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Der Aktienfonds „DWS Invest SDG Global Equities“ investiert in Unternehmen, die einen positiven Beitrag zur Erreichung mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, sog. SDG) leisten. Im Gesamtportfolio des Fonds wird angestrebt, dass durchschnittlich 50% der Unternehmenserträge zur Erreichung der 17 Ziele beitragen. Alle im Fonds enthaltenen Unternehmen erfüllen zusätzlich die definierten ESG – Standards der DWS.

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Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Aktienfonds
Unterkategorie Global
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Paul Buchwitz
Fondsvermögen (in Mio.) 1.591,20 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.10.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,67% -
3 Monate 4,35% -
6 Monate 4,47% -
Laufendes Jahr 13,87% -
1 Jahr 20,77% 20,77%
Seit Auflegung 68,85% 19,31%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.10.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.10.2020 - 20.10.2021 20,77% 20,77%
20.10.2019 - 20.10.2020 17,67% 17,67%
02.11.2018 - 20.10.2019 18,82% 18,82%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.09.2021)[1]

Microsoft Corp (Informationstechnologie) 4,90
Veolia Environnement SA (Versorger) 3,40
Darling Ingredients Inc (Hauptverbrauchsgüter) 3,40
AstraZeneca PLC (Gesundheitswesen) 3,10
Waste Management Inc (Industrien) 2,80
Pentair PLC (Industrien) 2,80
Medtronic PLC (Gesundheitswesen) 2,70
Koninklijke Philips NV (Gesundheitswesen) 2,60
UNITEDHEALTH GROUP INC (Gesundheitswesen) 2,50
Equinix Inc (Immobilien) 2,30

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Paul Buchwitz

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im September haben wir unter anderem unsere Beteiligung an Ecolab Inc., die kürzlich ein neues Allzeithoch erreichte, komplett verkauft. Ecolab Inc. ist ein weltweiter Anbieter von Wasser-, Hygiene- und Infektionsschutzlösungen für Kunden in den Bereichen Lebensmittel, Gesundheitswesen, Gastgewerbe, Industrie und trägt mit seinen Produkten potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“ bei. Darüber hinaus haben wir Gewinne bei der Geberit AG mitgenommen und unsere Position deutlich reduziert, auch dieses Unternehmen trägt potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 6 bei. Auf der anderen Seite haben wir unsere Position in Waste Management, Inc. erhöht. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen im Bereich der Abfallwirtschaft an, einschließlich Sammlung, Umladung, Recycling, Ressourcenrückgewinnung und Entsorgungsdienste und betreibt Anlagen zur Energiegewinnung aus Abfall. Mit seinen Aktivitäten trägt Waste Management potentiell zum Ziel 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“ bei.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities verlor im September 2,74% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,14% an Wert verlor. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Übergewichte bei Versorgern und Immobilienunternehmen waren im September von Nachteil. Diese Sektoren sind in der Regel zinssensitiv, da sich steigende Zinsen negativ auf die Finanzierungskosten auswirken können. Für Finanzwerte, insbesondere Banken sind steigende Zinsen in der Regel allerdings von Vorteil. Das Untergewicht des Finanzsektors konnte somit im September nicht positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. In der Kommunikationsbranche belasteten vor allem die asiatischen Internetunternehmen, die im Augenblick im Rampenlicht der chinesischen Regulierungsbehörden stehen, hier hat sich das Untergewicht der Branche im September bezahlt gemacht. Auch die Aktienauswahl innerhalb des Gesundheitssektors hat sich im letzten Monat ausgezahlt und konnte den negativen Wertentwicklungsbeitrag der durch die höhere Gewichtung des Gesundheitssektors entstanden ist überkompensieren. Unerfreulich gestalteten sich hingegen die Titelselektion bei zyklischen Konsumwerten, sowie das Untergewicht des Sektors. Das Untergewicht sowie die Selektion innerhalb des Energiesektors waren im September von Nachteil. Steigende Preise, insbesondere fossiler Energieträger, haben sich positiv auf die Wertentwicklung des Sektors ausgewirkt. Aufgrund der klimaschädlichen CO2 Emissionen die bei der Verbrennung fossiler Energieträger entstehen, sind die meisten traditionellen Energieunternehmen jedoch nicht in unserem Investmentfokus.

