DWS Invest SDG Global Equities FC

ISIN: LU1891310895 | WKN: DWS2Y3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 387,37 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 06.04.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -9,22% -
3 Monate -14,08% -
6 Monate -8,33% -
Laufendes Jahr -14,06% -
1 Jahr -4,27% -4,27%
Seit Auflegung 7,76% 5,38%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 06.04.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
06.04.2019 - 06.04.2020 -4,27% -4,27%
02.11.2018 - 06.04.2019 12,57% 12,57%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 28.02.2020)[1]

Veolia Environnement SA (Versorger) 5,00
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 5,00
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 4,20
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 3,40
Unilever PLC (Hauptverbrauchsgüter) 3,30
Equinix Inc (Immobilien) 3,10
Masco Corp (Industrien) 2,80
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 2,70
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 2,70
New Oriental Education & Technology Group Inc (Dauerhafte Konsumgüter) 2,50

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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  • DWS Invest New Resources FC
    LU0237015887 / A0HNPK

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Wie auch im Januar schon, haben wir im Februar Gewinne bei einigen Unternehmen realisiert und die jeweiligen Positionen damit deutlich reduziert. Hervorzuheben sind hier insbesondere Unternehmen im Sektor erneuerbare Energien, dazu zählen zum Beispiel Sunrun oder auch Ormat Technologies. Dagegen wurde die EDP Renovaveis neu ins Portfolio aufgenommen, ein Entwickler und Betreiber von Windparks. Somit bleibt das UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ weiterhin ein zentrales Thema für den Fonds.
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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Der Austritt von Großbritannien aus der EU sorgt weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die Ausbreitung des Coronavirus wird weiterhin sehr genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS SDG Invest Global Equities gab im Februar 7,23% nach und lag damit vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 7,35% an Wert verlor. Ohne die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsanfang wäre die relative Wertentwicklung deutlich positiver gewesen. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Als nachteilig hat sich das Untergewicht bei Kommunikationsdienstleistern erwiesen. Jedoch trugen das deutliche Untergewicht des Energie- und des Finanzsektors sowie das Übergewicht bei Gesundheits-, Immobilien- und Versorgeraktien positiv zur relativen Wertentwicklung bei. Die beiden letztgenannten Sektoren konnten im Februar auch von der Entwicklung am Zinsmarkt profitierten. Die Selektion innerhalb des Industrie- sowie des Technologiesektors wirkten sich deutlich positiv auf die relative Wertentwicklung aus. Innerhalb des Technologiesektors konnten hauptsächlich US amerikanische Solarwerte überzeugen. Hier war die Nachfrage insbesondere in Kalifornien weiterhin stark. Außerdem hat sich der hohe Kassenbestand im Februar als Vorteil erwiesen. Abschließend bleibt jedoch festzuhalten, dass ein Teil der sehr guten relativen Wertentwicklung auch dem Fakt geschuldet ist, dass der Fokus des Fonds nicht auf dem Reisesektor, dem Luxusgütersektor oder aber dem traditionellen Energiesektor liegt. Die Wertentwicklung dieser Sektoren wurde durch den Coronavirus deutlich negativ beeinflusst.
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Rückblick

Der Februar entwickelte sich zu einem turbulenten Monat für die globalen Aktienmärkte. Während der Monat zunächst mit guten Wirtschaftsdaten und größtenteils soliden Quartalsergebnissen startete, führte die Verbreitung des in China neu entstandenen Coronavirus zu anhaltenden Verunsicherungen. Nachdem sich das Virus neben China, Japan und Südkorea auch in Europa und anderen Teilen der Welt ausbreitete, sind Auswirkungen auf das globale Wirtschaftswachstum spürbar. Unternehmen aus verschiedenen Sektoren haben bereits ihre Wachstumsaussichten für das erste Quartal nach unten angepasst. Die Angst vor einer nachhaltigen Verlangsamung des Weltwirtschaftswachstums führte auch zu einem deutlichen Anstieg der Volatilität (gemessen am VIX Index), zu ähnlichen Levels wie zur Zeiten der Finanzkrise. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel auf einen historischen Tiefstand und schloss den Monat bei 1,15%, was die Preise dieser Staatsanleihen in die Höhe trieb. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor um 8,4% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich erneut besser hielt und 5,9% abgab (in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 8,7%, während der britische Aktienmarkt (FTSE 100 Index) um 9,7% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im Februar überdurchschnittlich und verlor 10,3% an Wert. Die Schwellenländer verloren nach einem schwachen Vormonat im Februar unterdurchschnittlich, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 5,4%. Auf sektoraler Ebene hatten im Februar Telekommunikationsunternehmen und Gesundheitsaktien relativ die wenigsten Werteinbußen, während Energiewerte wie im Januar erneut am stärksten an Wert nachgaben.
