Deutsche Invest I Top Euroland TFD

Isin: LU1663956073 | Wkn: DWS2RT

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 75% des Teilfondsvermögens werden in Aktien von Emittenten mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) investiert. Bei der Suche nach den Marktführern von heute und morgen kann das Fondsmanagement sowohl Large als auch Small und Mid Caps berücksichtigen, der Schwerpunkt liegt dabei auf hoch kapitalisierten Werten. Es werden rund 40 bis 60 Aktien in das Portfolio genommen, die nach Einschätzung des Fondsmanagements überdurchschnittliches Gewinnpotenzial aufweisen.

Einflussfaktoren

Aktienmarktentwicklungen in Europa; Außenwertveränderung des Euro; Kapitalmarktzinsen; Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenpolitik in Europa (Wettbewerbsregeln, Deregulierung, Besteuerung).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Europa
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Britta Weidenbach
Fondsvermögen (in Mio.) 795,01 EUR

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.04.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,44% -
3 Monate -3,05% -
Laufendes Jahr 0,33% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
05.12.2017 - 18.04.2018 0,3% 0,3%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.03.2018)[1]

Total SA (Energie) 5,20
BANCO SANTANDER SA (Finanzsektor) 5,20
Allianz SE (Finanzsektor) 4,70
LVMH Moet Hennessy Vuitton SE (Dauerhafte Konsumgüter) 4,20
Air Liquide SA (Grundstoffe) 4,00
Intesa Sanpaolo SpA (Finanzsektor) 3,70
ASML Holding NV (Informationstechnologie) 3,40
ING Group NV (Finanzsektor) 3,30
BNP Paribas (Finanzsektor) 3,30
Capgemini SE (Informationstechnologie) 3,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Britta Weidenbach

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende März voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grundstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.
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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von geopolitischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Die US-Notenbank erhöhte ihren Leitzins auf 1,75%, was der sechsten Leitzinserhöhung seit 2008 entsprach. Die Notenbank signalisierte zwei weitere Leitzinserhöhungen für 2018 und drei weitere für 2019. Auf kürzere Frist sind die möglichen Reaktionen verschiedener Wirtschaftsmächte auf die Tarif- und Zollpolitik der Trump-Administration in den Vordergrund des Börsengeschehens gerückt. Die USA und China starteten Ende März Verhandlungen, um einen weitreichenden Handelskrieg zu verhindern. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Einige Frühindikatoren schwächten sich im Monatsverlauf erneut von ihren historisch hohen Niveaus ab. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum sank von 58,6 auf 56,6 und der Index für Deutschland von 60,6 auf 58,4. Der deutsche Ifo-Index sank von 115,4 auf 114,7. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.
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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im März waren auf der negativen Seite zu einem Teil auf das Untergewicht in defensiven Konsumwerten und das leichte Untergewicht in Versorgern zurück zu führen. Hauptgrund war hier die oben erwähnte Zinssensitivität, aber auch die rege Bewegung auf dem Markt für Fusionen und Übernahmen half im Berichtsmonat zu Kurssprüngen. Die im Portfolio übergewichteten europäischen Technologiewerte litten tendenziell unter den aus verschiedenen Gründen in den USA sehr schwach tendierenden Technologieriesen wie Facebook oder Amazon. Ausgewählte Einzeltitel konnten sich dem allgemein schlechten Sektorumfeld jedoch entziehen. So gehörte Siltronic zu den besten Werten im Portfolio. Darüber hinaus hatten die Beiträge aus Einzeltitelselektion in den Bereichen Grundstoffe sowie Gesundheitswerte positiven Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zum Gesamtmarkt. Auf der Grundstoffseite wirkte sich das Übernahmeangebot für den irischen Papierhersteller Smurfit Kappa sehr positiv aus. Bei den Gesundheitstiteln gehörte die neu an die Börse gebrachte Siemens-Tochter Siemens Healthineers zu den stärksten Titeln.
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Rückblick

