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Strategie


Anlagepolitik

Das Fondsmanagement investiert weltweit in Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit überwiegend darauf ausgerichtet ist, dem Klimawandel entgegen zu wirken oder dessen Auswirkungen abzumildern. Dabei fokussiert sich das Management auf Unternehmen, die zur nachhaltigen Energiegewinnung, dem Ausbau eines effizienten Energienetzes, zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Darüber hinaus werden Aktiengesellschaften des Gesundheitssektors, der Wasser- und Agrarwirtschaft sowie des Katastrophenschutzes beigemischt.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Ökologie

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Bachmann
Fondsvermögen (in Mio.) 618,03 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 17.09.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,39% -
3 Monate 4,69% -
6 Monate 10,63% -
Laufendes Jahr 10,75% -
1 Jahr 41,56% 41,56%
Seit Auflegung 90,71% 30,47%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.09.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.09.2020 - 17.09.2021 41,56% 41,56%
17.09.2019 - 17.09.2020 29,54% 29,54%
15.04.2019 - 17.09.2019 4% 4%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 31.08.2021)[1]

Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3,70
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,30
Schneider Electric SE (Industrien) 2,30
Signify NV (Industrien) 2,30
Zoetis Inc (Gesundheitswesen) 2,10
VMware Inc (Informationstechnologie) 2,10
First Solar Inc (Informationstechnologie) 2,00
Nexans SA (Industrien) 2,00
Carrier Global Corp (Industrien) 1,90
Koninklijke DSM NV (Grundstoffe) 1,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Bachmann

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im August wurden die Positionierungen bei amerikanischen Produzenten von Dünnschicht-Solarmodulen sowie bei Solartrackern weiter ausgebaut. Auch die Kursrücksetzer im Bereich der erneuerbaren Kraftstoffe wurde genutzt um bestehende Positionen weiter aufzustocken. Diese standen zuletzt unter Verkaufsdruck, nachdem bekannt wurde dass die US-Umweltschutzbehörde dem Weißen Haus empfehlen wollte, die bundesstaatlichen Vorgaben für die Beimischung von Biokraftstoffen für 2021 unter das Niveau von 2020 zu senken, was ein Schlag für die Biokraftstoffindustrie gewesen wäre. Dagegen Stand der Verkauf eines europäischen Herstellers von intelligenten Stromzählern, nachdem ein US-amerikanischer Wettbewerber zuvor den Geschäftsausblick zurücknehmen musste aufgrund von Projektverschiebungen im US-Markt sowie Kostendruck aufgrund des weiter anhaltenden Komponentenmangels. Innerhalb der solide wachsenden Fahrradindustrie wurde die Position bei einem taiwanesischen Zweiradhersteller zu Gunsten einer Helmfirma verkauft. Im Gegensatz zum Kauf eines neuen Fahrrades kann der Kauf eines neuen Helmes in wesentlich kürzeren Zyklen (~3-5 Jahre) erfolgen und wird ferner auch aus verschiedenen Sicherheitsaspekten empfohlen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe konnte der DWS Invest ESG Climate Tech einen etwas größeren Wertzuwachs als die globalen Aktienmärkte aufweisen. Auf sektoraler Ebene ergab sich ein erneut sehr gemischtes Bild. Denn im August konnten die beiden zyklischen Sektoren Technologie und Industrie deutlich zulegen. Und auch die tendenziell defensiven Sektoren Versorger und Verbrauchsgüter trugen besonders positiv zur Wertentwicklung bei. Dagegen war die Positionierung im Energiesektor (primär Biokraftstoffe) aufgrund von regulatorischen Unsicherheiten etwas nachteilhaft und auch der zyklische Konsumsektor, Immobilienwerte und das Gesundheitswesen konnten nicht wesentlich positiv zur Wertentwicklung beitragen. Thematisch lieferten im August vor allem Unternehmen aus der Solarbranche (Module, Tracker, Wechselrichter) einen besonders positiven Beitrag. Auch ein europäischer Betreiber von Wasserkraftenergie wusste aufgrund des weiterhin steigenden CO2-Preises zu überzeugen. Innerhalb der Fahrradzuliefererindustrie und bei Anbietern von Cloud-Lösungen gab es solide Kursgewinne zu vermelden. Dagegen war die Positionierung bei Biokraftstoffen, bei intelligenten Stromzählern und bei der Schädlingsbekämpfung zum Teil enttäuschend.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im August fort und konnten wieder neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der allgemeine Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen, gestiegene Rohmaterialkosten und Lieferengpässe in bestimmten Segmenten das Tagesgeschehen. Dagegen rücken die "grünen" Pakete der USA zunehmend in greifbare Nähe. Nach der Zustimmung des US-Senats zu Beginn des Monats hat nun auch das US-Repräsentantenhaus den 3,5 Billionen Dollar schweren Haushaltsbeschlussrahmen gebilligt, der den Demokraten den Weg für die Verfolgung ihrer Klimainfrastruktur und Sozial-Agenda von Präsident Biden im Rahmen des Haushaltsabstimmungsprozesses ebnet. Die entsprechenden Ausschüsse haben eine unverbindliche Frist bis zum 15. September, um Gesetzesvorschläge einzureichen, die u.a. ein Programm zur Bezahlung von sauberem Strom, eine CO2-Grenzsteuer, Steueranreize für saubere Energie/Elektrofahrzeuge und eine Methanverschmutzungsgebühr umfassen könnten. Es wird jedoch einige Zeit dauern, bis sich diese Investitionen in einer Belebung der Projekttätigkeit niederschlagen werden. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im August um 2,9% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq 4,0% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,7% und der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, konnte 3,1% an Wert zulegen. Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete einen Wertgewinn von 2,9% (in US-Dollar).