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Rückblick

Im September gab es den ersten größeren Rücksetzer an den globalen Aktienmärkten seit dem Frühjahr. Der Hauptauslöser waren die höheren Inflationsraten, die trotz beruhigender Worte der Zentralbanken zu einem Zinsanstieg bei längeren Laufzeiten führten. So legte der 10-jährige Zinssatz in den USA von 1,30% auf 1,52% zu, ebenso gingen die Zinsen für 10-jährige deutsche Staatsanleihen von -0,38% auf -0,20% hoch. Daneben machen sich die stark gestiegenen Rohstoffkosten und auch der Mangel an Vorprodukten, z.B. bei Halbleitern, mittlerweile nachteilig bei vielen Unternehmen bemerkbar und führten bereits in einigen Branchen zu ersten Fällen von reduzierten Gewinnaussichten. Die höheren Energiekosten lösten auch erste politische Diskussionen aus und dürften auch die Konsumentenstimmung belasten. Schließlich sorgte auch China weiterhin für Unsicherheit, sowohl beim Immobiliengiganten Evergrande als auch mit zunehmend aggressiver staatlicher Regulierung in verschiedenen Bereichen. Insgesamt gab es an den meisten Aktienmärkten Kursrückgänge. Die Ausnahme war Japan, wo COVID-Lockerungen und eine neue Regierung an den Finanzmärkten für Rückenwind sorgten. Der Topix Index legte um 3.5% (in Yen). Am US Aktienmarkt gab der S&P 500 um 4,8% nach, der wachstumsorientierte NASDAQ Index verlor sogar 5,3% im September (beides in US-Dollar). In Europa gab der MSCI Europe um 3,1% nach (in Euro), hier waren Nebenwerte sogar noch stärker betroffen. In den Schwellenländern gab es ebenfalls Verluste, besonders in Lateinamerika (MSCI Emerging Markets in US-Dollar: -4,3%). Auf der sektoralen Verteilung machten sich die höheren Zinsen besonders bemerkbar. Zinssensitive Branchen wie Stromversorger gehörten zu den Schlusslichtern, der Finanzsektor konnte daher Dank des hohen Gewichts an Banken, die von höheren Zinsen profitieren sollten, die Kursrückgänge gering halten. Positiv hervor trat der Energiesektor, wo der massive Anstieg des Rohölpreises zu deutlichen Kursgewinnen führte.

