DWS Invest SDG Global Equities IC

ISIN: LU1891311190 | WKN: DWS2Y5

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 32,09 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 18.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,27% -
3 Monate 12,58% -
Laufendes Jahr 18,83% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
02.11.2018 - 18.04.2019 13,13% 13,13%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.03.2019)[1]

Xylem Inc/NY (Industrien) 4,80
Arista Networks Inc (Informationstechnologie) 4,00
Merck & Co Inc (Gesundheitswesen) 3,80
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 3,70
Veolia Environnement SA (Versorger) 3,60
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 3,50
VMware Inc (Informationstechnologie) 3,50
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 3,40
Siemens AG (Industrien) 3,40
Equinix Inc (Immobilien) 3,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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    LU0237015887 / A0HNPK

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Bezogen auf das UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ haben wir uns unter anderem auf Unternehmen fokussiert die dazu beitragen die Wasserqualität zu verbessern, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und die Wasserknappheit zu verringern. Dazu zählen zum Beispiel Unternehmen die technologisch führend sind im Bereich Abwasserentsorgung und Abwasseraufbereitung, aber auch Unternehmen die intelligente Lösungen anbieten um Lecks in Wasserrohren aufzuspüren. Nicht zuletzt sind im Fonds Unternehmen vertreten die intelligente Wasserlesegeräte anbieten und damit den Wasserverbrauch schneller und akkurater erfassen können.
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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa ist weiterhin zäh. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der geplante Austritt von Großbritannien aus der EU für Unsicherheit in Europa sorgt. Die tatsächlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsbewegungen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.
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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities Fonds legte auch im März wieder an Wert zu, ähnlich stark wie der MSCI Welt all country. Die Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat durch eine Mischung aus der Sektorallokation und der Einzeltitelselektion beeinflusst. So profitierte das Portfolio vom Übergewicht bei defensiven Versorgertiteln und Immobilienaktien, die unter anderem Dank der niedrigeren Zinsen zulegen konnten. Auf der anderen Seite belasteten niedrigere Zinsen europäische und nordamerikanische Banken, somit half das Untergewicht an Finanzwerten dem Fonds im Monat März. Weiterhin positiv zur Performance hat die Selektion im Energiesektor beigetragen, innerhalb des Sektors konzentriert sich der Fonds auf Unternehmen die alternative, nachhaltige und umweltfreundliche Kraftstoffe herstellen. Diese Titel waren im März gefragt. Bei Technologiewerten zahlte sich das höhere Gewicht bei Softwareanbietern gegenüber Halbleiterherstellern in diesem Monat nicht aus. Allerdings konnten die im Fonds enthalten Windturbinenhersteller von einem starken Ordereingang profitieren und legten stärker als der allgemeine Industriesektor zu.
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Rückblick