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Im Juli wurden die Positionierungen insbesondere bei amerikanischen Produzenten von Dünnschicht-Solarmodulen erhöht, die mittelfristig von dem Preisanstieg bei konkurrierenden polysiliziumbasierten Solarmodulen aufgrund des Importverbots aus der Xianjing-Region profitieren dürften. Auch Solarwechselrichter wurden aufgestockt da sich die kurzfristige Gewinnbelastung aufgrund des anhaltenden Komponentenmangels und höheren Frachtkosten geringer ausfallen dürfte als bislang angenommen. Ferner wurde der Bereich Wasserkraft und Windenergie innerhalb Europas aufgestockt. Hier ist im Rahmen des „Fit for 55“-Entwurfs mit einer Verknappung der Verschmutzungsrechte zu rechnen, was die Attraktivität von erneuerbaren Energien steigert. Darüberhinaus wurden Array Technologies, SIG Combibloc, Sweco und Eversource Energy neu ins Portfolio aufgenommen. Array Technologies ist ein amerikanischer Produzent von Solartrackern die Solaranlagen dem Sonnenstand nachführen und somit eine höhere Anlageneffizienz ermöglichen im Vergleich zu einer starren Ausrichtung. Sweco dagegen ist ein skandinavisches Beratungsunternehmen für Städte und Kommunen. Zu den Kernkompetenzen zählen die Städte- und Umweltplanung und Beratung bei Themen rund um Verkehr/Infrastruktur, Wasser/Energie/Abfall sowie Hochwasserschutz. Dagegen stand nur selektiv der Verkauf eines Schweizer Pumpenherstellers nachdem dieser die Abspaltung des hochprofitablen Applikatorensegments bekanntgegeben hat.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im Juli fort und konnten neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte allgemein der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen, wenn auch die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse liefern. Für einen positiven Impuls für Unternehmen aus dem Bereich der sauberen Technologien konnte auch die Europäische Kommission im vergangenen Monat sorgen. Denn am 14. Juli verabschiedete sie ein umfangreiches Paket von sich ergänzender und miteinander verbundener Vorschläge, um die EU-Politik so zu gestalten, dass die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55% gesenkt werden können und somit bis 2050 das Ziel "Netto-Null-Emissionen" erreicht wird. Teil des sogenannten "Fit for 55"-Pakets sieht die Stärkung bestehender Rechtsvorschriften sowie neuer Initiativen in den Bereichen Energie und Kraftstoffe, Klima, Verkehr, Gebäude, Steuern, Landnutzung und Forstwirtschaft vor. Das Paket enthält auch einen Vorschlag für einen neuen Mechanismus zur Einführung einer CO2-Grenzsteuer. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,3% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq lediglich 1,2% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,8%. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, Einbußen von rund 2,2%. Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete einen Wertverlust von 3,0% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech einen etwas geringeren Wertzuwachs als die globalen Aktienmärkte. Auf sektoraler Ebene ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im Juli wussten erneut Technologieunternehmen und der Grundstoffsektor zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die defensiven Sektoren Versorger und Gesundheit überproportionale Gewinne. Dagegen entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten sowie der Industriesektor unterdurchschnittlich. Der Energiesektor (primär Biokraftstoffe) verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im Juli. Thematisch lieferten im Juli die Unternehmen aus dem Bereich der Gebäudemodernisierung und –Energieeffizienz einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung. Auch Zulieferer und Betreiber von Wasserinfrastruktur sowie Unternehmen aus der Kreislaufwirtschaft (Müllentsorgung, Recycling) entwickelten sich sehr erfreulich. Dagegen war die Positionierung entlang der gesamt Wind- und Solarenergiewertschöpfungskette sowie in Unternehmen der urbanen (Elektro-)Mobilität besonders nachteilhaft, nach guter Wertentwicklung in den Vorwochen.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im Juni gab es keine nennenswerte Veränderung der regionalen oder sektoralen Portfolioausrichtung. Auch auf Einzelwertebene wurden keine Veränderungen gegenüber dem Vormonat vorgenommen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten im Juni einen neuen Höchststand. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag für Zuversicht an den Märkten. Selbst die Sorge um verschiedene Virusvarianten konnte nur vereinzelt zu Schwankungen an den Märkten führen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik und erwägt eine Anhebung des Leitzinses nicht vor 2023. Auf der anderen Seite des Atlantiks plant die Europäische Union ihr Emissionshandelssystem (ETS) weiter zu verschärfen um die Treibhausgasemissionen schneller zu senken und einen CO2-Preis für die „Verschmutzungsrechte“ in neuen Sektoren festzulegen. Die Europäische Kommission wird daher im kommenden Monat eine Überarbeitung des CO2-Marktes als Teil eines Pakets von Maßnahmen vorschlagen, um ein ehrgeizigeres Klimaschutzziel zu erreichen. Ferner sehen diese Pläne vor, das ETS auf die Schifffahrt auszuweiten und ein neues, separates ETS für den Verkehr und Heizsysteme in Gebäuden zu schaffen. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2.2% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq nach der schwächeren Entwicklung im Vormonat 5.5% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1.6%. Ebenso verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, einen Wertzuwachs von 1,1%. Nach einem verhaltenen Start in den Monat konnte der S&P Global Clean Energy Index mit einem Wertzuwachs von +3,0 % (in US-Dollar) wieder etwas Boden gutmachen. Denn das Anlegerinteresse an sauberen Technologien hat nach einer starken Kompression der Bewertungsniveaus in den Vormonaten wieder moderat hinzugewonnen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