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08.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im August haben wir unsere Position der australischen Lendlease Group komplett verkauft. Das Unternehmen ist im Bereich Gebäudekonstruktion tätig und trägt potentiell zum Ziel 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ bei, da es u.a. Projekte mit hohem sozialen Nutzen entwickelt und fertigstellt. Darunter zählen zum Beispiel Schulen und Krankhäuser. Stattdessen haben wir eine Position in der französischen Cie de Saint-Gobain aufgebaut. Das Unternehmen ist ebenfalls im Baugewerbe tätig und vertreibt unter anderem Gebäudeisolationsmaterialen. Damit trägt es potenziell zum Ziel 13 „Klimaschutz“ bei. Laut EU Kommission entfallen ca. 40% des Energieverbrauchs in der EU und 36% der Treibhausgasemissionen auf Gebäude. Die EU strebt deshalb an die Renovierungsquote in den nächsten 10 Jahren mindestens zu verdoppeln und so die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die Treibhausgasemissionen zu senken.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities gewann im August 2,73% an Wert und lag damit etwas hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2,99% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht bei Kommunikationsdienstleistern sowie die Selektion innerhalb dieses Sektors konnten nicht positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Insbesondere US-amerikanische Unternehmen aus der Internetbranche konnten hier zu überzeugen, wobei diese meist außerhalt unseres Investmentuniversums liegen. Außerdem war das Übergewicht bei Industriewerten von Nachteil, dieser konnte aber durch Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors überkompensiert werden. Die Positionierung bei Unternehmen die im Bereich Wasserpumpen und Filter tätig sind, erzielte einen Mehrwert. Ebenso zahlte sich das Untergewicht des Energiesektors sowie des Rohstoffsektors aus. Das Untergewicht des Technologie- und Finanzsektors konnte hingegen keinen relativen Mehrwehrt erzielen, genauso wenig wie die Einzeltitelauswahl innerhalb dieser Sektoren. Auf der anderen Seite sind sowohl das Übergewicht bei Versorgen also auch die Selektion im Sektor von Vorteil gewesen. Weiterhin ist die Selektion im innerhalb des defensiven Konsumsektors und das deutliche Untergewicht bei zyklischen Konsumgütern von Vorteil gewesen. Innerhalb des Gesundheitssektors konnten erneut US-amerikanische Krankenversicherungen keinen Mehrwert generieren.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den globalen Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im August fort und konnten wieder neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte der allgemeine Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen, gestiegene Rohmaterialkosten und Lieferengpässe in bestimmten Segmenten das Tagesgeschehen. Auch wenn das mit Spannung erwartete Treffen der Notenbanker im August auf eine Reduzierung der Anleihekäufe zum Jahresende hindeutet, so wurde kein genauer Zeitplan zur Straffung der Geldpolitik veröffentlicht. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), im August um 2,9% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq 4,0% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,7% und der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, konnte 3,1% an Wert zulegen. Der MSCI Emerging Markets konnte sich nach den schwachen Vormonaten leicht erholen und stieg um 2,4% (in US-Dollar). Dagegen schlossen die Börsen in China und Hongkong nahezu unverändert, da die regulatorische Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft auch im August weiterhin zu Unsicherheiten führte. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im August wussten erneut Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die Kommunikationsdienstleister und Werte aus dem Gesundheitssektor überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung des Finanzsektors war ebenfalls erfreulich, auch getrieben von einem Anstieg der Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA. Dagegen entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten unterdurchschnittlich. Der Energiesektor verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im August.

