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Strategie


Anlagepolitik

Das Fondsmanagement investiert weltweit in Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit überwiegend darauf ausgerichtet ist, dem Klimawandel entgegen zu wirken oder dessen Auswirkungen abzumildern. Dabei fokussiert sich das Management auf Unternehmen, die zur nachhaltigen Energiegewinnung, dem Ausbau eines effizienten Energienetzes, zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Darüber hinaus werden Aktiengesellschaften des Gesundheitssektors, der Wasser- und Agrarwirtschaft sowie des Katastrophenschutzes beigemischt.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Ökologie

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Bachmann
Fondsvermögen (in Mio.) 738,51 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.11.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.11.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,96% -
3 Monate -4,14% -
6 Monate 2,82% -
Laufendes Jahr -6,99% -
1 Jahr 4,81% 4,81%
3 Jahre 98,83% 25,75%
Seit Auflegung 81,81% 19,83%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.01.2021 - 19.01.2022 4,81% 4,81%
19.01.2020 - 19.01.2021 45,2% 45,2%
19.01.2019 - 19.01.2020 30,64% 30,64%
01.10.2018 - 19.01.2019 -8,56% -8,56%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.12.2021)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,40
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3,10
Signify NV (Industrien) 2,40
Schneider Electric SE (Industrien) 2,30
Zoetis Inc (Gesundheitswesen) 2,30
TopBuild Corp (Dauerhafte Konsumgüter) 2,00
Verisk Analytics Inc (Industrien) 1,90
VMware Inc (Informationstechnologie) 1,90
Koninklijke DSM NV (Grundstoffe) 1,80
Marsh & McLennan Cos Inc (Finanzsektor) 1,70

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Bachmann

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im Dezember gab es einige Änderungen in der sektoralen Portfoliopositionierung sowie in der Auswahl der Einzeltitel. Erstens erhöhte das Portfoliomanagement schrittweise sein Engagement in defensiveren Unterthemen. Dazu gehört eine Verstärkung der Kategorie „Anpassung an den Klimawandel“ wie nachhaltige Landwirtschaft und Katastrophenvorsorge und -bewältigung. Aber auch die effiziente Übertragung von Elektrizität innerhalb der Kategorie „Abmilderung des Klimawandels“, die oft defensiv ausgerichtet sein kann. Konkret hat das Portfoliomanagement sein bestehendes Engagement in Umweltberatungsunternehmen, Versicherungsanalytik, aber auch in Betreibern von Stromnetzen auf beiden Seiten des Atlantiks ausgebaut. Darüber hinaus wurden neue Positionen im Basiskonsumgütersektor mit einem Hersteller von Nährstoffen und Zutaten für die pflanzenbasierte Ernährung sowie einem Produzenten von Milchprodukten auf Pflanzenbasis aufgebaut. Im Gegensatz dazu wurde das Engagement entlang der Wertschöpfungskette der Solarenergie (d.h. Module und Anlagenbetreiber) im Zusammenhang mit den kurzfristigen, politischen Unsicherheiten reduziert. Zu den aktienspezifischen Entscheidungen gehörten der Wechsel von einem US-amerikanischen Halbleiterhersteller zu einem europäischen Unternehmen sowie der Wechsel von einem US-amerikanischen Anbieter von Chipdesign-Software zu einem Anbieter von Videokonferenzsoftware. Schließlich wurden bestehende Positionen in einem US-amerikanischen Unternehmen für Abfallverwertung und Schädlingsbekämpfung im Hinblick auf eine Unternehmensübernahme aufgelöst.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat blieb der DWS Invest ESG Climate Tech aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit Build Back Better, der sich abzeichnenden NEM3.0-Entscheidung und anhaltenden Problemen in der Lieferkette deutlich hinter der Entwicklung der globalen Aktienmärkte zurück. Die Positionierung im zyklischen Industrie- und Technologiesektor sowie in Basiskonsumgütern und Versorgern zahlte sich daher nicht aus. Die Einzeltitelauswahl wirkte sich nachteilig auf die Performance aus, während die Sektorallokation im Großen und Ganzen neutral war. Ein moderat positiver Ausgleich ergab sich aus der Einzeltitelauswahl im zyklischen Konsumgüterbereich und der strukturellen Untergewichtung von Kommunikationsdienstleistungen (aufgrund der fehlenden thematischen Relevanz). Thematisch stand die gesamte Wertschöpfungskette der Wind- und Solarenergie weiter unter Druck und gab einen Teil der Kursgewinne vom Oktober weiter ab; sieben der zehn am schlechtesten performenden Unternehmen stammten in diesem Monat aus dem Bereich der Energieerzeugung. Weitere Themen, die sich nachteilig auf die Wertentwicklung auswirkten, waren Biokraftstoffe, pflanzliche Ernährung sowie Mobilität. Im Gegensatz dazu sorgte die Positionierung im Bereich der Wasserknappheit stabilisierend für die Wertentwicklung in diesem Monat, ebenso wie die Fahrradindustrie, Tiernahrung, Schädlingsbekämpfung und Umweltberatung.