In Summe konnte der DWS Invest ESG Climate Tech die globalen Aktienmärkte deutlich schlagen und markierte damit ein neues Hoch. Auf sektoraler Ebene ergab sich aber ein sehr gemischtes Bild da sowohl Zykliker, darunter Industriewerte, aber auch der defensive Versorgersektor einen soliden positiven Beitrag leisten konnten. Etwas nachteilhaft war die Positionierung im nicht-zyklischen Konsumsektor, Energiewerte (primär Biokraftstoffe) und im Immobiliensektor. Thematisch lieferten diesen Monat gerade solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die in den vergangenen Wochen aufgrund der gestiegenen Inflationserwartungen überproportional unter Druck gerieten. Größte Gewinner waren hierbei der Solarenergiesektor (Wechselrichter, Module, Installation/Service), Unternehmen aus dem Bereich der Elektromobilität und Zulieferer die im Bereich der Gebäudemodernisierung und –Energieeffizienz tätig sind. Die Positionierung in Biokraftstoffen und im Fahrradsektor war dagegen ein leicht belastender Faktor, nach guter Wertentwicklung in den Vormonaten.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im Mai lag der Fokus erneut auf der Stärkung des defensiven Teilportfolios, also Unternehmen die über ein krisenerprobtes Geschäftsmodell verfügen und gleichzeitig an strukturellen Wachstumstrends partizipieren. So haben wir unter anderem unsere Positionierung bei Waste Management, Air Liquide und Tetra Tech leicht erhöht sowie Veolia dem Portfolio neu hinzugefügt. Auch Unternehmen die eine leichte Korrektur im Vormonat verzeichneten, gleichzeitig aber von den weltweiten staatlichen Unterstützungsmaßnahmen für die energetische Immobiliensanierung und den Ausbau Erneuerbarer Energien profitieren dürften, wurden stärker gewichtet. Hierunter fallen Carrier, TPI Composites, Itron und Ferguson. Innerhalb des zinssensitiven Versorgersektors wurden Sunnova, Solaria Energia sowie Scatec Solar weiter aufgestockt. Dagegen stand der Verkauf sowie die Reduzierung unserer Positionen in Giant, SunRun, Trane, Nordex, NXPI und Maxim Integrated nach solider Wertentwicklung über die letzten Monate oder aufgrund von alternativen Anlagen mit attraktiverem Rendite-Risiko-Profil.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im Mai verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech keine wesentliche Wertveränderung und lag damit gleichauf mit dem globalen Aktienmarkt. Die sektorale Kontribution ergab ein sehr ausgeglichenes Bild. Auf der einen Seite konnten Industriewerte und Basisgrundstoffe aufgrund der weiterhin anhaltenden Inflationserwartungen überproportional zulegen. Auch die Ausrichtung auf Biokraftstoffe innerhalb des Energiesektors machte sich diesen Monat bezahlt. Dagegen war die Wertentwicklung beim zinssensitiven Versorgersektor weiterhin unterdurchschnittlich. Thematisch lieferten diesen Monat erneut solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die vor allem im Bereich der Gebäudemodernisierung und -Energieeffizienz tätig sind. Hierunter zählen Anbieter von Beleuchtungstechnik sowie Wärmepumpen. Daneben trug die Positionierung innerhalb der Fahrradindustrie sowie bei Biokraftstoffen positiv bei. Überkompensiert wurden diese positiven Effekte durch moderate Kursverluste entlang der gesamten Solar- und Windwertschöpfungskette.