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07.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Juli haben wir unsere Position in New Oriental Education komplett verkauft. Die chinesische Regierung hat eine weitreichende Reform des Bildungssektors angekündigt, die E-Learning-Plattformen quasi die Geschäftsgrundlage entzieht. Unternehmen, die im schulischen Nachhilfebereich tätig sind, sollen demnach keine Gewinne mehr erzielen dürfen. Auch soll der Zugang ausländischer Investoren in diesem Bereich beschränkt werden. Dieser harsche Eingriff der Regierung in den Markt hat uns dazu bewogen, unsere Gewichtung von chinesischen Unternehmen zu reduzieren. Wir haben auch unsere Position in NIU Technology reduziert, ein Anbieter von Elektromobilitätslösungen der potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ beiträgt.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities gewann im Juli 0,6% an Wert und lag damit in etwa gleich auf mit dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 0,63% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Die Positionierung bei Industrietiteln hatte einen nahezu neutralen Beitrag im vergangenen Monat. Allerdings waren das Untergewicht des Energiesektors und die Einzeltitelauswahl im Sektor von Vorteil. Ebenso zahlte sich die Einzeltitelselektion innerhalb der Kommunikationsdienste aus. Hier wussten besonders US-amerikanische Unternehmen aus der Internetbranche dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen. Auch wenn sich das Übergewicht des Gesundheitssektors positiv auf die relative Wertentwicklung auswirkte, so wurde dies durch die Einzeltitelselektion innerhalb des Sektors mehr als kompensiert. Insbesondere die Positionierung bei europäischen Medizintechnikunternehmen zahlte sich im Juli nicht aus. Das Untergewicht des Technologiesektors sowie die Selektion der Einzeltitel innerhalb dieses Sektors erzielten keinen Mehrwert. Wie im Vormonat kam es besonders bei Werten aus der Halbleiterbranche im Juli zu Gewinnmitnahmen. Außerdem war das Untergewicht, als auch die Selektion innerhalb des zyklischen Konsumsektors von Vorteil. Unternehmen der Fahrrad, sowie der Baubranche wussten hier zu überzeugen. Sowohl das Übergewicht der defensiven Sektoren Immobilien und Versorger, als auch die Einzeltitelauswahl konnten einen positiven relativen Beitrag zur Wertentwicklung leisten. Die Selektion innerhalb des Finanzsektors zahlte sich hingegen nicht aus, dieser Nachteil konnte aber durch die geringe Allokation mehr als kompensiert werden.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie der Virusvarianten wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit bleiben bestehen. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte setzten ihren Aufwärtstrend im Juli fort und konnten neue Höchststände erreichen. Trotz der sich ausbreitenden Virusvarianten und vereinzelten, regionalen Einschränkungen sorgte allgemein der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 weiterhin für Zuversicht an den Märkten. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen, wenn auch die derzeitigen Quartalsberichte größtenteils positive Impulse liefern. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik. Während der breite US-amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,3% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq lediglich 1,2% an Wert zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,8%. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, Einbußen von rund 2,2%. Der MSCI Emerging Markets fiel im Juli deutlich um 7,0% (in US-Dollar), was erneut von einer schwachen Wertentwicklung in Asien getrieben wurde. Die regulatorische Verschärfung der chinesischen Regierung in Bezug auf die Privatwirtschaft hinterließ deutliche Spuren am chinesischen Aktienmarkt sowie an der Börse in Hong Kong. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im Juli wussten erneut Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten die defensiven Sektoren Versorger und Immobilien überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung des Gesundheitssektors war wie in den Vormonaten ebenfalls erfreulich. Dagegen konnten Finanzwerte und Industriewerte im Juli nicht überzeugen. Besonders der Rückgang der Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA machte dem Finanzsektor zu schaffen. Außerdem entwickelten sich sowohl zyklische als auch defensive Konsumwerten unterdurchschnittlich. Der Energiesektor verzeichnete die größten Gewinnmitnahmen im Juli.

