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Anlagepolitik

Das Fondsmanagement investiert weltweit in Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit überwiegend darauf ausgerichtet ist, dem Klimawandel entgegen zu wirken oder dessen Auswirkungen abzumildern. Dabei fokussiert sich das Management auf Unternehmen, die zur nachhaltigen Energiegewinnung, dem Ausbau eines effizienten Energienetzes, zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Darüber hinaus werden Aktiengesellschaften des Gesundheitssektors, der Wasser- und Agrarwirtschaft sowie des Katastrophenschutzes beigemischt.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

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Branchen: Ökologie

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Aktien-Anlagestil

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Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Bachmann
Fondsvermögen (in Mio.) 536,31 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,11% -
3 Monate 5,62% -
6 Monate 8,91% -
Laufendes Jahr 12,2% -
1 Jahr 48,45% 48,45%
Seit Auflegung 79,92% 23,06%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.07.2020 - 30.07.2021 48,45% 48,45%
30.07.2019 - 30.07.2020 11,82% 11,82%
01.10.2018 - 30.07.2019 3,46% 8,39%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2021)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,30
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3,20
Signify NV (Industrien) 2,70
VMware Inc (Informationstechnologie) 2,50
Schneider Electric SE (Industrien) 2,30
Zoetis Inc (Gesundheitswesen) 2,10
Nexans SA (Industrien) 2,00
Sunnova Energy International Inc (Versorger) 1,90
Neste Oyj (Energie) 1,90
Acuity Brands Inc (Industrien) 1,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Bachmann

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im Juni gab es keine nennenswerte Veränderung der regionalen oder sektoralen Portfolioausrichtung. Auch auf Einzelwertebene wurden keine Veränderungen gegenüber dem Vormonat vorgenommen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe konnte der DWS Invest ESG Climate Tech die globalen Aktienmärkte deutlich schlagen und markierte damit ein neues Hoch. Auf sektoraler Ebene ergab sich aber ein sehr gemischtes Bild da sowohl Zykliker, darunter Industriewerte, aber auch der defensive Versorgersektor einen soliden positiven Beitrag leisten konnten. Etwas nachteilhaft war die Positionierung im nicht-zyklischen Konsumsektor, Energiewerte (primär Biokraftstoffe) und im Immobiliensektor. Thematisch lieferten diesen Monat gerade solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die in den vergangenen Wochen aufgrund der gestiegenen Inflationserwartungen überproportional unter Druck gerieten. Größte Gewinner waren hierbei der Solarenergiesektor (Wechselrichter, Module, Installation/Service), Unternehmen aus dem Bereich der Elektromobilität und Zulieferer die im Bereich der Gebäudemodernisierung und –Energieeffizienz tätig sind. Die Positionierung in Biokraftstoffen und im Fahrradsektor war dagegen ein leicht belastender Faktor, nach guter Wertentwicklung in den Vormonaten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten im Juni einen neuen Höchststand. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag für Zuversicht an den Märkten. Selbst die Sorge um verschiedene Virusvarianten konnte nur vereinzelt zu Schwankungen an den Märkten führen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik und erwägt eine Anhebung des Leitzinses nicht vor 2023. Auf der anderen Seite des Atlantiks plant die Europäische Union ihr Emissionshandelssystem (ETS) weiter zu verschärfen um die Treibhausgasemissionen schneller zu senken und einen CO2-Preis für die „Verschmutzungsrechte“ in neuen Sektoren festzulegen. Die Europäische Kommission wird daher im kommenden Monat eine Überarbeitung des CO2-Marktes als Teil eines Pakets von Maßnahmen vorschlagen, um ein ehrgeizigeres Klimaschutzziel zu erreichen. Ferner sehen diese Pläne vor, das ETS auf die Schifffahrt auszuweiten und ein neues, separates ETS für den Verkehr und Heizsysteme in Gebäuden zu schaffen. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2.2% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq nach der schwächeren Entwicklung im Vormonat 5.5% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1.6%. Ebenso verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, einen Wertzuwachs von 1,1%. Nach einem verhaltenen Start in den Monat konnte der S&P Global Clean Energy Index mit einem Wertzuwachs von +3,0 % (in US-Dollar) wieder etwas Boden gutmachen. Denn das Anlegerinteresse an sauberen Technologien hat nach einer starken Kompression der Bewertungsniveaus in den Vormonaten wieder moderat hinzugewonnen.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im Mai lag der Fokus erneut auf der Stärkung des defensiven Teilportfolios, also Unternehmen die über ein krisenerprobtes Geschäftsmodell verfügen und gleichzeitig an strukturellen Wachstumstrends partizipieren. So haben wir unter anderem unsere Positionierung bei Waste Management, Air Liquide und Tetra Tech leicht erhöht sowie Veolia dem Portfolio neu hinzugefügt. Auch Unternehmen die eine leichte Korrektur im Vormonat verzeichneten, gleichzeitig aber von den weltweiten staatlichen Unterstützungsmaßnahmen für die energetische Immobiliensanierung und den Ausbau Erneuerbarer Energien profitieren dürften, wurden stärker gewichtet. Hierunter fallen Carrier, TPI Composites, Itron und Ferguson. Innerhalb des zinssensitiven Versorgersektors wurden Sunnova, Solaria Energia sowie Scatec Solar weiter aufgestockt. Dagegen stand der Verkauf sowie die Reduzierung unserer Positionen in Giant, SunRun, Trane, Nordex, NXPI und Maxim Integrated nach solider Wertentwicklung über die letzten Monate oder aufgrund von alternativen Anlagen mit attraktiverem Rendite-Risiko-Profil.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im Mai verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech keine wesentliche Wertveränderung und lag damit gleichauf mit dem globalen Aktienmarkt. Die sektorale Kontribution ergab ein sehr ausgeglichenes Bild. Auf der einen Seite konnten Industriewerte und Basisgrundstoffe aufgrund der weiterhin anhaltenden Inflationserwartungen überproportional zulegen. Auch die Ausrichtung auf Biokraftstoffe innerhalb des Energiesektors machte sich diesen Monat bezahlt. Dagegen war die Wertentwicklung beim zinssensitiven Versorgersektor weiterhin unterdurchschnittlich. Thematisch lieferten diesen Monat erneut solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die vor allem im Bereich der Gebäudemodernisierung und -Energieeffizienz tätig sind. Hierunter zählen Anbieter von Beleuchtungstechnik sowie Wärmepumpen. Daneben trug die Positionierung innerhalb der Fahrradindustrie sowie bei Biokraftstoffen positiv bei. Überkompensiert wurden diese positiven Effekte durch moderate Kursverluste entlang der gesamten Solar- und Windwertschöpfungskette.

