DWS Invest ESG Equity Income PFC

ISIN: LU1747711387 | WKN: DWS2T8

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Invest ESG Equity Income bietet eine Aktienanlage mit Chance auf laufenden Ertrag. Das Management berücksichtigt bei der Aktienselektion in hochkapitalisierte globale Unternehmen ein gutes ESG Rating (Faktoren hinsichtlich Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung), Ausschlusskriterien, CO2 Rating und Normeneinhaltung sowie eine überdurchschnittliche Dividendenrendite, ein prognostiziertes Dividendenwachstum und eine angemessene Ausschüttungsquote.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Martin Berberich
Fondsvermögen (in Mio.) 116,09 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.09.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,47% -
3 Monate 3,35% -
6 Monate 7,65% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
15.02.2018 - 20.09.2018 7,92% 7,92%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2018)[1]

Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 3,40
Nippon Telegraph & Telephone Corp (Telekommunikationsdienste) 3,30
Allianz SE (Finanzsektor) 3,20
PepsiCo Inc/NC (Hauptverbrauchsgüter) 3,20
Cisco Systems Inc (Informationstechnologie) 3,00
Verizon Communications Inc (Telekommunikationsdienste) 2,80
Pfizer Inc (Gesundheitswesen) 2,70
Unilever NV (Hauptverbrauchsgüter) 2,60
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,30
HP Inc (Informationstechnologie) 2,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Martin Berberich

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, starken Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Telekommunikation, Gesundheit und Versorger. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat trennte sich das Fondsmanagement von der Bank J.P. Morgan, dem Softwareunternehmen Oracle, und dem japanischen Telekommunikationsunternehmen KDDI. Dagegen wurden Bestände im Softwarekonzern Microsoft aufgestockt.
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Ausblick

Das Jahr 2018 ist bisher auf gutem Kurs, ein ähnlich starkes Wachstum der Weltwirtschaft zu liefern wie im Vorjahr. Allerdings deuten die Frühindikatoren darauf hin, dass sich das konjunkturelle Momentum global nicht weiter erhöht. Berichtete Unternehmensergebnisse im Quartal fielen insgesamt positiv aus. Die amerikanische Notenbank sollte bei einer weiterhin starken US-Wirtschaft in diesem Jahr erwartungsgemäß weitere Zinserhöhungen vornehmen, während die europäische Zentralbank (EZB) bei stabilisierender EU-Wirtschaftslage allmählich ihren Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm vorbereiten sollte. Die Aussichten für die Gewinnentwicklung und die Aktienmärkte dürften insgesamt günstig bleiben, sofern der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China nicht weiter eskaliert. Aus Allokationsperspektive bleiben auch nach den jüngsten Zinsanstiegen die Zinsniveaus historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben daher Aktien, und insbesondere Dividendenaktien, weiterhin attraktiv. Demgegenüber steht das Risiko global hoher Unternehmensverschuldung – bei Schwellenländern in hohem Maße in Fremdwährung, was bei steigenden Zinsen mittelfristig problematisch werden könnte. Der graduelle Liquiditätsentzug in den Märkten, bedingt durch das Zurückfahren der Zentralbank-Bilanzen, und die im historischen Vergleich hohen Aktienbewertungen, lassen uns auch bei solider Gewinnentwicklung nur moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten erwarten. Dividenden sollten in diesem Umfeld einen proportional höheren Beitrag zum Gesamtertrag leisten.
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Performance Attribution