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Vorherige Kommentare

01.2020:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Januar haben wir keine wesentlichen Veränderungen vorgenommen. Wir haben aber unter anderem bei der Siemens AG Gewinne realisiert und die Position im Fonds deutlich reduziert. Darüber hinaus haben wir eine Position in Bellway plc. aufgebaut. Es handelt sich hierbei um ein Wohnungsbauunternehmen das in Großbritannien ansässig ist. Knapp 50% der Umsätze die das Unternehmen erzielt tragen potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ bei. Bellway entwickelt u.a. Brachflächen, ist im sozialen Wohnungsbau aktiv, fördert nachhaltige Mobilität, stattet die Häuser mit energiesparenden Geräten aus und wendet ethische Marketingpraktiken an.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities konnte im Januar 2,35% zulegen und lag damit deutlich vor dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 0,22% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist den unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten am Monatsende zu verdanken. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Rohstoffen zahlte sich im Januar besonders aus. Ebenso konnte das Untergewicht bei Energiewerten, sowie die Einzeltitelauswahl im gleichen Sektor positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Darüber hinaus war das Übergewicht bei Versorgern von Vorteil, die aufgrund ihres defensiven Charakters und der Entwicklung am Zinsmarkt im Januar zu überzeugen wussten. Auch die Einzeltitelselektion innerhalb des Versorgungssektors hat sich deutlich positiv auf die Wertentwicklung des Fonds relativ zum MSCI Welt all country ausgewirkt. Während das Übergewicht bei Technologieaktien positiv zur relativen Wertentwicklung beitrug, konnte dies den negativen Selektionsbeitrag des Sektors nicht überkompensieren. Einige Technologieunternehmen die einen Großteil Ihres Absatzes in Asien erzielen gerieten unter Druck, da befürchtet wird, dass der Coronavirus sich negativ auf die Kundennachfrage auswirken könnte. Nicht zuletzt hat das Untergewicht bei Finanzwerten wesentlich zur besseren relativen Wertentwicklung im Januar beigetragen.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Der Austritt von Großbritannien aus der EU sorgt weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten gleich zu Jahresbeginn neue Allzeithochs, beflügelt durch die Phase-1 Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China, von einem starken Arbeitsmarkt in den USA sowie von einer verbesserten Stimmung in der Eurozone. Über den Monatsverlauf wurden die Aktienmärkte sowohl von soliden Quartalsergebnissen auf Unternehmensseite getrieben als auch von dem nahenden Austritt von Großbritannien aus der EU. Gegen Ende Januar nahm die Volatilität an den Aktienmärkten zu (gemessen am VIX Index) und es kam zu leichten Kurskorrekturen, nicht zuletzt getrieben von anhaltenden Berichten und Ängsten zu den Auswirkungen von dem in China neu entstandenen Coronavirus. Besonders negativ war deshalb die Wertentwicklung an der Börse in Hong Kong, denn der Hang Seng Index (in US-Dollar) gab um 6,4% an Wert nach, da die Unsicherheit über die Auswirkungen des neuen Virus die Märkte belasten. Der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P500 Index, verlor leicht um 0,2% an Wert (in US-Dollar), während der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index sich entkoppelte und erneut stark zulegen konnte (+3,0% in US-Dollar). Der MSCI Europe (in Euro) fiel um 1,3%, während der britische Aktienmarkt um 3,4% an Wert verlor (in GBP). Der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), fiel im Januar um 2,1%. Die Schwellenländer verloren im Januar wieder einen Großteil der Gewinne aus dem Dezember, der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) fiel um 4,7%. Auf sektoraler Ebene gewannen im Januar Versorger am stärksten an Wert, was ihrem defensiven Charakter zu verdanken ist. Globale Technologieaktien konnten nach einem starken Vormonat erneut deutlich an Wert zulegen, gefolgt von Immobilienaktien, die aufgrund des Rückgangs der Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen unterstützt wurden. Dagegen verloren Energieaktien sowie Aktien aus dem Rohstoffsektor am stärksten an Wert.