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Ausblick

Die letzten Monate und Jahre haben einmal mehr deutlich gemacht, welche Folgen ein unverändert klimaschädliches Handeln für die Gesellschaft bedeutet. Denn die direkt messbaren Schäden aus Naturkatstrophen beliefen sich im Jahr 2019 auf $160 Milliarden. Und im Jahr 2020 überschritt dieser Wert bereits $200 Milliarden. Dagegen stehen etwa $915 Milliarden, die bereits im Jahr 2019 in den Ausbau und die Forschung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzprojekte investiert wurden. Studien haben jedoch gezeigt, dass sich dieser Betrag bis in die Jahre 2030-40 mindestens verdreifachen müssen, damit die Ziele des Pariser Klimaschutzvertrages gewahrt werden können - eine Summe, die in etwa dem jährlichen BIP Frankreichs entspricht. Ferner müssen enorme Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel getätigt werden, also Schäden die bereits eingetreten sind oder nicht mehr vermieden werden können. Der Meeresspiegel wird steigen, die Frage ist nur: um wie viel? Das heißt es wird zunehmend Hochwasserschutz benötigt inklusive des Baus von Deichanlagen sowie Landrückgewinnung. Dafür sind jährlich zusätzliche Investitionen im mittleren dreistelligen Milliardenbereich nötig, um ein Leben mit irreversiblen Klimaschäden zu ermöglichen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass die größten Klimasünder im Jahr 2020 entschlossen und gezielt handeln, z.B. die USA durch den Wiedereintritt in das Pariser Klimaabkommen oder den europäischen Green Deal sowie die Verschärfung des CO2-Reduktionsziels der EU für 2030 von bisher 40% auf mindestens 55%. Anleger, die den Klimawandel nicht nur als großes Schadensereignis, sondern auch als Chance sehen, blicken auf ein breites Investmentspektrum. Das Thema hat das Potenzial einmal mehr zu zeigen, wie gut Anleger mit speziellen Fonds Rendite- und Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen können. Daher sollten auch „saubere Technologien“ in den nächsten Jahrzehnten attraktive Investitionsmöglichkeiten bieten.