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06.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Juni haben wir unter anderem Nordex SE nach sehr guter Wertentwicklung komplett verkauft. Das deutsche Unternehmen entwickelt, produziert und installiert Windturbinen und leistet potentielle Beiträge zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Klimaschutz“ und UN Nachhaltigkeitsziel 7 „Bezahlbare und saubere Energie“. Auf der anderen Seite haben wir im vergangenen Monat Eisai Co. neu ins Portfolio aufgenommen. Das japanische Unternehmen entwickelt und stellt Medikamente sowie medizinisches Ausrüstung her. Zusammen mit Biogen hat die Firma ein Medikament zur Bekämpfung von Alzheimer entwickelt, dass kürzlich in den USA für die Behandlung zugelassen worden ist. Damit leistet das Unternehmen einen potentiellen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte erreichten im Juni einen neuen Höchststand. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag für Zuversicht an den Märkten. Selbst die Sorge um verschiedene Virusvarianten konnte nur vereinzelt zu Schwankungen an den Märkten führen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Trotz gestiegener Inflationsdaten in den USA bleibt die amerikanische Zentralbank weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik und erwägt eine Anhebung des Leitzinses nicht vor 2023. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 2,2% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq nach der schwächeren Entwicklung im Vormonat 5,5% an Wert zulegen. Dies wurde auch die Bewegung an den Anleihenmärkten begünstigt, wo die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen in den USA fielen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6%. Ebenso verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, einen Wertzuwachs von 1,1%. Der MSCI Emerging Markets schloss im Juni nahezu unverändert (in US-Dollar). Während sich regional die Erholung in Osteuropa und Lateinamerika fortsetzte, so war die Wertentwicklung in Asien erneut schwächer. Auf sektoraler Basis ergab sich ein gemischtes Bild. Im Juni wussten besonders Technologieunternehmen zu überzeugen. Außerdem verzeichneten der Gesundheitssektor und der Energiesektor überproportionale Gewinne. Die Wertentwicklung bei zyklischen Konsumwerte und Kommunikationsserviceunternehmen war ebenfalls erfreulich. Dagegen konnten defensive Konsumaktien und Versorge nicht überzeugen. Außerdem entwickelten sich die zyklischen Sektoren Finanzen und Basisgrundstoffe nach den starken Wertzuwächsen in den Vormonaten unterdurchschnittlich.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities gewann im Juni 3,4% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 4,4% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht des Gesundheitssektors trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei, allerdings war die Einzeltitelselektion von Nachteil, unter anderem weil der Aktienkurs eines Medizingeräteherstellers den wir im Portfolio halten stark unter Druck geraten ist. Ein Produkt des Herstellers wurde vorsorglich zurückgerufen nachdem festgestellt worden ist, dass potenzielle Gesundheitsrisiken für die Nutzer des Produktes bestehen. Das Übergewicht im Industriesektor hat sich im Juni negativ auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt, allerdings konnte dieser Nachteil durch die Titelselektion mehr als kompensiert werden. Das Untergewicht bei Finanzwerten sowie bei Grundstoffen haben sich im genauso ausgezahlt wie die Titelauswahl innerhalb der entsprechenden Sektoren. Auch die Titelauswahl im Immobiliensektor ist hinsichtlich der relativen Wertentwicklung des Fonds von Vorteil gewesen. Insbesondere der Fokus auf Datenzentren hat sich im Juni ausgezahlt. Die Untergewichte der Sektoren Informationstechnologie, Kommunikationsservice und Energie sind im vergangenen Monat von Nachteil gewesen, dieser konnte auch nicht durch die Titelauswahl kompensiert werden.