Die zum Jahresbeginn gestartete Erholung an den globalen Aktienmärkten setzte sich auch im März weiter fort. Der Haupttreiber in diesem Monat war die eindeutige Aussage der US-amerikanischen Notenbank, aktuell keine weiteren Zinserhöhungen vorzunehmen. Dies führte zu deutlichen Zinsrückgängen. Außerdem half weiterhin die Hoffnung auf konstruktive Lösungen für den Handelskonflikt USA-China. Das Hin und Her um den anstehenden Brexit belastete die Indizes ebenso wenig wie teilweise vorsichtigere Unternehmensausblicke. Lediglich beim Euro war eine weitere Schwächung sichtbar. Die daraus resultierende Aufwertung von US-Dollar und japanischem Yen kam aber den außereuropäischen Investments sehr zu Gute. Der US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar) legte um 1,8% zu, auf Euro-Basis sogar um 3,3%. Die europäischen Börsen gewannen im Mittel (MSCI Europe Index in Euro) 1,6% an Wert, wobei die englischen (FTSE100 in britischen Pfund +2,9%) und italienischen (MIB30 in Euro +3,0%) Börsen etwas mehr Zuwachs erzielten. Dagegen hinkten Spanien (IBEX35 in Euro -0,4%) und Deutschland (DAX in Euro +0,1%) etwas hinter dem Durchschnitt her. Japan schloss im März um 1,0% niedriger (Topix Index in Yen), bedingt durch Kursverluste bei exportorientierten Unternehmen aufgrund der Yen-Stärke. Die Schwellenländer blieben mit +0,7% (MSCI Emerging Markets in US-Dollar) etwas hinter den Industrienationen zurück, da weiterhin Gewinnmitnahmen in Lateinamerika und Osteuropa-Afrika Druck auf die Kurse ausübten. Auf sektoraler Basis war die Bewegung an den Zinsmärkten besonders deutlich zu sehen. Gerade Branchen wie Defensive Konsumwerte, Versorger und Immobilienaktien, deren stetige Kapitalflüsse den Unternehmen Anleihe-ähnliche Eigenschaften geben, konnten überdurchschnittlich profitieren. Daneben legten auch Technologiewerte wieder spürbar zu, erneut getrieben von den technischen Innovationszyklen. Dagegen bildeten Finanzwerte aufgrund der niedrigeren Zinsen das Schlusslicht.
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02.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Bezogen auf das UN Nachhaltigkeitsziel 4 „Hochwertige Bildung“ haben insbesondere Unternehmen unser Interesse geweckt, die erkannt haben wie wichtig es ist Lerninhalte online zur Verfügung zu stellen. Dadurch wird der Zugang zu hochwertiger Bildung für alle Bevölkerungsgruppe deutlich verbessert, insbesondere aber für diejenigen, die bisher nicht die Möglichkeit hatten eine Schule, beziehungsweise eine Universität zu besuchen. Hierzu zählen zum Bespiel Teile der Bevölkerung die in entlegenen Gegenden wohnen oder in Gegenden mit schlechter Verkehrsinfrastruktur oder aber die durch familiäre Verpflichtungen (Kinderbetreuung, Altenpflege etc.) nicht in der Lage sind zu den üblichen Lehrzeiten eine Bildungseinrichtung aufzusuchen. Wir erwarten zudem das der Bereich Online Bildung auch in Zukunft weiter stark wachsen wird. Derzeit ist der Fonds in zwei Unternehmen investiert die im Bildungsberiech tätig sind, einem asiatischen und einem US amerikanischen Unternehmen.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities Fonds legte im Februar wieder deutlich an Wert zu, auch im Vergleich zum MSCI Welt All Country. Die relativ bessere Entwicklung wurde sowohl durch die stärkere Gewichtung des Industrie- und des Informationstechnologiesektors getrieben, als auch durch die Einzeltitelselektion. Insbesondere im Informationstechnologiesektor machte sich das Übergewicht von Software- und Cloud-Service Anbietern gegenüber Halbleiterfirmen bezahlt. Auch im Immobilienbereich hat die Aktienauswahl deutlich zum besseren Ergebnis des Fonds im Februar beigetragen. Die Industriewerte im Portfolio, vor allem jene aus dem erneuerbaren Energien- und aus dem Wasser-/Sanitärbereich, konnten mit Geschäftszahlen und optimistischen Ausblicken zu überzeugen. Das deutliche Übergewicht bei Pharmawerten machte sich im Berichtszeitraum nicht bezahlt, der eher defensive Sektor konnte nicht mit der Aufwärtsbewegung des Gesamtmarktes mithalten. Ein weiterer Nachteil im letzten Monat war auch die Kassenhaltung, deren bremsende Wirkung sich angesichts des allgemeinen Kursanstiegs im Fonds niederschlug.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa ist weiterhin zäh. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU ebenso wie die aktuellen Debatten rund um den italienischen Staatshaushalt für Unsicherheit in Europa sorgt. Deren tatsächliche Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die zum Jahresbeginn gestartete Erholung an den globalen Aktienmärkten setzte sich im Februar fort. Die schwindende Angst vor weiteren Zinssteigerungen in den USA sorgte ebenso für Rückenwind bei Dividendenpapieren wie die Hoffnung auf konstruktive Lösungen für den Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie den anstehenden Brexit. Die Berichtssaison der Unternehmen für das vierte Quartal 2018 und die Ausblicke für das kommende Geschäftsjahr 2019 fielen eher gemischt aus. So gingen die Gewinnerwartungen der Analysten in den letzten vier Wochen leicht zurück. In der Summe legte der amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 Index in US-Dollar, um 3,0% zu. Die europäischen Börsen gewannen im Mittel (MSCI Europe Index in Euro) 3,9% an Wert und Japan schloss dem Februar um 2,6% höher (Topix Index in Yen). Lediglich die Schwellenländer blieben mit +0,1% (MSCI Emerging Markets in US-Dollar) etwas zurück, da deutliche Gewinnmitnahmen in Lateinamerika die leichten Zuwächse in Asien und Osteuropa-Afrika kompensierten. Der US-Dollar gewann gegenüber dem Euro knapp ein Prozent an Wert. Auf sektoraler Basis wussten vor allem die Technologiewerte und die Industriewerte zu überzeugen. Hier spielte der zyklische Charakter beider Industrien ebenso eine Rolle wie das Aufholpotential nach der sehr schwachen Kursentwicklung im vierten Quartal letzten Jahres. Eine unterdurchschnittliche Entwicklung gab es dagegen u.a. bei den zyklischen Konsumwerten, wo die E-Commerce-Unternehmen, Schwergewichte im Sektor, von Gewinnmitnahmen nach dem guten Vormonat geprägt waren. Im Kommunikationssektor sorgten die Befürchtungen um den hohen Investitionsbedarf für die 5G-Technologie für Gegenwind. An den Rohstoffmärkten ergab sich eine gewisse Zweiteilung. Der Gesamtindex Bloomberg Commodity legte in US-Dollar gerechnet um 0,8% zu. Dahinter verbargen sich aber starke Ölpreise und steigende Industriemetall-Notierungen, wogegen Agrarrohstoffe und Edelmetalle den Februar im Minus schlossen.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Dazu gehören beispielsweise Unternehmen aus dem erneuerbaren Energiebereich, diese tragen potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und Saubere Energie“ bei und bilden einen weiteren Portfolioschwerpunkt. Innerhalb dieses Sektors sind wir im Bereich Wind und Solar entlang der Wertschöpfungskette investiert, so zählen Windturbinenhersteller, Rotorblattproduzenten und Windparkentwickler zu unsere Beteiligungen, aber auch Solarmodulproduzenten, Solarparkentwickler und Hersteller von Solarwechselrichtern. Außerhalb dieser eher klassischen erneuerbaren Energiesektoren haben wir zudem eine Beteiligung an einem Entwickler und Betreiber von Geothermiekraftwerken. Über die letzten Jahre konnten hier die Herstellungskosten und Preise signifikant gesenkt werden, so dass die Erzeugung erneuerbarer Energie immer wettbewerbsfähiger geworden ist und in einigen Regionen sogar komplett ohne Subventionen wirtschaftlich ist.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im Januar um 5,81% zu, lag damit aber etwas hinter dem MSCI Welt All Country (total return, in Euro) mit einem Plus von 7,12%. Ein Teil dieser Differenz erklärt sich aus unterschiedlichen Bewertungszeitpunkten zum Monatsende. Ein weiterer Teil der leicht schlechteren Entwicklung im Vergleich zum MSCI Welt All Country lässt sich durch das Untergewicht im Finanzsektor erklären, welcher im Schnitt höheren Kursgewinne verzeichnete als der Gesamtmarkt. Weiterhin wirkte sich die defensive Positionierung bei Konsumwerten in einem so starken Monat wie diesem Januar naturgemäß nachteilig aus. Damit entstand eine Gegenbewegung zu den Vormonaten, wo solche Aktien halfen, das Portfolio teilweise zu stabilisieren. Das deutliche Untergewicht bei Energiewerten war aufgrund der Kursrallye des Sektors, ausgelöst von der Wende bei den Rohölpreisen, nicht hilfreich. Der größte Nachteil im letzten Monat war aber die Kassenhaltung, deren bremsende Wirkung sich angesichts des starken allgemeinen Kursanstiegs voll im Fonds niederschlug. Die negativen Effekte aus der eher defensiveren Sektorallokation und Kassenhaltung konnte aber zum Teil durch eine vorteilhafte Aktienauswahl im Informationstechnologie, Versorger, und Zyklischen Konsumgüterbereich kompensiert werden. Auch hat sich das relative hohe Gewicht des eher zyklischen Industriesektors positive auf die Wertentwicklung ausgewirkt.