Der Fonds stieg diesen Monat getrieben von Kursgewinnen in Informationstechnologie, Konsumgütern, und dem Gesundheitssektor, und lag leicht hinter dem breiten Markt. Gute Selektion in Rohstoffen, Versorgern und Finanzwerten wurde ausgeglichen durch negative Allokationseffekte durch Untergewichte in den Sektoren des zyklischen Konsums und der Informationstechnologie. Auf Einzeltitelebene entwickelten sich am positivsten das Netzwerktechnologieunternehmen Cisco, der Sportartikelhersteller Adidas, und der Telekommunikationskonzern Verizon. Negativ entwickelte sich der Industriekonzern Siemens, die Bank ING Groep, und der Telekommunikationskonzern Nippon Telegraph & Telephone.
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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte stiegen diesen Monat, aber waren gekennzeichnet von einer Divergenz zwischen den USA und dem Rest der Welt. Der US-Aktienmarkt kletterte auf neue Höchststände getrieben von Konsumwerten (gesundes Konsumklima, niedrige Arbeitslosigkeit, positive Effekte der jüngsten Steuerreform), dem Technologiesektor (anhaltendes positives Momentum) und dem Gesundheitssektor. Der S&P 500 stieg um 3,0% und der NASDAQ um 5,7% (jeweils in USD). Die Aktienmärkte in Europa fielen belastet von Unsicherheit über einen potentiellen Handelskonflikt mit den USA, sowie durch politische Debatten in Italien und England (Brexit), die zunehmend die europäische Stabilität in Frage stellen. In der Folge geriet besonders der italienische Markt und der europäische Bankensektor unter Druck. Der MSCI Europa gab um 2,2% nach, besonders schwach war die Börse in Mailand, wo der FTSE-MIB30 8,8% an Wert verlor (jeweils in EUR). Die Märkte in den Schwellenländern fielen belastet durch Sorgen um die Ausweitung eines potentiellen Handelskriegs zwischen den USA und China, von politischen US-Sanktionen gegen die Türkei, sowie durch den starken US-Dollar, der die in US-Dollar denominierte Schuldenlast von Schwellenländern erhöht. Im Ergebnis kamen die Währungen der Türkei und Argentiniens unter Druck und verloren allein im letzten Monat gegen den US-Dollar etwa ein Viertel an Wert. Die Währungen Brasiliens und Russlands verloren etwa 7%. Lediglich die asiatischen Schwellenländer außerhalb von China blieben relativ stabil. Insgesamt fiel der globale MSCI Emerging Markets 2,9% (in US-Dollar).
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Vorherige Kommentare

07.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, starken Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen nicht-zyklischer Konsum, Telekommunikation, Gesundheit und Versorger. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat trennte sich das Fondsmanagement komplett von dem Konsumgüterkonzern Henkel und reduzierte Positionen im dänischen Windkraftbetreiber Orsted und dem Softwareunternehmen Oracle. Dagegen wurde der US-Industriegasekonzern Air Products neu aufgenommen sowie Bestände bei Danone und Evonik erhöht.

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Performance Attribution

Der Fonds hat von diesem positiven Umfeld gut profitiert und deutlich zulegen können. Der Fonds konnte dabei insbesondere von einer sehr guten Aktienselektion profitieren, insbesondere bei Titeln aus dem Gesundheitssektor und dem nicht-zyklischen Konsumbereich. So zählten die Aktien der Pharmakonzerne Merck & Co, Pfizer und Roche sowie Pepsico zu den größten Gewinnern. Auch der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC konnte kräftig zulegen. Negativ haben sich dagegen die Aktien der IT-Unternehmen Cisco und Cap Gemini sowie der britische Stromnetzbetreiber National Grid entwickelt.

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Ausblick

Das Jahr 2018 ist bisher auf gutem Kurs, ein ähnlich starkes Wachstum der Weltwirtschaft zu liefern wie im Vorjahr, allerdings deuten die Frühindikatoren darauf hin, dass sich das konjunkturelle Momentum nicht weiter erhöht. Die Berichtssaison für das 2. Quartal ist mit wenigen Ausnahmen gut angelaufen. Die amerikanische Notenbank sollte in diesem Jahr erwartungsgemäß ein bis zwei weitere Zinserhöhungen vornehmen, während die europäische Zentralbank „EZB“ allmählich ihren Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm vorbereiten sollte. Somit dürften die Aussichten für die Gewinnentwicklung und die Aktienmärkte insgesamt günstig bleiben, sofern der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten einerseits und China nicht noch weiter eskaliert. Demgegenüber steht das Risiko hoher Unternehmensverschuldung, was bei steigenden Zinsen mittelfristig problematisch werden könnte, der graduelle Liquiditätsentzug in den Märkten, bedingt durch das Zurückfahren der Zentralbank-Bilanzen und Aktienbewertungen, die im historischen Vergleich hoch sind, so dass wir auch bei solider Gewinnentwicklung nur moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten erwarten. Dividenden sollten in diesem Umfeld einen proportional höheren Beitrag zum Gesamtertrag leisten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte haben sich im Juli sehr gut entwickeln können. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem gute US-Konjunkturdaten, ein guter Auftakt in die Berichtssaison, expansivere Schritte der chinesischen Notenbank sowie ein erfolgreiches Treffen zwischen Trump und Juncker. Auf regionaler Ebene entwickelten sich die europäischen und amerikanischen Aktienmärkte sehr gut, während die asiatischen Märkte und insbesondere die chinesische Aktienbörse aufgrund des Handelskonfliktes mit den USA am schlechtesten abschnitten. Auf Sektoren-Ebene entwickelten sich der Gesundheitssektor mit Abstand am besten, gefolgt von Industrie- und Finanzwerten, während sich Konsumzykliker und Rohstofftitel nur leicht zulegen konnten.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, starken Managementteams, und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen nicht-zyklischer Konsum, Telekommunikation, Gesundheit und Versorger. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat trennte sich das Fondsmanagement komplett vom amerikanischen Chemieunternehmen 3M, dem Technologieunternehmen TE-Connectivity und dem Halbleiter-Hersteller Texas Instruments. Zugekauft wurde die kanadische Bank Toronto Dominion und das amerikanische Industrieunternehmen Ingersoll-Rand.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte liefen diesen Monat leicht negativ in die Seite (-0,2% gemessen am MSCI Welt Index in Euro). Besonders schwach entwickelten sich die Schwellenländer, getrieben von der Angst eines stärkeren Dollars und steigender Zinsen, sowie dem Risiko einer Eskalation von Schutzzöllen hin zum Handelskrieg. Die schwächsten Länder waren Thailand, Brasilien, Singapur, Indonesien, Korea und China. Entwickelte Länder bewegten sich leicht negativ in die Seite. Auffallend schwach war Deutschland (politische Unsicherheit und Angst vor U.S.-Zöllen auf Autos). Der U.S.-Markt war leicht im Plus, mit weiterhin starken Wirtschaftsdaten. Auf Sektoren-Ebene entwickelten sich zyklische Werte negativ (Finanz- und Industrietitel, Rohstoffe) und defensive Werte positiv (nicht-zyklische Konsumgüter, Versorger, Gesundheitssektor).