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Ausblick

Die letzten Monate und Jahre haben einmal mehr deutlich gemacht, welche Folgen ein unverändert klimaschädliches Handeln für die Gesellschaft bedeutet. Denn die direkt messbaren Schäden aus Naturkatstrophen beliefen sich im Jahr 2019 auf $160 Milliarden. Und im Jahr 2020 überschritt dieser Wert bereits $200 Milliarden. Dagegen stehen etwa $915 Milliarden, die bereits im Jahr 2019 in den Ausbau und die Forschung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienzprojekte investiert wurden. Studien haben jedoch gezeigt, dass sich dieser Betrag bis in die Jahre 2030-40 mindestens verdreifachen müssen, damit die Ziele des Pariser Klimaschutzvertrages gewahrt werden können - eine Summe, die in etwa dem jährlichen BIP Frankreichs entspricht. Ferner müssen enorme Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel getätigt werden, also Schäden die bereits eingetreten sind oder nicht mehr vermieden werden können. Der Meeresspiegel wird steigen, die Frage ist nur: um wie viel? Das heißt es wird zunehmend Hochwasserschutz benötigt inklusive des Baus von Deichanlagen sowie Landrückgewinnung. Dafür sind jährlich zusätzliche Investitionen im mittleren dreistelligen Milliardenbereich nötig, um ein Leben mit irreversiblen Klimaschäden zu ermöglichen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass die größten Klimasünder im Jahr 2020 entschlossen und gezielt handeln, z.B. die USA durch den Wiedereintritt in das Pariser Klimaabkommen oder den europäischen Green Deal sowie die Verschärfung des CO2-Reduktionsziels der EU für 2030 von bisher 40% auf mindestens 55%. Anleger, die den Klimawandel nicht nur als großes Schadensereignis, sondern auch als Chance sehen, blicken auf ein breites Investmentspektrum. Das Thema hat das Potenzial einmal mehr zu zeigen, wie gut Anleger mit speziellen Fonds Rendite- und Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen können. Daher sollten auch „saubere Technologien“ in den nächsten Jahrzehnten attraktive Investitionsmöglichkeiten bieten.