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05.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im Mai haben wir unter anderem John Laing PLC komplett verkauft. Das Unternehmen investiert, entwickelt und betreibt soziale und umweltbezogene Infrastrukturprojekte und leistet unter anderem potentielle Beiträge zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Klimaschutz“. Allerdings hat John Laing Anfang Mai ein Übernahmeangebot von KKR erhalten. Wir haben den deutlichen Kaufpreisaufschlag genutzt und die Position mit Gewinn veräußert. Zudem haben wir uns nach sehr erfreulicher Aktienpreisentwicklung von HP Inc. getrennt. Die Firma stellt unter anderem Drucker her die so energieeffizient sind, dass fast alle Produkte eine „Energy Star“ Zertifizierung der US Umweltbehörde EPA tragen und somit auch HP potentiell zum Klimaschutzziel beiträgt. Teile der Verkaufserlöse haben wir unter anderem in SLM Corp investiert, dass Unternehmen bietet Bildungskredite für Studenten und Familien an und trägt damit potentiell zum UN Nachhaltigkeitsziel 4 „Hochwertig Bildung“ bei.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities gewann im Mai 0,84% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Übergewicht des Gesundheitssektors trug positiv zur relativen Wertentwicklung bei und obwohl insbesondere Krankenversicherer aus den USA dank guter Quartalsergebnisse zu überzeugen wussten, wirkte sich die Titelselektion insgesamt negativ auf die relative Performance aus. Auf der anderen Seite ist das Untergewicht bei zyklischen Konsumaktien im Monat Mai von Vorteil gewesen, allerdings wurde dieser Vorteil durch die Titelselektion mehr als aufgezehrt. Insbesondere eine drohende strengere Regulierung des chinesischen Nachhilfesektors für Schüler hat zu massiven Kurverlusten bei den entsprechenden Aktien geführt. Deutlich negativ wirkte sich das starke Untergewicht des Finanzsektors aus und auch die Untergewichte bei Basisgrundstoffen sowie des Energiesektors sind im Mai von Nachteil gewesen. Die beiden letztgenannten Sektoren konnten im abgelaufenen Monat von steigenden Preisen profitieren. Positiv wirkte sich sowohl das deutliche Übergewicht des Industriesektors, als auch das Untergewicht des Informationstechnologiesektors auf die relative Performance aus, wobei die Titelselektion innerhalb der Sektoren nicht von Vorteil gewesen ist. Die Positionierung bei defensiven Konsumaktien und Kommunikationsservices konnten im Mai keinen Mehrwert erzielen.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird weiterhin beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Die wichtigsten globalen Aktienmärkte konnten im Mai erneut an Wert gewinnen. Auch im vergangenen Monat sorgten der Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 sowie die Aufhebung von Einschränkungen im Alltag besonders in Europa für Zuversicht an den Märkten. Dagegen kam es in asiatischen Ländern aufgrund von vereinzelt steigenden Neuinfektionen mit Covid-19 immer wieder zu regionalen Einschränkungen. Aus wirtschaftlicher Sicht beherrschen nach wie vor die Inflationssorgen sowie Lieferengpässe in bestimmten Sektoren das Tagesgeschehen. Generell beflügelte die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte, die im Mai teilweise neue Allzeithochs erreichten, die nur durch schwächere Währungskurse gegenüber dem Euro belastet wurden. Während der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt, gemessen am S&P 500 (in US-Dollar), um 0,6% stieg, konnte der wachstumsorientierte Nasdaq seine Erholung aus dem Vormonat nicht fortsetzen und verlor 1.5% im Mai. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 2.1%. Der MSCI Emerging Markets gewann 2,1% an Wert (in US-Dollar), was von einer Erholung in Osteuropa und Lateinamerika getrieben wurde. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, nach dem Wertverlust im Vormonat einen Wertzuwachs von 1,3%. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im Mai erzielten sowohl der Finanzsektor als auch der Energiesektor überproportionale Gewinne. Außerdem war die Wertentwicklung bei den Basisgrundstoffen erneut erfreulich, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Die defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum und Gesundheit konnten im Mai überproportional zulegen. Dagegen war die Wertentwicklung des Technologiesektors und von zyklischen Konsumaktien unterdurchschnittlich.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Bei der Konstruktion des Portfolios wurde berücksichtigt, dass wir uns wahrscheinlich eher am Ende, als am Anfang des Konjunkturzyklus befinden. Spätzyklische Sektoren wie Versorger und Gesundheitswerte sind im Portfolio stärker gewichtet als beispielsweise im MSCI World All Country. Zudem besteht das Portfolio, gemessen an der Marktkapitalisierung, aus über 60% großen und sehr großen Unternehmen. Diese Unternehmen verfügen meist über ein regional breit diversifiziertes Produktportfolio und ausreichend Ressourcen um auch einen zyklischen Abschwung gut zu überstehen. Grundsätzlich aber liegt der Fokus auf Aktien von Firmen mit nachhaltigen, wachstumsorientierten Geschäftsmodellen, soliden Bilanzen, starken Managements und attraktiven Bewertungen. Darüber hinaus wird darauf Wert gelegt, dass diese Unternehmen einen signifikanten Beitrag zu den UN Nachhaltigkeitszielen leisten können. Im April haben wir unter anderem die Enphase komplett verkauft, dass Unternehmen ist ein Spezialist für Solaranlageninverter. Zudem haben wir auch nach sehr guter Wertentwicklung Gewinne bei Nordex, einem deutschen Windturbinenhersteller und bei Scatec, einem Entwickler und Betreiber von Wind und Solarparks, realisiert. Neu im Portfolio befindet sich die Alstom. Das französische Unternehmen konstruiert und fertigt Schienenfahrzeuge, wie Straßenbahnen, U-Bahnen, Züge und Lokomotiven sowie Systeme für den Nah- und Fernverkehr, sowie Signalsysteme und –ausrüstung. Das Geschäftsmodell von Alstom leistet damit einen potentiellen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und damit zum UN Nachhaltigkeitsziel 13 „Klimaschutz“.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Invest SDG Global Equities gewann im April 0,84% an Wert und lag damit hinter dem MSCI Welt all country (total return, in Euro), der im gleichen Zeitraum 2% an Wert gewann. Ein Teil dieser Differenz ist durch die unterschiedlichen Bewertungszeitpunkte am Monatsbeginn zu erklären. Die relative Wertentwicklung des Fonds wurde im Berichtsmonat sowohl durch die Sektorallokation als auch die Einzeltitelselektion beeinflusst. Das Untergewicht im Kommunikationssektor ist im April von Nachteil gewesen, allerdings konnte dieser durch die Titelauswahl wieder kompensiert werden. Insbesondere Unternehmen aus dem Subsektor Bildung konnte hier überzeugen. Auch das Untergewicht sowie die Selektion im Finanzsektor waren von Nachteil, da traditionelle zinssensitive Banken und Versicherer weniger im Anlagefokus des Fonds stehen. Die Selektion innerhalb des Industriesektors und des Versorgungssektors haben positiv zur relativen Wertentwicklung beigetragen, doch das Übergewicht der Sektoren ist nicht von Vorteil gewesen. Auch im Gesundheitssektor konnte die Titelauswahl positiv zur relativen Wertentwicklung beitragen. Insbesondere der Fokus auf nordamerikanische Krankenversicherer ist im abgelaufenen Monat vorteilhaft gewesen. Das Untergewicht bei Grundstoffen machte sich nicht bezahlt, dieser Nachteil konnte aber auch hier durch die Selektion mehr aus ausgeglichen werden. Hingegen waren sowohl das Untergewicht bei Technologieaktien als auch die Titelauswahl im Sektor von Nachteil. Insbesondere Gewinnmitnahmen bei Solaraktien haben sich negativ auf die relative Wertentwicklung ausgewirkt. Das Untergewicht sowie die Selektion bei Energiewerten zahlten sich im April aus.

