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Strategie


Anlagepolitik

Das Fondsmanagement investiert weltweit in Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit überwiegend darauf ausgerichtet ist, dem Klimawandel entgegen zu wirken oder dessen Auswirkungen abzumildern. Dabei fokussiert sich das Management auf Unternehmen, die zur nachhaltigen Energiegewinnung, dem Ausbau eines effizienten Energienetzes, zur Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Darüber hinaus werden Aktiengesellschaften des Gesundheitssektors, der Wasser- und Agrarwirtschaft sowie des Katastrophenschutzes beigemischt.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Hohe Risiken aus Kursschwankungen sowie hohe Bonitätsrisiken; insgesamt überdurchschnittlich hohe Verlustrisiken des eingesetzten Kapitals.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Branchen: Ökologie

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Branchen/Themen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Tim Bachmann
Fondsvermögen (in Mio.) 871,39 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 30.06.2022)
Lipper Leaders (Stand: 30.06.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 12.08.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 13,86% -
3 Monate 15,44% -
6 Monate -1,58% -
Laufendes Jahr -12,23% -
1 Jahr -12,3% -12,3%
3 Jahre 59,82% 16,92%
Seit Auflegung 63,36% 15,89%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 12.08.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
12.08.2021 - 12.08.2022 -12,3% -12,3%
12.08.2020 - 12.08.2021 43,03% 43,03%
12.08.2019 - 12.08.2020 27,41% 27,41%
15.04.2019 - 12.08.2019 -2,43% 2,22%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.07.2022)[1]

Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3,50
Republic Services Inc (Industrien) 3,00
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,00
VMware Inc (Informationstechnologie) 2,70
SolarEdge Technologies Inc (Informationstechnologie) 2,60
Signify NV (Industrien) 2,50
Verisk Analytics Inc (Industrien) 2,30
Array Technologies Inc (Industrien) 2,10
Nomad Foods Ltd (Hauptverbrauchsgüter) 2,00
Neste Oyj (Energie) 1,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Tim Bachmann

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  • DWS Invest ESG Climate Tech XC
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  • DWS Invest ESG Climate Tech FC
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  • DWS Invest ESG Climate Tech USD TFCH (P)
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im Juni gab es erneut nur geringfügige Veränderungen an der Portfoliopositionierung. Vereinzelt wurden Positionen entlang der Solarwertschöpfungskette und Energiegroßspeicher nachgekauft, da diese Unternehmen von den überarbeiteten RePowerEU Programm sowie einem für den US-Solarmarkt klareren regulatorischen Bild weiterhin profitieren sollten. Selektiv wurden auch bestehenden Positionen im Bereich der Katastrophenvorsorge (Versicherungsdatenanbieter), Nachhaltigen Ernährung (Lachsfarmen) sowie Wasserknappheit (Versorger) weiter erhöht.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte der DWS Invest ESG Climate Tech mit den globalen Aktienmärkten nicht ganz Schritt halten und verzeichnete einen etwas größeren Wertverlust. Im Hinblick auf die relative Entwicklung bei den einzelnen Sektoren war das Bild deutlich von Rezessionsängsten geprägt. Defensive Sektoren wie Gesundheit, Basiskonsumgüter und Versorger waren die relativen Gewinner, während auf der Verliererseite konjunktursensitive Bereiche des Marktes standen, wie Energie, Rohstoffe und Finanzwerte. Der Beitrag aus der Sektorallokation war insgesamt neutral, was vor allem an der natürlichen Untergewichtung im Finanz- und Energiesektor lag. Einen positiven Beitrag leistete auch die Übergewichtung in Versorgern und Basiskonsumgütern. Negativ wirkte sich dagegen die deutliche Untergewichtung des Gesundheitssektors aus (aufgrund der mangelnden thematischen Relevanz). Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat dagegen leicht negativ. Besonders gut gestaltete sich diesen Monat die Selektion im Informationstechnologiesektor, zyklischen Konsum sowie Grundstoffe. Deutlich negativ dagegen entwickelte sich Unternehmen aus dem Industrie- und Basiskonsumgütersektor. Thematisch waren Erneuerbare Energien der klare Gewinner im Monat Juni, nachdem die USA angekündigt hat Zölle für Solarmodule aus vier südostasiatischen Ländern für die nächsten 2 Jahre aufzuheben. Hiervon profitierten Firmen entlang der gesamten Solarwertschöpfungskette, vor allem aber Wechselrichter für Privathaushalte. Ebenfalls behaupten konnten sich chinesische Hersteller von Elektroautos nach guten Absatzzahlen im vergangenen Monat. Auf der Verliererseite standen aufgrund der gestiegenen Rezessionsängste Zulieferer für die Gebäudeeffizienz (z.B. Dämmstoffe, Beleuchtungstechnik) sowie Biokraftstoffe.