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Performance Attribution

Der Fonds konnte sich im schwierigen Marktumfeld behaupten und legte knapp zu. Auf sektoraler Ebene trugen dabei insbesondere der Finanzsektor und die nicht-zyklischen Konsumtitel positiv bei, während sich das Untergewicht im zyklischen Konsum und Selektionseffekte im Industriesektor negativ auswirkten. Auf Einzeltitelebene entwickelten sich am stärksten der Getränke- und Snack-Hersteller Pepsi, das Pipeline-Unternehmen Enbridge, und der im vergangenen Monat hinzugekaufte Telekommunikationsanbieter Verizon. Negativ entwickelten sich das Lichtunternehmen Osram, das Logistikunternehmen Deutsche Post und der japanische Telekommunikationskonzern Nippon Telegraph & Telephone.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, starken Managementteams und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Telekommunikation, Gesundheit und Versorger. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat trennte sich das Fondsmanagement komplett von der australischen Westpac Banking Corporation, dem schweizerischen Pharmakonzern Novartis und dem US-Telekomkonzern AT&T. Aufgestockt wurden dagegen Positionen in den US-Konzernen Merck und Verizon, Adidas, dem britischen Cateringunternehmen Compass Group sowie in dem dänischen Windkraftanlagenbetreiber Orsted.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte von dem freundlichen Marktumfeld profitieren und legte knapp 2% zu. Auf sektoraler Ebene trugen dabei insbesondere der Gesundheitssektor und die nicht-zyklische Konsumtitel positiv bei, während sich das Untergewicht im Technologiesektor negativ auswirkte. Auf Einzeltitelebene trugen die Positionen in dem japanischen Telekomkonzern NTT, dem britischen Dienstleister Rentokil sowie in den Medizintechnikunternehmen Abbott Laboratories, Medtronic und Siemens Healthineers besonders positiv bei. Dagegen wirkten sich die Positionen in einigen Finanztitel wie Allianz, ING und Prudential sowie der Deutschen Post negativ aus.