Die Aktienmärkte im Euroraum beendeten den März mit Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 gab 2,18% nach. Der Rückgang der Frühindikatoren im Euroraum, die noch immer unsichere Lage in Italien nach den Wahlen und nicht zuletzt die Einführung von US-Importzöllen auf Stahl und Aluminium setzten die Aktienmärkte im März unter Druck. Die anhaltend niedrige Inflation im Euroraum und in den USA, robuste chinesische Konjunkturdaten und der steigende Ölpreis konnten die Märkte nur kurzzeitig stützen. Auf Sektorebene konnten sich in diesem verhältnismäßig schwachen Börsenmonat die eher defensiven Sektoren Versorger, Immobilienwerte und sowie Gebrauchsgüter mit einer positiven Wertentwicklung vom Gesamtmarkt absetzen. Das Schlusslicht bildeten Bankenwerte sowie Aktien aus der Reise- und Freizeitbranche. Stark vereinfacht lassen sich diese Bewegungen der Marktsektoren mit den auf Grund sich abschwächenden Konjunkturindikatoren fallenden Marktzinsrenditen erklären. Hiervon profitierten die in den vergangenen Monaten oft abgestraften Dividendenwerte aus den eher defensiven Sektoren. Diametral dazu litten stark zyklische Bereiche oder eben auch die sehr zinssensitiven Bankenwerte. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 2,79% schwächer.
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Vorherige Kommentare