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Rückblick

Im letzten Monat des zweiten Quartals verzeichneten die Aktienmärkte erneut deutliche Verluste. In den USA haben die Notierungen in der ersten Jahreshälfte 2022 sogar die schlechteste Entwicklung seit über 50 Jahren hingelegt. Das übergeordnete Thema an den Märkten war weiterhin die historisch hohe Inflation in vielen Erdteilen sowie ihre Auswirkungen auf die Geldpolitik und letztendlich auf die Realwirtschaft. Die US-Zentralbank hat im Monat Juni mit der bereits dritten Zinsanhebung in diesem Jahr reagiert, diesmal sogar um 75 Basispunkte, die größte Anhebung seit 1994. Auch in Europa hat die EZB einen baldigen Zinsschritt angekündigt. All das hat letztendlich Sorgen vor einer möglichen Rezession geschürt. Der andauernde Konflikt in der Ukraine und die Unsicherheit über die Gasversorgung insb. in Europa sowie anhaltende Covid-bedingte Restriktionen in China haben ebenfalls die Kurse belastet. Derweilen schwenkte der der US-Markt für erneuerbare Energien auf "super-bullish" um, nachdem Präsident Biden von seinen Exekutivbefugnissen Gebrauch gemacht hat, um die Zölle für Solarmodule aus vier südostasiatischen Ländern aufzuheben und damit den erwarteten Rückgang der US-Solarentwicklung im Jahr 2022 umzukehren. Die Zollbefreiung gilt für Module aus Kambodscha, Malaysia, Thailand und Vietnam und soll als "Überbrückung" dienen, während der Kapazitätsaufbau in den USA anläuft. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, büßte 8,3% ein. Für den wachstumsorientierten NASDAQ ging es mit -8,7% ähnlich steil nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 7,7%, während der DAX sogar um 11,2% einbrach (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, hielt sich mit einem Minus von 2,1% zwar deutlich besser (in Yen), wozu aber noch die starke Abwertung des Yen kam. Auch die Notierungen in den Entwicklungsländern wurden nicht verschont und fielen um 6,6% (in US-Dollar). Der S&P Global Clean Energy Index verlor 4,4% (in USD).

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Vorherige Kommentare

05.2022:

Aktuelle Positionierung

Im Mai gab es nur geringfügige Veränderungen an der Portfoliopositionierung. Vereinzelt wurden Positionen aus dem europäischen Versorgersektor sowie Unternehmen entlang der Solarwertschöpfungskette nachgekauft, da diese Unternehmen von dem überarbeiteten RePowerEU Programm weiterhin profitieren sollten. Auf der Verkaufsseite stand ein deutscher Energienetzbetreiber, der im Falle eines möglichen russischen Erdgasembargos unter Druck geraten könnte. Ebenso wurde die Positionierung bei einem britischen Biomasseproduzenten reduziert. Im britischen Königreich steht seit geraumer Zeit die Besteuerung von Übergewinnen (englisch: Windfall-Tax) im Raum, was sich negativ auf die Gewinnaussichten in den kommenden Jahren auswirken könnte.

