislang nicht mit dem breiten Markt Schritt halten und dient zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

Weiterlesen

Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Mai war vor allem das Ergebnis einer positiven Einzeltitelselektion. Insbesondere das Übergewicht in Industriewerten und die Selektion im Konsumbereich trugen dazu bei. Die höhere Gewichtung im Technologiesektor wirkte sich hingegen in diesem Monat negativ aus. Die Länder- und Sektorallokation wirkte sich nur leicht negativ aus. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte im deutschen Industriewert Deutsche Post sowie in den französischen Konsumwerten L‘Oreal und LVMH positive Auswirkungen. Ebenso zahlte sich das Übergewicht im deutschen Sportartikelhersteller Adidas aus. Die höheren Gewichte im deutschen Softwareunternehmen Teamviewer sowie im französischen Zahlungsdienstleister Worldline hatten hingegen genauso wie die Untergewichtung im französischen Luxusgüterhersteller Kering negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung in den vorangegangenen Monaten konnten die Aktienmärkten im Mai weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben einer sehr starken Unternehmensberichtssaison zum ersten Quartal vor allem die stetig sinkenden Corona-Neuinfektionen sowohl im Euroraum als auch in den USA. Ferner sorgten der weitere Anstieg des Ifo-Index, die deutliche Verbesserung des Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Euroraum, die wieder leicht rückläufigen Inflationserwartungen in den USA und die anhaltend entspannten Kommentare der EZB und der US-Notenbank zur Inflation für Zuversicht. Negativere Meldungen wie der wieder schwächere Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie sowie die weltweit stark steigenden Konsumenten- und Produzentenpreise sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im Mai. Die ansteigenden Produktionsraten für Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen gibt es noch immer nicht genügend Impfdosen, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig ist. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im Mai weitere Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 2,30%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der nicht-zyklische Konsumbereich am besten. Daneben konnten auch der zyklische Konsumbereich sowie der Industrie- und Energiesektor eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Der Finanzsektor behauptete sich nach der soliden Entwicklung der Vormonate weiter. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Gesundheits- und Technologiesektor sowie vor allem im Versorgerbereich. Der Konsumbereich profitierte vor allem von einer starken Berichtssaison. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus soliden Unternehmenszahlen sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der Energiebereich legte nach dem weiteren Anstieg des Ölpreises erneut zu. Der DWS Invest Top Euroland stieg im Mai um 2,56%.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per April nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Der Gesundheitsbereich kann aufgrund seines defensiven Charakters bislang nicht mit dem breiten Markt Schritt halten und dient zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im April war das Ergebnis einer positiven Einzeltitel- sowie Sektorallokation. Die Länderallokation wirkte sich nur leicht negativ aus. Die Sektorallokation war insbesondere positiv durch eine Übergewichtung im Technologie- und Untergewichtung im Energiebereich. Die Untergewichtung im nicht-zyklischen Konsumbereich wirkte sich hingegen negativ aus. Die Einzeltitelselektion war positiv im Technologie-, Energie und Industriesektor sowie negativ im Finanz- und Gesundheitsbereich. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in dem französischen Zahlungsdienstleister Worldline und dem finnischen Ölwert Neste sowie die Untergewichtung im französischen Ölwert Total positive Auswirkungen. Die Untergewichte bei dem spanischen Finanzwert Banco Santander sowie dem französischen Luxusgüterhersteller Kering hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer bereits sehr positiven Kursentwicklung im Februar und März konnten die Aktienmärkten im April weiter zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben sehr starken Unternehmensergebnissen aus der Berichtssaison zum ersten Quartal vor allem die Hoffnung auf ein größeres Angebot an Impfstoffen in den kommenden Wochen und Monaten. Ferner sorgten die weitere Erholung des Ifo-Index und die Verbesserung der Einkaufsmanagerindizes in Deutschland und Europa für Zuversicht. Zusätzlich untermauerten anhaltend gemäßigte Kommentare der EZB bezüglich der Geldpolitik die gute Stimmung. Von globaler Seite wirkten außerdem das große Infrastrukturprogramm Bidens und die starken US-Arbeitsmarktdaten für Zuversicht. Im asiatischen Raum meldete China robuste Konjunkturdaten. Negativere Meldungen wie die weltweit stetig steigende Inflation, Bidens Pläne für eine höhere Besteuerung der Wohlhabenden, Diskussionen über einen weltweiten Mindeststeuersatz für Unternehmen und der starke Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Indien sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im April. Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Dementsprechend sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen gibt es noch immer nicht genügend Impfdosen, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig ist. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung letztendlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im April weitere Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 1,82%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Technologiebereich am besten. Daneben konnten auch der nicht-zyklische Konsumbereich sowie der Industriesektor eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Der Finanzsektor behauptete sich nach der soliden Entwicklung der Vormonate weiter. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Kommunikations- und Grundstoffsektor sowie vor allem im Energiebereich. Der Technologiesektor profitierte vor allem von einer starken Berichtssaison. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus soliden Unternehmenszahlen sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der Energiebereich legte nach dem deutlichen Anstieg des Ölpreises im 1. Quartal im April eine Verschnaufpause ein. Der DWS Invest Top Euroland stieg im April um 3,88%.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds DWS Invest Top Euroland ist per März nahezu voll investiert. Die Sektoren Technologie und Industriewerte sind am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen sollten. Zu den größten Untergewichten gehören defensive sowie zyklische Konsumwerte und Unternehmen aus der Energiebranche sowie Titel aus dem Gesundheits- und Telekombereich. Bei defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung im Verhältnis zu ihrem Gewinnwachstum weniger Kurspotenzial als in anderen Bereichen. Eine Reduzierung der Gewichtung im Gesundheitsbereich wurde zur Finanzierung attraktiverer Investments in anderen Bereichen vorgenommen. Der Telekomsektor ist aktuell aus strukturellen Gründen weniger interessant. Dies drückt auf die Gewinnerwartungen im Sektor.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Die Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im März war das Ergebnis einer negativen Einzeltitel- sowie Sektorallokation. Die Länderallokation wirkte sich positiv aus. Die Sektorallokation war leicht negativ durch eine Übergewichtung im Technologie- und Versorgerbereich. Die Untergewichtung im Energiesektor wirkte sich hingegen positiv aus. Die Einzeltitelselektion war positiv im Industriesektor und negativ im Energie- und Technologiebereich. Auf Einzeltitelebene hatten die Übergewichte in den deutschen Werten Volkswagen und Kion positive Auswirkungen. Die Übergewichte bei dem finnischen Ölwert Neste sowie dem deutschen Technologietitel Teamviewer hatten jedoch negative Auswirkungen.