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Rückblick

Die wichtigsten, globalen Aktienmärkte konnten im Mai erneut an Wert gewinnen. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag besonders in Europa für Zuversicht an den Märkten. Dagegen kommt es in asiatischen Ländern aufgrund von vereinzelt steigenden Neuinfektionen mit Covid-19 immer wieder zu regionalen Einschränkungen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Große ESG-Schlagzeilen gab es in diesem Monat auch aus dem Öl/Gassektor, der typischerweise nicht als Investment in Frage kommt, aber durchaus als Vorbote dessen gesehen werden könnte, was weiteren Unternehmen bevorstehen könnte. Insbesondere die Ölgiganten Royal Dutch Shell, Chevron sowie Exxon erlitten Niederlagen vor Gerichten oder auf ihren jährlichen Aktionärsversammlungen, die entschieden, dass sie ihre CO2-emissionen drastisch reduzieren oder die durch die Nutzung der Produkte des Unternehmens entstehenden Emissionen verringern müssen. Diese Ergebnisse unterstreichen den wachsenden Druck der Investoren auf Energieunternehmen, ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren und unterstützen gleichzeitig eine stärkere Transparenz. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 0.6% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq seine Erholung aus dem Vormonat nicht fortsetzen und verlor 1.5% im Mai. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 2.1% an Wert. Der MSCI Emerging Markets gewann 2.1% an Wert (in US-Dollar), was von einer Erholung in Osteuropa und Lateinamerika getrieben wurde. Nach einem negativen Start in den Monat und einem Rückgang von bis zu 10 % konnte der S&P Global Clean Energy Index mit -1,5 % (in US-Dollar) schließen, da die Anleger nach einer starken Kompression der Bewertungsniveaus wieder etwas Vertrauen in den Sektor gewonnen haben.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im April wurden nur selektiv Portfolioveränderungen vorgenommen. Hierzu zählte u.a. die Erhöhung unserer bestehenden Positionierungen im Bereich der Forstwirtschaft (Weyerhaeuser), Behandlungsmöglichkeiten von klimabedingten Erkrankungen (Emergent Biosolutions) sowie Präzisions- und Industriepumpen (Ebara). Dagegen stand der Verkauf unserer Restposition in Panasonic aufgrund der wachsenden Befürchtung um eine stärkere vertikale Integration und Mehrquellenbeschaffung („multi-sourcing“) ihres Großkunden Tesla und der damit verbundene Druck auf ihr Batteriezellengeschäft.