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Ausblick

Trotz Verunsicherungen sowohl über weitere politische Ereignisse und über die Konjunkturlage in den wichtigsten Ländern ist das Gesamtbild weiterhin verhalten konstruktiv. Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie wird weiterhin genau beobachtet und kann zu Schwankungen an den globalen Aktienmärkten führen. Durch die im Dezember begonnenen Impfungen besteht Hoffnung auf ein absehbares Ende der Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen. Zusätzlich unterstützen sowohl massive geldpolitische als auch fiskalpolitische Maßnahmen die Weltwirtschaft weiterhin, was auch den Aktienmärkten zu Gute kommt. Entscheidend für das globale Wachstum werden die Effektivität der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowie die Dauer dieser Krise sein. Die Hoffnungen auf eine konstruktive Lösung im globalen Handelsstreit haben sich verbessert. In Europa bleibt die Situation genau zu beobachten, wo neben der Covid-19-Pandemie auch die Auswirkungen des Brexit auf das Wirtschaftswachstum noch unklar sind. Die Schwellenländer stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, sollten jedoch aller Voraussicht nach ein, wenn auch eher mittelfristiger Treiber der Weltkonjunktur bleiben. Kurzfristige Schwankungen bei Schwellenländer-Investments werden sicher auch für die Zukunft zu erwarten sein. Ein anderer Aspekt kommt hinzu: trotz des jüngsten Anstiegs der langfristigen Rendite bleiben die Zinsen historisch gesehen weiterhin niedrig. Für Anleger auf der Suche nach „Rendite“ bleiben Aktien daher aus Mangel an Anlagealternativen notwendig und können zumindest strategisch die Aktienmärkte weiter unterstützen. Voraussetzung dafür ist eine weiterhin expansive Geldpolitik der Zentralbanken. Entsprechende Zuflüsse zu Aktienfonds oder Änderungen der Vermögensallokation bei Versicherungen und Pensionsfonds sind deswegen weiterhin genau zu beobachten.