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa ist weiterhin zäh. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU ebenso wie die aktuellen Debatten rund um den italienischen Staatshaushalt für Unsicherheit in Europa sorgt. Deren tatsächliche Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind noch nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Das neue Kalenderjahr brachte eine massive Wende an den Aktienmärkten. Mit dem Jahreswechsel setzte eine globale Kursrallye ein, wodurch Teile der Verluste der Vormonate aufgeholt wurden. Der Anstieg wurde getrieben von der US-Notenbank Fed, die weitere Zinserhöhungen vorerst ausgesetzt hat. Auch die Hoffnung auf Lösungen im Handelskonflikt zwischen den USA und China trieb die Kurse besonders bei zyklischen Werten an. Dagegen wurden Brexit-Risiken ebenso wie schwache makroökonomische Zahlen eher ausgeblendet. Von den Firmen kamen gemischte Nachrichten. Einerseits gab es Warnungen gerade bei Technologieunternehmen. Andererseits äußerten sich auch viele Firmen konstruktiver als am Jahresende befürchtet. In der Summe legte der amerikanische Aktienmarkt (S&P 500 Index in US-Dollar) um 8,0% zu. Die europäischen Börsen legten im Mittel um 6,2% zu (MSCI Europe in Euro), wobei sich kleine und mittelgroße Unternehmen sogar besser entwickelten als die Großunternehmen. Die japanische Börse konnte diesem Tempo nicht ganz folgen, der Topix Index (in Yen) legte um 4,7% zu. Auch die Schwellenländer hatten einen starken Monat. Der global aufgestellte MSCI Emerging Markets (in US-Dollar) gewann 8,8%, wobei die größte Dynamik in Lateinamerika stattfand. Hier führten die Hoffnungen auf Wirtschaftsreformen des neuen brasilianischen Präsidenten zu deutlichen Kurs- und Währungsanstiegen. Bei den Sektoren ergab sich ein ähnliches Bild. Auf US-Dollar-Basis legten die Sektorenindizes für Immobilienwerte und Energieunternehmen zweistellig zu. Erstere profitierten von der Aussicht auf ein vorläufiges Ende der US-Zinserhöhungen, letztere von der Erholung des Rohölpreises im Januar. Dagegen konnten defensive Branchen wie nicht-zyklische Konsumunternehmen, Gesundheit und Versorger, die sich in den Vormonaten überdurchschnittlich gut geschlagen hatten, nicht mit der Marktentwicklung mithalten. Der Bloomberg Rohstoffindex (in US-Dollar) legte um 4,0% zu, getrieben durch Rohöl und Industriemetalle.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus fast 65% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Einen Portfolioschwerpunkt bilden hierbei Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich mit einer aktuellen Gewichtung von ~20%. Diese können mit Ihren Produkten einen deutlichen Beitrag zum UN Nachhaltigkeitsziel „Gesundheit und Wohlergehen“ leisten. Dabei handelt es sich unter anderem um Medikamente zur Behandlung von Volkskrankheiten wie beispielsweise Rheuma, Diabetes oder Bluthochdruck, aber auch von diversen Krebserkrankungen. Eine weitere Produktkategorie im Gesundheitsbereich stellt die Medizintechnik dar. Der Fonds hält unter anderem Unternehmen die Herzklappen, Herzschrittmacher, aber auch Roboter entwickeln mit denen man präziser operieren kann. Aktuell können die Unternehmen im Portfolio mit etwas mehr als 50% ihrer Umsätze potentiell dazu beitragen die UN Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities gab im Dezember um 7,09% ab und lag damit etwas vor dem MSCI All Country (total return, in Euro) mit einem Minus von 8,66%. Die bessere relative Entwicklung kam aus verschiedenen Quellen. Zum einen machte sich die etwas höhere Kassenhaltung positiv bemerkbar. Die Sektorallokation half mit dem Übergewicht bei defensiven Konsumtiteln und der Untergewichtung bei Energiewerten und Finanztiteln. Allerdings waren das Untergewicht des Kommunikationsdienstleistungssektors und die hohe Quote von Informationstechnologietiteln hier nachteilig. Der größte relative Beitrag kam von der Selektion der Einzelwerte. Hier zahlte sich angesichts des unsicheren Marktklimas der generelle Fokus auf Unternehmen mit soliden Finanzen für die meisten Titel im Portfolio aus. Bei den defensiven Konsumtiteln war die Auswahl der Werte besonders hilfreich, insbesondere die im Fonds vertretenen Supermarkt-Unternehmen und Haushaltsartikelhersteller konnten sich trotz teilweise leichter Kursverluste wesentlich besser als der Gesamtmarkt halten. Trotz gefallener Ölpreise konnten Einzelwerte aus dem erneuerbaren Energiebereich eine solide Performance vorweisen, insbesondere profitierten einige Windturbinenhersteller von einem starken Ordereingang im Dezember.