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Dezember haben wir keine wesentlichen Veränderungen vorgenommen. Lediglich Aktienpositionen mit sehr starker Wertentwicklung wurden leicht getrimmt, wie zum Beispiel die von Darling Ingredients, Itron, Siemens, Geberit, Koninklijke Philips NV und der Lendlease Group. Hinsichtlich der UN Nachhaltigkeitsziele bleibt weiterhin der Klimaschutz das dominante Thema im Fonds. 2019 war das drittwärmste Jahr und die letzten 5 Jahre die wärmsten seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen. Nach Ansicht mehrerer Klimawissenschaftler markiert das Jahr 2020 die letzte Chance den notwendigen Pfad einzuschlagen um die Klimaziele noch zu erreichen. So hat auch die EU Klimaneutralität als Ziel für das Jahr 2050 ausgerufen und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird vorasussichtlich in den nächsten Monaten den von ihr beworbenen „Green New Deal“ konkretisieren. Wir rechnen damit, dass sich Maßnahmen zum Klimaschutz weiter intensivieren werden.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities hat im Dezember 1,28% zugelegt und lag damit knapp hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 1,58% an Wert gewann. Ein Teil der Differenz ist allerdings den unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten am Monatsbeginn zu verdanken. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Industrietiteln und nicht-zyklischen Konsumwerten hat sich nachteilig auf die Performance ausgewirkt, allerdings konnte dieser Nachteil durch die Einzeltitelauswahl innerhalb der Sektoren mehr als kompensiert werden. Immobilienaktien litten unter dem Anstieg der langfristigen Zinsen im Dezember, hier machte sich das leichte Übergewicht nicht bezahlt. Außerdem war das Untergewicht bei Energieaktien die von einem Anstieg des Ölpreises profitierten im vergangenen Monat nachteilhaft. Hingegen hat sich das Untergewicht bei Kommunikationsdienst-leistungsunternehmen positiv auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen, zumal nun die nächsten richtungsführenden Schritte eingeleitet sind. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU weiterhin für etwas Unsicherheit in Europa sorgt, da die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum noch nicht klar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihre positive Wertentwicklung im Dezember fort. Der Monat startete sowohl mit einem starken Arbeitsmarktbericht als auch mit guten Stimmungsindikatoren in den USA. Auch in Europa und China fielen verschiedene, wirtschaftliche Kennzahlen positiv aus. Außerdem half die Hoffnung auf eine Einigung in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China der positiven Stimmung an den Aktienmärkten, was durch eine Phase-1 Einigung zwischen beiden Ländern Mitte Dezember beflügelt wurde. Der amerikanische Aktienmarkt erreichte erneut im Dezember ein Allzeithoch, der S&P500 Index gewann um 2,9% an Wert (in US-Dollar) und der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index stieg ähnlich wie im Vormonat um 3,9%. Der MSCI Europe (in Euro) gewann 2,0% an Wert. Der britische Aktienmarkt gewann 2,7% an Wert (in GBP), getrieben vom Wahlsieg von Premier Boris Johnson und der Hoffnung eines nahenden Brexit und damit mehr Klarheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Konsequenzen. Dagegen konnte der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), lediglich 1,3% an Wert gewinnen. Nach einem schwächeren Vormonat konnten die Schwellenländer deutlich an Wert gewinnen und der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) stieg um 7,2%, primär getrieben von Lateinamerika und China. Auf sektoraler Ebene gewannen im Dezember Energieaktien am stärksten an Wert, was durch den Anstieg des Ölpreises getrieben wurde. Globale Technologieaktien konnten nach einem starken Vormonat erneut deutlich an Wert zulegen, gefolgt von Grundstoffen und Versorgern. Dagegen fiel die Wertentwicklung erneut bei nicht-zyklischen Konsumwerten schwächer aus. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen der USA stieg leicht auf 1,92% an, was Immobilienaktien das Nachsehen bescherte.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im November haben wir unseren Liquiditätsbestand mit dem Kauf von Aktien des Unternehmens Insmed Inc. etwas reduziert. Insmed Inc. ist ein vollständig integriertes US-amerikanisches Biopharmaunternehmen, das sich auf seltene und schwere Lungenerkrankungen konzentriert. Der gesamte Umsatz den das Unternehmen erzielt, trägt zum UN-Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ bei.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities hat im November 3,43% zugelegt und lag damit etwas hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 3,7% an Wert gewann. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus Sektorallokation und Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht bei Immobilienaktien, Versorgern und Basisverbrauchsgüter hat sich im November nicht ausgezahlt, da diese Sektoren unter dem Anstieg der Zinsen und ihres defensiven Charakters litten. Allerdings hat sich die Einzeltitelauswahl innerhalb der drei Sektoren positiv auf die Wertentwicklung des Fonds ausgewirkt. Ebenso war das Untergewicht in Energiewerten von Vorteil. Während das Übergewicht von Technologiefirmen und Gesundheitsaktien vorteilhaft war, konnte dies nicht den negativen Selektionsbeitrag innerhalb der Sektoren überkompensieren. Im Gesundheitssektor sind beispielsweise Biotechnologieunternehmen und Krankenversicherungen relativ stark gestiegen, diese sind jedoch im Fonds kaum vertreten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU weiterhin für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im November konnten die globalen Aktienmärkte erneut an Wert gewinnen. Zum einen ist eine Stabilisierung verschiedener Frühindikatoren zu sehen, zum anderen scheinen die Gespräche im Handelskonflikt zwischen den USA und China weitestgehend versöhnlich zu verlaufen, auch wenn eine finale Einigung laut des U.S. Präsidenten Trump erst 2020 zu erwarten ist. Der amerikanische Aktienmarkt erreichte im November ein neuerliches Allzeithoch, der S&P500 Index gewann um 3,4% an Wert (in US-Dollar) und der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index stieg um 4,0%. Der MSCI Europe (in Euro) gewann 2,5% an Wert. Der deutsche Aktienmarkt, gemessen am Dax Index (in Euro), setzte seine starke Wertentwicklung aus den Vormonaten fort und stieg um 2,9%. Dagegen konnte der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index (in Japanische Yen), lediglich 1,9% an Wert gewinnen. Ebenfalls schwächer war die Wertentwicklung der Schwellenländer, da der MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) sogar um 0,2% fiel. Während die Schwäche primär von Lateinamerika und Osteuropa getrieben wurde, verzeichneten die Börsen in Asien größtenteils Wertgewinne. Auf sektoraler Ebene gewannen im November Technologiewerte am stärksten an Wert. Globale Gesundheitsaktien konnten nach einem starken Vormonat erneut deutlich an Wert zulegen, gefolgt von Industriewerten, welche allesamt von einem besseren Sentiment aufgrund der Stabilisierung von Frühindikatoren profitierten. Dagegen hatten defensive Sektoren, wie Immobilienaktien und Versorger, neben den nicht-zyklischen Konsumwerten das Nachsehen. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen der USA stieg leicht auf 1,78% an.