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Rückblick

Im April konnten die globalen Aktienmärkte deutlich an Wert gewinnen. Nach wie vor war die Nachrichtenlage von dem Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 geprägt. Auch wenn es weiterhin zu regionalen Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung von Virus-Mutationen kommt, so beflügelt die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte. Zudem sorgten nicht nur wirtschaftliche Frühindikatoren, sondern auch die Verabschiedung des von U.S. Präsident Biden angekündigten Investitionsprograms für Zuversicht an den Märkten. Im vergangenen Monat gab es ferner mehrere Schlagzeilen zu vermelden, die den sauberen Technologien vor allem in der zweiten Monatshälfte einen positiven Auftrieb verschafften. So schlug Präsident Biden auf dem Klimagipfel vor, die US-Emissionen bis 2030 um 50% zu senken, gepaart mit einem Dutzend Gouverneure, die ein Verbot von Verbrennungsmotoren bis 2035 anstreben. Auf der anderen Seite des Atlantiks, hat sich die EU nach mehrmonatigen Verhandlungen darauf geeinigt, die Klimaneutralität bis 2050 zu einem rechtlich verbindlichen Ziel zu machen und die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 % gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Im vergangenen Monat konnten die globalen Aktienmärkte neue Allzeithochs verbuchen. Dabei waren die Kursgewinne beim breiten U.S. amerikanischen Aktienmarkt besonders stark ausgeprägt. Während der S&P 500 (in US-Dollar) um 5,2% stieg, legte auch der Nasdaq nach schwächeren Wertzunahmen in den Vormonaten mit 5,4% im April deutlich zu. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6% an Wert. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste und fiel 2,9%. Trotz der positiven Nachrichtenlage verzeichnete der der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, unterm Strich einen Wertverlust von 3,5% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im April verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech keine wesentliche Wertveränderung und schnitt damit schwächer ab als der breite Aktienmarkt, der deutlich an Wert zulegen konnte. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. So war die Wertentwicklung bei den Industrie- und Finanzwerten sowie zyklischen Konsumaktien sehr erfreulich, die allesamt von einer wirtschaftlichen Erholung profitierten. Zudem konnten Basisgrundstoffe überproportional zulegen, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Ferner machte sich die langfristig ausgerichtete Positionierung in der Forstwirtschaft – ein Teilbereich des Immobiliensektors – aufgrund der weltweit anziehenden Holzpreise besonders bezahlt. Dagegen war die Wertentwicklung bei zinssensitiven Sektoren, darunter Versorger und nicht-zyklischer Konsum, unterdurchschnittlich. Außerdem konnte der Technologiesektor trotz des insgesamt positiven Marktumfeldes nicht überzeugen, was primär auf spürbare Wertverluste bei Zulieferern der Solarindustrie zurückzuführen ist. Dort drückten die Lieferengpässe bei Halbleitern, Polysilizium und Solarglas sowie Bedenken um steigenden Wettbewerbsdruck aus Fernost temporär die Stimmung. Thematisch lieferten diesen Monat erneut solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die vor allem im Bereich der Gebäudemodernisierung und -Energieeffizienz tätig sind. Hierunter zählen Anbieter von Beleuchtungstechnik sowie Wärmepumpen. Daneben trug die Positionierung innerhalb der Fahrradindustrie sowie bei Pollenallergiemedikamenten unterstützend bei. Überkompensiert wurden diese positiven Effekte durch deutliche Kursverluste entlang der gesamten Solar- und Windwertschöpfungskette aber auch Biokraftstoffen.

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Typischerweise finden sich „saubere Technologien“ in den Sektoren Technologie und Industrie wieder. Diese zyklischen Sektoren umfassen zusammen mit dem Grundstoffsektor knapp 50% des Portfolios. Durch die Mitberücksichtigung des Adaptionsthemas lässt sich jedoch eine viel ausgewogenere Portfolioallokation durch die Beimischung von defensiven Sektoren ermöglichen. Diese betragen etwa 30-40% der Portfolioallokation, beispielweise Konsumgüter, Gesundheitswesen sowie Immobilien. Daneben hält das Fondsmanagement weiterhin an einer hohen Allokation von knapp 50% in Nebenwerten fest. Gerade in diesem Marktsegment lassen sich Unternehmen identifizieren, die über strukturelles Wachstum und eine hohe Themenreinheit verfügen, d.h. einen relevanten und messbaren Bezug zum Thema ‚saubere Technologien‘. Im März haben wir erneut den Rücksetzer in einigen Marktsegmenten genutzt und unsere bestehenden Positionen weiter ausgebaut. Der Fokus lag dabei vor allem auf der Stärkung des defensiven Teilportfolios, also Unternehmen die über ein krisenerprobtes Geschäftsmodell verfügen und gleichzeitig an strukturellen Wachstumstrends partizipieren. So haben wir unter anderem unsere Positionierung bei Waste Management, Zoetis, Air Liquide, Marsh & McLennan, Accell Group und im Bereich der Erneuerbaren Kraftstoffe erhöht. Auch Unternehmen die eine leichte Korrektur im Vormonat verzeichneten, gleichzeitig aber vom angekündigten U.S. Infrastrukturprogramm profitieren dürften, wurden stärker gewichtet. Hierunter fallen Acuity Brands und Xylem. Innerhalb des zinssensitiven Versorgersektors wurden Scatec Solar, SunRun sowie Orsted weiter selektiv aufgestockt. Dagegen standen keine wesentlichen Reduzierungen oder Verkäufe.