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Rückblick

Nach einem volatilen Vormonat konnten die globalen Aktienmärkte den Monat Dezember mit einem deutlichen Kursplus beenden, womit ein insgesamt sehr erfreuliches Aktienjahr zu Ende ging. Weiterhin im Fokus standen die Entwicklung der Inflationsraten und das weitere Vorgehen seitens der Zentralbanken sowie die Nachrichten rund um das Covid-19 Virus. Die Hoffnung, dass man bei Inflationsraten eventuell den Höhepunkt erreicht hat und die Omikron-Variante potentiell mildere Krankheitsverläufe verursacht, verhalfen den Aktienkursen weltweit nach oben. Im Bereich der sauberen Technologien war die Nachrichtenlage in den letzten Wochen des Jahres dagegen recht negativ und befindet sich nun inmitten des "perfekten Sturms". Probleme in den Lieferketten belasten weiterhin die Gewinnaussichten für 2022, während auf der regulatorischen Seite, Kalifornien zusätzlich für Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftlichkeit von Solarenergie für Privathaushalte mit der bevorstehenden Entscheidung zum Net Energy Metering 3.0 sorgt. Der weitere Ausverkauf im Bereich der sauberen Technologien zur Monatsmitte wurde durch das vorläufige „Nein“ des demokratischen Senators Joe Manchin zu Biden‘s „Build Back Better“ Programm befeuert, das klimarelevante Maßnahmen wie Subventionen und Steuererleichterungen in Höhe von USD 550 Mrd. vorsieht. Auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen und es bleibt immer noch die Option auf ein verschlanktes Programm oder die Regulierungskarte. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Kursanstieg von 4,5%. Der wachstumsorientierte NASDAQ Index hingegen konnte „nur“ einen Anstieg von 0,8% verbuchen (beide in US-Dollar). In Europa legten die Notierungen noch stärker zu, und zwar um 5,5% für den MSCI Europe. Als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete der Topix einen Zuwachs von 3,5% (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete einen deutlichen Wertverlust von über -9,1% (in US-Dollar).

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Vorherige Kommentare

11.2021:

Aktuelle Positionierung

Im November gab es einige geringfügige Änderungen in der Portfoliopositionierung. Einerseits wurde zwei neue Positionen im Bereich der chinesischen E-Mobilität sowie Solarenergie eingegangen. Ebenfalls wurde das bestehende Engagement bei Biokraftstoffanbietern, bei Dämmstoffproduzenten, Biomasseenergie und Schädlingsbekämpfung selektiv weiter moderat erhöht. Diese Veränderungen wurden sowohl durch Nettomittelzuflüsse als auch durch den Verkauf einer Restposition im Wasserkraftsektor nach dem starken Preisanstieg der Kohlenstoffemissionszertifikate in den letzten drei Monaten finanziert.