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Oktober wurden bei einigen Titeln mit sehr starker Performance Gewinne teilweise realisiert, insbesondere bei Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien, aber auch aus dem Bereich Bildung. Dagegen haben wir uns unter anderem aufgrund attraktiver Bewertungen an zwei japanischen Unternehmen beteiligt die potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitärversorgung“ beitragen. Wir haben außerdem unseren Anteil an einem US-amerikanischen Unternehmen erhöht das zum gleichen Ziel einen potentiellen Beitrag leistet. Durch die Änderungen im Portfolio hat sich grundsätzlich nichts an der Ausrichtung und dem Fokus auf strukturelle Wachstumswerte geändert.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities hat im Oktober leicht an Wert verloren und hat damit etwas schlechter abgeschnitten als der MSCI Welt all country (total return, in Euro) der im gleichen Zeitraum leicht zulegen konnte. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat vor allem durch die Aktienselektion nachteilig beeinflusst. Hervorzuheben ist dabei ein europäisches Gesundheitstechnologieunternehmen das die Erwartungen hinsichtlich der Margenausweitung etwas korrigieren musste. Zudem kam es im Informationstechnologiesektor insbesondere bei Unternehmen entlang der Solarenergiewertschöpfungskette zu Gewinnmitnahmen. Auch das Übergewicht bei eher defensiven Versorgerwerten und nichtzyklischen Konsumtiteln hat sich relativ zum MSCI ALL Country eher nachteilig ausgewirkt im vergangenen Monat. Allgemein lässt sich festhalten, dass die defensiven Unternehmen, die sich in den vergangenen Monaten sehr solide entwickelt hatten und auch entsprechend teuer in ihrer Bewertung wurden, im Oktober nicht überzeugen konnten. Positiv auf die Wertentwicklung hingegen wirkte sich das Übergewicht bei Industrietiteln aus und die Selektion innerhalb des zyklischen und des nichtzyklischen Konsumsektors sowie die Selektion von Energietiteln und die Untergewichtung des Sektors.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU weiterhin für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihre Erholung aus dem Vormonat im Oktober fort, auch wenn die weltweiten, ökonomischen Daten gleich zu Monatsbeginn enttäuschender als erwartet ausfielen und die Finanzmärkte unter Druck gerieten. Allerdings führten über den Monatsverlauf die erneute Annäherung im Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen zu neuen Allzeithochs an den U.S. amerikanischen Aktienmärkten. So legte der S&P500 Index um 2,0% (in US-Dollar) und der Technologie-orientierte Nasdaq 100 Index um sogar 4,3% zu. Die im Oktober beginnende Berichtssaison unterstützte ebenfalls den Verlauf der amerikanischen Aktienmärkte, da die Ergebnisse oftmals besser als erwartet ausfielen. Noch stärkere Zuwächse verzeichnete der japanische Aktienmarkt, gemessen am Topix Index, der um 5,0% im Oktober an Wert zulegte. Dagegen gewann der MSCI Europe (in Euro) um 0,7% an Wert. Hier herrschte nach wie vor noch Verunsicherung über den Ausgang des verhandelten Brexit. Außerdem trug die Aufwertung des Euros gegenüber des US-Dollars und gegenüber des japanischen Yens zur schwächeren Wertentwicklung der Eurozone bei. Erfreulich stark konnte sich der deutsche Aktienmarkt entwickeln, der gemessen am Dax Index um 3,5% zulegte. Hier gab es eine erste Stabilisierung des Ifo-Index als Ausdruck des Geschäftsklimas. Außerdem stiegen die Renditen von langfristigen Staatsanleihen von -0,6% auf -0,4% an. Die Schwellenländer konnten ebenfalls deutlich an Wert gewinnen (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: +4,1%). Auf sektoraler Ebene konnten globale Gesundheitsaktien nach einem schwachen Vormonat am stärksten an Wert gewinnen, gefolgt von Technologieaktien und Industriewerte, welche allesamt von dem gestiegenen Optimismus bezüglich einer Einigung im Handelskonflikts zwischen den USA und China profitierten. Dagegen hatten defensive Sektoren, wie nicht-zyklische Konsumwerte und Versorger, neben den Energiewerten das Nachsehen.