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Rückblick

Die wichtigsten, globalen Aktienmärkte konnten im Mai erneut an Wert gewinnen. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag besonders in Europa für Zuversicht an den Märkten. Dagegen kommt es in asiatischen Ländern aufgrund von vereinzelt steigenden Neuinfektionen mit Covid-19 immer wieder zu regionalen Einschränkungen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Große ESG-Schlagzeilen gab es in diesem Monat auch aus dem Öl/Gassektor, der typischerweise nicht als Investment in Frage kommt, aber durchaus als Vorbote dessen gesehen werden könnte, was weiteren Unternehmen bevorstehen könnte. Insbesondere die Ölgiganten Royal Dutch Shell, Chevron sowie Exxon erlitten Niederlagen vor Gerichten oder auf ihren jährlichen Aktionärsversammlungen, die entschieden, dass sie ihre CO2-emissionen drastisch reduzieren oder die durch die Nutzung der Produkte des Unternehmens entstehenden Emissionen verringern müssen. Diese Ergebnisse unterstreichen den wachsenden Druck der Investoren auf Energieunternehmen, ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren und unterstützen gleichzeitig eine stärkere Transparenz. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 0.6% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq seine Erholung aus dem Vormonat nicht fortsetzen und verlor 1.5% im Mai. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 2.1% an Wert. Der MSCI Emerging Markets gewann 2.1% an Wert (in US-Dollar), was von einer Erholung in Osteuropa und Lateinamerika getrieben wurde. Nach einem negativen Start in den Monat und einem Rückgang von bis zu 10 % konnte der S&P Global Clean Energy Index mit -1,5 % (in US-Dollar) schließen, da die Anleger nach einer starken Kompression der Bewertungsniveaus wieder etwas Vertrauen in den Sektor gewonnen haben.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im April wurden nur selektiv Portfolioveränderungen vorgenommen. Hierzu zählte u.a. die Erhöhung unserer bestehenden Positionierungen im Bereich der Forstwirtschaft (Weyerhaeuser), Behandlungsmöglichkeiten von klimabedingten Erkrankungen (Emergent Biosolutions) sowie Präzisions- und Industriepumpen (Ebara). Dagegen stand der Verkauf unserer Restposition in Panasonic aufgrund der wachsenden Befürchtung um eine stärkere vertikale Integration und Mehrquellenbeschaffung („multi-sourcing“) ihres Großkunden Tesla und der damit verbundene Druck auf ihr Batteriezellengeschäft.