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Rückblick

Der November nahm an den globalen Aktienmärkten einen turbulenten Verlauf. Während über den Monat hinweg zunächst weiterhin steigende Inflationsraten zu Unsicherheiten an den Märkten führten, kamen zum Monatsende die Sorge über die neue Corona-Variante Omikron und die Frage hinsichtlich der Wirkung der bestehenden Impfstoffe hinzu. Die Unsicherheiten wurden nicht nur durch einen starken Anstieg der Volatilität, sondern auch durch den Rücksetzer der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in der letzten Woche des Monats deutlich. Aufgrund der Kursstärke vor der neuen Omikron-Variante verzeichnete der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, lediglich einen leichten Kursrückgang von 0.8% im November, während der wachstumsorientierte NASDAQ Index sogar leichte Kursgewinne von 0.3% verbuchte (beides in US-Dollar). In Europa musste der MSCI Europe einen Rückgang von 2.6% hinnehmen, der DAX Index verzeichnete Verluste von 3.8% (beides in Euro). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 3.6% im November. In den Schwellenländern fielen die Kursrückgänge größer aus, der MSCI Emerging Markets fiel um 4.1% (in US-Dollar), was besonders durch Osteuropa getrieben wurde. Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Wertverlust von über 7.2% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech mit den globalen Aktienmärkten nicht Schritt halten. Auf sektoraler Ebene machtes sich insbesondere die hohe Gewichtung der zyklischen Sektoren Industrie und Technologie nicht bezahlt. Auch die Einzeltitelselektion innerhalb des defensiven Konsum- und Energiesektors gestaltete sich besonders nachteilhaft. Auf der positiven Seite der Kontributionen standen der Finanz- und Gesundheitssektor die weniger stark im Portfolio vertreten sind. Auch die Selektion innerhalb des der Grundstoffsektor machte sich bezahlt. Thematisch lieferten diesen Monat besonders Unternehmen aus dem Bereich der Gebäudeenergieeffizienz positive Beiträge (z.B. Dämmstoffe, Lüftungstechnik). Ebenfalls überzeugen konnten chinesische Hersteller von Elektrofahrzeugen, Anbieter von Allergiemedikamenten sowie Daten-/Analyselösungen für die Versicherungsindustrie. Enttäuschend dagegen war die Selektion innerhalb des Konsum- und Energiesektors; dies war vor allem getrieben durch die Kursschwäche der Biokraftstoffunternehmen. Auch die gesamte Wind- und Solarenergiewertschöpfungskette gab einen Teil der Kursgewinne aus dem Vormonat wieder ab.

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10.2021:

Aktuelle Positionierung

Im Oktober gab es erneut nur geringfügige Änderungen in der Portfoliopositionierung. Einerseits wurden bestehende Positionen im Bereich der Energieerzeugung selektiv weiter aufgestockt. Darunter ein britisches Unternehmen das vier Biomassekraftwerke betreibt die mittelfristig mit Kohlenstoffabscheidung und -Speicherung ausgestattet werden sollen. Damit sollte perspektivisch der Strom aus Biomasse deutlich kompetitiver werden und ferner Emissionszertifikate generieren. Andererseits wurden das Engagement bei einem Anbieter von Netzwerkvirtualisierung weiter erhöht, da hier der bestehende Aktienüberhang eines Großinvestors zum Monatsende aufgelöst wurde. Weitere inkrementelle Erhöhungen ergaben sich im Bereich der Kreislaufwirtschaft sowie Energieeffizienz von Gebäuden. Diese Veränderungen wurden sowohl durch Nettomittelzuflüsse als auch durch Gewinnmitnahmen im Wasserkraftsektor nach dem starken Preisanstieg der Kohlenstoffemissionszertifikate in den letzten drei Monaten finanziert. Außerdem wurden Positionen verringert die von den steigenden Energiepreisen der letzten Monate (insb. Erdgas) belastet werden könnten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech an Boden gut machen und verzeichnete ein moderates Plus gegenüber den globalen Aktienmärkten. Auf sektoraler Ebene ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Denn sowohl zyklische Sektoren, darunter Informationstechnologie und Industriewerte, als auch defensive Bereiche wie Versorger und Basiskonsumgüter wussten zu überzeugen. Etwas nachteilhaft war dagegen die Positionierung bei nicht-zyklischem Konsum sowie Gesundheits- und Finanzwerten. Nach einem schwachen Vormonat leisteten vor allem die Unternehmen des Solarsektors nach starken Quartalsergebnissen und regulatorischen Rückenwind besonders positive Beiträge, darunter Hersteller von Modulen, Trackern und Wechselrichtern. Auch amerikanischen Produzenten von Biokraftstoffen der zweiten Generation legten im Oktober kräftig zu. Außerdem hat sich die Positionierung bei Halbleiterunternehmen sowie Ausstattern von energieeffizienten Rechenzentren besonders bezahlt gemacht. Leichte Abschläge mussten dagegen Unternehmen aus dem Bereich der Mobilität (z.B. Fahrräder, Eisenbahnen) sowie pflanzenbasierte Fleisch- und Milchersatzprodukte hinnehmen.