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Rückblick

Im April konnten die globalen Aktienmärkte erneut deutlich an Wert gewinnen. Nach wie vor war die Nachrichtenlage von dem Fortschritt bei den Impfungen gegen Covid-19 geprägt. Auch wenn es weiterhin zu regionalen Einschränkungen aus Sorge um die Verbreitung von Virus-Mutationen kommt, wie beispielsweise in Indien, so beflügelt die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität die globalen Aktienmärkte. Zudem sorgten nicht nur wirtschaftliche Frühindikatoren, sondern auch die Verabschiedung des von U.S. Präsident Biden angekündigten Investitionsprograms für Zuversicht an den Märkten. Während es im April zu neuen Allzeithochs an den globalen Aktienmärkten kam, so konnte besonders der breite U.S. amerikanische Aktienmarkt an Wert gewinnen. Während der S&P 500 (in US-Dollar) um 5,2% stieg, konnte auch der wachstumsorientierte Nasdaq nach schwächeren Wertzunahmen in den Vormonaten mit 5,4% im April deutlich zulegen. Der europäische Aktienmarkt, gemessen am MSCI Europe (in Euro), stieg um 1,6% an Wert. Der MSCI Emerging Markets gewann 2,4% an Wert (in US-Dollar), was besonders von einer Erholung in Lateinamerika getrieben wurde. Dagegen verzeichnete der TOPIX Index (in Yen), der den japanischen Markt repräsentiert, nach der Wertzunahme in den Vormonaten leichte Verluste und fiel 2,9%. Auf sektoraler Basis ergab sich ein sehr gemischtes Bild. Im April erzielten sowohl der Kommunikationssektor als auch der Technologiesektor überproportionale Gewinne. Außerdem war die Wertentwicklung bei zyklischen Konsumaktien und Finanzwerten erfreulich, die von einer wirtschaftlichen Erholung deutlich profitierten. Zudem konnten Basisgrundstoffe überproportional zulegen, da ihnen steigende Inflationserwartungen zu Gute kommen. Dagegen war die Wertentwicklung bei defensiven Sektoren wie nicht-zyklischer Konsum, Versorger und Gesundheit unterdurchschnittlich. Der Energiesektor bildete das Schlusslicht.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.11.2018
Fondsvermögen 1.591,20 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 6,29 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Produktklassifizierung gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 9
Das Finanzprodukt hat nachhaltige Anlagen zum Ziel (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 6 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[2] 207,85%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,530%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,530%
31.12.2019 0,590%
31.12.2018 0,090%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 05.03.2021
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[2] 0,62 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 05.03.2021 06.03.2020 08.03.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 148,14 117,54 107,04 wird nachgeliefert
Betrag 0,62 EUR 1,26 EUR 0,37 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3][4]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Aktienfonds Aktienfonds Aktienfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 6,02%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

5. Stand: 30.09.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

Artikel aus EUROspezial/SDG, Titel: Geldanlage mit sauberer Rendite, 11/20 Presseveröffentlichungen DE Nov 2020 PDF 276,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest SDG Global Equities ID Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2021 PDF 122,5 KB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB

Reporting

DWS Invest SDG Global Equities Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 254,4 KB
DWS Invest SDG Global Equities ESG-Report DE Sep 2021 PDF 244,5 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2021 PDF 12,5 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Invest SDG Global Equities/2Pager, 9/21 Anlageinformation DE Nov 2020 PDF 814,5 KB

Sonstige Dokumente

ESG_Policy_DWS Invest SDG Global Equities Sonstiges EN Mrz 2021 PDF 796,6 KB
Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest SDG Global Equities (de) Sonstiges DE Mrz 2021 PDF 415,2 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 4
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 6
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,777% p.a.
davon laufende Kosten 0,530% p.a.
davon Transaktionskosten 0,247% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 15.06.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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