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Rückblick

Im April konnten die globalen Aktienmärkte deutlich an Wert gewinnen. Nach wie vor war die Nachrichtenlage von dem Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 geprägt. Auch wenn es weiterhin zu regionalen Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung von Virus-Mutationen kommt, so beflügelt die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte. Zudem sorgten nicht nur wirtschaftliche Frühindikatoren, sondern auch die Verabschiedung des von U.S. Präsident Biden angekündigten Investitionsprograms für Zuversicht an den Märkten. Im vergangenen Monat gab es ferner mehrere Schlagzeilen zu vermelden, die den sauberen Technologien vor allem in der zweiten Monatshälfte einen positiven Auftrieb verschafften. So schlug Präsident Biden auf dem Klimagipfel vor, die US-Emissionen bis 2030 um 50% zu senken, gepaart mit einem Dutzend Gouverneure, die ein Verbot von Verbrennungsmotoren bis 2035 anstreben. Auf der anderen Seite des Atlantiks, hat sich die EU nach mehrmonatigen Verhandlungen darauf geeinigt, die Klimaneutralität bis 2050 zu einem rechtlich verbindlichen Ziel zu machen und die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 % gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Im vergangenen Monat konnten die globalen Aktienmärkte neue Allzeithochs verbuchen. Dabei waren die Kursgewinne beim breiten U.S. amerikanischen Aktienmarkt besonders stark ausgeprägt. Während der S&P 500 (in US-Dollar) um 5,2% stieg, legte auch der Nasdaq nach schwächeren Wertzunahmen in den Vormonaten mit 5,4% im April deutlich zu. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6% an Wert. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste und fiel 2,9%. Trotz der positiven Nachrichtenlage verzeichnete der der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, unterm Strich einen Wertverlust von 3,5% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im April verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech keine wesentliche Wertveränderung und schnitt damit schwächer ab als der breite Aktienmarkt, der deutlich an Wert zulegen konnte. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. So war die Wertentwicklung bei den Industrie- und Finanzwerten sowie zyklischen Konsumaktien sehr erfreulich, die allesamt von einer wirtschaftlichen Erholung profitierten. Zudem konnten Basisgrundstoffe überproportional zulegen, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Ferner machte sich die langfristig ausgerichtete Positionierung in der Forstwirtschaft – ein Teilbereich des Immobiliensektors – aufgrund der weltweit anziehenden Holzpreise besonders bezahlt. Dagegen war die Wertentwicklung bei zinssensitiven Sektoren, darunter Versorger und nicht-zyklischer Konsum, unterdurchschnittlich. Außerdem konnte der Technologiesektor trotz des insgesamt positiven Marktumfeldes nicht überzeugen, was primär auf spürbare Wertverluste bei Zulieferern der Solarindustrie zurückzuführen ist. Dort drückten die Lieferengpässe bei Halbleitern, Polysilizium und Solarglas sowie Bedenken um steigenden Wettbewerbsdruck aus Fernost temporär die Stimmung. Thematisch lieferten diesen Monat erneut solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die vor allem im Bereich der Gebäudemodernisierung und -Energieeffizienz tätig sind. Hierunter zählen Anbieter von Beleuchtungstechnik sowie Wärmepumpen. Daneben trug die Positionierung innerhalb der Fahrradindustrie sowie bei Pollenallergiemedikamenten unterstützend bei. Überkompensiert wurden diese positiven Effekte durch deutliche Kursverluste entlang der gesamten Solar- und Windwertschöpfungskette aber auch Biokraftstoffen.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im März haben wir erneut den Rücksetzer in einigen Marktsegmenten genutzt und unsere bestehenden Positionen weiter ausgebaut. Der Fokus lag dabei vor allem auf der Stärkung des defensiven Teilportfolios, also Unternehmen die über ein krisenerprobtes Geschäftsmodell verfügen und gleichzeitig an strukturellen Wachstumstrends partizipieren. So haben wir unter anderem unsere Positionierung bei Waste Management, Zoetis, Air Liquide, Marsh & McLennan, Accell Group und im Bereich der Erneuerbaren Kraftstoffe erhöht. Auch Unternehmen die eine leichte Korrektur im Vormonat verzeichneten, gleichzeitig aber vom angekündigten U.S. Infrastrukturprogramm profitieren dürften, wurden stärker gewichtet. Hierunter fallen Acuity Brands und Xylem. Innerhalb des zinssensitiven Versorgersektors wurden Scatec Solar, SunRun sowie Orsted weiter selektiv aufgestockt. Dagegen standen keine wesentlichen Reduzierungen oder Verkäufe.