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Ausblick

Die letzten Monate und Jahre haben einmal mehr deutlich gemacht, welche Folgen ein unverändert klimaschädliches Handeln für die Gesellschaft bedeutet. Denn die direkt messbaren Schäden aus Naturkatstrophen beliefen sich im Jahr 2019 auf $160 Milliarden. Und im Jahr 2020 überschritt dieser Wert bereits $200 Milliarden. Dagegen stehen etwa $960 Milliarden, die bereits im Jahr 2020 in den Ausbau und die Forschung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzprojekte investiert wurden. Studien haben jedoch gezeigt, dass sich dieser Betrag bis in die Jahre 2030-40 mindestens vervierfachen müssen, damit die Ziele des Pariser Klimaschutzvertrages gewahrt werden können - eine Summe, die in etwa dem jährlichen BIP Deutschlands entspricht. Ferner müssen enorme Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel getätigt werden, also Schäden die bereits eingetreten sind oder nicht mehr vermieden werden können. Der Meeresspiegel wird steigen, die Frage ist nur: um wie viel? Das heißt es wird zunehmend Hochwasserschutz benötigt inklusive des Baus von Deichanlagen sowie Landrückgewinnung. Dafür sind jährlich zusätzliche Investitionen im mittleren dreistelligen Milliardenbereich nötig, um ein Leben mit irreversiblen Klimaschäden zu ermöglichen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass die größten Klimasünder im Jahr 2020 und 2021 entschlossen und gezielt handeln, z.B. die USA durch den Wiedereintritt in das Pariser Klimaabkommen oder den europäischen Green Deal sowie die Verschärfung des CO2-Reduktionsziels der EU für 2030 von bisher 40% auf mindestens 55%. Anleger, die den Klimawandel nicht nur als großes Schadensereignis, sondern auch als Chance sehen, blicken auf ein breites Investmentspektrum. Das Thema hat das Potenzial einmal mehr zu zeigen, wie gut Anleger mit speziellen Fonds Rendite- und Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen können. Daher sollten auch „saubere Technologien“ in den nächsten Jahrzehnten attraktive Investitionsmöglichkeiten bieten.

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Rückblick

Nach dem Rücksetzer im September konnten sich die globalen Aktienmärkte im Oktober erholen und verzeichneten teils deutliche Wertzunahmen. Nach wie vor beherrschten höhere Inflationsraten, steigende Rohstoff- und Personalkosten sowie Lieferengpässe sowohl das Tagesgeschehen an den Aktienmärkten als auch die Berichtssaison der Unternehmen. Während sich die Lieferengpässe in einigen Sektoren, wie teilweise in der Halbleiterbranche, negativ auswirkten, so bleibt die Konsumentennachfrage in vielen Bereichen weiterhin robust, was sich auch positiv auf die globalen Aktienmärkte auswirkte. Auch die Nachrichtenlage für saubere Technologien zeichnete im vergangenen Monat ein überwiegend freundliches Bild. So haben die U.S. Demokraten einen überarbeiteten Gesetzesentwurf für das „Build Back Better“ Programm veröffentlicht. Dieser sieht unter anderem ergänzende Steuergutschriften für die Solar- und Windkraftindustrie über die nächsten 10 Jahre vor und ergänzt damit ein ohnehin schon solides Unterstützungskonzept für saubere Energien. Ferner fielen die Quartalsergebnisse der Solarindustrie überwiegend positiv aus. Auch mit dem kürzlich veröffentlichten „World Energy Outlook 2021“ der IEA wurde nochmal sehr deutlich, dass sich die Investitionen in saubere Energien bis 2030 gegenüber dem Stand von 2020 auf mehr als 4 Bio. US-Dollar vervierfachen müssen, um die Ziele des Pariser Abkommens zu wahren. Hierzu wurden grüner Strom, Energieeffizienz, Verringerung der Methanemissionen sowie Innovationen zur Dekarbonisierung als Schlüsseltechnologien benannt. Am US-Aktienmarkt konnte der S&P 500 um 6,9% zulegen, der wachstumsorientierte NASDAQ Index stieg sogar um 7,3% im Oktober (beides in US-Dollar). In Europa legte der MSCI Europe um 4,5% an Wert zu (in Euro). Der Topix Index als Gradmesser für den japanischen Markt verzeichnete einen Rückgang von 1,4% im Oktober. Der S&P Global Clean Energy Index konnte einen sprunghaften Wertzuwachs von über 16.5% (in US-Dollar) verzeichnen.