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Rückblick

Die Ausschläge an den Aktienmärkten hielten auch im Monat Mai an. Nach einer kurzen Aufwärtsbewegung am Monatsanfang drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus, um kurz vor Monatsende einen großen Teil der Verluste doch noch auszugleichen. Nach wie vor waren makroökonomische Entwicklungen die bestimmenden Faktoren für die Märkte. Erwartungsgemäß hob die US-Zentralbank Fed ihren Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr an, diesmal um 50 Basispunkte. Mit einer strafferen Geldpolitik versucht die Fed der hohen Inflation Herr zu werden. Ähnliche Entwicklungen können in anderen Teilen der Welt beobachtet werden. Der andauernde Krieg in der Ukraine sowie Covid-19 bedingte Restriktionen in China beeinträchtigen weiterhin die globalen Lieferketten. Nachdem in den vergangenen Monaten bereits viel zu Erneuerbaren Energien beschlossen wurde, schärft die EU das RePowerEU Programm nochmal nach und erhöht das Ziel für Erneuerbare Energien am Strommix auf 45% in 2030, statt bisher 40%. In dem nun vorgelegten Plan soll die Solarenergie eine Schlüsselrolle spielen, da sie unter allen erneuerbaren Energien am schnellsten umgesetzt werden kann und zudem am wirtschaftlichsten ist. Der Plan sieht vor, dass die Solarenergie eine Kapazität von 320 GW in 2025 erreicht und die auf 600GW in 2030 gesteigert werden soll. Die EU kündigte auch die European Solar Rooftop Initiative an, die auf einer rechtsverbindlichen EU-Solardachverpflichtung für bestimmte Gebäudekategorien basiert. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, war mit +0,2% wenig verändert. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es aber um 1,9% nach unten (beide in US-Dollar). In Europa fiel der MSCI Europe um 0,6%, wohingegen der DAX um 2,1% zulegen konnte (beide in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, verbuchte mit 0.8% leichte Gewinne (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete einen deutlichen Wertzuwachs von 5.3% (in USD).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat entwickelte sich der DWS Invest ESG Climate Tech leicht besser als die globalen Aktienmärkte und verzeichnete daher einen geringeren Wertverlust. Der Beitrag aus der Sektorallokation war insgesamt leicht negativ, was vor allem an der natürlichen Untergewichtung im Finanz- und Energiesektor lag. Einen positiven Beitrag leistete die Übergewichtung in Versorgern und die Untergewichtung in zyklischen Konsum. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat stark positiv. Besonders gut gestaltete sich die Selektion im Informationstechnologiesektor mit Unternehmen im Cloud Computing Bereich. Negativ dagegen entwickelten sich Unternehmen im Versorgersektor, darunter ein britischer Versorger. Thematisch waren Erneuerbare Energien der klare Gewinner im Monat Mai, da die EU mit ihrem aktualisierten RePowerEU Programm einen wiederholten starken Fokus auf die Erneuerbaren Energien gesetzt hat. Hiervon konnten Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette und der unterschiedlichen Sektoren profitieren, besonders jedoch die Solarenergie. Nachteilig auf die Wertentwicklung wirkten sich dagegen Unternehmen aus, die auf Energieeffizienz von Gebäuden setzen.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Im April wurden vereinzelte Positionen aus dem Grundstoffsektor nachgekauft, da hier Unternehmen über die vergangenen Wochen vor dem Hintergrund steigender Gaspreise unter unverhältnismäßigen Verkaufsdruck gerieten, bspw. nachhaltige Verpackungsmaterialien aber auch Tiernahrung. Daneben wurden selektiv Unternehmen aus dem Bereich des Katastrophenschutzes aufgestockt, insbesondere Versicherungsmakler sowie Beratungsunternehmen für die Küstenresilienz. Vom kürzlich angekündigten Osterpaket und RePowerEU Programm sollten auch Zulieferer von Batteriespeichern profitieren, die ebenfalls im Fonds stärker fokussiert wurden. Auf der Verkaufsseite standen dagegen Anbieter von Mikromobilität (E-Scooter und Fahrräder) sowie ein Anbieter von Beleuchtungstechnik für die Gebäudeeffizienz. Zu den Neuzugängen im Portfolio gehört ein führendes niederländisches Ingenieursbüro, das sich auf die Planung und Durchführung von Machbarkeitsstudien sowie die Beratung von Unternehmen sowie Behörden auf Themengebieten rund um die Gebäudeplanung, Wasserwirtschaft, öffentliche Infrastruktur sowie Umwelt- und Klimafragen. Außerdem wurde ein deutscher Produzent von Halbleiterproduktionsanlagen neu aufgenommen, der sich auf die Fertigung von Leistungselektronik auf Basis von Siliziumkarbid und Galliumnitrid sowie Mikro-LEDs spezialisiert hat. Leistungselektronik auf Basis dieser neuartigen Materialien bieten eine bessere Energieeffizienz und bis zu 20-30% geringeren Energieverbrauch als Halbleiter auf Basis von Silizium.

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Rückblick

Die Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten setzte sich im Monat April fort. Nach Zuwächsen im Vormonat drehten die Notierungen wieder deutlich ins Minus. Der Cocktail aus Unsicherheitsfaktoren beinhaltete: Weiterhin historisch hohe Teuerungsraten; steigende Zinsen; andauernder militärischer Konflikt in der Ukraine und damit zusammenhängende Sorge um die Energieversorgungssicherheit Europas; eine Ausbreitung des Covid-19 Virus in China; Unterbrochene Lieferketten; Sorgen vor Eintrübung des Konsumentenvertrauens und schlussendlich Rezessionsgefahr. Eine ausgeprägte Schwäche an den Börsen im vergangenen Monat mag angesichts der obigen Aufzählung nicht verwunderlich sein. Nachdem im vergangenen Monat bereits auf europäischer Ebene ein Maßnahmenpaket zur Sicherung der Energieversorgung verabschiedetet wurde, zog Deutschland mit dem „Osterpaket“ nach. Das Gesetzespaket gilt als die größte energiepolitische Novelle seit Jahrzehnten. So plant Wirtschaftsminister Robert Habeck eine Verdoppelung des Anteils von Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch (80% bis 2030) sowie eine Verdreifachung des jährlichen Zubaus von Wind-/Solarenergie. Unterstützt wird der Ausbau durch schlankere Genehmigungsverfahren, Beteiligung von Kommunen an Neuprojekten aber auch eine Aktualisierung des Bundesbedarfsplan für den Ausbau von Übertragungsnetzen. Unterm Strich wird deutlich, dass die Energiewende in Deutschland nun eine doppelte Dringlichkeit erhalten hat. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, gab um nahezu 9% nach. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es gar um 13% nach unten (in USD). In Europa fiel die Entwicklung hingegen zwar deutlich moderater aus, was allerdings auch an der deutlichen Abwertung des Euro liegt. Der MSCI Europe war wenig verändert, während der DAX 2,2% einbüßte (in Euro). Der japanische Markt, gemessen am Topix, fiel um 2,4% (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Wertverlust von 11,9% (in USD)