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Rückblick

Im März konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurde durch die Zulassung weiterer Covid-19 Impfstoffe das Impfen gegen das Virus weltweit voran gebracht. Gerade die deutliche Impfbeschleunigung in den USA und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität beflügelten die Aktienmärkte. Außerdem wurde das von U.S. Präsident Biden angekündigte Investitionsprogram mit Vorfreude erwartet, das auch Ausgaben für die E-Mobilität, Energienetzmodernisierung sowie Forschung und Entwicklung im Bereich sauberer Technologie (z.B. CO2-Speicherung) vorsieht. Zusätzlich setzte sich besonders am amerikanischen Anleihemarkt der deutliche Anstieg der langfristigen Renditen fort, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Wie im Februar verzeichnete auch im März der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich einen leichten Anstieg. Dagegen konnte im März der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), mit 4,2% deutlich an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 6,1% an Wert, während der DAX Index als Gradmesser für den deutschen Markt um 8,9% stieg. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 4,8%. Die Schwellenländer verzeichneten nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste, der MSCI Emerging Markets gab 1,7% an Wert ab (in US-Dollar). Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete einen Wertverlust von 6,7% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im März verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech einen soliden Wertzuwachs und konnte damit einen Teil der Kursverluste des Vormonats wieder wettmachen. Insbesondere die zum Monatsultimo einsetzende Erholung bei Technologie- und Industriewerte sowie zyklischen Konsum, trug besonders positiv zur Wertentwicklung bei. Aber auch Basiskonsumgüter waren diesen Monat ein wesentlicher Werttreiber. Dagegen wirkte die Positionierung im zinssensitiven Versorgersektor sowie in Energiewerten (ausschließlich Erneuerbare Kraftstoffe) einmal mehr belastend. Thematisch lieferten diesen Monat solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die vor allem im Bereich der Gebäudemodernisierung und -Energieeffizienz tätig sind. Hierunter zählen Anbieter von Dämmstoffen, Beleuchtungstechnik sowie Kühl- und Lüftungssysteme. Daneben trug die Positionierung innerhalb der Fahrradindustrie sowie entlang der gesamten Windwertschöpfungskette positiv bei. Belastend dagegen wirkten die Engagements im Bereich der Solarwertschöpfungskette und Erneuerbaren Kraftstoffen.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im Februar haben wir den Rücksetzer in einigen Marktsegmenten genutzt und unsere bestehenden Positionen weiter ausgebaut. Der Fokus lag dabei vor allem auf der Stärkung des defensiven Teilportfolios, also Unternehmen die über ein krisenerprobtes Geschäftsmodell verfügen und gleichzeitig an strukturellen Wachstumstrends partizipieren. So haben wir unter anderem unsere Positionierung bei Verisk Analytics, Waste Management, Shimano, Zoetis, Hannon Armstrong sowie Central Japan Railway leicht erhöht. Innerhalb des zinssensitiven Versorgersektors wurden Scatec Solar, Neoen sowie Solaria Energie selektiv wieder aufgestockt. Dagegen standen Reduzierungen bei Unternehmen, die eine Verschlechterung des Nachhaltigkeitsprofils verzeichneten, sowie Verkäufe von Soltec Power und NEL Hydrogen, bei denen einzeltitelspezifische Faktoren eine Rolle spielten.