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09.2021:

Aktuelle Positionierung

Im September gab es einige geringfügige Änderungen in der Portfoliopositionierung. Die Rückschläge im Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe wurden erneut genutzt, um bestehende Positionen weiter aufzustocken. Diese standen kürzlich unter Verkaufsdruck, nachdem bekannt wurde, dass die US-Umweltschutzbehörde dem Weißen Haus empfehlen würde, die bundesstaatlichen Biokraftstoffbeimischungsmandate für 2022 und 2021 unter das Niveau von 2020 zu senken. Die endgültige Entscheidung steht noch aus, wäre aber ein Rückschlag für die Biokraftstoffindustrie. Darüber hinaus wurde die Positionierung in der pflanzlichen Lebensmittel- und Getränkeindustrie verstärkt. Insbesondere wurde unser bestehendes Engagement in einem globalen Hersteller von Milchalternativen erhöht, nachdem die Bewertung in den vergangenen Monaten gesunken war. Außerdem haben wir eine neue Position bei einem führenden europäischen Hersteller von Tiefkühlfisch und -gemüse aufgebaut. Dieses Unternehmen ist ebenfalls stark innovativ und diversifiziert mit seiner Produktfamilie "Green Cuisine" im Bereich der pflanzlichen Fleischalternativen. Schließlich haben wir auch eine neue kleine Position in einem weltweit tätigen Anbieter von Umweltberatungsdiensten aufgebaut, zu denen Meeresforschung, Analyse der Widerstandsfähigkeit von Küstengebieten, Beratung zu Offshore-Windenergie und Standortcharakterisierung/Vermessung gehören. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit einem einzigartigen und leistungsstarken Satz an geophysikalischen und maritimen Daten entlang des gesamten Projektlebenszyklus: von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Inbetriebnahme, Wartung und Betrieb. Diese Veränderungen wurden sowohl durch Nettomittelzuflüsse als auch durch Gewinnmitnahmen im Wasserkraftsektor nach dem starken Preisanstieg der Kohlenstoffemissionszertifikate in den letzten zwei Monaten finanziert.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech nicht mit den globalen Aktienmärkten mithalten und verzeichnete eine leicht schlechtere Wertentwicklung. Auf Sektorebene lieferten lediglich der Industriesektor sowie Basiskonsumgüter einen positiven Beitrag. Auf der anderen Seite schnitten vor allem die Sektoren zyklische Konsumgüter, Informationstechnologie und Versorger vor dem Hintergrund steigender Anleiherenditen schlecht ab. Das Portfolio ist auch in Finanzwerten, Rohstoffen und Energie untergewichtet (aufgrund der fehlenden Verbindung zum Thema Climate Tech) - und alle drei Sektoren haben in der zweiten Septemberhälfte recht gut abgeschnitten. Thematisch gesehen leisteten die Unternehmen des Solarsektors (Module, Tracker, Wechselrichter) im September einen besonders schlechten Beitrag. Auch bei den Unternehmen aus dem Bereich Gebäudeeffizienz, die in den letzten Monaten einen recht starken Lauf hatten, kam es zu Gewinnmitnahmen. Darüber hinaus hat der Mobilitätssektor, einschließlich der Hersteller und Zulieferer von Elektroautos, gelitten. Zu den wenigen Lichtblicken gehören die Umweltberatungsunternehmen sowie die Hersteller von pflanzlichen Fleischalternativen.