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat entwickelte sich der DWS Invest ESG Climate Tech leicht besser als die globalen Aktienmärkte und verzeichnete daher einen geringeren Wertverlust. Der Beitrag aus der Sektorallokation war durchwegs positiv, lediglich die starke Untergewichtung des Gesundheitssektors macht sich nicht bezahlt. Auf der Gewinnerseite standen vor allem die defensiven Sektoren, darunter Versorger sowie Hauptverbrauchsgüter, die beide stark im Portfolio vertreten sind. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat leicht negativ. Besonders gut gestaltete sich die Selektion innerhalb des zyklischen Konsumsektors mit Unternehmen der Mobilitätsbranche (z.B. Elektrofahrzeugung, Fahrräder). Negativ dagegen entwickelten sich Unternehmen des nicht-zyklischen Konsumsektors, darunter ein Hersteller von Milchersatzprodukten sowie vegetarischer Tiefkühlkost. Thematisch stand die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie zum Monatsende erneut unter starkem Verkaufsdruck, da die US-Bundesgewerbekommission eine mögliche Umgehung der Importzölle auf Solarmodule durch chinesische Produzenten untersucht. Eine Ausweitung der Importzölle auf chinesische Produzenten mit Produktionssitz in Südostasien, könnte die ohnehin schon angespannte Situation bei der Verfügbarkeit und Kosten von Solarmodulen weiter belasten. So standen vier der zehn am schlechtesten performenden Unternehmen in diesem Monat aus dem Bereich der Energieerzeugung. Weitere Themen, die sich nachteilig auf die Wertentwicklung auswirkten, waren nachhaltige Ernährung und die Energieeffizienz von Gebäuden. Auf der Gewinnerseite standen dagegen die Kreislaufwirtschaft (Müllentsorgung, Recycling, Aufforstung), Zulieferer für die Elektrizitätsübertragung und Biomasseproduzenten.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Im März erhöhte das Portfoliomanagementteam schrittweise das Engagement bei Solarenergieherstellern, da die Aussichten auf eine anhaltende Nachfragedynamik sowohl in den USA als auch in Europa positiv sind. Unternehmen, die Solartracker, Glas und Wechselrichter anbieten, wurden aufgestockt. Darüber hinaus wurden die Solarenergiebetreiber in Europa stärker im Portfolio akzentuiert. Innerhalb des Grundstoffsektors wurden Unternehmen mit energieintensiven Produktionsprozessen, die vor dem Hintergrund steigender Gaspreise unter unverhältnismäßigen Verkaufsdruck gerieten, selektiv aufgestockt, insbesondere in den Bereichen Tiernahrung, nachhaltige Verpackungen und Baumaterialien. Darüber hinaus wurde das Engagement in defensiveren Unterthemen, die vor allem im Bereich der Anpassung an den Klimawandel zu finden sind, leicht erhöht. Hierzu zählt die nachhaltige Landwirtschaft, Katastrophenschutz und Gesundheitsversorgung. Die Klimaanpassung war zuletzt auch Gegenstand des jüngsten IPCC-Berichts über die Auswirkungen, Anpassung sowie Anfälligkeit von Ökosystemen und Gesellschaft aufgrund klimatischer Veränderungen. Zu den Neuzugängen im Portfolio gehört ein führendes schwedisches Unternehmen für Wärmepumpen, Heizkessel und Warmwasserbereiter, das prädestiniert ist, von dem REPowerEU-Plan zu profitieren. Dieser hat ebenfalls zum Ziel die Abhängigkeit von Erdas und anderen fossilen Brennstoffen als Energieträger in privaten Haushalten zu reduzieren. Das Portfoliomanagement fügte auch einen chinesischen Hersteller von Elektrofahrzeugen hinzu, dessen Batterien auf Lithium-Eisen-Phosphat basiert und der daher von der steigenden Nachfrage nach erschwinglicheren Elektrofahrzeugen der Mittelklasse profitieren kann. Darüber hinaus ist das Unternehmen vertikal integriert, produziert Batteriezellen im eigenen Haus und könnte überschüssige Mengen an europäische oder US-amerikanische Originalgerätehersteller (OEMs) liefern, die ihre Zellversorgung diversifizieren wollen