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA bleiben besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein weiterhin solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa ist weiterhin zäh. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU ebenso wie die aktuellen Debatten rund um den italienischen Staatshaushalt für Unsicherheit in Europa sorgt. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Das Börsenjahr 2018 ging ausgesprochen schwach zu Ende, so dass die Adventszeit an den weltweiten Aktienmärkten nicht besinnlich war. Die Sorgen um die Konsequenzen eines eskalierenden Zollstreites und die Ungewissheit über den nahenden Brexit sorgten für einen massiven Kursrutsch, der durch eine Zinserhöhung in den USA noch verschärft wurde. Dieser negativen Entwicklung konnte sich keine Region entziehen. Stark waren die USA getroffen, wo der S&P 500 Index (in US-Dollar) um 9,2% nachgab und damit den schlechtesten Dezember seit 1931 verbuchte. Neben der Sorge um die amerikanische Konjunktur in einem Umfeld steigender Strafzölle fiel die Korrektur hier auch besonders stark aus, weil Anleger an der Wall Street nach der starken Entwicklung in den Vormonaten noch Gewinne vereinnahmen konnten. Auch in Japan fielen die Kursverluste deutlich aus, der Topix Index gab in Yen um 10,4% nach, allerdings federte ein Aufwertung des Yen gegenüber dem Euro einen Teil der Verluste ab. Dagegen konnten sich sowohl Europa, wo der MSCI Europe um 5,5% korrigierte, als auch die Schwellenländer (MSCI Emerging Markets in US-Dollar -2,9%) besser als der globale Durchschnitt halten. In beiden Regionen war allerdings die Entwicklung in den Vormonaten spürbar schlechter. Auf der Sektorenseite sah der Dezember ebenfalls unerfreulich aus. Alle elf Branchenindizes verloren an Wert. Bei Versorgerunternehmen fiel die Korrektur noch moderat aus, dagegen mussten Energiewerte besonders deutliche Einbußen hinnehmen. Hier schlugen die schwachen Ölpreise mit dem schlechtesten Monat seit vier Jahren voll durch. Daneben verloren die Finanztitel überproportional, da die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen in den USA im aktuellen Umfeld gesunken ist. Auch die wichtigen Branchen Gesundheit und Technologie verloren überdurchschnittlich an Wert. Angesichts des unsicheren Umfelds profitierten Staatsanleihen sowohl in den USA als auch in Deutschland, was sich in sinkenden Renditen niederschlug.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios Anfang November wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger, Nahrungsmittel und Gesundheitswerte sind deshalb im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus fast 70% großer und sehr großer Unternehmen, diese verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung besser zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Zudem wird darauf geachtet, dass die Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen einen möglichst hohen potentiellen Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten. Aus diesem Grund ist auch der Industrie- sowie IT Sektor relativ stark im Portfolio vertreten. Zum IT Sektor zählen unter anderen Solarmodulhersteller, aber auch Cloud-Dienstleister die zu den UN Klimazielen beitragen können. Der Telekom-, Energie- und Finanzsektor sind im Portfolio kaum vertreten, da es gemäß der MSCI Sustainable Impact Metrics Methode hier sehr wenige Unternehmen gibt die einen bedeutenden Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten. Hierbei handelt es sich nicht um ein taktisches, sondern strukturelles Untergewicht der genannten Sektoren. Derzeit liegt der Umsatzanteil aller Unternehmen im Portfolio die potentiell zu den UN Nachhaltigkeitszielen beitragen im Schnitt bei knapp über 50%.