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Ausblick

Die letzten Monate und Jahre haben einmal mehr deutlich gemacht, welche Folgen ein unverändert klimaschädliches Handeln für die Gesellschaft bedeutet. Denn die direkt messbaren Schäden aus Naturkatstrophen beliefen sich im Jahr 2019 auf $160 Milliarden. Und im Jahr 2020 überschritt dieser Wert bereits $200 Milliarden. Dagegen stehen etwa $915 Milliarden, die bereits im Jahr 2019 in den Ausbau und die Forschung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzprojekte investiert wurden. Studien haben jedoch gezeigt, dass sich dieser Betrag bis in die Jahre 2030-40 mindestens verdreifachen müssen, damit die Ziele des Pariser Klimaschutzvertrages gewahrt werden können - eine Summe, die in etwa dem jährlichen BIP Frankreichs entspricht. Ferner müssen enorme Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel getätigt werden, also Schäden die bereits eingetreten sind oder nicht mehr vermieden werden können. Der Meeresspiegel wird steigen, die Frage ist nur: um wie viel? Das heißt es wird zunehmend Hochwasserschutz benötigt inklusive des Baus von Deichanlagen sowie Landrückgewinnung. Dafür sind jährlich zusätzliche Investitionen im mittleren dreistelligen Milliardenbereich nötig, um ein Leben mit irreversiblen Klimaschäden zu ermöglichen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass die größten Klimasünder im Jahr 2020 und 2021 entschlossen und gezielt handeln, z.B. die USA durch den Wiedereintritt in das Pariser Klimaabkommen oder den europäischen Green Deal sowie die Verschärfung des CO2-Reduktionsziels der EU für 2030 von bisher 40% auf mindestens 55%. Anleger, die den Klimawandel nicht nur als großes Schadensereignis, sondern auch als Chance sehen, blicken auf ein breites Investmentspektrum. Das Thema hat das Potenzial einmal mehr zu zeigen, wie gut Anleger mit speziellen Fonds Rendite- und Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen können. Daher sollten auch „saubere Technologien“ in den nächsten Jahrzehnten attraktive Investitionsmöglichkeiten bieten.

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Rückblick

Im September gab es den ersten größeren Rücksetzer an den globalen Aktienmärkten seit dem Frühjahr. Der Hauptauslöser waren die höheren Inflationsraten, die trotz beruhigender Worte der Zentralbanken zu einem Zinsenanstieg führten. Zudem machen sich die stark gestiegenen Rohstoffkosten und auch Mangel an Vorprodukten, z.B. Halbleiter, mittlerweile nachteilig bei vielen Unternehmen bemerkbar und führten bereits zu ersten Fällen von reduzierten Gewinnaussichten. Zudem sorgte China weiterhin für Unsicherheit, sowohl beim hoch verschuldeten Immobiliengiganten Evergrande als auch mit zunehmend aggressiver staatlicher Regulierung. Nach einem vielversprechenden Start in das COP26-Jahr, in dem die USA dem Pariser Abkommen beigetreten sind und vielversprechende national festgelegte Klimazusagen gemacht haben, gab es in den letzten Monaten doch zahlreiche Rückschläge, darunter das Scheitern der G20-Energieminister bei der Einigung über den Ausstieg aus der Kohlekraft. In den letzten Monaten, nur wenige Wochen vor Beginn der COP26, hat sich die Dynamik jedoch endlich beschleunigt. Positiv zu vermerken sind die Zusage Bidens, die Klimahilfe der USA für Entwicklungsländer bis 2024 zu verdoppeln, Chinas Versprechen, den Bau und die Finanzierung von Kohlekraftwerken im Ausland zu beenden und schließlich die gemeinsame Ankündigung der USA und EU, den Methanausstoß bis 2030 um 30 % zu senken. Obwohl in kurzer Zeit noch viele Verbesserungen erforderlich sind, sehen wir die jüngsten Fortschritte bis zum Klimagipfel sehr positiv. Während der breite US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im August um 4,8 % an Wert einbüßte, verlor der wachstumsorientierte Nasdaq sogar 5,7 %. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gab um 3,1 % nach, während sich der TOPIX Index (in Yen) mit einem Plus von 3,5 % recht gut hielt. Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete sogar einen starken Rückgang von 7,1 % (in US-Dollar).