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Rückblick

An Unsicherheitsfaktoren für die Aktienmärkte hat es im Monat März nicht gemangelt. Der bewaffnete Konflikt und das menschliche Leid in der Ukraine gingen leider unvermindert weiter. Auch auf der wirtschaftlichen Seite sind die Verwerfungen spürbar, allen voran in der Form von weiter ansteigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Dies wiederum treibt hohe Inflationsraten in den meisten Volkswirtschaften. Aus diesem Grund hatte sich die US-Zentralbank für die erste Zinserhöhung von 0,25% entschieden und weitere Schritte angekündigt. Russlands Militärangriff auf die Ukraine verschärft auch die Sorge um die Energieversorgungssicherheit. In einer gemeinsamen Aktion hat Europa das Programm REPowerEU initiiert, um Unternehmen und Haushalte mit erschwinglicher, sicherer und sauberer Energie zu versorgen. Die Maßnahmen umfassen nicht nur Bemühungen zur Preisreduzierung und Einlagerung von Gas für den nächsten Winter. Sondern auch Maßnahmen, um die Abhängigkeit von russischem Gas weit vor 2030 zu verringern. Erreicht werden soll dies durch die beschleunigte Einführung eines diversifizierten Energiemixes, dem Ausbau der Wasserstoff-Roadmap, die Installation von mehr PV-Anlagen und Wärmepumpen sowie die Dekarbonisierung des Industriesektors. Die Argumente für eine rasche Umstellung auf saubere Energie im Rahmen des europäischen Green Deal waren daher noch nie so klar und deutlich wie heute. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Anstieg von 3,6%. Der NASDAQ Index legte um 3,4% zu (in USD). In Europa fiel die Entwicklung hingegen deutlich moderater aus. Der MSCI Europe verzeichnete einen Aufschlag von lediglich 0.4%. Die relativ größere Verbindung der europäischen Wirtschaft mit dem russischen Markt spielte dabei sicherlich eine Rolle. Der japanische Markt, gemessen am Topix, erfreute hingegen die Anleger mit Kurssteigerungen von 3,2% (in Yen). Der S&P Global Clean Energy Index konnte einen Wertzuwachs von 3,9% (in USD) verzeichnen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat entwickelte sich der DWS Invest ESG Climate Tech in etwa so wie die globalen Aktienmärkte. Der Beitrag aus der Sektorallokation war weitgehend neutral. Die starke Positionierung in Industriewerten und Versorgern zahlte sich aus, da hier Clean-Tech-Unternehmen die offensichtlichen Nutznießer des REPowerEU-Programms waren. Dieser positive Beitrag wurde jedoch durch die starke Performance von Finanzwerten, Kommunikationsdienstleistungen und Energie ausgeglichen, die aufgrund ihrer mangelnden thematischen Relevanz oder ESG-Qualität strukturell untergewichtet sind. Der Beitrag aus der Einzelwertauswahl war in diesem Monat solide. Vor allem europäische Betreiber erneuerbarer Energien sowie Hersteller von Wechselrichtern, Hochleistungsglas, Umspannwerken und Hoch-/Mittelspannungskabeln profitierten von der erwarteten Beschleunigung des Ausbaus der Solar- und Windenergie. Einen soliden Beitrag leisteten auch der Energie- und der Basiskonsumgütersektor, wo Biokraftstoffe nach einer erneuten Konsolidierung in der Branche sehr positiv beitrugen. Im Gegensatz dazu war die Wertpapierauswahl im Rohstoffsektor negativ, da mehrere energieintensive Geschäftsmodelle, einschließlich Verpackungen und Industriegase, vor dem Hintergrund steigender Gaspreise mit einer Verschlechterung des Gewinnwachstums rechnen müssen. Thematisch gesehen verzeichnete die gesamte Wertschöpfungskette der Solarenergie zum Monatsende starke Gewinne. Im Bereich der Kreislaufwirtschaft leistete eines der führenden US-Unternehmen für Abfallsammlung und -behandlung einen sehr positiven Beitrag, nachdem es eine Übernahme im Bereich Gefahrstoffabfälle angekündigt hatte. Unternehmen der Katastrophenvorsorge waren ebenfalls stark gefragt, insb. Versicherungsdatenanbieter und -makler. Negative Beiträge kamen dagegen aus dem E-Mobilitätssektor (China), aus dem Bereich Eiweißalternativen und von Unternehmen der Gebäudeeffizienz, wie z.B. Dämmstoffe die untern den hohen Energiepreisen litten.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Im Februar wurde das Engagement in defensiveren Unterthemen weiter erhöht. So wurde innerhalb der Kreislaufwirtschaft die bestehende Positionierung bei Müllentsorgungs- und Recyclingunternehmen verstärkt, da diese also besonders krisenfest gelten. Auch die Positionierung bei den Anbietern von Versicherungsdaten sowie Umweltprojekt- und Katastrophenvorsorgeberatung wurde weiter verstärkt, da diese gut positioniert sind um nach einem außergewöhnlichen Versicherungsschadensjahr 2021 von steigender Nachfrage seitens Versicherungsdienstleister, Gemeinden und Kommunen zu profitieren. Selektiv wurde auch entlang der Solarwertschöpfungsketten und bei Elektromobilität nachgekauft, nachdem sich hier die Bewertungen in den letzten Monaten den historischen Durchschnittsprämien angenähert haben. Dagegen gab es eine größere Positionsreduzierung innerhalb der Fahrradindustrie. Der größte Zulieferer von Komponenten erwartet hier eine langsame Normalisierung der Lagerbestände im Groß- und Einzelhandel im zweiten Halbjahr 2022.