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Performance Attribution

Der DWS Invest SDG Global Equities legte im November seit Auflegung um 2,41% zu und lag damit vor dem MSCI World All Country (total return, in Euro) mit einem Plus von 0,99%. In diesem Monat stand an den weltweiten Börsen weniger die Auswahl der Einzeltitel im Vordergrund, vielmehr war der Markt massiv durch makroökonomische und politische Tendenzen getrieben. In dieser Situation waren hauptsächlich defensive Unternehmen gefragt, zumal die leicht sinkenden Zinsen diejenigen Sektoren stützten, die als Anleihe-Ersatz wahrgenommen werden. Daher profitierten die Übergewichte bei Gesundheitswerten und defensiven Konsumunternehmen sowie Versorgern. Bei dem positiven Beitrag der Einzelwert-Selektion stach im November aber besonders der Informationstechnologiesektor hervor. Der Schwerpunkt auf Cloud-Service Anbieter gegenüber Speicherchipproduzenten zahlte sich sehr aus.

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Ausblick

Trotz gewisser Verunsicherungen sowohl über anstehende politische Ereignisse als auch über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern bleibt das Gesamtbild verhalten konstruktiv. In den USA ebben die Belastungen aus dem starkem Dollarkurs und den schwachen Energiepreisen in bestimmten Industrien weiterhin ab, zudem sind besonders die Lage am Arbeitsmarkt als auch die Stimmung der Konsumenten unverändert positiv. Ebenso bleibt die Hoffnung auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bestehen. Dies sollte ausreichend Impulse für ein solides Wirtschaftswachstum in den USA liefern. Die wirtschaftliche Situation in Europa ist weiterhin zäh. Die Fiskalkonsolidierung lässt jedoch wenig Dynamik beim Wirtschaftswachstum zu. Hinzu kommt, dass der Austritt von Großbritannien aus der EU ebenso wie die aktuellen Debatten rund um den italienischen Staatshaushalt für Unsicherheit in Europa sorgt. Deren Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum sind nicht klar. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein weiterer, aber eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Die aktuelle geopolitische Lage wird weiterhin sehr genau beobachtet. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: auch nach den jüngsten Zinsanstiegen bleiben die Zinsen, historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Gerade in Europa und Japan stehen die Vorzeichen hierfür noch gut. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Der November war an den globalen Aktienmärkten von großer Nervosität und schwankenden Kursen geprägt, konnte sich aber nach den schwierigen Vormonaten weitgehend stabilisieren und im Berichtszeitraum nahezu unverändert schließen. Vor allem die makroökonomischen und politischen Themen sorgten für Bewegung an den Börsen. Die drohende Eskalation im Handelszwist zwischen den USA und China, zum Teil auch mit Europa, war ebenso eine Belastung für Aktien wie der anhaltende Streit um die Höhe des italienischen Staatshaushaltes im kommenden Jahr. Dagegen halfen in der zweiten Monatshälfte Aussagen der amerikanischen Notenbank FED, bei der Geschwindigkeit der US-Zinserhöhungen weniger schnell vorzugehen als bisher angenommen. Dies stützte gerade die US-Börsen und führte auch zu sinkenden Renditen an den US-Anleihemärkten. So legte der S&P 500 Index (in US-Dollar) als Barometer des wichtigen amerikanischen Aktienmarkts um 1,8% zu. Der europäische Aktienmarkt musste erneut etwas Federn lassen, der MSCI Europe (in Euro) verlor 1,0%. Dagegen konnte der Topix Index (in Yen) in Japan mit einem Zuwachs von 1,3% ebenso überzeugen wie die lange Zeit gebeutelten Schwellenländer, wo der MSCI Emerging Markets um 4,1% zulegte, vor allem getrieben von Asien und Osteuropa/Afrika. Auf der Sektorenseite konnten Gesundheitswerte am meisten zulegen, Versorger und Immobilienaktien profitierten von den wieder leicht sinkenden Zinsen. Dagegen mussten Technologiewerte wieder Verluste hinnehmen, wo nach den guten Vormonaten weiterhin Gewinne realisiert wurden. Am stärksten getroffen wurden die Energiewerte, die im Gefolge der fortgesetzten Preisrückgänge bei Rohöl deutlich einbüßten. Dank leichter Zugewinne in den anderen Rohstoffkategorien konnte der Bloomberg Commodity Index (in US-Dollar) seine Verluste auf 0,8% beschränken. Die zehnjährigen Zinsen in den USA bremsten erstmals seit mehreren Monaten den bisherigen Zinsanstieg ab und gingen leicht zurück.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 32,09 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 5 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,090%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,090%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) /ProductDetail/FundFacts/Undefined

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)


Details & Historie


Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,44%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Stand: 29.03.2019

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Invest Verkaufsprospekt DE Mrz 2019 PDF 7,6 MB
KID DWS Invest SDG Global Equities IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 86,1 KB
DWS Invest Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2019 PDF 243 KB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 158,4 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 10,2 MB

Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 5
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Spezielle Anforderungen ESG

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,690% p.a.
davon laufende Kosten 0,590% p.a.
davon Transaktionskosten 0,100% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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