02.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Februar voll investiert. Die Sektoren Finanzwerte, Grundstoffe sowie Technologiewerte sind mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf über praktisch alle Branchen hinweg. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch teilweise. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch und technologisch gut positionierten Unternehmen. Zu den größten Untergewichten gehören defensive Konsumwerte und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel eher auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Februar waren auf der negativen Seite zu einem Teil auf die Selektion bei Industriewerten und im Technologiesektor zurückzuführen. Positiv hingegen wirkten sich die Untergewichtung bei defensiven Konsumwerten sowie die Selektion im Grundstoffsektor aus. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus der Einzeltitelselektion sowie Übergewichtung in Italien, Spanien und Irland positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Leicht negativ wirkten sich dagegen die Untergewichtung sowie Selektion in den Niederlanden aus. Auf Ebene der Einzeltitel entwickelten sich der Automobilzulieferer Valeo und der spanische Blutplasmaspezialist Grifols nach schwächer als erwarteten Quartalszahlen unterdurchschnittlich. Das Fondsmanagement hält an Grifols fest, Valeo wurde hingegen veräußert. Zu den stärksten Positionen im Portfolio gehörten der italienische Modekonzern Moncler sowie der Papierhersteller Smurfit Kappa.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Auf kürzere Frist sind die möglichen Reaktionen verschiedener Wirtschaftsmächte auf die Tarif- und Zollpolitik der Trump-Administration in den Vordergrund gerückt. Auch die sich eventuell schwierig gestaltende Regierungsbildung in Italien könnte kurzfristig eine Rolle an den europäischen Märkten spielen. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Einige Frühindikatoren schwächten sich im Monatsverlauf von sehr hohen Niveaus kommend ab. Der deutsche Ifo-Index sank von 117,6 auf 115,4. Im Euroraum fiel der Einkaufsmanagerindex im Januar von 60,6 auf 59,6. Die deutsche Industrieproduktion schrumpfte um 0,6% gegenüber dem Vormonat, lag aber immer noch starke 6,5% über dem Vorjahresniveau. Die „harten“ deutschen Konjunkturdaten blieben relativ stark. Die deutsche Wirtschaft wuchs im vierten Quartal mit 0,6% gegenüber Vorquartal und 2,9% gegenüber Vorjahr, angetrieben durch starke Exporte. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die Aktienmärkte im Euroraum beendeten den Februar mit Kursverlusten. Der Euro Stoxx 50 gab 4,61% nach. Die anziehende Inflation, leicht schwächere Frühindikatoren im Euroraum und drohende Importzölle in den USA lösten im Februar eine Korrektur an den Aktienmärkten aus. Die zunehmenden Sorgen vor Inflation und vor steigenden Bondrenditen trafen vor allem dividendenstarke Sektoren. Die Einigung im US-Haushaltsstreit und eine anhaltend starke Gewinnsaison in den USA stützten die Aktienmärkte. Auf Sektorebene konnte sich keiner der Bereiche dem Abwärtstrend entziehen. Medienwerte und Technologietitel gehörten in Europa zu den stärksten Branchen. Dies war zumindest teilweise auf die rege Übernahmetätigkeit geprägt. Am schwächsten zeigten sich Werte aus dem Haushaltsgüterbereich sowie dem Telekommunikationsbereich. Eine Kombination aus der Erwartung weiterer Zinsanstiege sowie eine teilweise eher durchwachsene Berichtssaison führten in diesen Bereichen zu Gewinnmitnahmen. Auch die zinssensitiven Immobilienwerte gehörten zu den schwächsten Aktien im Monatsverlauf. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 3,92% schwächer.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Januar voll investiert. Die Sektoren Grundstoffe und Technologiewerte mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitsabläufe in Produktions- wie auch in Dienstleistungsunternehmen führt zu einem stetig wachsenden Investitionsbedarf. Die Grenzen zwischen Konsumgüterherstellern, Industrie- und Technologiewerten verschwimmen dadurch zusehends. Davon profitiert eine ausgesuchte Gruppe an strategisch richtig positionierten Konzernen. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von Konsumwerten und Gesundheitsunternehmen. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die wesentlichen Abweichungen im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Januar waren auf der negativen Seite zu einem Großteil auf die Einzeltitelselektion in Deutschland zurückzuführen. Zu den schwächsten Positionen im Portfolio gehörten neben der seit Mitte letzten Jahres stark angestiegenen Aktie des deutschen Chemieunternehmens Symrise auch der Baustoffkonzern HeidelbergCement, sowie der LED- und Spezialleuchtenspezialist Osram. Positiv hinggegen konnten auf Länderebene vor allem Italien und Spanien beitragen. Hier entwickelten sich insbesondere Werte aus dem Finanzsektor wie die italienischen Titel Intesa Sanpaolo sowie Finecobank deutlich besser als der Gesamtmarkt. Ferner konnte auch die spanische Caixabank den Vergleichsindex deutlich übertreffen. Im Bereich der Technologiewerte gehörte der französische IT-Service Anbieter Cap Gemini zu den besten Werten. Darüber hinaus hatten die Untergewichte bei defensiven Konsumwerten sowie im Telekombereich einen positiven Einfluss auf die Anteilspreisentwicklung.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. Für den mittelfristigen Ausblick sind neben der konjunkturellen Entwicklung die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich. Auf kürzere Frist rücken in Deutschland die beginnenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Auch die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März könnte zumindest in Europa kurzfristig für Volatilität sorgen. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Die Konjunkturdaten im Euroraum blieben stark. Die Wirtschaft im Euroraum wuchs im vierten Quartal um 0,6%, getragen von einem robusten Wachstum in Frankreich und Spanien. Die deutsche Wirtschaft wuchs im Gesamtjahr 2017 mit 2,2% stärker als im Vorjahr. Der Ifo-Index legte von 117,2 auf 117,6 zu. Die deutsche Industrieproduktion wuchs um 3,4% gegenüber Vormonat, was dem stärksten Anstieg seit September 2009 entsprach. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die Aktienmärkte im Euroraum beendeten den Januar mit Kursgewinnen. Der Euro Stoxx 50 konnte 3,09% zulegen. Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, der steigende Ölpreis, eine Beruhigung der Lage in Nordkorea und die dank der US-Steuerreform stark steigenden Gewinnerwartungen in den USA führten die Aktienindices auf beiden Seiten des Atlantiks im Januar auf neue Allzeithochs. Steigende Inflationserwartungen einhergehend mit der Erwartung einer weniger expansiven globalen Geldpolitik und der starke Eurokurs waren Belastungsfaktoren. Auf Sektorebene konnten sich der Automobilsektor und die Finanzwerte deutlich vom Markt abheben. Bei den Automobilwerten, die im letzten Jahr sehr schwach gehandelt hatten, sorgte die Detroit Motor Show und der sich verstärkende Fokus der Branche auf Elektromobilität und autonomes Fahren für eine Gegenbewegung. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich erneut die Versorger. Auch Immobilien- und Telekommunikationswerte gehörten zu den Verlierern im Berichtsmonat. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 2,87% fester.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Der Deutsche Invest I Top Euroland ist per Ende Dezember voll investiert. Die Sektoren Grundstoffe und Technologiewerte mit am stärksten übergewichtet. In diesen Bereichen setzt das Fondsmanagement auf strukturell stark aufgestellte Unternehmen, die vor allem aufgrund ihrer Positionierung oder ihrer Absatzmärkte überdurchschnittliches Gewinnwachstum erzielen. Zu den größten Untergewichten gehören Aktien von defensiven Konsumwerten und Gesundheitsunternehmen. In diesen Sektoren ist das zu erwartende Gewinnwachstum schwächer als das des Gesamtmarktes. Bei den defensiven Konsumwerten sieht das Fondsmanagement u.a. aufgrund der relativ hohen Bewertung bezogen auf das geringe Gewinnwachstum weniger Entwicklungsmöglichkeiten als in anderen Bereichen. Bei den Gesundheitswerten konzentrieren sich die gehaltenen Titel auf ausgewählte spezialisierte Einzelwerte als auf die stark im Index vertretenen großen Pharmakonzerne.