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Rückblick

Im Monat Februar ging es an den Aktienmärkten weiter bergab. Im Vormonat waren noch die Sorge vor einer hohen Inflation und der geldpolitische Ausblick, allen voran die wohl anstehenden Zinserhöhungen seitens der US-Zentralbank, die Hauptbelastungsfaktoren. Jetzt rückte die bewaffnete Auseinandersetzung in der Ukraine mit Wucht in den Mittelpunkt. Insbesondere an den Rohstoffmärkten waren die Verwerfungen spürbar. Auf Unternehmensseite war die Verfügbarkeit und der Anstieg der Preise bei bestimmten Vorprodukten und die Auswirkungen auf die Profitabilität eines der Hauptthemen. Die Turbulenzen in Russland haben auch erneut das Bewusstsein für die Abhängigkeit der westlichen Länder von fossilen Energieträgern erneut geschärft. Diese Situation sollte jedoch nicht als Vorwand für eine erneute Diskussion über eine Aufschiebung des Kohleausstiegs sowie Wiedereinstieg in die Kernenergie dienen. Erneuerbare Energien sollten daher der bevorzugte Weg sein, um die europäische Energieautarkie voranzutreiben. Die Politik muss sicherstellen, dass die Bürokratie abgebaut und lokale Lieferketten geschaffen werden, um das Wachstum neuer Wind- und Solarenergieanlagen anzukurbeln. Zwar wird die Gasenergie eine wichtige Brückentechnologie bleiben und zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Allerdings würden deren massiver Ausbau in den nächsten 5-10 Jahren nicht dazu beitragen, das Netto-Null-Ziel zu erreichen. Der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, verzeichnete einen Rückgang von 3.1%. Für den wachstumsorientierten NASDAQ Index ging es um 3.4% herunter (beide in USD). In Europa beendete der MSCI Europe den Monat mit einem Abschlag von 3.2%. Weniger ausgeprägt waren die Verluste beim Topix, mit Kursrückgängen von -0.5% (in Yen). Dagegen konnte der S&P Global Clean Energy Index zum Monatsultimo mit einem Wertgewinn von 11.9% (in USD) kräftig ins Plus drehen, da vor allem die Erneuerbaren Energien als Profiteure der europäischen Energiewende betrachtet werden.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat konnte sich der DWS Invest ESG Climate Tech gegenüber den globalen Aktienmärkten gut behaupten. Vor allem die Positionierung in den defensiven Sektoren, insbesondere Versorger und Basiskonsumgüter, die aufgrund ihrer Stabilität stärker im Fokus lagen, halfen zu einer relativen besseren Wertentwicklung. Auch die strukturelle Untergewichtung des Finanzwesens und Kommunikationsdienstleistungssektors (aufgrund der fehlenden thematischen Relevanz) trugen ebenfalls positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Neben einem moderat positiven Beitrag aus der Sektorallokation, konnte auch die Einzeltitelauswahl sehr positiv im Februar beitragen. Hier sind vor allem der Technologie- und Energiesektor (Biokraftstoffe) zu nennen. Etwas nachteilhaft wirkte sich dagegen die geringe Positionierung im Gesundheitssektor sowie Industrie- und Edelmetallen (aufgrund der mangelnden ESG-Qualität sowie zum Teil fehlenden thematischen Relevanz). Thematisch konnte die gesamte Wertschöpfungskette der Wind- und Solarenergie zum Monatsultimo kräftig zulegen, nachdem diese in den Vormonat kräftig unter Druck geraten sind und zum Teil ihre historischen Durchschnittsbewertungen wieder erreicht haben. Zu den Gewinnern zählten ferner Zulieferer von Komponenten für Elektrizitätsübertragung, allen voran Batteriespeicher, Umspannwerke und Hoch/Mittelspannungskabel. Auch Biokraftstoffe konnten wieder Boden gut machen, was vor allem durch eine größere Firmenübernahme innerhalb des Sektors sowie einem positiven Preissetzungsumfeld geschuldet war. Dagegen wirkte sich die Positionierung im Bereich der Gebäudetechnik, energieeffiziente Rechenzentren, Kreislaufwirtschaft und Versicherungslösungen negativ auf Wertentwicklung im vergangenen Monat aus.