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Rückblick

Im März konnten die globalen Aktienmärkte leicht an Wert gewinnen. Nach wie vor dominierten Nachrichten aus der Gesundheitsbranche das Tagesgeschehen. Einerseits wurden regionale Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung der Mutanten von Covid-19 verlängert, anderseits wurde durch die Zulassung weiterer Covid-19 Impfstoffe das Impfen gegen das Virus weltweit voran gebracht. Gerade die deutliche Impfbeschleunigung in den USA und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität beflügelten die Aktienmärkte. Außerdem wurde das von U.S. Präsident Biden angekündigte Investitionsprogram mit Vorfreude erwartet, das auch Ausgaben für die E-Mobilität, Energienetzmodernisierung sowie Forschung und Entwicklung im Bereich sauberer Technologie (z.B. CO2-Speicherung) vorsieht. Zusätzlich setzte sich besonders am amerikanischen Anleihemarkt der deutliche Anstieg der langfristigen Renditen fort, was sich auch auf die Aktienmärkte auswirkte. Wie im Februar verzeichnete auch im März der wachstumsorientierte Nasdaq Index (in US-Dollar) lediglich einen leichten Anstieg. Dagegen konnte im März der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), mit 4,2% deutlich an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), gewann 6,1% an Wert, während der DAX Index als Gradmesser für den deutschen Markt um 8,9% stieg. Der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, stieg um 4,8%. Die Schwellenländer verzeichneten nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste, der MSCI Emerging Markets gab 1,7% an Wert ab (in US-Dollar). Der S&P Global Clean Energy Index, als Gradmesser für Unternehmen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, verzeichnete einen Wertverlust von 6,7% (in US-Dollar).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im März verzeichnete der DWS Invest ESG Climate Tech einen soliden Wertzuwachs und konnte damit einen Teil der Kursverluste des Vormonats wieder wettmachen. Insbesondere die zum Monatsultimo einsetzende Erholung bei Technologie- und Industriewerte sowie zyklischen Konsum, trug besonders positiv zur Wertentwicklung bei. Aber auch Basiskonsumgüter waren diesen Monat ein wesentlicher Werttreiber. Dagegen wirkte die Positionierung im zinssensitiven Versorgersektor sowie in Energiewerten (ausschließlich Erneuerbare Kraftstoffe) einmal mehr belastend. Thematisch lieferten diesen Monat solche Unternehmen einen positiven Beitrag, die vor allem im Bereich der Gebäudemodernisierung und -Energieeffizienz tätig sind. Hierunter zählen Anbieter von Dämmstoffen, Beleuchtungstechnik sowie Kühl- und Lüftungssysteme. Daneben trug die Positionierung innerhalb der Fahrradindustrie sowie entlang der gesamten Windwertschöpfungskette positiv bei. Belastend dagegen wirkten die Engagements im Bereich der Solarwertschöpfungskette und Erneuerbaren Kraftstoffen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 09.04.2019
Fondsvermögen 618,03 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 21,43 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 24,69%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,910%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,910%
31.12.2019 0,670%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0493 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0493 EUR 0,3228 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - wird nachgeliefert
Währung USD USD wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 6,84%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 31.08.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest ESG Climate Tech USD FC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 125,4 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest ESG Climate Tech Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 252,2 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Aug 2021 PDF 12,6 MB
DWS Invest ESG Climate Tech ESG-Report DE Aug 2021 PDF 236,9 KB

Sonstige Dokumente

ESG_Policy_DWS Invest ESG Climate Tech Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 790 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Climate Tech (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 413,1 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,061% p.a.
davon laufende Kosten 0,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,151% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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