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Ausblick

Nach einer positiven Kursentwicklung im Februar konnten die Aktienmärkten im März noch stärker zulegen. Die wesentlichen positiven Treiber in diesem Monat waren neben soliden Unternehmensergebnissen der auslaufendenden Berichtssaison vor allem auch die Hoffnung auf ein größeres Angebot an Impfstoffen in den kommenden Wochen und Monaten. Ferner sorgten die kräftige Erholung des Ifo-Index und der starke deutsche Einkaufsmanagerindex für Zuversicht. Zusätzlich untermauerten anhaltend gemäßigte Kommentare der EZB und der wieder schwächere Euro die gute Stimmung. Von globaler Seite wirkte außerdem das 1.900 Mrd USD schwere Corona-Hilfspaket in den USA sowie der verbesserte chinesische Einkaufsmanagerindex unterstützend. Negativere Meldungen wie steigende Inflationserwartungen in den USA und die weitere Verlängerung der Lockdowns in Deutschland und Frankreich sorgten hingegen nur für eine kurze Schwächephase im März.Die Zulassung weiterer Impfstoffe und deren überwiegend hohe Effektivität deuten insgesamt weiterhin auf eine deutliche Verbesserung der Coronasituation im Verlauf des Jahres 2021 hin. Auch wenn der Impfstart in einigen europäischen Ländern schleppend verläuft, sollte sich die fortschreitende Impfung positiv auf jene Sektoren auswirken, die besonders unter Corona gelitten haben. Trotz dieser insgesamt positiven Aussichten könnten die nächsten Monate weiter volatil bleiben. Zum einen wird es für einige Monate nicht genügend Impfdosen geben, weshalb eine Priorisierung anhand verschiedener Kriterien nötig sein wird. Darüber hinaus ist die Verteilung und Lagerung des Impfstoffes auf Grund seiner Beschaffenheit eine logistische Herausforderung. Schließlich bleibt auch abzuwarten, wie groß die Impfbereitschaft in der Bevölkerung tatsächlich ist.

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Rückblick

Der europäische Aktienmarkt verzeichnete im März deutliche Kursgewinne. Der Euro Stoxx 50 Index stieg um 7,88%. Auf Sektorenseite entwickelte sich der Grundstoffbereich am besten. Daneben konnten auch die Sektoren Kommunikation, zyklischer Konsum sowie der Gesundheitsbereich eine überdurchschnittliche Entwicklung verzeichnen. Der Finanzsektor behauptete sich nach dem deutlichen Anstieg im Februar. Schwächer war hingegen die Entwicklung im Versorgerbereich und im Energiesektor. Die wichtigsten Treiber waren im zyklischen Konsumbereich vor aller die Erholung bei den Autoaktien. In den weiteren Sektoren war es eine Kombination aus soliden Unternehmenszahlen der auslaufenden Berichtssaison sowie der Hoffnung auf eine Erholung nach den Lockdowns. Der Energiebereich legte nach dem deutlichen Anstieg des Ölpreises in den Vormonaten eine Pause ein. Der DWS Invest Top Euroland stieg im März um 6,13%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 563,07 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,75 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] -21,49%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,840%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,840%
31.12.2019 0,850%
31.12.2018 0,850%
31.12.2017 0,070%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0556 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] -0,03%
Aktiengewinn KStG[4] -0,03%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,01 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0556 EUR 0,3055 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 19,95%
Maximum Drawdown -22,67%
VaR (99% / 10 Tage) 8,73%
Sharpe-Ratio 0,55
Information Ratio 0,45
Korrelationskoeffizient 0,96
Alpha 2,73%
Beta-Faktor 0,96
Tracking Error 5,37%

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,30%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,43%
Maximal verliehener Anteil[8] 11,55%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,63%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.09.2021

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Top Euroland TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 130,3 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 6,3 MB
DWS Invest Top Euroland Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 249,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 12,5 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 6,4 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,990% p.a.
davon laufende Kosten 0,842% p.a.
davon Transaktionskosten 0,148% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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