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Zu Beginn des Jahres wurde ein neues Subthema eingeführt, das zuvor in den einzelnen Teilbereichen „Abmilderung des Klimawandels“ und „Anpassung an den Klimawandel“ zugeordnet wurde. Mit der Kreislaufwirtschaft kann ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung von Netto-Null geleistet werden. Häufig wird der Begriff lediglich mit der Reduzierung von Abfällen sowie dem Erhalt unserer Umwelt assoziiert. Die Kreislaufwirtschaft fördert allerdings auch das Konzept der Wiederverwertung, Reparatur, Wiederaufbereitung und des Recyclings, das den Verbrauch von natürlichen Ressourcen schont. Auch die Reduzierung des Energiekonsums und der CO2-Belastung, die im Zusammenhang mit der Förderung von Rohstoffen und deren Verarbeitung in fertige Produkte und Waren steht, wird dabei unterstützt. Außerdem kann die Belastung durch Abfälle und die damit verbundene Entstehung von Treibhausgasen während der Entsorgung signifikant reduziert werden. Dieses Thema wird fortan der Abmilderung des Klimawandels zugeordnet und kann Investitionen entlang des gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigen (Planung, Beschaffung, Produktion, Logistik, Entsorgung). Hierzu zählen Recyclingtechnologie, nachhaltige Verpackung und „Circular Design“. Neben der Neuaufnahme der Kreislaufwirtschaft wurden die Subthemen Landwirtschaft und Wasser umbenannt in Nachhaltige Ernährung sowie Wasserknappheit, jedoch ohne weitere Implikationen für das Investmentuniversum. Auch im Januar gab es einige Änderungen in der Portfoliopositionierung. Zum einen wurde das Engagement in defensiveren Unterthemen erhöht. Hierzu zählt insbesondere die Kategorie „Anpassung an den Klimawandel“ wie nachhaltige Ernährung und Katastrophenvorsorge. Aber auch Zulieferer für energieeffiziente Immobilien, darunter Beleuchtungstechnik und Dämmstoffe, wurden weiter aufgestockt. Die Bewertungen entlang der Solarwertschöpfungsketten und Elektromobilität nähern sich den historischen Durchschnittsprämien, sodass hier selektiv nachgekauft wurde.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Im vergangenen Monat blieb der DWS Invest ESG Climate Tech aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit Build Back Better, der sich abzeichnenden NEM3.0-Entscheidung, anhaltenden Problemen in der Lieferkette sowie ein insgesamt sich änderndes Zinsumfeld deutlich hinter der Entwicklung der globalen Aktienmärkte zurück. Vor allem die Positionierung im Industriegüter- und Energiesektor sowie die strukturelle Untergewichtung des Finanzwesens (aufgrund der fehlenden thematischen Relevanz) erklärt den Großteil der nachteilhaften Wertentwicklung. Auch die Einzeltitelauswahl wirkte sich nachteilhaft auf die Performance aus, während die Sektorallokation erneut im Großen und Ganzen neutral war. Ein moderat positiver Ausgleich ergab sich aus der Einzeltitelauswahl im Technologiesektor und der strukturellen Untergewichtung von Kommunikationsdienstleistungen (aufgrund der fehlenden thematischen Relevanz). Thematisch stand die gesamte Wertschöpfungskette der Wind- und Solarenergie erneut unter Verkaufsdruck, haben jedoch mittlerweile ihre historischen Durchschnittsbewertungen in vielen Fällen wieder erreicht; vier der zehn am schlechtesten performenden Unternehmen stammten in diesem Monat erneut aus dem Bereich der Energieerzeugung. Weitere Themen, die sich nachteilig auf die Wertentwicklung auswirkten, waren Biokraftstoffe, Elektromobilität, Katastrophenvorsorge und Tiernahrung. Im Gegensatz wirkte die Positionierung im Bereich der Energieübertragung, Fahrradindustrie, energieeffiziente Rechenzentren sowie alternative Proteinquellen etwas wertstabilisierend.