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Im August wurden die Positionierungen bei amerikanischen Produzenten von Dünnschicht-Solarmodulen sowie bei Solartrackern weiter ausgebaut. Auch die Kursrücksetzer im Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe wurde genutzt um bestehende Positionen weiter aufzustocken. Diese standen zuletzt unter Verkaufsdruck, nachdem bekannt wurde dass die US-Umweltschutzbehörde dem Weißen Haus empfehlen wollte, die bundesstaatlichen Vorgaben für die Beimischung von Biokraftstoffen für 2021 unter das Niveau von 2020 zu senken, was ein Schlag für die Biokraftstoffindustrie gewesen wäre. Dagegen Stand der Verkauf eines europäischen Herstellers von intelligenten Stromzählern, nachdem ein US-amerikanischer Wettbewerber zuvor den Geschäftsausblick zurücknehmen musste aufgrund von Projektverschiebungen im US-Markt sowie Kostendruck aufgrund des weiter anhaltenden Komponentenmangels. Innerhalb der solide wachsenden Fahrradindustrie wurde die Position bei einem taiwanesischen Zweiradhersteller zu Gunsten einer Helmfirma verkauft. Im Gegensatz zum Kauf eines neuen Fahrrades kann der Kauf eines neuen Helmes in wesentlich kürzeren Zyklen (~3-5 Jahre) erfolgen und wird ferner auch aus verschiedenen Sicherheitsaspekten empfohlen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im August fort und konnten wieder neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der allgemeine Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen, gestiegene Rohmaterialkosten und Lieferengpässe in bestimmten Segmenten das Tagesgeschehen. Dagegen rücken die "grünen" Pakete der USA zunehmend in greifbare Nähe. Nach der Zustimmung des US-Senats zu Beginn des Monats hat nun auch das US-Repräsentantenhaus den 3,5 Billionen Dollar schweren Haushaltsbeschlussrahmen gebilligt, der den Demokraten den Weg für die Verfolgung ihrer Klimainfrastruktur und Sozial-Agenda von Präsident Biden im Rahmen des Haushaltsabstimmungsprozesses ebnet. Die entsprechenden Ausschüsse haben eine unverbindliche Frist bis zum 15. September, um Gesetzesvorschläge einzureichen, die u.a. ein Programm zur Bezahlung von sauberem Strom, eine CO2-Grenzsteuer, Steueranreize für saubere Energie/Elektrofahrzeuge und eine Methanverschmutzungsgebühr umfassen könnten. Es wird jedoch einige Zeit dauern, bis sich diese Investitionen in einer Belebung der Projekttätigkeit niederschlagen werden. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im August um 2,9% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq 4,0% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,7% und der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, konnte 3,1% an Wert zulegen. Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete einen Wertgewinn von 2,9% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe konnte der DWS Invest ESG Climate Tech einen etwas größeren Wertzuwachs als die globalen Aktienmärkte aufweisen. Auf sektoraler Ebene ergab sich ein erneut sehr gemischtes Bild. Denn im August konnten die beiden zyklischen Sektoren Technologie und Industrie deutlich zulegen. Und auch die tendenziell defensiven Sektoren Versorger und Verbrauchsgüter trugen besonders positiv zur Wertentwicklung bei. Dagegen war die Positionierung im Energiesektor (primär Biokraftstoffe) aufgrund von regulatorischen Unsicherheiten etwas nachteilhaft und auch der zyklische Konsumsektor, Immobilienwerte und das Gesundheitswesen konnten nicht wesentlich positiv zur Wertentwicklung beitragen. Thematisch lieferten im August vor allem Unternehmen aus der Solarbranche (Module, Tracker, Wechselrichter) einen besonders positiven Beitrag. Auch ein europäischer Betreiber von Wasserkraftenergie wusste aufgrund des weiterhin steigenden CO2-Preises zu überzeugen. Innerhalb der Fahrradzuliefererindustrie und bei Anbietern von Cloud-Lösungen gab es solide Kursgewinne zu vermelden. Dagegen war die Positionierung bei Biokraftstoffen, bei intelligenten Stromzählern und bei der Schädlingsbekämpfung zum Teil enttäuschend.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Im Juli wurden die Positionierungen insbesondere bei amerikanischen Produzenten von Dünnschicht-Solarmodulen erhöht, die mittelfristig von dem Preisanstieg bei konkurrierenden polysiliziumbasierten Solarmodulen aufgrund des Importverbots aus der Xianjing-Region profitieren dürften. Auch Solarwechselrichter wurden aufgestockt da sich die kurzfristige Gewinnbelastung aufgrund des anhaltenden Komponentenmangels und höheren Frachtkosten geringer ausfallen dürfte als bislang angenommen. Ferner wurde der Bereich Wasserkraft und Windenergie innerhalb Europas aufgestockt. Hier ist im Rahmen des „Fit for 55“-Entwurfs mit einer Verknappung der Verschmutzungsrechte zu rechnen, was die Attraktivität von erneuerbaren Energien steigert. Darüberhinaus wurden Array Technologies, SIG Combibloc, Sweco und Eversource Energy neu ins Portfolio aufgenommen. Array Technologies ist ein amerikanischer Produzent von Solartrackern die Solaranlagen dem Sonnenstand nachführen und somit eine höhere Anlageneffizienz ermöglichen im Vergleich zu einer starren Ausrichtung. Sweco dagegen ist ein skandinavisches Beratungsunternehmen für Städte und Kommunen. Zu den Kernkompetenzen zählen die Städte- und Umweltplanung und Beratung bei Themen rund um Verkehr/Infrastruktur, Wasser/Energie/Abfall sowie Hochwasserschutz. Dagegen stand nur selektiv der Verkauf eines Schweizer Pumpenherstellers nachdem dieser die Abspaltung des hochprofitablen Applikatorensegments bekanntgegeben hat.