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Ausblick

Das Jahr 2018 ist bisher auf gutem Kurs, ein ähnlich starkes Wachstum der Weltwirtschaft zu liefern wie im Vorjahr, allerdings deuten die Frühindikatoren darauf hin, dass sich das konjunkturelle Momentum nicht noch weiter beschleunigt. Die Berichtssaison für das 1. Quartal ist mit wenigen Ausnahmen gut verlaufen. Die amerikanische Notenbank sollte in diesem Jahr erwartungsgemäß drei Zinserhöhungen vornehmen, während die europäische Zentralbank „EZB“ allmählich ihren Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm vorbereiten sollte. Somit dürften die Aussichten für die Gewinnentwicklung und die Aktienmärkte insgesamt günstig bleiben, sofern der Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten einerseits und der Eurozone und China andererseits nicht noch weiter eskaliert. Demgegenüber steht das Risiko hoher Unternehmensverschuldung, was bei steigenden Zinsen mittelfristig problematisch werden könnte, der graduelle Liquiditätsentzug in den Märkten, bedingt durch das Zurückfahren der Zentralbank-Bilanzen und Aktienbewertungen, die im historischen Vergleich hoch sind, so dass wir auch bei solider Gewinnentwicklung nur moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten erwarten. Dividenden sollten in diesem Umfeld einen proportional höheren Beitrag zum Gesamtertrag leisten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten im Mai ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen und haben – gemessen am MSCI Welt Index in Euro – rund 4% zulegen können. Zwar haben die negativen politischen Nachrichten aus Italien die europäischen Aktienmärkte belastet, aber dies konnte durch ein weiter freundliches Marktumfeld insbesondere in den USA überkompensiert werden. Zudem hat der starke USD im Berichtsmonat die Wertentwicklung des US-Aktienmarktes in Euro gemessen zusätzlich erhöht. So erzielte auf regionaler Ebene der US-Markt mit Abstand die beste Wertentwicklung, während Italien, Spanien und mehrere Schwellenländer zu den schlechtesten Aktienmärkten im Berichtsmonat zählten. Auf Sektorebene konnte der Technologiesektor mit großem Abstand die beste Wertentwicklung aufweisen, während Telekommunikationswerte und Finanztitel sogar leicht verloren haben.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, starken Managementteams und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Telekommunikation, Gesundheit und Versorger. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat bauten wir Positionen in dem US-amerikanischen Industrieunternehmen 3M neu auf und erhöhten unser Gewicht in Abbott, dem US-amerikanischen Medizintechnikunternehmen. Im Gegenzug haben wir die Position in TSMC und im britischen Haushalts- und Hygienemittelproduzenten Reckitt Benckiser reduziert.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte von dem freundlichen Marktumfeld profitieren und legte über 2% zu. Auf sektoraler Ebene trug dabei insbesondere der Finanz- und Versorgersektor positiv bei, während sich das Untergewicht im Energiesektor negativ auswirkte. Auf Einzeltitelebene trugen die Positionen in Allianz, dem japanischen Telekomkonzern NTT und L’Oreal besonders positiv bei. Dagegen wirkten sich die Positionen in dem taiwanesischen Halbleiterproduzenten TSMC, der deutschen Osram und der amerikanischen Pepsico negativ aus.

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Ausblick

Das Jahr 2018 ist bisher auf gutem Kurs, ein ähnlich starkes Wachstum der Weltwirtschaft zu liefern wie im Vorjahr, allerdings deuten die Frühindikatoren darauf hin, dass sich das konjunkturelle Momentum nicht noch weiter beschleunigt. Die Berichtssaison für das 1. Quartal ist mit wenigen Ausnahmen soweit gut angelaufen. Die amerikanische Notenbank sollte in diesem Jahr erwartungsgemäß drei Zinserhöhungen vornehmen, während die europäische Zentralbank „EZB“ und die Bank of Japan „BOJ“ bis auf weiteres noch an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten sollten. Somit dürften die Aussichten für die Gewinnentwicklung und die Aktienmärkte insgesamt günstig bleiben, sofern die Vereinigten Staaten und China Ihre Handelskrieg-Rhetorik nicht in die Tat umsetzen und Schutzzölle errichten, die den Welthandel verlangsamen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte konnten sich im April deutlich erholen und haben – gemessen am MSCI Welt Index in Euro – fast 3% zulegen können. Der stärkere US-Dollar, der steigende Ölpreis und ein gutes Wachstum der chinesischen Volkswirtschaft haben für Auftrieb an den Märkten gesorgt, während leicht fallende Frühindikatoren und der Streit um amerikanische Handelszölle sich belastend ausgewirkt haben. Auf regionaler Ebene konnten vor allem die westeuropäischen Aktienmärkte vom steigenden Dollar profitieren, während der russische Aktiemarkt aufgrund verschärfter Wirtschaftssanktionen vorübergehend einbrach. Auf Sektorebene konnte der Energiesektor vor dem Hintergrund des gestiegenen Ölpreises mit Abstand am stärksten zulegen, wo hingegen nicht-zyklische Konsumwerte wegen rückläufiger Wachstumsraten sogar leicht verloren haben.