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Ausblick

Rückblickend waren die letzten Jahre sowie das Jahr 2021 durchaus positiv für das Marktsegment der sauberen Technologien das Anlegern viele Investitionschancen eröffnete. Die Treiber hierfür waren vielfältig und wurden wohlwollend von den Aktienmärkten aufgenommen. Trotz der positiven Datenlage endete das Jahr 2021 für „Clean Tech Aktien“ dennoch etwas turbulenter und dürfte sich wohl auch in das Jahr 2022 weiter hineinziehen. Denn neben den makroökonomischen Unsicherheiten (z.B. Omikron, Inflationsängste), sorgten auch anhaltende Störungen in den Lieferketten, regulatorischer Gegenwind sowie die Befürchtung um ein Scheitern von „Build Back Better“ für zunehmend Volatilität. Gute Beispiele dafür, dass die Erzielung von Netto-Null bis 2050 und dessen Zwischenziele keineswegs eine Einbahnstraße ist und wie andere Anlagethemen auch von Investmentzyklen und Rücksetzern geprägt sein wird. Das langfristige Bild bleibt jedoch ungetrübt. Während im vergangenen Jahr etwa $1Bio. in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz investiert wurden, muss sich dieser Betrag bis Mitte der 2020er mindestens verdreifachen, bis Mitte der 2030er gar vervierfachen, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens noch einhalten zu können. Investitionen, die nicht nur von der öffentlichen Hand, sondern auch von Unternehmen, Finanzinstituten sowie Anlegern mitgetragen werden können. Dabei dürften sich gerade die Industriesegmente, die heute als die größten Klimasünder gelten und nur schwer zu dekarboniseren und elektrifizieren sind, als Gewinner von morgen herausstellen und ein attraktives strukturelles Wachstum bieten. Anleger, die den Klimawandel daher nicht nur als vorrübergehende Investitionsmodeerscheinung oder großes Schadensereignis erachten, sondern auch als langfristige Anlagechance sehen, blicken auf ein breites Investmentspektrum. Das Thema hat das Potenzial einmal mehr zu zeigen, wie gut Anleger mit speziellen Fonds Rendite- und Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen können.

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Rückblick

Nach einem aus Aktiensicht sehr erfreulichen Jahr 2021 starteten die Börsen weltweit mit einem deutlichen Rücksetzer in das Jahr 2022. Der Hauptbelastungsfaktor war dabei einmal mehr die Sorge vor einer höheren Inflationsrate und damit verbundenen Erwartung einer strafferen Geldpolitik, insbesondere in den USA. Dies spiegelte sich in ansteigenden Zinsen wider, was wiederum insbesondere Notierungen von höher bewerteten bzw. nicht profitablen Unternehmen belastete. Auch die Wertentwicklung der saubere Technologien ist derzeit fest im Griff der sich abzeichnenden Veränderung der amerikanischen Geldpolitik. Ferner sorgen die regulatorischen Unsicherheiten sowie Probleme in den Lieferketten weiterhin das Stimmungsbild. Einige positive Lichtblicke gibt es dennoch zu vermelden. So wird unter anderem in den USA erwogen, über das $555Mrd. schwere Klimaschutzpaket separat im Senat zu Beginn des 2. Quartals abzustimmen. Auch bei den Lieferketten zeichnen sich vereinzelt positive Trends ab. Einerseits wird für 2022 mit steigenden Kapazitäten von Polysilizium in China gerechnet, was den Kostenanstieg für Solarparkentwickler wieder etwas bremsen dürfte. Andererseits dürfte sich die Modulverfügbarkeit im zweiten Halbjahr entspannen, nachdem die US-Zollbehörde mit der Abarbeitung des Einfuhrrückstand weiter vorankommt. Auch die Fertigstellung neuer Modulkapazitäten in 2022 in den USA dürfte für weitere Entspannung sorgen. So verzeichnete der US- Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index, einen Kursrückgang von -5.3%. Der NASDAQ Index büßte gar 9.0% ein (in USD). Europa hielt sich zwar relativ etwas besser, verzeichnete jedoch Rückgänge von -3.7% für den MSCI Europe und -3.4% für den DAX (in Euro). Als Gradmesser für den japanischen Markt gab auch der Topix deutlich um 6.6% (in Yen) nach. Der S&P Global Clean Energy Index verzeichnete erneut einen deutlichen Wertverlust von über -12.2% (in USD) und damit ein Rückgang von -25.7% (in USD) in den vergangenen drei Monaten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 09.04.2019
Fondsvermögen 871,39 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 5,85 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 21,83%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1,610%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 1,610%
31.12.2020 1,700%
31.12.2019 1,280%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR 0,0490 EUR 0,3228 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - wird nachgeliefert
Währung USD USD USD wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 23,22%
Maximum Drawdown -26,55%
VaR (99% / 10 Tage) 10,98%
Sharpe-Ratio 0,57
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 29.07.2022

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Invest ESG Climate Tech/2Pager, 07/22 Produkt-2Pager DE Apr 2022 PDF 897,3 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest ESG Climate Tech USD LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 125 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest ESG Climate Tech Fondsfakten DE Jul 2022 PDF 233,7 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jul 2022 PDF 12,9 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2022 PDF 6,4 MB
DWS Invest ESG Climate Tech ESG-Report DE Jun 2022 PDF 254,9 KB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest ESG Climate Tech (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 413,1 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Langfristig (> 5 Jahre)
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 0 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Nein

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,767% p.a.
davon laufende Kosten 1,610% p.a.
davon Transaktionskosten 0,157% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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