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im Juli fort und konnten neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte allgemein der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen, wenn auch die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse liefern. Für einen positiven Impuls für Unternehmen aus dem Bereich der sauberen Technologien konnte auch die Europäische Kommission im vergangenen Monat sorgen. Denn am 14. Juli verabschiedete sie ein umfangreiches Paket von sich ergänzender und miteinander verbundener Vorschläge, um die EU-Politik so zu gestalten, dass die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55% gesenkt werden können und somit bis 2050 das Ziel "Netto-Null-Emissionen" erreicht wird. Teil des sogenannten "Fit for 55"-Pakets sieht die Stärkung bestehender Rechtsvorschriften sowie neuer Initiativen in den Bereichen Energie und Kraftstoffe, Klima, Verkehr, Gebäude, Steuern, Landnutzung und Forstwirtschaft vor. Das Paket enthält auch einen Vorschlag für einen neuen Mechanismus zur Einführung einer CO2-Grenzsteuer. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,3% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq lediglich 1,2% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,8%. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, Einbußen von rund 2,2%. Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete einen Wertverlust von 3,0% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech einen etwas geringeren Wertzuwachs als die globalen Aktienmärkte. Auf sektoraler Ebene ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im Juli wussten erneut Technologieunternehmen und der Grundstoffsektor zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die defensiven Sektoren Versorger und Gesundheit überproportionale Gewinne. Dagegen entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten sowie der Industriesektor unterdurchschnittlich. Der Energiesektor (primär Biokraftstoffe) verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im Juli. Thematisch lieferten im Juli die Unternehmen aus dem Bereich der Gebäudemodernisierung und –Energieeffizienz einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung. Auch Zulieferer und Betreiber von Wasserinfrastruktur sowie Unternehmen aus der Kreislaufwirtschaft (Müllentsorgung, Recycling) entwickelten sich sehr erfreulich. Dagegen war die Positionierung entlang der gesamt Wind- und Solarenergiewertschöpfungskette sowie in Unternehmen der urbanen (Elektro-)Mobilität besonders nachteilhaft, nach guter Wertentwicklung in den Vorwochen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 01.10.2018
Fondsvermögen 738,51 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 22,02 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 24,69%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,930%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,930%
31.12.2019 0,910%
31.12.2018 0,220%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0570 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0570 EUR 0,3090 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität 19,73%
Maximum Drawdown -18,93%
VaR (99% / 10 Tage) 6,83%
Sharpe-Ratio 1,57
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.12.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 3,8 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech TFC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 124,6 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest ESG Climate Tech Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 282,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 12,6 MB
DWS Invest ESG Climate Tech ESG-Report DE Dez 2021 PDF 233,1 KB

Sonstige Dokumente

ESG_Policy_DWS Invest ESG Climate Tech Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 790 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Climate Tech (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 413,1 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,081% p.a.
davon laufende Kosten 0,930% p.a.
davon Transaktionskosten 0,151% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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