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Der Fokus des Fonds liegt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichen, wachsenden und nachhaltigen Dividendenzahlungen, mit soliden Bilanzen, starken Managementteams und attraktiven Bewertungen. Zusätzlich müssen die ausgewählten Unternehmen auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten sowie unter Aspekten der guten Unternehmensführung ein überdurchschnittliches Profil aufweisen. Dabei wählen wir diejenigen Unternehmen aus, die im sektoralen und regionalen Vergleich hinsichtlich der untersuchten Nachhaltigkeitskriterien besonders gut abschneiden. Bestimmte Industrien, die unseren Nachhaltigkeitskriterien nicht entsprechen, wie z.B. Rüstungshersteller oder Tabakkonzerne, schließen wir komplett aus. Das Fondsmanagement achtet weiterhin auf eine insgesamt defensive Ausrichtung des Fonds. Die sektoralen Schwerpunkte des Fonds liegen daher in den Bereichen Nicht-zyklischer Konsum, Telekommunikation, Gesundheit und Versorger. Die grundsätzliche Positionierung des Fonds ist langfristig ausgerichtet und verändert sich daher in der Regel nur graduell auf Monatsbasis. Diesen Monat bauten wir Positionen auf im Gesundheitstechnologieunternehmen Siemens Healthineers und dem Informationsdienst Wolters Kluwer. Reduktionen erfolgten in dem Kommunikations-Technologieunternehmen Cisco, der Bank JP Morgan, der Telekommunikationsfirma Telenor, dem Versicherer Hannover Rueck und dem Industrieunternehmen Atlas Copco.

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Performance Attribution

Der Fonds verlor diesen Monat, aber in Einklang mit der defensiven Strategie deutlich weniger als der breite Markt. Positive Beiträge kamen aus nahezu allen Sektoren mit Ausnahme von Energie und Immobilien. Die positivsten Beiträge kamen aus dem Untergewicht in Diskretionärem Konsum, dem Übergewicht und guter Selektion in Nicht-Diskretionärem Konsum, dem Übergewicht und guter Selektion in Versorgern, guter Selektion in Informationstechnologie und dem Untergewicht in Rohstoffen. Auf Einzeltitel-Ebene waren die besten Aktien Siemens Healthineers (erfolgreiche Plazierung der Siemens Gesundheitssparte am Markt), National Grid, Adidas und Unilever. Schwächere Aktien waren Oracle (verlangsamtes Cloud-Segment Wachstum), Westpac Banking und Osram.

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Ausblick

Volkswirtschaftlichen Indikatoren deuten für das Jahr 2018 auf ein erneut starkes Wachstum der Weltwirtschaft hin. Unternehmen haben in dieser Berichtssaison überwiegend gute Quartalszahlen und einen zuversichtlichen Jahresausblick abgeliefert. Die amerikanische Notenbank könnte in diesem Jahr möglicherweise vier statt nur drei Zinserhöhungen vornehmen, während die europäische Zentralbank „EZB“ und die Bank of Japan „BOJ“ bis auf weiteres noch an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten sollten. Somit dürften die Aussichten für die Konjunktur insgesamt günstig bleiben, sofern die Vereinigten Staaten und China Ihre Handelskrieg-Rhetorik nicht in die Tat umsetzen und Schutzzölle errichten, die den Welthandel verlangsamen. Demgegenüber steht das Risiko hoher Unternehmensverschuldung, was bei steigenden Zinsen mittelfristig problematisch werden könnte; der graduelle Liquiditätsentzug in den Märkten, bedingt durch das Zurückfahren der Zentralbank-Bilanzen; und Aktienbewertungen, die im historischen Vergleich hoch sind, so dass wir auch bei solider Gewinnentwicklung nur moderate Kursgewinne an den globalen Aktienmärkten erwarten. Dividenden sollten in diesem Umfeld einen proportional höheren Beitrag zum Gesamtertrag leisten.

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Rückblick

Globale Aktienmärkte fielen diesen Monat. Erwartungen kletternder Inflation und steigender Zinsen, höhere Volatilität und die Androhung protektionistischer Handelsmaßnahmen der USA gegenüber China, dämpften die Stimmung an den Märkten. Das Risiko eines Handelskriegs brachte Unsicherheit in das grundsätzlich positive Makro-Umfeld einer global anziehenden Konjunktur und wachsender Unternehmensgewinne. Auf regionaler Ebene fielen nahezu alle Märkte – sowohl entwickelte Märkte, als auch Schwellenländer. Westeuropa hielt sich relativ besser als Osteuropa, Nordamerika und Asien. Unter den wenigen positiven Regionen waren Korea und Taiwan. Auf Sektorebene waren lediglich Versorger und Energie positiv, alle anderen Sektoren waren negativ. Finanzwerte und Rohstoffe fielen am meisten, Nicht-Diskretionärer Konsum und Telekommunikation fielen am wenigsten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.02.2018
Fondsvermögen 116,09 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 1,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 5,59%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Stand: 31.08.2018

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Allgemeine Informationen

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Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 3,200% p.a.
davon laufende Kosten 2,860% p.a.
davon Transaktionskosten 0,340% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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