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Rückblick

Im Februar konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurden neue Covid-19 Impfstoffe von verschiedenen Anbietern zugelassen, die das Impfen gegen das Virus weltweit beschleunigen. Gerade die Hoffnung auf eine baldige Herdenimmunität und die Rückkehr zur Normalität beflügelte die Aktienmärkte. Die geldpolitischen Maßnahmen aufgrund der Pandemie sowie die damit einhergehende lockere Zentralbankpolitik ließen im Februar die Inflationssorgen steigen. Zusätzlich kam es an den Anleihemärkten zu einem deutlichen Anstieg der langfristigen Renditen, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Indessen gewinnt der „grüne Aufschwung“ weiter an Dynamik: So sind die bestätigten Gesamtinvestitionen weltweit von 1,71 Bio. US-Dollar auf 1,85 Bio. US-Dollar seit September 2020 gestiegen. Rechnet man das von Joe Biden vorgeschlagene Konjunkturpaket „Green New Deal“ in Höhe von 2 Bio. US-Dollar hinzu, so würden die weltweit grünen Stimuli auf 3,8 Bio. US-Dollar ansteigen, was über 1% des BIP der G20-Länder entspräche. Der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), konnte im Februar um 2.6% an Wert zulegen. Dagegen stieg der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich um 0.9%. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 2.4% an Wert. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 3.1%. Die Schwellenländer erzielten nach der deutlichen Wertzunahme in den Vornahmen lediglich einen leichten Anstieg, der MSCI Emerging Markets gewann 0.7% an Wert (in US-Dollar). Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete sogar einen Wertrückgang von 13.4% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech einen leichten Wertrückgang, wohingegen die globalen Aktienmärkte zulegen konnten. Zinssensitive Sektoren, darunter Versorger und Immobilien, wurden daher stark in Mitleidenschaft gezogen und trugen besonders negativ zur Wertentwicklung im Februar bei. Ferner kam es zu Korrekturen bei Unternehmen die starke Umsatz- und Gewinnwachstumsraten versprechen, bspw. bei Industriewerten und zyklischen Konsum. Die Positionierung entlang der gesamten Wind- und Solarwertschöpfungskette sowie bei Biokraftstoffen war daher besonders belastend. Unterstützend wirkten dagegen Unternehmen aus der Halbleiter- und Automobilzulieferindustrie.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im Januar haben wir nach sehr guter Wertentwicklung unsere Positionen in einigen Titeln aus dem Bereich Mobilität und Energieeffizienz reduziert. So haben wir unter anderem Gewinne bei Xpeng, NEL Hydrogen, Bloom Energy und Nexans mitgenommen. Damit wurde einerseits die Aufstockung von defensiveren Werten finanziert. Anderseits wurde die Drax Group und Emergent BioSolutions neu ins Portfolio aufgenommen. Drax ist im Bereich der Energieerzeugung tätig und ist in den letzten Jahren schrittweise aus der Kohlenergie ausgestiegen. Heute betreibt das Unternehmen vier Biomassekraftwerke die mittelfristig mit Kohlenstoffabscheidung und –Speicherung ausgestattet werden sollen. Damit sollte perspektivisch der Strom aus Biomasse deutlich kompetitiver werden und ferner Emissionszertifikate generieren. Emergent Biosolutions vermarktet Medikamente zur Behandlung von chemischen und biologischen Krankheitserregern, darunter auch tropische Infektionskrankheiten wie Ebola, Malaria oder Denguefieber. Gerade Letztere dürften auch aufgrund der globalen Erwärmung zunehmend zum Erscheinungsbild in den nördlichen Breitengraden werden, was eine entsprechende Anpassungsstrategie erfordert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech einen etwas besseren Wertzuwachs als der globale Aktienmarkt. Auf sektoraler Ebene ergab sich aber ein sehr gemischtes Bild da sowohl Zykliker, darunter Industriewerte, aber auch der defensive Konsumgütersektor einen soliden positiven Beitrag leisten konnten. Etwas nachteilhaft war die Positionierung bei IT-Unternehmen und Versorgern. Thematisch lieferten Biokraftstoffe, Wasserstoffmobilität und ‚Indoor‘-Landwirtschaft solide Beiträge. Die Positionierung entlang der gesamten Wind- und Solarwertschöpfungskette war dagegen ein leicht belastender Faktor.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird genau beobachtet und kann zu weiteren Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten zu Beginn des neuen Jahres zunächst ihren fulminanten Aufwärtstrend fort. In der ersten Januarhälfte wurden die Märkte durch positive Nachrichten aus der Gesundheitsbranche im Hinblick auf die Impfungen gegen Covid-19 sowie den weitreichenden Impfstart in vielen Ländern getrieben. Dagegen kam es in der zweiten Januarhälfte zu größeren Schwankungen an den Märkten, die aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich der Virusmutanten sowie von Lieferengpässen des Impfstoffs in manchen Teilen der Welt negativ beeinflusst wurden. Während die ausreichende und zeitnahe Versorgung des Impfstoffes in Europa zu großen politischen Diskussionen führte, so stand in den USA nicht nur der Angriff auf das Kapitol in Washington, sondern auch die offizielle Amtseinführung des gewählten Präsidenten Joe Biden im Vordergrund des politischen Geschehens. Für ‚saubere Technologien‘ blieb daher das Umfeld freundlich, was nicht zuletzt dem Wiedereintritt der USA in das Pariser Klimaschutzabkommen geschuldet ist. Aber auch die knappe Mehrheit im US-Senat sollte die Umsetzung einer klimafreundlichen US-Wirtschaftspolitik unterstützen. In Europa dagegen erreichte die Energiewende einen wichtigen Meilenstein. Denn Erneuerbare Energien stehen mittlerweile für 38% der europäischen Energiemixes und konnten damit die fossile Energieerzeugung mit 37% überholen. Dabei spielen vor allem Deutschland und Spanien eine Vorreiterrolle. Nach deutlichen Wertzuwächsen in den Vormonaten gab der wichtige US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im Januar um 1,1% an Wert ab. Dagegen konnte der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) mit 1,4% etwas zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), und die Börse in Großbritannien (FTSE 100 Index in GBP) verloren je 0,8%. Der TOPIX Index (in Yen) stieg leicht um 0,2%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.10.2018
Fondsvermögen 536,31 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 179,44 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Ja
VL-Sparen Ja
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 24,69%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,690%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,690%
31.12.2019 1,730%
31.12.2018 0,430%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[1] 05.03.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 0,05 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 155,99 107,57 97,11 wird nachgeliefert
Betrag 0,05 EUR 0,05 EUR 0,37 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,59%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.06.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech LD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 125 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest ESG Climate Tech Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 251,9 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 12,7 MB
DWS Invest ESG Climate Tech ESG-Report DE Jun 2021 PDF 284,5 KB

Sonstige Dokumente

ESG_Policy_DWS Invest ESG Climate Tech Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 790 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Climate Tech (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 413,1 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,841% p.a.
davon laufende Kosten 1,690% p.a.
davon Transaktionskosten 0,151% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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