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Performance Attribution

Die bessere Wertentwicklung im Vergleich zum Euro Stoxx 50 im Dezember waren auf der positiven Seite zu einem wesentlichen Teil auf die Einzeltitelselektion im Bereich der zyklischen Konsumwerte zurückzuführen. Hier entwickelte sich insbesondere der italienische Hersteller für luxuriöse Wintermode Moncler deutlich besser als der Gesamtmarkt. Im Bereich der Grund- und Rohstoffe gehörten der österreichische Ölfeldausrüster Schoeller Bleckmann und der irische Papier- und Verpackungshersteller Smurfit Kappa zu den besten Werten. Auch die Untergewichtung in Gesundheitstiteln, resultierend aus einer Positionierung des Fonds abseits der großen Indexwerte, zahlte sich im Dezember aus. Auf der anderen Seite hatte das Untergewicht in Telekommunikationswerten einen negativen Einfluss auf die relative Wertentwicklung des Portfolios. Auf Länderebene trugen vor allem die Effekte aus Einzeltitelselektion in Italien, den Niederlanden und Frankreich positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Zu den besten Positionen im Portfolio gehörte neben den bereits erwähnten Titeln auch der deutsche Industriewert Osram.

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Ausblick

Die Märkte werden weiterhin stark von der zu erwartenden Politik der Zentralbanken als auch von politischen Einflussfaktoren beherrscht. So rücken in Deutschland die beginnenden Koalitionsverhandlungen einer möglichen neuen großen Koalition vermutlich mehr in den Vordergrund. Auch die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März könnte zumindest in Europa kurzfristig für Volatilität sorgen. Weitere Kernthemen umfassen die Zentralbankentscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks. Aus rein ökonomischer Sicht zeigt sich der europäische Wirtschaftsraum weiterhin robust. Frühindikatoren im Euroraum entwickelten sich weiterhin stark. So stieg der Einkaufsmanagerindex für den Euroraum für den November auf das 17-Jahreshoch von 60,1. In Deutschland stimmte der SPD-Parteitag für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU und der CSU. Großbritannien und die EU schafften einen ersten Durchbruch bei den laufenden Brexit-Verhandlungen. Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer grundsätzlichen Strategie fest, auf strukturell herausragende Unternehmen und Unternehmen mit positivem Gewinnmomentum zu setzen.

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Rückblick

Die Aktienmärkte im Euroraum beendeten den Dezember mit leichten Kursabschlägen. Der Euro Stoxx 50 gab 1,75% nach. Starke Konjunkturdaten im Euroraum und den USA, die OPEC-Entscheidung, ihre Förderkürzung zu verlängern, die Verabschiedung der Steuerreform in den USA, und auch das lebhafte Übernahmegeschäft unterstützten die Aktienmärkte im Dezember. Die dritte Leitzinserhöhung der US-Notenbank im Jahr 2017, die zunehmende Unsicherheit im Vorfeld der Wahl in Italien im März und der Wahlsieg der Separatisten in Katalonien waren Belastungsfaktoren. Auf Sektorebene konnten sich der Grundstoff- und auch der Energieberiech vom Markt abheben. Positive Konjunkturaussichten als auch steigende Rohölpreise verhalfen diesen Werten zu einer Hausse. Auch Immobilienwerte und Aktien aus dem Freizeit- und Reisebereich entwickelten sich stärker als der Gesamtmarkt. Überdurchschnittlich schwach zeigten sich Versorger, Technologiewerte sowie Chemieaktien. Die Strategie des Fonds bleibt, sich auf fundamentale Daten und hier vor allem auf überdurchschnittliches Gewinnwachstum zu fokussieren. Zum Monatsende notierte der Deutsche Invest I Top Euroland 0,88% schwächer.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 795,01 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2,61 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,070%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,070%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,60 EUR

Details & Historie

Datum 09.03.2018
Ertragsverwendung Ausschüttung
Kurs 98,10
Betrag 0,60
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,00
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 6,90%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,18%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,23%
Maximal verliehener Anteil[5] 5,26%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,47%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 29.03.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

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Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,230% p.a.
davon laufende Kosten 0,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,320% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 29.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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