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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Auch in diesem Jahr fand wieder die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit den Staats- und Regierungschefs der Mitgliederstaaten im September statt. Neben der allgemeinen Debatte gab es allerdings eine Reihe von Gipfeltreffen um Maßnahmen zum Klimawandel voranzutreiben und Fortschritte bei der nachhaltigen Entwicklung zu beschleunigen. Unter anderem gab es wichtige Ankündigungen von Regierungschefs und Vertretern des privaten Sektors die Maßnahmen zum Klimaschutz weiter anzukurbeln zu wollen und mehr als 100 Aktionen wurden zur Beschleunigung der Umsetzung der UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) bekanntgegeben. Wir glauben daher, dass die UN Nachhaltigkeitsziele immer mehr in den Fokus von Regierungen und Unternehmen rücken und ihr Handeln bestimmen werden, insbesondere die Bekämpfung des Klimawandels. Das spiegelt sich auch in der thematischen Allokation des Fonds wieder.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities konnte im September wieder an Wert gewinnen, allerdings weniger als der MSCI Welt all country (total return, in Euro). Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat vor allem durch die Sektorallokation nachteilig beeinflusst. Dies gilt besonders für die Übergewichtungen bei Gesundheitstiteln und Untergewichtungen von Finanzwerten und Energietiteln. Auch die Kasse machte sich angesichts des starken Börsenmonats negativ bemerkbar. Auf Einzeltitelebene hat sich insbesondere die Selektion im Technologiesektor negativ ausgewirkt. Hier kam es insbesondere bei einigen Werten der Solarindustrie zu Gewinnmitnahmen. Im Gesundheitssektor ergab sich ein gemischtes Bild, wo gute Entwicklungen bei Medizintechnikfirmen und Pharmaherstellern enttäuschenden Entwicklungen bei Biotech-Unternehmen gegenüberstanden. Positiv auf die Performance hat sich hingegen die Aktientitelauswahl im Industriebereich ausgewirkt. Industrietitel die Ihren Umsatzfokus im Windenergiebereich haben sind dabei hervorzuheben. Generell war im September zu beobachten, dass Werte mit hoher Qualität, einem eher defensiven Wachstumsprofil und bisher guter Wertentwicklung im Jahr 2019, deutliche Kurseinbußen hinnehmen mussten und eher zyklischere Werte relativ aufholten.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Obwohl die wirtschaftliche Situation in Europa weiterhin zäh ist, gibt es in einzelnen Ländern erste Anzeichen einer Erholung. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: die Zinsen bleiben historisch gesehen weiterhin sehr niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im September konnten sich die globalen Finanzmärkte nach dem turbulenten Vormonat gut erholen. Dabei konnten Aktien besonders überzeugen, da sich die Zinsen in den USA und Europa zwar leicht erhöhten, aber immer noch auf sehr tiefen Niveaus liegen. Damit werden Aktien attraktiver für Rendite-suchende Anleger. Mit dem Begriff „TINA“ („There Is No Alternative“ – zu Deutsch „Es gibt keine Alternative“) wurde schon der passende Slogan entwickelt. Zudem gab es im Berichtsmonat keine weiteren Eskalationen im Handelsstreit zwischen den USA und China. Regional betrachtet legte der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index (in US-Dollar), um 1,7% zu, dagegen kam der stärker wachstumsorientierte NASDAQ Index (in US-Dollar) nur auf ein Plus von 0,5%. Aus europäischer Sicht kam noch ein Rückgang des US-Dollars gegenüber dem Euro von 0,7% hinzu. Die europäischen Börsen konnten dagegen gut zulegen und der MSCI Europe kam auf ein Plus von 3,7%. Die japanischen Aktien, gemessen am Topix Index (in Yen), legten sogar um 5,9% zu. Hier sorgte der schwächere Yen für Rückenwind bei den exportorientierten Unternehmen. Die Schwellenländer (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: +1,7%) bewegten sich im September im Rahmen des Gesamtmarkts. Aus sektoraler Sicht waren die Finanztitel und Energiewerte die größten Gewinner. Der Finanzsektor, besonders die Banken, profitierten nach dem langen Rückgang der Zinsen von einer Gegenbewegung mit leicht steigenden Zinsraten. Die Energiewerte legten dank steigender Rohölpreise als Konsequenz der Drohnenangriffe auf saudi-arabische Raffinerien zu. Dagegen konnten weniger zyklische Sektoren wie Gesundheit, Kommunikation und defensive Konsumwerte gar nicht oder kaum an der Aktienkursrallye partizipieren. Ähnliche Trends spiegelten sich auch am Rohstoffmarkt wider, wo der Bloomberg Commodity Index (in US-Dollar) um 1,0% zulegte, aber Agrar-Rohstoffe um 4,2% stiegen, wogegen Edelmetalle um 4,4% an Wert verloren.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 387,37 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 4,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand
31.12.2019 0,910%
31.12.2018 0,150%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,3460 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3460 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 8,66%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 28.02.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Neu Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest SDG Global Equities FC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 121,7 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2,8 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 247,9 KB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report DE Feb 2020 PDF 242,3 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Feb 2020 PDF 12,4 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest SDG Global Equities/2Pager, 11/19 Anlageinformation DE Nov 2019 PDF 513,7 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,256% p.a.
davon laufende Kosten 0,910% p.a.
davon Transaktionskosten 0,346% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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